1. Forum
    1. Unerledigte Themen
  2. Dashboard
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Kalender
    1. Termine
  5. Lexikon
  6. News-System
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • News
  • News Update
  • Erweiterte Suche
  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
  2. Allgemein
  3. Eure Behandlungsgeschichte

Bin 46: gibt es noch Hoffnung?

  • Batumimu
  • 1. Oktober 2017 um 12:07
  • Batumimu
    Gast
    • 1. Oktober 2017 um 12:07
    • #1

    Hallo zusammen!
    Ich habe jetzt ein paar Monate gebraucht, um mich hier anzumelden... Habe gedacht, ich komme klar damit, aber seit gestern ist es wieder schlimmer geworden.
    Kurz zu mir, bin 46 Jahre alt, mein Mann ist 45. Wir haben 6 Jahre lang versucht, unseren Kinderwunsch zu erfüllen...seit dem 04.Dezember 2016 ist der Traum vom Kind ausgeträumt.
    Wir haben alles versucht...doch ohne Erfolg. Im November 2016 war die letzte künstliche Befruchtung.

    Die ersten Wochen waren die Hölle. Viele in meiner Umgebung sind schwanger geworden, was die Sache für mich nicht leichter gemacht hat.

    Irgendwann ging es besser, wir waren im Urlaub und so. Hab es mir schön geredet...man kann in Urlaub fahren, wann man will, muss sich nicht um jemanden kümmern, man ist sein eigener Herr etz...

    Gestern kam dann der große Hammer. Unsere besten Freunde werden Eltern. Sie ist im 3.Monat Schwanger. Die beiden wussten von unserem Schicksal, haben immer die Daumen gedrückt und mit uns gebangt. Sie selbst hatte vor 3 Jahren eine Fehlgeburt in der 7.Woche. Seit dem haben sie es immer versucht. Haben sich aber auch keinen Stress deswegen gemacht. Und jetzt ist es halt in Ihrem Urlaub passiert. Und jetzt haben sie es uns gestern Abend als erste erzählt.

    Ich freu mich wirklich für die beiden, aber mir gehts nicht gut, habe gestern lange wach gelegen und still vor mich her geweint. Immer wieder die gleichen Fragen...warum wir nicht ?

    Und jetzt muss ich aufhören zu schreiben, weil ich vor lauter Tränen nix mehr sehe...
    Ist das das Ende oder gibt’s noch für uns Hoffnung?
    Traurige Grüße,
    Batumi

  • roxi73
    Eizelle
    Beiträge
    5
    • 7. Januar 2018 um 14:19
    • #2

    Antw:Bin 46: gibt es noch Hoffnung?

    Ich kann dich sehr gut verstehen, da es mir ähnlich geht und ging. Wir haben auch jahrelang alles versucht, einschließlich bis heute, nach dem 4. Kryoversuch mit EZ und ich bekomme gerade meine Tage.

    Es ist schwierig, wenn man umgeben ist von Frauen, die schwanger sind. Bei mir ist das seit Jahren ständig so, die Frauen in meinem Alter haben schon Kinder, aber ich habe auch jüngere Freundinnen und die sind gerade aktuell schwanger, und zwar alle!
    Nimm dir Zeit für dich, wenn es dir hilft, dann halt ein bissl Abstand. Ich will dich keineswegs mit meinen Tipps bevormunden, mir geht es ja ähnlich, aber ich halte gerade Abstand zu meinen schwangeren Freundinnnen und werde ihnen das jetzt auch erklären, damit sie es vielleicht verstehen. Und ich versuch viel für mich zu machen, was mir gut tut... Freue mich auf deine Antwort

    Waren deine Versuche mit deinen eigenen Eizellen? Wenn ja, was spricht dann jetzt gegen eine Spenderzelle?
    herzliche Grüße an dich,
    Roxi

  • BerkusMos
    2-Zeller
    Beiträge
    16
    • 28. August 2018 um 09:22
    • #3

    Hallo,

    diese Woche feiere ich meinen 40.Geburtstag....ohne eigene Kinder und trotzdem bin ich glücklich...wieder glücklich. Nicht zuletzt deswegen, weil ich Schluss gemacht habe, bevor ich so etwas geworden bin: http://de.newseurope.info/?p=54505
    Es war ein langer Weg mitvielen Tränen und einem heillosen Gefühlchaos. Verstand mich und meine eigenen Gefühle nicht mehr bis ich dieses Forum kennenlernte. Seit langem bin ich nur noch 1xwöchentlich stille Leserin. In meiner Krisenzeit war ich täglich hier. Dieses Forum hat mir sehr beim Abschiednehmen geholfen, mich zu öffnen und mit anderen Menschen über unsere Kinderlosigkeit zu reden. Und es stellte sich heraus dass in unserem engeren Freundeskreis noch 2 Paare mit unerfülltem Kinderwunsch waren. Habe eine Selbsthilfegruppe "unerfüllter Kinderwusch" gegründet. Auch wenn die Gruppe sehr klein ist, ist sie sehr wichtig für mich.
    Immer wenn ich das Gefühl hatte es wird langsam besser gab es Rückschläge (2 Schritte vor und ein Schritt zurück). Nach 3 Inseminationen habe ich mich gegen die Repromedizin entschieden. Für ICSI hatte ich keinen Mut aus Angst in ein noch tieferes Loch zu fallen. Bereut habe ich es bis jetzt nicht. Mein Mann hat mir die Entscheidung überlassen, er wäre Repromäßig jeden Schritt mitgegangen. Eine Adoption hat er allerdings abgelehnt und ich viel wieder in ein Loch.
    Heute kann sagen, dass uns unser Weg noch fester zusammen gebracht hat. Wir führen eine glücklich Ehe, haben viele gemeinsame Interessen und genießen unser Leben. Und wir genießen die Zeit mit unseren 4 Patenkinder (18,11.8 und 2 Jahre) die gerne zu uns in Ferien kommen.
    Am Donnerstag werde ich also 40 und ich freue mich auf diesen Tag. Ich erinnere mich noch an meinen 30. hatte Erfolg im Beruf, wir waren gerade in unser neues Haus eingezogen und ich nahm mir für das neue Jahrzehnt die Familienplanung vor. Alles kam anders mein Vater starb unerwartet und das erste mal in meinem Leben bemerkte ich das nicht alles planbar ist. In diesem Jahrzehnt wurde ich erwachsen.
    Was mein neues Jahrzent bringt weiß ich nicht. Es ist gut, dass man nicht in die Zukunft sehen kann.
    Jetzt bin ich glücklich! Nur das zählt.
    Allen die im Moment in einem Tief durch ihren unerfüllten Kinderwunsch sind möchte ich Mut zusprechen. Es wird besser werden.

    Liebe Grüße von einer noch 39-jährigen BerkusMos

  • Enaston
    Eizelle
    Beiträge
    9
    • 28. August 2018 um 09:27
    • #4

    Liebe Batumimu,

    Deine Gedanken kann ich gut nachempfinden. Mein Mann und ich sind beide 42 Jahre alt, seit 2 1/2 Jahren verheiratet und wir wünschen uns sehr ein Kind (es sollten eigentlich immer zwei werden).
    Jetzt stecken wir mitten im 2. Versuch, d.h. im August fliegen wir nach Kiew, um dort im Biotexcom-Zentrum unser Glück zu versuchen, das Spermiogramm ist grauenhaft schlecht, ich vertrage die Hormonschwankungen nicht gut und die Befruchtungsraten sind nicht hoffnungsspendend. Manchmal denke ich auch, dass wir zu alt sind und dass es jetzt einfach vorbei ist. Und dann gibt es wieder so einen Funken Lebenswillen und ich denke, wir lassen uns nicht so leicht unterkriegen.
    Wenn Du es wirklich willst, wird es einen Weg geben und Du wirst die Energie dafür aufbringen, das durchzustehen, da bin ich mir sicher. Du musst halt überlegen, ob du es auch möchtest oder ob Du es nur oder überwiegend für Deinen Partner machst. Letzteres wird wohl nicht gehen.

    Alles Gute,
    Enaston

  • EngeleFlieg
    Eizelle
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    10
    • 28. August 2018 um 09:30
    • #5

    Hallo Batumimu,

    ich kann zwar zu dem Kinderwunsch nichts sagen, aber meine Mutter hat mich auch mit 45 bekommen, ihr erstes Kind mit 40 - und das vor über 30 Jahren (finde ich immer noch ungeheuer mutig von ihr...). Als Kind hat mir das nichts ausgemacht, Kinder lieben ihre Eltern, so wie sie sind... meine Mama war auch immer sehr jugendlich, schließlich musste sie ja immer ihren kleinen Rackern hinterher.

    Niemals würde ich meinen Eltern vorhalten dass sie mich erst später bekommen haben, ich habe nichts vermisst und ich habe klasse Eltern. Das wichtigste ist, dass man seine Kinder liebt und sie das spüren lässt, egal wie alt man ist.

    Also, das Alter muss kein Hindernis sein, wenn es klappt (was wahrscheinlich das größte Problem ist), dann wirst du das auch schaffen... Und über die Vorteile der Ü40-Mütter kannst du hier nachlesen: http://de.newseurope.info/?p=41435
    Ich wünsche dir alles Gute.
    LG,
    Engeleflieg

  • esquimal
    Eizelle
    Beiträge
    11
    • 28. August 2018 um 09:33
    • #6

    Hallo Batumimu,

    ich bin jetzt 40 und stecke gerade in meinem letzten ICSI-Versuch. Falls der nicht klappt, haben wir beschlossen, uns im Ausland behandeln lassen, nämlich in der ukrainischen Biotexcom-Klinik, wo wir zwar als Selbstzahler für die Behandlungen aufkommen müssen, dafür aber viel bessere Chancen auf Erfolg bekommen als in D. Beim 2. von 5 Versuchen war ich kurz schwanger, dann FG in der 9. Woche. Jeder in unserem Alter hat bestimmt die Gedanken, vielleicht doch schon zu alt zu sein. Horch in Dich hinein, ob Du Dich einem Kind gewachsen fühlst und ob Du die Angst überwinden kannst, nochmals schlimmes zu erleben.

    Lasst Euch doch mal in einem KIWU-Zentrum beraten. Die Chancen sind in unserem Alter nicht so besonders und die Behandlungen sind vor allem eine psychische Belastung. Aber wenn der Wunsch nach einem Kind da ist, kann man viel in kauf nehmen und auch viel aushalten. Wie heißt es doch so schön: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Vielleicht kommt Ihr ja auch mit Insemination aus. Ist nicht so teuer und schont den Körper.

    Falls Du noch etwas über Behandlungsabläufe wissen willst, frage gerne.

    Viele Grüße,
    Esquimal

  • Lunite
    Eizelle
    Beiträge
    12
    • 28. August 2018 um 09:35
    • #7

    OH, wouw... meine Güte, da hast Du sehr schweres durchgemacht..!! und klingst ziemlich gut drauf!
    Naja, ich (40J.) denke, mit 43 und mit der Vorgeschichte, wäre es vielleicht das realistischste und somit auch emotional und physisch das geringste "Übel", ein LM-Projekt im ukrainischen Biotexcom-Zentrum anzustreben. Sei es, dass ihr auch gleichzeitig natürlich oder mit Behandlung versucht... es ist sehr, sehr schwer zu raten. Mich haben diese ICSIs wahnsinnig viel innere Kraft gekostet, von so immens großer Hoffnung in unendlich tiefe Schmerzlöcher gestoßen. und die Chancen sind schlicht immer geringer, je älter die Frau. Sch....!!!
    Horch mal genau in Dich rein, oft ist es so, dass sich da eine Stimme meldet, die ganz genau weiß, was Du möchtest. und dann ist es egal, was das alles bedeutet (kraft, kosten, Angst, Schmerz...) - wenn Du es möchtest! (also, natürlich nicht wirklich egal)
    Und was ihr Euch beide ZUSAMMEN da vorstellen könnt. Er wird ja deine Geschichte kennen.

    Wünsche Dir viel Glück und zufriedene Entscheidung.
    LG,
    Lunite

  • Miguda
    Eizelle
    Beiträge
    6
    • 28. August 2018 um 09:40
    • #8

    Liebe Batumi, liebe Forumsfrauen,

    Ja, das Posten im Forum ist wie kleine "Trostpflaster", die manchmal helfen, um kurzfristig (oder auch mittelfristig) über die Verzweiflung und den Kummer hinwegzutrösten und über solche Videos wie das hier nicht mehr weinen zu müssen.
    Wie du schreibst, die Freiheiten/ Freiräume zu genießen und auszuleben, die Frauen/Paare mit Kindern nicht haben. Obwohl ich lieber auf diese Freiheiten verzichten würde und dafür lieber ein Kind hätte.
    Auch Dankbarkeit (und sich dessen auch zwischendurch mal wieder bewusst zu machen) für dass, was man hat, dies zu schätzen wissen, sind auch "Trostpflaster".
    Ich habe auch (noch) kinderlose Freundinnen und bin darüber auch ganz froh. Es wäre noch schrecklicher für mich, wenn alle Freundinnen Kinder hätten (jetzt mal egoistisch gedacht).

    Ich danke dir für deine Anregungen und "Trostpflaster"
    und wünsche dir alles Gute!

    Liebe Grüße,
    Miguda

  • MorningEspresso
    Eizelle
    Beiträge
    10
    • 28. August 2018 um 09:43
    • #9

    Hallo Batumimu,

    ich bin 37 Jahre und habe meinen letzten Versuch im Oktober 2017 gemacht. Seitdem nehme ich Abschied vom Kiwu.
    Wie lange der Abschiedsschmerz dauert? Keine Ahnung. Es gibt gute Zeiten, dann wieder schlechte. Manchmal werde ich traurig wenn ich Schwangere oder solche Videos wie das vom Biotexcom-Zentrum sehe, dann wiederum macht es mir nichts aus. Ich denke ein Schmerz niemals ein eigenes Kind zu bekommen wird immer zurückbleiben.

    Ansonsten leben mein Mann und ich jetzt unsere Wünsche aus. Wir fahren oft in Urlaub, haben uns ein neues Auto gekauft. Nach meinem letzten Versuch habe ich mich endlich im Fitnessstudio angemeldet und seit diesem Jahr versuche ich regelmäßig zu joggen.

    Ich drücke dir die Daumen, dass dein nächster Versuch positiv endet und du nicht auf Dauer in diesem Forum landest.

    LG,
    Morningespresso

  • WindingNumber
    Eizelle
    Beiträge
    11
    • 28. August 2018 um 09:46
    • #10

    Hallo!
    Wir haben uns damals und auch heute noch immer eine Kopie von dem SG - Testergebnis geben lassen. Fragt einfach mal nach, ob sie euch das evtl. kopieren können.
    In der Kiwu- Klinik wurde uns gesagt, dass Männer mit einem schlechten SG meist irgendwelche Bakterien im Sperma haben.
    Wir haben das Ergebnis eines OAT III Syndroms. Haben also auch ein sehr schlechtes SG. Wir haben es nun geschafft, die Menge zu verdoppeln, jedoch fehlt den Spermien die Geschwindigkeit. Mal sehen, ob wir da auch noch was bekommen.
    Mit dem Anheizen hat der Arzt sich gemeint, das er deinem Partner mal Medikamente o.ä. gibt, die ("angeblich" ) das ganze verbessern sollen.
    Wäre schön, wenn du mich auf dem Laufenden halten würdest - haben ja ein ähnliches Problem.
    Lass dich mal drücken und lasst den Kopf nicht hängen, auch wenn es momentan nicht gut aussieht, ich weiß, was ihr durchmacht.

    Wir haben auch die Diagnose bekommen, dass mein Mann wohl auf normalem Wege keine Kinder zeugen kann auf Grund einer Operation im Kindesalter, schlechtes Spermiogramm etc. Für mich ist eine Welt zusammen gebrochen, habe nur geweint, weil ich mir eben sehr ein Baby wünsche und es eben ein richtiger Schlag ins Gesicht war.

    Das Ende vom Lied sieht fast genauso aus wie bei Bibi. Nur nach unseren Biotexcom-Behandlungen haben wir schon unser Baby bekommen, was wohl ein kleines Wunder für uns ist, das wir selber für uns im Ausland gemacht haben und auch zeigt, dass nichts unmöglich ist. Wenn die kleinen Schwimmerchen nicht so beweglich sind, dann muss man sie eben nach Kräften unterstützen.

    Ich drücke dir die Daumen, dass es auch bei euch klappt!
    LG,
    Windingnumber

  • Melilot
    Eizelle
    Beiträge
    14
    • 28. August 2018 um 09:48
    • #11

    Hallo du!
    Das erste, was ich dir sagen wollte: Der erste Arzt, der meinen Mann bzw. das Sperma untersucht hat, sagte was von 60.000 (!!!), nicht zeugungsunfähig, aber nicht gut!
    Alles klar, na toll...
    Ein paar Monate später wurde mein Mann sogar noch am Hoden operiert (Zyste) und wir haben vorsichtshalber Proben einfrieren lassen... für alle Fälle.
    Das war im Mai 2015. Heute bin ich in der 17. Woche schwanger! Sehr überraschend, aber Du siehst...! Das sollte Dir Mut machen!
    Dein Mann kann einiges tun, um seine Spermienqualität zu verbessern, beziehungsweise zu kompensieren.

    1. Beckenbodenmuskulaturtraining - also bei jeder Gelegenheit "pumpen", sprich Harnröhre öffnen und zukneifen. Dadurch erhöht sich die Ejakulationgeschwindigkeit und -weite.
    2. Die Hoden kühlen, das vervielfacht die Spermien -produktion. Im Alltag helfen dabei Boxershort und Stoffhosen, anstatt Slips und enge Jeans. Außerdem gibt's noch kaltes Wasser (Wasserhahn oder Schwimmbad) und Kühlakkus.
    3. 2-3 Tassen Kaffee am Tag trinken. Das erhöht nachweislich die Beweglichkeit der Spermien und ihre Ausdauer.
    4. Kann er dafür sorgen, dass er stets frische Spermien zur Verfügung hat. Spermien der länger als sieben Tage "zum Abschuss bereit gehalten wird", ist nicht mehr so Leistungsfähig wie frisches Sperma. Also gegebenfalls eben Handarbeit leisten.
    Falls es bei euch kein Wunder gescheht und alle Bemühungen nicht helfen, kannst dich an die Menschen mit einer Anfrage wenden:

    Drück Euch fest die Daumen!
    LG,
    Melilot

  • Christine
    Eizelle
    Beiträge
    1
    • 15. Januar 2019 um 14:16
    • #12

    Natürlich gibt es noch die Hoffnung. Gegenwärtig Medizin ist so fortgeschritten, sodass das Alter infarge überhaupt nicht kommen darf. Wie zum Beispiel in einer Klinik in der Ukraine eine Frau mit etwas 65 Dreilinge durch IVF bekommen hat! Ja, wahnsinnig, aber wahr. Hier ist der Link auf das Video, eine von vielen die diese Klinik postet und solcherweise über ihre Leistungen berichtet:
    Hoffentlich wird es helfen.
    LG

  • Sab_KleineL
    Eizelle
    Beiträge
    6
    • 28. Februar 2019 um 14:16
    • #13

    Hallo an alle!
    Ich verstehe, wie schwer ist, eine schwangere Frau oder glückliche Eltern mit den Kindern zu sehen. Zum Glück gibt es Reproduktionsmedizin, die Deinen Kinderwunsch erfüllen helfen kann. Es gibt einen Artikel " Die besten, die günstigsten und die erfolgsreichten Reproduktionskliniken ", der bei der Wahl einer Klinik helfen kann. In meiner Situation kann uns nur eine Leihmutterschaft helfen. Da ich ein Kind nicht austragen kann, ist das eine gute Option unser leibliches Baby zu bekommen. Wir unterschrieben schon einen Vertrag mit ukrainischem Zenrum und warten bis eine passende Leihmutter für uns gefunden sein wird. Ehrlich gesagt, die Wunscheltern müssen sehr vorsichtig sein, weil es kleine falsche Agenturen in der Ukraine gibt, die den kinderlosen Menschen abzocken. Darum ist es sinnvoll sie zu vermeiden und sich an gute Firmen oder Kinderwunschkliniken, die All-inclusive-Programme oder Baby-Garantie anbieten, zu wenden.
    Wenn jemand zusätzliche Information braucht, kann ich ausführlicher über unseren Weg zum Wunschkind mithilfe Leihmutterschaft erzählen.
    LG

  • Arlett
    Eizelle
    Beiträge
    19
    • 31. März 2019 um 15:43
    • #14

    Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen. Ich hatte eigentlich mit dem Kiwu abgeschlossen, da ich nicht den passenden Partner dazu hatte. Als dieser in mein Leben trat war ich bereits 33 Jahre alt. Er wolle gerne Kinder und da haben wir es einfach probiert. Nach ca. 1 Jahr habe ich eine Odysse begonnen und bin von Arzt zu Arzt gelaufen und habe alles untersuchen lassen und eine Bauchspiegelung gemacht. War aus dem Standpunkt wenn es auf natürlichem Weg nicht klappt, dann soll es wohl nicht sein.
    Wir haben weiter und weiter versucht ohne Erfolg und umso älter ich wurde umso größer war die Angst das ich mir irgendwann vorwerfe nicht alles getan zu haben. Daraufhin sind wir in die Kiwu und haben eine ICSIgemacht. Wie gesagt das war kurz vor meinem 40 sten Geburtstag. Bis heute ist nicht wirklich geklärt woran es liegt und ich war mithilfe von diversen Medis auch 2x noch schwanger, habe es aber 1x im 4 Monat verloren. Kein Herzschlag mehr und 1x Elss. Die Hoffnung auf ein Geschwisterchen besteht noch immer. Es gibt also sicher Gründe warum man erst spät was unternimmt.

  • Annita
    Eizelle
    Beiträge
    5
    • 18. April 2019 um 09:28
    • #15

    ja, ja es ist ständig relevant. die Chancen stehen immer gut. die Hauptsache -einen Wunsch zu haben.eine ganz neue Behandlungsform der Unfruchtbarkeit ist die IVF. noch ist diese Methode nicht ganz neu und wird in verschiedenen Kliniken getestet. diese Methode der medizinisch assistierten Fortpflanzung ist für Frauen vorgesehen, die Schwierigkeiten haben, mit ihren eigenen Eizellen schwanger zu werden. heute ist es nicht mehr ungewöhnlich, wenn Frauen über 40 noch Mütter werden. theoretisch ist – häufig mithilfe der Reproduktionsmedizin – eine Schwangerschaft bis 50 Jahre möglich. ich kenne persönlich, für viele Paare ist dies die letzte Möglichkeit, um eine Familie zu gründen.gute Klinik für Reproduktionsmedizin gibt in der Ukraine.viele Menschen wenden sich dorthin um Hilfe wegen der niedrigen Preise und natürlich Garantie. Die Klinik ist aber wirklich wunderbar und gut ausgestattet.
    die Klinik gibt sehr große Chancen. die Klinik arbeitet mit neuesten Methoden, dort wenden sie neuester Behandlungen aus und sind immer wieder mit neuen Erkenntnis vertraut.gibt es so viele speziellen Foren,hilfreiche Videos. es gibt viel Lärm in der Presse und TV, die Geschichte von Annegret R. aus Berlin. die 65-jährige Grundschullehrerin steht kurz vor der Rente – und ist schwanger.

  • tinkoff
    Eizelle
    Beiträge
    5
    • 13. Dezember 2020 um 14:07
    • #16

    Ich bin 41 also ein bisschen jünger als du und versuche dir gerne Mut machen. Ich war ebenfalls sehr verzweifelt, weil wir uns unbedingt ein drittes Kind wünschten. Bei den Großen ging es schnell, dann schien gar nichts mehr zu klappen. Mein FA meinte, in meinem Alter brauche ich das Zeit und Geduld. Das tat mir gut und hat mich etwas entspannt. Lange war ich einfach wahnsinnig verkrampft und das Üben nach Zeitplan kostete meinen Mann und mich viel Kraft. Mein Mann ist sehr viel ruhiger an die Sache herangegangen und hat auch versucht, mir immer wieder Mut zu machen, aber auch er war irgendwann an dem Punkt, wo die Hoffnung weniger wurde. Objektiv gesehen dauerte es gar nicht so lange, unserem Empfinden nach aber schon...

    Ich habe dann versucht, mich auf unsere beiden Kinder zu konzentrieren und auf meine Gegenwart und dafür dankbar zu sein. Das war sehr schwierig und wollte erst nicht klappen… ich habe in alle Richtungen geträumt (Urlaub, Arbeit etc.) und langsam losgelassen - war dabei aber immer wieder traurig über die Vorstellung, abschließen zu müssen. Ich habe mir viele Freuden gemacht (z.B. durch eine berufliche Veränderung, die sich zufällig ergab) und mich damit beschäftigt. Dann hatten wir eines Tages einen positiven Test! Jetzt sind wir in 12.SSW und so langsam werde ich entspannter. Bei mir war das Geheimnis: Loslassen und ehrliche Ablenkung, so schwer das auch zeitweise war. Ich wünsche dir viel Kraft. Liebe Grüße

  • Vegemite
    Blastozyste
    Reaktionen
    768
    Beiträge
    334
    • 13. Dezember 2020 um 14:17
    • #17
    Zitat von tinkoff

    Ich bin 41 also ein bisschen jünger als du und versuche dir gerne Mut machen. Ich war ebenfalls sehr verzweifelt, weil wir uns unbedingt ein drittes Kind wünschten. Bei den Großen ging es schnell, dann schien gar nichts mehr zu klappen. Mein FA meinte, in meinem Alter brauche ich das Zeit und Geduld. Das tat mir gut und hat mich etwas entspannt. Lange war ich einfach wahnsinnig verkrampft und das Üben nach Zeitplan kostete meinen Mann und mich viel Kraft. Mein Mann ist sehr viel ruhiger an die Sache herangegangen und hat auch versucht, mir immer wieder Mut zu machen, aber auch er war irgendwann an dem Punkt, wo die Hoffnung weniger wurde. Objektiv gesehen dauerte es gar nicht so lange, unserem Empfinden nach aber schon...

    Ich habe dann versucht, mich auf unsere beiden Kinder zu konzentrieren und auf meine Gegenwart und dafür dankbar zu sein. Das war sehr schwierig und wollte erst nicht klappen… ich habe in alle Richtungen geträumt (Urlaub, Arbeit etc.) und langsam losgelassen - war dabei aber immer wieder traurig über die Vorstellung, abschließen zu müssen. Ich habe mir viele Freuden gemacht (z.B. durch eine berufliche Veränderung, die sich zufällig ergab) und mich damit beschäftigt. Dann hatten wir eines Tages einen positiven Test! Jetzt sind wir in 12.SSW und so langsam werde ich entspannter. Bei mir war das Geheimnis: Loslassen und ehrliche Ablenkung, so schwer das auch zeitweise war. Ich wünsche dir viel Kraft. Liebe Grüße

    Aha...und nun bist Du schwanger. Interessant. Sag mal, Du weisst aber schon, dass wir sehen was Du überall schreibst. Finde ich ehrlich gesagt zuemlich daneben, sich in einem Forum so lustig zu machen über so ein ernstes Thema. Zieh doch lieber weiter. Das brauchen wir nicht. Ich habe Dich gerade gemeldet.

    46 Jahre alt, keine Kinder.

    Richtigen Partner erst mit 44 getroffen. Start Kinderwunsch Jan 19.

    3 Inseminationen - alle negativ

    Start EZP Jan 20 - Verzögerung durch Corona

    Erster SET Juni 20 - negativ

    Zweiter SET Aug 20 - positiv

    ET - April 21

  • Honey123
    Blastozyste
    Reaktionen
    998
    Beiträge
    654
    • 13. Dezember 2020 um 18:21
    • #18

    Was soll das tinkoff ??? Wir mögen zwar unfruchtbar sein aber nicht blöd...!

    Bilder

    • 31224AF8-8CB4-429A-8E05-430B938B10AB.png
      • 295,52 kB
      • 750 × 1.334
      • 192

    14-16: 2x IUI, 1x IVF, 10x ICSI in D alle neg.
    05/16: Erstvisite IVFSpain
    10/16: Transfer von 1 hatching A-Blasto nach PGS (6 von 6 gesund!)
    POSITIV (HCG TF+10: 574)
    US an 5+5: Herzschlag ❤
    06/17: Geburt unseres perfekten kleinen Wunders in SSW 39+5

    11/20: TF von 1 5AA-Blasto,

    POSITIV (HCG TF+10: 286)

    US an 6+5: Herzschlag ❤

    07/21: Nr. 2 ist da 🥰

  • Vida Fertility Institute

    mehr erfahren
    Vida Fertility Institute
  • Klinik Eugin

    mehr erfahren
    Klinik Eugin
  • CRA Barcelona

    mehr erfahren
    CRA Barcelona
  • IVI Valencia

    mehr erfahren
    IVI Valencia
  • Clinica Tambre

    mehr erfahren
    Clinica Tambre
  • Institut Marques

    mehr erfahren
    Institut Marques

Registriere Dich jetzt für unseren kostenlosen Newsletter.

Die Eingabe des Namen ist optional.
Verteilerlisten
Bitte bestätigen Sie die Datenschutzerklärung
Jetzt anmelden

Vielen Dank für Deine Anmeldung!

Du bekommst in wenigen Minuten eine E-Mail mit einem Bestätigungslink.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
💛 Du bist mit deinem Kinderwunsch nicht allein.
Der Weg zum Wunschkind ist oft voller Fragen – und Entscheidungen, die gut überlegt sein wollen.

Welche Klinik ist die richtige? Was, wenn es unterschiedliche ärztliche Meinungen gibt?


Auf www.deine-kinderwunschmanager.de findest du:

✅ Persönliche Begleitung durch erfahrene Kinderwunschberater*innen

✅ Hilfe bei der Auswahl der passenden Klinik – im In- oder Ausland

✅ Vertrauensvolle ärztliche Zweitmeinungen

✅ Ein offenes Ohr für all deine Sorgen


🎯 Buche jetzt dein kostenloses Kennenlerngespräch – und finde heraus, was dir wirklich weiterhilft.

👉 Jetzt entdecken

Jetzt entdecken
Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺 in der WSC-Connect App bei Google Play
Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺 in der WSC-Connect App im App Store
Download