1. Forum
    1. Unerledigte Themen
  2. Dashboard
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Kalender
    1. Termine
  5. Lexikon
  6. News-System
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • News
  • News Update
  • Erweiterte Suche
  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
  2. Mitglieder
  3. Arlett

Beiträge von Arlett

  • Wann habt ihr denn aufgegeben, es auf natürlichem Weg zu versuchen?

    • Arlett
    • 31. März 2019 um 16:24

    Die Frage ist schwer zu beantworten. Ein Kinderwunsch lässt sich leider nicht so einfach abstellen. Ich hatte letztes Jahr eine ELSS, einen frühen Abgang und eine stille Geburt. Danach war für uns auch klar, das wars. Es geht nicht mehr, was soll denn noch alles kommt. Aber so abzuschließen kam dann doch auch nicht infrage. Die Angst war zwar da, aber der Kinderwunsch stärker. In wenigen Wochen dürfen wir nun hoffentlich unsere zweite Tochter in den Armen halten und wir sind froh, es noch einmal versucht zu haben. Bei uns wurde auch nichts untersucht, da es dreimal völlig verschiedene Ursachen hatte. Hör auf dein Herz und dein Bauchgefühl. Tu das, was sich richtig anfühlt. Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist das auch nicht das Ende! Alles Gute für dich

  • Mit 42 ein drittes Kind durch KB: eure Meinungen sind gefragt

    • Arlett
    • 31. März 2019 um 16:22

    Ich war 43 Jahre, als ich erfahren hab, dass ich zum dritten Mal schwanger bin. Meine Kinder sind 14 und 18 Jahre. Ich bin damals zur Krebsvorsorge gegangen und bin fast vom Stuhl gefallen wenn mein Arzt mir sagte, ich bin schwanger. Ich habe gedacht, ich höre nicht richtig, denn wir hatten verhütet… ich war schon in den Anfängen der Wechseljahre und mein Freund galt als zeugungsunfähig. Es war echt eine Schreckensnachricht. Beruflich war alles toll und mein Leben ansonsten war auch eingespielt. Ich habe nur gedacht, nochmal von vorne alles! Eigentlich war mir das von Anfang an klar, dass ich das Baby bekommen würde, ich glaube, ich habe nicht wirklich überlegt, was ich tun soll, sondern mich damit auseinander gesetzt, was jetzt alles wieder auf mich zu kommt! Jedes Baby, vor allem in unserem fortgeschrittenen Alter ist ein besonderes Geschenk, das jede alte Mutter annehmen sollte. Ich hatte am Anfang viele Ängste, was wohl passieren würde, ob ich das alles noch schaffen könnte etc. Alles erledigt sich, wenn du dann das Baby geboren hast, dann weißt du, das hast du richtig gemacht. Ich kenne viele, die sich zu einer Abtreibung entschieden haben. Alle haben es bis heute bereut und haben große Schwierigkeiten. Meine Hormone haben auch so sehr verrückt gespielt. Mir war bis zur 15. Woche dermaßen übel. Ich wusste garnicht, dass mir so übel sein kann. Ich habe bei lila sofort mit Brechreiz reagiert, war zudem äußerst Geruchsempfindlich, welches sich immer sofort mit Brechreiz äußerte. Das hatte ich bei den anderen Schwangerschaften nicht so doll. Ich wünsche dir viel Kraft

  • Aufbau der Schleimhaut für den Transfer

    • Arlett
    • 31. März 2019 um 16:16

    Ich hatte auch grosse Probleme mit meiner Schleimhaut. Meine Ärzte haben gesagt jeden Tag eine halbe, frische Ananas soll helfen. Bei mir hat aber gar nix wirklich geholfen (auch nicht Viagra, Progynova 12stk am Tag). Erst das Pflaster hat dann eine Steigerung auf 6,4mm gebracht.
    Und was soll ich sagen.... Schwangerschaftstest sagt schwanger. Also ich weiß ja noch kein BT-Ergebnis, aber auf meiner schlechten Schleimhaut hat sich jedenfalls etwas eingenistet.
    Der Arzt wollte übrigens wieder abbrechen, also wenn du davor Angst hast, kann ich nur sagen, probiere es trotzdem! Will auch sagen, es war mein erster Transfer. Einmal haben wir nach der ICSI abgebrochen, weil die Schleimhaut nur 5mm war. Danach der Kryoversuch. Bin nie über 5mm gekommen, einmal 5,2mm. Haben echt alles ausprobiert. Massig Progynova, mir wurde etwas in die Gebärmutter zum Wachstum gespritzt, Viagra, dann auch im Kryozyklus mit Spritzen stimuliert etc. Auf das Pflaster hab ich den Arzt dann gebracht. Er sagt sowas verwendet die Klinik sonst nie, eher im Ausland. Egal, ich bin endlich auf 6,4mm gekommen. Für mich super! Wie gesagt, mein Arzt wollte trotzdem wieder abbrechen, aber wir wollten es zumindest versuchen. Frag deinen Arzt mal wegen dem Pflaster

  • Letzte Option Eizellspende. Ja oder nein?

    • Arlett
    • 31. März 2019 um 16:09

    Eindeutiges JA! Ich bin jetzt in der 22.SSW dank EZS in Biotexcom. Wir sind über das Internet auf diese Klinik aufmerksam geworden. Auf unsere Anfrage per E-Mail bezüglich einer Eizellspende erhielten wir umgehend eine Antwort im fließenden deutsch. Es folgte ein Telefonat, in welchem ich angenehm überrascht war, dass dieses ebenso reibungslos in fließendem Deutsch verlief. Die Koordinatorin war mir von Anfang an sehr sympathisch und der erste Eindruck. Unser Erstgespräch mit Leitender Arzt fand am Telefon statt. Nach diesem Telefonat waren wir auch von der fachlichen Fähigkeit überzeugt. Ich leide unter einer Einnistungsstörung.
    Ohne die verordnete Medikation wäre eine Schwangerschaft heute aus meiner Sicht nicht möglich. konnte nach einem Probezyklus direkt der Transfer vorbereitet werden. Unsere zahlreichen Anfragen per E-Mail und Telefon in dieser Zeit wurden immer schnell und mit viel Geduld beantwortet. Auch als kurz vor dem Transfer eine Komplikation auftrat, erhielten wir innerhalb weniger Stunden eine beruhigende Mitteilung sowie eine Medikamentenanpassung von Leitender Arzt.
    Am Transfertag lernten wir die Klinik und die Menschen, die unseren Traum wahr werden lassen sollten, endlich kennen. Klinik ist ganz neu renoviert. Die technischen Standards sind die gleichen wie in unserem deutschen Kinderwunschzentrum. Die Hygiene ist makellos. Die Betreuung war ebenso aufmerksam und freundlich wie schon der bisherige Kontakt per E-Mail und Telefon. Vor dem Transfer haben wir mit der Embryologin gesprochen. Es hat uns sehr gut gefallen, dass wir bereits vor dem Transfer wussten, wie es den Embryonen geht, wie der Entwicklungsstand war und auch Fragen stellen durften. Auch der positive Eindruck von Leitender Arzt bestätigte sich. Leider hat es bei unserem ersten Versuch nicht geklappt. Unsere Koordinatorin war sehr mitfühlsam und wir besprachen das weitere Vorgehen. Wir wählten die Option direkt im nächsten Zyklus weiterzumachen. Wieder waren passende Spenderin direkt vorhanden. Alle waren wieder super lieb und diesmal hat es geklappt.

  • Zum Aufgeben bin ich noch nicht bereit... was tun?

    • Arlett
    • 31. März 2019 um 16:01

    Bitte lass den Kopf nicht hängen lassen! Ich bin 38 und mein AMH Wert ist extrem niedrig. Mein Mann hat OAT III und trotzdem sind wir gerade im 3. Versuch und machen auch noch weiter, obwohl unser Arzt schon der Meinung ist, dass wir noch gute Chancen haben.
    Ja, nach dem ersten Versuch (keine EZ in den Follikeln) wurde auch uns nahe gelegt, eine EZS in Betracht zu ziehen, das haben wir auch. Wir haben uns erkundigt, Kliniken in Spanien angeschrieben, Preise eruiert und und und. Wenn EZS für deinem Mann eine Option ist, dann solltet ihr das auch tun, allein aus dem Grund, dass ihr einen Plan B ziehen könnt. Aber hier jetzt aufgeben würde ich nicht. EZS ist verboten in Deutschland, ihr macht euch aber nicht strafbar, sondern ein Arzt, wenn er es hier in D durchführen würde. Darum dürft ihr auch öffentlich darüber sprechen. Eine EZS ist übrigens auch günstiger zu haben.
    Du musst echt aufpassen, es gibt einige Ärzte in KiWuKlinik, die wunderbar daran mitverdienen, wenn sie Ihre Patienten aus D nach Mallorca, Valencia oder sonst wo hin schicken. Komm jetzt erstmal runter und mach ein paar Tage Pause vom Kinderwunsch. Dann suche Dir in der Umgebung eine weitere Klinik und lasse Dir eine 2te Diagnose geben. Und dann, wenn du all das gemacht hast, schreib mir eine PM und ich kann Dich mit einer Liste versorgen, die wir uns erstellt haben, um mit verschiedenen Fragen an die Kliniken zu gehen. Und ja, ich würde eine EZS machen. Wenn du dich ein paar Tage damit beschäftigst, wirst du es auch wollen. Es ist eine Chance mit hoher Wahrscheinlichkeit, sich den Wunsch nach dem Kind zu erfüllen. Viele liebe Grüße

  • Eizellen sind vorhanden aber Befruchtung läuft schlecht

    • Arlett
    • 31. März 2019 um 15:49

    3 befruchtete Eizellen sind besser als keine. Und es ist auch nicht viel weniger als in den letzten beiden Versuchen (4 und 5 befruchtete). Meine Enttäuschung hängt nur damit zusammen, dass ich bei der Punktion gestern so von diesen 13 Eizellen begeistert war und dadurch mit mehr gerechnet hatte. Aber wenn einer oder mehrere von den dreien, die am Samstag eingesetzt werden, bei mir bleiben, brauche ich ja auch (bis zu einem Geschwisterchen) keine Eisbärchen mehr.
    Um das Finanzielle mache ich mir nun auch richtig Gedanken. Wir sind privat versichert und hatten 3 Versuche genehmigt bekommen. Wir haben nur die ICSIs eingereicht, wovon wir leider auch nicht alles erstattet bekommen haben, aber es ging finanziell. Und die Kryos bekommt man ja noch irgendwie hin. Aber wenn wir nun auch die nächste ICSI voll bezahlen müssen...
    Wenn alles kostenlos wäre, könnte man wirklich ruhiger an die Behandlungen rangehen. Und die Erfolgsquote wäre durch die Entspanntheit vielleicht auch höher. Ja, ich freue mich auf meine drei Embryonen und danke dir für deine lieben Worte! Viele Grüße

  • Bin 46: gibt es noch Hoffnung?

    • Arlett
    • 31. März 2019 um 15:43

    Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen. Ich hatte eigentlich mit dem Kiwu abgeschlossen, da ich nicht den passenden Partner dazu hatte. Als dieser in mein Leben trat war ich bereits 33 Jahre alt. Er wolle gerne Kinder und da haben wir es einfach probiert. Nach ca. 1 Jahr habe ich eine Odysse begonnen und bin von Arzt zu Arzt gelaufen und habe alles untersuchen lassen und eine Bauchspiegelung gemacht. War aus dem Standpunkt wenn es auf natürlichem Weg nicht klappt, dann soll es wohl nicht sein.
    Wir haben weiter und weiter versucht ohne Erfolg und umso älter ich wurde umso größer war die Angst das ich mir irgendwann vorwerfe nicht alles getan zu haben. Daraufhin sind wir in die Kiwu und haben eine ICSIgemacht. Wie gesagt das war kurz vor meinem 40 sten Geburtstag. Bis heute ist nicht wirklich geklärt woran es liegt und ich war mithilfe von diversen Medis auch 2x noch schwanger, habe es aber 1x im 4 Monat verloren. Kein Herzschlag mehr und 1x Elss. Die Hoffnung auf ein Geschwisterchen besteht noch immer. Es gibt also sicher Gründe warum man erst spät was unternimmt.

  • Ich mit 42 weiß nicht mehr weiter....

    • Arlett
    • 31. März 2019 um 15:41

    Ich habe mein 1 Sohn leider erst mit fast 40 bekommen - er war ein Glückstreffer und es war für ihn sehr riskant. Der Große ist fast 5 Jahre älter. Obwohl wir uns früher immer 3 Kinder gut vorstellen konnten, war für uns in diesem Moment Schluss. Aus mehreren Gründen: Gesundheit (Eltern und Kind), familiäre Situation und leider auch Alter. Wir gehören zu den Menschen, die denken, dass man so lange wie möglich einigermaßen fit für seine Kinder sein sollte und nicht alles durch Geld ersetzen kann. Ich fühle mich nicht alt, aber nicht mehr jung genug, bei anhaltendem guten Gesundheitsstatus noch ein Kind begleiten zu können, erst recht nicht in den ersten Jahren.
    Meinem Mann geht es ebenso. Leider ist unsere Gesundheit, insbesondere die meines Mannes, ausschlaggebend. An deiner Stelle würde ich erste mal die Lage mit dir selber und dann mit deinem Mann klären. Und dann - bei gemeinsamem Wunsch - gemeinsam überlegen, wie man das Ganze managen könnte (Finanzen, Wohnraum, Betreuung, Generationen - du wärest über 60, bis das 3. Kind einigermaßen selbstständig sein könnte, eventl. auch älter).

  • Biotex-Klinik

    • Arlett
    • 31. März 2019 um 15:35

    Wir haben mit meinem Mann seeehr viel durchgemacht in der Richtung der Kinderwunsch. Zuerst habe ich diesen Weg strikt abgelenkt aber als ich schon 42 war, erschien langsam der Wunsch das zu probieren... Nach vielen Recherchen im Internet und auch verschiedenen Fehlversuchen in D bin ich schließlich bei Biotexcom gelandet. Schon die erste Kontaktaufnahme per Telefon war sehr angenehm. All meine Fragen wurden in sehr gutem Deutsch kompetent und Verständlich beantwortet. Die weitere intensive Betreuung wurde anschließend per Email weitergeführt. Sehr schnell wurde mir eine Spenderin vorgeschlagen und auch ein zeitnaher Termin für den Transfer stand ebenfalls schon bald fest.
    Leider klappte der erste Versuch nicht, so dass ich einen zweiten Versuch mit neuer Spenderin unternahm. Zwei Wochen danach konnte ich es kaum glauben. Der Test war positiv. Vor drei Wochen habe ich dann einen gesunden Jungen zur Welt gebracht und bin überglücklich, dass mir dieses unfassbare Wunder mit Hilfe von Biotexcom ermöglicht wurde. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klinik von ganzem Herzen bedanken. Ohne sie wäre dieses grosse Glück nicht möglich gewesen. Meinen ganz besonderen Dank möchte ich meiner Koordinatorin aussprechen, die mich auf meinem Weg sehr kompetent, immer freundlich und herzlich begleitet hat und auch bei leitender Arzt, der beide Transfers durchgeführt hat. Biotexcom werde ich sehr gerne jederzeit weiter empfehlen und wünsche allen Paaren, die sich für diese Klinik entschieden haben ebenso ein grosses Glück eines Tages in ihren Armen halten zu können.

  • Bin neu hier und überlege auch Eizellspende

    • Arlett
    • 31. März 2019 um 15:32

    Hallo,
    Wir waren mit meinem Mann nach 10 erfolglosen Transfers auch auf Eizellspende angewiesen. Ich habe mittlerweile schon zwei Söhne zur Welt gebracht. Wenn ich damit ein Problem gehabt hätte, wäre ich diesen Schritt bestimmt nicht noch einmal gegangen.
    Warum meinst du, du könntest dein Kind dann nicht lieben? Es gibt so viele Paare, die auf Spermaspende angewiesen sind und die Väter lieben ihre Kinder in den allermeisten Fällen als wäre es ihr eigen Fleisch und Blut. Und die wenigsten Mütter zerbrechen sich wahrscheinlich wirklich einen Kopf darüber, wie der Mann sich dabei fühlt. Dabei konnten sie im Grunde nichtmal aktiv etwas zu diesem neuen Leben beitragen und haben erst nach der Geburt so richtig etwas von ihren Kindern und können sie durch ihre Erziehung prägen. Du als Frau hast den großen Vorteil, das Baby in dir wachsen zu spüren. Egal wie, aber ohne dich könnte sich kein Leben entwickeln. Erst durch deinen Körperkreislauf kann überhaupt ein neues Menschlein in dir wachsen. Du wirst bereits während der Schwangerschaft durch deine Ernährung und dein Verhalten dein Baby prägen können. Und du wirst es selbst auf die Welt bringen. Spätestens dann werden dich die Hormone mit Mama-Gefühlen überschütten.
    Jeder hat sein Päckchen zu tragen und für manche ist der Weg bis zum Mamasein lang und steinig. Aber am Ende zählt nur das Ergebnis und dass man damit glücklich ist. Egal wie du dich entscheidest, ich wünsche dir alles Gute und dass du bald Mama sein darfst. Liebe Grüße

  • Eizellenspende in Dänemark

    • Arlett
    • 31. März 2019 um 15:30

    Eine meine Bekannte aus Kinderwunschklinik hat dafür entschieden, weil es sich nicht weit von ihnen befindet. Sie lebt mit ihrem Mann in Hamburg und Autofahrt bis zur Klinik ist ca. 3-3,5h. Sie dachte auch daran, dass das Fliegen und dann Kopenhagen auch eine Option sein könnte. Aber da stand sie schon mit der Klinik in Kontakt und anscheinend ist sie 2015 beste Fertilitätsklinik von DK gewesen. Seitdem dürfen die Statistiken wohl nicht mehr veröffentlicht werden.
    Ein weiterer Grund für die Entscheidung für diese Klinik war die Tatsache, dass Patientinnen ihrer Gyn dort bereits erfolgreich behandelt wurden...
    Sie haben sich also für die Behandlung dort entschieden und alle Unterlagen abgegeben. Die Klinik hat mehr Spenderinnen als EZS-Patienten. In der Regel gibt es keine längeren Wartezeiten. Alle Spenderinnen sind zwischen 18 und 28 Jahren alt. Alle Spenderinnen sind Studentinnen. Größtenteils Däninnen, aber es gibt auch einige andere Nationalitäten - da die Universität gegenüber wohl auch viele ausländische Studenten hat.
    Die Klinik hat eine deutsche Website. Allerdings sprach nach Erfahrung meines Bekannten bei ihrem Besuch niemand Deutsch. Eigentlich hatten sie einen Termin mit der EZS Koordinatorin. Der Ablauf des Termins war nicht weiter erklärt worden, weswegen sie etwas verwundert waren, als sie erst vom Chefarzt interviewt wurden. Was etwas mühsam war, da auf Englisch und er nicht ganz so fließend war. Aber sie konnten alle relevanten Informationen austauschen und Fragen abklären.
    Die Erfolgsrate liegt (auf Grund des niedrigen Alters der Spenderinnen) um und bei 55-60 Prozent.
    Der gesamte Prozess kostet irgendwas um die 6.700 Euro. Darin enthalten ist die gesamte Behandlung der Spenderin, Blastozystenkultur, Kryokonservierung, Transfer. Neuerdings werden nun wohl die Spenderinnen noch einer DNA-Analyse unterzogen. Sie haben darauf verzichtet, weil sie noch einen älteren Vertrag nutzen und die bisher erfassten Spenderinnen nicht analysiert sind und sie möglichst wenig Zeit verlieren wollen. Neu ist ebenfalls eine Garantie auf mindestens eine transferierbare Blastozyste. Sollte aus diesem Versuch keine Blastozyste resultieren gibt es einen kostenfreien Zweitversuch.
    Also sie haben einen Fragebogen mit nach Hause bekommen, in den sie nochmals ihre Eckdaten einzutragen hatten und die Wunschmerkmale der Spenderin ankreuzen sollten und auch, welche Form der Spende ihr wünscht. Anonym, Offen oder Offen mit erweitertem Profil. In der offenen Spende erhält man Angaben zu Alter, Größe, Augen- und Haarfarbe, ein resultierendes Kind darf die Kontaktdaten der Spenderin mit 18 Jahren erfragen. Also wie es weitergeht weiss ich noch nicht denn wir haben schon seit 2 Wochen keinen Kontakt mehr.

  • Wie sucht ihr die Klinik für die Eizellspende aus?

    • Arlett
    • 31. März 2019 um 15:22

    Ich war vor 2 Jahren in der Zech Klinik in Pilsen für eine PID. Der Arzt und das ganze Team waren sehr nett und ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Das Ergebnis der Untersuchung war nur leider nicht wirklich toll und nach 6,5 Jahren Kinderwunsch, 5 Schwangerschaften mit MA oder ELSS wurde mir zu einer Eizellenspende geraten. Zurzeit möchte ich mich noch ein bisschen entspannen und gegen Sommer soll es mit der Behandlung losgehen. Dass die Eizelle nicht von mir kommt, sondern von einer anderen Frau ist für mich nicht schlimm. Denn ich trage das Kind 9 Monate unter meinem Herzen und werde es zur Welt bringen. An deiner Stelle würde ich mir einfach 2 Kliniken anschauen und mich dann für die entscheiden, in der du dich am wohlsten gefühlt hast. Lass dich beraten und suche dir in Ruhe deine Klinik raus. Ich wünsche dir viel Erfolg und alles Gute

  • Wer hat Erfahrungen mit Immunglobulinen?

    • Arlett
    • 31. März 2019 um 15:15

    Ich werde mit Immunglobulinen behandelt. Der Anschlag der Therapie ist individuell und bei mir war es sogar von der Firma des Präparates abhängig! Mit dem billigen Präparat hab ich alle 3 Wochen jeweils 5 Tage hintereinander am Schlauch gehangen und die Nebenwirkungen waren enorm schlimm...es ging soweit, dass ich mich nicht mehr bewegen konnte vor Schmerzen!
    Mit dem teuren Präparat von Biotec hab ich bis zu 2 Monaten Ruhe. Also wie gesagt...das ist alles sehr individuell, da es sich ja um Plasmapräparate handelt und es davon abhängt wie der Körper das verarbeitet! Wichtig ist nur, dass der Tropf so langsam wie möglich läuft und man ständig eine Krankenschwester oder einen Arzt im Zimmer hat. Es tut mir leid, wenn ich dir Angst gemacht haben sollte, aber ich möchte weder lügen, noch möchte ich diese Behandlung schön reden! Es gibt zwar immer schlimmeres, aber 5 Tage lang jeden Tag 6 Std. am Tropf hängen ist nunmal auch so so….

  • Wer wartet nach einem negativ bzw. einer FG auf den nächsten Versuch?

    • Arlett
    • 31. März 2019 um 15:10

    Man muss mind. 2 Mens abwarten, bis man den nächsten Versuch startet, damit sich die Schleimhaut wieder zweimal richtig auf und abbauen kann. Nach der FG bzw. AS ist meist die Gebärmutterschleimhaut sehr niedrig und damit wird die Einnistung erschwert und somit auch die Erfolgsrate einer KB. Da eine Kyro ja auch Geld kostet, würde ich das Risiko nicht eingehen, dass die Schleimhaut sich von der FG noch nicht richtig erholt hat.
    Im natürlichen Versuch, wartet man oft auch nur eine Mens ab. Hatte selbst in Januar eine FG mit AS und ich merkte förmlich wie lange es gedauert hat, bis sich wieder eine normale Dicke der Gebärmutterschleimhaut hatte. Ich hab wie gesagt zwei Mens abgewartet und wurde dann beim 3. IUI-Versuch wieder schwanger. Beim 1. IUI-Versuch habe ich gemerkt, dass ich psychisch noch nicht soweit war, weil ich große Angst hatte, dass sich das ganze nochmal wiederholen könnte. Aber beim 3. Versuch hat dann alles gepasst, körperlich und auch psychisch.

  • Klinik spezialisiert auf Immunologie

    • Arlett
    • 31. März 2019 um 15:07

    Wir waren mit meinem Mann zur Immunisierung in Kiel. Bei uns lief es so. Unser Blut wurde in der Kiwu-Klinik abgenommen. 2-3 Wochen später haben wir erfahren, dass eine Immunisierung empfohlen wird. Dann haben wir einen Termin mit Kiel vereinbart. Auch wieder 2-3 Wochen. Kurz bevor wir dann nach Kiel gefahren sind, musste mein Mann noch eine Blutprobe schicken. (Ausschluss HIV usw.) Das bekommt man aber alles erklärt am Telefon. Außerdem bekommst du dann Unterlagen zugeschickt. Nachdem wir in Kiel immunisiert wurden, mussten wir ca. 4 Wochen warten. Danach noch mal zur Kiwu-Klinik Blut abgenommen bekommen und nach Kiel geschickt. Dort gucken sie dann, ob die Immunisierung erfolgreich war, bzw. wie lange man (bzw. Frau) immun ist. Nach ca. drei Wochen sollte das Ergebnis vorliegen. Also alles in einem dauert das ganze ca. 3 Monate! Wir haben allerdings schon mit der nächsten Behandlung angefangen, obwohl wir noch nicht wussten, wie lange der Schutz besteht!
    Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiterhelfen.

  • Leihmutterschaft als letzte Chance

    • Arlett
    • 31. März 2019 um 15:01

    Danke für diese Erfahrung. In der Ukraine habe ich nur von Biotexcom gehört, wir machen da eine EZS. Ich selbst bin nicht gegen LM, wenn alle Seiten dafür sind (bzw. Leihmutter und biolog. Eltern). Doch ist es schwierig, eine gesetzliche Grundlage dafür zu finden.
    Aus Sicht der LM. Die Leihmutter müsste sich verpflichten, die 9 Monate der Schwangerschaft gesund zu leben auf sich zu achten, immer zum Wohle des ungeborenen Kinde und das wiederum müsste Überwacht werden. Dann muss sie sich immer vor Augen halten, das es nicht ihr Kind ist was sie da austrägt und darf so was wie Muttergefühle nicht entwickeln. Was ist aber wenn sie es doch tut und das Kind nicht mehr hergeben möchte, auch wenn sie genau weiß, dass es nicht ihres ist? Es geht ja um Leben um Gefühle, Empfindungen und so was lässt sich nicht vorhersagen. Wie verzweifelt werden dann die Eltern sein, die 9 Monate auf ihr Kind gewartet haben und es nun doch nicht bekommen. Oder der Leihmutter wird es einfach weggenommen und sie leidet vielleicht ihr ganzes Leben darunter. Gut, das werden vielleicht nur Einzelfälle sein, doch man muss alle Möglichkeiten in Betracht ziehen und da denke ich nicht, das sich da per Gesetzt so schnell was ändern wird. Doch irgendwann wird es bestimmt auch in Deutschland erlaubt sein, war bis jetzt ja bei vielen Dingen so. Wenn man Mal bedenkt was es für heiße Diskussionen es um das Thema Abtreibung gab.
    Aber sollte Leihmutterschaft wirklich erlaubt werden, dann wird es auch von irgendeinem Gesetz geregelt und schon kommt da unsere schöne Bürokratie wo wieder Leute sitzen und entscheiden, wer hat Anspruch auf eine Leihmutter und wer nicht, wer ist überhaupt geeignet zum Eltern sein? Und sicherlich werden wieder solche Leute entscheiden, die selber keine Kinder haben und gar nicht so recht wissen, um was es geht. Leider ist es mit vielen Dingen in unserer Gesellschaft so, da werden über Schicksale entschieden wo nur noch nach irgendwelchen Vorschriften gehandelt wird und der Mensch, um den es eigentlich geht, bleibt auf der Strecke. Was alternative Wege angeht, so gibt es auch Adoption aber sowieso ist das ein fremdes Kind für das Paar… nicht alle können das akzeptieren. Alles in allem bin ich der Meinung, dass jeder soll selbst entschieden

  • Granocyte: Erfahrungen

    • Arlett
    • 31. März 2019 um 14:54

    Man Kann mit erhöhten Killerzellen was machen. Ich bin keine Spezialistin und kann nicht zu Granocyte etwas sagen. Ich weiß nur, dass hier v.a. Intralipid verwendet wird. Das ist die günstigere Variante von IVIG. Aber wie gesagt, hier bin ich nicht die Spezialistin. Es ist ganz schön blöd so einen Befund am Telefon zu bekommen. Das würde meine Klinik gar nicht machen. Es tut mir sehr leid wegen deiner Fehlgeburt...und glaube dir, dass man nicht mehr so lange warten möchte. Das Warten ist der Horror. Diese Ungewissheit. Trotzdem muss ich sagen, dass ihr Glück habt, dass ihr schon durchgecheckt worden seid, weil das bei den meisten erst nach mehreren Versuchen der Fall ist. Ich verstehe, wenn man Angst hat vor den ganzen Behandlungen. Das ist normal... Lasst euch gut beraten. Vielleicht müsst ihr gar nicht soweit gehen. Ich bin da rein gewachsen und war letztendlich froh, dass ich aktiver was tun konnte. Aber klar, man muss sich nichts vormachen. Das ist eine Zeit des Kraftaktes. Wir hatten anfangs nur ein ganz leicht eingeschränktes Spermiogramm. Hätte damit auch so klappen können. Tat es aber nie. Immer war alles soweit bestens.
    6 negative Inseminationen, eine negative IVF, eine abgebrochene IVF und dann die erfolgreiche ICSI. Das Spritzen lernt man und ist wirklich nur halb so schlimm... tut gar nicht weh, wenn man weiß wie. Das schaffst du bestimmt. Endlich weiß man an was es liegen kann, dann kann man auch was dagegen tun. Im dunklen rumstochern ist wirklich noch schlimmer vom Gefühl... man verzweifelt jeden Monat. Alles Gute

  • EZS nach hormonabhängigen Brustkrebs

    • Arlett
    • 31. März 2019 um 14:50

    Ich denke, dass überhaupt nichts dagegen spricht, nach Krebs ein Kind zu bekommen. Rein wissenschaftlich betrachtet erhöht eine Schwangerschaft nicht das Rezidivrisiko, nicht mal bei hormonabhängigem Krebs.
    Mit dem Gedanken, dass ich sterben könnte, solange ein eventuelles Kind noch klein wäre, hat mich mein Onkologe damals auch konfrontiert, das war kurz nach der Diagnose. Da war ich gedanklich nur bei meinen Eizellen und wie ich die jetzt schnell noch gezüchtet und ins Eis kriege, so dass mich das erstmal getroffen hat und ich dann eine Weile darüber nachgedacht habe. Ich denke nicht, dass das den Ausschlag geben sollte, denn alle können plötzlich sterben, auch die (vermeintlich) gesunden, und dann steht das andere Elternteil alleine da. Sowas passiert jeden Tag, auch bei Menschen, die keinen Krebs hatten. Insofern meine ich, dass man so nicht planen sollte.
    Ich war 39, jetzt bin ich 42, nehme noch Tam und der Zyklus ist kein richtiger, sondern ein Hormonchaos.

  • Risiken einer Eizellenspende

    • Arlett
    • 31. März 2019 um 14:45

    Jede Art der künstlichen Befruchtung birgt Risiken. Ich habe den Artikel aus Studie der skandinavischen Forscher gelesen. Was sie sagen. Ein Embryo ist stets ein Fremdkörper, er enthält zur Hälfte das Erbgut des Vaters. In einem fein austarierten System zur gezielten Unterdrückung der Immunantwort gelingt es dem weiblichen Organismus zwar, diesen halb fremden Organismus über neun Monate hinweg zu akzeptieren, sonst würde jedes Ungeborene gnadenlos abgestoßen wie ein Organtransplantat.
    Ist die embryonale DNA fast völlig fremd, ist diese Duldung offenbar häufig überfordert. Sie wird nicht zuletzt über Mediatoren direkt in der Plazenta, dem Mutterkuchen, getriggert. So erklärt man sich, dass die Präeklampsie, die inzwischen als ein Problem der aus dem Ruder gelaufenen Immuntoleranz gedeutet wird, in diesen Schwangerschaften deutlich überrepräsentiert ist.
    Es gibt außerdem Gefahren für Mutter und Ungeborenes. Es handelt sich um eine chronische Blutdruckerhöhung bei der Schwangeren, die in lebensbedrohliche epileptische Krampfanfälle münden kann. Es kann sich außerdem ein „HELLP“-Syndrom entwickeln, bei dem sich die roten Blutkörperchen auflösen, die Leber in Mitleidenschaft gezogen wird und die Blutplättchen, die Thrombozyten, abnehmen.
    Weiss nicht ob das alles richtig ist. Ich habe selbst Erfahrung mit EZS, ausserdem habe ich in meiner behandelnden Klinik viele Frauen kennengelernt, die das auch machen oder schon gemacht haben und nix Ähnliches gehört…

  • Vida Fertility Institute

    mehr erfahren
    Vida Fertility Institute
  • Klinik Eugin

    mehr erfahren
    Klinik Eugin
  • CRA Barcelona

    mehr erfahren
    CRA Barcelona
  • IVI Valencia

    mehr erfahren
    IVI Valencia
  • Clinica Tambre

    mehr erfahren
    Clinica Tambre
  • Institut Marques

    mehr erfahren
    Institut Marques

Registriere Dich jetzt für unseren kostenlosen Newsletter.

Die Eingabe des Namen ist optional.
Verteilerlisten
Bitte bestätigen Sie die Datenschutzerklärung
Jetzt anmelden

Vielen Dank für Deine Anmeldung!

Du bekommst in wenigen Minuten eine E-Mail mit einem Bestätigungslink.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
💛 Du bist mit deinem Kinderwunsch nicht allein.
Der Weg zum Wunschkind ist oft voller Fragen – und Entscheidungen, die gut überlegt sein wollen.

Welche Klinik ist die richtige? Was, wenn es unterschiedliche ärztliche Meinungen gibt?


Auf www.deine-kinderwunschmanager.de findest du:

✅ Persönliche Begleitung durch erfahrene Kinderwunschberater*innen

✅ Hilfe bei der Auswahl der passenden Klinik – im In- oder Ausland

✅ Vertrauensvolle ärztliche Zweitmeinungen

✅ Ein offenes Ohr für all deine Sorgen


🎯 Buche jetzt dein kostenloses Kennenlerngespräch – und finde heraus, was dir wirklich weiterhilft.

👉 Jetzt entdecken

Jetzt entdecken
Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺 in der WSC-Connect App bei Google Play
Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺 in der WSC-Connect App im App Store
Download