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Beiträge von MorningEspresso

  • Granocyte: Erfahrungen

    • MorningEspresso
    • 23. Oktober 2018 um 10:29

    Liebe LuxeIole,

    Mir geht es genauso was die Info bzgl. Zusatzmaßnahmen angeht. Auch als informierte Patientin ist es schwer sich zu entscheiden, weil man nicht weiß wem glauben bzw. weil man merkt, dass die Ärzte unterschiedliche Positionen vertreten und alle schlussendlich aus Erfahrung sprechen.

    Ich frage mich ob ich bereit bin für ein Kind möglicherweise meine Gesundheit zu riskieren. Angenommen, Granocyte würde bei 10 von 100 Frauen bleibende Schäden hinterlassen...Dinge, die man eventuell erst nach Jahren bemerkt! Was dann?
    Dass wir hier unfruchtbar sind oder bzw. stark herabgesetzt fruchtbar war statistisch gesehen auch keine große Wahrscheinlichkeit (vor allem im jungen Alter) und doch ist es so. Und wenn es dann auch mit Grano nicht klappt und frau sich ihre Gesundheit komplett ruiniert hat, ist die Katastrophe vollends da.
    Ich hatte 6. negative Transfers und will noch keine Grano, aber ich verstehe es, wenn man nach jedem Strohhalm greift. Konnte dir jetzt wahrscheinlich auch nicht wirklich helfen.
    LG,
    MorningEspresso

  • Biotex-Klinik

    • MorningEspresso
    • 20. September 2018 um 09:24

    Hallo Miguda,

    na Du, da hast Du wirklich schon viel mitgemacht. Ich kann Dir nur sagen, bei mir hat auch keiner mehr daran geglaubt, dass ich schwanger werde. Mit 28 hatte ich aufgehört, die Pille zu nehmen. Dann ging ich mit 36 Jahren zu einem Kinderwunscharzt, machte 2 Inseminationen, 7 x IVF daranfolgend immer 1 x noch IVF mit eingefrorenen Eizellen. Mit den letzten eingefroren wurde ich mit 40 Jahren schwanger, doch irgendwann waren keine Herztöne mehr da, Ausschabung. Ich ging nach Würzburg zu einer genetischen Beratung, dort wurde der "Abgang" auch untersucht. Es war eine Schädung die nicht wiederkommen musste. Ich lies mich beruflich für 1/2 Jahr beurlauben und wurde sofort mit der 7. IVF wieder schwanger und habe nun Zwillinge die 5 Jahre alt sind. Man soll die Hoffnung nie aufgeben.
    Übrigens habe ich eine Kollegin die auch immer versuchte schwanger zu werden. Sie hatte das Thema abgeschlossen wird im Dezember 42 Jahre und bekommt im Oktober ihr erstes Kind.
    In deiner Situation kann man dir keinen Rat geben, solche Entscheidungen muss jede Frau für sich treffen. Das Einzige, womit ich Dir doch helfen kann, ist die Adresse einer zuverlässigen Kiwu-Klinik:
    Aber jede von uns fragt sich bestimmt wenn sie deinen Text liest: Wie viele FG verkraftest du noch?
    10 FG wie hältst du das aus? Ich hatte eine und die hat mich fertig gemacht. Ich glaube das du einen Punkt erreicht hast wo du erst einmal zu Dir finden musst. Jede weitere FG würde deiner Seele noch mehr Schaden, damit musst du noch viele Jahre leben.
    Frage dich selbst: Wie viel Leid muss ich mir selbst noch zufügen?
    Auch du bist ein Mensch der es verdient wieder zu sich selbst zu finden.

    Viel Glück und gute Nerven!!
    Liebe Grüße,
    Morningespresso

  • Bin 46: gibt es noch Hoffnung?

    • MorningEspresso
    • 28. August 2018 um 09:43

    Hallo Batumimu,

    ich bin 37 Jahre und habe meinen letzten Versuch im Oktober 2017 gemacht. Seitdem nehme ich Abschied vom Kiwu.
    Wie lange der Abschiedsschmerz dauert? Keine Ahnung. Es gibt gute Zeiten, dann wieder schlechte. Manchmal werde ich traurig wenn ich Schwangere oder solche Videos wie das vom Biotexcom-Zentrum sehe, dann wiederum macht es mir nichts aus. Ich denke ein Schmerz niemals ein eigenes Kind zu bekommen wird immer zurückbleiben.

    Ansonsten leben mein Mann und ich jetzt unsere Wünsche aus. Wir fahren oft in Urlaub, haben uns ein neues Auto gekauft. Nach meinem letzten Versuch habe ich mich endlich im Fitnessstudio angemeldet und seit diesem Jahr versuche ich regelmäßig zu joggen.

    Ich drücke dir die Daumen, dass dein nächster Versuch positiv endet und du nicht auf Dauer in diesem Forum landest.

    LG,
    Morningespresso

  • Eizellspende, Erfahrung

    • MorningEspresso
    • 12. August 2018 um 10:52

    Hallo Marlen,


    ich selbst hatte 17 Transfers (davon 6 ICSI Vollversuche, der Rest Kryoversuche), bis ich meine Tochter nach einer EZS in der ukrainischen Biotexcom-Klinik im Arm halten konnte. Allerdings gingen dem keine 16 negativen Versuche voraus, sondern ich hatte zwei Eileiter-SS, eine MA und eine biochem. SS.
    Das hat mir dann auch immer die Kraft gegeben weiterzumachen, denn ich wusste es kann ja klappen, es kann sich etwas einnisten.
    Und ich hatte für mich immer das Gefühl, wenn ich jetzt aufhöre, dann ist es zu früh, es wird noch klappen.
    Ich habe zwischendrin aber immer wieder mal ein paar Zyklen pausiert, das habe ich gebraucht.

    Allerdings hatte ich mich schon mit dem Ende der Kiwu-Behandlung befasst. Wir wollten noch einen letzten Versuch machen und dann sollte Schluss sein. Gottseidank war dieser letzte Versuch erfolgreich, der hat dann doch Glück gebracht.
    Wie weit ist denn die immunologische Seite abgeklärt? Schilddrüsenfunktion, Gebärmutterspiegelung....

    Einen Gesprächstermin in einer vielleicht optimaleren Praxis würde ich in der Warte/Sparzeit auch noch unternehmen. Du hast ja leider nun viel Zeit. Was denkst du über einen Heilpraktiker?

    Ich denke man muss es für sich selbst entscheiden, wenn du das Gefühl hast, es macht keinen Sinn mehr dann solltest du aufhören, egal wie viele Versuche du hattest.
    Ich wünsche dir viel Kraft für deinen Weg!!!

    LG,
    MorningEspresso

  • wann gibt man auf ??

    • MorningEspresso
    • 5. August 2018 um 11:03

    Hallo EngeleFlieg!
    Mein Rat wäre:
    Ziele setzen, Grenzen abstecken, klare Linien - all das ist da um wieder umgeschmissen zu werden.
    Meine Grenze war 3 Versuche bis 40 Jahre. Bin allerdings erst letztes Jahr angefangen (sehe mehr von meinem Kiwu-Weg im http://forum.leihmutterschaft.com/index.php )

    Ich habe meine klare Linie und die Absprachen mit meinem Mann übertreten bzw. gebrochen und habe für mich selbst beschlossen - diesen einen Versuch noch.

    Wir sind so froh, dass wir das getan haben. Wo also soll man sich eine Grenze setzen solange noch Hoffnung besteht?? Ich habe auf mein Herz gehört und ich habe an etwas geglaubt.

    Wie immer Deine Entscheidung ausfällt - ich wünsche Dir viel Glück
    LG,
    MorningEspresso

  • Eizellenspende in kiew

    • MorningEspresso
    • 19. Juli 2018 um 10:05

    Hallo Lucky123,
    du bist mit deinen Gefühlen hier im Forum nicht allein und ich hoffe, du fühlst dich hier gut aufgehoben. Mir gings damals auch voll mies, bei uns war nach 2 Versuchen schon Schluss, ich wills nicht nochmals durchmachen, diese ganzen Schei..hormone, und es hat sogar Probleme bei der Operation meines Mannes gegeben (TESE),und das Wechseln ins Ausland ist ziemlich schwer, alleine schon die Entscheidung zu treffen hat von uns Mut verlangt, da es geht nicht so von heut auf morgen. Wir konnten uns das Leben ohne Kind vorstellen und für den Abschied vom Kiwu, für diesen richtigen Trauerprozess waren wir noch nicht bereit. Also die Biotexcom-Klinik blieb für uns die letzte Hoffnung. Bei mir hat dieser Gedanke ein Jahr gedauert: ich wollte damals eine Pause einlegen - ist gut, wenn du eine Pause machst, wenn du gesundheitliche Probleme hast, je mehr Abstand, desto eher öffnest du dich für neue Perspektiven und Möglichkeiten, klingt geschwollen, aber bei mir hat die Pausenzeit neue Überlegungen gebracht und mich für den Anfang in Kiew vorbereitet.
    Und noch was zu dieser Pause, was ich dir unbedingt sagen wollte:
    Ich hab mir damals bewusst eine Pause gegönnt und sagte mir - ok, ein paar Monate, dann war wieder diese Zeit vorbei und wieder sagte ich mir, nein es ist zu früh, und so gings dahin, und immer mehr gestaltete ich mir innerlich Gedanken über ein Leben als eine Familie mit Kind. Oder besser gesagt, machte ich diese Trauer und dieses Abschiedsnehmen (auch unbewusst) durch, um mich bereit für meine weiteren Behandlungen zu fühlen. Also meine bewusste Pause endete in einem Prozess, in dem ich mir überlegt habe, ob ich dann nach der Pause von ein paar Monaten wieder einen Versuch starten werde, hätt ich am Anfang sicher nein gesagt. Nach ein paar Monate Pause bin ich bei einem Ja gelangt und versuche, die neue Tür zu einem neuen Leben zu öffnen.
    Also das war mein Weg, eine bewusste Pause, die auch nur eine Pause hätte sein können, aber es war dann was anderes, eine neue Entscheidung für einen völlig neuen Versuch voller Hoffnung, Bangen und positive Energie.
    LG,
    MorningEspresso

  • Kann nicht wieder ss werden: kein Glück???

    • MorningEspresso
    • 2. Juli 2018 um 11:34

    Hallo Ihr lieben Mitleidenden,

    [USER="4609"]Lunite[/USER], tut mir wirklich sehr leid für Dich. Ich drücke Dir vom ganzen Herzen die Daumen. Ich hatte schon mal einen Beitrag von Dir gelesen. Darin hast Du geschrieben, dass man vom Kinderwunsch sein Leben nicht dominieren lassen soll etc. Fand das sehr beeindruckend. Hut ab vor Dir. Mein vollster Respekt.
    Bei Aquarium hat es endlich beim 8. Transfer geklappt. Unglaublich.
    In meinen 2 Jahren Kinderlosigkeit mit Kinderwunsch habe ich so gelitten, soviel geweint und mir so viele Sorgen gemacht, dafür dass es am Ende ja doch geklappt hat. Mir tut es im Nachhinein leid, dass ich 2 Jahre meines Lebens mit "Leiden" beschäftigt war, völlig umsonst.
    Mein Kinderwunscharzt ist übrigens Deiner Meinung und redet auch von einer Glückssache. Er meint, es sei wie beim Losen. Je mehr Nieten man zieht, desto wahrscheinlicher ist es, irgendwann mal den Treffer zu ziehen. Und im Durchschnitt bedarf es 10 transferierte Eizellen, damit eine Schwangerschaft entsteht.

    @Mili: Danke für Deine Nachricht und das Daumen drücken.
    Das klingt wirklich schrecklich! Haben Dir die Ärzte davon abgeraten, weiter zu machen oder war die Not-OP so traumatisierend, dass Du nicht weitermachen kannst?

    Was mir sehr gut getan hat war ein Gespräch vor 2 Wochen bei uns in der Uniklinik Erlangen. Wenn unsere dritte ICSI demnächst aufgebraucht ist, kann ich mir das in meiner KiWu Klinik echt nicht mehr leisten. In der Uniklinik bekommt man bei uns eine ICSI für 3000 Euro inklusive aller Medikamente. Das ist echt ne andere Hausnummer als 7000-8000 Euro in der KiWu Klinik und nimmt mir den Druck, dass es spätestens beim 3. Mal klappen MUSS. Falls du irgendwann Mut bekommst weiter zu machen, würde ich dir die Biotexcom-Klinik herzlichst empfehlen.

    Ich habe im letzten Jahr so viel mitgemacht, so dass Aufgeben keine Option ist: 2 mal ICSI, 3 mal Kryo und 3 mal Gebärmutterspiegelung (wovon 2 misslungen sind und der Arzt mit seinem Instrument in meiner Blase landete, weswegen ich eine Woche mit Blasenkatheter im Bett lag und danach eine mega Nierenbeckenentzündung hatte).

    Ich hoffe einfach, ich verrenne mich nicht in irgendwas. Das ist so meine größte Sorge.

    Ich hoffe, 2018 wird doch noch DAS Jahr für uns alle! Auch wenns beschissen angefangen hat.
    Und das Positive: wenn man für etwas so gekämpft hat wie wir, dann ist es immer was ganz ganz besonderes. Besondere Kinder brauchen vielleicht wirklich einfach länger. Und einfach kann auch jeder.
    LG,
    MorningEspresso

  • Kann nicht wieder ss werden: kein Glück???

    • MorningEspresso
    • 2. Juli 2018 um 11:13

    Ja, ich kann Deine Gedanken total nachvollziehen. Ich könnte auch kotzen, wenn ich auf dem Spielplatz von einer Mama höre, sie sei zum dritten Mal schwanger. @#$%&, so schnell hätte das echt nicht wieder klappen sollen.
    Das tut mir in dem Augenblick auch total weh. Weil diese Muttis gar keine Ahnung haben, wie gesegnet sie sind. Mich ärgert es, dass sie sich ihres Glückes nicht mal bewusst sind.

    Andererseits bin ich unendlich dankbar, dass die Medizin heute soweit ist, wie sie ist, sogar wenn das nicht die heimische Repromedizin war, die uns geholfen hat, sondern die ukrainische: wir sind einfach unseren ukrainischen Ärzten dank bar. Ich denke oft: Wären wir ein paar Jahrzehnte früher geboren, hätte ich vermutlich niemals ein Kind bekommen.
    Und ich kenne auch genug Beispiele, bei denen es nie geklappt hat. z.B. wenn man nie den richtigen Partner findet. Oder eine Bekannte hatte mit 30 Jahren Brustkrebs. Ob sie jemals ein Kind kriegt, ist mehr als fraglich.

    Ich bin auch so hin und her gerissen zwischen diesen positiven und negativen Gedanken. Manchmal bin ich stinksauer auf das Leben und das Schicksal, weil ich in meinem Leben eh schon so viel mitmachen musste und ich mir denke, dass es jetzt einfach mal reicht. Und dann sehe ich wieder meine 36-jährige Bekannte, die seit 10 Jahren solo ist und bin total dankbar, dass ich immerhin einen tollen Mann habe, der mit mir kämpft und unser 2,25 Jahre altes Wunder.
    Oder wenn ich Muttis mit stark behinderten Kindern sehe, könnte ich vor lauter Dankbarkeit heulen, dass mir das Leben einen gesunden Jungen geschenkt hat.
    LG,
    MorningEspresso

  • Kann nicht wieder ss werden: kein Glück???

    • MorningEspresso
    • 2. Juli 2018 um 11:02

    Ich glaube, wir sind einfach durch den ersten Versuch in der Ukraine sehr erfolgsverwöhnt...

    Mir war echt klar, dass es beim zweiten Kind bestimmt nicht mehr gleich klappt.
    Aber dass es sooo beschissen laufen würde, dachte ich nicht.
    Und ich hab einfach Angst, dass es gar nicht mehr klappt und ich mich total in was verrenne, anstatt die Zeit mit meinem Kind zu genießen.
    Was mich so verwundert, dass sich nicht mal kurzzeit irgendwas eingenistet hat

    Meine Ärztin meinte damals, dass wenn es beim ersten Kind gleich geklappt hat, es beim zweiten oft auch wieder schnell klappt. Den Spruch hätte sie sich lieber mal verkniffen, denn der zieht mich gerade echt runter.
    Ich hab Asherman 1, d.h. das der Gebärmutterhals durch den Kaiserschnitt vernarbt ist.
    Die Gebärmutter ist aber an sich sehr schön, da sind keine Vernarbungen.
    Durch die Vernarbungen am Gebärmutterhals sind die Transfers teilweise etwas fummeliger.
    Mal gehts ganz schnell, mal muss der Arzt öfters den Katheter wechseln.
    Obs daran liegt, keine Ahnung.

    Ich hab schon gelesen, dass schwierige Transfers zu einer signifikant niedrigeren Schwangerschaftsrate führen.
    Der eine Arzt meinte, der Transfer bei mir sei gar nicht schwierig, die andere Ärztin meinte, sie habe Schwierigkeiten.
    Wer hat Recht? Keine Ahnung. Arzt Nummer 1 sagt zu allem "kein Problem", die andere Ärztin ist einfach etwas offener und ehrlicher.

    Ich hatte einfach gehofft, dass 2018 DAS Jahr wird und wir das Thema ein für alle Male abschließen können. Aber 2018 hat so bescheiden angefangen, wie 2017 geendet hat. Das Thema dominiert einfach das Leben, egal wie sehr ich mich versuch dagegen zu wehren.

    Manchmal, wenn ich mit meinem Kleinen auf dem Spielplatz bin, zähle ich die Kinder anderer Mütter. Wirklich krank. Ein anderes Mal bin ich dankbar, dass ich überhaupt auf dem Spielplatz sein darf, egal mit wie vielen Kindern...

    Das mit der Eizellqualität ist doof. Aber dann würde ich einfach nicht auf Blastos setzen, wenn immer so wenig an Tag 5 übrig ist. Du weißt ja nicht, was aus einem 8 Zeller an Tag 3 in Deiner Gebärmutter geworden wäre.
    LG,
    MorningEspresso

  • Kann nicht wieder ss werden: kein Glück???

    • MorningEspresso
    • 30. Juni 2018 um 10:51

    Hallo Ihr Lieben,
    ich würde mal gerne Eure Meinung hören.
    Mein Sohn entstand aus dem ersten Versuch im ukrainischen Biotexcom-Zentrum. Damals war ich 32.

    Seit einem Jahr basteln wir am Geschwisterkind. Mittlerweile bin ich 35. Ergebnis: 3 Kryos und 2 ICSIs komplett negativ. Nicht der Hauch einer Einnistung. Gebärmutterhals ist etwas vernarbt, aber Gebärmutter an sich ist sehr schön.

    Abgeklärt ist Gerinnung, Hysteroskopie, Schilddrüse ist eingestellt.
    Hatten wir bisher einfach kein Glück?
    Ich habe nicht erwartet, dass es gleich wieder klappt. Mittlerweile mach ich mir einfach Sorgen, dass sich durch die Schwangerschaft was an meinem Körper verändert hat, was eine neue Schwangerschaft verhindert...

    Wer war / ist denn in derselben Situation und kann mir etwas Mut machen. Würde mich sehr freuen.
    LG,
    MorningEspresso

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