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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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wann gibt man auf ??

  • EngeleFlieg
  • 3. August 2018 um 09:17
  • EngeleFlieg
    Eizelle
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    10
    • 3. August 2018 um 09:17
    • #1

    Hallo Ihr Lieben,

    mir brennt da wirklich eine Frage auf der Seele: wann ist es denn wirklich vorbei ? wann gibt man auf und wo ist die absolute Schmerzensgrenze??

    Ich bin 35 und habe die 2. ICSI mit je 3 Schnuggelchen hinter mir. Alles ist so weit immer wunderbar, bis auf den Tag an dem die SB und die P einsetzt.

    Dann fängts an und ich dreh absolut ab, gerade komme ich vom FA wegen dem SST, eigentlich hätte ich es mir ja sparen können, aber ich brauch wohl auch die endgültige Niederlage.

    Helft mir, ich bin so hilflos und unsagbar traurig.
    EngeleFlieg

  • Nevergiveup
    4-Zeller
    Beiträge
    83
    • 3. August 2018 um 16:47
    • #2

    Liebe EngeleFlieg

    Meine Antwort: Die Schmerzgrenze ist individuell.

    Nach unsere 3. negativen ICSI wollte ich die ganze Stimulation nicht mehr durchführen und wir haben uns für die EZS entschieden. Für einige wäre dies nicht denkbar und es folgen weitere ICSIS mit eigenen Eizellen. Für uns war es nach den 3x negativ den logischen nächsten Schritt und solange wir das Geld aufbringen können, werden es wir auch damit weiter versuchen.

    Ich verstehe dich so gut, nach jedem negativ sinkt man tiefer. Aber oft kommt man auch wieder mit neuem Mut und viel Hoffnung aus dem Loch heraus.

    Spricht gemeinsam viel darüber und wiegt ab, welcher Weg für euch der richtige ist. Und lasst euch Zeit.

    Lg, nevergiveup

    2015: 3xIUI ->negativ
    2016: 1xICSI ->elss-> Op
    2017: 2x ICSI + 1x kryo -> negativ
    2017: 1x ICSI-> Nullbefruchtung
    2018: geplante EZS im Mai

  • BerkusMos
    2-Zeller
    Beiträge
    16
    • 5. August 2018 um 10:30
    • #3

    Liebe EngeleFlieg,

    also eine richtige Antwort weiß ich darauf auch nicht (die Antwort kann auch so extrem sein: http://www.faz.net/aktuell/gesell…e-15340864.html). Bei uns war/ist es so, dass wir von vorne herein gesagt haben, dass nach 3 Icsis Schluss sein muss, denn sonst läuft man Gefahr, dass man den Rest seines Lebens in einer Warteschleife und im unerfüllten Kiwu lebt.
    Wir hatten jetzt zwar erst eine Icsi, allerdings mit einer heftigen ÜS die im KH endete. Im KH haben wir beide beschlossen damit aufzuhören. Wir verhüten aber auch nicht. Wir sind beide 31 Jahre alt und man hat schon irgendwie die Hoffnung auf einen "Glückstreffer". Ich weiß nicht, ob man jemals richtig damit aufhören kann?! Ich versuche jetzt mein Leben wieder "ohne Kind" zu leben. Ich werde mir jetzt einen neuen Job suchen, dann versuche ich herauszufinden was ich sonst noch gerne mache etc. Vieleicht klappt es irgendwann.
    Ich bin z.Zt. auch überhaupt nicht glücklich, aber ich denke immer, es muss ja irgendwie weitergehen und ich denke auch, dass das Glück irgendwann zurückkommt.

    Alles Liebe,
    BerkusMos

  • GaliliMili
    Eizelle
    Beiträge
    11
    • 5. August 2018 um 10:34
    • #4

    Hallo EngeleFlieg,
    ich bin der Meinung dass es keine Zeitgrenze gibt, wo man sagen
    kann, dass jetzt Schluss ist, ebenso kein Alter, ab dem man auf den Kiwu verzichtet (mein Wahnsinnrespekt vor dem Paar im von BerkusMos verlinkten FAZ-Artikel).
    Ich habe von einer Freundin erfahren, dass nach 8 Behandlungen endlich schwanger war. Sie hat irgendwann einen Arzt gefragt, wann der richtige Punkt aufzuhören ist. Er hat ihr gesagt "nach 6 Versuche". Wenn Sie ihn gehört hätte, hätte heute keine Tochter in die Welt gebracht.

    Also es hängt nur von uns ab, wann wir sagen, dass jetzt Schluss ist.
    Ich vorbereite eben meinen 4.Versuch, nach 3 erfolglosen Versuche (1 in Deutschland und 2 in Griechenland).

    Versuch immer positiv eingestellt zu werden. Die Hauptrolle bei
    diesen Versuchen spielt unsere Seele und unsere Gedanken.
    LG,
    GaliliMili

  • Taruu
    Eizelle
    Beiträge
    8
    • 5. August 2018 um 10:44
    • #5

    Hallo EngeleFlieg,

    ich danke dir sehr für deine Gedanken und Gefühle.
    Vor allem, weil du wie ich 35 bist und diesen hickhack höchstwahrscheinlich sehr gut nachvollziehen kannst.

    Aber das hieße ja praktisch, dass du noch 5 Jahre Zeit hast zu probieren? Momentan sehe ich meine Grenze eben bei 40 aber ich kann mir auch nicht vorstellen, die nächsten Jahren in diesem Rhythmus zu verbringen.

    Vor allem, weil ich das Gefühl habe, das kostet die Partnerschaft. Habe auch das Problem, das wir erst kürzlich geheiratet haben und er, na sagen wir mal, den def. Bescheid über sein schlechtes Spermium erst nach der Heirat zugelassen hat. Liebe ihn über alles, aber diese Tatsache macht mich doch trotz allem sehr wütend. Habe auch Mädels im Bekanntenkreis die sich dann eben ein Kuckuckskind anschaffen, aber ich denke, das ist der Anfang vom Ende und ein sehr hoher Preis!!
    Und was die Kiwu-Grenze angeht, da gebe ich Neverviveup recht, die ist wahrscheinlich für jede Frau individuell und kann manchmal sogar so kurios sein: http://de.newseurope.info/?p=54505

    Danke euch auf jeden Fall für eure Gedanken,
    LG,
    Taruu

  • EngeleFlieg
    Eizelle
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    10
    • 5. August 2018 um 10:48
    • #6

    Hallo ihr lieben !
    Da geb ich euch recht,wenn ihr sagt ich hätte noch 5 Jahre,aber ich muß euch ehrlich sagen ich tu mir "das" nicht mehr an,sogar wenn mir einer umsonst ne EZS im Biotexcom-Zentrum wie bei oben erwähnten Raunigk anbieten wird.Warten hoffen und dann wieder nix,gerade gestern habe ich mit einer jungen Frau gesprochen ,bei der hat die IVF beim ersten mal geklappt,super nur hätte ich die Garantie ,ja aber die gibt's nicht.Meine damalige Partnerschaft ist nach 9Jahren mitunter auch daran zerbrochen,weil "er wünsche sich Familie mit Kindern ",naja dann!Mitlerweile bin ich glücklich verheiratet,und mein Mann liebt mich wie ich bin,auch ohne Kind ,und er fängt mich auf wenns einmal doch nicht so gut geht!-und das gibt unwarscheindlich Kraft ,das es so eh am besten ist. Ich glaube auch ,das ihr euren Mann sowiso geheiratet hättet,auch wenn ihr vorher Bescheid gewust hättet,und ich glaube das Männer noch viel schlechter damit zu recht kommen der "Schuldige" zu sein ,nur wird das meistens nicht gezeigt! Übrigens:Mein Mann hat auch ein ganz schlechtes Spermiogram,hat aber einen 14 Jährg.Sohn aus erster Ehe ,er hatte damals Tabletten und was weiß ich noch nehmen sollen hat sich aber geweigert,und siehe da es hat geklappt ganz von alleine,zuerst dachte er auch an ein Kuckuksei aber sein Sohn ist ihm wie aus dem Gesicht geschnitten.
    LG,
    EngeleFlieg

  • esquimal
    Eizelle
    Beiträge
    11
    • 5. August 2018 um 10:52
    • #7

    Liebe EngeleFlieg,

    diese Frage kannst nur Du selbst beantworten. Wir hatten uns meinen 40. Geburtstag als Grenze gesetzt.
    „ich bin der Meinung dass es keine Zeitgrenze gibt, wo man sagen
    kann, dass jetzt Schluss ist, ebenso kein Alter, ab dem man auf den Kiwu verzichtet (mein Wahnsinnrespekt vor dem Paar im von BerkusMos verlinkten FAZ-Artikel).“
    Ja, ich bin anderer Meinung.

    Ein vierter Versuch stand im Raum - und steht da immer noch rum. Ich sitze es aus. Ich hoffe, je länger ich warte, desto eher kann ich sagen: Jetzt ist endgültig Schluss.

    Ich muss aber auch sagen, dass wir unmittelbar nach der Erkenntnis, dass wir WAHRSCHEINLICH nie ein leibliches Kind haben werden, in den Adoptionsprozess eingestiegen sind. Im Frühjahr war die letzte Behandlung, seit einigen Wochen sind wir als Adoptivbewerber registriert.

    Sprich: Zum Abschiednehmen gehört für mich der Aufbau einer neuen Lebensperspektive. Manche sagen, man solle dies nacheinander tun - also erst mit dem KiWu abschließen, dann trauern, dann etwas Neues beginnen. Wir sind teilweise parallel gefahren. Hatte Nachteile (man hat vieles gleichzeitig in Kopf und Herz), aber auch Vorteile, weil mir der Aufbau einer neuen Perspektive den Abschied erleichtert. Und: Die Zeit drängt, da mit 40 auch die Adoption schwierig wird. Ich habe mir deshalb einfach nicht viel Zeit nehmen können. Aber wie gesagt - ich denke, das kam mir emotional auch entgegen.

    Du siehst, ich kann nur von mir, von meiner individuellen Situation erzählen. Raten kann ich Dir nichts.

    LG,
    Esquimal

  • Melilot
    Eizelle
    Beiträge
    14
    • 5. August 2018 um 10:55
    • #8

    Hallo EngeleFlieg,

    ich kann Esquimal.
    „ich bin der Meinung dass es keine Zeitgrenze gibt, wo man sagen
    kann, dass jetzt Schluss ist, ebenso kein Alter, ab dem man auf den Kiwu verzichtet (mein Wahnsinnrespekt vor dem Paar im von BerkusMos verlinkten FAZ-Artikel).“
    Auch ich bin anderer Meinung. Wobei nur Du selbst kannst sagen, wann es vorbei ist und wie es weitergehen wird. Bei mir war der Punkt erreicht nach der 2. ICSI, als die Ärztin zu mir sagte: "Und wenn es wieder nicht klappt, dann machen wir eine Bauchspiegelung." Nun wird vielleicht die eine oder andere sagen, eine Bauchspiegelung ist ja gar nicht so schlimm ... Für mich war jedoch dies der Zeitpunkt, den ganzen Kinderwunsch zu überdenken. Ich habe mich gefragt, warum tue ich mir das an? Ich habe grundsätzlich einige Probleme mit Operationen, da an mir schon genug herumgeschnippelt worden ist, insbesondere in meiner Kindheit. Irgendwie war der Satz mit der Bauchspiegelung für mich das Aufwecksignal. Ich kam mir tatsächlich vor, als erwache ich aus einem bösen Traum. Am Anfang war nur der Satz in meinem Kopf "Ich will nicht mehr". Ganz schön egoistisch, was? Vereinfacht hat mir den Abschied noch das "Danach". Nach der 2. ICSI hat mein Körper einen Kurztrip in die Wechseljahre veranstaltet, das hat meinen Entschluss nur bekräftigt. Ich habe es auch bis heute nicht bereut, damit aufgehört zu haben (es ist jetzt 1 1/2 Jahre her). Mir geht es gut, und wir sind jetzt im Ado-Bewerber-Verfahren.

    Für mich war (im Gegensatz zu Esquimal - hier sieht man, dass es bei jedem anders ist) emotional sehr wichtig, vor der Ado mit dem Kinderwunsch abgeschlossen zu haben, um mich voll und ganz auf das Thema Ado einlassen zu können (ich bin eben nur bedingt "multi-tasking-fähig"). Letztendlich muss jede/jeder seinen eigenen Weg aus der ganzen Sache finden. Im Nachhinein sind mir manche Stationen tatsächlich wie der Weg in eine Sucht erschienen, so nach dem Motto: "aber der nächste Versuch gelingt bzw. beim nächsten Zyklus gibt es das Wunder und du wirst doch auf normalem Weg schwanger". Aber wie das bei einer Sucht so ist (ich hoffe, ich trete Dir mit meinem Vergleich nicht zu nahe), wenn der Abhängige nicht selbst will, wird er auch keinen Ausweg finden.

    Als Fazit kann ich nur sagen, da jeder Mensch ein Individuum ist, ist auch für jeden das Abschiednehmen anders und genauso ist es mit dem Zeitpunkt dafür. Nicht jeder Ratschlag hilft jedem weiter. Du musst Deinen Weg finden, da gibt es keine Patentrezepte. Auf jeden Fall wünsche ich Dir auf Deinem weiteren Weg viel Glück.

    Liebe Grüße,
    Melilot

  • Lunite
    Eizelle
    Beiträge
    12
    • 5. August 2018 um 10:58
    • #9

    Hallo EngeleFlieg
    Also ich kann nur sagen ich habe nie in meinem Leben geglaubt das ich jemals vom Kinderwunsch abstand nehmen kann.Ich glaube, ich bin heute sogar für solche Kiwu-Heldentaten wie das Paar im verlinkten Artikel um Mutter zu werden.Ich hatte vor 12 Jahren einen Eillieterschwangerschafft wo es mir schon ganz schlecht ging und mir ein eilleiter entfernt werden mußte.Vor 4 Jahren fingen wir dann mit dem ganzen Kinderwunschkram an,4 IVF 3 mal Kryos und einmal Schwangerschaft mit drillingen die ich in der 12 Woche verloren habe.Es war die hölle für uns in meinem Schmerz binn ich Kaufsüchtig geworden und habe meinen Beziehung aufs Spiel gesetzt weil mir alles Egal war.Wenn ich mit dem Auto gefahren binn habe ich immer gedacht den nästen Baum nimmst du ist sowieso egal ob ich da binn oder nicht.Ich habe sehr viele Freundschafften kaputt gemacht dadurch weil ich einfach diesen Schmerz nicht mehr ertagen konnte.Mein Mann war immer so hilflos,er wollte mir immer noch zu Seite stehen und ich habe ihn behandelt wie den letzten Dreck.Vor ein paar Wochen habe ich nun noch einen eilleiterdurchgängigkeit machen lassen habe ja nur noch einen.Mir ging es 4 Tage so schlecht das ich zu mir selber sagte jetzt reicht es,wo ich aus der Klinik kam konnte ich selber zu mir sagen mir ist es jetzt egal ob es klappt oder nicht was soll ich noch alles auf mich nehmen ich kann einfach nicht mehr.Also meinen beste Freundin hat ihr 2 Kind bekommen in der Zeit es tut immer noch sehr weh aber ich versuche irgendwie damit klarzukommen,und irgendwie wieder meinen Beziehung in den Griff zu kriegen.Ich konnte machen was ich wollte mein Mann hat immer zu mir gehalten auch wenn ich ihn beschimft habe wenn es mir ganz schlecht ging.Wir werden versuchen uns gegenseitig zu trösten und der schwerste Gang wird der Besuch bei meiner Freundin sein die das natürlich nicht versteht,sagt wenn es eben bei euch nicht sein soll das lass es doch ruhen kann auch nur jemand sagen der 2 Kinder hat.Naja wollte nur sagen ich werde nicht aufhören darann zu denken oder es mir zu wünschen wird wohl in 10 Jahren noch so sein,aber ich muß einfach diese ewige Wuht loswerden ich kann nix dafür und dankbar sein das ich Gesund binn und einen Lieben Mann habe.Ich wünsche dir viel Krafft die man auch dafür braucht das es dir irgendwann auch mal so geht das man langsam davon loskommt.Es wird lange dauern aber wenn ich jetzt Auto Fahre habe ich nicht mehr solche bösen Gedanken.Liebeb Grüße Holly und alles Gute
    Lunite

  • WindingNumber
    Eizelle
    Beiträge
    11
    • 5. August 2018 um 11:01
    • #10

    Hallo EngeleFlieg,

    ich kann Dich ja soo gut verstehen!! Ich bin auch 35 und mache gerade meine 2. ICSI durch. Bald habe ich SST, und es geht mir richtig schlecht, weil ich davon überzeugt bin, dass meine Mens demnächst da ist. Ich kann an nichts anderes mehr denken und renne alle 5 Minuten zur Toilette. Zwei meiner engsten Freundinnen sind gerade glücklich schwanger (eine in der oben erwähnten ukrainischen Biotexcom-Klinik) und es tut so weh, obwohl ich es ihnen je wirklich gönne. Warum ist das Leben nur manchmal so schwer? Ich wollte immer unbedingt Kinder haben, ein Leben ohne kann ich mir einfach nicht vorstellen. Manchmal würde ich diese ganze Behandlung am liebsten einfach hinschmeißen und mich um ein Adoptivkind bemühen. Da spielt aber leider mein Mann (noch) nicht mit. Er möchte erst alles versucht haben, ein eigenes Baby zu bekommen. Ich denke, jeder hat seine Schmerzgrenze wohl woanders, da kann man wohl niemandem raten. Aber ein Leben so ganz ohne Kinder kann und will ich mir einfach nicht vorstellen. Das macht mich ganz fertig. Aber ich habe mir mal 4 Versuche als Maximum gesetzt. Vielleicht haben wir ja doch noch Glück!

    Tut mir leid dass ich Dir nichts Positiveres schreiben konnte. Ich kann Dir nur sagen, dass Du mit diesem Gefühl nicht allein bist und ich drücke Dir auf jeden Fall die Daumen, damit alles gut wird für Dich!!

    Lieben Gruß,
    Windingnumber

  • MorningEspresso
    Eizelle
    Beiträge
    10
    • 5. August 2018 um 11:03
    • #11

    Hallo EngeleFlieg!
    Mein Rat wäre:
    Ziele setzen, Grenzen abstecken, klare Linien - all das ist da um wieder umgeschmissen zu werden.
    Meine Grenze war 3 Versuche bis 40 Jahre. Bin allerdings erst letztes Jahr angefangen (sehe mehr von meinem Kiwu-Weg im http://forum.leihmutterschaft.com/index.php )

    Ich habe meine klare Linie und die Absprachen mit meinem Mann übertreten bzw. gebrochen und habe für mich selbst beschlossen - diesen einen Versuch noch.

    Wir sind so froh, dass wir das getan haben. Wo also soll man sich eine Grenze setzen solange noch Hoffnung besteht?? Ich habe auf mein Herz gehört und ich habe an etwas geglaubt.

    Wie immer Deine Entscheidung ausfällt - ich wünsche Dir viel Glück
    LG,
    MorningEspresso

  • serafin
    Eizelle
    Beiträge
    5
    • 23. August 2018 um 14:31
    • #12

    Ich hab auch immer das Gefühl, dass es sowieso keiner versteht der das alles nicht selbst durch macht. Es ist jedes mal ein Schlag ins Gesicht wieder zu erfahren dass irgend jemand schwanger ist. Und dann diese Fragen wie " na bei euch wird es doch auch mal zeit " Man sollte einfach viiiiel sensibler mit den Thema umgehen und vorsichtiger mit solchen Fragen sein. Es kostet so viel Kraft und trotzdem muss man positiv bleiben und darf die Hoffnung net verlieren. Irgendwann werden wir alle für unsere Geduld belohnt.

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