Liebe bubble
ich drück dir die Daumen, dass es bald losgehen kann!![]()
![]()
Liebe bubble
ich drück dir die Daumen, dass es bald losgehen kann!![]()
![]()
bubble wie geht es dir denn nach dem positiven Test auf Corona? Hast du es gut überstanden? Das Gute daran ist ja, dass du dir keine Gedanken über impfen machen musst 🙈😉
Endi : Das ist lieb, dass Du nachfrägst!
Ich hatte ja zu keiner Zeit Symptome und nach 2 Wochen war der PCR Test auch negativ. Mein Mann und ich sind beide etwas skeptisch dem positiven Test gegenüber! Ich musste zum Beispiel den Abstrich selbst machen!? Das Labor hat auch nur Tests für medizinische Untersuchungen oder Reisen überhaupt gemacht! Ich weiß, dass der PCR-Test sehr spezifisch ist und kaum falsch positiv sein kann. Dazu kommt aber auch, dass ich eigentlich keinen Kontakt hatte (momentan im Homeoffice), außer zu meinem Mann! Er wurde gleich vom Gesundheitsamt getestet und war negativ!?
Letzten Mittwoch waren wir beide im PCR Test negativ beim Gesundheitsamt und damit nach 14 Tagen die Quarantäne um und ich zähle wohl nun als Genesen.
In 2 Wochen mach ich den IgG Antikörper Test. Um sicherzustellen, dass ich tatsächlich einen gewissen Schutz habe.
Impfung auf alle Fälle trotzdem! Bei symptom-freier Infektion ist ja noch nicht sicher ob/wie lange überhaupt Immunität besteht. Ich stehe auch beim Hausarzt auf der Warteliste, also mal sehen!
Liebe bubble
ich drück dir die Daumen, dass es bald losgehen kann!
das ist lieb von Dir! dankeschön!
bubble klingt schon wirklich seltsam 🤔 aber im Nachhinein änderst du ja nichts mehr. Bin gespannt was beim Antikörpertest rauskommt 😊 hoffe, du hast Antikörper und bist einfach glimpflich davon gekommen 🤗
Bin am grübeln wegen der Decapeptyl Spritze und der ganzen Planung. Mir wurde jetzt gesagt dass ich erst ein paar Tage später mit Estrofem anfange. Zyklustag 21 Spritze und im nächsten künstlichen Zyklus erst an Tag 5 Estrofem einnehmen. Dachte man fängt gleich nach der Blutung mit Estrofem an?
Hängt es vielleicht von der Spenderin ab?
Wie war das bei euch? Wann habt ihr die Spritze bekommen und wann mit Estrofem angefangen?
Dann kann ich ja noch Hoffnung haben, dass die Nebenwirkungen mit der intramuskulären Spritze nicht so heftig werden...
Liebe Grüße
Ich habe immer mit Estrofem direkt an Tag 1 der Periode angefangen und dann auch keinen Eisprung gehabt. Aber scheinbar ist das auch bei jeder Frau anders und von jeder Klinik anders gehandhabt
Es kommt wohl darauf an, welches Protokoll man hat. In dem Zyklus mit Downregulierung hatte ich irgendwann mit Progynova gestartet, in dem Zyklus ohne am ersten Tag der Periode.
Es kommt wohl darauf an, welches Protokoll man hat. In dem Zyklus mit Downregulierung hatte ich irgendwann mit Progynova gestartet, in dem Zyklus ohne am ersten Tag der Periode.
Genau, je nach Protokoll.
Downregulierung am 1. Tag der Blutung oder etwa 1 Woche vor der zu erwartenden Blutung. Hatte ich Beides schon. Dann Beginn mit Einnahme der Östrogene nach Bestätigung durch US, dass die Downregulierung funktioniert (Schleimhaut flach und Follikel klein) Also meist 5 bis 10 Tage nach dem Blutungsbeginn.
In Zyklustagen kann man dann nicht zählen, da durch die Downregulierung kein Zyklus stattfindet. Die Östrogene nimmt man allerdings ähnlich wie die erste Zyklushälfte wäre etwa 10 bis 14 Tage, meist erfolgt anschließend wieder ein US, um zu prüfen, ob und wie sich die Gebärmutterschleimhaut aufgebaut hat. Wenn das gut funktioniert, startet man mit Progesteron für 5,5 Tage und dann ist Transfer.
Ohne Downregulierung, wie es bei Endi war, kann man in den normalen Zyklustagen zählen. Auch hier besteht die Möglichkeit die Östrogen Einnahme zu variieren, je nach dem, wie die Schleimhaut sich aufgebaut. Der weitere Ablauf ist gleich.
Beginn mit Einnahme der Östrogene nach Bestätigung durch US, dass die Downregulierung funktioniert (Schleimhaut flach und Follikel klein
In Zyklustagen kann man dann nicht zählen, da durch die Downregulierung kein Zyklus stattfindet. Die Östrogene nimmt man allerdings ähnlich wie die erste Zyklushälfte wäre etwa 10 bis 14 Tage, meist erfolgt anschließend wieder ein US, um zu prüfen, ob und wie sich die Gebärmutterschleimhaut aufgebaut hat.
Ja, das macht Sinn wie du es beschreibst. Es war so ein hin und her mit dem Plan, dass ich irgendwann ganz wirr bin. ![]()
Allerdings ist bei mir nur ein US geplant. Ich glaube 10 Tage nach der Einnahme von Estrofem. 🤔 Das muss ich evtl. nochmal nachfragen, ob ich einen US nach der Blutung brauche...
Danke für eure Hilfe! ![]()
LG
FrauL. Ich denke der US am 10.Tag nach Beginn Östrogen dient dazu zu kontrollieren wie hoch die Schleimhaut ist und ob sie gut aufgebaut ist. Der US ist wichtig, da je nachdem wie sich die Gebärmutterschleimhaut entwickelt die Östrogendosis angepasst wird und entschieden wird wann man mit Progesteron starten soll.
Liebe Grüße
Der Ultraschall vor Beginn der Einnahme der Östrogene diente immer dem Ausschluß von Zysten.
Der Ultraschall vor Beginn der Einnahme der Östrogene diente immer dem Ausschluß von Zysten.
Ich habe zur Zeit leider eine Zyste, war aber bei meiner Ärztin in der Kiwu-Klinik in D und sie meinte sobald ich eine Downregulierung oder Pille nehme wird sie weg gehen. Wollte nochmal zur Kontrolle kommen und sie meinte es sei nicht nötig.
Ist wohl seit dem letzten Termin etwas kleiner geworden aber nicht weg...
Vielleicht ist es eine der häufigen Gelbkörperzysten vom letzten Eisprung? Wenn die Ärztin von KiWu Zentrum sagt, das geht in Ordnung, dann passt das ganz bestimmt.
Alles anzeigenBin am grübeln wegen der Decapeptyl Spritze und der ganzen Planung. Mir wurde jetzt gesagt dass ich erst ein paar Tage später mit Estrofem anfange. Zyklustag 21 Spritze und im nächsten künstlichen Zyklus erst an Tag 5 Estrofem einnehmen. Dachte man fängt gleich nach der Blutung mit Estrofem an?
Hängt es vielleicht von der Spenderin ab?
Wie war das bei euch? Wann habt ihr die Spritze bekommen und wann mit Estrofem angefangen?
Dann kann ich ja noch Hoffnung haben, dass die Nebenwirkungen mit der intramuskulären Spritze nicht so heftig werden...
Liebe Grüße
Hallo FrauL. ,
Wie schon andere hier berichtete haben, gibt es da leichte Abweichungen.
Ich hatte im aktuellen Zyklus hatte ich die Diphereline intramuskulär am Zyklus-Tag20. Dann Beginn Blutung Tag33.
Am Tag 5 dann Beginn Östrogene zum Schleimhaut-Aufbau.
Ich denke manche Ärzte ziehen es vor, damit die alte Schleimhaut komplett ab bluten kann. Dann Aufbau einer neuen, 3-Schichtigen für die Einnistung.
Ich bin total begeistert von der intramuskulären Verabreichung. Letzte Spritze ist nun fast 2 Monate her und ich habe keinerlei Nebenwirkungen. Diesmal leide ich nicht an diesen schrecklichen Schweißausbrüchen nachts, die mir wochenlange den Schlaf geraubt hatten.
Ich war heute an ZT18 nochmal beim US weil ich wissen wollte ob der persistierende Follikel/Zyste kleiner geworden ist. Das ist er tatsächlich.
Was ich allerdings echt nicht verstehe ist, dass im letzten US vor 5 Tagen die GMSH ja auf einmal verdickt und kompakt erschien und freie Flüssigkeit zu sehen war. Kurz vorher sah die SH noch dreischichtig aus. Meine Gyn. war 100% überzeugt, dass die Veränderungen auf einen ES zurück zu führen sind. Sicherheitshalber nahm sie noch Blut ab, um darüber die Antwort auf den statt gehabten ES zu kriegen. Und was kam bei raus? Progesteron und LH total gering.
Also kein ES.
Wie kann sich denn dann die SH so verändern obwohl ich ausschließlich Estradiol zu dem Zeitpunkt genommen habe?
Ich verstehe das langsam alles nicht mehr...
Liebe Wildflower
vielleicht wäre das eine Frage für die Forums-Ärzte?
Bei diesen ganzen medizinischen Parametern bin ich auch immer etwas überfragt.
Wie geht es jetzt bei Dir weiter, wenn ich fragen darf?
Wildflower Vielleicht hattest du enormen Stress in den letzten Tagen? Ich hatte einmal eine sehr hoch aufgebaute GSH
@FrauL: Ich sehe das wie du. Mein erster Versuch musste abgebrochen werden, weil ich einen ES hatte, obwohl ich ab ZT1 Östrogen beginnen sollte. Das Internet ist voller Berichte, dass Prognova 6 mg trotz richtiger Einnahme zum ES führen kann. 5 ZT ist sehr spät.
Zysten und Deca: Mein Baby hat es in dem Zyklus geschafft, in dem ich bereits an ZT 20 Deca bekam, was ein Tick zu früh möglicherweise war. Es entwickelte sich eine Zyste mit hoch aufgebauter SH, die SH wurde größer statt kleiner. Nach ca. 3,5 ZW wirkte Deca dann endlich downregulierend, die Zyste verschwand rasch, Östrogen sank in den Keller, während schon wieder Minifollikel zu wachsen begannen. Blutung hatte ich keine mehr. Ich habe damals den Zyklus nicht abschreiben wollen und sofort mit Östrogenen begonnen, noch bevor ich das OK von der Klinik hatte. Ich nahm ein paar Tage lang auf eigene Faust 4-5 Stück, hörte nicht auf meine Patientenassistentin, die mir das (natürlich - sie muss ja) abraten wollte, vor allem vor OK des Dr, um die Follis in Schach zu halten. Ich ließ mich nicht berirren. K.A. ob sie wieder zu groß geworden wären; jedenfalls hat es geklappt ![]()
Hallo,
Ich habe es gestern gewagt mir die Decapeptyl Spritze selbst zu geben bzw. ich habe sie vorbereitet und mein Mann hat sie reingejagt. ![]()
Danach hat es kurz geblutet, habe jetzt verschiedenes gelesen, dass man wahrscheinlich nur eine Kapillare getroffen hat aber wenn Blut sichtbar ist soll man eine andere Stelle benutzen. Das Blut kam aber erst beim rausziehen. 🤦
Kennt ihr das bzw. selbst wenn es eine Krankenschwester macht, könnte es ja auch passieren? Glaube die Enantone Spritze hatte auch geblutet, ist aber schon wieder zu lange her, die Nadel ist ja auch riesig. 🙄
Ich hoffe sie wirkt trotzdem. Außer ein leichter Schmerz an der Einstichstelle merkte ich nämlich gar nix.
Liebe FrauL.
mir ist das mal beim Progesteron (Agolutin)-Spritzen passiert.
Ich zog die Spritze raus und plötzlich lief Blut am Bein runter und auf dem Boden war sogar ne richtige Pfütze. Ich hab mich total erschrocken und beim Anblick von Blut wird mir auch sofort übel.
Ich hab dann weil nicht wußte, wieviel Agolution da überhaupt rein kam nochmal ne halbe Agolutin in die andere Po-Backe gespritzt und der KiWu-Klinik den Vorfall geschrieben. Die meinten, dass ich alles richtig gemacht hätte.
Da Decaptyl sehr teuer ist, hast Du vermutlich nur eine, nehme ich an.
Ich würde das daher der Klinik berichten und fragen, was die meinen. Scheinbar gibt's ja auch Frauen, bei denen die Downregulierung gar nicht gemacht wird. Ggf. ist das dann gar nicht so schlimm.
LG
Welche Klinik ist die richtige? Was, wenn es unterschiedliche ärztliche Meinungen gibt?
Auf www.deine-kinderwunschmanager.de findest du:
✅ Persönliche Begleitung durch erfahrene Kinderwunschberater*innen
✅ Hilfe bei der Auswahl der passenden Klinik – im In- oder Ausland
✅ Vertrauensvolle ärztliche Zweitmeinungen
✅ Ein offenes Ohr für all deine Sorgen
🎯 Buche jetzt dein kostenloses Kennenlerngespräch – und finde heraus, was dir wirklich weiterhilft.