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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Loslassen - wie ist es Euch gelungen?

  • LiniBini
  • 16. September 2024 um 17:41
  • Jam76
    8-Zeller
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    • 30. September 2024 um 20:30
    • #21

    Ja, das hat sie uns beim Erstgespröch auch gesagt ;)

    12.04.24 EZS in Prag, 3 Blastos - eine AA transferiert

    21.04.24 positiver Urintest <3

    21.06./27.08.24 1. und 2. Pränataldiagnostik: alles gesund und zeitgerecht <3

    24+2: 660g und 30 cm :love:

    28+2: 1.180g und 36 cm <3 bisher nichts vom Schwangerschaftsdiabetes beim Baby angekommen:folded_hands:

  • LiniBini
    4-Zeller
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    • 21. Oktober 2024 um 18:15
    • #22

    Hallo ihr Lieben,

    bitte entschuldigt, dass ich mich jetzt erst wieder melde - die letzten Woche haben sich die Ereignisse überschlagen. Wir dürfen Anfang November nach Malle fliegen und verbinden die Termine der Befruchtung und des Transfers mit einem Urlaub, den wir beide nun auch wirklich nötig haben, nach diesem sehr intensiven Sommer... jetzt stehen noch ein paar Blutuntersuchungen und ein Ultraschall an und dann heißt es Sonne tanken, entspannen und gutes Essen genießen - damit wir hoffentlich zu 3. nach Hause fliegen.

    Aber ihr hattet Recht: nun, da es konkret wird, ist der Blick nur noch nach vorne gerichtet und ich freue mich so unglaublich auf November und darauf das Team vor Ort (wir sind bei Frau Dr. H. in Behandlung - sehr sympathisch und direkt) kennenzulernen.

    Da ist so viel Balast abgefallen, dass ich erstmal flach lag und nun noch mit den Nachwehen zu kämpfen habe :D Aber ich denke nicht, dass uns das einen Strich durch die Rechnung macht.

    Ich halte Euch auf dem Laufenden. Danke für Eure Unterstützung!

  • Lalelu22
    Blastozyste
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    • 21. Oktober 2024 um 21:44
    • #23

    Viel Erfolg, gut festhalten und einen tollen Urlaub wünsche ich euch! 😘💪🏻

    Jg. 75

    Neuer Partner 2019

    KiWu 2020

    💍 und SET 9/21

    BT 16.9.21 positiv (Hcg 166), 1.10.21: biochem SS

    KET 1.12.2021 - negativ

    1. TF mit neuer Spenderin: 1.2.2022

    T+5/T+7: Urintest positiv 🥰

    BT 10.2.22

  • JulianeCharlotte
    Eizelle
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    • 22. Oktober 2024 um 22:31
    • #24

    Ach wie wunderbar!!!

    Ich wünsche euch nur das allerbeste und dass ihr zu 3. im Flieger zurück nach Hause sitzt!!!

    Ganz viel Erfolg und einen wunderschönen und erholsamen Urlaub ♥️🤗

  • LiniBini
    4-Zeller
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    • 4. November 2024 um 20:49
    • #25

    Hallo ihr Lieben,

    ich hatte heute den letzten Ultraschall, bevor wir morgen nach Palma fliegen. Meine Gebärmutterschleimhaut hatte sich wohl gut aufgebaut aber ich habe Blutungen und es sieht stark danach aus, dass sich dieSchleimhaut ablöst. Der Zyklus ist wohl gelaufen. Wir versuchen es mit einer Erhöhung von Progynova und am Mittwoch wird vor Ort nochmal geschallt aber es sieht nicht gut aus.

    Wir werden die Befruchtung durchführen lassen und die Blastos einfrieren, um dann hoffentlich in der kommenden Zeit mehr Glück zu haben...

    Geknickte Grüße - ich halte Euch auf dem Laufenden...

  • Fliege
    Blastozyste
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    • 4. November 2024 um 21:29
    • #26

    Oh nein, wie ärgerlich! Davor hatte ich echt Angst, weil das in meinen Zyklen wirklich oft passiert. Aber das ist mir als es drauf ankam zum Glück erspart geblieben.

    Bleib stark und sei nicht zu traurig:(

  • Kiwi-89
    Eizelle
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    • 25. Dezember 2024 um 23:15
    • #27

    Hallo ihr Lieben,

    ich bin neu hier und habe mich in den letzten Tagen durch die Themen gelesen.

    Dieses Thema mit dem Abschiednehmen von den eigenen EZ treibt mich aktuell auch sehr umher.
    Die letzten Monate waren bei uns sehr chaotisch und nervenaufreibend. Ich habe einen Gendefekt und wenn ich diesen weitergebe wird mein Kind eine schwerwiegende Behinderung bekommen. Wir haben im Oktober mit der ersten Stimulation begonnen, um EZ für eine PID zu sammeln, leider Nullbefruchtung. Unsere KiWu in D hat es wohl „vergessen“ uns darüber zu Informieren, dass mein AMH Wert mit 0,8 nicht so gut mit unserem Vorhaben matcht. Ich bin 35.

    Wir haben uns also notgedrungen nach Alternativen umgeschaut und sind bei EZS hängen geblieben (würde ja auch den Gendefkt aushebeln). Ich merke jedoch aktuell von Tag zu Tag immer mehr, dass mich die Situation sehr belastet und mir alles zu schnell geht.

    Habt ihr vielleicht irgendwelche Tipps für mich wie das Abschied nehmen von den eigenen EZ besser funktioniert?

    Nichts desto Trotz hatten wir gestern ein Erstgespräch zu EZS bei IVI Mallorca (Dr. N). Daher wollte ich gerne bei LiniBini nachfragen wie bei euch aktuell der Stand ist (hoffe positiv) und ob ihr noch zufrieden seid?

    Ich wünsche euch noch schöne Feiertage und würde mich auf Antwort freuen.

    Liebe Grüße Kiwi

  • LiniBini
    4-Zeller
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    • 26. Dezember 2024 um 11:18
    • #28

    Liebe Kiwi,

    das tut mir sehr leid zu lesen und ich kann gut verstehen, wie Du Dich fühlst. Die Trauer zuzulassen und gleichzeitig (ungeduldig) nach vorne zu schauen, war und ist manchmal immer noch ein Drahtseilakt. Ich fühle mich, obwohl unser erster Versuch nicht geklappt hat, aktuell sehr gut. Vielleicht helfen dir einige meiner Strategien?

    Wir waren Anfang November für ca. Eine Woche auf Mallorca und haben den Teil der Befruchtung bis zum Transfer mit einem Urlaub verbunden. Für mich war das hilfreich, weil ich auf diese Art ein positives Gefühl mit dem Herkunftsland "meiner" Eizellen bekommen habe.

    Ich habe außerdem eine Art Tagebuch für unser zukünftiges Kind erstellt. Darin habe ich erklärt, was wir alles versucht haben, wie die Diagnose für mich war, meine Gedanken zur EZS und zur Anonymität der Spenderin, Bilder, Rechnungen, med. Unterlagen...kommt alles dort rein, um so transparent wie möglich zu sein. Das hilft gleichzeitig mir, um den Prozess zu verarbeiten.

    Ivi finde ich persönlich eine tolle Praxis. Wir sind bei Dr. H. Sie ist ein sehr positiver, in die Zukunft blickende Ärztin. Das hat mir persönlich geholfen und mich angesteckt, weil sie nicht auf meine "Jammerei" eingegangen ist, sondern meinte, dass wir die Vergangenheit nicht ändern können aber jetzt schauen, dass wir unser Kind bekommen.

    Wir bekamen von der Klinik ein Video, wie sich unsere Eizellen entwickelten. Und ab diesem Moment waren das "meine Babys"...

    Beim ersten Mal hat es leider nicht geklappt. Ich lasse im Januar vorsorglich eine Gebärmutterspiegelung vornehmen, bevor wir einen erneuten Transfer starten. Aber das Video und das Tagebuch helfen mir, um positiv zu bleiben.

    Der Gedanke "wer weiß, wofür es gut ist" klingt vielleicht abgedroschen aber wie oft hat sich eine schwierige Situation hinterher als Seegen herausgestellt? Hat sich positiv entwickelt? Hat etwas wundervolles erschaffen? Heute denke ich, dass das alles schon seine Richtigkeit hat. Ich habe dadurch unglaublich viel Tiefe zu meinem Mann erhalten, das Gefühl dass er mit allem zu mir steht, viel Unterstützung erfahren und gelernt, dass Liebe nichts mit DNA zu tun hat.

    Wenn Gefühle wie Trauer oder Ängste hochkommen, lasse ich sie zu. Ich dränge sie nicht weg aber verliere mich auch nicht darin. In der Schlussszene des Films Kevin allein zu Haus habe ich geheult ohne Ende, weil ich auch mein Kind in den Arm nehmen wollte... Ich bin nicht "künstlich stark", sondern finde, dass diese Emotionen ihre Berechtigung haben und gefühlt werden dürfen.

    Außerdem helfen mir Gespräche mit engen Freunden und der Familie. Ich würde hier gerne offener sein können und auch auf neugierige Fragen a la "und wann ist es bei euch soweit?" Anders reagieren und die Menschen aufklären aber ich denke manchmal, dass es ja nicht meine Herkunftsgeschichte ist und ich eigentlich nicht das Recht habe, es allen zu erzählen, auch wenn es mir gut tun würde...

    Der Fokus lag lange auf dem Kinderwunsch. Urlaube, Zukunftspläne usw. Wurden immer mit dem Gedanken "was, wenn ich schwanger werde" geschmiedet. Dadurch habe ich das Leben auf Standby geführt. Heute liegt der Fokus auf Mir. Ich kümmere mich gut um mich, plane Auszeiten, baue eine Selbstständigkeit auf und lebe, als wäre der Kinderwunsch nicht existent (im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten, die Kosten für die Klinik sollten natürlich realistisch berücksichtigt werden...)

    Ich weiß nicht, wie es dir geht aber ich habe mich auch stark wegen meines Alters unter Druck gesetzt. Ich bin 36,5 und hätte gerne, dass mein Kind z.B. noch seine Großeltern kennenlernt, ich die schlaflosen Nächte gut wegstecke usw. Aber all diese Gedanken, die zusätzlichen Stressverstärker, versuche ich außen vor zu lassen. Ich kann es nicht beeinflussen und es wird, wie es wird... Daher wäre mein Rat: nimm und gönne dir die Zeit, die du brauchst, um alles zu verarbeiten ❤️

    Wenn du Fragen hast, meld dich gerne. Ich wünsche Euch alles Gute auf Eurem Weg, wie auch immer er am Ende aussieht.

    LG

    Lini

  • Kiwi-89
    Eizelle
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    • 26. Dezember 2024 um 13:55
    • #29

    Liebe Lini, danke für deine ausführlichen Antworten. Gerne würde ich mit dir im Austausch bleiben (kann man hier auch via PN kommunizieren?) und drücke euch feste die Daumen, dass euer zweiter Transfer klappt. Wie viele Blastos habt ihr? Und habt ihr ein Garantiepaket abgeschlossen?


    Wenn ich die langen Geschichten von all den tapferen Frauen hier lese fühle ich mich gleich ganz schlecht mit meinem Gejammer. Wir haben ja tatsächlich noch nicht viel probiert, weswegen ich auch glaube, dass mein Weg zu EZS noch nicht geebnet ist. Allerdings spielt der von dir beschriebene Zeitdruck doch eine große Rolle bei mir. Man will ja auch nicht zuviel Zeit, Kraft und natürlich auch Geld in etwas investieren was zum Scheitern verurteilt ist, nur weil man unbedingt an seinen Genen festhalten will, die ja leider bei mir auch nicht ganz so „gesund“ sind.

    Dazu kommen dann auch noch die ganzen Gedanken daran, wie vielleicht das Kind irgendwann mal mit seiner Geschichte umgeht, besonders bei anonymer Spende-gut oder schlecht? Klärt man auf oder eher nicht…? Soviele Fragen, die erstmal in Reihe gebracht werden müssen. Die Idee mit dem Tagebuch finde ich übrigens klasse.

    Liebe Grüße Kiwi

  • LiniBini
    4-Zeller
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    • 17. April 2025 um 12:53
    • #30

    Hallo ihr Lieben,

    ich hatte mich in letzter Zeit etwas zurück gezogen und mich stark auf mich selbst konzentriert. Daher kommt jetzt erst ein Update :)

    Im Januar hatte ich eine Gebärmutterspiegelung mit dem Ergebnis, dass ich eine akute Entzündung in der Gebärmutter sowie und chronische + akute Entzündung im Gebärmutterhals habe.

    Daraufhin bekam ich eine Antibiotikatherpie und habe anschließend die Scheiden-Flora über Monate wieder aufgebaut. Oral und vaginal.

    Gegen die chronische Entzündung habe ich meine Ernährung umgestellt, gefastet, entzündungshemmende Nahrungsergänzungsmittel genommen und mehr Sport gemacht.

    Außerdem habe ich zwei Zahn OPs (unter anderem wegen einer Zyste) hinter mir.

    Einen künstlichen Zyklus haben wir dann genutzt, um die Schleimhaut 1x aufzubauen und abbluten zu lassen (Frühjahrsputz ;)).

    Im zweiten Zyklus wurde die Schleimhaut auf 7,5 aufgebaut und letzten Freitag fand unser 2. Transfer (Blasto, 5 Tage) unter top Bedingungen in Spanien statt. Hormonwerte, Blasto, Schleimhaut... alles sehr gut.

    Nun heißt es warten. Ich fühle mich sehr aufgebläht und verspüre eine leichte Übelkeit, ansonsten geht es mir super. Ich genieße es total, dass ich seit den Hormonen wieder gut durchschlafen kann.

    BT ist erst nach Ostern. An einem Arbeitstag... Ich überlege daher, ob ich vielleicht am Wochenende schon teste, um mich auf ein eventuell negatives Ergebnis vorzubereiten... Ich finde es ist ein schmaler Grat zwischen Hoffnung, positiver Haltung und der Angst vor dem was kommt, falls der Test negativ ist. Finanziell bleibt uns kaum Spielraum...

    Liebe Grüße

  • Conby
    Blastozyste
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    • 17. April 2025 um 13:18
    • #31

    Liebe LiniBini , erstneinmal herzlichen Glückwunsch zum Transfer. Die Daumen sind fest gedrückt.

    Ich habe auch immer am Wochenende vor dem BT getestet, weil ich ein mögliches Negativ lieber zu Hause beweint hätte, als auf der Arbeit einen solchen Anruf zu bekommen. Allerdings habe ich es beide male auch schon vor dem Test gespürt, dass es geklappt hat. Mein erster Tf fand auch auf einem Freitag statt und an dem Samstag in der Folgewoche, also eine Woche und einen Tag nach TF hatte ich unglaublich viel Hunger, den ganzen Tag. Egal wann ich zuletzt gegessen hatte. Beim 2. Mal hatte ich das schon 4 Tage nach TF. Allerdings kenne ich meinen Körper auch wirklich sehr gut. Und jede SSf idt anders. Manche spürt gar nichts und hat trotzdem einen positiven Test. Letztlich muss man also warten, bis ein test zuverlässig anzeigt. Ich habe damals am Sonntag morgen mit morgenurin getestet, weil dann klar war, heute muss er anzeigen, sonst ist es Negativ. Es war ein 10er Test. Ich empfehle gerne den rosa Presense.

    Ich wünsche dir alles Guten und drücke dir so fest die Daumen, dass sich ein kleines Wunder bei dir eingekuschelt hat und deine Mühen der letzten Monate belohnt werden.

    BJ 1982, AMH 2020: 0,2. Partner: OAT Syndrom.

    1xIUI 08/20 neg. 1x TF nach ICSI 11/20 neg. Danach nur noch Nullbefruchtung und zweimal Nullpunktion.

    08/21 Erstvisite KIWU in Madrid.

    Transfer einer wunderschönen 6AA Blasto am 25.3.22

    Urintest 3.4. Positiv

    BT 5.4. : HCG 570 :love:

    US 22.04. Das Herzchen schlägt <3

    Es wird ein Mädchen :smiling_face_with_hearts:

    Dezember 2022 Geburt unserer wundervollen süßen Tochter :smiling_face_with_hearts::heart_with_ribbon:

  • LiniBini
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    • 19. April 2025 um 07:48
    • #32

    Guten Morgen,

    Liebe Conby, herzlichen Dank für deine netten Worte. Ich habe heute morge (an Tf +8) negativ getestet.

    Im Moment fühle ich mich wie in einer Schockstarre. Über die finanziellen Auswirkungen etc. Will ich gar nicht nachdenken. BT wäre eigentlich am Montag, kann aber aufgrund der Feiertage erst am Dienstag durchgeführt werden...

    Zum Glück steht jetzt viel Ablenkung an.

    Schöne Ostertage wünsche ich euch!

  • Conby
    Blastozyste
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    • 19. April 2025 um 19:22
    • #33

    Liebe LiniBini , das tut mir sehr leid. War es ein 10er test? Den BT würde ich trotzdem auf jeden Fall machen lassen, einfach damit du weißt, ob es überhaupt eine Einnistung gab oder nicht. Hattet ihr die Embryonen PGT-A getestet? Oh mann, ich kann verstehen, dass es Dir jetzt wie eine Schockstarre vorkommt. Fühl dich mal fest gedrückt unbekannterweise :people_hugging:

    BJ 1982, AMH 2020: 0,2. Partner: OAT Syndrom.

    1xIUI 08/20 neg. 1x TF nach ICSI 11/20 neg. Danach nur noch Nullbefruchtung und zweimal Nullpunktion.

    08/21 Erstvisite KIWU in Madrid.

    Transfer einer wunderschönen 6AA Blasto am 25.3.22

    Urintest 3.4. Positiv

    BT 5.4. : HCG 570 :love:

    US 22.04. Das Herzchen schlägt <3

    Es wird ein Mädchen :smiling_face_with_hearts:

    Dezember 2022 Geburt unserer wundervollen süßen Tochter :smiling_face_with_hearts::heart_with_ribbon:

  • LiniBini
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    • 19. April 2025 um 23:43
    • #34

    Liebe Conby,

    Nochmals vielen Dank. Ja, es war ein 10er und konzentrierter Morgenurin. Bis zum BT muss ich warten, bis die KiWu das Go gibt, um die Medis abzusetzen... aber ich mache mir keine Hoffnung mehr.

    Ab dann können wir auch erst sprechen, ob und wie es weitergeht. Wir haben bisher keine weiteren Tests bei mir oder den Embryonen vornehmen lassen. Auch hier kommen dann wohl weitere Kosten auf uns zu.

    Aktuell bin ich sehr enttäuscht. Sowohl von der Kiwu in Deutschland als auch von Spanien wurde uns vermittelt, dass es die Erfolgschancen sehr hoch sind. Und ich habe Angst, dass es vielleicht doch die Embryonen sind. Eine neue Runde mit neuer Spenderin wäre einfach nicht möglich...

    Ganz liebe Grüße

  • LiniBini
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    • 26. Juli 2025 um 07:27
    • #35

    Hallo zusammen,

    auch der 3. Transfer war wohl wieder nicht erfolgreich. Ich habe heute am TF + 9 (expandierenden Blasto) eindeutig negativ getestet. Am Montag wird es der Bluttest bestätigen.

    Ich war dieses Mal so sicher, dass es geklappt hatte... :(

    Wir haben nur noch eine Blasto eingefroren. Einen Versuch. Die Hoffnung ist ehrlich gesagt ziemlich geschrumpft, dass es überhaupt noch klappt.

    Wie lassen uns jetzt erstmal viel Zeit, um wieder auf die Beine zu kommen. Finanziell und emotional. Wir haben nun die 20.000 Euro Marke geknackt. Unser letzter Versuch wird nicht mehr in 2025 stattfinden.

    Liebe Grüße

  • Ninusch84
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    • 26. Juli 2025 um 11:04
    • #36

    Linibini, das tut mir sehr, sehr leid!!

  • LiniBini
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    • 26. Juli 2025 um 11:18
    • #37

    Danke <3 Ich bin um ehrlich zu sein gerade sehr wütend und irritiert. Beim ersten Transfer erhielten wir nur mündlich die Information, dass es ein sehr schöner Embryo gewesen sei. Beim zweiten mal war von A-Qualität die Rede. In den Laborberichten des aktuellen und des letzten Transfers steht plötzlich C1 Qualität. Das ist mir jetzt erst aufgefallen, da im ersten Laborbericht keine Qualitätsstufe genannt wurde. Die Spermiogramme meines Mannes waren immer sehr gut. Eventuell hatte wie Pech mit der Spenderin

    Ich fühle mich so veräppelt von Ärzten. Eine lange Leidensgeschichte mit vielen Behandlungsfehlern hat uns den Weg der EZS gehen lassen. Viel Geld, viel Verlust. Die EZS wurde uns in D. Und in Spanien mit sehr gute Chancen angepriesen und nun stehen wir da, wo wir sind... mit dem Gefühl wie Goldesel ausgenommen und angelogen worden zu sein.

    Das nächste Gespräch mit der Klinik wird deutlich....

  • Ninusch84
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    • 26. Juli 2025 um 11:39
    • #38

    Ich kann deinen Ärger total nachvollziehen! Ich persönlich finde auch, dass die EZS einem etwas zu sicher verkauft wird. Es kann durchaus vorkommen, dass es mit einer Spenderin nicht klappt, wenige oder keine guten Blastozysten entstehen. Die Spenderin kann auch einfach mal einen schlechten Zyklus haben. Es wird einem das Gefühl suggeriert, dass mit einer Spenderin zu 90% ein gesundes Kind entsteht und fertig. Natürlich kann das auch in vielen Fällen klappen, aber eben nicht mit solch einer hohen Wahrscheinlichkeit. Auch die Qualität der Blastos scheint bei euch nicht so gut gewesen zu sein. Für dieses viele Geld kann man zumindest Transparenz und Ehrlichkeit erwarten. Ich bin gespannt, was eure Klinik sagen wird…

    Ich habe nur eine Ärztin in DK erlebt, die wirklich ehrlich sagte, dass die Wahrscheinlichkeit für eine Lebendgeburt bei nicht mal 40% pro Transfer liege. Eher 35%. Ich kann mit ehrlichen Einschätzungen viel besser umgehen. Das erklärt auch, warum es manchmal einfach mehr braucht als 1-2 Transfere.
    Fühl dich gedrückt!

  • Conby
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    • 26. Juli 2025 um 19:00
    • #39

    Liebe LiniBini , es tut mir sehr leid, dass aich der 3. TF nicht erfolgreich war. Über die fehlende Info zum Embryo wäre ich auch irritiert. Zumal in manchen Kliniken C-embryonen meine ich gar nicht eingesetzt werden?! Hattet ihr diese 3 Blastos? Ich weiß, dass es umstritten ist, eine PGT-A bei Eizellenspende zu machen und ob es überhaupt einen Vorteil bringt. Wir haben es aber dennoch machen lassen und ich hatte den Eindruck, dass sie Klinik dadurch eventuell engagierter war, eine passende Spenderin zu finden und auch die Spermienanalyse sehr genau und die Auswahl mit einem extra Gerät erfolgte. Wir hatten eine Garantie auf mindestens einen euploiden Embryo. Wir hatten dann 2 von 3, einer war nicht intakt und wurde verworfen.

    Wollt ihr in eurer Klinik bleiben oder denkt ihr über einen Wechsel nach?

    So oder so, nimm dir die Zeit jnd Ruhe die du jetzt brauchst, um das Ganze zu verarbeiten. Kiwubehandlungen mit all ihren Rückschlägen sind so verdammt hart und ungerecht. Ich drücke dir die Daumen, dass sich ein neuer Weg für euch öffnet, den ihr gehen wollt und könnt.

    BJ 1982, AMH 2020: 0,2. Partner: OAT Syndrom.

    1xIUI 08/20 neg. 1x TF nach ICSI 11/20 neg. Danach nur noch Nullbefruchtung und zweimal Nullpunktion.

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  • LiniBini
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    • 26. Juli 2025 um 19:21
    • #40

    Liebe Conby, vielen Dank für deine Worte. Wie es andere Kliniken handhaben weiß ich nicht aber wir haben lt. Vertrag 2 Blastos garantiert. Zur Qualität ist nichts vereinbart. Mit drängt sich der Verdacht auf, dass deshalb auch C-Embryonen genutzt werden. Wir hatten insgesamt 4 Blastos. Von Nr. 1 dem noch verbleibenden kenne ich die Qualität nicht, werde es aber mit der Klinik besprechen und sie mit dem Verdacht konfrontieren.

    Wir haben nur noch eine Blasto übrig. Ich nehme an, dass die Qualität ebenfalls nicht gut ist, sonst hätte man diese ja bereits eher genutzt. Ein Klinikwechsel oder eine Spenderin kommt finanziell nicht mehr in Frage. Der nächste Transfer wird der letzte und ich mache mir, ehrlich gesagt, keine Hoffnung mehr. Vielleicht kommt das positive Denken zurück aber im Moment ist mir das zu anstrengend... 😉

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