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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Loslassen - wie ist es Euch gelungen?

  • LiniBini
  • 16. September 2024 um 17:41
  • LiniBini
    4-Zeller
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    • 16. September 2024 um 17:41
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich bin neu hier im Forum, 36 Jahre alt und wir sind Kandidaten für eine EZS. Die Suche nach einer Spenderin in Spanien läuft bereits :S Seit rund 3 Wochen nehme ich wieder die Pille. Mit der EZS habe ich grundsätzlich kaum ein Thema. Der Schritt wieder die Pille zu nehmen, war für mich jedoch sehr schwer. Damit war die Chance und Hoffnung auf ein "natürliches" Wunder entgültig verschwunden. Genau damit hadere ich und ich hoffe, dass ihr vielleicht den ein- oder anderen Tipp oder Impuls für mich habt...

    Weshalb EZS?
    Aufgrund einer agressiven medikamentösen Therapie in meinen frühen Zwanzigern wurden meine Eizellenvorräte im Prinzip vollständig zerstört (AMH bei 0,027 und 0,045). Der rechte Eierstock scheint im Ultraschall inaktiv. Links habe ich zwar "Eisprünge", aber die scheinen ohne Eizelle zu sein. Mein Zyklus war bis zu letzt relativ normal.

    Vorgeschichte:
    Ich wusste, dass ich durch die Therapie unfruchtbar werden kann aber ehrlich gesagt habe ich nicht geglaubt, dass das tatsächlich eingetreten ist. Ich habe mich regelmmäßig gynäkologisch untersuchen lassen und mich intentiv über das Thema Verhütung mit meiner Ärztin unterhalten... In all den Jahren wurde seitens meiner Gyn nie auch nur angedeutet, dass eine Schwangerschaft schwierig bis unmöglich werden würde.

    Vor drei Jahren ging ich zur Gyn, um die Kupferspirale entfernen zu lassen und über das Thema Kinderwunsch zu sprechen. Einige Monate später wurde die Spirale entfernt. Seit rund zwei Jahren sind wir am üben. In all der Zeit hatte mir meine Gyn Gefühl vermittelt hat, das alles okay ist. Sie hat nach ca. 12 Monaten ohne Erfolg sogar noch meinen Mann zum Spermiogramm gebeten, was ich als Zeichen dafür gesehen habe, dass bei mir alles okay schien... Im Januar dann das Wunder! Ein positiver Test! Aber bereits wenige Stunden nach dem positiven Test bekam ich starke Krämpfe und Blutungen und hatte einen frühen Abgang.

    Danach häuften sich die Symptome beginnender Wechseljahre (Schlafstörungen, Gewichtszunahme, 3 Wochen lang Blutungen...). Mit diesen Symptomen war ich (mehrmals!) erneut bei der Gyn und habe das Thema vorzeitige Wechseljahre sogar aktiv angesprochen, sie ging jedoch nicht darauf ein. Nach ca. 1,5 Jahren sind wir auf eigene Initiative im Kinderwunschzentrum vorstellig geworden und bekamen sehr schnell die Diagnose... im Prinzip reichte der Ultraschall aus. Das hätte meine Gyn doch sehen müssen?

    Aktuelle Gefühle und Gedanken:
    Nach dem Besuch im KIWU haben wir uns schnell für eine EZS entschieden. Sowohl aus mentalen Gründen aber auch finanziell haben wir wenig Spielraum für den Versuch mit eigenen (quasi nicht mehr vorhandenen) Eizellen. Zwischen dem Erstgespräch und der Einnahme der Pille lagen ca. 3 Zyklen, in denen wir nochmal alles gegeben haben (sehr häufig Sex, L-Tyroxin, Pimp my Egg, Heilpraktiker usw...). 8)

    Trotzdem fällt es mir schwer den Gedanken, dass wir vielleicht zu früh "aufgegeben" haben, nicht los. Es hatte schließlich einmal geklappt. Das Vertrauen zu meiner Gyn habe ich komplett verloren. Gleichzeitig denke ich: wieso hat sie nicht reagiert? Sah es vielleicht doch nicht so hoffnungslos aus? Ein klärendes Gespräch mit ihr kann ich mir im Moment jedoch nicht vorstellen. Das Thema habe ich mit einer Psycholgin durchgesprochen.

    Laut drei verschiedenen Ärzten der Kinderwunschklinik in D und der Klinik auf Mallorca tendiert die Wahrscheinlichkeit, mit eigenen Eizellen ein Kind zu bekommen, gegen 0. Ich bin dankbar für die klaren Worte und dass Manchmal denke ich aber, dass vielleicht 2-3 (erfolglose) Versuche es leichter gemacht hätten, es zu akzeptieren und gleichzeitig fühlt es sich so an, als hätten wir dadurch viel Schmerz, Hormone und Geld gespart...

    Vielleicht versteht ihr mein Dilemma und habt einen Tipp, wie ich es schaffe die Vergangenheit loszulassen? Vielen Dank!
    A.

  • Fliege
    Blastozyste
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    • 17. September 2024 um 05:27
    • #2

    Hallo LiniBini,

    Herzlich willkommen im Forum!

    Es tut mir sehr leid zu hören, was du schon alles durchmachen musstest und kann deine Gefühle wirklich nachvollziehen.

    Ich habe dieses Jahr mein erstes Kind mit 34 nach Eizellspende bekommen.

    Nach deinem Text fallen mir 3 Dinge ein:

    1. Wer hat dich mit so aggressiven Medikamenten behandelt, ohne dich zu eggfreezing zu beraten? Normalerweise bekommt man vor einer solchen Therapie den Hinweis, Eizellen einzufrieren. Aber es ist wie es ist.

    Und dann zu deiner Frage zum Loslassen:

    2. Ja, es ist schwer und erfolglose Versuche oft vielleicht auch Teil des Prozesses. Aber sie sind auch extrem Kräftezehrend und schmerzhaft, kosten Zeit und Geld und du lebst zwischen einem Hoffen und Bangen und Enttäuscht werden, was zermürbt und die Partnerschaft belastet.

    Ich verstehe deinen Gedankengang total, aber das Gute ist schon mal, dass sich die Experten aus Deutschland und Spanien einig sind, dass da nichts geht. Da die EZS in D verboten ist, hätte dir die deutsche Kinderwunschklinik sonst eine Behandlung bei ihnen angedreht. Das muss schon sehr deutlich sein, wenn sie das nicht machen.

    Optimal ist: du kannst schwanger werden. Das ist in dem ganzen Prozess schon viel wert, das zu wissen. Manche Frauen haben nie eine Einnistung, auch nach allen Medizinischen Hilfen nicht.

    Leider heißt eine kurze Schwangerschaft nicht, dass es jemals eine Intakte wird. Wenn deine Eizellen chemisch zerstört wurden, riskierst du vielleicht sogar viele Fehlgeburten oder ein krankes Kind.

    Den Weg direkt zu kennen hat Vorteile. Bei mir war es genauso. Keine eigenen Versuche, direkt EZS.

    3. Ich kann dir versichern, dass es überhaupt keine Rolle mehr spielen wird, ob dieses Kind aus deiner Eizelle oder einer anderen entsteht. Sobald du schwanger bist, ist es DEIN Baby. In eins, zwei Jahren lachst du über diese Diskussion ;)

    Mein Mann war übrigens Jahrelang komplett gegen die EZS. Er konnte sich mit fremden Genen überhaupt nicht anfreunden.

    Heute liebt er seine Tochter mehr, als er je ein anderes Baby lieben könnte. Es ist kein Thema mehr, er möchte für ein Geschwisterchen die gleiche Spenderin wieder haben.

    Du wirst da keine Zweifel mehr haben von wegen was wäre gewesen, wenn... 5 Tage wird die Blasro kultiviert. Danach spielt sich alles in deinem Körper ab, du wirst diesen kleinen Menschen danach zusammenbauen, mit deinem Blut versorgen, Stück für Stück mitfiebern, wie we wächst, es wird zu 100% ein Stück von dir sein ♡ Hab Mut!

    Ich war immer ddankbar dafür, klare Worte bekommen zu haben. Sie haben mich im allerersten Versuch ohne Umwege zu meiner Tochter geführt.

    Wenn ich lese, was für jahrelange Odysseen manche hier in Deutschland mitmachen mussten, bis es zur Erfolgreichen EZS kam, schauderts mich.

  • LiniBini
    4-Zeller
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    • 17. September 2024 um 21:41
    • #3

    Liebe Fliege,

    vielen Dank für Deine netten Worte und dass Du Deine Erfahrungen mit mir teilst <3

    Tatsächlich wurde ich zum Thema eggfreezing damals beraten. Damals war die rechtliche Lage jedoch so, dass die Kosten nicht von der Krankenkasse übernommen worden wären. Das wäre aber sowieso nicht möglich gewesen, da ich bereits andere Medikamente nahm, die vor einer Eizellenentnahme mind. 6 Monate abgesetzt werden müssen. Das war leider keine Option, weshalb eggfreezing auch aus diesem Grund nicht möglich gewesen wäre.

    Ich bin wirklich dankbar, dass ich sozusagen "Glück im Unglück" habe und eine EZS überhaupt in Frage kommt. Ich glaube auch, dass es irgendwann keine Rolle mehr spielen wird. Mein Kopf kennt auch die ganzen Vorteile und weiß, dass uns dadurch vermutlich viel Leid erspart wird. Mit der EZS an sich hadere ich kein bisschen, sondern eher mit dem Loslassen... Hilfreich war für mich Dein Satz "Das muss schon sehr deutlich sein, wenn sie das nicht machen." - da hast Du Recht! Wer lässt sich denn freiwillig die Chance auf das Honorar entgehen, wenn es eine realistische Chance geben würde! DANKE!

    Habt ihr noch Eizellen oder Blastos eingefroren für ein Geschwisterchen? :)
    Wie lange hat bei Euch die Suche gedauert? Ich bin so ungeduldig 8o

    Liebe Grüße
    A.

  • Fliege
    Blastozyste
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    • 18. September 2024 um 17:16
    • #4

    Ich denke, wenn jemand der viel Geld verdienen könnte, sagt: da geht Zero, dann kannst du dich drauf verlassen. War bei mir ebenso.

    Manchmal sind klare, ehrliche Worte hart, aber nötig.

    Wie ist das Spermiogramm ausgefallen? Da alles in Ordnung?


    Ja, wir haben noch 2 Blastos eingefroren. Allerdings haben die keine super Qualität. Wir haben damals ein sehr teures Garantiepaket genommen wo 4 Blastos garantiert waren. Wir hatten 12 Eizellen, alle ließen sich befruchten, aber leider haben es nur 3 geschafft.

    Eine top Blasto und 2 mit geringer Qualität. Die Top Blasto hat es sofort geschafft und ist unsere kleine Tochter ♡♡♡

    Damit ist die Garantie natürlich erloschen. Hätte es nicht geklappt mit den 3en, hätten die Klinik kostenlos nochmal eine Spenderin gesucht und komplett neu stimuliert. Davon hätten wir wieder alle Blastos erhalten.

    Aber es hat geklappt :) und zwar auf Anhieb.

    Für einen Geschwisterversuch natürlich etwas doof, dass jetzt nur 2 übrig sind, wo die Chancen nicht gut sind. Aber wir können sehr sehr dankbar sein, so ein tolles Kind zu haben und das im 1. Anlauf.

    Alles andere wird sich zeigen.

  • Lalelu22
    Blastozyste
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    • 18. September 2024 um 21:35
    • #5

    Hallo LiniBini


    Ich klink mich auch mal ein:

    Mir hat damals meine FÄ gesagt, ich solle einfach „pimpern, bis es klappt“ (O-Ton 😱) obwohl ich damals schon 45 war.

    Wir sind dann durch Empfehlung zu einer Klinik gekommen und da auch geblieben. Die ersten beiden Transfere (es gab nur 2 blastos) waren negativ und wir haben die Spenderin gewechselt. Unsere Tochter war der der erste Versuch mit der neuen Spenderin.
    Danach hatten wir zwei negative Versuche für ein Geschwisterchen, es gab verschiedene Untersuchungen und momentan bin ich mit der letzten verbliebenen Blasto in der 22.SSW schwanger.

    Im Januar oder Februar kommt die kleine Schwester 💕

    Ich denke noch an die EZS, aber nur weil ich so dankbar bin, dass unsere Tochter bei uns ist und ich mein Glück nicht fassen kann.

    Viel Glück und Durchhaltevermögen euch!! ❤️❤️❤️

    Jg. 75

    Neuer Partner 2019

    KiWu 2020

    💍 und SET 9/21

    BT 16.9.21 positiv (Hcg 166), 1.10.21: biochem SS

    KET 1.12.2021 - negativ

    1. TF mit neuer Spenderin: 1.2.2022

    T+5/T+7: Urintest positiv 🥰

    BT 10.2.22

  • JulianeCharlotte
    Eizelle
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    • 21. September 2024 um 10:54
    • #6

    Guten Morgen,

    Das ist meine ‚Geschichte‘:

    2016 Bauchspiegelung bei V.a. Endometriose. Hat sich dann bestätigt.

    Meine Gyn hat mich nie ernst genommen bzgl der Schmerzen.

    Ich musste erst meine Gyn wechseln.. dann wurde ich endlich ernst genommen.

    Leider wurde ich aber zu dem Zeitpunkt nicht darüber aufgeklärt, dass ich sozial freezing in Betracht ziehen sollte, da Endometriose unfruchtbar machen könnte. Von der Operateurin nicht und von meiner Gyn auch nicht. Und ich hatte viele Endometrioseherde an Blase, Symphyse, Darm, Eierstöcke.

    Naja, ich habe dann die Pille ohne Pause durchgenommen um neue Herde zu vermeiden. Fast 6 Jahre später wollte ich dann versuchen schwanger zu werden mit KiWu Klinik (SMBC)

    Bin in die erste Klinik.. Ultraschall und mir wurde Blut abgenommen. Ein paar Tage später bekam ich einen Anruf von der Ärztin die mir am Telefon sagte:“Sie sind in den vorzeitigen Wechseljahren, ich rate ihnen zur EZS.

    Das war natürlich ein Schock.. damit rechnet man ja nicht.

    Ich bin in eine weitere Klinik für eine 2. Meinung. AMH kleiner 0,03.

    Die Chancen gegen 0 das aus meinen eigenen Eizellen ein Kind entsteht.

    Ich habe in Deutschland keinen Versuch gemacht.

    1,5 Monate später hatte ich meinen ersten Termin bei IVI Mallorca.

    Jetzt liegt meine Tochter fast 11 Monate neben mir. Die Liebe meines Lebens!♥️🥹

    Ich glaube alles im Leben ist vorherbestimmt 🙏🏻

    Heute bin ich dankbar, das alles so gekommen ist. Sonst hätte ich meine wunderbare Tochter nicht.

    Ich wünsche euch alles Liebe!!!!

  • LiniBini
    4-Zeller
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    • 23. September 2024 um 14:32
    • #7

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für Eure Erfahrungsberichte. Es tut wirklich gut zu hören, dass ich nicht alleine bin mit meinen (leider teils negativen) Erfahrungen bin.

    Fliege: Ich freue mich total, dass es gleich beim ersten Anlauf bei Euch geklappt hat! Das würde ich mir auch wünschen... jeder weitere Versuch ist einfach auch eine weitere finanzielle Belastung... aber das ist ein anderes Thema... ;) Ich drücke Euch die Daumen! Woran erkennt man denn "gute" Blastos bzw. woran macht man eine geringe Qualität fest?

    Lalelu22 Wahnsinn, was ihr schon alles hinter Euch habt! Ich finde es krass, wie empathielos manche Ärzte sind bzw. wie abgestumpft sie zu werden scheinen... das bringt vermutlich der Beruf aus Eigenschutz mit sich... Wie habt ihr das durchgehalten? Das ständige Auf- und Ab... aber es ist so wunderschön, dass bereits ein Geschwisterchen unterwegs ist :) Daran traue ich mich nich noch kaum zu denken... ich werde jeden Tag ungeduldiger und hoffe, dass unsere Spenderin bald gefunden wird :)

    JulianeCharlotte Danke für Deine Geschichte. Das "nicht ernst genommen werden" kenne ich leider zu gut... trotz meiner Krankheitsgeschichte wird einfach nicht genau genug hingeschaut manchmal... Deine Geschichte ähnelt stark meiner. Von der Diagnose und sehr niedrigem AMH relativ zeitnah zur EZS... wir sind auch bei der IVI Mallorca und jetzt hoffe ich, dass unsere Geschichte auch bald ein Happy End hat :) Wie lange hat bei Euch die Suche ungefähr gedauert?

    Der Support hier im Forum ist wirklich Gold wert! Ich danke Euch sehr!

  • JulianeCharlotte
    Eizelle
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    • 23. September 2024 um 17:12
    • #8

    Hallo LiniBini,

    oh wie toll.. auch bei Dr. Naether?


    10Wochen (ich bin aber groß, habe blaue Augen und blonde Haare)


    Ich drücke euch ganz feste die Daumen ♥️

  • Fliege
    Blastozyste
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    • 23. September 2024 um 19:01
    • #9
    Zitat von LiniBini

    Woran erkennt man denn "gute" Blastos bzw. woran macht man eine geringe Qualität fest?

    Ich habe dir mal 2 Links rausgesucht, wo das Embryo Grading erklärt wird.

    Das wird im Labor eingestuft.

    Englisch:

    Embryo Grading & Success Rates: The Sensible Guide
    Embryo grading can be very hard to interpret and (more importantly) know if you have quality embryos and a good shot at successful pregnancy.
    www.sensiblesurrogacy.com

    Deutsch:

    Embryo in der Blastozyste: Typen und Klassifizierung nach Qualität
    Was ist ein Blastozysten Eine Blastozyste ist ein 5/6 Tage alter Embryo mit einer komplexen Zellstruktur, die aus etwa 200 Zellen besteht. Das
    www.institutobernabeu.com
  • Purehaeven
    Morula
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    • 23. September 2024 um 21:24
    • #10

    Hallo LiniBlini,

    mich interessiert , wie es dir in den nächsten Wochen und Monaten auf Mallorca (IVI) gefällt … Berichte doch einfach mal !!

    Wer weiß , was bei uns so in Prag (Ferticare) passier 😉…

    LG Purehaeven

  • Fliege
    Blastozyste
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    • 23. September 2024 um 21:29
    • #11

    Liebe Pureheaven,

    Bitte schließ nicht schon mit Prag ab, bevor es so richtig losging... die Kommunikation ist schwierig gerade, aber gib nicht So schnell auf. Positive Gedanken sind ganz wichtig! ♡

    Glaub an dein Wunder!

  • Purehaeven
    Morula
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    • 23. September 2024 um 21:55
    • #12

    Danke liebe Fliege 🤗… du hast Recht … ich möchte nur endlich, dass es losgeht … dieses warten auf den nächsten Zyklus ziiiiieeeeeeht sich … aber was sind Tage gegen Jahre 😉

    Ich habe mir mal eben das “Grading” angeschaut … wer hat euch was über die Qualität eurer 3 Blastos gesagt - ich habe noch keinen Plan, welche Qualität unsere Eisbärchen haben ?!

  • Fliege
    Blastozyste
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    • 23. September 2024 um 23:18
    • #13

    Das bekommst du wirklich nur auf Nachfrage mitgeteilt. Ist vlt auch besser so, es kann zusätzlich Stress erzeugen.


    Grundsätzlich ist es so, dass die besten zu erst transferiert werden.

  • Purehaeven
    Morula
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    • 24. September 2024 um 03:34
    • #14

    Das stimmt natürlich … wen hast du gefragt ?!

  • Fliege
    Blastozyste
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    • 24. September 2024 um 05:31
    • #15

    Marta. Musste glaub ich 2x fragen, dann hab ich die Ergebnisse bekommen:-)

  • Purehaeven
    Morula
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    • 24. September 2024 um 07:55
    • #16

    Ahhhhhh - danke schön!

  • Jam76
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    • 24. September 2024 um 12:03
    • #17
    Zitat von Fliege

    Marta. Musste glaub ich 2x fragen, dann hab ich die Ergebnisse bekommen:-)

    Die Marta hatten wir auch - einiges musste ich mehrfach hinterfragen, anderes hat sie ungefragt mitgeteilt wie das Geschlecht usw. Aber auch wir haben die Qualität mitgeteilt bekommen. Man muss halt mehrfach nachhaken, nicht zu viele Fragen in eine Nachricht packen usw. Am Ende war sie kaum noch erreichbar für uns.

    Aber ja, es wurde die beste Blasto als erstes transferiert (5AA) und es hat gleich geklappt. bin aktuell in der 27.SSW :) Wir haben noch 2 Blastos eingefroren, die etwas schwächere Qualität haben (beide 5BB). Da ich aber schon 48 bin, weiß ich noch nicht, ob wir die nutzen werden. Wird ja auch knapp mit der Zeit.

    Meine Geschichte:

    Mit Anfang 30 natürlich schwanger geworden in einer total toxischen Beziehung und nach viel überlegen, mich gegen die Schwangerschaft entschieden. War noch ganz am Anfang und mein Gefühl zeigte es mir schon, bevor der Frühtest anschlug. Ich kann die schlaflosen nächte nicht zählen, in denen ich dann die erfolglosen Versuche als Strafe für diese Entscheidung gewertet habe. Dann lange Single gewesen. Mein Gyn hat mich immer beruhigt, dass mein AMH gut wäre. Das das aber keine Aussage über die Eizellqualität trifft, hat sie mir nicht gesagt. Social Freezing trotz bekanntem Kinderwunsch war nie Thema.

    Mit Ende 30 dann endlich ein passender Partner, der sich aber nicht für ein Kind entscheiden konnte. Diagnose Endometriose. Mit Anfang 40 die Trennung und ich bin los bzgl. Samenspende als Single-Mom. Das schien was mit meinem Ex zu machen und ich konnte mir ihn sehr gut als Papa vorstellen, also gab es zwei Versuche mit seinen Samen und meinen Eizellen - nicht mal ein Hauch einer Einnistung. Kostete viel Geld, was ich allein zahlte - war es mir aber wert! Dann wieder Trennung und ich habe es allein mit Spendersamen probiert. War der Versuch mit der besten Blasto-Qualität, dennoch keine Einnistung. Da war ich Mitte 40 und es war klar, mit meinen EZ brauch ich es erst gar nicht mehr versuchen.

    Mit Ende 40 ganz toller Partner und gesunde, schöne Beziehung. Eigentlich war ich durch mit dem Thema und irgendwie haben wir viel geredet (er war total offen für beides), haben uns mal beraten lassen, zwei Kliniken in Prag mal angeschaut und bei Ferticare dann irgendwie in den Versuch gerutscht :)

    Es war wirklich ein sich rantasten und ich bin glücklich schwanger, unser Würmchen kommt Ende Dezember, so Gott will. Und dennoch: ich verstehe dich total!! Im Ausland gehen sie etwas "agressiver" mit den Medikamenten um, soweit ich das vergleichen kann. Und ich habe mich oft gefragt, ob ich hätte es auf ihre Art nochmal mit meinen Eizellen versuchen sollen. Auch wenn der Arzt natürlich total klar formulierte, dass mit 46/47 Jahren da nichts mehr zu erwarten ist. Frage ist dennoch immer mal wieder da. Und auch, dass ich manchmal traurig bin, dass ich Dinge, die ich an mir mag, nicht weitergeben kann, wie bspw. meinen Hautton oder Hautbeschaffenheit oder dass mein Zeh neben dem großen kleiner ist als der große (ist ja oft anders). Nicht falsch verstehen, ich bin null auf Äußerlichkeiten fixiert oder oberflächlich. Ich frage mich halt nur, werde ich in meinem Kind, mich wiedererkennen. Und ja, ich weiß, dass es oft auch bei Kindern aus eigenen Eizellen nicht so ist. Ich weiß das alles! ...

    Ich konzentriere mich darauf, wie es in mir wächst. Wie ich es spüre, um die Entwicklung bange, mich freue, dass alles gut ist und nutze die Schwangerschaft, um die Bindung zu festigen. Ich bin unfassbar dankbar, dass es geklappt hat und ich dieses Wunder einer Schwangerschaft erleben darf und die Chance habe, Mama zu sein. Ich kann nicht in Worte fassen, was es mir bedeutet, gerade in den aktuellen Zeiten, hoffentlich einen guten Menschen erziehen zu dürfen, der diese Welt wertschätzt und beschützt. Das alles bedeutet mit mehr als meine eigenen Gene.

    Ich wünsche dir guten Kontakt zu dir und ein festes und stabiles Gefühl für deine Entscheidung und deinen Weg!

    Alles Liebe!

    12.04.24 EZS in Prag, 3 Blastos - eine AA transferiert

    21.04.24 positiver Urintest <3

    21.06./27.08.24 1. und 2. Pränataldiagnostik: alles gesund und zeitgerecht <3

    24+2: 660g und 30 cm :love:

    28+2: 1.180g und 36 cm <3 bisher nichts vom Schwangerschaftsdiabetes beim Baby angekommen:folded_hands:

  • Purehaeven
    Morula
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    • 24. September 2024 um 13:05
    • #18

    Liebe Jam 76,

    jetzt muss ich aber mal nachfragen - Marta hat dir das Geschlecht mitgeteilt ?????

    Verstehe ich das falsch - das geht doch nicht, oder?!

    LG Purehaeven

  • Jam76
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    • 29. September 2024 um 20:42
    • #19

    Ja, das hat sie. Ich hatte per whatsapp gefragt, ob wir bei den drei verbliebenen Blastos beide Geschlechter haben. Sie sagte dann, nein, es wäre nur eines.

    Als wir dann telefonierten sagte sie es mir dann ungefragt.

    Du, aber am Ende ist es ja wurscht - sollte eben nur das sein offensichtlich und das wichtigste ist natürlich, dass es gesund und munter ist :)

    LG

    12.04.24 EZS in Prag, 3 Blastos - eine AA transferiert

    21.04.24 positiver Urintest <3

    21.06./27.08.24 1. und 2. Pränataldiagnostik: alles gesund und zeitgerecht <3

    24+2: 660g und 30 cm :love:

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  • Purehaeven
    Morula
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    • 29. September 2024 um 23:40
    • #20

    Gesund - natürlich !!! - das ist das Wichtigste …

    Ich frage nur, weil wir im Erstgespräch von ihr gefragt wurden - warum wollen Sie die genetische Analyse machen - mein Mann sagte ihr dann … um Fehlgeburten zu reduzieren …

    Und dann meinte sie fast vorwurfsvoll - ok, weil das Geschlecht erfahren sie nicht …

    Deshalb musste ich nur mal nachfragen 😉

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