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Beiträge von LiniBini

  • Bitte um Einschätzung

    • LiniBini
    • 25. Juli 2026 um 10:17

    Ich wollte gerne noch kurz ergänzen, dass wir die Kosten für den nicht stattgefunden Transfer komplett erstattet bekommen, was ich wirklich nicht erwartet hätte und sehe kulant finde, da die Klinik ja auch im Vorfeld (Protokoll, Auftauen etc.) Aufwände hatte...

    Liebe Grüße

  • Bitte um Einschätzung

    • LiniBini
    • 20. Juli 2026 um 21:51

    Liebe Dr. García-Villalba,

    herzlichen Dank für Ihre hilfreiche Nachricht und Ihre einfühlsamen Worte. Die Kosten unserer Klinik liegen wohl deutlich über dem Durchschnitt. Für die medizinische Leistungen dort haben wir ca. 19.500 für die ESZ (4 Blastos) + 4 Transfere bezahlt, wobei der 4. Transfer leider nicht stattgefunden hat. Ob wir einen Teil der Zahlung zurück erhalten, ist noch nicht sicher. Die restlichen Kosten betrafen Blutuntersuchungen, Ultraschall Medikamente (alles auf Selbstzahlungsbasis in Deutschland) sowie Reisekosten nach Spanien.

    Vor dem ersten Transfer hätten wir die Blastos gegen einen deutlichen Aufpreis testen lassen können. Da uns damals ein sehr positives Bild gezeichnet wurde, haben wir darauf verzichtet. Nach dem ersten gescheiterten Transfer wurde eine Gebärmutterspiegelung und daraufhin eine Antibiotikatherapie durchgeführt (aufgrund einer Entzündung). Nach den beiden weiteren Transferen erfolgte keine erweiterte Diagnostik oder Empfehlung für Tests. Ich hatte mehrfach nachgefragt, weil ich es mir einfach nicht erklären konnte und gerne gewusst hätte, ob es an mir oder den Blastos liegt. Die Gebärmutterschleimhaut war immer schön 3-schichtig aber seit der Spiegelung immer etwas dünn, die Hormonwerte super. Es wurde nur gesagt, dass ich die Spiegelung wiederholen könne, wenn ich sicher sein möchte...

    Gegen Ende von Zyklus 2, 3 uns 4 wurde das Medikamentenprotokoll etwas angepasst (für besseren Aufbau der Gebärmutterschleimhaut) und für den letzten Transfer wären zusätzlich Granozyte und Heparin geplant gewesen.

    Es wurde nun eine erneute EZS Spende empfohlen (zusammen mit der Info, dass es unsere Blasto nicht geschafft hat), was ich ziemlich unsensibel fand. Unsere Klinik garantierte 3 Blastos. Diese hatten wir ja erhalten...

    Das ist insgesamt sehr unzufriedenstellend gelaufen. Aber ich fürchte, dass durch Ihre Empfehlungen wie PGTA etc. auch bei einem Klinikwechsel wieder sehr hoch wären.

    Ich denke, wir müssen noch viel verarbeiten aber ich bin sehr froh, dass es dieses Forum gibt. Das hilft bei der Einordnung, dass es in anderen Klinik besser laufen könnte. Aber eine weiter finanzielle Belastung können wir einfach nicht stemmen derzeit.

    Nochmals herzlichen Dank!

  • Bitte um Einschätzung

    • LiniBini
    • 19. Juli 2026 um 23:33

    Hallo zusammen,

    ich wäre sehr dankbar über eine Einschätzung zu unserer Situation, da ich nicht sicher bin, ob ich mich an eine Hoffnung klammere, die vielleicht gar nicht existiert...

    Kurz zu meiner Situation:

    Mein Mann (39) und ich (bald 38) versuchen seit 3,5 Jahren schwanger zu werden. Vor ca. 2,5 Jahren hatte ich einen positiven Test (natürliche Weg) mit Abgang in SSW4. Sehr lange hatte ich regelmäßige Zyklen. Das Spermiogramm meines Mannes war super. Im KIWU wurde ein AMH von 0,02 hohe FSH Werte und verkleinerte Eierstöcke festgestellt. Eine Ärztin dort meinte, sie würde uns einen Versuch in Deutschland ermöglichen wollen, ein anderer Arzt riet umgehend zur EZS.

    Wir haben uns für die EZS entschieden, um keine Zeit zu verlieren. Aus den angepriesenen 8.000 Euro wurden zwischenzeitlich ca. 25.000... 3 Transfere blieben ohne Einnistung, die letzte Blasto hat das Auftauen nicht überstanden. Das alles ist noch recht frisch und muss definitiv noch verarbeitet werden.

    Bei einem der Ultraschalle vor ca. 8 Wochen war ein Follikel sichtbar. Und das in Kombination mit der Schwangerschaft und der Aussage der Ärztin kommt nun immer wieder der Gedanke, ob wir es doch nochmal in Deutschland versuchen sollten. Ob es wirklich aussichtslos ist.

    Hier würde zumindest ein Teil der Kosten übernommen. Eine weitere EZS können wir uns einfach nicht leisten und ich habe das Gefühl, noch nicht alles versucht zu haben. Und jetzt hätten wir noch teure Medikamente wie Granozyte etc, die für den letzten Transfer gedacht waren...

    Ich weiß, dass die Chancen sehr gering sind. Dass die Qualität der eventuell verbliebenden eizellenreserve in den letzten Jahren bestimmt nicht besser wurde und es schwer wäre, überhaupt eine Eizelle zu erhalten.

    Aber gleichzeitig bin ich einfach noch nicht dazu bereit ein Leben ohne Kind zu akzeptieren und möchte einfach sicher gehen, alles versucht zu haben.

    Letzten Endes kann natürlich nur das KIWU sagen, wie die Situation sich zwischenzeitlich verändert hat und ob sie uns die Chance geben würden. Aber ihre / eure Einschätzung wäre ich wirklich dankbar, auch auf die seelische Vorbereitung des Termins...

    Herzlichen Dank vorab und alles Liebe

  • 4. und letzter Transfer

    • LiniBini
    • 13. Juli 2026 um 10:10

    Hallo ihr Lieben,

    ich habe mit vielem gerechnet, was schief gehen kann und vieles hat nicht gut funktioniert... Gebärmutterschleimhaut etwas dünn, Reizung im Intimbereich... aber eben hat uns die Nachricht erreicht, dass es unser Embryo nicht geschafft hat... ich weiß noch gar nicht, wie ich mich fühlen soll...

  • 4. und letzter Transfer

    • LiniBini
    • 7. Juli 2026 um 23:17

    Wir waren bisher bei Fr. Dr. Haitzinger. In diesem Durchgang wurden Rezepte etc. jeweils von unterschiedlichen Ärzten ausgestellt. Zuletzt stellte sich Dr. Bermudez vor. Ich habe die Wechsel bisher noch nicht hinterfragt...

  • 4. und letzter Transfer

    • LiniBini
    • 7. Juli 2026 um 16:15

    Liebe Claudia, lieber Chris,

    wir sind bei Ivi Mallorca. Wir hatten euer Angebot und das tolle Forum leider etwas zu spät entdeckt...

    Danke für eure wertvolle Arbeit und liebe Grüße!

  • 4. und letzter Transfer

    • LiniBini
    • 7. Juli 2026 um 14:13

    Hallo ihr Lieben,

    unsere Kinderwunschreise nähert sich dem Ende.

    Nächste Woche findet der Transfer unserer letzten Blasto statt. Die Ausgangsbedingungen sind nicht ideal. Gestern betrug die Schleimhaut ca. 6,5mm, ist aber schön dreischichtig. Morgen beginnt Progesteron. Das Protokoll wurde angepasst, hohe Progynovadosen (oral und vaginal) und Verdoppelung von Estradot. Die Klinik hält auf Rückfrage am Transferdatum fest (vermutlich ist das Schleimhaut Plateau einfach erreicht) Ich habe mein Bestes gegeben, auf Ernährung geachtet, Bewegung und Entspannung...

    Hoffnung habe ich wenig. Irritiert bin ich, weil im ersten US vor einigen Wochen ein Follikel zu sehen war (trotz Pille und AMH von 0,02...).

    Eine weitere Spende ist finanziell nicht möglich und emotional sind wir nach 4 Jahren Kiwu (und vielen falschen Hoffnungen durch Ärzte) einfach bedient...

    Wir verbinden den Termin mit Urlaub und können hoffentlich die Zeit trotzdem ein bisschen genießen. Vielleicht passiert ja noch ein kleines Wunder. Drückt uns bitte fest die Daumen ❤️:hatching_chick:

  • Letzter Transfer

    • LiniBini
    • 18. April 2026 um 10:22

    Hallo Ihr Lieben,

    Wir haben im November 2024 mit unserer EZ-Reise gestartet sind. Der erste Versuch begann recht aufregend, da sich die Gebärmutterschleimhaut zunächst abzulösen schien und dann am Tag des Transfers nach Erhöhung der Progesterondoais super war. Es fand jedoc keine Einnistung statt. Daher erfolgte eine Gebärmutterspiegelung bei der eine chronische Entzündung festgestellt wurde. Behandelt wurde mit Antibiotika. 2024 fanden zwei Transfers statt. Die Gebärmutterschleimhaut war jeweils relativ dünn, trotz hoher Progesterondosen. Auch hier erfolgte keine Einnistung. Angeblich sei aber alles (Hormonwerte etc.) top. Wir starten im Juli unseren letzten Versuch. Ich habe ehrlich gesagt aber keine wirklich Hoffnung mehr.

    Ein weiterer Versuch ist finanziell und auch emotional ausgeschlossen. Zu viele leere Versprechen, zu viele falsche Hoffnungen. Zu viele Fehler seitens der Klinik in den Protokollen und bei der Terminvergabe. Das lässt auch an der medizinischen Qualität Zweifel aufkommen.

    Aber ich möchte wissen, dass wir alles probiert haben, was möglich war. Daher nehme ich dieses mal zusätzlic Granozyte.

    Ende Juli wissen wir dann final, ob unsere Kinderwunschreise zu Ende ist. Auf die ein oder andere Weise. Und ich merke mehr und mehr, wie ich mich nach diesen 5-6 Jahren danach sehne, Gewissheit zu erlangen und in die Verarbeitung gehen zu können...

    Viele Grüße

  • Loslassen - wie ist es Euch gelungen?

    • LiniBini
    • 9. September 2025 um 08:15

    Liebe Conby, vielen Dank! Deine Worte treffen es wirklich gut... Akzeptanz... Ich bin manchmal ein richtiger Sturkopf, dem es schwer fällt Dinge endgültig zu akzeptieren... ich übe mich also in Geduld und lasse mich einfach mal überraschen, ob meine Periode nochmal auftaucht oder nicht.

    Einen Drücker zurück ❤️

  • Loslassen - wie ist es Euch gelungen?

    • LiniBini
    • 5. September 2025 um 22:19

    Hallo ihr Lieben, ich muss mal kurz meinen Frust rauslassen...

    Bis vor etwas über einem Jahr hatte ich noch einen sehr regelmäßigen Zyklus. Im Juli 24 haben die Vorbereitungen auf den 1. Transfer gestartet. Dieser war im November. Im Januar hatte ich eine Gebärmutterspiegelung, im April den 2. Transfer und der vorerst letzte Versuch fand im Juli statt. Ich habe also durchgängig die Pille genommen oder war im künstlichen Zyklus inkl. Decapeptyl.

    Während der Vorbereitung auf den letzten Transfer wurde ich auf Zysten untersucht. Meine Eierstöcke sind im Ultraschall kaum noch zu finden. Meln AMH war vor 1,5 Jahren bereits bei 0,04...

    Nach Absetzen der Medikamente bekam ich meine Blutung am 01.08. Ich habe eindeutige und heftige Wechseljahrsbeschwerden. Ich schwitze nachts unglaublich und schlafe kaum und habe in den letzten Jahren ordentlich zugelegt ?(

    Meine Brüste fühlen sich an als hätte ich PMS. Mal groß uns geschwollen, dann wieder normal.

    Rechnerisch bin ich eine Woche "drüber".

    Meln Kopf weiß: das sind Wechseljahrsbeschwerden. Ich weiß ja nicht mal, ob ich meine Periode überhaup nochmal bekomme und die Wahrscheinlichkeit natürlich schwanger zu werden tendiert gegen 0. Ich weiß natürlich auch, dass mein Körper FALLS ich noch einen Zyklus hätte, Zeit braucht, um sich nach den ganzen Hormonen wieder zu regulieren...

    Trotzdem regt sich eine Stimme in mir, die auf ein Wunder hofft X/ das nervt... testen will ich nicht, weil ich hart dafür gekämpft habe die Situation akzeptieren zu können.

    Das klingt alles unlogisch und irrational, ich weiß :) Aber ich glaube wenn es jemanden gibt, der diese Gedanken und Gefühle nachvollziehen kann, dann hier...

    Hitzewallige und müde Grüße!

  • Loslassen - wie ist es Euch gelungen?

    • LiniBini
    • 26. Juli 2025 um 19:21

    Liebe Conby, vielen Dank für deine Worte. Wie es andere Kliniken handhaben weiß ich nicht aber wir haben lt. Vertrag 2 Blastos garantiert. Zur Qualität ist nichts vereinbart. Mit drängt sich der Verdacht auf, dass deshalb auch C-Embryonen genutzt werden. Wir hatten insgesamt 4 Blastos. Von Nr. 1 dem noch verbleibenden kenne ich die Qualität nicht, werde es aber mit der Klinik besprechen und sie mit dem Verdacht konfrontieren.

    Wir haben nur noch eine Blasto übrig. Ich nehme an, dass die Qualität ebenfalls nicht gut ist, sonst hätte man diese ja bereits eher genutzt. Ein Klinikwechsel oder eine Spenderin kommt finanziell nicht mehr in Frage. Der nächste Transfer wird der letzte und ich mache mir, ehrlich gesagt, keine Hoffnung mehr. Vielleicht kommt das positive Denken zurück aber im Moment ist mir das zu anstrengend... 😉

  • Loslassen - wie ist es Euch gelungen?

    • LiniBini
    • 26. Juli 2025 um 11:18

    Danke <3 Ich bin um ehrlich zu sein gerade sehr wütend und irritiert. Beim ersten Transfer erhielten wir nur mündlich die Information, dass es ein sehr schöner Embryo gewesen sei. Beim zweiten mal war von A-Qualität die Rede. In den Laborberichten des aktuellen und des letzten Transfers steht plötzlich C1 Qualität. Das ist mir jetzt erst aufgefallen, da im ersten Laborbericht keine Qualitätsstufe genannt wurde. Die Spermiogramme meines Mannes waren immer sehr gut. Eventuell hatte wie Pech mit der Spenderin

    Ich fühle mich so veräppelt von Ärzten. Eine lange Leidensgeschichte mit vielen Behandlungsfehlern hat uns den Weg der EZS gehen lassen. Viel Geld, viel Verlust. Die EZS wurde uns in D. Und in Spanien mit sehr gute Chancen angepriesen und nun stehen wir da, wo wir sind... mit dem Gefühl wie Goldesel ausgenommen und angelogen worden zu sein.

    Das nächste Gespräch mit der Klinik wird deutlich....

  • Loslassen - wie ist es Euch gelungen?

    • LiniBini
    • 26. Juli 2025 um 07:27

    Hallo zusammen,

    auch der 3. Transfer war wohl wieder nicht erfolgreich. Ich habe heute am TF + 9 (expandierenden Blasto) eindeutig negativ getestet. Am Montag wird es der Bluttest bestätigen.

    Ich war dieses Mal so sicher, dass es geklappt hatte... :(

    Wir haben nur noch eine Blasto eingefroren. Einen Versuch. Die Hoffnung ist ehrlich gesagt ziemlich geschrumpft, dass es überhaupt noch klappt.

    Wie lassen uns jetzt erstmal viel Zeit, um wieder auf die Beine zu kommen. Finanziell und emotional. Wir haben nun die 20.000 Euro Marke geknackt. Unser letzter Versuch wird nicht mehr in 2025 stattfinden.

    Liebe Grüße

  • Wechseljahre mit 31

    • LiniBini
    • 27. April 2025 um 22:21

    Liebe Jessi,

    mir hat leider auch eine Chemo die Eizellenreserve zerstört. Damals war Freezing noch keine Kassenleistung und da ich zuvor MTX erhalten hatte (wirkt ebenfalls auf die Eizellen) leider auch gar keine Option.

    Ich wusste, dass die Möglichkeit im Raum steht, dass ich unfruchtbar bin. Hatte aber ehrlich gesagt nicht daran geglaubt. Hätte ich es gewusst, wäre ein kinderloses Leben für mich ok gewesen. Aber nachdem wir gestartet hatten und ich mich emotional voll auf die Familienplanung eingelassen hatte, gab es kein Zurück mehr für mich...

    Ich hatte jahrelang einen regelmäßigen Zyklus. Meine Gynäkologen hatte es uns fast zwei Jahre auf natürlichem Weg probieren lassen, obwohl ich mehrmals mit rückwirken eindeutigen Wechseljahrsbeschwerden bei ihr vorstellig wurde... statt einer Überweisun ins KIWU sollte mein Mann ein Spermiogramm machen lassen. Irgendwan bat ic um Überweisun und erst im KIWU wurde uns dann mitgeteilt, dass einer meiner Eierstöcke bereits inaktiv sei und mein AMH ebenfalls bei 0,02 liegt.

    Zwischendurch hatte ich ein einziges Mal einen positiven Test, jedoch noch am selben Abend Blutungen und einen Abgang. Das war wohl unser 6er im Lotto..

    Die Strapazen einer Stimulation wurden uns erspart. Das KIWU war sehr deutlich und hatte direkt eine Eizellenspende empfohlen. Wir befinden uns noch auf dem Weg und hatten leider noch kein Glück bei 2 Transfers.

    Vielleicht hilft dir dieser Thread weiter? Dort habe ich zu Begin unserer EZS-Reise viele hilfreich Tipps bekommen: Loslassen - wie ist es Euch gelungen?

    Ich wünsche Dir viel Kraft auf Deinem Weg und Antworten auf Deine Fragen ❤️

  • 1. Transfer mit Eizellenspende gescheitert

    • LiniBini
    • 21. April 2025 um 19:51
    Zitat von Blume20214

    Liebe LiniBini das tut mir sehr leid, dass der zweite Transfer dort gescheitert ist. Davor habe ich auch große Angst. Bist du auch auf Mallorca in Behandlung? Mein Arzt hält dort nichts von der Inmunologie. Er gibt einen Medikamentencocktail und das war’s. Wollte die KIR Gene jetzt noch testen lassen und er meinte das Geld könnte ich mir sparen. Ich habe nach dem 1. negativen Transfer auch festgestellt, dass mein TSH Wert bei 3 liegt. Ich nehme schon lange L-Thyroxin 100 mcg ein und der lag immer bei 1. Ich habe leider nicht mehr vorher testen lassen und IVI hat auch nicht darauf bestanden. Wenn du magst, können wir uns auch gerne privat austauschen. Liebe Grüße

    Echt heftig...

    Immunologie wurde uns nur zu Beginn angeboten, um sicherzustellen, dass mein Mann und die Spenderin in Kombination keine vererbbaren Krankheiten weitergeben, das habe wir jedoch aus Kostengründen abgelehnt. Mein TSH wurde zum Glück bereits von der KIWU in D. kontrolliert.

    Den Medikamenten-Cocktail kenne ich.... ASS, Prednisolon, Depotspritze, Progesteron oral und als Injektion... alles dabei.

    Wieso will die Klinik denn nicht die KIR Gene testen? Ich habe dir eine Nachricht geschrieben und halte Euch gerne auf dem Laufenden.

    Beim 2. Transfer lagen zum Zeitpunkt des Transfers noch nicht mal meine Blutwerte vor. Der Transfer wurde durchgeführt. Was wenn die Werte schlecht gewesen wären? Damals - im Stress und mit wenig Schlaf - ist mir das gar nicht bewusst gewesen. Doch so langsam kommt mir einiges "spanisch" vor.

    Ich warte wie gesagt jetzt einfach mal ab, was als weitere Schritte vorgeschlagen wird und werde die Themen ggf. Offen ansprechen...

  • 1. Transfer mit Eizellenspende gescheitert

    • LiniBini
    • 21. April 2025 um 18:20
    Zitat von C+C_Schmid

    Hallo Ihr Beiden,

    das ist ganz schön heftig, was Ihr da so schreibt. Eigentlich ist es ohne Worte.

    Die Kliniken sind halt immer sehr gut und groß in der Werbung, aber dann, naja. Gerade so große Ketten, gehen leider oftmals nicht so auf den Patienten ein, da zählt meist eher Masse statt Klasse.

    Blume20214 Was bekommst Du da für einen Cocktail, ist der wenigstens auf Dich abgestimmt?


    LiniBini Per se sind das Institut Marques, Vida Fertility, Clinica Tambre, Klinik Eugin, CRA Barcelona, Vida Medicina Reproductiva günstiger, zum Teil mit Garantiepaketen.
    Weitere spanische Kliniken sind auch günstiger als IVI, das ist echt schon heftig.

    Es ist schade, dass ihr vor der Wahl der richtigen Klinik, nicht unsere Einblicke anschaut, bzw. nach unserer Expertise fragt.

    Alles anzeigen

    Liebe C+C,

    Da stimme ich dir absolut zu. Ich habe mich auf die Empfehlung der KIWU Klinik in D. verlassen und Eure Seite erst danach entdeckt... leider.

  • 1. Transfer mit Eizellenspende gescheitert

    • LiniBini
    • 21. April 2025 um 17:19

    Hallo zusammen,

    Wir sind auch bei Ivi. Morgen ist Bluttest aber da der Urintest bereits negativ war, gehe ich davon aus, dass unser 2. Transfer gescheitert ist, trotz idealer Voraussetzungen.

    So langsam frage ich mich, ob die Werbequoten stimmen. Auch der Preis ist heftig. Sowohl von der KIWU in Deutschland als auch in Spanien wurde uns vermittelt, dass sie mit einem einfachen Prozess bei uns rechnen. Hätte ich geahnt, dass wir so viele Versuche benötigen, hätte ich von Anfang an anders kalkuliert oder eine günstigere Klinik gewählt. Zumal manche Dinge nicht reibungslos liefen (Info über Spenderin erst auf Nachfrage, fehlerhafte Medikamentenpläne etc.). Nichts tragisches aber bei einem Grundpreis von rund 12.000 Euro nicht stimmig.

    Meine Unzufriedenheit nimmt zu, was aber mit Sicherheit am ausbleibenden Erfolg und dem finanziellen Druck liegt. Ich fand Ivi gut, da wenig auf emotionalen Balast eingegangen wurde, sondern optimistisch in die Zukunft geschaut wurde. Zu Beginn das, was ich benötigt hatte.

    Ich bin sehr gespannt, was die Klinik nun für Schritte vorschlägt und wie einfühlsam auf das erneute Einnistungsversagen eingegangen wird...aber rund 3.000 Euro pro Transfer (inkl. Medis, Flüge, Ultraschall in D. Etc.) Sind definitiv ne Hausnummer.

    Meine Bewertung hängt also stark von meinem inneren Zustand ab...

  • Loslassen - wie ist es Euch gelungen?

    • LiniBini
    • 19. April 2025 um 23:43

    Liebe Conby,

    Nochmals vielen Dank. Ja, es war ein 10er und konzentrierter Morgenurin. Bis zum BT muss ich warten, bis die KiWu das Go gibt, um die Medis abzusetzen... aber ich mache mir keine Hoffnung mehr.

    Ab dann können wir auch erst sprechen, ob und wie es weitergeht. Wir haben bisher keine weiteren Tests bei mir oder den Embryonen vornehmen lassen. Auch hier kommen dann wohl weitere Kosten auf uns zu.

    Aktuell bin ich sehr enttäuscht. Sowohl von der Kiwu in Deutschland als auch von Spanien wurde uns vermittelt, dass es die Erfolgschancen sehr hoch sind. Und ich habe Angst, dass es vielleicht doch die Embryonen sind. Eine neue Runde mit neuer Spenderin wäre einfach nicht möglich...

    Ganz liebe Grüße

  • Loslassen - wie ist es Euch gelungen?

    • LiniBini
    • 19. April 2025 um 07:48

    Guten Morgen,

    Liebe Conby, herzlichen Dank für deine netten Worte. Ich habe heute morge (an Tf +8) negativ getestet.

    Im Moment fühle ich mich wie in einer Schockstarre. Über die finanziellen Auswirkungen etc. Will ich gar nicht nachdenken. BT wäre eigentlich am Montag, kann aber aufgrund der Feiertage erst am Dienstag durchgeführt werden...

    Zum Glück steht jetzt viel Ablenkung an.

    Schöne Ostertage wünsche ich euch!

  • Loslassen - wie ist es Euch gelungen?

    • LiniBini
    • 17. April 2025 um 12:53

    Hallo ihr Lieben,

    ich hatte mich in letzter Zeit etwas zurück gezogen und mich stark auf mich selbst konzentriert. Daher kommt jetzt erst ein Update :)

    Im Januar hatte ich eine Gebärmutterspiegelung mit dem Ergebnis, dass ich eine akute Entzündung in der Gebärmutter sowie und chronische + akute Entzündung im Gebärmutterhals habe.

    Daraufhin bekam ich eine Antibiotikatherpie und habe anschließend die Scheiden-Flora über Monate wieder aufgebaut. Oral und vaginal.

    Gegen die chronische Entzündung habe ich meine Ernährung umgestellt, gefastet, entzündungshemmende Nahrungsergänzungsmittel genommen und mehr Sport gemacht.

    Außerdem habe ich zwei Zahn OPs (unter anderem wegen einer Zyste) hinter mir.

    Einen künstlichen Zyklus haben wir dann genutzt, um die Schleimhaut 1x aufzubauen und abbluten zu lassen (Frühjahrsputz ;)).

    Im zweiten Zyklus wurde die Schleimhaut auf 7,5 aufgebaut und letzten Freitag fand unser 2. Transfer (Blasto, 5 Tage) unter top Bedingungen in Spanien statt. Hormonwerte, Blasto, Schleimhaut... alles sehr gut.

    Nun heißt es warten. Ich fühle mich sehr aufgebläht und verspüre eine leichte Übelkeit, ansonsten geht es mir super. Ich genieße es total, dass ich seit den Hormonen wieder gut durchschlafen kann.

    BT ist erst nach Ostern. An einem Arbeitstag... Ich überlege daher, ob ich vielleicht am Wochenende schon teste, um mich auf ein eventuell negatives Ergebnis vorzubereiten... Ich finde es ist ein schmaler Grat zwischen Hoffnung, positiver Haltung und der Angst vor dem was kommt, falls der Test negativ ist. Finanziell bleibt uns kaum Spielraum...

    Liebe Grüße

  • Vida Fertility Institute

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  • Klinik Eugin

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  • IVI Valencia

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