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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Präimplantationsdiagnostik

  • Wildflower
  • 23. April 2021 um 10:13
  • Erledigt
  • Rosalie20
    4-Zeller
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    • 25. April 2021 um 18:33
    • #41

    Hallo zusammen,

    habe mich auch lange mit dem Thema beschäftigt. Letztlich haben wir uns dafür entschieden und sind sehr froh darüber. Es gab 5 Blastozysten und nach PGT-A hatten zwei zum Teil komplexe Anomalien, die wurden dann verworfen.

    Ich bin beim ersten Versuch schwanger geworden und habe bis jetzt (24. SSW) gar keine Probleme. Unsere Spenderin ist 28 Jahre alt, der DNA-Fragmentationsindex war spitze.

    Retrospektiv für uns genau die richtige Entscheidung!

    Liebe Grüße

    Rosa

  • Honey123
    Blastozyste
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    • 25. April 2021 um 18:34
    • #42

    Es stimmt natürlich, dass das Risiko bei einer jungen Spenderin geringer ist. Aber der Samen des Mannes kann ja auch Gendefekte haben.

    14-16: 2x IUI, 1x IVF, 10x ICSI in D alle neg.
    05/16: Erstvisite IVFSpain
    10/16: Transfer von 1 hatching A-Blasto nach PGS (6 von 6 gesund!)
    POSITIV (HCG TF+10: 574)
    US an 5+5: Herzschlag ❤
    06/17: Geburt unseres perfekten kleinen Wunders in SSW 39+5

    11/20: TF von 1 5AA-Blasto,

    POSITIV (HCG TF+10: 286)

    US an 6+5: Herzschlag ❤

    07/21: Nr. 2 ist da 🥰

  • BB84
    Blastozyste
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    • 25. April 2021 um 18:41
    • #43

    Rosalie20 Herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft ❤️ - schön dass es dadurch gleich beim ersten Mal geklappt hat! Vielen lieben Dank dass du deine Erfahrung mit uns teilst!

    - Endometriose
    - 2020: 3xICSI in D, alle negativ
    - Januar 2021: Erstvisite IVF Spain in Alicante
    - Juni 2021: 1. EZS bei IVF Spain geplant - Transfer wegen Coronaimpfung auf August verschoben

  • Endi
    Blastozyste
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    2.618
    • 25. April 2021 um 19:58
    • #44
    Zitat von Rosalie20

    Hallo zusammen,

    habe mich auch lange mit dem Thema beschäftigt. Letztlich haben wir uns dafür entschieden und sind sehr froh darüber. Es gab 5 Blastozysten und nach PGT-A hatten zwei zum Teil komplexe Anomalien, die wurden dann verworfen.

    Ich bin beim ersten Versuch schwanger geworden und habe bis jetzt (24. SSW) gar keine Probleme. Unsere Spenderin ist 28 Jahre alt, der DNA-Fragmentationsindex war spitze.

    Retrospektiv für uns genau die richtige Entscheidung!

    Liebe Grüße

    Rosa

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    Herzlichen Glückwunsch 💐🥳🎉

    Irgendwie ist das an uns vorübergezogen dass auch du schwanger bist 😊

    Wir können echt eine eigene Krabbelgruppe bilden 😅

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Marienkaefer
    Morula
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    • 25. April 2021 um 21:28
    • #45

    Hallo zusammen,

    ich hab gedacht, nachdem ich selber Erfahrungen mit PID gemacht hab, wollt ich dazu mal meinen Senf dazu geben und zwar nach dem Motto:

    Was ich gern VOR der PID gewusst hätte und mir keiner gesagt hat, Risiken von PID

    Aufgrund meiner Chromosomentranslokation sind die entstandenen Embryos aus meinen eigenen Eizellen genetisch untersucht worden. Also von den Blastozysten wurde eine Trophektodermbiospie vorgenommen, d.h. von der Schale des Embryos wurde eine Probe entnommen ohne das Innere, den Embryo, zu beschädigen.

    Für mich hat sich das nach einer klaren Sache angehört, genetisch guter Embryo oder eben nicht, schwarz oder weiß, man weiß hinterher genau Bescheid. So hab ich mir das zumindest vorgestellt.

    Von den 7 Embryonen waren 5 in der schlechtesten Kategorien, da war das Erbgut nicht vollständig erhalten und es gab Null Chancen auf eine Geburt.

    2 davon waren in der zweitschlechtesten Kategorie, es lag ein sog. Mosaik vor, d.h. neben veränderten Zellen wurden auch ganz normale Zellen festgestellt. Dabei kann der Anteil der veränderten Zellen 20 - 80% betragen, was Genaueres wurde mir auch auf Nachfrage nicht mitgeteilt. Und dann bezieht sich die Biopsie nur auf die Schale, was im Inneren, im Embryo selber vorliegt, da kann die PID halt nur vage Auffschlüsse geben, wenn es um Mosaike geht.
    https://www.pid-zentrum.de/files/pid_publ…20zur%20PID.pdf

    Eine wichtige Tatsache, die mir vor der PID auch nicht mitgeteilt wurde, ist, dass Embryonen die Fähigkeit haben sich selbst zu heilen. Also wenn eine PID zu einem bestimmten Zeitpunkt durchgeführt wird und es kommt ein auffälliges Ergebnis raus und bei einer späteren Untersuchung in der Entwicklung war der Embryo komplett in Ordnung. D. h. es könnten mit strengen PID-Regularien Embryonen verworfen werden, die sich zu komplett gesunden Kindern entwickelt hätten. Das betrifft auch Trisomien.

    https://www.wunschkinder.net/aktuell/wissen…ich-selbst-670/

    Laut Studien ist es sogar möglich, dass sich die Schwangerschaftsraten mit PID nicht verbessern, sondern sogar verschlechtern können.

    https://www.wunschkinder.net/aktuell/wissen…aten-nicht-455/

    Mir wurde in Deutschland von einer Humanmedizinerin angeraten, mir einen Embryo mit einem festgestellten Mosaik anzusetzen. Die Veränderung war, dass das Mädchen nur ein X-Chromosom hatte, das sog. Turner-Syndrom. Nachdem ich mich über das Syndrom informiert hatte, wollte ich auf keinen Fall einen Transfer mit dem Embryo... Die Humangenetikerin hätte mich am liebsten gezwungen, wenn sie gekonnt hätte und hat mir die oben beschriebenen Tatsachen von PID / Embryonenselbstheilung sehr knapp erläutert, wovon ich bis dahin noch nie etwas gehört hatte. Ich hab bei dem Gespräch nur noch geweint, alles in mir hat sich dagegen entschieden und die Fakten, die sie mir präsentiert hat um mich doch noch zu einem Transfer zu bewegen, haben sich für mich ausgedacht angehört. Vor allem nachdem sie auch noch meine Alternative Eizellspende schlecht gemacht hat... Es war für mich eine sehr, sehr harte Entscheidung bei meiner Meinung zu bleiben, mir ist es damit lange sehr schlecht gegangen.

    Ich will nur sagen: PID ist nicht uneingeschränkt zu empfehlen, da gibts Risiken, da gibts Fehldiagnosen oder man weiß nicht, was man machen soll. Das muss man vorher wissen, bevor man sich entscheidet.

    Bei der Eizellspende sind die Spenderinnen jung und getestet. Mein Mann hat keine Chromsomenveränderung, da ist alles super. Auch nach 2 Fehlgeburten will ich bei den Embryos aus Eizellspende keine PID mehr machen lassen. Die erste FG war noch mit meinen eigenen Eizellen, die zweite FG war wegen Endometritis. Muss aber jeder für sich selbst entscheiden.

    Meine Schwester hat übrigens die PID auch nix gebracht, die hat auch die Chromosomenveränderung. Nach 2 Runden ICSI mit PID mit nur einem einzigen guten Embyo hat sie das sein lassen und sich ungetestet 3 Embryos auf einmal einsetzen lassen. Ist was geworden, ein Embryo hat sich eingenistet und ist völlig gesund zur Welt bekommen. Nach ein paar Jahren jetzt das gleiche Vorgehen noch einmal mit 3 Stück und wieder hat sich ein Embryo eingenistet und ist gesund zur Welt gekommen. Die Ärztin meint, dass sind höchstwahrscheinlich Kinder, die vorher einen auffälligen Chromosomensatz im Frühstadium als Embryo hatten, aber sich dann selbst in der weiteren Entwicklung geheilt haben.

    Viele Grüße,

    Marienkäfer

    Jahrgang 1985 - Diagnose: Balancierte Chromonsomentranslokation

    2019: 3x ICSI mit PID, kein einziger genetisch unauffälliger Embryo

    März 2020: Spontane SSW, MA in 10. SSW

    Ab Mai 2020: Behandlung mit Eizellspende in Prag

    2x Transfer ohne Einnistung

    Dezember 2020: SSW im 3. Transfer, MA in 8. SSW wegen unentdeckter chronischer Gebärmutterentzündung (Plasmazellen)

    2021: Antibiotika, PRP, Milchsäure(bakterien)

    Ende Mai 2021: 4. Transfer mit EZS

    Schwanger, Geburt von Felix 12.02.22 <3

  • Tulpe80
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    • 25. April 2021 um 22:06
    • #46

    Liebe Marienkäfer

    Danke für deinen Beitrag.

    Es tut mir sehr leid, was Du bei der Human-Genetikerin erlebt hast.

    Ich finde es furchtbar, wenn Ärzte sich ein Urteil über eine so zutiefst persönliche Entscheidung (Transfer eines evtl. nicht gesunden Embryo bzw. EZS) erlauben. Sowas ist völlig daneben.

    (hatte ein ähnliches Erlebnis bei einem Gyn, der eine Hysteroskopie gemacht hat)

    Dein Beitrag ist für mich aber eine sehr wertvolle Entscheidungshilfe. Das mit dem "Selbst-Reparieren" war mir neu und wirft auch nochmal ein anderes Licht auf die Sache.

    Auf den ersten Blick hört sich PID halt schon sehr vielversprechend an. Und grad wenn es ständig nicht klappt, greift man irgendwann ja nach jedem Strohhalm.

    Ich drücke Dir die Daumen, dass Du bald Dein Wunder im Arm hast :white_flower::white_flower:

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • Marienkaefer
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    • 25. April 2021 um 23:08
    • #47

    Liebe Tulpe80,

    vielen Dank 🙂.

    Nachdem von den Kinderwunschkliniken oft nur das positive vorgestellt wird und sich hier soviele über Pid informieren wollen, fand ich das angebracht, auch mal die Nachteile aufzuzeigen. Aus harten Erfahrungswerten... Wenn du jetzt mehr wisst, freut es mich.

    Jahrgang 1985 - Diagnose: Balancierte Chromonsomentranslokation

    2019: 3x ICSI mit PID, kein einziger genetisch unauffälliger Embryo

    März 2020: Spontane SSW, MA in 10. SSW

    Ab Mai 2020: Behandlung mit Eizellspende in Prag

    2x Transfer ohne Einnistung

    Dezember 2020: SSW im 3. Transfer, MA in 8. SSW wegen unentdeckter chronischer Gebärmutterentzündung (Plasmazellen)

    2021: Antibiotika, PRP, Milchsäure(bakterien)

    Ende Mai 2021: 4. Transfer mit EZS

    Schwanger, Geburt von Felix 12.02.22 <3

  • Wildflower
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    • 26. April 2021 um 10:23
    • #48

    Danke liebe Marienkaefer für deinen sehr aufschlussreichen Bericht.

    Es tut mir sehr leid was du mitgemacht hast und ich bewundere aber auch die Stärke, die du in der Situation aufgebracht hast.

    Darf ich fragen wie du nun weiter verfährst? PID ist gar kein Thema mehr für dich?

    5x ICSI negativ

    4x EZS negativ

    Wechsel der Spenderin

    Frischtransfer einer 4AA Blastozyste

    Positiv (HCG an TF+9 bei 134, HCG an TF+16 bei 2.930) :love:

  • Gartenfee79
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    • 26. April 2021 um 10:51
    • #49
    Zitat von Marienkaefer

    Hallo zusammen,

    ich hab gedacht, nachdem ich selber Erfahrungen mit PID gemacht hab, wollt ich dazu mal meinen Senf dazu geben und zwar nach dem Motto:

    Was ich gern VOR der PID gewusst hätte und mir keiner gesagt hat, Risiken von PID

    Aufgrund meiner Chromosomentranslokation sind die entstandenen Embryos aus meinen eigenen Eizellen genetisch untersucht worden. Also von den Blastozysten wurde eine Trophektodermbiospie vorgenommen, d.h. von der Schale des Embryos wurde eine Probe entnommen ohne das Innere, den Embryo, zu beschädigen.

    Für mich hat sich das nach einer klaren Sache angehört, genetisch guter Embryo oder eben nicht, schwarz oder weiß, man weiß hinterher genau Bescheid. So hab ich mir das zumindest vorgestellt.

    Von den 7 Embryonen waren 5 in der schlechtesten Kategorien, da war das Erbgut nicht vollständig erhalten und es gab Null Chancen auf eine Geburt.

    2 davon waren in der zweitschlechtesten Kategorie, es lag ein sog. Mosaik vor, d.h. neben veränderten Zellen wurden auch ganz normale Zellen festgestellt. Dabei kann der Anteil der veränderten Zellen 20 - 80% betragen, was Genaueres wurde mir auch auf Nachfrage nicht mitgeteilt. Und dann bezieht sich die Biopsie nur auf die Schale, was im Inneren, im Embryo selber vorliegt, da kann die PID halt nur vage Auffschlüsse geben, wenn es um Mosaike geht.
    https://www.pid-zentrum.de/files/pid_publ…20zur%20PID.pdf

    Eine wichtige Tatsache, die mir vor der PID auch nicht mitgeteilt wurde, ist, dass Embryonen die Fähigkeit haben sich selbst zu heilen. Also wenn eine PID zu einem bestimmten Zeitpunkt durchgeführt wird und es kommt ein auffälliges Ergebnis raus und bei einer späteren Untersuchung in der Entwicklung war der Embryo komplett in Ordnung. D. h. es könnten mit strengen PID-Regularien Embryonen verworfen werden, die sich zu komplett gesunden Kindern entwickelt hätten. Das betrifft auch Trisomien.

    https://www.wunschkinder.net/aktuell/wissen…ich-selbst-670/

    Laut Studien ist es sogar möglich, dass sich die Schwangerschaftsraten mit PID nicht verbessern, sondern sogar verschlechtern können.

    https://www.wunschkinder.net/aktuell/wissen…aten-nicht-455/

    Mir wurde in Deutschland von einer Humanmedizinerin angeraten, mir einen Embryo mit einem festgestellten Mosaik anzusetzen. Die Veränderung war, dass das Mädchen nur ein X-Chromosom hatte, das sog. Turner-Syndrom. Nachdem ich mich über das Syndrom informiert hatte, wollte ich auf keinen Fall einen Transfer mit dem Embryo... Die Humangenetikerin hätte mich am liebsten gezwungen, wenn sie gekonnt hätte und hat mir die oben beschriebenen Tatsachen von PID / Embryonenselbstheilung sehr knapp erläutert, wovon ich bis dahin noch nie etwas gehört hatte. Ich hab bei dem Gespräch nur noch geweint, alles in mir hat sich dagegen entschieden und die Fakten, die sie mir präsentiert hat um mich doch noch zu einem Transfer zu bewegen, haben sich für mich ausgedacht angehört. Vor allem nachdem sie auch noch meine Alternative Eizellspende schlecht gemacht hat... Es war für mich eine sehr, sehr harte Entscheidung bei meiner Meinung zu bleiben, mir ist es damit lange sehr schlecht gegangen.

    Ich will nur sagen: PID ist nicht uneingeschränkt zu empfehlen, da gibts Risiken, da gibts Fehldiagnosen oder man weiß nicht, was man machen soll. Das muss man vorher wissen, bevor man sich entscheidet.

    Bei der Eizellspende sind die Spenderinnen jung und getestet. Mein Mann hat keine Chromsomenveränderung, da ist alles super. Auch nach 2 Fehlgeburten will ich bei den Embryos aus Eizellspende keine PID mehr machen lassen. Die erste FG war noch mit meinen eigenen Eizellen, die zweite FG war wegen Endometritis. Muss aber jeder für sich selbst entscheiden.

    Meine Schwester hat übrigens die PID auch nix gebracht, die hat auch die Chromosomenveränderung. Nach 2 Runden ICSI mit PID mit nur einem einzigen guten Embyo hat sie das sein lassen und sich ungetestet 3 Embryos auf einmal einsetzen lassen. Ist was geworden, ein Embryo hat sich eingenistet und ist völlig gesund zur Welt bekommen. Nach ein paar Jahren jetzt das gleiche Vorgehen noch einmal mit 3 Stück und wieder hat sich ein Embryo eingenistet und ist gesund zur Welt gekommen. Die Ärztin meint, dass sind höchstwahrscheinlich Kinder, die vorher einen auffälligen Chromosomensatz im Frühstadium als Embryo hatten, aber sich dann selbst in der weiteren Entwicklung geheilt haben.

    Viele Grüße,

    Marienkäfer

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    Liebe Marienkäfer

    Vielen Dank für den umfangreichen Bericht.

    Zu dem Verfahren in Israel habe ich noch eine Ergänzung, mittlerweile- zumindest in meiner Klinik- wurde PGS am Tag 5 bzw. 6 und nicht am Tag 3 durchgeführt. PGS gibt einen groben Überblick, ins Detail geht die Analyse natürlich nicht.

    Da die Artikel aus dem Jahr 2008 sind, hoffe ich doch, dass die Entwicklung auch hier in den letzten Jahren weiterging 😉

    Geburt eines wundervollen Kindes April 2013:red_heart::breast_feeding_medium_light_skin_tone: (spontane Schwangerschaft)

    Kinderwunsch für ein zweites Kind 2016:baby_light_skin_tone:

    Stimulationen/ IUI 2018/2019 ICSI 2019/2020

    1. Transfer IVF Spain 09.2020, POSITIV (HCG TF+10) 209, US 6+1 Herzschlag:red_heart:, US 7+1 MA :rainbow::glowing_star::candle::loudly_crying_face:

    2. Transfer 04/2021 BS

    3. Transfer 05/2021, Geburt unseres Sohnes am 9. Januar 22

  • Marienkaefer
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    • 26. April 2021 um 12:08
    • #50
    Zitat von Fegi

    Danke liebe Marienkaefer für deinen sehr aufschlussreichen Bericht.

    Es tut mir sehr leid was du mitgemacht hast und ich bewundere aber auch die Stärke, die du in der Situation aufgebracht hast.

    Darf ich fragen wie du nun weiter verfährst? PID ist gar kein Thema mehr für dich?

    Hi Fegi,

    nö, PID ist kein Thema mehr für mich. Bei meinen eigenen Eizellen mit der genetischen Veränderung war das durchaus angebracht, aber bei der Eizellspende mit jungen und gesunden Spenderinnen ist das einfach nicht so sinnvoll, weil sich hier z. B. spontan aufgetretene Trisomien auch selbst reparieren können. Das weiß man halt nicht.

    Ich hab keine Embryos mehr und bekomm eine neue Spenderin, 25 Jahre und versuchs einfach nochmal so. Inzwischen hab ich auch alles getestet, was nur getestet werden kann, da war einiges auffällig, und ich weiß ganz genau auf was ich achten muss.

    Jahrgang 1985 - Diagnose: Balancierte Chromonsomentranslokation

    2019: 3x ICSI mit PID, kein einziger genetisch unauffälliger Embryo

    März 2020: Spontane SSW, MA in 10. SSW

    Ab Mai 2020: Behandlung mit Eizellspende in Prag

    2x Transfer ohne Einnistung

    Dezember 2020: SSW im 3. Transfer, MA in 8. SSW wegen unentdeckter chronischer Gebärmutterentzündung (Plasmazellen)

    2021: Antibiotika, PRP, Milchsäure(bakterien)

    Ende Mai 2021: 4. Transfer mit EZS

    Schwanger, Geburt von Felix 12.02.22 <3

  • Marienkaefer
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    • 26. April 2021 um 12:15
    • #51
    Zitat von Gartenfee79

    Liebe Marienkäfer

    Vielen Dank für den umfangreichen Bericht.

    Zu dem Verfahren in Israel habe ich noch eine Ergänzung, mittlerweile- zumindest in meiner Klinik- wurde PGS am Tag 5 bzw. 6 und nicht am Tag 3 durchgeführt. PGS gibt einen groben Überblick, ins Detail geht die Analyse natürlich nicht.

    Da die Artikel aus dem Jahr 2008 sind, hoffe ich doch, dass die Entwicklung auch hier in den letzten Jahren weiterging 😉

    Liebe Gartenfee79,

    PID wurde auch bei meinen Embryonen am 5. Tag gemacht.

    Und das war 2019, also noch nicht lange her. Die Erkenntnisse aus den Artikeln sind leider immer noch aktuell, zumindest in Deutschland, das waren genau die Aussagen der Humangenetikerin. Hier wird halt sehr wenig in PID-Forschung investiert, das ist ja nur in absoluten Ausnahmesituationen mit Antrag an die Ethikkommision überhaupt erlaubt. Das Embryonengesetz in D. stammt ja noch aus den 90ern...

    Vielleicht ist Israel mit ihren Analysemethoden weiter, die gaben ja eine viel offenere Embryonenschutzpolitik.

    Jahrgang 1985 - Diagnose: Balancierte Chromonsomentranslokation

    2019: 3x ICSI mit PID, kein einziger genetisch unauffälliger Embryo

    März 2020: Spontane SSW, MA in 10. SSW

    Ab Mai 2020: Behandlung mit Eizellspende in Prag

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    Dezember 2020: SSW im 3. Transfer, MA in 8. SSW wegen unentdeckter chronischer Gebärmutterentzündung (Plasmazellen)

    2021: Antibiotika, PRP, Milchsäure(bakterien)

    Ende Mai 2021: 4. Transfer mit EZS

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  • Talea
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    • 26. April 2021 um 12:44
    • #52

    Liebe Marienkaefer

    Vielen Dank für deinen Beitrag :tulip:

    Das israelische Forschungsteam hat die Entwicklung von untersuchten Blastozysten am 3. Tag und am 5 Tag gecheckt und deren Entwicklungstand miteinander verglichen. Die sagen, dass sich Blastozysten zwischen dem 3. und dem 5. Tag noch weiter entwickeln können (also selbst heilen).

    Wir lange werden befruchtete Eizellen in Deutschland kultiviert? 2, 3 oder 5 Tage? In Spanien werden Blastos 5 Tage kultiviert, PID am 5. Tag durchgeführt dann eingefroren oder transferiert.

    Das israelische Forschungsteam macht allerdings keine Aussage darüber, was nach dem 5 Tag passiert. Wenn sich eine Blasto am 5. Tag immer noch nicht gut genug entwickelte und noch weitere besser entwickelte Blastos zur Verfügung stehen, dann wäre sinnvoller, zuerst die besser entwickelten zu transferieren. Ich würde unter dem PID-Verfahren ein verbessertes Auswahlverfahren für Blastozysten verstehen.

    Anfang 2020: neuer Partner mit ausgeprägtem Kinderwunsch

    1. ES: 3 negative TFs in Kopenhagen

    2. ES: Behandlung in Madrid: zwei perfekte Blastos nach PID + ERA Test (=> 6 Tage Progesteron)

    Feb 2023: Geburt gesunder Tochter nach 1. TF und unproblematischer SST

    Okt 2024: Embryospende

  • Marienkaefer
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    • 26. April 2021 um 13:08
    • #53

    Liebe Talea,

    in Deutschland werden die Embryonen auch 5 Tage kultiviert und am 5. Tag die Biopsie vorgenommen.

    Aber auch nach diesem 5. Tag finden die Selbstreparsturmechanismen statt. Länger kann man halt Embyronen nicht kultivieren ohne dass sie ohne Probleme transplantieren lassen. Das ist ja auch gut, dass man dann nach den 5 Tagen die Embryos zuerst nimmt, die am besten ausschauen von der Entwicklung.

    LG

    Jahrgang 1985 - Diagnose: Balancierte Chromonsomentranslokation

    2019: 3x ICSI mit PID, kein einziger genetisch unauffälliger Embryo

    März 2020: Spontane SSW, MA in 10. SSW

    Ab Mai 2020: Behandlung mit Eizellspende in Prag

    2x Transfer ohne Einnistung

    Dezember 2020: SSW im 3. Transfer, MA in 8. SSW wegen unentdeckter chronischer Gebärmutterentzündung (Plasmazellen)

    2021: Antibiotika, PRP, Milchsäure(bakterien)

    Ende Mai 2021: 4. Transfer mit EZS

    Schwanger, Geburt von Felix 12.02.22 <3

  • bubble
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    • 26. April 2021 um 16:50
    • #54

    Lieber Marienkaefer :

    Vielen Dank für Deinen Beitrag und dass Du Deine Erfahrung hier teilst!

    Ich habe auch viel nachgedacht über PID bei Eizellspende! Mich aber dann dagegen entschieden.

    Ich habe viele Webinare zu dem Thema angehört und es ist so, dass es 2 Lager gibt von Ärzten. Die einen sagen auf alle Fälle, die anderen sagen ist bei EZS überflüssig und kostet nur unnötig Geld!

    Meine Entscheidung habe ich so getroffen, dass ich mir tatsächlich das Geld sparen möchte!

    Dass die BC beschädigt wird, mache ich mir keine Sorgen. Die Biopsie wird an Tag 5 entnommen aus dem Tropho-Ektoderm, dieser Teil der BC entwickelt sich später zur Plazenta. Die innere Zellmasse aus der später das Baby wird, kann also keinen Schaden nehmen.

    Weiterhin ging meine Überlegung so, dass falls ein BC nicht in Ordnung ist (genetisch), dann kommt es meistens nicht zur Einnistung, oder zur frühen Fehlgeburt! Wenn dann von zb 6 BC 2 nicht in Ordnung sind, dann würde es unter Umständen länger dauern, bis ein genetisch gesunder Embryo transferiert wird und dann hoffentlich in einer gesunden SS und einem gesunden Kind endet.

    Wir haben ja im Januar die Klinik gewechselt und machen nun nochmal einen Zyklus ohne PID! Je nachdem, wie lange es dann dauert bis zum Erfolg und ob es mit dieser Spenderin überhaupt klappt, würden wir dann bei einer eventuell neuen Spenderin doch dazu tendieren!

    Wenn ich in meinem Alter (>40) noch mit meinen eigen Eizellen eine IVF angehen würde, dann im Ausland mit PID! Meine eigenen Eizellen haben einfach ein zu großes Risiko für Aneuploiden. Bei Spender-EZ ist das Risiko geringer.

    4 x ICSI 2018/2019 - einmal MA in SSW 6;(

    3 x EZS Zyklus 2020 in Spanien - jeweils SET - alle negativ :(

    2021 Wechsel nach Prag und neue Hoffnung :rainbow:

    14.6.21 SET in Prag

    28.6.21 positiver Bluttest (bhcg bei 1500) <3

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  • bubble
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    • 26. April 2021 um 17:25
    • #55
    Zitat von Tulpe80

    Endi

    danke für den Link - das ist sehr spannend.

    Ich bin allerdings grad verwirrt aufgrund der ganzen Begriffe
    - PID/PGD

    - PGS/PGT-A

    Kennt jemand von Euch den Unterschied?

    Im Netz habe ich zwar Verschiedenes gefunden, aber ich werde nicht so recht schlau draus, weil das zum Teil auch widersprüchlich ist.

    Mal ist die Rede davon, dass bei PID der Embryo beschädigt wird, dann wieder lese ich das Gegenteil.

    Alles anzeigen

    liebe Tulpe; ich bin mir nun nicht sicher ob du schon antworten darauf bekommen hast?

    mich hatten die ganzen Abkürzungen auch vor einer weile total verwirrt! Hier teile ich mal, was ich so zusammen getragen hatte:-)

    PID = Prä Implantations Diagnostik

    PGS = Pre implantation genetic screening

    PGD= Pre implantation genetic diagnosis

    PGT = Pre implantation genetic testing

    PGT-A = PGT Aneuploidy (Abweichung vom normalen Chromosomensatz)

    PGT-SR = PGT Structure (Abweichung vom der normalen Chromosomen-Struktur)

    PGT-M = PGT monogenic disorders (einzelnes Gen wird untersucht auf zBsp krankheits-auslösende Mutation. Hierbei muss es aber schon einen Anhaltspunkt geben, welche Erbkrankheit eventuell bei einem Kind vorliegen könnte)

    Ich denke, all diese Ausdrücke (mit Ausnahme von PGT-SR und PGT-M) meinen meistens das selbe, nämlich Biopsie der Blastozyste an Tag 5 und Analyse der Zellen auf Vorliegen von einer Aneuplodie, also einem Chromosomen-Satz der von 46 abweichend ist!

    4 x ICSI 2018/2019 - einmal MA in SSW 6;(

    3 x EZS Zyklus 2020 in Spanien - jeweils SET - alle negativ :(

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  • Tulpe80
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    • 26. April 2021 um 17:47
    • #56

    bubble

    Du bist ein Schätzchen! Dankeschön!

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • NL06**
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    • 26. April 2021 um 19:23
    • #57

    Liebe bubble

    Danke für die gute Erklärung! Ich glaube du hast es gut auf den Punkt gebracht.:thumbup:

  • Honey123
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    • 26. April 2021 um 20:02
    • #58

    bubble Wenn es dir hauptsächlich darum geht Geld zu sparen, ist aber ggf. ein Fehlversuch teurer als PGS. Und 2 sowieso.
    Wir haben uns damals dafür entschieden, weil wir nach 11 gescheiterten Versuchen mit eigenen EZ einfach alles machbare nutzen wollten. Und wie gesagt, es kann auch am Sperma liegen.

    14-16: 2x IUI, 1x IVF, 10x ICSI in D alle neg.
    05/16: Erstvisite IVFSpain
    10/16: Transfer von 1 hatching A-Blasto nach PGS (6 von 6 gesund!)
    POSITIV (HCG TF+10: 574)
    US an 5+5: Herzschlag ❤
    06/17: Geburt unseres perfekten kleinen Wunders in SSW 39+5

    11/20: TF von 1 5AA-Blasto,

    POSITIV (HCG TF+10: 286)

    US an 6+5: Herzschlag ❤

    07/21: Nr. 2 ist da 🥰

  • Fliege81
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    • 26. April 2021 um 20:30
    • #59

    Ich hatte vier Versuche ohne jegliche Einnistung (ohne PGT-A)

    Hab mich dann entschieden auf PGT-A umzusteigen. Gut, ich habe auch die Klinik gewechselt und somit die Spenderin.

    Die Spenderin war 20 bei Punktion und es war eine aneuploide BC dabei. Also auch bei einer ganz jungen Spenderin. Auf Grund Alter und Anzahl meiner missglückten Versuche und der psychischen Belastung dadurch, würde ich es gleich von Anfang an machen hätte ich nochmal zu entscheiden - also mit PGT-A. Denn: der erste Versuch mit PGT-A war eine biochemische SS und im nächsten Versuch (ohne Pause dazwischen) hat es dann geklappt <3. Ein neuer Versuch hätte in meiner Klinik fast mehr gekostet da gebe ich Honey123 Recht!

    ERMap auffällig-rezeptiv P +6,5, ImMap unauffällig, Mirobiologie und Pathologie unauffällig

    HSK im September: alles in Ordnung, unauffällig

    TF: 17.10.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 27.10: 18 schon wieder vorbei

    TF: 04.12.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 14.12: 376,6 :red_heart:

    08/2021 wir halten unseren kleinen Schatz in den Armen :red_heart:

  • bubble
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    • 27. April 2021 um 11:55
    • #60

    Honey123 und Fliege81 ; Das ist vielleicht falsch rüber gekommen in meinem vorigen Post, es geht mir nicht in erster Linie darum Geld zu sparen! Mein Mann und ich haben uns alles gut überlegt und eine informierte Entscheidung getroffen. Außerdem meinte meine Ärztin, sie sieht keine Indikation bei EZS für PID (wie gesagt, es gibt da 2 Lager), und so waren wir 3 uns dann am Ende einig.

    Ich gebe Euch recht, ein neuer Zyklus kostet natürlich mehr! Aber es sollten ja nicht alle BC aus einem EZS-Zyklus genetisch abnormal sein! Daher würde man dann eventuell 'nur' den Transfer (bei meiner Klinik 900 Euro) umsonst bezahlen. Naja und die Meds, Anreise, U/S in DE,.... ok, es kommt tatsächlich eine ganz schöne Summe zusammen.

    Und ich denke auch, es kommt am Ende darauf an, wie lange der Atem ist und wie gut die Nerven sind! Daher versuchen wir nun den momentanen Zyklus ohne und falls eine neue Spenderin nötig wird, dann auch MIT! Ich verstehe Euch beide sehr gut, dass Ihr die genetische Untersuchung gleich mit dazu genommen habt!

    4 x ICSI 2018/2019 - einmal MA in SSW 6;(

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