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Beiträge von Marienkaefer

  • Mamies 2022

    • Marienkaefer
    • 18. April 2022 um 09:52

    Endi Der Hersteller von Omnibiotic Panda schreibt, dass man das im ersten Lebensjahr durchwegs einnehmen kann, das sind zu Einzelnsachets. Bactoflor ist ne Dose voll Pulver. Bactoflor geb ich halt bis die Dose leer ist und den Panda geb ich mal das erste Jahr durch.

    Interessant wirds dann erst richtig, wenn die Fremdbetreuung in der Krippe anfängt, weil da die vielen Krankheitserreger kursieren. Ich hoffe halt, dass bis dahin, dass das Immunsystem gut aufgebaut ist und er nicht so viele Erkältungen bekommt. Wenn ich dann merke, das häuft sich, würd ich wieder ne Kur anfangen.

  • Mamies 2022

    • Marienkaefer
    • 6. April 2022 um 20:17

    Endi

    Bactoflor und Omnibiotic Panda kann man den Baby geben, unabhängig davon ob man es stillt oder nicht. Dann verdünnst du das Pulver halt mit nem Schluck Muttermilch, sonst kann mans einfach ins Fläschen geben. Mir hat das meine Hebamme empfohlen, besonders den Panda,da solls momentan nix besseres auf den Markt geben.

  • Mamies 2022

    • Marienkaefer
    • 6. April 2022 um 08:44

    Milla Erstmal herzlichen Glückwunsch zur Geburt 🌈✨❤️.

    Ich hatte auch ursprünglich vor voll zu stillen. Aber mit den Komplikationen bei der Geburt wars mir dann einfach zu viel. Mich hat ne Hebamme auf der Intensivstation besucht und gemeint, ich soll immer wieder anlegen, auch wenn ich noch keine Milch gebe, da war Felix grad bei meinem Mann auf der Wochenbettstation. Die Wochenbettschwester hat sich erst vehement geweigert auf die Intensivstation zu kommern, um mir zu zeigen wie ich das genau machen soll. "Sie haben hier ganz andere Probleme als das Stillen." Erst fand ich das unverschämt, aber sie hat schon Recht gehabt. Ich hab total viel Blut verloren, 4 verschiedene Infusionen sind gleichzeitig in mich hineingelaufen, Fieberschübe, jede Stunde hat ein Pfleger auf meiner total zerfledderten und ausgestopften Gebärmutter drauf rumgedrückt, um zu überprüfen, ob sie sich endlich zusammengezogen hat,...

    Ich habs ein paar Mal versucht mit Anlegen, das hat bei mir nur mit Unterstützung geklappt. Mir hat das Anlegen total wehgetan und Felix war frustriert, dass nix rauskommt und dann war ich auch frustriert. Ich hatte zuerst ein schlechtes Gewissen, weil "Muttermilch ja das Beste ist." Aber ich wollt Felix und mir die Quälerei ersparen, denn das wärs für uns gewesen. Der Start für uns beide war schwierig genug.

    Fläschchen-Felix gedeiht prima und bekommt als Immunbooster eine Darmsanierung von Omnibiotic Panda und Bactoflor, ich hoff das gleicht die fehlende Muttermilch einigermaßen aus.

  • Mamies 2022

    • Marienkaefer
    • 1. April 2022 um 18:13

    Besser spät als nie....

    Liebe Rinna, liebe Schneewittchen,

    alles Liebe zur Geburt Eurer Mäuse 🧸🌈🎊.

    Unser kleiner Sonnenschein Felix ist am 12.02. durch Kaiserschnitt auf die Welt gekommen. ❤️ Es gab da heftige Komplikationen, meine Gebärmutter hat sich nicht zusammengezogen (Uterusatonie 3. Grades) und konnte nur mit einer Kompressionsnaht und einer Tamponade (wie ne gestopfte Weihnachtsgans) gerettet werden. Ich hab 2-3 Liter Blut verloren und war 2 Tage auf der Intensivstation.

    Inzwischen bin ich wieder fit und wenn ich meinen kleinen Sonnenschein anschaue, der grad friedlich auf mir schläft, denke ich: Das wars alles wert, ich würd das genauso alles nochmal machen. Auch wenn die Kinderwunschzeit und die behandlung extrem schmerzhaft, langwierig und belastend war. Die Komplikationen bei der Geburt waren ein Klacks dagegen, das waren nur körperliche Schmerzen.

    Aber das Resultat find ich so toll und macht mich so glücklich 🥰. Das wars alles wert.

  • Behandlungsplan / Progesteronmenge

    • Marienkaefer
    • 4. Februar 2022 um 17:13

    Nachdem die Ursache für meine Fehlgeburt gefunden und behoben war (Plasmazellen) bin ich mit dem gleichen Behandlungsplan wie vorher schwanger geworden und geblieben.

    Ich hab selber regelmäßig den Progesteronwert bei Frauen/Hausarzt bestimmen lassen, der soll über 10 liegen. Die Standarddosis, die die Klinik verschreibt, 600 mg Utrogestan, war bei mir zu niedrig. Das ist von Frau zu Frau verschieden, welche Hormonmenge man einnehmen muss, um einen bestimmten Pegel zu erreichen. Bei mir waren dann, nach mehreren Blutkontrollen, 800 mg Utrogestan und 2x täglich 25mg Prolutex notwendig.

  • Erklärung gesucht für: Zusätzliche Untersuchungen, Medis...

    • Marienkaefer
    • 25. Januar 2022 um 19:33

    Hi Tulpe80,

    PFC steht für Prague Fertility Center, das ist nicht weit weg von Gynem. Auch im PFC gibts keinen speziellen Immunologen, sondern halt die normalen Kinderwunschärzte, die mir auch z. B. Kortison als weiteres Immunmedikament verschrieben haben. Und das war viel krasser, als die Infusionen, von denen merkt man gar keine Auswirkungen.

    Wenn du nicht zu deinem Hausarzt gehen willst, dann frag doch nen Arzt ein bißchen weiter weg. Wenn du denen die Geschichte erzählst, ist bestimmt jemand bereit dir zu helfen 🙂.

  • Erklärung gesucht für: Zusätzliche Untersuchungen, Medis...

    • Marienkaefer
    • 25. Januar 2022 um 19:11

    Hi Tulpe80,

    bei mir hat Intralipid die Kinderwunschklinik verschrieben (PFC) und ich hab ganz einfach meinen Hausarzt gefragt, ob er mir die Infusionen verabreicht. Das war auch kein Problem, obwohl er das mit dem Medikament (Ist ja nur ne Ölimulsion, die auch bei künstlicher Ernährung angewandt wird) noch nie gemacht hat. Er hat sich halt den Beipackzettel genau durchgelesen, ich hab das Medikament mitgebracht und dann gings halt für 2 Stunden an den Tropf.

    Find ich seltsam, dass sich Gynem da so weigert, ein Rezept auszustellen. Das schlimmste was sein kann, dass es vielleicht umsonst war, Schaden kannst du damit keinen anrichten. Da sind die normalen Hormone oder Kortison viiiiiel krasser.

  • Abort in 9+4, viele Fragen / große Leere

    • Marienkaefer
    • 12. Januar 2022 um 22:38

    Liebe Jane-80,

    es tut mir sehr leid für dich, dass du das durchmachen musst 😢. Es ist so ungerecht...

    Bei dem ersten Abort war bei mir klar, dass der Grund dafür meine Gene waren, 9 von 10 SSW führen bei meinen eigenen Eizellen zu einem Abgang. Ich bin spontan schwanger geworden und habs halt versucht. Da für mich der Ausgang vorhersehbar war, war ich zwar traurig, hab mich aber relativ schnell wieder gefangen und mit EZS weitergemacht.

    Der zweite Abort mit EZS war anders. Es war genau wie bei dir, alles sah eigentlich super aus. Man hatte auch den Herzschlag gesehen und dann in der nächsten Woche nicht mehr... Das war ganz schrecklich... Vor allem weil es keinen Hinweis gab, weshalb das passiert ist. Mir war klar, dass bevor ich überhaupt weitermachen konnte, ich die Ursache für den Abgang finden musste, sonst besteht die Gefahr dass sich das wiederholt. Also hab ich als erstes den Embryo, auch gegen der Empfehlung eigener Ärzte, einschicken und untersuchen lassen. Der Embryo war unauffällig. Also gings weiter mit Emma/Alice, nochmals Killerzellen und zum ersten Mal Plasmazellen. Die Plasmazellen waren dann der Grund für den Abgang. Als Abschluss noch eine Gebärmutterspiegelung, um wirklich nichts mehr zu übersehen.

    Das waren ganz viele Untersuchungen ohne die ich aber nicht in der Lage gewesen wäre weiterzumachen. Und auch in der jetzigen SSW hab ich noch viel an die vorherigen Verluste gedacht. Aber jetzt kommt bald mein Baby auf die Welt und so langsam heilt das neue Leben auch endlich die Wunden.

    Also bei mir war die Ursachensuche sehr wichtig und ich hab weitergemacht, auch als ich noch getrauert hab, um wieder Hoffnung zu schöpfen. Das ist aber sehr individuell, vertrau da absolut deinem eigenem Gefühl. Ich wünsch dir ganz viel Kraft und dass du, wenn du soweit bist, neue Hoffnung schöpfen kannst!

  • Tschechien...noch eine Chance?

    • Marienkaefer
    • 12. Januar 2022 um 21:59

    Nee, das war schon die Karyotyp- Untersuchung, die ich meinte. Gut, dass ihr das habt abklären lassen. Aber echt seltsam, dass bei der PID dann bei euch so wenige gute Embryos rausgekommen sind. Mit der EZS hättet ihr das Problem nicht, da ist der große Anteil der Embryos einwandfrei.

  • Tschechien...noch eine Chance?

    • Marienkaefer
    • 12. Januar 2022 um 11:07

    Liebe KatiSt,

    wenn bei der PID soviele Embryos auffällig waren, liegt der Verdacht nahe, dass bei dir oder deinem Mann eine Chromosomenveränderung vorliegt, auch weil du noch nicht soo alt bist. Habt ihr das schon mal untersuchen lassen? Das ist ein einfacher Bluttest, den man auch in einem Pränatalzentrum in Dtl machen kann. Bei mir wurde das auch von der Kasse übernommen.

    Ich hab selber eine Chromosomenveränderung und nach 3 Icsis mit eigenen Eizellen und anschließender PID in Dtl war kein einziger der 7 Embryos genetisch unauffällig.

    Ich bin so froh, dass ich mich für die Eizellspende entschieden hab und meine Seeschlange kommt in 4 Woche auf die Welt. Die Gene sind mir völlig wurscht, ich bin sogar froh, dass er nicht meine nichtsnutzigen Gene hat und die evtl weitervererbt. Ich fands auch sehr angenehm bei der EZS, dass ich nicht mehr die Hormonstimulation und Punktion machen muss und bin der Spenderin sehr dankbar, dass sie das auf sich genommen hat. Bei der EZS war für mich auch sicher, dass es früher oder später klappt, ich hatte auch dort einige Hindernisse, aber das Resultat ist mein grad riesiger Bauch 🙂.

    Ich selbst hab sehr gute Erfahrungen mit tschechischen Ärzten gemacht, ich war im PFC in Prag und kann das weiterempfehlen. Aber wenn du das Vertrauen insgesamt verloren hast, kann das auch denk ich, durch keine Empfehlung wiederhergestellt werden. Triff die Entscheidung wo du hingehst so, dass es sich für dich stimmig anfühlt, auch wenn es mehr Aufwand bedeutet.

  • ER-Map bzw Era Test 1. postrezeptiv und 2. prerezeptiv noch ein 3. Test?

    • Marienkaefer
    • 8. August 2021 um 20:02

    athene18: Ja, das mit der richtigen Progesterondosis und dem richtigen Zeitpunkt zum Erhöhen finden ist ne heikle Sache, das ist sehr individuell, wie der Körper das Progesteron aufnimmt. Ich hab auch einige Bluttests gemacht um mich zu orientieren, wie das bei mir ist. Bei mir war auch zum Transfer das Progesteronlevel zu niedrig. Ich hab dann beim nächsten Mal 1 Tag vor dem Transfer mit Prolutex angefangen, 2x täglich. Weil ich erst kurz vor dem Transfer mit der Erhöhung zusätzlich zu den 600 mg Utrogestan angefangen hab, war auch mein Einnistungsfenster zum ERA-Resultat nicht verschoben. Und dann war auch am Transfertag das Progesteronlevel hoch genug.

    Und ganz klar, nach dem Transfer und erfolgter Einnistung ist es ganz wichtig, dass das Progesteronlevel passt, besser mehr als zu wenig.

  • ER-Map bzw Era Test 1. postrezeptiv und 2. prerezeptiv noch ein 3. Test?

    • Marienkaefer
    • 8. August 2021 um 19:53

    Prärezeptiv heißt, dass die Gebärmutterschleimhaut noch nicht aufnahmebereit ist, also der Transfer, nach Start von Progesteron, zu früh war.

    Bei postrezeptiv ist das Fenster schon wieder vorbei.

  • ER-Map bzw Era Test 1. postrezeptiv und 2. prerezeptiv noch ein 3. Test?

    • Marienkaefer
    • 8. August 2021 um 19:17

    Das gibts genauso, dass auch bei weniger Zeit eine Einnistung möglich ist. Gibt ja auch ein postrezeptiv bei 120 Stunden. Athene18, warst halt ein Schnellstarter 🙂🙂.

  • ER-Map bzw Era Test 1. postrezeptiv und 2. prerezeptiv noch ein 3. Test?

    • Marienkaefer
    • 8. August 2021 um 18:26

    Hi Tulpe80,

    die 109 Stunden Progesteron können tatsächlich viel zu wenig gewesen sein. Es kommt drauf an, wie alt die transferierten Embryonen waren. Waren sie 5 Tage alt, dann sollte der Richtwert ohne ERA auch 5 Tage Progesteron (120 Stunden) sein. Sind die Embroyonen 4 Tage alt, dann 4 Tage vorher.

    Die meisten Frauen, die den ERA-Test machen, sind nach 5,5 Tagen rezeptiv. Ich hab den auch 2x gemacht: Beim 1. Versuch war ich nach 123 Stunden prärezptiv, beim 2. Versuch nach 149 Stunden postrezeptiv. Bei mir war das optimale Zeitfenster, bei 5 Tage alten Embryonen, bei 136 Stunden.

    Ich schick dir die Statistik von dem Labor, die die ERA-Tests gemacht hat, da sieht man auch schön, dass die meisten Frauen bei 5,5 Tagen rezeptiv waren.

    Tulpe, ich glaub das ist der Grund, warum es bei dir bisher nicht geklappt hat, auch mit dem Antibiotika. Das ist ganz toll, denn das kann man leicht mit nem ERA-Test überprüfen und halt länger Progesteron geben. Wenn deine Embryonen 5 Tage alt waren, kann ich nicht verstehen, warum deine Klinik nur so kurz Progesteron gegeben hat. Das ist das wichtigste, dass da die Zeit passt. Die kommen mir nicht sehr professionell vor... Du brauchst eine genaue Uhrzeit mit der du startest.

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  • NEM/Medis zur Unterstützung

    • Marienkaefer
    • 7. August 2021 um 22:23

    Liebe Tulpe80,

    das tut mir so leid für dich, dass es nicht geklappt hat. Ich hätt es dir so sehr gewünscht 😢.

    Aber du bist keine Versagerin, weil das mit der Einnistung nicht geklappt hat. Du hast alles getan, was in deiner Macht stand mit der Vorbereitung. Wegen irgendwas klappt es noch nicht und das wirst du auch noch herausfinden, woran genau. Eine neue Klinik/ Spenderin können auf jeden Fall eine neue Chance sein.

    Und das ist nicht unethisch, wenn du es öfter probierst, das heißt das du eine Kämpferin bist, die sich nicht unterkriegen lässt, auch wenn es schmerzhafte Rückschläge gibt.

    Ich versteh dich sehr gut, das du jetzt sehr traurig und enttäuscht bist. Und das ist auch traurig, nimm dir die Zeit um das alles zu verarbeiten. Ich wünsch dir alles Liebe und dass du wieder Hoffnung schöpfen kannst! Fühl dich gedrückt 🌈💐

  • NEM/Medis zur Unterstützung

    • Marienkaefer
    • 4. August 2021 um 12:48

    Ach, und ich bin raus dem Thread. Die Diskussionen in der Vergangenheit über diese Klinik haben gezeigt, dass die Klink-Anhänger extrem aggressiv reagieren und das zu nichts führt. Deshalb wollte ich gar nicht mit der Diskussion anfangen. Riema hat doch etwas mehr Meinung rausgekitzelt 😉. Aber ich hab alles gesagt und bleib jetzt stumm.

    Riema, ich wünsch dir echt alles Gute für die Schwangerschaft und die Geburt! Du hast ja auch schon einiges hinter dir und das ist total schön, dass du jetzt schwanger bist und es dir gut geht 🤗.

  • NEM/Medis zur Unterstützung

    • Marienkaefer
    • 4. August 2021 um 12:13

    Riema: Es gibt keinen Grund hier in Großbuchstaben rumzuschreien. Ich hab dich nicht angegriffen und wollte das auch nie. Wenn du in der Klinik schwanger geworden bist und das passt ist es doch gut.

    Ich hab auch nie behauptet, dass du keinen ERA-Test gemacht hast, ich hab nur den Vorteil davon dargestellt im Bezug zu zeitversetzten Transfers.

    Und doch, es ist hier schon genügend zur Klinik diskutiert worden, deren Argumente ich nicht wiederholen muss, um mich von Biotexcom-Anhängern anfeinden zu lassen. Vor- und Nachteile abwiegen, mehr hab ich gar nicht gesagt. Und jede Klinik hat seine Vor- und seine Nachteile. Dazu ist dieses Forum da, um den Frauen Optionen aufzuzeigen. Auch wenn hier einige extrem empfindlich mit der Kritik an einer bestimmten Klinik umgehen. Zensur, die von einzelnen auferlegt wird, setzt sich nicht durch...

    Zum Einsetzen von "frischen Embryonen in bester Qualität: Ja, weil keine Embryonen kryokonserviert werden.

    Das Einsetzen von sovielen Embryos, die dann zu Mehrlingsschwangerschaften führen, werden bei "Nichtwollen" oder Komplikationen mit einer Reduktion, sprich Töten, der Babys abgesichert... Sowas muss man vorher wissen, bevor man sich für oder gegen die Klinik entscheidet. Für mich ist das ethisch nicht tragbar und ich möchte niemals fahrlässig in die Situation kommen zu wählen, welches Baby ich sterben lasse... Aber es gibt auch andere Meinungen und das ist ok.

    Wenn Mütter ihre Kinder opfern
    Künstliche Befruchtungen führen häufig zu Mehrlingsschwangerschaften. Aus Drillingen werden dann ein oder zwei Kinder gemacht.
    www.sueddeutsche.de
  • Wie geht man die Vorbereitung zur EZS an?

    • Marienkaefer
    • 3. August 2021 um 12:43

    Hi Julie23,

    ich würd fragen, ob du dir das ungefähre Alter der Spenderin aussuchen kannst. Das gibts nicht in jeder Klinik. Und auch was für Infos du sonst noch über die Spenderin erfährst z. B. Beruf, Hobbys,... Das handhaben die Kliniken unterschiedlich.

    LG Marienkaefer

  • NEM/Medis zur Unterstützung

    • Marienkaefer
    • 2. August 2021 um 17:09

    Zeitversetzt transferieren, dass mehrere Embryos zu verschiedenen Entwicklungsständen eingesetzt werden z. B. 1 Embryo 4 Tage alt + 1 Embryo 5 Tage alt. Damit steigert man die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Embryo einnistet, wenn man das Einnistungsfenster durch einen ERA-Test nicht kennt. Gleichzeitig werden dadurch halt unnötig Embryonen verschwendet, im Vergleich zu den Transfer 1 Embryos zum richtigen Zeitpunkt nach einem ERA-Test.

    Biotex macht tatsächlich alles, um die Frauen schwanger zu bekommen. Allerdings, meiner Ansicht nach, zu Lasten eines ethischen und verantwortlichen Umgangs mit Embryonen. Lies dir mal alte Posts über die Klinik durch, da gibts genügend, dann kannst du die Vor- und Nachteile abwiegen und dich entscheiden.

  • Missed Abort- 8 SSW​

    • Marienkaefer
    • 2. August 2021 um 16:46

    Hi Hope2021,

    Metypred ist wirklich nur ein ganz leichter Immunhemmer, der viel sanfter ist als Prednisolon, deshalb hab ich ihn auch besser vertragen. Ich hab Metypred auch immer wieder/länger genommen und konnte bei mir keine vermehrten Infekte oder sonstige negativen Effekte feststellen. Auch mit Corona hab ich mir wegen dem Medikament keine Sorgen gemacht ich war noch nicht geimpft. Das Medikament erhöht echt deine Chancen ganz schön und ist relativ harmlos. Ich würd mir an deiner Stelle da keine Sorgen machen.

    Bei den Intralipid-Infusionen kannst du deinen Hausarzt fragen. Meiner hatte sowas zwar auch noch nie vorher gemacht, aber der hat sich darauf eingelassen. Das Rezept hast du ja von PFC und ich hab einige Infos und den Beipackzettel dem Hausarzt gegeben, damit er die Inhaltsstoffe und die Wirkweise kennt.

    Du bist jetzt mit den Tests schon wieder einen wichtigen, vielleicht den entscheidenden Schritt weiter. Du kommst damit Stück für Stück deinem Ziel näher und es sei es "nur" als Ausschluss von Kriterien wegen denen es nicht klappt. Das ist auch viel wert. Deshalb würd ich den Besuch nicht als negativ sehen, sondern als ganz aktiven Schritt Richtung Ziel 🙂.

  • Vida Fertility Institute

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