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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
  2. Allgemein
  3. Eure Behandlungsgeschichte

42 Jahre alt: 3 mal erfolglos ss

  • IngaDinga
  • 18. November 2020 um 08:32
  • IngaDinga
    Eizelle
    Beiträge
    2
    • 18. November 2020 um 08:32
    • #1

    Hallo zusammen,

    nach 2 ICSI, Therapien und insgesamt 4 Embryonentransfers war ich nun 3 Mal schwanger.

    Leider habe ich trotzdem kein Kind, da leider nie weiter kam, als bis zur 13. Woche.

    Im Winter werde ich nun 42 und ich frage mich, ab wann weitere Versuche einfach nur noch sinnlose Quälerei sind?

    Ich bin mir so unsicher, zwischen "nicht aufgeben wollen" und "das Ganze nicht mehr aushalten können"

    Wie steht ihr hier dazu? Wo ist für euch der Punkt?

    Danke für eure Antworten.

    LG,

    IngaDinga

  • Racker
    Morula
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    191
    • 18. November 2020 um 10:04
    • #2

    Liebe IngaDinga, ich nehme an, es waren Deine eigenen Eizellen?

    Oder waren es 4 Versuche mit Eizellspende?

    8 ICSIS in Deutschland, davon 1x Fehlgeburt und einmal Abbruch in 16. SSW bei Trisomie18

    2019 3x Transfer EZS Spanien, 1x frühe Fehlgeburt

    2020 neue Spenderin, erneute HSK, NK und Plasmazellen o.k., erneute Gerinnung und MTHFR o.k.

    Aug 2020 Transfer von einer hatching Blasto(PGS getestet), Test positiv

    Sep 2020 Herzchen schlägt:love:

    vET 7.5.21

  • Wildflower
    Blastozyste
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    548
    • 18. November 2020 um 14:36
    • #3

    Liebe Inga, ich geh mal davon aus, dass du von eigenen EZ sprichst.

    Diese Abwägungen ob ein weiterer Versuch noch Sinn macht oder nicht, kenne ich sehr gut.

    Ich habe mit 43 Jahren den letzten Versuch nach 5 erfolglosen Icsis gehabt.

    Mir war im Grunde nach dem letzten Negativ klar, dass es keinen Sinn mehr ergibt es noch mit eigenen EZ weiter zu versuchen.

    Aber so richtig ankommen wollte das trotzdem nicht. Erst ein Artikel in dem geschrieben stand, dass im Alter von 43 bereits über 80% der noch vorhandenen Eizellen geschädigt sind und es im Grunde wie ein 6er im Lotto wäre, den richtigen Treffer zu haben, haben mich überzeugt, dass ich das Kapitel endgültig beende.

    5x ICSI negativ

    4x EZS negativ

    Wechsel der Spenderin

    Frischtransfer einer 4AA Blastozyste

    Positiv (HCG an TF+9 bei 134, HCG an TF+16 bei 2.930) :love:

  • Annie 82
    Morula
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    257
    • 18. November 2020 um 16:00
    • #4

    So ähnlich ging es mir auch. Der Arzt in Tschechien hat nicht drumherum geredet und uns die Chancen erklärt. Ich bin zwar noch unter 40 aber das hatte nichts zu sagen, da AMH und Endometriose ausschlaggebend waren. Auch der Arzt in Deutschland war da ehrlich. Daher macht es evtl Sinn, eine Beratung in Richtung EZS in Anspruch zu nehmen.

  • Epinal
    Eizelle
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    16
    • 19. November 2020 um 08:21
    • #5

    Hallo IngaDinga,

    ich würde nicht aufgeben, Du hast super SS-Raten!!! Es war nur leider bisher nicht der richtige Embryo dabei. Meist liegt ein genetischer Defekt vor, warum es zu Fehlgeburten kommt. Aber aufgrund Deines Alters ist das Fehlgeburtenrisiko einfach höher. Mach weiter, du kannst schwanger werden, es muss einfach nur die richtige Eizelle dabei sein!! In Deinem Alter sind leider nur noch 20 % der Eizellen ok. In meiner KIWU-Praxis habe ich eine Patientin kennengelernt (selbst Gynäkologin, 43 Jahre alt), die 7 ICSIs innerhalb eines Jahres durchgezogen hat (sie machte kaum Pausen) und die siebte ICSI war ihr Volltreffer. Inzwischen ist sie schon wieder dabei, Versuche für das zweite Kind zu starten.

    Du hast erst zwei frische Versuche!!! Ich würde weiter machen!!!! Gib noch nicht auf!!!

    Alles Gute!!!

    LG,

    Epinal

  • HauteLeMode
    Eizelle
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    1
    Beiträge
    13
    • 19. November 2020 um 08:23
    • #6

    Hallo IngaDinga,

    wie Epinal schon schrieb, kann jeder letztendlich nur für sich entscheiden, wann das Ende da ist. Mein Mann und ich haben 9 Inseminationen, aber nur eine IVF gemacht. Wir hatten zunächst geplant 2 IVF zu machen, haben aber dann gemerkt, dass für uns ein weiterer Versuch nicht in Frage kommt. Leider ist es bei manchen so, dass sich zwar immer eine Schwangerschaft einstellt, diese aber frühzeitig abbricht. Ich glaube auch, dass es bei dieser Situation schwerer ist, den Punkt zu finden, an dem man aufhört. Man muss nur selbst auf sich aufpassen, dass man nicht mehr rausfindet aus diesem Kreislauf der Behandlungen. Wenn Du merkst, Dir wird es zu viel, dann ist der Zeitpunkt da aufzuhören. Durchhalteparolen um jeden Preis - auch wenn sie sicher gut gemeint sind - helfen einem da nicht weiter. Ich kann Dir nur versichern, dass es uns mit der Entscheidung aufzuhören, jetzt sehr gut geht. Am Anfang war es sogar eine richtige Erleichterung. Natürlich muss man seine Trauer - wie jede andere Trauer aber auch - erst ausleben und verarbeiten. Aber danach erwartet einen durchaus ein schönes Leben.

    Egal wie Du Dich entscheidest, ich wünsche Dir alles Gute für Deine Zukunft, falls Du weitermachst viel Erfolg für die kommenden Versuche.

    LG,

    HauteLeMode

  • IngaDinga
    Eizelle
    Beiträge
    2
    • 19. November 2020 um 08:26
    • #7

    Erst mal vielen lieben Dank für eure Antworten.

    So unterschiedlich ist das Durchhaltevermögen.... aber es tut gut, darüber zu reden, mit Menschen, denen es ähnlich ergeht.

    Heute habe ich noch einmal mit meinem Doc gesprochen... er meinte, im ganzen Team sei man sich einig, dass man mir nicht guten Gewissens zu einem weiteren Versuch raten könne, da die Wiederholungsgefahr und die steigende seelische Belastung einfach zu groß wären... zumindest nicht in Deutschland.

    Von 10 Eizellen waren nach der PKD gerade mal 2 übrig... und dann doch die FG.

    Wir werden wohl als nächstes Gespräche im Ausland führen... vielleicht in Brüssel und Spanien... zum Thema PID und EZ Spende.

    Und dann entscheiden wir nach diesen Gesprächen, wie es weitergehen soll.

    Ich kenne mich einfach selbst auch nicht mehr wieder. Fühle mich körperlich total fertig, hab von den Schwangerschaft und den Hormonen bereits 10 kg zugelegt....

    Hat euch die Behandlung auch so zugesetzt?

    Viele liebe Grüße von IngaDinga

  • Maramarella
    Eizelle
    Beiträge
    8
    • 19. November 2020 um 08:29
    • #8

    Hallo IngaDinga,

    wir haben die Behandlung abgebrochen als mein Körper drastische Merkmale aussandte.

    20 kg Gewicht zugelegt, Stimmungsschwankungen, Herzrasen, Depriphasen und eine erhebliche Belastungsprobe für unsere Ehe.

    Mein Mann hätte mit mir weiter gemacht, hat aber die Entscheidung mir überlassen, da mein Körper diesen Medikamenten-Marathon aushalten muss.

    Heute kann ich sagen dass es richtig war. Aber es war ein langer Weg und ein schmerzlicher.

    Heute sagen wir beide wenn wir so ein Quengelkind irgendwo sehen: Gott sei Dank haben wir nicht so einen Satansbraten!

    Schlimm !

    Weil wir ja eigentlich selber mal eins wollten. Aber wir haben unser Leben um den Kinderwunsch drumherum gebaut und sind jetzt der Meinung das ein Kind nicht mehr in unsere Lebensplanung passt.

    Sollte es wider Erwarten aus heiterem Himmel doch noch von alleine funktionieren dann behalten wir es selbstverständlich aber Versuche gibt es für uns keine mehr.

    Ich hoffe du fühlst dich hier bei uns wohl und kannst dir aus den Berichten ein wenig Trost holen.

    Liebe Grüße sendet dir Maramarella

  • Laboile
    Eizelle
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    • 19. November 2020 um 08:32
    • #9

    hallo ingadinga!

    du musst dich leider alleine entscheiden ob du weiter machen möchtest bzw. kannst. manchmal kann eine schwere seeliche belastung auch ein grund für abbrüche sein.

    habe fast 14 jahre gebraucht um schwanger zu werden: ehe, dann einige beziehungen - wurde nie schwanger. mit meinem jetzigen mann haben wir nach einem jahr kinderlosigkeit über zwei möglichkeiten diskutiert: adoption oder künstliche befruchtung. künstliche befruchtung wollten wir nicht: zu hohe belastung für die seele und den körper. adoption konnten wir uns sehr gut vorstellen.

    dann kam urlaub und ss.

    war die ganze ss so fertig und angespannt wegen der angst mein baby zu verlieren. ich will keine ss mehr!!

    sollten wir uns für ein zweites kind entscheiden wird es eine auslandsadoption (bin auch schon bald 38). wir sind uns sicher, dass wir ein adoptivkind genauso leib haben werden. wir finden alle kinder supersüss und liebenswert.

    ich weiss, dass manche auf jeden fall ein eiigenes kind wünschen. ich frage dich (ganz vorsichtig): konntet ihr euch vielleichgt eine adoption vorstellen?

    ich wünsche dir auf jeden fall viel kraft!

    lg,

    laboile

  • Wildflower
    Blastozyste
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    • 19. November 2020 um 13:10
    • #10

    Ich brauchte nach dem endgültigen Aus meiner Icsis auch erst Abstand und habe die Pause genutzt, um mir selbst viel Gutes zu tun mit Sport, Meditation, Ernährung. Ich hab auch an einem Seminar in Berlin teilgenommen, um für mich die Frage, EZS ja oder nein, beantwortet zu kriegen.

    Als es in Dänemark dann im Erstgespräch hieß, die Wartezeit bis zur Spende läge bei 8 bis 10 Monaten fand ich das gar nicht so schlimm denn so konnte ich noch weiter Durchatmen und Kraft schöpfen.

    Jetzt steht hoffentlich der 2. EZS Versuch bevor und ich freu mich total drauf 😊

    5x ICSI negativ

    4x EZS negativ

    Wechsel der Spenderin

    Frischtransfer einer 4AA Blastozyste

    Positiv (HCG an TF+9 bei 134, HCG an TF+16 bei 2.930) :love:

  • ToppyPoppy
    Eizelle
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    • 21. November 2020 um 08:34
    • #11

    Hallochen,

    uns ist schlicht und einfach das Geld für weitere Behandlungen ausgegangen!!

    Irgendwann habe ich mal gedacht wie es wäre, wenn ich nun unverhofft zu Geld kommen würde? Weitere Behandlungen im Ausland....? Und weißt du was, ich möchte keine Behandlung mehr! Ein Kind ja, gerne, wenn ein Wunder geschieht, aber keine solche Tortur mehr.

    Tja und nun sage ich, wenn ich im Lotto gewinnen würde, dann fallen mir noch gaaaaaaaanz viele andere Sachen ein, als eine Kinderwunschbehandlung!!

    Ich wünsch dir alles Gute!!

    Gruß,

    ToppyPoppy

  • Pitufo
    Eizelle
    Beiträge
    11
    • 21. November 2020 um 08:39
    • #12

    Ja, das empfinde ich auch so.

    Vor lauter Arzt, Hormonen, Hoffen und Bangen bleibt die ganze Lebensfreude auf der Strecke.

    Es ist schon eine gewaltige Belastung.

    Und dabei sollte Kinder bekommen doch etwas Schönes und ganz natürliches sein... und plötzlich dreht sich alles nur noch um Medizin.

    Trotzdem werden wir im Ausland Gespräche führen... und sei es nur zu dem Zweck, am Ende die Entscheidung ganz bewusst und gut informiert getroffen zu haben.

    Ich glaube, wenn ich wüsste, dass mein Mann damit leben könnte, dann würde ich aufgeben... zumindest empfinde ich es heute so.

    Endlich wieder leben und unbeschwert glücklich sein....

    Aber mein Mann ist definitiv noch nicht so weit.

    Liebe Grüße,

    Pitufo

  • ChocolateGod
    Eizelle
    Beiträge
    17
    • 21. November 2020 um 08:42
    • #13

    ich habe auch oft darüber nachgedacht. ich werde auch in diesem jahr 42 und ich denke nicht so sehr an die nächsten jahre - falls es doch noch klappen sollte -, sondern vielmehr daran, was in 15/16 jahren ist. bin ich mit ende 50 noch fit genug, mich mit einem teenager auseinanderzusetzen?

    besonders schwierig finde ich die antwort darauf zu finden, ob ich wirklich soooo sehr selbst ein kind haben möchte oder ob ich es einfach nicht akzeptieren kann, bei etwas "so einfachem" wie kinderbekommen gescheitert zu sein.

    wir haben uns inzwischen aber entschieden: wir werden den letzten kryo versuch noch machen und dann keine behandlungen mehr - mich haben insbesondere die icsis auch total geschmissen.

    ich kann mir schon vorstellen, dass es auch etwas befreiendes hat, wenn man das thema für sich abschließt. keine alternativplanungen mehr, keine behandlungen, keine hormone, keine einschränkungen. aber eine gewisse leere bleibt eben doch, genau wie hin und wieder der stich, wenn mal wieder jemand in der näheren umgebung ein baby bekommt....

    wünsche dir alles gute für eure entscheidung und den weg, den ihr einschlagen werdet!

    liebe grüße,

    chocolategod

  • HappyBabyBreathing
    2-Zeller
    Reaktionen
    2
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    20
    • 21. November 2020 um 08:45
    • #14

    Hallo IngaDinga,

    ich habe deine Nachricht gelesen und kann gut nachvollziehen, was du durchgemacht hast, denn mein Mann und ich haben im Oktober 2017 etwas ganz Schlimmes und Schreckliches erlebt.

    Ende 2014 ist es bei uns festgestellt worden, dass wir keine Kinder auf den natürlichen Weg bekommen konnten. Das Problem liegt an meinem Mann (zu viel unbewegliche Spermien). Die Ärzte sagten uns, wir sollten nicht so lange warten. Also, wurden wir zum Kinderwunschzentrum geschickt. Und so lief es:

    ICSI - Mai 2015, 18 EZ, 9 befruchtet, 5 positive, 2 eingesetzt, negativ.

    Kryo - Oktober 2015, 2 eingesetzt, positiv mit Zwillingen, Ausschabung in der 12 Woche.

    ICSI - Februar 2016, 16 EZ, 8 befruchtet, 5 positive, 2 eingesetzt, negativ.

    Kryo - Februar 2017, 3 eingesetzt, positiv mit Zwillingen.

    Ja, bei dem letzten Versuch hatte es endlich mal geklappt, aber die Schwangerschaft war für mich ein Horror...Ich verlor meine Kinder Anfang 7. Monat...Die Tränen kommen mir schon in die Augen...

    LG,

    HappyBabyBreathing

  • Mannarini
    Eizelle
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    1
    Beiträge
    10
    • 21. November 2020 um 08:47
    • #15

    Morgen IngaDinga

    Die letzte Schwangerschaft ist sehr schlecht gelaufen. Schon bei der ersten Untersuchung (NT-Messung) fand der Arzt etwas nicht in Ordnung...Also, holten wir uns eine 2. Meinung, und bei dieser sah der andere Arzt nichts! Um sicherer zu sein, haben wir eine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen und dadurch wurde eine chromosomische Anomalie entdeckt...Nach 4 Behandlungen...Durch dieses Problem kann man ein Kind mit einer Behinderung bekommen (zu 50%). Deswegen musste man andere Untersuchungen machen lassen, um zu sehen, ob die Kinder in Gefahr waren. Es war nicht der Fall. Sie hätten zwar diese Anomalie geerbt, aber wären schon normal auf die Welt gekommen. Bei eineiigen Zwillingen können auch manchmal etwas vorkommen, und leider wurden wir betroffen...Sie haben ein Transfusion-Syndrom gehabt (bei 15% passiert das...). Wenn es dich interessiert, kannst du dies im Internet lesen. Ja, es war sehr schrecklich und ich werde diese Tragödie nie vergessen! Gleich 2 Probleme haben wir gehabt...Jetzt müssten wir ins Ausland gehen, wenn wir weitermachen möchten. Da können die Ärzte die Anomalie ausschließen. Ich bin noch am Überlegen. Die letzte Behandlung war auch nicht einfach. Ich habe die Medikamente nicht so gut vertragen und habe oft gezittert. Jetzt ist es einfach so: ICH HABE GROSSE ANGST. Ich habe schon so viel durchgemacht! Eine Adoption zu beantragen, wäre vielleicht vernünftiger?

    Liebe Grüße,

    Mannarini

  • Koroschi
    Eizelle
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    2
    Beiträge
    16
    • 21. November 2020 um 08:50
    • #16

    Ich war 4 mal natürlich schwanger.

    1.: mit 19 nach einem Sexualverbrechen. Eigentlich wollte ich eine Abtreibung, ich wollte einfach nichts von diesem Mann in meinem Körper haben. Ich hab trotzdem nicht abtreiben können. Die Gonokokken, die ich mir dabei geholt habe, haben das Problem von alleine gelöst.

    2. mit 20 - gesundes Kind, Geburt bei 38+0

    3. mit 29 mit meinem jetzigen Partner nach mehreren Jahren Kinderwunsch. Fehlgeburt bei 5+0. Ich war psychisch sehr angeschlagen und habe eine Therapie benötigt.

    4. mit 30 nach mehreren Zyklen Clomifen und viel Diagnostik, bei ausgeprägtem PCO und OAT II können wir keine Kinder auf natürlichem Weg bekommen, wir stellen einen Antrag auf IVF, in der Wartezeit werde ich natürlich ss, komplizierte Schwangerschaft mit drohendem Abort, Diabetes, Bluthochdruck, Frühgeburtsneigung. Trotz allem gesundes Kind, Geburt bei 37+1.

    Ein weiteres Kind wird es nicht geben, ein solches Wunder wiederholt sich nicht noch einmal.

    LG,

    Koroschi

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