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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von Koroschi

  • fast 40: mein Kiwu

    • Koroschi
    • 4. Dezember 2020 um 07:54

    Hallo Aderinto

    Es war für mich wie ein Entzug und es hat lang gedauert, aber es hat sich gelohnt:

    ich sehe heute die schönen Dinge auf dieser Welt! Ich weiß, dass ein Kind nicht alles ist, was man braucht um glücklich zu werden! Ich stelle mich auch endlich mal wieder selbst in den Vordergrund! Meine Bedürfnisse und die meines Mannes sind mir viel wichtiger! Ich wehre mich gegen Menschen die mich aufgrund meiner Kinderlosigkeit verletzen! Ich genieße die Vorteile, die ich durch meine Kinderlosigkeit habe! Ich bin nicht mehr neidisch auf Mütter sondern will eigentlich gar nicht mit ihnen tauschen! ICH LEBE WIEDER!

    Also: es ist hart, aber es geht und irgendwann ist man auch wieder glücklich. Man muss einfach nur in den Entzug und diesen durchhalten.

    Einen kleinen Stich bekommt man wahrscheinlich immer wieder mal, denn auch ein Alkoholiker bleibt immer nur ein trockener Alkoholiker und ist immer gefährdet, aber es ist kein Schmerz mehr!

    Ich vermisse nichts und Du schaffst das auch

    Eine Umarmung,

    Koroschi

  • 42 Jahre alt: 3 mal erfolglos ss

    • Koroschi
    • 21. November 2020 um 08:50

    Ich war 4 mal natürlich schwanger.

    1.: mit 19 nach einem Sexualverbrechen. Eigentlich wollte ich eine Abtreibung, ich wollte einfach nichts von diesem Mann in meinem Körper haben. Ich hab trotzdem nicht abtreiben können. Die Gonokokken, die ich mir dabei geholt habe, haben das Problem von alleine gelöst.

    2. mit 20 - gesundes Kind, Geburt bei 38+0

    3. mit 29 mit meinem jetzigen Partner nach mehreren Jahren Kinderwunsch. Fehlgeburt bei 5+0. Ich war psychisch sehr angeschlagen und habe eine Therapie benötigt.

    4. mit 30 nach mehreren Zyklen Clomifen und viel Diagnostik, bei ausgeprägtem PCO und OAT II können wir keine Kinder auf natürlichem Weg bekommen, wir stellen einen Antrag auf IVF, in der Wartezeit werde ich natürlich ss, komplizierte Schwangerschaft mit drohendem Abort, Diabetes, Bluthochdruck, Frühgeburtsneigung. Trotz allem gesundes Kind, Geburt bei 37+1.

    Ein weiteres Kind wird es nicht geben, ein solches Wunder wiederholt sich nicht noch einmal.

    LG,

    Koroschi

  • nach 15 Jahren Kiwu..

    • Koroschi
    • 9. November 2020 um 08:01

    Hallo Asmodeo

    Ja ihr habt recht, in der Vergangenheit zu sehen nützt nichts.

    Sehe heute auch schon wieder viel klarer.

    Habe einige Interessante Gespräche geführt.

    Werde im Betrieb selber voraussichtlich die Abteilung wechseln.

    Auch mein Mann gibt mir Stärke und die Freiheit mich nochmal beruflich umzuorientieren.

    Danke für eure Hilfe.

    Ja ich denke auch dass es anderen noch viel schlechter geht, ohne Perspektiven.

    Aber ich denke jeder kann sich irgendwo Hilfe holen, Ratschläge annehmen, mal weiter schauen.

    Mir gehts jetzt wieder, bin eigentlich ein positiver Mensch, aber es gibt manchmal so Tage da bin ich auch schwach und seh alles grau.

    LG und euch alles erdenklich Gute auf eurem Weg wünscht

    Koroschi

  • 43 Jahre alt: versuche noch immer ss zu werden

    • Koroschi
    • 26. Oktober 2020 um 08:10

    Ach leute, ich krieg´ die krise: ich habe immer noch nicht meine mens und meine blutwerte sind erst am montag da, hcg wurde gar nicht bestimmt, warum, das weiß ich nicht (wurde es vergessen oder meint der hr.dr. dass es 100%ig keine ss sein kann?)...ich bin also genauso schlau wie vor drei wochen, da ist doch zum knochen kotzen (sorry) oder? na, am montag erfahre ich dann wohl wenigstens, ob ich mich beim club der frühzeitig klimakteriumsgeplagten anmelden darf, oh das darf doch alles nicht wahr sein! inwieweit gehst du davon aus, dass die gesundheitlichen beschwerden deines liebsten mit eurem kinderwunsch bzw. dem druck durch denselben zusammen hängen? ich hab ja bisher den eindruck dass männer mit dem thema irgendwie besser klarkommen, zumindest erlebe ich das bei uns beiden und ich hab das auch bisher von (den sehr wenigen) anderen frauen so erfahren. deine überlegung, dir hilfe durch einen psychologen zu holen, finde ich sehr gut. es gibt in heidelberg an der uniklinik einen psycho-sozialen beratungsdienst für kiwu-paare. mein liebster hat auch schon mal vorgeschlagen, da hin zu gehen. der mensch,der das dort mache, heißt dr. oder prof. tewes-wischmann. hier mal der link:

    http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/

    Lg,

    Koroschi

  • mein Wunsch nach einer zweiten Schwangerschaft

    • Koroschi
    • 10. Oktober 2020 um 07:58

    Hallo!

    Nach langem Lesen in vielen Foren glaube ich, dass ich hier bei Euch richtig bin. Fühle mich auch sehr von meinem Mann "alleingelassen" mit meinem Kinderwunsch nach einem 2. Kind.

    2017 hat es direkt bei der 1. ICSI geklappt - 2017 wurde mein (unser) wunderbarer Sohn geboren. Der Wunsch nach einem 2. Kind war erstmal gar nicht da. Ich war wunderbar erfüllt, meinen Sohn aufwachsen zu sehen. 3 "Eisbären" hatte ich ja noch.... 2019 haben wir dann einen 2. Versuch gestartet. Ich wollte nun doch Gewissheit, ob sich unsere Familie noch vergrößert, oder ob ich mich beruflich usw. jetzt verändern sollte. Leider sind nur 2 Eisbären aufgewacht und es hat nicht geklappt. Nach dem Negativ-Test ist eine Welt für mich zusammengebrochen. Das war kurz vor dem 50. Geburtstag meines Mannes (2 Monate später wurde ich 40). Die KiWu-Praxis hat mir direkt eine weitere Behandlung (last-Minute quasie) angeboten. Ich hatte nicht die Kraft vor weiteren möglichen Enttäuschungen, für meinen Mann war immer klar, dass dies unser letzter Versuch war. Er wollte nicht noch mal von vorne anfangen... Fühlte sich für uns "zu alt", hatte Angst vor einem nicht gesunden Kind. Ich dachte ich komme darüber weg.....

    LG,

    Koroschi

  • Eileiterss: risiko für eine erneute ss

    • Koroschi
    • 14. September 2020 um 06:37

    Hallo Mannarini!!

    Das tut mir sehr leid, was dir passiert ist!! Es ist immer traurig wenn man hofft und dann doch alles anders kommt. Ich weiß wie Du Dich fühlst!!

    Ich denke, es ist egal wie ein Kind entsteht, schief gehen kann leider immer etwas. Wissen die Ärzte bei Dir warum Du einen Abgang hattest?? Wie alt bist Du wenn ich fragen darf?

    Ich kann Dir nur ganz fest die Daumen drücken, dass es erneut klappen wird und diesmal alles gut gehen wird!!

    Aber glaube mir, nur weil ich schon 2 Kinder habe, tut es deshalb nicht weniger weh, ein Baby zu verlieren. Immerhin ist es ein ganz großer Wunsch von uns (Familie) allen. Bei meiner Tochter hatten wir Schwierigkeiten und haben lange gebraucht, um sie überhaupt zu bekommen. Diesmal machten mich die Ärzte ganz gaga und sagten: ohne künstlich geht nichts. Da ist man völlig verunsichert, obwohl man schon weiß, dass es natürlich geklappt hat.

    Wir werden es auf jeden Fall wieder versuchen.

    Hoffe Du auch!! ?? Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute!!

    Liebe Grüße,

    Koroschi

  • Eileiterschwangerschaft: immer noch nicht ss nach der Op

    • Koroschi
    • 30. August 2020 um 08:11

    Liebe HappyBabyBreathing,

    es tut mir sehr leid, das von Dir zu hören, ich hatte mich so mit Dir gefreut.

    38 ist wirklich nicht mehr blutjung, das stimmt, aber 2, 3, 4 Jahre hast Du noch und das ist wiederum nicht so wenig. Meine Freundin ist nach erfolglosen Behandlungen mit 42 Jahren spontan schwanger geworden. Natürlich ist das selten, aber gib die Hoffnung nicht auf und gestehe Dir jetzt erstmal die Zeit zu, die Du brauchst, um in Ruhe zu trauern.

    Und ist es nicht so, dass man nach einer erfolgreichen IVF mit FG einen weiteren Versuch genehmigt bekommt?

    Viele Grüße und erstmal wünsche ich Dir Ruhe und Zeit und Loslassen-Können,

    Koroschi

  • 3 natürliche Abgänge : was tun?

    • Koroschi
    • 16. August 2020 um 08:12

    Hallo!

    Nach zahlreichen, erfolglosen ICSIs, war es mein Mann, der den Vorschlag machte! Ich war damals diejenige, die erst mal sehr lange gebraucht hat, ob das ein Weg sein könnte. Wir ließen uns hierzu beraten und ich habe sehr viel mich mit Betroffenen Eltern ausgetauscht ! Mir hat dieser Austausch unheimlich Mut gemacht! Für meinen Mann spielt das keine Rolle! Er liebt unser Kind abgöttisch! Ich auch!

    Es wäre nicht vorstellbar, diesen kleinen Menschen nicht zu haben! Es war die beste Entscheidung in meinem/ unseren Leben! Ich wünsche mir kein anderes Kind als dieses!

    Wir werden auch unser Kind/ Kinder aufklären!

    Ich wäre nicht damit klar gekommen , nicht Muttet sein zu dürfen! Keine Zeit hätte diesen Schmerz, den ich so lange ertragen musste, heilen können; ich hätte meine Fruchtbarkeit als Frau einfach so verschenkt ....!

    LG,

    Koroschi

  • Geschwister

    • Koroschi
    • 25. Juli 2020 um 08:06

    Bei mir kommt es so an, dass Dich eher dein Alter drängt, weil sich diese Entscheidung es nochmal zu versuchen nicht nach hinten verschieben lässt. Du führst viele gute Argumente an, die für Dich eigentlich für ein Einzelkind sprechen und Du scheinst auch mit einem Einzelkind gut leben zu können. Und wie Du schon geschrieben hast, Du hattest recht damit, dass dieses es hat doch beim 1. Mal so schnell geklappt, ein Teil des Problems und des Festhalten an der Kiwu war. Es war einfach nicht vorstellbar, dass es nicht nochmal geklappt hat, weil ich es für möglich und ebenso leicht wiederholbar betrachtet habe und nicht unter das war ein Lottotreffer verbucht hatte. Dieser Umstand macht den Abschied dann auch ungeheuerlich schwer.

    Ich frage mich, wie ich es durchgehalten habe und ich muss sagen, dass ich zwar insgesamt jetzt weniger Schlaf brauche als früher, aber dieses Durchschlafenkönnen gerade zwischen 2 und 4 Uhr nachts, wo man in der Regel eine Tiefschlafphase hat, einfach toll ist.

    Jetzt steht sie am WE schon auf, macht ihre CD an oder bastelt und weckt und dann um 7 Uhr……

    LG,

    Koroschi

  • verzweifelt: brauche rat

    • Koroschi
    • 6. Juli 2020 um 08:22

    Hallo

    Es ist gut, dass du eine Gyn hast, die auf so etwas achtet und hinweist.

    Es gibt mittlerweile viele Angebote, gute Beraterinnen, nicht nur Psychologen. Vereine, Heilpraktiker und Co. haben auch nicht so viel Wartezeit wie Psychologen häufig haben und sind spezialisiert und haben hiermit viel Erfahrung - soweit mein Erfahrungshintergrund.

    Ich würde mir aber nur Beratung/ Unterstützung suchen, wenn ich das von mir aus möchte und das Gefühl habe, dass ich das brauche. Andernfalls nimmt man den beratenden Personen Kapazitäten, die sie für andere Personen nutzen könnten. Man hat nichts von Beratungen und Gesprächen, die man macht, weil andere sie für nötig hielten.

    Wenn du das Gefühl hast, mal alles loswerden zu wollen und das nicht mit Familie oder Freunden teilen zu können, dann ist eine Beratung sicherlich das Richtige.


    LG,

    Koroschi

  • 3 FGs im letzten Jahr: einen erneuten Versuch starten

    • Koroschi
    • 12. Juni 2020 um 08:15

    Hallo HauteLeMode

    Diese ANGST ist unbeschreiblich und kaum zu bewältigen. Einziger Trost ist mir, dass es viele dennoch schaffen, also trotz FG und trotz Riesenangst können sie eines Tages ein Baby im Arm.

    Nach der FG fiel bei mir trotz der riesigen Trauer auch ein Stein von der Seele: Endlich keine Angst mehr, dass ich etwas falsch machen könnte. Ich fühlte mich so allein gelassen mit meinen Ängsten und Sorgen und obendrein für vieles allein verantwortlich und mit der Situation überfordert. In vielem fühlte ich mich unwissend. Das meiste kannte ich aus den Medien, z. B. Folsäure einnehmen. Der KiWu-Arzt fragte noch nicht mal nach, ob ich was einnehme. Dabei bin ich wirklich rundum informiert, fühle mich aufgeklärt. Aber in der Situation der Schwangerschaft sieht alles ganz anders aus. Hier geht es buchstäblich um Leben und Tod, und das habe ich zu spüren bekommen. Bei mir kam ja plötzlich das Problem mit den SD-Werten und die Panik: wo finde ich einen Arzt, der mich richtig behandelt, der mir und meinem Baby hilft? Es war der pure Horror.

    LG,

    Koroschi

  • missed abortion: Erfahrungen?

    • Koroschi
    • 1. Juni 2020 um 08:43

    Liebe MariescheM,

    auch ich weiß seit heute, dass bei unserem Krümel keine Herztöne mehr da sind, morgen werde ich ausgesaugt. Missed Abortion in der rechnerisch 11. Woche, das Kind war aber kaum größer als bei der letzten Untersuchung vor 4 Wochen.

    Genau wie du, hänge ich total in der Luft, denn auch bei mir ist es die zweite FG. Hinzu kommt, dass ich immerhin schon 34 bin und mein Mann 37 (1/2).

    Lass uns gemeinsam nach Ursachen und Gründen suchen. Sobald ich weiß, was man alles untersuchen kann, lass ich es dich wissen und umgekehrt...

    Liebe Grüße,

    Koroschi

  • Kinder nicht lebensfähig: eine Frage

    • Koroschi
    • 10. Mai 2020 um 08:29

    Halli Hallo,

    und auch ich drück Dich erstmal ganz fest.

    Ich hatte im April'19 und Sep'19 (waren Zwillinge) eine FG...beides waren IVF Behandlungen!

    Mein Doc hat die Chromosomen Untersuchung gemacht und meinte, das die Untersuchung sehr wohl gerechtfertigt sei, falls die Kasse nachfragt...vielleicht auch wegen der IVF.

    Aber ich denke dass da die Ärzte einen gewissen Spielraum haben, wenn sie es begründen.

    Bei uns steht das Ergebnis noch aus...in den nächsten Tagen.

    Wir habe noch EZ eingefroren und wollen uns dann von der KiWu-Behandlung verabschieden.

    Aber ohne diese Untersuchung würde ich mich in der nächsten Schwangerschaft verrückt machen.

    (Wenn dieses Wunder geschehen sollte).

    LG,

    Koroschi

  • Eileiterschwangerschaft : Fragen

    • Koroschi
    • 23. April 2020 um 08:42

    Liebe Epinal

    Danke Dir vielmals!!

    Das hilft mir, dass es auch gut ausgehen kann; sogar auf derselben Seite. Bei mir wusste man ja auch nicht, wieso es zur Eileiterschwangerschaft kam Schön, dass es bei Dir wieder geklappt hat. Wie lange hast Du gebraucht, um wieder ss zu werden ?

    Ich hoffe wirklich, dass es bei uns gleich klappt und das Warten bis Ende nächste Woche kommt mir wie eine Folter vor... Irgendwie besteht das ganze Kinderkriegen nur immer aus Warten - erst auf den ES, dann auf das pos., dann darauf, obs richtig sitzt, dann obs gesund ist und, und, und... da hatten es die Frauen früher besser, die meist erst wussten, dass sie ss sind, wenn mal ein oder zwei Monate die Mens ausblieb.

    Wünsch Dir viel Glück

    LG,

    Koroschi

  • Eileiterschwangerschaft : Fragen

    • Koroschi
    • 23. April 2020 um 08:33

    Hallo ChocolateGod

    Danke, das macht mir Mut. Der Tut mir leid, dass Du auch dasselbe durchmachen musstest. Wie lange ist es denn bei Dir her? Habt ihr auch gleich beim ersten ES weiterversucht?

    Bei mir kam die Mens ja schon 4 Tage nach der OP und da nicht ausgeschabt wurde und auch der HCG rasch unten war, begann der Zyklus praktisch sofort. So hatte ich jetzt gestern bereits den ersten ES (3 W. und 1 Tag nach der OP) und wir haben ihn nach Kräften genutzt... Ich wusste aber vorher, dass der ES auf der anderen Seite als die OP war und deshalb fiel es mir auch leicht, sofort weiterzumachen. Ein wenig bleibt die Angst vor erneuter Eileiterschwangerschaft so kurz danach schon, aber ich hoffe einfach, dass dieser Versuch wirklich auf der linken Seite stattfand. Noch mehr hoffe ich natürlich, dass es auch klappt mit der Befruchtung...

    Ich wünsche Dir alles Gute und dass es bald klappt

    LG,

    Koroschi

  • Eileiterschwangerschaft : Fragen

    • Koroschi
    • 22. April 2020 um 08:52

    Hallo liebes Forum

    Ich hatte am 24.1. eine Eileiter-OP (rechts). Der Eileiter blieb drin und auch sonst ist alles intakt. Gründe für die Eileiterschwangerschaft konnten keine definitiven festgestellt werden. Die einzige Vermutung meines Gyn. war, dass es bei einer der beiden vorherigen OPs (Ausschabung nach MA und manuelle Plazenta-Entfernung nach Geburt) zu einer Entzündung gekommen sei und deshalb der Eileiter verengt war.

    Ich bekam dann am 29.1. meine Mens und gemäß Gyn. sieht es jetzt so aus, dass ich Mitte nächster Woche meinen ES bekomme. Er sah, dass Follikel im linken Eierstock waren (wenn auch noch ganz kleine). Da die Follikel links und nicht rechts waren, meinte er, die Chance stünde gut, dass auch der linke Eileiter sich das Eilein holen würde und so die andere Seite zum Zug käme.

    Nun meine Frage:

    Wie hoch ist denn das Risiko, dass es erneut zu einer Eileiterschwangerschaft kommt ? Immerhin ist es ja aller Voraussicht nach dieses Mal die andere Seite.

    Hat jemand hier Erfahrungen damit?

    Für Eure Antworten bin ich sehr dankbar

    LG,

    Koroschi

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