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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von HappyBabyBreathing

  • fast 40: mein Kiwu

    • HappyBabyBreathing
    • 8. Dezember 2020 um 07:55

    Morgen Aderinto

    Kurz: Keiner war "schuld", sondern wir hatten einfach verschiedene Vorstellungen. So wie ich glaubte, dass ein Mann seine Einstellung vllt doch noch ändert, genauso glaubten es die Männer auch- nach dem Motto: der Tick mit dem Kinderkriegen geht auch vorbei.

    Ich weiß, früher oder später hätte ich sie dafür gehasst, dass ich nicht einmal eine Chance bekommen habe. Deshalb war für mich ganz klar die Trennung der richtige Weg.

    ... und dann ist auch noch Adventszeit. Gut finde ich, dass Du Dir Deine Trauer so offen eingestehst. Das ist sehr mutig.

    Ich bin momentan in der 4. Icis Behandlung seit 2018. Leider hatte ich am 23.12.2018 eine Fehlgeburt in der 9. SSW. Ich habe in der Klinik sehr tröstende Unterstützung von einer Nonne bekommen.

    LG,

    HappyBabyBreathing

  • 42 Jahre alt: 3 mal erfolglos ss

    • HappyBabyBreathing
    • 21. November 2020 um 08:45

    Hallo IngaDinga,

    ich habe deine Nachricht gelesen und kann gut nachvollziehen, was du durchgemacht hast, denn mein Mann und ich haben im Oktober 2017 etwas ganz Schlimmes und Schreckliches erlebt.

    Ende 2014 ist es bei uns festgestellt worden, dass wir keine Kinder auf den natürlichen Weg bekommen konnten. Das Problem liegt an meinem Mann (zu viel unbewegliche Spermien). Die Ärzte sagten uns, wir sollten nicht so lange warten. Also, wurden wir zum Kinderwunschzentrum geschickt. Und so lief es:

    ICSI - Mai 2015, 18 EZ, 9 befruchtet, 5 positive, 2 eingesetzt, negativ.

    Kryo - Oktober 2015, 2 eingesetzt, positiv mit Zwillingen, Ausschabung in der 12 Woche.

    ICSI - Februar 2016, 16 EZ, 8 befruchtet, 5 positive, 2 eingesetzt, negativ.

    Kryo - Februar 2017, 3 eingesetzt, positiv mit Zwillingen.

    Ja, bei dem letzten Versuch hatte es endlich mal geklappt, aber die Schwangerschaft war für mich ein Horror...Ich verlor meine Kinder Anfang 7. Monat...Die Tränen kommen mir schon in die Augen...

    LG,

    HappyBabyBreathing

  • nach 15 Jahren Kiwu..

    • HappyBabyBreathing
    • 9. November 2020 um 07:55

    Hallo Asmodeo,

    lass die Vergangenheit ruhen - gestalten kannst Du nur die Gegenwart und die Zukunft. Was wäre gewesen wenn hat noch keinen weiter gebracht. Lass den ganzen "alten Kram" los und vergrab ihn im Garten, pflanz einen Baum drauf und mach Dich ans Werk, die Zukunft zu gestalten.

    Es ist niemals zu spät, das Leben in die Hand zu nehmen. Wenn man gut ist, kann man auch mit 40+ noch einen guten Job finden. Es ist sicher nicht einfach, aber jetzt hast Du doch Energiereserven frei! Mach was draus. Ich drück Dir die Daumen, dass Du Deine persönliche Erfüllung findest. Und die liegt nicht nur im Job! Vielleicht schluckst Du ja die Kröte Job und beginnst ein tolles neues Hobby, welches Dich total fordert?


    Ganz liebe Grüße und alles Gute,

    HappyBabyBreathing

  • 43 Jahre alt: versuche noch immer ss zu werden

    • HappyBabyBreathing
    • 24. Oktober 2020 um 08:20

    liebe yanli

    ich bin nervlich ziemlich am boden - eine freundin will mich am liebsten zum psychologen schicken, was vielleicht gar nicht so verkehrt ist.

    unter diesen bedingungen kann doch nichts gutes entstehen, oder?

    ich denke, wir beide müssen erst einmal wieder runter kommen, sonst geht unsere ehe den bach runter. und das will ich nun erst recht nicht.

    genau wie du hab ich gedacht, ss zu werden kann doch nicht so schwer sein. gut, in meinem alter dauert es eben länger, aber man liest es doch immer wieder, dass es auch in unserem alter klappt. sicher gibt es einige wenige, bei denen es nicht natürlich klappt - dachte ich.

    wie naiv ich war.

    lg,

    happybabybreathing

  • mein Wunsch nach einer zweiten Schwangerschaft

    • HappyBabyBreathing
    • 12. Oktober 2020 um 07:39

    Hallo Kikraikra

    Für mich habe ich jetzt beschlossen, dass ich ein Abschiedstag brauche und eine wie soll ich sagen, Zeremonie, an die ich mich erinnern kann. Ich war gerade in einem Gospelkonzert in einer großen wunderschönen Kirche. Es war gar nicht geplant, aber während des Konzertes habe ich beschlossen, dass das Konzert für meinen Abschied des Kinderwunsches steht und alle Gäste extra gekommen sind, um mit mir zu "trauern" bzw. eigentlich um zu feiern, dass ich mich erfolgreich verabschiedet habe und das Leben nun ohne dieses mittlerweile wirklich lästige und all um fassende teuflische Grüben, Überlegen (was wäre wenn, es wäre so schön....) weitergeht und sich alle mit mir freuen. Zurück bleibt die Dankbarkeit an ein gesundes Kind, die Freude am Leben und der Glaube, dass ich Frieden mit dem Kinderwunsch finde und ich das Leben so hinnehmen kann wie es auf mich zu kommt und natürlich auch ein bisschen Wehmut. Die wird mich immer begleiten, mein ganzes Leben.

    Nun hoffe ich, dass ich damit auch wieder mehr Kontakt zu meinem Mann finden kann, denn in der Tat belastet dieses Thema unsere Beziehung erheblich.

    LG,

    HappyBabyBreathing

  • ü40: Schlussstrich ziehen oder doch noch nicht?

    • HappyBabyBreathing
    • 24. September 2020 um 07:35

    Morgen Chaill

    In meiner persönlichen Verzweiflung habe ich vor kurzem ohne Anlass des KiWu-Zentrums meine Schilddrüsen untersuchen lassen. Die Ärztin hat mich total entsetzt angeschaut als ich als Grund der Untersuchung den Kinderwunsch angegeben habe. Während der Untersuchung hat sie dann festgestellt, dass bei mir alles o.k. ist und dass ich eine gesunde, junge Frau sei. Ich meinte dann zu ihr, dass mit dem jung sei wohl relativ. Da meinte sie nur, "ja, eben halt nicht mehr für das Kinderkriegen".

    Letztendlich ist es so, dass man mit Ü 40 sehr viel Glück haben muss, dass es noch mal klappt und dass auch keine Behinderung rauskommt. Das ist wie ein 6er im Lotto und dessen Wahrscheinlichkeiten kennen wir ja alle. Persönlich ist mir auch noch kein Lotto-Gewinner begegnet.

    LG,

    HappyBabyBreathing

  • Eileiterss: risiko für eine erneute ss

    • HappyBabyBreathing
    • 13. September 2020 um 07:54

    Hallo Mannarini,

    Ich habe im Jahr 2016 auch eine Eileiterschwangerschaft gehabt. Ich war in der 7. Woche und musste am gleichen Tag an dem es festgestellt wurde noch ins KH und bin operiert worden. Es hat uns sehr mitgenommen. Ich trauerte noch sehr lange hinterher, war auch in Behandlung. Nun versuchen wir es seit Februar noch einmal. Ich hoffe es passiert nicht wieder das gleiche. Dazwischen lagen viele negative Sachen. Ich war damals noch mit meinem Mann zusammen und habe mich im gleichen Jahr als die Eileiterschwangerschaft war von ihm getrennt. Es waren mehrere Gründe. Ich habe lange gebraucht alles zu verkraften. Sah immer mehr Kinderwagen rumfahren, immer mehr "dicke Bäuche" herumlaufen. Warum ich? Das habe ich mich immer wieder gefragt. Bis wir uns für die Leihmutterschaft entschieden haben: dank unserer ukrainischen Leihmutter sind wir Eltern von einem entzückenden Jungen vor 2 Jahren geworden.

    Ich wünsche dir alles Gute.

    LG,

    HappyBabyBreathing

  • Eileiterschwangerschaft: immer noch nicht ss nach der Op

    • HappyBabyBreathing
    • 30. August 2020 um 10:05

    Liebe Laboile,

    danke für Deine Worte.

    Ich habe schon eine Wut auf meinen Körper, ich kann es im Moment einfach noch nicht akzeptieren, was passiert ist. Dann sind da die Gedanken an die Zukunft. Ich weiß nicht was ich machen soll, soll ich mit dem Thema abschließen und unsere Tochter genießen ( aber bleibt es nicht immer im Hinterkopf, " vielleicht klappt es ja noch mal so" und macht alles genauso schwer), oder sollen wir noch einen Versuch starten, der Verstand und meine Familie, die es gut mit mir meint und mich vor weiteren Enttäuschungen irgendwie schützen will sagt :NEIN. Mein Herz weiß, daß es eigentlich unbedingt noch ein Kind will, aber ich weiß nicht, ob ich bereit bin diese schwierigen Wege noch mal zu gehen, ich weiß auch, daß es wahrscheinlich zu früh ist, darüber nachzudenken, aber im Moment, wenn ich alleine bin, denke ich über nichts anderes nach.

    Liebe Grüße,

    HappyBabyBreathing

  • Eileiterschwangerschaft: immer noch nicht ss nach der Op

    • HappyBabyBreathing
    • 30. August 2020 um 08:15

    Liebe ToppyPoppy,

    Danke für Deine Antwort!

    Es ist manchmal einfach schlimm daran zu denken, dass nicht noch einmal erleben zu dürfen, schwanger zu sein und so ein kleines Wesen wieder im Arm zu halten. Ich habe die Hoffnung auch ziemlich verloren, ich habe einen Inhibin B Wert von kleiner als 1, das macht die Sache ziemlich hoffnungslos. Ich habe im Moment einfach das Gefühl, mein Körper produziert nicht nur wenig Eizellen, sondern auch noch schlechte, sonst wäre das jetzt nicht passiert, im Moment kann ich wirklich noch nicht gut damit umgehen, nur wenn ich abgelenkt bin, wenn meine Tochter bei mir ist, aber morgens allein zu Hause, oder abends im Bett, oder wenn ich nachts aufwache ist es einfach schlimm.

    Ich versuch`mir immer einzureden, es gibt ja so viele mit einem Kind, die sind ja auch glücklich, aber die haben es vielleicht bewusst so gewollt, meine Lebensplanung sah anders aus. Eine Bekannte hat sich neulich so mit mir gefreut, da sie auch einen pos. SST hatte, einfach so, 3 Monate keine Pille mehr, der Sohn ist schon 12 Jahre. Ich denke die ganze Zeit an sie, ich möchte sie gerade gar nicht sehen, ich kann nicht, ich versteh die Welt nicht mehr, warum sie und ich nicht? Aber niemand kann einem die Fragen beantworten und niemand kann einem helfen.

    Liebe Grüße,

    HappyBabyBreathing

  • Eileiterschwangerschaft: immer noch nicht ss nach der Op

    • HappyBabyBreathing
    • 30. August 2020 um 08:06

    Hallo ihr Lieben,

    leider ist es bei uns nun auch alles vorbei, ich bin todunglücklich, versinke in einem Meer aus Tränen, denn auch wenn ich vorher schon nicht besonders optimistisch war ist da doch immer diese Funke Hoffnung und jetzt ist alles aus. Habe am Freitag so gegen 17.00 Uhr Blutungen bekommen, mir ging es den ganzen Tag schon nicht gut, hatte Bauchweh und Kopfschmerzen, was ich sehr selten habe, dann der Schock auf der Toilette. Ich habe keinen der Frauenärzte mehr erreicht und bin halt dann ins Krankenhaus gefahren, dort sah man. dass die Fruchthöhle so richtig zusammengefallen war, ich wurde dann drauf vorbereitet, dass man vielleicht eine Ausschabung machen muss, was gestern dann auch passierte. Bei meinen Mann habe ich gerade das Gefühl, er will dieses Thema jetzt abschließen, er denkt diese Belastungen halten wir oder vielmehr ich nicht mehr aus, ich weiß auch nicht, auf der einen Seite will ich nicht mehr, aber diese große Wunsch ist immer noch da, ich möchte nur nicht immer für alle eine deprimierende Belastung sein, nicht dass unsere Tochter noch einen Knacks bekommt mit einer dauernd heulenden Mutter.

    Es sieht alles so schlecht aus bei mir, ich denke jetzt einfach, ich habe nicht nur wenig Eizellen, sondern auch noch schlechte, die sich nicht richtig entwickeln können. Ich weiß nicht weiter.


    Viele liebe Grüße,

    HappyBabyBreathing

  • 3 natürliche Abgänge : was tun?

    • HappyBabyBreathing
    • 16. August 2020 um 08:23

    Hallo HauteLeMode,

    sowohl Adoption als auch Samenspende sind Wege, mit denen man sich erst einmal gedanklich auseinandersetzen und beschäftigen muss. Natürlich gibt es auch Menschen, die sofort Ja zu diesen Wegen sagen, aber das ist nicht bei allen Menschen so. Und gerade Männer brauchen da auch länger. Wenn Dein Mann jetzt diese Wege ablehnt, kann es dennoch sein, dass er nach längerem Nachdenken und nachdem der Gedanke bei ihm erst einmal gesackt ist, doch bereit wäre, einen dieser Wege mit Dir zu gehen.

    Allerdings wird es für eine Adoption ab 40 bei vielen Jugendämtern sehr schwierig. Ich sage das deshalb, weil Du geschrieben hast, dass Du schon 39 bist. Für diesen Weg hast Du also nicht unbedingt noch unendlich viel Zeit.

    Mein Mann konnte sich anfangs auch überhaupt nicht mit dem Gedanken an eine Adoption anfreunden. Als er dann endlich doch so weit war, war ich zu alt. Wir haben uns dann für den Weg Dauerpflege entschieden und das war für ihn überhaupt kein Problem mehr.

    Viele Grüße,

    HappyBabyBreathing

  • Geschwister

    • HappyBabyBreathing
    • 24. Juli 2020 um 08:20

    Hallo

    Ihr merkt schon ich drehe mich auch im Kreis und das Thema beschäftigt mich maßlos. Mein Mann tickt da so ähnlich wie eure Männer. Keine große Lust auf weitere nervliche Belastung durch Medis, WS und Co. Auch eine weitere Geburt muss er nicht miterleben (unsere war relativ dramatisch für ihn, da Notkaiserschnitt nach 20 Std. Wehen). Wenn so ein zweites Kind auf einmal da wäre, wäre es gut, wenn nicht dann ist er mit unserer Maus auch happy. Sie ist eh das tollste Kind der Welt und besser geht es nicht sagt er.

    Meine notwendige Entscheidung ist sehr akut. Ich bin ja seit einem Jahr am hin und her überlegen. Aber nun habe ich selbst alles schon in die Wege geleitet und befinde mich quasi im Transferzyklus. Ich nehme Estrifam zur Unterdrückung des ES und Utrogest ab 4 Tage vor Transfer und der könnte schon so um den 10. Mai sein. Ich bereite mich aber eher freudlos darauf vor, weil ich denke, dass ich es am Ende nicht durch ziehen werde. Und wenn nicht jetzt, dann gibt es auch kein später. Ich wäre ja so schon gerade 48 bei der Geburt falls es klappen würde. Mir sitzen dieser Zwang und die Zeit stärker denn je im Nacken. Dabei habe ich ja noch so ein kleines Kind das nicht durchschläft und mich körperlich ganz schön anstrengt.

    LG,

    HappyBabyBreathing

  • verzweifelt: brauche rat

    • HappyBabyBreathing
    • 5. Juli 2020 um 08:22

    Hallo Maramarella

    Eine sehr gute Freundin von mir hat eine sehr ähnliche Geschichte wie du: Biochemische Schwangerschaft, Spätabort, Frühabort, Frühgeburt mit Todesfolge, und nun endlich 2 Erdenkinder. Sie hat den Plan oben, abgesehen von den Wehenhemmern, umgesetzt.

    Hier um Forum gab und gibt es einige Frauen, die nach langen, sehr traurigen Geschichten mit dem FTMV doch noch ihre Erdenkinder bekommen haben, da gibt es einige gute Kliniken/ Ärzte, die empfohlen werden können. Ich war z. B. bei Dr. Garnier in Osnabrück und würde ihn und die Klinik jedem uneingeschränkt empfehlen. Ich habe den FTMV bei ihm 2x machen lassen, beide Male mit gesunder Geburt am Ende der Schwangerschaft und würde es immer wieder tun. Auch in Speyer kenne ich mehrere Mamas, die ihre Erdenkinder dem dortigen Ärzteteam zu verdanken haben.

    Auf der Seite des Saling-Instituts findest du außerdem weitere Kliniken/ Ärzte, die empfohlen werden, weil sie die Saling-Methode durchführen und entsprechend viele OPs jährlich durchführen.

    Wenn du weitere Fragen hast, schreib mir ruhig hier oder eine PN.

    Liebe Grüße,

    HappyBabyBreathing

  • 3 FGs im letzten Jahr: einen erneuten Versuch starten

    • HappyBabyBreathing
    • 11. Juni 2020 um 08:22

    Liebe HauteLeMode

    Wurden die Embryonen nach den FGs untersucht? Welches Ergebnis hat das gebracht? Soweit ich weiß steht dir das zu nach wiederholten FGs.

    Neulich las ich von einer Frau, die in Folge 6 FGs hatte, und dass man bei ihr eine seltene Störung fand. Ich erinnere mich leider nicht mehr an genaues. Irgendein Eiweißfaktor (???) fehlte ihr in den Eizellen selbst, ein genetisches Problem. Durch die genetische Untersuchung fällt ja nicht alles auf. Solche seltenen Sachen werden nicht automatisch untersucht. Jedenfalls bestand ihre Chance auf ein Baby 25 %, d. h. 3/4 der Schwangerschaften würden in FGs enden, und 1/4 führen zur Geburt eines Kindes. Sie hat tatsächlich weiter versucht und nun eine Tochter geboren, die soweit gesund ist, außer dass sie diesen Gendefekt geerbt hat, der sich allerdings "nur" bei der KiWu-Planung auswirkt.

    LG,

    Happybabybreathing

  • missed abortion: Erfahrungen?

    • HappyBabyBreathing
    • 1. Juni 2020 um 08:36

    Liebe Mariesche,

    es tut mir sehr sehr leid! Ich weiß, wie du dich gerad fühlst - denn mir gehts genauso. Ich hab auch schon 2 Baby's verloren - wie du.

    Unser Schicksal ist fast identisch....

    Lässt ihr euch untersuchen???

    Meine Ärztin hat uns jetzt zu einer genetischen Beratung geschickt. Das Ergebnis erfahren wir in 2 Wochen...


    Ich hab starke Probleme, dieses Schicksal anzunehmen. Einmal FG - war noch zu akzeptieren - aber 2 mal. Das ist grausam...

    Ich weiß, es ist noch zu früh - aber wollt ihr es nochmal versuchen? Habt ihr den Mut? Ich momentan nicht...

    Alles Gute!

    HappyBabyBreathing

  • Kinder nicht lebensfähig: eine Frage

    • HappyBabyBreathing
    • 10. Mai 2020 um 08:24

    Hallo,

    auch ich habe 2 Aborte hinter mir und weiß somit genau, wie es Dir geht.

    Wie Du unten siehst, habe ich auch schon einiges hinter mir..... den Chromosomentest haben wir, ich und mein Manne, vor der ersten Insemination machen lassen.

    Da ich allerdings in der Schweiz wohne, kann ich Dir keine Info was die Krankenkasse betrifft geben.

    Ich würde Dir auch vorschlagen, Test der Antikörper / Killerzellen machen zu lassen (Immunisierung)!

    Ciao,

    HappyBabyBreathing

  • Eileiterschwangerschaft : Fragen

    • HappyBabyBreathing
    • 23. April 2020 um 08:45

    Hallo Koroschi,

    ich hatte am 29.08.19 eine OP wegen einer Eileiterschwangerschaft. Bei mir wurde der rechte Eileiter entfernt, weil er schon stark beschädigt war. Die Ärztin im KKH meinte, ich sollte bis Januar eine Pause einlegen und dann sagte sie auch, dass der linke Eileiter zum rechten Eierstock wandern kann, wenn rechts der Eisprung ist. Naja, dachte halt, die will mich nur aufmuntern.

    Im 1. Zyklus hatte ich nachweislich schon wieder einen ES links. ich dachte daher, dass der nächste dann wohl wieder rechts sein würde und ich eh nicht ss werden kann... naja, weit gefehlt.

    ICH BIN SCHWANGER! Und dieses Mal ist der Krümel da, wo er hingehört ....

    Ich möchte Dir damit gerne Mut machen. ich habe nicht auf die Ärzte gehört, sondern einfach gesagt, wenn mein Körper für eine neue Schwangerschaft bereit ist, dann wird er das schon zulassen, wenn nicht, dann halt noch nicht. Und siehe, er war´s

    Liebe Grüße und alles Gute,

    HappyBabyBreathing

  • Trisomie 18: nicht mehr schwanger

    • HappyBabyBreathing
    • 9. April 2020 um 08:45

    Liebe LonnyMonny,

    das tut mir sehr leid für dich. In welchem Land habt ihr eure Mitochondrien-Spende machen lassen?

    Zu deinen Fragen hier ein paar Infoquellen:

    was in der Klinik passiert: http://www.vpah.de/brosch.pdf

    Austausch zu Trisomie 18 und Erfahrungsberichte: http://www.leona-ev.de/, http://www.chromosomenkinder.parlaris.com/, http://www.meinkleineskind.de/

    Wenn du voll hinter dem Abbruch stehst, ist das o.k.. Aber es gibt auch andere Wege, die für manche leichter zu gehen sind. Wie es bei dir ist, kannst nur du entscheiden. Aber du solltest dir die nötige Zeit dafür nehmen.

    Liebe Grüße,

    HappyBabyBreathing

  • Abschied mit anfang 30

    • HappyBabyBreathing
    • 30. März 2020 um 09:07

    Hallo Epinal,

    fühl dich erstmal gedrückt, ich verstehe dich gut.

    Auch ich schließe mich Caroline an: du musst ein wenig offener mit deinem/eurem Problem umgehen. Wie sonst sollen die Leute wissen, dass dich das eine oder andere was sie sagen oder tun verletzt?

    Und du solltest die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass du dich ein Stück weit selber ausgrenzt , du schreibst ja selber, dass du dich in den letzten 2 Jahren immer mehr zurückgezogen hast.

    Da ergibt das eine automatisch das andere.

    Das habe ich auch lange gemacht, es ist einfach sehr schmerzhaft die dicken Bäuche der Freunde und Verwandten zu sehen die ganzen Baby und Kindergeschichten zu hören und dann abends alleine zu Hause zu sitzen.

    Aber langfristig bringt dir das nichts, außer noch mehr Trauer, weil zur Kinderwunschproblematik dann auch noch Einsamkeit dazu kommt.

    Versuche lieber dir zum einen Therapeutische Hilfe zu holen, und zum zweiten dich an den Kindern in deiner Umgebung zu erfreuen. Auch Tante sein ist schön, oder?

    Und nicht jede Bemerkung in der Richtung keine Kinder keine Ahnung ist auf dich bezogen oder irgendwie abwertend gemeint. Aber wenn doch, dann solltest du es hinnehmen und drüberstehen. Jeder hat am meisten Ahnung von den Dingen die er selber gerade erlebt oder erlebt hat. Du davon wie schmerzhaft Kinderlosigkeit ist, Mütter vom Leben mit Kind. Manche Menschen sind halt unsensibel. Manche sind nur plump, manche vergesslich. Selbst Frauen die selber durch eine Kinderwunschbehandlung gegangen und dann dadurch das Glück hatten Mutter zu werden können mit solchen Sprüchen kommen. Aber je mehr Menschen aus deinem Umfeld von eurem Problem wissen desto mehr Unterstützung und Zuspruch wird es geben. Wenn es echte Freunde sind.

    „Wie schätzt die Klinik eure Situation ein? Wie ernst habt ihr an die Leihmutterschaft gedacht? Warum denn in der Ukraine?“ – diese wäre auch meine Fragen.

    Kopf hoch und viel Glück dir!

    LG,

    HappyBabyBreathing

  • Kann mein Kind nicht austragen: jemand noch?

    • HappyBabyBreathing
    • 23. Oktober 2017 um 14:32

    Hallo!
    Ich bin neu hier und möchte kurz meine Geschichte schildern bevor ich min meinen Fragen loslege:
    Ich bin nun in der 10. SSW. ich hatte dieses Jahr schon zwei Fehlgeburten, zwischen der 10. und 11. SSW

    Ich bin deswegen auch beim Pränatalmediziner, der mich mitbahndelt und auch schon untersucht hat. laut ihm war auch alles okay. Herz schlug. Laut FA war der Embryo etwas zu klein.

    Letzte Woche war ich in der Klinik wegen starken Schmerzen. Kommt aber wohl vom Rücken. der Chefarzt der Gyn. hat mich dort untersucht. Baby ist zeitgerecht entwickelt… er hatte sich richtig viel Zeit genommen.. mehrfach geschaut

    Als ich zuhause war, habe ich erstmal die Daten eingegeben von den ganzen Messungen und gegoogelt. Und dann der Schock. Der Dottersack ist 6 cm und die Fruchthöhle etwas zu klein.

    Der Arzt hat doch die Daten eingegeben. wenn es so bekannt ist, dass ein großer Dottersack mit einer zu kleinen fruchthöhle zur Fehlgeburt führt, wieso ist es ihm nicht aufgefallen. er ist da schließlich Chefarzt. er meinte, es sieht alles gut bei mir aus. wenn er sich aber nicht vermessen hat, dann sieht gar nix gut aus.

    Ich vertraue zur Zeit gar keinen Arzt mehr. Ich hab so viel dieses Jahr schon durchgemacht. bei meiner 2. SS bat ich meinen damaligen FA mir eine Überweisung nochmal zur Pränatalmedizin zu geben, damit meine Blutgerinnung überprüft wurde. Aus unerklärlichen Gründen wurde es verweigert. Da hatte ich schon die 3. Fehlgeburt hinter mir. die 4. folgte dann. Danach habe ich den Arzt gewechselt. Der wiederum gibt mir die Überweisungen zum Pränatalmediziner, allerdings wollte er mir kein Dexamethason verschreiben, obwohl ich erst dadurch überhaupt so weit in der Schwangerschaft komme. Ansonsten hatte ich immer einen frühen Abgang. Letztendlich hat mein Pränatalmediziner Dexamethason empfohlen und mein Hausarzt hat es verschrieben.....Mein FA guckt anscheinend nicht bei Embryotox und hat mich gefragt, ob ich ein behindertes Kind will… bei 0,5 mg ^^
    Ich habe erst in 2 Wochen wieder ein US-Termin. Eigentlich weiß ich innerlich schon, dass ich da kein schlagendes Herzchen mehr sehen werde. Ich kann einfach nicht mehr positiv denken. Ich glaube auch nicht, dass ich es danach nochmal versuchen werde. Hätte ich die Kinder in der 5. Woche verloren. Wochenlang habe ich immer Angst, jedes Mal wenn ich auf die Toilette gehe halte ich nach Blut Ausschau und bei jedem US trau ich mich nicht auf den Monitor zu blicken.
    FG,
    Lola

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