Liebes Experten-Team,
Ich hätte gerne eine Einschätzung zum aktuelken Behandlungsansatz im künstlichen Zyklus bei Eizellspendebehandlung:
Zu meiner Person: Alter derzeit 49, mit 45 Jahren natürliche Empfängnis/Fehlgeburt 11.Wo.
zwei Versuche einmal frisch, einmal Kryo mit Eizellspende -beide Versuche biochemische SS. Weitere ergänzende Untersuchungen:
Blutgerinnung-keine Auffälligkeiten, außer Feststellung MTHFR ( Ansatz 5mg Folsäure),
Hysteroskopie Gebärmutter-OB, keine Auffälligkeiten,Verformungen der Gebärmutter, keine Endometrioseherde,Polypen,Myome und ähnliches, Biopsie: Killer und Plasmazellen -keine Auffälligkeit! Es gibt keine Entzpndungen, oder Infektionen laut Untersuchung in Deutschland.
Bisherige Medikation: 4mg Estrifam morgens und abends, Progesteron( Cyglogest 400mg morgens und abends, 100mg Aspirin, und Clexane.
3. Transfer: gleiche Medikation-Ergänzung Prolutex 25mg abends und Ovitrelle 6 Klicks ab Transfer alle 2 Tage bis zum Bluttest.
Zusätzlich vor Transfer Intralipidinfusion! Beim 3.Versuch keine Einnistung.
Die Embryonen, errsten beiden Transfere 5AA,3.Versuch 5AB. Alter der Spenderin 21 Jahre-Embryonen nicht getestet.
Aufbau der GSH
Der nächste Versuch soll mit gleicher Indikation des dritten Transfers erfolgen.
Meine Frage: Gibt es noch Ideen zur Ergänzung,oder Veränderung des Protokolls und gibt es weitere Impulse auf die man schauen kann, um eine erfolgreiche Einnistung zu erzielen?
Ich bin aktuell sehr erschöpft und habe Angst vor weiterm Mißerfolg! Wie häufig kommt es vor,dass Spenderin und Empfängerin nicht kompatibel sind?Des Weiteren würde ich gerne die Einschätzung zur Dreischichtigkeit erfragen.
Ich danke im Voraus!
Herzliche Grüße Tascha0205