Herzlichen Glückwunsch Marienkaefer , dass klingt wirklich schrecklich. Wie gut, dass es Dir wieder besser geht. Bei meiner ersten Geburt hatte ich auch viel Blut verloren, weil sich die Gebärmutter nicht zusammen zog. Dieses Mal habe ich im Op noch ein entsprechendes Mittel bekommen, dass sie es auf jeden Fall macht…
Mamies 2022
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Liebe Marienkaefer ,
Alles Gute zur Geburt! Es ist so wunderbar wieviele Kinder hier geboren werden, jedes einzelne Baby lang ersehnt. Ich hoffe es geht dir schnell besser und auch du kannst ohne Schmerzen jeden Tag mit dem kleinen Liebling genießen.
🍀🍀🍀
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Ihr Lieben!
an die neuen Mamas Schneewittchen und Marienkaefer "herzlichen Glückwunsch"🧚♂️🐞! Wie schön, dass dann alles gut gegangen ist und ihr euer kleines Wunder im Arm halten könnt.
Am 13.3. kam unser Sohn zur Welt. Es waren schon 4 Tage über den ET und die Ärztin im Krankenhaus riet zur Einleitung. Leider veränderte sich seine Herzfrequenz stark bei den relativ schwachen Wehen. Beim ersten CT bis auf 180 und eine Stunde später auf 70 und so war der Entschluss schnell gefasst, dass der Kleine via Sectio geholt werden muss. Das alles ging wahnsinnig schnell und eine halbe Stunde später hatte ich den Kleinen auf meiner Brust liegen. Erschöpft- aber wahnsinnig glücklich. Die Sectio war tatsächlich sehr sinnvoll, denn der kleine Mann hatte die Nabelschnur 4 mal um den Hals und ein Knoten hat er auch noch rein gemacht! Ich wollte ursprünglich in einem anderen Krankenhaus entbinden, die sehr entspannt und natürlich an die Geburt herangehen. Für das Krankenhaus war eine Übertragung von 8-14Tage (auch in meinem Alter 46J) völlig ok. Ich hatte damit aber kein gutes Gefühl und war froh, dass ich dann in dem anderen KH war, die eine schnelle Einleitung favorisierten.
Wie häufig schaue ich mir den Kleinen an und bin so froh. Jede Anstrengung innerhalb des Prozesses war es vollkommen wert. Ich bin auch euch, dem Forum, als Unterstützer und Begleiter sehr dankbar. Ohne den gemeinsamen Austausch und die vielen guten Ratschläge wären wir vielleicht nicht so weit gegangen. Dankeschön!🙏.
P.S.: Leider habe ich zu viel zu wenig Milch, so dass der Kleine Flaschennahrung bekommt und einmal am Tag einen abgepumpten Immunbooster von mir.
Wie sieht die Stilllage bei euch aus?
Liebe Grüße aus dem Wochenbett von Milla
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Herzlichen Glückwunsch Milla 🥳💐 Wahnsinn. Jetzt rücken ja ganz viele Babys nach 😍 du hast wohl irgendwie deinen kleinen gehört und das Richtige getan 😘 ich freue mich dass es euch gut geht 😊
Hast du Malzkaffee, Malzbier und Bockshornklee bzw stilltee probiert? Und vor allem viel anlegen und kuscheln für Oxytocin 🤗 was sagt deine Hebamme?
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Am 13.3. kam unser Sohn zur Welt. Es waren schon 4 Tage über den ET und die Ärztin im Krankenhaus riet zur Einleitung. Leider veränderte sich seine Herzfrequenz stark bei den relativ schwachen Wehen.
Liebe Milla
krass wie die Zeit vergeht. Mir kommt's vor als hättest Du erst vor ein paar Wochen von dem positiven Test berichtet.
Herzlichen Glückwunsch zur Geburt und ich wünsche Dir eine schöne Kuschel- und Kennenlernzeit.



Gestern bin ich über dieses Video gestolpert. Es ist zwar ein bisschen alt, aber ich glaube, dass der Text auch noch in die heutige Welt passt.
Ich hab zwar noch kein Kind geboren, aber ich fand's sehr schön:
Reinhard Mey - Die erste Stunde - YouTube
Ich wünsche allen Mamis ganz viele schöne Stunden.
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Herzlichen Glückwunsch auch von mir.
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Allen Neu-Mamas Milla Schneewittchen Marienkaefer alles Liebe zur Geburt und für die Zukunft ganz viele schöne Stunden, Gesundheit und viel Liebe!
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Liebe Milla,
herzlichen Glückwunsch zur Geburt. ❤️
Stilllage: Exakt wie bei Dir. 😉 Ich pumpe regelmäßig ab, habe aber lediglich etwa 2 ml pro Abpumpvorgang. Insofern füttere ich die Kleine auch mit dem Fläschchen und gebe die Muttermilch als Extra-Shot in das Fläschchen. So hoffe ich, der Kleinen wenigstens ein bisschen was aus der Muttermilch mitgeben zu können.
Viele liebe Grüße!
Schneewittchen
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Liebe Milla herzlich Glückwunsch zur Geburt.
Ich hatte meinen kleinen ja erstmal nicht bei mir. Im Spital selbst wurde ich alle drei Stunden für 15 Minuten abpumpen geweckt. Am Anfang kamen auch nur wenige Tropfen. Das war nicht mal genug um es in eine Flasche zu füllen. Bis auf ca. 100ml am Abend stille ich mittlerweile voll. Habt Ihr keine Stillberatung erhalten?
Gem. Hebamme und Stillberatung hilft richtig zuverlässig nur Anlegen, Anlegen, Anlegen…
Ebenfalls helfen kann Euch vielleicht das PowerPumpen, das habe ich zeitweise betrieben: https://www.medela.de/stillen/deine-stillzeit/powerpumping
Unterstützend helfen können Getreide wie z.B. von Endi beschrieben der Getreidekaffee oder Malzbier, ebenfalls könnte Euch Porridge oder Hafer(Milch) helfen. Viel Erfolg und viel Geduld
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Was auch noch helfen könnte ist vorher die Brust mit einem warmen Waschlappen zu massieren. Hinterher mit einem kalten.
Dann gibt es noch so ein Nasenspray, ursprünglich hilft es beim Gebärmutter zusammen ziehen. Es kann aber auch die Milchbildung unterstützen.
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Liebe Marienkaefer ,herzlichen Glückwunsch zu Deinem glücklichen Felix
Er hat sich die richtige Mama ausgesucht, eine Kämpferin! Dir weiterhin eine gute Heilung. -
Liebe Milla ,auch dir herzlichen Glückwunsch zu deinem Schatz! Er scheint ein kleiner Kämpfer zu sein
Deine Intuition ist richtig, halte dich immer daran. Habt eine ruhige Wochenbettzeit! -
Liebe Milla Schneewittchen und Marienkaefer ich weiß nicht wem ich bisher alles gratuliert habe schon daher nochmal an alle. Eine so erfüllende Zeit beginnt. Genießt sie, die Nähe und das Mama sein. Unser Kleiner wird am 9.4. schon 8 Monate
Milla und Schneewittchen - bin etwas beruhigt, das zu hören, auch wenn es für Euch eine genauso blöde Situation ist, wie es für mich am Anfang war. Ich war mir sicher, ich stille voll, hatte kein einziges Fläschchen zu Hause als ich aus dem Khaus kam. Bei mir war es so, dass unser Kleiner am Anfang sich nicht so gut anlegen ließ. Lag wohl an seiner Schwäche - Saugschwäche auf Grund des zu Anfang erhöhten Bilrubinwertes.
Ich hatte von Anfang an sehr wenig Milch. Zu Hause vom Khaus habe ich ein Reset gedrückt und mit der Hebamme zusammen alles probiert: Kleine alle 45 Minuten angelegt, um Milchproduktkion anzuregen, länger hat er es nicht ausgehalten wie 45 Minuten, rund um die Uhr. Powerpumpen, alle Tipps wie Bockshornkleekapseln, Malzkaffee, Stilltee, warme Kompressen, Brusternährungsset, habe ich alles ausprobiert, ich habe auch im KHAUS alle 3 Stunden 15 Minuten jede Seite abgepumpt (wie Gartenfee79) es hat leider nix gebracht und geholfen, die Milch blieb so wenig. 20 bis 40 ML waren das höchste der Gefühle. Habe aber bis vor einer Woche durchgezogen, trotz der wenigen Milch ihm wenigstens das Wenige zu geben. Mit 7,5 Monaten kam dann iwie gar keine Milch mehr, nachdem ich erst nur 3 x am Tag, dann 2x am Tag abgepumpt habe.
Für mich war das am Anfang wirklich schlimm, zuzufüttern, weil man nicht genügend Milch hat. Gerade auf unserem Weg hier mit vielen Steinen. Aber unserem Kleinen gehts gut, er ist meist ein Grinsekind, so lieb und dann wieder ein Räuber wie es im Buch steht. Er isst inzwischen 3 x Brei. Ich habe inzwischen Frieden damit geschlossen und meine Hebamme sagte, wahrscheinlich hätten viele eher aufgehört. Wenn man wahrscheinlich soviel mitgemacht hat wie wir, macht man das gerne
Also viel Nähe und Erfolg auch mit der wenigen Milch. Ich habe es genauso gemacht, habe es entweder vorher oder zusätzlich ins Fläschchen gegeben. Ich fühle mit Euch. -
Man darf auch seine eigene Ernährung nicht vergessen. Drei Mal am Tag essen und zwei bis drei Liter trinken. Das ist eine Herausforderung, aber mit Unterstützung auch zu schaffen. Ggf. gesunde Zwischenmahlzeiten lagern. Aber leider klappt eben alles nicht bei jedem 🤷 Hauptsache man hat das Gefühl alles getan zu haben und kann mit der Milchnahrung aus der Flasche leben 🤗
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Genau, wie Endi schreibt, die eigene Ernährung inklusive Getränke nicht vergessen.
Bei uns ist das mit der Ernährung ja etwas schwierig, ich habe nun auch Eier b.a.w. vom Speiseplan gestrichen… die veganen Ersatzprodukte sind echt nicht so meins.
Und falls es nicht klappt, wie Fliege81 schreibt, es ist kein persönliches Versagen. Viel Erfolg und jeder Tropfen zählt.
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Herzlichen Glückwunsch, liebe Milla zum Sonnenschein!

Lernt euch fein kennen und kuschelt rund um die Uhr. Das hilft zum Stillen, Begründung s. Endi und Gartenfee.Stillen:
Bei mir wundern sich alle: sämtliche Ki-Ärzte und Hebamme inbegriffen, warum es letztlich noch geklappt hat - nur die STILLBERATERINNEN wundert es nicht, haben es prognostiziert.
Baby wurde bis 4 Tage nach der OP gleich 6 Tage nach Geburt nicht mit Milch ernährt (Magen-Darm-Trakt wurde verlegt), sondern anderweitig künstlich ernährt. Bis dahin habe ich alle 3 h 15 Min abgepumpt. Auch zu hause weiter so gemacht, abends die Milch eingefroren, mit ins KH genommen und dort auch gepumpt - aber unregelmäßiger. Zwei andere Frauen, die auch pumpten, haben es irgendwann sein gelassen. ich fand mich damit ab, es in dem Stress nicht zu schaffen und stellte mich auf Beifüttern ein. Alles, was ich vorher abgepumpt hatte und überhaupt ging in die Milchküche des KH zur Aufbereitung für mein Baby und dann in die Magensonde. Auf der Kinderchirurgie war alles aufgebraucht und ich - dann auch dort übernachtend - ernährte sie mit Ach und Krach, und es wurde mit Stärke verdickt, da Baby eine Gedeihstörung hatte (typisch für Zwerchfellhernien. Zu Hause wurde alles etwas entstresster, aber ich hatte beim Abmessen dann mehr denn je zu wenig Milch und fütterte bei.
Mein Baby wurde von den Stillberaterinnen aber von vornherein als Stillkind bezeichnet, das so viel Interesse an der Brust hätte, dass sie das schaffen würde, wenn sie erst einmal die Kraft hätte: Greta musste mit Flasche ernährt werden, weil sie bis Februar noch keinen richtigen Zug hatte. Die ganze Energie ging in das angestrengte Atmen. Andererseits wollte sie rund um die Uhr an meiner Brust hängen und nuckeln - Nachholbedarf. Spätes Frühchen, 6 Wo KH, davon 4,5 Intensiv. Und ein anhängliches Kind dazu (so die Stillberaterinnen). Das ließ ich zu, um meinem Kind maximale Nähe zu geben. Abpumpen tat ich, bis es weh tat, weil ich so viel Mumi wie möglich geben wollte. Aber: entstresst. DAMIT mir neben allem anderen einen Stress zu machen, ging wirklich nicht. Ich dachte also: Wird sie halt ein Flaschenkind; und kriegt sie halt 30-40 % Pulvermilch. Ich habe dann menschliche Faktoren ausgelöscht, die mich generell gestört hatten, als ich merkte, am besten nur auf meine Intuition zu hören. Meine Hebi (nett und gut) wollte ein Brusternährungsset, aber die Stillberaterinnen, hatten ja gesagt, die Kleine macht alles richtig. Auch die Logopädin im KH. Ich spürte, dass es nur die Kraft war. Der ganze Verdauungstrakt meiner Kleinen war an jeder Stelle noch nicht voll da - so ganz richtig ist er es jetzt seit dieser Woche, wo sie auch tagsüber anfängt, so total kräftig wie inzwischen nachts zu saugen. KEINEN STRESS SICH ZU MACHEN UND DABEI DAS MAXIMALE, DAS GEHT, VERSUCHEN, PLUS MISCHUNG BOCKSHORNKLEE, FENCHEL UND ANIS, das hat alles von selber gelöst. Anfang Januar begann ich genug Milch zu produzieren, einfach so - Anfang Februar entwöhnte sich Baby, die beim Nuckeln ja ständig trainiert hatte, selber von der Flasche. Es geht aufwärts mit ihr ...
Ganz wichtig: Als ich frustriert war im KH, zu wenig Milch zu haben, hatte ich noch nicht zu wenig, sondern knapp reichend. Ich machte mir Sorgen und ließ die Berterinnen noch mal kommen. Sie erklärten mir, dass es nicht wahr ist, was alle glauben, dass die MIlch wenig bleibt, wenn man mal mal weniger am Ball bleibt. Auch das mit dem vielen Trinken ist ein Ammenmärchen. So viel trinken wie immer, wenn man beim Stillen Durst hat, natürlich trinken - aber kaputt machen kann weniger Trinken nichts. Mit diesem Wissen, dass Greta, wenn sie später trinken kann, noch einiges rausholen kann - Kuscheln vorausgesetzt - fiel mir alles leichter.
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Ja, das mit der Trinkmenge der Mutter ist nicht unbedingt ausschlaggebend. Drei Liter schaffe ich nie 😉 aber ich gucke schon dass ich an die zwei komme. Nur für das gute Gefühl 😁
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Ihr Lieben,
prima weiter im Austausch zu sein und lieben Dank für eure Erfahrungsberichte zum Thema Stillen, für den Zuspruch. Die Tricks und Kniffe der Stillberatung habe ich mittlerweile alle durch. Ich bleibe einfach dran und Bonde & Pumpe und versuche, dass der Kleine an der Brust trinkt. Weil nicht viel kommt, ist er an der Brust leider sehr ungeduldig und fängt an zu schreien. In fast allen Büchern wird immer wieder aufgezeigt, wie wichtig das Stillen für die Beziehung und den Immunstatus des Kindes ist. Und zum Thema "zu wenig Milch in der Brust" gibt es leider keine Textpassage. Es schwingt latent ein schlechtes Gewissen, wenn man zu wenig Muttermilch hat. Langsam komme ich aus diesem Denken raus. Ich sehe die Vorteile: Meine Nächte sind länger als die von Vollstillenden und das ist für mich als Migränepatientin auch enorm wichtig. Ohne Schlaf kommt die Migräne und davon hat mein Kleiner auch nichts.
Und ganz herzlichen Dank für eure Glückwünsche🤗💕! Ich bin ganz beseelt.
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Wir beide und unsere beiden Kleinen sind uns wohl sehr ähnlich. Ich habe auch Migräne, die direkt nach Geburt höllisch war, Auslöser war wohl die Spinalanästhesie für den KS. Habe 2 x am Tag Infusionen gebraucht und bin eigentlich "schmerzunempfindlich".
Bei mir war es haargenauso: An der Brust sehr ungeduldig als er dann raushatte wie es funktioniert und die Kraft hatte, da wenig kam und anschließend fing er an zu schreien. Selbst heute noch kommt bei mir ein schlechtes Gewissen latent hoch, über den Fakt, zu wenig Muttermilch gehabt zu haben. Auch die Sehnsucht über das intensive Still-Bonding blieb im Raum. Konnte auch nur langsam Frieden damit schließen. Du hast Recht, für Migränepatientin ein VT. Ohne Schlaf kommt die Migräne.....
Die Frau, mit der ich das Zimmer im Khaus teilte, hatte genau dieselben Parallelen. Ihr erstes Kind war ein Junge, da lief es wie bei uns. An der Brust sehr ungeduldig als er dann raushatte wie es funktioniert und die Kraft hatte, fing er an zu schreien. Sie war mit dem 2. Kind ein Mädchen da. Da hat es alles besser funktioniert. Es ist wohl öfter bei Jungs so. Angeblich, Mädchen sollen da unkomplizierter sein. Keine Ahnung ob da was dran ist.
Spätestens wenn Dein Kleiner bei Euch im Bett liegt und abwechselnd Dich und Deinen Mann im Gesicht streichelt mit beiden Händen (auch wenn Du dann auch nicht schlafen kannst), so lief es gestern bei uns, machst Du Dir wahrscheinlich keine Gedanken mehr, ob das Bonding gut funktioniert hat

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Schneewittchen Sehe gerade Du hast ein Babygirl
- dann ist das wohl doch ein Ammenmärchen.Die Muttermilch als Extra-Shot im Fläschchen ist sicher besser als nichts, habe es auch so gemacht bzw. vorher gegeben, wenn es mal etwas mehr war.
Mich würde mal der Grund interessieren. Habe auch schon gelesen, dass wenige MM an Hashimoto als Autoimmunerkrankung liegen kann, was ich leider habe.
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