Danke dir Claudia! Allerdings finde ich die Gruppe nicht. Ist sie unter dem Reiter "Forum" und dann "abonnierte Themen" zu finden?
LG
Danke dir Claudia! Allerdings finde ich die Gruppe nicht. Ist sie unter dem Reiter "Forum" und dann "abonnierte Themen" zu finden?
LG
Liebe Claudia, den Link hätte ich auch gern.
LG
Hallo Claudia, gibt es einen extra Bereich, wo es um die Aufklärung der Kinder geht???
LG
Liebe Mamis,
ich bin total beglückt von unserem kleinen Mann. Jeder Tag ist ein kleines Wunder mit ihm.
Wir denken von Zeit zu Zeit über einen weiteres Kind nach. Da ich nun auch schon 47J bin, sollte ich natürlich nicht zu lange damit warten, wenn wir den Schritt wagen wollen.
Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr auch solche Gedanken, nochmal Mama zu werden. Und gibt es hier jemanden, der 2x über eine Spende Mama geworden ist??
Liebe Community,
ich kann auch die Bücher von Petra Thorn zur Aufklärung empfehlen. Sie sind liebevoll gestaltet und man kann sie auch als Anregung sehen ein Aufklärungsbuch selbst zu gestalten.
Aus Gesprächen mit einer Kinderpsychologin weiß ich, wie wichtig eine frühzeitige Aufklärung ist. Man kann schon auf dem Wickeltisch damit beginnen und später immer wieder altersentsprechend das Thema ansprechen und nach und nach detaillierter aufklären.
Es ist sehr wichtig für eine gesunde psychische Entwicklung das Kind aufzuklären. Spätestens in der Pubertät, wenn die Beschäftigung mit der eigenen Identität ansteht, werden Fragen kommen.
Alles Liebe
Milla
Liebe Schneewittchen,
ich hatte mich mit dem Thema "Aufklärung" auch sehr intensiv auseinandergesetzt.
Mehrere Studien aus England haben gezeigt, dass eine frühe Aufklärung des Kindes, schon auf dem Wickeltisch, sehr sinnvoll ist und dass es es nicht eine einmalige Aufklärung bleiben kann, sondern sich diese immer an die Entwicklungsstufe des Kindes anpassen sollte.
Es gibt englische und von Frau Thorn, die ja bereits genannt wurde, gute Aufklärungsbücher. Du kannst auch dein eigenes Buch gestalten. So zumindest möchte ich es machen, denn jede Geschichte ist individuell.
In Foren von Eizellsepnderkinder hatte ich auch Gelsen, wie bedeutsam die Aufklärung für die Kinder ist. Werden Kinder nicht aufgeklärt und es kommt irgendwann doch raus, dann ist die Enttäuschung groß und es kann zur Ablehnung der Eltern kommen.
Ich bin mir sicher, dass du einen passenden Weg zur Aufklärung für euch findet.
Inali: Noch eine kurze Ergänzung. In Portugal ist ein Transfer auch bis zum 50. Lebensjahr möglich-allerdings weiß ich nicht, ob bis einen Tag vor dem 49. Lebensjahr oder ob es wie in Spanien ist (ein tag vor dem 51. Lebensjahr).
Zudem ist in Portugal auch eine offene Eizellspende möglich. Ich wünsche dir viel Erfolg.
Pinky : Danke für die Glückwünsche. Es ist ein ganz bezaubernder kleiner Mann, den ich ausgetragen habe und seit Mitte März bei uns ist. 💕
Ihr Lieben,
prima weiter im Austausch zu sein und lieben Dank für eure Erfahrungsberichte zum Thema Stillen, für den Zuspruch. Die Tricks und Kniffe der Stillberatung habe ich mittlerweile alle durch. Ich bleibe einfach dran und Bonde & Pumpe und versuche, dass der Kleine an der Brust trinkt. Weil nicht viel kommt, ist er an der Brust leider sehr ungeduldig und fängt an zu schreien. In fast allen Büchern wird immer wieder aufgezeigt, wie wichtig das Stillen für die Beziehung und den Immunstatus des Kindes ist. Und zum Thema "zu wenig Milch in der Brust" gibt es leider keine Textpassage. Es schwingt latent ein schlechtes Gewissen, wenn man zu wenig Muttermilch hat. Langsam komme ich aus diesem Denken raus. Ich sehe die Vorteile: Meine Nächte sind länger als die von Vollstillenden und das ist für mich als Migränepatientin auch enorm wichtig. Ohne Schlaf kommt die Migräne und davon hat mein Kleiner auch nichts.
Und ganz herzlichen Dank für eure Glückwünsche🤗💕! Ich bin ganz beseelt.
Liebe Luthien86,
auch ich möchte dich noch mal bestärken das Ergebnis positiv zu sehen. Wir hatten 14 entnommene Eizellen und letztlich sind nur 4 übrig geblieben, die sich als Blastos entwickelt haben. Eine hat das Rennen gemacht und ein kleines Wunder liegt seit Mitte März in unseren Armen.
Ich drücke die Daumen.
Ihr Lieben!
an die neuen Mamas Schneewittchen und Marienkaefer "herzlichen Glückwunsch"🧚♂️🐞! Wie schön, dass dann alles gut gegangen ist und ihr euer kleines Wunder im Arm halten könnt.
Am 13.3. kam unser Sohn zur Welt. Es waren schon 4 Tage über den ET und die Ärztin im Krankenhaus riet zur Einleitung. Leider veränderte sich seine Herzfrequenz stark bei den relativ schwachen Wehen. Beim ersten CT bis auf 180 und eine Stunde später auf 70 und so war der Entschluss schnell gefasst, dass der Kleine via Sectio geholt werden muss. Das alles ging wahnsinnig schnell und eine halbe Stunde später hatte ich den Kleinen auf meiner Brust liegen. Erschöpft- aber wahnsinnig glücklich. Die Sectio war tatsächlich sehr sinnvoll, denn der kleine Mann hatte die Nabelschnur 4 mal um den Hals und ein Knoten hat er auch noch rein gemacht! Ich wollte ursprünglich in einem anderen Krankenhaus entbinden, die sehr entspannt und natürlich an die Geburt herangehen. Für das Krankenhaus war eine Übertragung von 8-14Tage (auch in meinem Alter 46J) völlig ok. Ich hatte damit aber kein gutes Gefühl und war froh, dass ich dann in dem anderen KH war, die eine schnelle Einleitung favorisierten.
Wie häufig schaue ich mir den Kleinen an und bin so froh. Jede Anstrengung innerhalb des Prozesses war es vollkommen wert. Ich bin auch euch, dem Forum, als Unterstützer und Begleiter sehr dankbar. Ohne den gemeinsamen Austausch und die vielen guten Ratschläge wären wir vielleicht nicht so weit gegangen. Dankeschön!🙏.
P.S.: Leider habe ich zu viel zu wenig Milch, so dass der Kleine Flaschennahrung bekommt und einmal am Tag einen abgepumpten Immunbooster von mir.
Wie sieht die Stilllage bei euch aus?
Liebe Grüße aus dem Wochenbett von Milla
Nein, die Spritze bekommt man nur, wenn man als Mutter Rh neg ist und das Kind Rh pos.
Der Rhesusfaktor sollte schon vor der Geburt bestimmt werden, da man dann vor der Geburt (23SSW?) eine Anti-D Spritze erhält, wenn man Rh neg ist und das Kind positiv und nach der Geburt eine weitere.
In meinem Mutterpass steht die Spende drin. Ich gehe damit sehr offen um und entsprechend positiv ist die Resonanz von Ärzten und Hebammen. Alle freuen sich mit uns, dass es geklappt hat, so ist die Freude noch größer ![]()
Hallo Frida209,
ich bin mit 45,5 Jahren von Spanien nach Dänemark gewechselt und wollte eine offene Spende und wusste sehr wohl, dass es knapp werden würde. Es hat alles ganz prima noch hingehauen und nächste Woche ist mein ET.
Uns war es wichtig, dass es eine offene Spende ist (bei uns war es eine Doppelspende) und daher gab es für uns keine wirklichen Alternativen. Ich war begeistert von der Klinik. Ich hatte eine sehr nette, empathische Ansprechpartnerin und die Ärzte waren auch in für mich schwierigen Situationen ganz hervorragend. In Spanien war unser Arzt auch kompetent und immer verfügbar, allerdings hatte er andere Ansichten bezüglich der Offenheit über die Herkunft des Kindes. Dänemark unterstützt einen im Aufklärungsprozess z.B. Haben Sie diesbezüglich über Ihre Erfahrungen berichtet und bieten auch Aufklärungsbücher an. Das war uns sehr wichtig.
Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung. Wenn du noch Fragen hast, melde dich.
In beiden meiner Kliniken wurde kein Kortison verwendet. Insofern würde ich mir keine Sorgen machen.
Viel Erfolg!
Liebe Endi,
auf dem Wickeltisch versteht das Kind dies ja nicht, aber es schafft für einen selbst schon eine "Normalität", wenn man zwischendurch seine Dankbarkeit an die Spenderin ausspricht. Darum geht es vor allem.
Liebe Rinna,
auch ich stehe relativ kurz vor dem Geburtstermin und wir haben uns ebenso mit dem Thema "Nabelschnurbluteinlagerung" beschäftigt. Wir haben mit zwei Ärztinnen (Pränataldiagnostikerin und Gyn) darüber gesprochen. Beide haben es nicht wirklich empfohlen, aber auch nicht davon abgeraten. Meine Frauenärztin meinte, dass sie es nicht für nötig hält, da es andere Möglichkeiten später geben würde, an Stammzellen zu kommen.
In Griechenland ist die Einlagerung ja deutlich günstiger. Wenn es keine große finanzielle Frage ist, würde ich es machen ![]()
Alles Gute
M
Hallo Twinmum,
Petra Thorn hat sehr schöne Aufklärungsbücher zum Thema "Eizellspende". Schau mal auf ihrer Seite: https://pthorn.de/buecher-thorn/
Die Bücher sind vermutlich für etwas jüngere Kinder, aber sie können dir sicher helfen, deine Kinder aufzuklären.
Ich habe mich vor der Schwangerschaft mit dem Thema Aufklärung auseinander gesetzt. Es ist für die Identitätsentwicklung des Kindes und das Annehmen der Familie, sehr wichtig, dass die Kinder über Ihre Herkunft aufgeklärt werden, daher prima, dass du das Thema nun angehen willst.
Ich werde die Herkunft meines Kleinen schon auf dem Wickeltisch thematisieren. Eine Freundin, die Kinderpsychologin ist und selbst einen Adoptivsohn hat, hat mir dazu geraten und hat selbst sehr positive Erfahrungen damit gemacht. Ich selbst werde ein Baby aus einer Doppelspende bekommen, so ist es ein wenig wie eine "Adoption". Zudem möchten mein Partner und ich ein kleines individuelles Aufklärungsbuch gestalten mit Bildern von uns und ihn darüber aufklären. Die Idee kam mir von einer jungen dänischen Frau, die durch eine Spende entstanden ist und darüber aufgeklärt wurde.
(https://donorchildemmagroenbaek.com).
Ich wünsche dir eine schöne Aufklärung und sicherlich fühlst du dich nach dem offenen Gespräch weniger belastet.
Milla
Es ist interessant zu lesen, welchen Weg jeder Einzelne für sich wählt. Nachdem ich IVFs bei mir nicht erfolgreich waren, haben mir Freunde gesagt, dass sie an meiner Stelle eine Einzellspende in Erwägung ziehen würden. Ich hatte die EZS gar nicht auf dem Schirm. Der Impuls kam also von Freunden und so wurde ich von Freunden von Beginn an bezüglich EZS unterstützt.
Ich pflege einen sehr offnen und ehrlichen Austausch mit meinen Freunden und so habe ich vielen unsere Geschichte erzählt. Es gab keine irritierten Reaktionen. Eine Freundin meinte zu mir, dass ihre leiblichen Kinder so ganz anders aussehen würden als sie und ihr Partner und dass sie auch ein ganz anderes Verhalten hätten als sie. Es könnten auch nicht ihre leiblichen Kinder sein - und natürlich liebt sie sie dennoch.
Auch finde ich den Austausch mit einer Freundin wichtig, die einen kleinen Adoptivsohn hat. Sie ist Kinderpsychologin und diesbezüglich sehr reflektiert. Ich erhalten viele Tipps von ihr. Unser Kind ist eine Doppelspende und fast wie adoptiert ![]()
Meine Eltern (mein Vater ist schon 80J) und auch die Eltern meiner Freunde haben uns direkt unterstützt- mental und finanziell. Sie freuen sich sehr, dass es noch einen kleinen Enkel geben wird und ich bin mir sicher, dass es fantastische Großeltern werden. Lediglich mein Bruder hatte etwas Bedenken (die ältere Generation hat sich also in dem Fall offener gezeigt).
Ich finde den offenen Umgang wichtig, um das Thema "ESP/ Spendenkinder" zu enttabuisieren. Jedes Gespräch darüber trägt eine Stück dazu bei. Ich möchte, dass mein Kind in einer offnen und toleranten Gesellschaft aufwächst, indem es voll anerkannt wird.
Wichtig ist sicher, dass man selbst voll und ganz hinter der Spende steht und sich damit gut fühlt. Ich habe keine Angst davor, wenn es irritierte Reaktionen gibt (hatte ich ja durch meinen Bruder) und freue mich mit der Geburt unseres Kindes ein Stück Toleranz in die Gesellschaft zu bringen.
WirwerdeneineFamilie: Herzlichen Glückwunsch zur Geburt eurer Tochter💕. Eine Freundin von mir liegt auch gerade mit Präeklampsie im Krankenhaus und ihr Tochter muss auch früher geholt werden. Ich bekomme also mit, wie anstrengend diese Zeit ist. Schön zu lesen, dass alles gut verlaufen ist und dass es der Kleinen gut geht. Genießt euer Familienglück.
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