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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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EZS - Offenheit gegenüber deutschen Ärzten?

  • Tabby
  • 7. Januar 2022 um 09:08
  • Tabby
    8-Zeller
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    • 7. Januar 2022 um 09:08
    • #1

    Liebe Mitglieder aus Deutschland,

    ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich weiß nie so genau, ob ich einem deutschen Arzt die Wahrheit in Bezug auf EZS sagen soll...

    Es würde aber so oft so vieles erleichtern...

    Natürlich ist mir bewusst, dass EZS in Deutschland nicht legal ist. Aber wie ist es z.B. mit Voruntersuchungen?

    Daher meine Fragen:

    Wie seid ihr damit umgegangen? Welche Reaktionen gab es?

    Ich befürchte halt immer, dass ein deutscher Arzt sowieso ahnt, was für eine Behandlung eine Klinik im Ausland macht, wenn man bereits um die 45 ist...

    Über eure Erfahrungsberichte würde ich mich sehr freuen! :)

    Tabby

    - Juli 2019 spontane Schwangerschaft: Abgang 7. Woche

    - Januar bis März 2020 diverse Versuche in KiWu: alle negativ

    - Oktober 2020 bis März 2021: 4 Versuche IVF naturelle: alle negativ

    - Juni 2021: 1. EZS: Abgang 7. Woche

    - September: 2. EZS: negativ

    - Dezember: 3. EZS: negativ

    - Februar: 4.EZS: negativ

    Klinikwechsel

    - Juni: 5.EZS (2 Embryonen): wieder negativ

    - August: 6. EZS (2 Embryonen): wieder negativ

    Es ist zum Schreien! ;( Und ich bin ratlos.

  • Schneewittchen
    Morula
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    • 7. Januar 2022 um 09:25
    • #2

    Liebe Tabby,

    ich persönlich gehe sehr offen mit dem Thema EZS um und habe allen behandelnden Ärzten davon erzählt. Vielleicht hatte/habe ich Glück, bis jetzt waren alle Ärzte aufgeschlossen und interessiert. Viele Ärzte, die mich schon länger kennen, haben sich richtig mit mir gefreut, dass es endlich mit einer Schwangerschaft geklappt hat.

    Bei einigen Untersuchungen, z. B. NIPT-Test, ist es immens wichtig, dass man die EZS offenlegt.

    Ich kann Dir aufgrund meiner durchweg positiven Erfahrungen nur raten, offen ggü. den Ärzten zu sein.

    Viele Grüße!

    Ich: Jahrgang 1983, Partner: Jahrgang 1978

    Endometriose / Adenomyose 😩, hochgradiges OAT-Syndrom 😩

    Kinderwunsch seit 2018 🥰

    3 erfolglose ICSI in Deutschland mangels Befruchtung 😡

    Erstvisite wegen EZS in Spanien in 12/20 ☺️

    SET in 03/21: Negativ 😢

    Kryotransfer SET: 05.07.21 🍀 TF + 11: HCG-Wert von 387 😍

    SSW 6+1: Herzchen schlägt 💗

    💝 Babygirl 💝

    vET: 23.03.2022

    24.03.2022: Geburt eines gesunden und wunderschönen Mädchens per Kaiserschnitt 💞

  • Tabby
    8-Zeller
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    • 7. Januar 2022 um 10:00
    • #3

    Liebes Schneewittchen,

    danke für deine Antwort! :)

    Darf ich noch fragen, ob das im ländlichen Raum war, bzw. ob es eher ältere Ärzte waren?

    Ich habe manchmal den Eindruck, das kann leider durchaus einen Unterschied machen...

    Liebe Grüße,

    Tabby

    - Juli 2019 spontane Schwangerschaft: Abgang 7. Woche

    - Januar bis März 2020 diverse Versuche in KiWu: alle negativ

    - Oktober 2020 bis März 2021: 4 Versuche IVF naturelle: alle negativ

    - Juni 2021: 1. EZS: Abgang 7. Woche

    - September: 2. EZS: negativ

    - Dezember: 3. EZS: negativ

    - Februar: 4.EZS: negativ

    Klinikwechsel

    - Juni: 5.EZS (2 Embryonen): wieder negativ

    - August: 6. EZS (2 Embryonen): wieder negativ

    Es ist zum Schreien! ;( Und ich bin ratlos.

  • Schneewittchen
    Morula
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    • 7. Januar 2022 um 10:13
    • #4

    Ich komme eher aus dem städtischen Raum. Die Ärzte sind fast alle jenseits der 50. Schätze ich zumindest... 😇

    Ich drücke Dir die Daumen, dass Du keine schlechten Erfahrungen machst, wenn Du Deinen Ärzten von der EZS erzählst.

    Viele Grüße!

    Ich: Jahrgang 1983, Partner: Jahrgang 1978

    Endometriose / Adenomyose 😩, hochgradiges OAT-Syndrom 😩

    Kinderwunsch seit 2018 🥰

    3 erfolglose ICSI in Deutschland mangels Befruchtung 😡

    Erstvisite wegen EZS in Spanien in 12/20 ☺️

    SET in 03/21: Negativ 😢

    Kryotransfer SET: 05.07.21 🍀 TF + 11: HCG-Wert von 387 😍

    SSW 6+1: Herzchen schlägt 💗

    💝 Babygirl 💝

    vET: 23.03.2022

    24.03.2022: Geburt eines gesunden und wunderschönen Mädchens per Kaiserschnitt 💞

  • Melpro
    Morula
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    • 7. Januar 2022 um 10:15
    • #5

    Liebe Tabby ,

    Auch ich bin bei den behandelnden Ärzten offen damit umgegangen. Meine Frauenärztin wusste es schon alleine von den Voruntersuchungen. In der Vorbereitung auf den Transfer müsste kontrolliert werden, ob die Downregulierung wirkt, später dann wie die Schleimhaut aufgebaut ist. Das ist immer ein Ultraschall. Was sollte ich außer der Wahrheit sagen? Ich möchte gern Bilder meiner Gebärmutter ☺ und das aller paar Tage.. Sie wusste doch auch vom Kinderwunsch.

    Lediglich die Behandlungsmethoden aus der Klinik hat sie nie kommentiert. Sie sagte: Das sind die Profis und sie wissen, was zu tun ist.

    Insgesamt war nie ein Arzt, der es negativ aufgenommen hat. Wie Schneewittchen schreibt, für die Risiko Bestimmung bei den prenatalen Tests ist das Alter der Spenderin wichtig. Beim Prenatalarzt musste ich einen Bogen vorher ausfüllen und da gab es wie selbstverständlich das Feld Eizellspende.

    Meine Hausärztin hat mir mit Augenzwinkern gesagt, sie hat auch 2 Wunschkinder mit 45 und 47 bekommen. Mehr war nicht nötig 🙂.

    Ich glaube, die meisten Ärzte sind offen und auch dankbar, wenn sie die Wahrheit wissen.

    LG und viel Erfolg ☘☘☘

  • Maarisol
    4-Zeller
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    • 7. Januar 2022 um 10:47
    • #6

    ... Und ich glaube, dass es auch aus medizinischer Sicht sehr wichtig ist, damit eine Präemklapsie zB auch direkt als solche erkannt wird...

  • Endi
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    • 7. Januar 2022 um 13:36
    • #7

    Also ich habe auch durchweg nur positives erlebt. Im KKH sogar eher Neugier und Erstaunen, dass es in Deutschland verboten ist. Allerdings lebe ich mitten im Ruhrgebiet ☺️ wie es eher in dörflichen Gegenden aufgenommen wird: 🤷

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Conby
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    • 7. Januar 2022 um 19:31
    • #8

    Liebe Tabby ich glaube auch nicht, dass es ein Problem sein sollte :) mit meiner deutschen kiwu Ärztin habe ich darüber gesprochen und sie gefragt, ob sie mich unterstützt bei der Vorbereitung. Sie war total begeistert, dass wir den Weg gehen und war auch total der Überzeugung, dass das unser Weg wird. Sie war voll pro EZS und hat sich auch darüber ausgelassen wie unmöglich es sei, dass es hier verboten ist und die Kiwu Paare noch zusätzlich stigmatisiert werden und soviel Aufwand betreiben müssen. Sie dürfen einen ja nicht mal offiziell unterstützen.

    Meiner Hausärztin im ländlichen Raum habe ich es auch erzählt und die war auch gleich total normal im Gespräch mit mir darüber und erzählte mir, dass sie als sie ihre Kinder bekam mit einer Frau im Zimmer lag, die Zwillinge nach EZS in Tschechien bekommen hat. Ich glaube, es ist gar nicht so ein Tabu wie wir meinen. Und selbst wenn es jemandem sauer aufstoßen sollte: mein Körper, meine Entscheidung

    BJ 1982, AMH 2020: 0,2. Partner: OAT Syndrom.

    1xIUI 08/20 neg. 1x TF nach ICSI 11/20 neg. Danach nur noch Nullbefruchtung und zweimal Nullpunktion.

    08/21 Erstvisite KIWU in Madrid.

    Transfer einer wunderschönen 6AA Blasto am 25.3.22

    Urintest 3.4. Positiv

    BT 5.4. : HCG 570 :love:

    US 22.04. Das Herzchen schlägt <3

    Es wird ein Mädchen :smiling_face_with_hearts:

    Dezember 2022 Geburt unserer wundervollen süßen Tochter :smiling_face_with_hearts::heart_with_ribbon:

  • Tabby
    8-Zeller
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    • 8. Januar 2022 um 10:29
    • #9

    Vielen herzlichen Dank für eure Rückmeldungen!

    Ich habe leider erst eine Frauenärztin getroffen, die offen mit dem Thema umgegangen ist. Sie hat mir klar zur EZS geraten (sonst wäre ich gar nicht hier), aber sie hat auch deutlich gemacht, dass ich diese Information absolut vertraulich behandeln muss.

    Tja, und auf dem flachen Land wurde ich nach der Fehlgeburt nach dem ersten Versuch mit EZS schon sehr skeptisch gefragt, wie diese Schwangerschaft den überhaupt zustande gekommen sei...

    Vielleicht reagiere ich aber auch zu empfindlich?

    Ich finde halt auch, dass es im Hinblick auf Komplikationen, die auftreten können, wichtig ist, zu wissen, was Sache ist.

    Vielleicht muss ich einfach mutiger sein und sollte mir weniger Gedanken machen. Aber das ist hier nicht so leicht, wo quasi jeder jeden kennt und Tratsch der Leute liebstes Hobby ist...und mich halt berufsbedingt auch sehr viele Leute kennen...

    - Juli 2019 spontane Schwangerschaft: Abgang 7. Woche

    - Januar bis März 2020 diverse Versuche in KiWu: alle negativ

    - Oktober 2020 bis März 2021: 4 Versuche IVF naturelle: alle negativ

    - Juni 2021: 1. EZS: Abgang 7. Woche

    - September: 2. EZS: negativ

    - Dezember: 3. EZS: negativ

    - Februar: 4.EZS: negativ

    Klinikwechsel

    - Juni: 5.EZS (2 Embryonen): wieder negativ

    - August: 6. EZS (2 Embryonen): wieder negativ

    Es ist zum Schreien! ;( Und ich bin ratlos.

  • Endi
    Blastozyste
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    • 8. Januar 2022 um 10:45
    • #10

    Das ist absolut nachvollziehbar Tabby 🤗 wo jeder jeden kennt und man weiß, dass der ein oder andere über solche Dinge lästert, wäre ich auch nicht so offen. Aber bei den Ärzten ist es zum Teil echt wichtig um deine gesundheitliche Situation einzuschätzen. Bei Freunden und Familie muss man selbst abwägen. Und da ggf auch erst erzählen wenn man das Kind aufklärt 🤷 und es gibt sie ja wirklich, die Frauen, die mit 45+ auf natürlichem Wege schwanger geworden sind 😊 meine Gyn ist mit 49 noch einmal Mutter geworden. Ohne EZS. Sie dachte sie wäre schon in den Wechseljahren und hatte nur die Pille abgesetzt 🙈 da wurde ich schon neidisch 😉 aber ich habe jetzt mein Wunder hier neben mir und bereue keinen Schritt ❤️ ich hätte eher irgendwann zu mir gesagt: warum hast du nicht alles versucht?

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Tulpe80
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    • 8. Januar 2022 um 13:03
    • #11

    Hallo Tabby

    bei mir ist es unterschiedlich. Meine Frauenärztin sowie meine Kiwu-Klinik hier vor Ort wissen es und unterstützen es auch. Aber eben nicht offiziell, weil sie sich damit strafbar machen.

    Ich war letztes Frühjahr auch bei einem FA wg. Hysteroskopie. Der war der Ansicht, ich solle doch besser mich um eine Adoption bemühen.... Naja, seitdem bin ich diesbezüglich nicht mehr ganz so offen Ärzten gegenüber und wäge eher ab, ob die solche Infos "verkraften" oder eher nicht.

    Mein Kardiologe weiß nur, dass es einen Kinderwunsch gibt, aber nichts von der EZS. (Lustigerweise sagte er mir, dass er und seine Frau auch 5 Jahre gebraucht haben, bis es geklappt hätte... Er war sehr nett. Ich hab mich aber trotzdem nicht so richtig getraut, mehr Details preiszugeben)

    Bei meiner Hausärztin würde ich auch nichts erwähnen. Wir sind hier auf dem platten Land und irgendwie hätte ich da kein gutes Gefühl dabei. Sie ist auch nicht besonders lieb.

    Zitat von Tabby

    Tja, und auf dem flachen Land wurde ich nach der Fehlgeburt nach dem ersten Versuch mit EZS schon sehr skeptisch gefragt, wie diese Schwangerschaft den überhaupt zustande gekommen sei...

    Vielleicht reagiere ich aber auch zu empfindlich?

    nein, finde ich nicht.

    Ich finde die Frage über das Zustandekommen allerdings sehr dummdreist, unanständig und übergriffig. Vor allem vor dem Hintergrund "Fehlgeburt".

    Welche Antworten erwarten die Leute denn da?

    "Ja also wir hatten Sex und dann, tja ist es wohl passiert"

    Vielleicht muss man sowas mit der Gegenfrage "Ja, wie? Weißt Du nicht wie das mit den Bienchen und Blümchen läuft? Soll ich das jetzt etwa erklären?" beantworten? ;)

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • athene18
    Blastozyste
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    • 8. Januar 2022 um 16:53
    • #12

    Tabby Ich bin über 45 und musste nach Spanien gehen. In Wien hatte meine Gyn keinerlei Problem damit. Ich suchte sie vorher auf, da ich die FÄ wechseln wollte und fragte sie, ob sie mich betreut. Und einmal musste die GSH kontrolliert werden und ich war in Deutschland auf dem Land bei der Familie. Ich ging zu einer Wald- und Wiesen-Gyn, und auch diese hatte kein Problem, und ich war auch nicht die erste.

    Die Ärzte dürfen uns nicht beraten oder einen TF durchführen oder dgl. Aber sie können schon einen Kontroll-US machen.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • Luthien86
    Morula
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    • 21. Januar 2022 um 12:37
    • #13

    Hallo Tabby,

    ich habe das Glück, dass mich die deutsche Kiwu-Klinik, bei der ich bislang in Behandlung war, auch bei der EZS unterstützen wird.

    Offiziell dürfen sie das gar nicht, aber mein Doc hat gesagt, wenn ich zu ihm kommen und bestimmte Laborwerte möchte oder einen US auf eigene Rechnung, verweigert er es nicht. Er weiß offiziell nicht, was ich weiter damit anfange.

    In der Schwangerschaft würde ich es dem normalen FA auch auf jeden Fall erzählen, allein schon wegen des erhöhten Risikos auf Präeklampsie etc. Wenn der FA ein Problem damit hat, suche ich eben einen neuen.

    LG Luthien

    - 12/2016: spontan schwanger, MA wg. Trisomie 16 😟

    - 2018/2019: 7 GVNP-Zyklen + 5 IUI erfolglos

    - 2019-2022: 6 IVF mit 9 TF erfolglos (2 Abgänge 7./.8. SSW)😟

    - Endometriose

    - 1. EZS bei Aagaard - 1. TF 29.04.2022 - HCG ES+15 658 ES+19 3751

    💙05.12.2022: der kleine Mann ist da💙 (vorzeitige Wehen und sek. Sectio 34+1)

    😀11/2023 Projekt Kind 2 gestartet, 2 TF neg😒

    🙂02/2022 neue Spenderin gefunden

  • Tabby
    8-Zeller
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    54
    • 20. Februar 2022 um 16:27
    • #14

    Liebe Mädels,

    endlich schaffe ich es zu antworten!

    Vielen herzlichen Dank für eure Rückmeldungen!

    Ich bin jetzt zu dem Schluss gekommen, dass ich vor allem wenn ich es mit 'älteren Semestern' zu habe, sehr vorsichtig sein werde mit dem, was ich an Information preisgebe. Auf dem flachen Land trifft man in der Regel eher auf konservativ eingestellte Zeitgenossen...Und es gibt viel Tratsch.

    Wenn es allerdings um Untersuchungen geht (sollte ich denn überhaupt jemals schwanger werden), dann würde ich sicherlich die Wahrheit sagen. Im Zweifelsfall muss dann eben der Frauenarzt gewechselt werden, bzw. ich würde mich an die Praxis wenden, die mir zur Eizellspende geraten hat, auch wenn es viel Fahrerei bedeuten würde.

    Tulpe 80: Was den Kommentar nach dem Abgang betrifft, so hatte ich vergessen zu erwähnen, dass der Arzt wusste, dass ein Transfer stattfand. Die Klinik kommuniziert das immer sofort an den Gynäkologen vor Ort, allerdings ohne Details zu nennen...

    Liebe Grüße,

    Tabby

    - Juli 2019 spontane Schwangerschaft: Abgang 7. Woche

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    - September: 2. EZS: negativ

    - Dezember: 3. EZS: negativ

    - Februar: 4.EZS: negativ

    Klinikwechsel

    - Juni: 5.EZS (2 Embryonen): wieder negativ

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