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Noch keine Spenderin

  • JetztAber75
  • 9. Dezember 2021 um 08:01
  • JetztAber75
    Morula
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    • 9. Dezember 2021 um 08:01
    • #1

    Hallo! Auch ich melde mich mal wieder. Mein letzter Transfer, der in einer biochemischen Schwangerschaft endete, ist inzwischen fünf Monate her. Seit dem warten wir auf eine neue Spenderin. Vor zwei Monaten rief die Klinik an, ob wir uns auch vorstellen könnten, eine eher dunkelhäutige Spenderin zu akzeptieren. Da wir beide blond und blauäugig sind und damals noch davon ausgegangen sind, das es mit einer anderen Spenderin nicht mehr so lange dauern kann, haben wir uns dagegen entschieden. Inzwischen bereuen wir diese Entscheidung. Ich habe letzte Woche nochmal in der Klinik auf Mallorca nachgefragt. Es dauert wohl so lange weil meine Blutgruppe AB + ist. Es hat mir vorher niemand gesagt, das das schwierig werden könnte. Bin gerade völlig überfordert. Sollen wir eine andere Klinik kontaktieren? Geht dann alles wieder von vorne los? Dann sind wir wahrscheinlich auch nicht schneller. Und das Protokoll war ja gut...Es ist ja nicht so, das ich jünger werde. Was machen wir bloß???? Wollte meinen Frust nur mal loswerden. Habt einen schönen Tag!

  • Milla
    Morula
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    • 9. Dezember 2021 um 09:49
    • #2

    Hallo JetztAber75!

    Ich kann verstehen, dass es anstrengend und nervenaufreibend ist, auf neue Spenderin zu warten. Ich selbst musste auch 6 Monate nach meiner ersten Eizellspende warten bis wieder eine gefunden wurde. Ich empfand die Zeit auch Wartemarathon.

    Aber warum ist dir deine Blutgruppe bedeutsam? Das muss doch nicht wichtig sein.

    Meine Spende war in Dänemark. Mir war es, nachdem ich viel über Spenderkinder gelsen habe, vor allem wichtig, dass das Kind die Möglichkeit hat, Kontakt zur Spenderin aufzunehmen, da dies für die Identitätsentwicklung wichtig sein kann. In Dänemark gibt es nicht so viele Spenderinnen wie in Spanien und eine Blutgruppe hat keine Bedeutung.

    Alles Gute dir!

    2019: KWZ: Köln- Eizellen zu klein

    Frühjahr 2020: IVI Mallorca: Eizellen ließen sich nicht befruchten

    Okt.2020: IVI Mallorca: EZS-negativ (übrigen Blastos entwickelten sich nicht weiter)

    März 2021: Storkklinik Kopenhagen: EZS-Blastos entwickelten sich nicht weiter

    21.5.: 2. EZS (Kopenhagen)

    1.6.: SST negativ

    21.6.:3. EZS (Kopenhagen)

    1.7.: SST positiv (404 hCG) ❤️

  • Endi
    Blastozyste
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    • 9. Dezember 2021 um 10:21
    • #3

    Hallo JetztAber75

    Dein Frust ist nachvollziehbar. Mich wundert auch dass sie auf die Blutgruppe so sehr achten. Ich habe 0 positiv, und unsere zweite Spenderin hat 0 negativ. Also nicht 1:1 das Gleiche. Ich glaube daher nicht dass ihr bei einem Klinikwechsel noch einmal so lange warten müsst. Ihr könnt ja unverbindlich dort anfragen, wie denn der Erfahrungswert mit Spenderin finden bei der Blutgruppe ist.

    Ich drücke euch die Daumen dass ihr nicht mehr so lange warten müsst ✊✊✊

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Rinna
    Morula
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    • 9. Dezember 2021 um 11:01
    • #4

    Ich denke nicht, dass die Blutgruppe so entscheidend ist. Sie ist kompatibel. Ich habe auch AB+ und die Spenderin hatte 0+. Wir hatten am 16.3. das Erstgespräch. Der Transfer war am 17.6. Ich bin in Griechenland in einer Klinik in Athen.

    Viel Glück weiterhin.

    Bj 1971

    SDÜberfunktion Medithyrox 175 mg 4x und 150 mg 3x wöchentlich,

    Morbus Basedow nach 2 Radiojodtherapien und dadurch keine Periode --> Menopause,

    leichter Bluthochdruck

    Transfer am 17.6.21 🙏 in Griechenland

    Hcg Test 28.6. 78, 30.6. 155, 02.07. 381

    19.07 ein 7 mm Reiskorn mit <3

    ET 03,/22 KS (evtl. auch früher)

    23.2.2022 unser Sonnenschein ist da, gesund, munter und zuckersüß

    50 cm und 3120 gr <3

  • Nice77
    Blastozyste
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    • 9. Dezember 2021 um 13:00
    • #5

    Mir wurde immer gesagt, dass der Rhesusfaktor idealerweise passen sollte. Aber das was Endi geschrieben hat widerspricht dem wieder ;)

    4. EZS nat. Zyklus/KET: 14.10.2021/ EGT: 3.7.2022<3

    Es ist ein Babyboy:blue_heart: :baby:

  • Tabby
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    • 9. Dezember 2021 um 13:57
    • #6

    Mir wurde gesagt, die Blutgruppe sei bei der Auswahl der Spenderin medizinisch völlig unbedeutend. Nur den Rhesusfaktor sollte man beachten.

    Allerdings kann man, wenn man etwas Ahnung von Biologie hat, anhand der Blutgruppen von Mutter und Kind durchaus Rückschlüsse ziehen, also wenn sie eben unterschiedlich sind, schnell erkennen, dass Mutter und Kind genetisch nicht verwandt sind.

    Ich musste leider auch länger auf eine Spenderin warten, weil meine Blutgruppe eher selten ist. Aber ich befürchte, das wäre in jeder anderen Klinik auch der Fall gewesen.

    In meiner Klinik in Österreich gab es aber die Option, die Blutgruppe 'freizugeben'. Vielleicht wäre das eine Möglichkeit, die Suche zu beschleunigen?

    Viel Glück!

    - Juli 2019 spontane Schwangerschaft: Abgang 7. Woche

    - Januar bis März 2020 diverse Versuche in KiWu: alle negativ

    - Oktober 2020 bis März 2021: 4 Versuche IVF naturelle: alle negativ

    - Juni 2021: 1. EZS: Abgang 7. Woche

    - September: 2. EZS: negativ

    - Dezember: 3. EZS: negativ

    - Februar: 4.EZS: negativ

    Klinikwechsel

    - Juni: 5.EZS (2 Embryonen): wieder negativ

    - August: 6. EZS (2 Embryonen): wieder negativ

    Es ist zum Schreien! ;( Und ich bin ratlos.

  • Conby
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    • 9. Dezember 2021 um 15:27
    • #7

    Moin, ich Geselle mich mal dazu. Ich warte auch immer noch auf eine Spenderin. Mittlerweile seit 3 Monaten. Leider wurde das vorher auch nicht kommuniziert, dass es so lange dauert und vor allem woran das liegen könnte. An der Blutgruppe kann es eher nicht liegen, ich habe die allerwelts Blutgruppe A+. Ich warte jeden Tag, dass ich endlich eine Nachricht kriege, dass eine Spenderin gefunden wird. Ich finde das Warten ohne Perspektive so zermürbend. Das finde ich schlimmer, als die Tatsache, dass es natürlich einen Moment dauern kann, bis die passende Spenderin gefunden wird. Mir hätte halt geholfen, dass die Klinik besser darüber informiert, wie lange es ungefähr dauert und außerdem auch mehr informiert, was in der Zwischenzeit passiert.

    Ich drück dir die Daumen JetztAber75 , dass deine Spenderin bald gefunden wird und du dann auch Erfolg haben wirst.

    BJ 1982, AMH 2020: 0,2. Partner: OAT Syndrom.

    1xIUI 08/20 neg. 1x TF nach ICSI 11/20 neg. Danach nur noch Nullbefruchtung und zweimal Nullpunktion.

    08/21 Erstvisite KIWU in Madrid.

    Transfer einer wunderschönen 6AA Blasto am 25.3.22

    Urintest 3.4. Positiv

    BT 5.4. : HCG 570 :love:

    US 22.04. Das Herzchen schlägt <3

    Es wird ein Mädchen :smiling_face_with_hearts:

    Dezember 2022 Geburt unserer wundervollen süßen Tochter :smiling_face_with_hearts::heart_with_ribbon:

  • Melpro
    Morula
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    • 9. Dezember 2021 um 16:35
    • #8

    Ich wünsche Euch auch, dass ihr schnell eine passende Spenderin bekommt.

    Wir hatten damals gar nicht warten müssen. Weder in der 1. noch in der 2. Klinik. Auch ich habe A+, häufigste Blutgruppe..

    Der Abgleich der Blutgruppe ist für den Erfolg nicht entscheidend.

    Es gibt so viele Kliniken, wenn keine offene Spende gewünscht ist, die tatsächlich kaum Wartezeit haben. Seid ihr schon fest an die Klinik gebunden?

  • JetztAber75
    Morula
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    • 9. Dezember 2021 um 16:47
    • #9
    Zitat von Milla

    Aber warum ist dir deine Blutgruppe bedeutsam?

    Ist mir gar nicht wichtig. Das war die Begründung der Klinik warum noch keine Spenderin gefunden wurde.

  • Milla
    Morula
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    • 9. Dezember 2021 um 17:06
    • #10

    Liebe JetztAber75,

    vielleicht kannst du mit deiner Klinik sprechen, dass die Blutgruppe nicht bedeutsam ist. Bist du bei der IVI Mallorca? Die achten ja eigentlich darauf, dass sie ihre angegebenen Wartezeiten von 2 Monaten einhalten.

    Im Übrigen ist aus medizinischer Sicht auch der Rhesusfaktor egal. Wenn man, wie ich Rh- ist und da Kind rh+, erhält man um die 29 SSW eine Spritze mit Ant - D- Globulinen und 72h nach der Geburt ebenso, um die Agglutination zu vermeiden- die Bildung von Antikörpern gegen das Kind.

    Hoffe es geht jetzt bald voran...🙏

    2019: KWZ: Köln- Eizellen zu klein

    Frühjahr 2020: IVI Mallorca: Eizellen ließen sich nicht befruchten

    Okt.2020: IVI Mallorca: EZS-negativ (übrigen Blastos entwickelten sich nicht weiter)

    März 2021: Storkklinik Kopenhagen: EZS-Blastos entwickelten sich nicht weiter

    21.5.: 2. EZS (Kopenhagen)

    1.6.: SST negativ

    21.6.:3. EZS (Kopenhagen)

    1.7.: SST positiv (404 hCG) ❤️

  • bubble
    Morula
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    • 9. Dezember 2021 um 18:12
    • #11

    Was EZS anbelangt ist es meines Wissens in Spanien gesetzlich vorgeschrieben, dass nicht durch Zufall raus kommen darf, wie das kind entstanden ist!

    daher muss per gesetz die spenderin der empfängerin möglichst ähnlich sehen!

    und ausserdem muss die blugruppe so abgeglichen sei, dass die des kindes genetisch auch mit deinen eigenen eizellen in kombintaion mit den spermien deines mannes möglich wäre!

    in unserer klinik in CZ gab es da gesetzlich mehr flexibilität und war dann unsere entscheidung, ob die blutgruppe abgeglichen sein sollte!

    medizinisch gesehen ist es total egal, welche blutgruppe das kind am ende hat!

    gut, die sache mit dem rhesusfaktor! das hat Milla oben schon beschrieben!!

    ich bin übrigens Rh negativ und um die 20. ssw habe ich einen gentest gemacht (seit neuestem von den krankenkassen bezahlt) um den rhesusfaktor zu bestimmen! das baby hat Rh positiv und ich benötige dann diese beiden spritzen! wäre es wie ich negativ gewesen hätte man sich das sparen können!

    4 x ICSI 2018/2019 - einmal MA in SSW 6;(

    3 x EZS Zyklus 2020 in Spanien - jeweils SET - alle negativ :(

    2021 Wechsel nach Prag und neue Hoffnung :rainbow:

    14.6.21 SET in Prag

    28.6.21 positiver Bluttest (bhcg bei 1500) <3

    vET 02.03.22 :love:

    It's a boy 💙👶🏻

  • Wildflower
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    • 9. Dezember 2021 um 20:25
    • #12

    Das ist interessant zu lesen bubble

    Wie heißt der Test genau und wann erhälst du die Spritzen?

    5x ICSI negativ

    4x EZS negativ

    Wechsel der Spenderin

    Frischtransfer einer 4AA Blastozyste

    Positiv (HCG an TF+9 bei 134, HCG an TF+16 bei 2.930) :love:

  • Gartenfee79
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    • 9. Dezember 2021 um 21:05
    • #13

    Also wir waren ursprünglich auch in Spanien, mein Mann und ich haben beide 0+, die Spenderin ist B+. Ich kann mich nicht mehr 100% an diese Mendelsche-Regeln erinnern, aber soweit ich weiss kann bei 0 und 0 kann niemals B rauskommen.

    Soweit mir bekannt ist muss bei RH negativ diese Spritze immer gegeben werden. Deshalb wollen die auch immer die Blutgruppenkarte sehen.

    Geburt eines wundervollen Kindes April 2013:red_heart::breast_feeding_medium_light_skin_tone: (spontane Schwangerschaft)

    Kinderwunsch für ein zweites Kind 2016:baby_light_skin_tone:

    Stimulationen/ IUI 2018/2019 ICSI 2019/2020

    1. Transfer IVF Spain 09.2020, POSITIV (HCG TF+10) 209, US 6+1 Herzschlag:red_heart:, US 7+1 MA :rainbow::glowing_star::candle::loudly_crying_face:

    2. Transfer 04/2021 BS

    3. Transfer 05/2021, Geburt unseres Sohnes am 9. Januar 22

  • bubble
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    • 9. Dezember 2021 um 23:57
    • #14

    Gartenfee79 : Mh stimmt, bei 0 und 0 kann immer nur 0 rauskommen! vielleicht ist das dann nur die häufigste rangehensweise der kliniken die blutgruppen so gut wie mòglich zu matchen!

    Wildflower : Der Test hat keinen eigenen Namen. Es handelt sich um die vorgeburtliche Bestimmung des kindlichen Rhesusfaktors bei Rhesus-negativen Schwangeren und das ist ein Gentest!

    Bisher hatten alle Rhesus-negativen Schwangeren eine Anti-D-Prophylaxe (so heisst die "Spritze)" in der Schwangerschaft erhalten. Die unnötige Gabe von Blutprodukten (Anti-D-Immunglobulin) an Rhesus-negative Schwangere, die ein Rhesus-negatives Kind erwarten, kann somit vermieden werden. Der Test ist seit Juli diesen Jahres Kassenleistung.

    meine hebamme hatte den test auch angemerkt und gemeint, da das eine relativ neu sache sei wird das noch nicht in allen praxen durchgeführt! müsste man dann vielleicht nochmal selbst nach haken!

    Bei mir wurde dazu in der 20. SSW Blut abgenommen! Da das baby im Bauch Rhesus positiv ist, benötige ich die Anti-D Prohpylaxe und komme nicht drum rum! Die erste Dosis bekomme ich dann 28.-30. SSW und die zweite direkt nach Geburt.

    Das ganze ist aber nur relevant für Dich, wenn du Rhesus negativ bist! in DE wohl ca 17% der schwangeren!

    4 x ICSI 2018/2019 - einmal MA in SSW 6;(

    3 x EZS Zyklus 2020 in Spanien - jeweils SET - alle negativ :(

    2021 Wechsel nach Prag und neue Hoffnung :rainbow:

    14.6.21 SET in Prag

    28.6.21 positiver Bluttest (bhcg bei 1500) <3

    vET 02.03.22 :love:

    It's a boy 💙👶🏻

  • Milla
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    • 10. Dezember 2021 um 14:25
    • #15

    bubble: Ich wusste nicht, dass es in Spanien per Gesetzt nicht durch Zufall rauskommen darf, dass eine Eizellspende vorliegt. Ich hatte auch in Spanien eine Eizellspende. Damals war die Blutgruppe nicht relevant. Als Deutsche sind wir da ggf. eine Ausnahme?

    Weiterhin halte ich dieses Gesetz auch für sehr fragwürdig, da Studien bestätigen, wie wichtig es ist, das Kind über seine Herkunft aufzuklären.

    Alles Gute weiterhin✊ allen!

    2019: KWZ: Köln- Eizellen zu klein

    Frühjahr 2020: IVI Mallorca: Eizellen ließen sich nicht befruchten

    Okt.2020: IVI Mallorca: EZS-negativ (übrigen Blastos entwickelten sich nicht weiter)

    März 2021: Storkklinik Kopenhagen: EZS-Blastos entwickelten sich nicht weiter

    21.5.: 2. EZS (Kopenhagen)

    1.6.: SST negativ

    21.6.:3. EZS (Kopenhagen)

    1.7.: SST positiv (404 hCG) ❤️

  • bubble
    Morula
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    • 11. Dezember 2021 um 23:10
    • #16

    Milla : ich hatte das so verstanden, dass das kind oder sonst jemand nicht von selbst auf den "verdacht" kommt, dass da etwas nicht ganz passt. zum bsp indem das kind ein asiatisches aussehen von der spenderin mit bringt, oder zum bsp über die blutgruppe, die durch kombination der eltern nicht möglich wäre.

    du kannst natürlich jedem davon erzählen und dein kind aufklären! dann ist es aber eure entscheidung euer umfeld darüber aufzuklären!

    4 x ICSI 2018/2019 - einmal MA in SSW 6;(

    3 x EZS Zyklus 2020 in Spanien - jeweils SET - alle negativ :(

    2021 Wechsel nach Prag und neue Hoffnung :rainbow:

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    vET 02.03.22 :love:

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  • bubble
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    • 11. Dezember 2021 um 23:28
    • #17

    jetzt hatte ich doch noch mal nachgeschaut! ich hatte das mal auf der homepage von ifv spain gesehen!

    die schreiben hier folgendes:

    "Aus diesem Grund verpflichtet das spanische Gesetz dazu, dass Spenderin und Empfängerin einen höchstmöglich gleichen Phänotyp haben, bzw. ein so ähnlich wie möglich Erscheinungsbild."

    und hier der link dazu:

    Ovodonation - Schwangerschaft mit Eizellspende | IVF-Spain
    Die Behandlung mit Eizellspende ist eine Technik der assistierten Reproduktion, bei der Eizellen von einer anonymen Spenderin verwendet werden. ☎ (+34) 965 129…
    www.ivf-spain.com

    4 x ICSI 2018/2019 - einmal MA in SSW 6;(

    3 x EZS Zyklus 2020 in Spanien - jeweils SET - alle negativ :(

    2021 Wechsel nach Prag und neue Hoffnung :rainbow:

    14.6.21 SET in Prag

    28.6.21 positiver Bluttest (bhcg bei 1500) <3

    vET 02.03.22 :love:

    It's a boy 💙👶🏻

  • Milla
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    • 12. Dezember 2021 um 17:10
    • #18

    Liebe bubble ,

    das ist wirklich interessant, dass es in Spanien eine Verpflichtung dazu gibt. Das wusste ich bisher nicht.

    Ich habe mich mit dem Thema "Aufklärung" des Kindes über die Herkunft intensiv auseinander gesetzt. Die Studienlage zeigt, dass Spenderkinder, die nicht aufgeklärt sind und es ggf. später zufällig erfahren, ein Identitätsproblem haben und ihren Eltern Vorwürfe machen. Auch die Vereine der "Spenderkinder" in den verschiedenen Ländern fordern daher eine frühe Aufklärung. Ich wollte nicht mit einer Lüge leben und das Kind nicht aufklären.


    Zudem gibt es in Deutschland den Artikel 2 des Grundgesetzes, welcher besagt, dass das Kind ein Recht auf die Kenntnis der eigenen Abstammung hat.

    Ich finde es wichtig, dass man den Weg geht, der für das Kind der beste Weg ist und daher halte ich eine Aufklärung für sehr bedeutsam.

    Zumal bin ich auch dafür, dass Eizellspende auch in Deutschland, wie in fast allen EU Ländern, erlaubt ist. Spende (egal ob Samen oder Eizellspende) darf nicht zur Stigmatisierung führen. Wenn man sich für einen offenen Umgang entscheidet, entscheidet man sich ein Stück gegen die Stigmatisierung.


    Dr. Silvia Janke und ihre Kolleginnen Heribert Kentenich und Ada Borkenhagen haben 2011 einen Forschungsbericht zur Familienbildung mit Eizellspende herausgebracht. Der Bericht ist in dem Buch M. Neises, K. Weidner (Hrsg.) Qualitative Forschungsansätze und Ergebnisse in der psychosomatischen Frauenheilkunde (2016) erschienen. Ihre Forschungsergebnisse zeigen, dass sich Eizellspenderkinder insgesamt positiv entwicklen und keine psychologischen Schäden erleiden.

    Und gleichzeitig zeigt die Forschung die Bedeutsamkeit des offenen Umgangs mit einer Spende.


    Alles Gute weiterhin

    2019: KWZ: Köln- Eizellen zu klein

    Frühjahr 2020: IVI Mallorca: Eizellen ließen sich nicht befruchten

    Okt.2020: IVI Mallorca: EZS-negativ (übrigen Blastos entwickelten sich nicht weiter)

    März 2021: Storkklinik Kopenhagen: EZS-Blastos entwickelten sich nicht weiter

    21.5.: 2. EZS (Kopenhagen)

    1.6.: SST negativ

    21.6.:3. EZS (Kopenhagen)

    1.7.: SST positiv (404 hCG) ❤️

  • Endi
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    • 12. Dezember 2021 um 20:33
    • #19

    Phänotyp hat aber nichts mit der Blutgruppe zu tun, sondern mit dem äußerlichen Aussehen 🤔

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

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  • Conby
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    • 13. Dezember 2021 um 15:02
    • #20

    Milla vielen Dank für den Beitrag mit den Forschungsergebnissen. Ich selbst finde eine frühzeitige Aufklärung auch total wichtig. Ansonsten gibt es ein unterschwelliges Geheimnis, das heißt, das Kind spürt womöglich, dass irgendetwas ist, nur dass niemand darüber spricht. Ich kann mit absolut vorstellen, dass Spenderkinder keine psychischen Schäden entwickeln (müssen). Sie müssen sich, im Gegensatz zu manchen Adoptivkindern, nicht die Frage stellen, warum sie nicht gewollt waren. Denn das Gegenteil ist ja der Fall. Sie sind so sehr gewollt, dass jemand den Eltern eine Eizelle (oder samen oder beides) geschenkt hat, damit dieses Kind geboren werden konnte. Ich glaube, das kann man auch schon recht jungen Kindern gut vermitteln.

    BJ 1982, AMH 2020: 0,2. Partner: OAT Syndrom.

    1xIUI 08/20 neg. 1x TF nach ICSI 11/20 neg. Danach nur noch Nullbefruchtung und zweimal Nullpunktion.

    08/21 Erstvisite KIWU in Madrid.

    Transfer einer wunderschönen 6AA Blasto am 25.3.22

    Urintest 3.4. Positiv

    BT 5.4. : HCG 570 :love:

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    • Nice77
    • 3. April 2021 um 09:00
    • Eure Behandlungsgeschichte
  • Bevor alles beginnt…

    • LuNe
    • 31. Oktober 2021 um 23:44
    • Allgemeine Fragen
  • Kann man auch ohne vorherige Periode mit Progynova für eine Eizellspende stimulieren?

    • Fiona19
    • 18. Mai 2021 um 13:56
    • Reproduktionsmediziner beantworten Eure Fragen

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