Hallo liebes Forum
Haben nach über 15 Jahren und drei FG's letztes Jahr ne Schlussstrich unter das Thema KIWU gezogen.
Es ging einfach nicht mehr, hatte die Medis und Behandlungsplan schon und habe kurz vor der DR Panik geschoben.
Mein Mann und ich haben uns das gründlich überlegt und uns gesagt bis hier hin und nicht weiter.
Mit diesem Entschluss komme ich mittlerweile gut klar, ich hab mich sogar richtig erleichtert gefühlt dass wir jetzt nicht mehr so in der Schwebe zwischen Hoffen und Bangen sind.
Erleichtert auch, dass wir endlich wieder durchatmen können!! Wieder Leben, genießen ohne immer den KIWU im Kopf.
Das war nicht leicht, ihr könnt es euch denken.
Was mir aber in den letzten Tagen oft durch den Kopf schießt (wahrscheinlich auch aufgrund dessen weil ich beruflich grad sehr unglücklich bin und nicht weiter weiß), warum konnte/habe ich die 15 Jahre nicht anders nutzen? Es hat sich alles auf den KIWU fixiert das ich beruflich nicht groß was geändert habe obwohl es sicher nicht mein Traum ist.
Klar ich verdiene super, habe gute Arbeitszeiten aber meine Psyche leidet.
sie leidet unter dem Druck, Kollegen, Vorgesetzten.
Ich hab das Gefühl ich habe den Anschluss was anderes zu machen, verpasst.
Studium, ne andere Ausbildung in meinem Alter (41) zu beginnen ok aber was ist dann?
LG,
Asmodeo