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Beiträge von Underthebrownfog

  • fast 40: mein Kiwu

    • Underthebrownfog
    • 6. Dezember 2020 um 08:07

    Hi

    Vielleicht wäre ich glücklicher, wenn ich mich damals anderweitig umgesehen hätte. Vor 3 Wochen bin ich Tante geworden. Mein älterer Bruder hat eine Tochter bekommen. Mit 40 J. und in seiner 2-jährigen, bisher einzigen Beziehung. Er hat sich das Kind andrehen lassen... ich möchte sicher nicht mit ihm tauschen, aber es erinnert mich doch sehr daran, was ich vermisse in meinem Leben.

    Mein jüngerer Bruder wird auch eines Tages Vater werden. Er ist 36, seine Freundin 19. Die haben beide noch viel Zeit. Wie wird das dann für mich werden? Ich bin sowieso die Verstoßene in der Familie, und durch die Kinderlosigkeit noch viel mehr...


    Lieben Gruß,

    Underthebrownfog

  • nach 15 Jahren Kiwu..

    • Underthebrownfog
    • 9. November 2020 um 07:50

    Hallo Asmodeo!

    Wie gesagt ich komme mit dem Abschied gut zurecht.

    Wir haben Haustiere, habe jede Menge Hobbies, wir vereisen oft, haben ne große Familie und nen großen Bekanntenkreis.

    also da bin ich mehr als ausgefüllt.

    Es ging mir nur darum das ich halt manchmal denke was gewesen wäre wenn mir einer vorher gesagt hätte du wirst nie Mutter.

    Mein berufliches Ziel wäre anders verlaufen, denke ich.

    Das meine ich mit vielleicht verschenkter Zeit. Meist kommen solche Gedanken auch wenn es beruflich nicht so rund läuft.

    Ich werde auch diese Kriese überstehen, denke ich.

    LG,

    Underthebrownfog

  • 43 Jahre alt: versuche noch immer ss zu werden

    • Underthebrownfog
    • 26. Oktober 2020 um 08:14

    hi yanli

    hm, hab ich das richtig verstanden: du hast eine familienaufstellung gemacht und das hat dich vom kinderwunsch befreit oder ihn erträglich gemacht oder bist du danach sogar ss geworden?

    also ich glaube da nicht so sehr dran, dass psychischer stress eine ss verhindert, erstens gibt es zu viele beispiele, wo ausgerechnet in den allerübelsten zeiten, wo man seelisch im dunkelsten loch sitzt und nicht weiß, woher die miete für den nächsten monat herkommen soll, die beziehung ist gerade zerbrochen und so weiter, und schwupps - passiert es (so ist es mir zweimal ergangen) . und zweitens setzt uns arme mädels das doch noch viel mehr unter druck, wenn man meint, man darf nicht schlecht drauf sein, sonst wirds gar nix mit dem kiwu, das ist ja eine schreckliche abwärtsspirale, aber was laber ich da...mir gehts ja nicht viel anders. trotzdem seh ich inzwischen doch da und dort mal weit hinten am horizont auch mal das ende dieser blöden kiwu-zeit, sonst wär ich ja nicht in dem forum.

    lg,

    underthebrownfog

  • mein Wunsch nach einer zweiten Schwangerschaft

    • Underthebrownfog
    • 10. Oktober 2020 um 08:01

    Liebes Kikraikra

    Nachts grüble ich immer noch darüber, was wäre, wenn wir weitere Versuche probiert hätten. Ich bin unglücklich, weil mein Sohn keine Geschwister haben wird. Ich quäle mich selbst damit und schaffe es einfach nicht, die Konsequenzen zu akzeptieren.

    Nun sind 2 Bekannte spontan Schwanger geworden, beide werden bei der Geburt 42 Jahre alt sein. Mein Mann findet das für die O.k. Seine Schwester ist letzten November Mutter mit 41 Jahren geworden. Mein Mann fand das Super. Endlich hat der Erstgeborene nach langem Warten noch einen Bruder bekommen. Er hatte ihr sogar abgeraten, während der Schwangerschaft Test´s machen zu lassen, ob das Kind gesund ist. "Das wird schon alles glatt gehen." .......

    LG,

    Underthebrownfog

  • Eileiterss: risiko für eine erneute ss

    • Underthebrownfog
    • 14. September 2020 um 06:45

    Hallo Mannarini,

    ich hatte insgesamt in den letzten zwei Jahren eine MA und zwei biochemische Schwangerschaften.

    Zwei Kinder habe ich, und aus diesem Grund darf ich mir auch immer gerne anhören, dass eine Fehlgeburt für mich ja nicht so schlimm sei, da ich ja schon zwei Kinder hätte. Das ist jetzt ziemlich überspitzt wiedergegeben, das Gegenüber versucht ja tröstende Worte zu finden. Ich fühle mich dadurch aber schon verletzt. Einer fehlt halt noch. Der Wunsch nach einem weiteren Kind ist nun mal da.

    Mal sehen, wie es bei uns weitergeht. Abklärungen sind soweit gelaufen. Ich bin mittlerweile der Meinung, dass es vielleicht einfach "schlechte" Eizellen waren. Ich bin eben schon 37.

    LG,

    Underthebrownfog

  • Eileiterschwangerschaft: immer noch nicht ss nach der Op

    • Underthebrownfog
    • 28. August 2020 um 07:56

    Hallo Schuo-schuo!

    Mir geht es genauso wie euch! Bin auch einen Sternenkind-Mami! Hab mein Baby am 20.08. in der 10. SSW verloren (missed abortion) und wir haben es gestern in einem Sternekindergrab beerdigt! Das war sehr schlimm und mir geht es auch total schlecht!

    Ich weiß nicht wie ich dich trösten soll, denn es geht uns einfach schlecht! Wir vermissen unsere Kinder und daran kann keiner was ändern (leider).

    Trotzdem müssen wir versuchen nach vorne zuschauen damit wir alle bald wieder ss werden und ein gesundes Baby im Arm halten! Nur dieser Gedanke lässt mich weiter machen, denn wenn ich nun aufgebe werde ich nie erleben Mama zu sein und meinem Kind meine ganze Liebe zu schenken!

    Wir schaffen das!

    LG und alles Gute,

    Underthebrownfog

  • 3 natürliche Abgänge : was tun?

    • Underthebrownfog
    • 15. August 2020 um 08:22

    Hallo Pitufo

    Mein Ergebnis: PAI 4G/4G homozygot (Thrombophilie) und Therapie ab ES mit Clexane 40 und ASS 100, von Reichel-Fentz kam die Empfehlung Intralipid und auch Prednisolon aufgrund der Killerzellenerhöhung ( durch die häufigen Aborte) und ebenfalls Clexane+ASS, sowie L-Thyroxin. Was und wie ich alles gemacht habe siehst du auch in meinem Profil......ich hätte mir gewünscht, mal an einen "richtigen Arzt" zu kommen, der mir nicht die Ohren voll jammert von wegen Schicksal.....für mich/uns war dieser Weg der Richtige und ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du den Mut hast es noch einmal (nach richtiger und vollständiger Untersuchung)alles zu geben für dein/euer 2. Wunder!!

    LG,

    Underthebrownfog

  • Geschwister

    • Underthebrownfog
    • 25. Juli 2020 um 08:12

    Hallo Laboile

    Auch ich und meine Schwester sind so unterschiedlich - sowohl vom Aussehen als auch von unserem Charakter und ich sage immer - würde ich einer Frau vom Typ her wie meine Schwester auf einer Party treffen - ich käme nicht ins Gespräch mit ihr. Erst seit sie selbst eine Tochter hat, stehen wir uns wieder etwas näher. Vorher war sie die einzige Tante mütterlicherseits für meine Tochter und sie hat mit ihr nichts anfangen können und sich nicht viel für sie interessiert. Das war auch verletzend gewesen.

    Dein Kopf hat Dir schon viele Argumente für dein Einzelkind gegeben und wenn die Zeit nicht so drängen würde, dann wäre das auch kein so großes Thema für Dich. Vielleicht hilft es Dir ja auch, wenn Du dir das Recht eingestehst, auch kurz bevor Du nach Prag gehst, Dir ein "Nein" für einen 2. Versuch, zugestehst. Wenn Du einfach merkst, dass dein Bauch bei dieser Frage auch rebelliert, dann ist es doch in Ordnung, dass Du ein Einzelkind hast.

    LG,

    Undertehebrownfog

  • verzweifelt: brauche rat

    • Underthebrownfog
    • 5. Juli 2020 um 08:17

    Hallo Maramarella,

    es tut mir von Herzen leid, welchen Schmerz zu erleben und durchmachen musst. Sehr ähnlich sind unsere Geschichten nicht, aber auch ich habe zwei Kinder beerdigen müssen und habe drei weitere früh in der Schwangerschaft verloren.

    Wie gut fühlst du dich durch deinen Gynäkologen unterstützt? Wenn du mit "besonderen Wünschen" kommst, wie mehr Ultraschall oder weitere Untersuchungen, ist er dann kooperativ oder meint er, das bringt eh nichts?

    Das wäre für mich die Voraussetzung für eine weitere Schwangerschaft. Ich habe mir nach der letzten Fehlgeburt eine neue Gynäkologin gesucht, die sich auf Risikoschwangerschaften spezialisiert hat.

    LG,

    Underthebrownfog

  • 3 FGs im letzten Jahr: einen erneuten Versuch starten

    • Underthebrownfog
    • 12. Juni 2020 um 08:21

    Liebe HauteLeMode,

    ich komme aus Berlin, wie der Prof. Ich bin versucht, mir einen Termin nur zum Meckern bei ihm zu machen .... muss ja mal alles gesagt werden! Seine Azubine brachte mich darauf, sie sagte mir beim Blutzapfen: Machen sie das, machen sie nen Termin, sagen sie IHM das alles!

    Naja, mal sehen..

    Stimmt, die Männer... sie leiden viel mehr als ich je dachte. Meiner stürzte nach jeder FG total tief ab. Ich habe gerade erst wieder "erarbeitet", dass wir kuscheln und Sex haben können. Nach fast 9 Monaten! Am 22.6. wäre Geburtstermin...

    LG,

    Underthebrownfog

  • Trisomie 18: nicht mehr schwanger

    • Underthebrownfog
    • 9. April 2020 um 08:35

    Liebe LonnyMonny,

    es tut mir sehr leid dass eure kleine Maus so krank ist..

    Du darfst dir nicht die Schuld geben dass du ein "Todesurteil" für deine kleine unterschrieben hast du willst doch nur das Beste für deine Tochter und dass weiß sie auch..Du willst dass sie keine Schmerzen hat und nicht leidet.. Es ist so schwer solch eine Entscheidung zu treffen ich kann mir das richtig vorstellen, aber wenn du es mal so siehst wurde dir die Entscheidung schon genommen indem dir gesagt wurde dass eure kleine nicht lebensfähig ist..

    Es tut mir sehr leid liebe LonnyMonny! Ich weiß nicht warum dies immer wieder passiert es ist wirklich sehr traurig..

    Ihr liebt eure kleine Tochter nimmt euch diese Zeit nach der Geburt im Krankenhaus euch von ihr zu verabschieden zu sagen wie sehr ihr sie liebt, du wirst sie immer im Herzen tragen und an diese Zeit immer zurückdenken..

    LG,

    Underthebrownfog

  • Abschied mit anfang 30

    • Underthebrownfog
    • 27. März 2020 um 14:33

    Ich kann mich hier auch nur ChocolateGod anschließen. Man kann den Menschen nur VOR dem Kopf schauen.

    Auch wenn ich verstehen kann, dass man die ungewollte Kinderlosigkeit nicht jedem unter die Nase halten will, so ist aber ein wenig Preisgebung über sich sicher nicht verkehrt.

    Meine Schwester wollte nie Kinder (angeblich). Dann wurde sie vor 12 Jahren schwanger und erlitt eine Fehlgeburt im 4. Monat. Erst da erzählte sie schwanger gewesen zu sein (als sie aus dem KH raus kam). Dann ist 7 Jahre lang nichts passiert, bis sie mich irgendwann anrief und erzählte, sie sei wieder schwanger.

    Ich habe keine Ahnung, wie sie zu dem Kind kam...ist natürlich ihre Sache und ich respektiere es, dass sie nichts darüber erzählt, aber wer weiß, wie oft ich ihr in der Vergangenheit unbewusst weh getan habe? Wenn ich über die Kinder erzählt habe, oder wenn ich mich über selbige geärgert habe? Der Satz "du kannst doch gar nicht mitreden" hat ihr unsere Mutter schon mal gesagt...wie sehr muss das geschmerzt haben?

    Ich habe aber ein Frage, die mir unter den Nägel brennt und ich hoffe, dass du sie mir nicht übel nimmst: kannst du dir auch eine Leihmutterschaft-Möglichkeit vorstellen?

    Im Ganzen finde ich es gut, dass du für deinen Kiwu kämpfst (sogar die LM-Möglichkeit in der Ukraine in Betracht ziehst), ich glaube, das kann auch ein Zeichen dafür sein, dass du keine richtige Depressionen hast oder auf dem Weg der Genesung bist. Aber bin deinem Mann darüber sprechen musst du so wie so.

    Ich wünsche dir alles Liebe für die Zukunft. Dass deine Wünsche sich erfüllen und du wieder lachen kannst!

    LG,

    Underthebrownfog

  • EZS: wann?

    • Underthebrownfog
    • 15. Oktober 2017 um 13:23

    Hallo!
    Mein Mann und ich sind gerade ziemlich ratlos:
    im Laufe unserer jahrelangen erfolglosen Kinderwunschversuche sind wir alt und grau geworden, das heißt, ich bin jetzt 42.
    Letztes Jahr hatten wir 3 erfolglose ICSIs, bei denen ich als Low responder mit regelmäßig 2-3 Eizellen reagiert habe, die sich aber immer ALLE befruchten ließen und mir als Blastos "von guter Qualität", einmal sogar "suuuuuper", zurückgegeben wurden. Eingenistet haben sie sich leider nicht. Die KiWu-Klinik war dann irgendwann genervt und meinte, das hätte so keinen Sinn mehr. Danach haben wir ein halbes Jahr pausiert und uns mit dem Gedanken getragen, kinderlos zu bleiben. Allerdings habe ich mich 4mal dazwischen beim Gyn untersuchen lassen, wo immer fest gestellt wurde, dass die Hormonwerte klasse sind, bis aufs AMH, und ich in jedem Zyklus Einsprung habe. Also warum nicht doch noch einen Versuch wagen???
    So haben wir uns nun in die nächste KiWu-Klinik getraut, wo uns allerdings allein aufgrund des AMH von 0,2 von jedem weiteren Versuch abgeraten wurde! Weil aber dann das SP meines Mannes ganz klasse war, starteten wir doch in einen Versuch, der allerdings leider aufgrund der Downregulierung, auf die meine Eierstöcke sehr ratlos reagierten (hätte ich dem Doc gleich sagen können), abgebrochen werden musste.
    Der Zyklus pendelte sich aber dann SOFORT wieder ein, und vorgestern, bei der Untersuchung war zu sehen, dass ich "kürzlich" Eisprung hatte und schon wieder 4 neue Eibläschen zum neuen Zyklus hin wachsen.
    Ich war sehr glücklich darüber, aber der Arzt meinte zu meiner großen Überraschung, er sähe als einzige Möglichkeit für uns die Eizellspende. Wenn wir absolut drauf bestünden, dann würde er mit uns noch einen Versuch machen, aber er fände den im Grunde sinnlos bei einer Erfolgsquote von 5-10% gegenüber der bei der Eizellspende von 50%.
    Abgesehen davon, dass für uns beide Eizellspende nicht in Frage kommt, möchte ich nun gerne wissen, warum bei regelmäßigem Eisprung und guten Hormonwerten (FSH ist niedrig) zur Eizellspende geraten wird nur aufgrund des AMH und Alters.
    Wir fragen uns halt jetzt verzweifelt, ob wir nun die Zähne zusammenbeißen und noch einen Versuch in dieser verdammten Klinik wagen oder es gleich lassen sollen...

    Wäre dankbar für Gedanken…

    liebe Grüße!
    Underthebrownfog

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