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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Östrogenwerte in der Schwangerschaft

  • Sarah
  • 16. Juli 2003 um 16:23
  • Erledigt
  • Sarah
    Morula
    Beiträge
    141
    • 16. Juli 2003 um 16:23
    • #1

    Lieber Dr. Netzbandt,

    jetzt habe ich auch mal eine Frage. Nach der 12. Woche soll man ja mit den Medikamenten auschleichen.

    Könnten Sie mir bitte die genauen Werte nennen für Östrogen? Im Moment liegt mein Östrogenwert bei 1.100 und bevor ich reduziere, würde ich gerne den Normwert während der Schwangerschaft für etwa die 11. Woche wissen.

    Im Internet konnte ich dazu leider nichts finden, ausser dem Artikel, den ich unter Vorzeitigen Wechseljahren hinterlegt habe und der einen Zusammenhang zwischen zu niedrigen Östrogenwerten und vorzeitigen Wechseljahren zumindest bei Affen herstellt.

    Danke und liebe Grüße

    Sarah

  • Sarah
    Morula
    Beiträge
    141
    • 13. August 2003 um 18:24
    • #2

    Östrogenwerte in der Schwangerschaft

    Hallole,

    mittlerweile habe ich ein paar Hormonwerte bekommen.
    Hier meine Tabelle:

    1. Trimester 100 - 5.500
    2. Trimester 850 - 17.700
    3. Trimester 4.200 - 30.000


    In der Hoffnung, dass es Euch auch weiterhilft - ich habe aufgrund dieser Werte meine Östrogeneinnahme bis in die 15. Woche verlängert und gaaaaanz langsam ausgeschlichen.

    Liebe Grüße

    Sarah

  • frowlein
    Blastozyste
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    714
    • 27. August 2003 um 00:01
    • #3

    Östrogenwerte in der Schwangerschaft

    Hallo, Leute,

    AUFGEPASST: Der sogenannte E2-Level, der durch einen Standard- Bluttest ermittelt wird, berücksichtigt bestimmte künstliche, also dem Körper durch Tabletten, Gel oder Pflaster zugeführte Estrogene NICHT!!!!

    Es werden also nur die durch die Schwangerschaft initiierten körpereigenen (!) Hormone gemessen. Die aber dennoch im Körper befindlichen künstlichen Hormone bleiben bei diesem "Ermittlungsverfahren" weitgehend unberücksichtigt.

    Das hängt damit zusammen, dass der o.g. (deutsche) Test ursprünglich nur für "normale" Schwangerschaften entwickelt wurde; also zu einem Zeitpunkt, als Schwangerschaften bei vorhergehend östrogenarmen oder -freien Frauen (=POF) noch als undenkbar galten ..und es ja eigentlich, zumindest nach Deutscher Rechtslage, auch immer noch wären... :wink:

    Es müssen also weitere Faktoren bei der Ermittlung des tatsächlichen Hormonstatusses bei EZS-Schwangerschaften berücksichtigt werden!

    Hierzu gehören bspw. die Feststellung von Aufbau und Konsistenz der Schleimhaut sowie Grösse und Entwicklung des Embryos etc. Diese Werte lassen sich durch häufigere Ultraschallkontrollen ermitteln und fortlaufend dokumentieren.

    Auch solltet Ihr die Interpretation des Gesamtergebnisses Eurem Arzt überlassen und das weitere Vorgehen UNBEDINGT mit ihm abstimmen!!

    Zu hohe Hormongaben während der Schwangerschaft können nämlich u.a. auch ziemlich heftige Auswirkungen auf die Hirnentwicklung haben!! (s. bspw. auch den aktuellen SPIEGEL-Bericht zur Entwicklung sogenannter empathischer und systematischer Hirnstrukturen).

    Mein Rat: Kein eigenmächtiges Rumgedoktor!! - schliesslich habt Ihr doch bis hierhin Euren Ärzten erfolgreich vertraut, dann lasst sie doch auch jetzt weiter ihren Job machen...
    Habt Ihr Zweifel an den diagnostischen Fähigkeiten Eures Weisskittels, fragt einen anderen, aber lasst Euch nicht zu riskanten Selbstmedikationen hinreissen!!


    HORMONE SIND, VERDAMMTNOCHMAL, KEINE SMARTIES!

    Zeigt doch bitte etwas mehr Verantwortungsbewusstsein Euren ungeborenen Kindern gegenüber!!


    frowlein,
    die ähnlich beunruhigt ob ihres Estrogenspiegels war, aber deren Arzt sie mit o.g. Erklärung verlässlich beruhigen konnte...

    _________________
    Bj.62, POF dx 1999, EZS in V.2000,
    1.Versuch neg., 2. Versuch Okt. 2000: Zwillinge 2001,
    nächste Runde geplant Okt. 2003-> verschoben auf Frühsommer 04

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: frowlein am 2003-08-27 00:32 ]</font>

    Bj.62, POF dx 1999,
    EZS IVI
    Ostern 2000: neg.
    Okt. 2000 --&gt; Zwillinge 06/01 (Ende 36.SSW, 1x spontan, 1x Notsectio)

  • Sarah
    Morula
    Beiträge
    141
    • 28. August 2003 um 14:24
    • #4

    Östrogenwerte in der Schwangerschaft

    Hallo Frowlein,

    so ganz stimmt Deine Aussage leider nicht:

    Ich habe aufgrund vorzeitiger Wechseljahre (POF) keinen Eisprung und keinerlei!!! eigene Östrogenhormone mehr. Der Anstieg des E2-Spiegels durch die Einnahme von Progynova (Östrogen) wurde bei mir zweifelsfrei nur durch die Einnahme dieser Hormone hervorgerufen. Auch der spätere Anstieg durch das Fortschreiten der Schwangerschaft bedingt, ist mit diesen Werten in Übereinstimmung zu bringen.

    Mit dem normalen E2 Test lässt sich daher m.E. zweifelsfrei die Einnahme von Progynova nachweisen. Dennoch ist es natürlich sinnvoll weitere Untersuchungen wie Ultraschall einzubeziehen, wie ja auch Valencia sagt.

    Anders mag es bei anderen Hormonen aussehen - seien es Progesteron oder aber Östrogene - aber ich denke diese Frage ist medikamentbezogen zu beantworten.

    Mit lieben Grüssen in der 17. Woche

    Sarah

  • frowlein
    Blastozyste
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    714
    • 28. August 2003 um 21:53
    • #5

    Östrogenwerte in der Schwangerschaft

    Sarah,

    falls es Dir entgangen sein sollte: Auch ich habe POF!! ... und kann Dir deshalb an dieser Stelle mitteilen, dass verschiedenste Hormone, die eine POF-Schwangere zunächst nicht mehr hatte, vom Körper doch wieder produziert werden - ausgelöst durch die Schwangerschaft...und dann eben doch vom Standard E2-Test erfasst werden!! ... und genau an dieser Stelle setzt meine Kritik in punkto Selbstmedikation in Form von Hormoncocktails an!!
    So kommt es auch bspw. in einigen wenigen Fällen zu anschliessenden Spontanschwangerschaften bei POFern, die zunächst eine EZS-Schwangerschaft hatten..., weil die Dysfunktion der Ovaren plötzlich aufgehoben war und damit (oder ursächlich dafür) auch die körpereigene Hormonproduktion wieder auf Hochtouren lief (Estrogene, FSH, Gelbkörper etc.)

    Das Mysterium Hormonhaushalt versetzt selbst die erfahrensten Endokrinologen immer wieder in allergrösstes Erstaunen, und fortlaufend aktuelle Forschungsergebnisse lassen nur einen Schluss zu: So feinabgestimmt und individuell zusammengesetzt die jeweiligen Hormon&quot;schaltkreise&quot; sind, desto fahrlässiger (gerade auch für das ungeborene Kind!!! :evil: ) ist es, nach dem Pi-mal-Daumen- Verfahren mit selbstgestrickten Dosierungsvermutungen in diese Ordnung einzugreifen.

    Denk mal drüber nach! BEVOR Du weiter mit Hormonbömbchen herumexperimentierst.. schliesslich geht´s nicht nur um Deine Gesundheit!!!

    frowlein

    frowlein

    Bj.62, POF dx 1999,
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  • Ines + Chris
    Blastozyste
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    • 29. August 2003 um 00:12
    • #6

    Östrogenwerte in der Schwangerschaft

    Hallo Frowlein,

    Du schreibst bei einem Deiner Berichte weiter oben folgendes:
    &quot;AUFGEPASST: Der sogenannte E2-Level, der durch einen Standard- Bluttest ermittelt wird, berücksichtigt bestimmte künstliche, also dem Körper durch Tabletten, Gel oder Pflaster zugeführte Estrogene NICHT!!!!&quot;

    In einem medizinischen Fachbeitrag zum Thema Hormone und Hormonüberwachung von Dr. Michael van Trotsenburg haben wir jedoch dazu folgendes gefunden:
    &quot;Bei jeder Blutabnahme ist der Zeitpunkt der letzten Einnahme zu registrieren. Die maximale Konzentration wird bei oraler Einnahme 2 bis 5 Stunden nach Einnahme gemessen. Wenn das E2 in diesem Zeitraum unter 40 pg/ml liegt, muss von einer insuffizienten Resorption ausgegangen werden. Der dazu gehörende 24h-E2-Wert würde bei annähernd 0 liegen, was bei morgendlicher Einnahme zu nächtlichen Beschwerden führen wird. Umgekehrt sind Konzentrationen von 200pg/ml 2–5h nach oraler Einnahme, bei entsprechender Symptomatik, verdächtig auf Überdosierung.&quot;

    Unserer Meinung nach, geht aus diesem Fachbeitrag ganz klar hervor, dass Medikamenteneinnahme den E2-Wert entscheidend beeinflusst.
    Desweiteren ist uns kein Bluttest bekannt, bei dem Werte bestimmt werden, die nicht durch eine spezielle Medikamenteneinnahme verändert werden.

    Jedes Medikament für die EZ-Spende bewirkt Veränderungen im Hormonsystem, welche natürlich auch die Blutwerte beeinflussen, wenn dies nicht so wäre, dann bräuchtet Ihr die Medikamente auch nicht einzunehmen, denn dann hätten diese ja keine Wirkung.

    Ines & Chris

  • frowlein
    Blastozyste
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    • 29. August 2003 um 10:04
    • #7

    Östrogenwerte in der Schwangerschaft

    Fakt ist:

    Hormongaben per Spritze (i.m.), Gel oder Pflaster gelangen zu grossen Teile gar nicht oder nur mit erheblicher zeitlicher Verzögerung in den Blutkreislauf, da der &quot;Umweg&quot; über Magenschleimhaut und Leber (!) wegfällt, folglich können sie auch nicht durch einen (wie auch immer gearteten) Blut-Test erfasst werden.
    Tablettenhormone werden zwar &quot;erkannt&quot;, aber auch nicht vollständig.

    Also: Nur, weil´s nicht im Blut nachgewiesen werden kann, bedeutet es nicht, dass es im Körper(-gewebe wie z.Bsp. der Gebärmutterschleimhaut) nicht vorhanden ist.
    Wer sich einzig auf den Blutwert verlässt, kann in der Folge nur fehlbehandeln - als Laie sowieso gleich viel eher.

    Soll heissen:
    Konkrete Werte (und darum geht´s doch; nicht nur um eine &quot;Beeinflussung&quot;) wie bspw. in Sarahs Fall liessen sich auch nur durch eine zusätzliche Gewebebiopsie (hier: Gebärmutter) ermitteln. Das ist natürlich ausgeschlossen.

    Vielmehr als die unsachgemässe &quot;Deutung&quot; des ungenügend erfassten Hormonstatusses entsetzt mich aber der verantwortungslose &quot;mehr ist mehr&quot;-Umgang mit immer noch so wenig erforschten und doch eindeutig so körperbeeinflussenden Hormonen wie z.Bsp. Estrogen.

    In den USA wurde eine grossangelegte Forschungsstudie zur HormonErsatzTherapie (hauptsächlich Estrogen) bei sog. Wechseljahrespatientinnen abgebrochen, um Gesundheit UND Leben der Probandinnen nicht weiter zu gefährden;
    es mehren sich die Anzeichen, wonach vorgeburtliche Estrogenmengen zu späterer Infertilität bei den Ungeborenen führen können;
    neueste Studien besagen, dass Hormone u.a. die Hirnentwicklung des Ungeborenen beträchtlich beeinflussen können;
    hohe Estrogenmengen werden als hauptursächlich für bestimmte, signifikant erhöht auftretende Krebsarten und Herzinfarkte genannt (s. HET).... was mag das erst bei Ungeborenen bewirken??

    Kurz und gut:
    Diagnose und Medikationsplan gehören in die Hände von entsprechend gut ausgebildeten und informierten Spezialisten!

    Alles andere ist höchstgradig verantwortunglos... und in Bezug auf ungeborenes Leben (!!) mindestens gesundheitsgefährdend, wenn nicht sogar lebensbedrohend!

    Gerade wir, die wir doch alle am eigenen Leib erfahren (haben), welche noch so irrwitzigen Abweichungen von der Norm unseren Kinderwunch als unerfüllbar erscheinen lassen, sollten Vorreiter und gute Beipiele für den aufgeklärten und verantwortugsbewussten Umgang mit unserem Körper sein!

    In diesem Sinne: Macht es gut!

    frowlein


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: frowlein am 2003-08-29 10:16 ]</font>

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  • frowlein
    Blastozyste
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    714
    • 29. August 2003 um 11:38
    • #8

    Östrogenwerte in der Schwangerschaft

    P.S.:

    Ich (gerade ich :wink: ) finde es wichtig und richtig, wenn man sich - wie Sarah - ausführlich mit der eigenen Körperwahrnehmung und Testergebnissen beschäftigt;

    die Folge davon darf aber nicht sein, dass man glaubt, den Spezialisten ersetzen zu können. Vielmehr sollte man sich als gut informierte(r) Patient(in) mit ihm über die weitere Behandlung auseinandersetzen, ggfs. weitere Infoquellen hinzuziehen und verschiedene Diagnoseansätze und Behandlungskonzepte bei Unsicherheit hinterfragen.


    frowlein

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde ge&auml;ndert von: frowlein am 2003-08-29 11:46 ]</font>

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  • Sarah
    Morula
    Beiträge
    141
    • 31. August 2003 um 17:02
    • #9

    Östrogenwerte in der Schwangerschaft

    Hallo Ihr Lieben,

    eigentlich wollte ich hier nichts mehr schreiben, aber ich habe anhand der verschiedenen Diskussionen hier im Forum doch den Eindruck gewonnen, dass ich meine Situation (und nur meine!!) noch etwas näher erläutern möchte.

    Ich habe POF (also vorzeitige Wechseljahre) und ganz sicher keine Möglichkeit mehr eigene Hormone zu bilden. Eine Biopsie meiner Eierstöcke ergab zweifelsfrei, dass keinerlei follikelproduzierendes Gewebe mehr vorhanden ist - sprich auch optisch die Eierstöcke einer 60-jährigen Frau (und das mit 33).

    Höchste Hormongaben (ca. 750 Einheiten Gonal etc.) ärztlich überwacht führten auch zu keinerlei Regung mehr. Desweiteren habe ich ständig meine Hormonwerte überwachen lassen, auch und obwohl meine Ärzte in Valencia immer gesagt haben, das sei nicht nötig. Ich weiss aber leider aus längjähriger Erfahrung mit vielen Ärzten, das ich kein Patient bin, der auf das &quot;Otto-Normalverbraucher-Verfahren&quot; in der Regel gut reagiert. Ich bin seit meiner Geburt oft krank gewesen und musste alle vier Wochen eine Spritze gesetzt bekommen. Und dennoch hat man den Grund für diese Probleme erst im Alter von 27 Jahren bei mir festgestellt: eine Autoimmunerkrankung im Darmbereich.

    Ich habe oft von Ärzten gesagt bekommen, alles psychisch etc. sie sind gesund und so weiter. Am Besten bin ich aber ehrlich gesagt immer damit gefahren, wenn ich auch auf mich gehört habe - die ärztlichen Meinungen aber nicht ausser Acht gelassen habe.

    Das würde ich auch niemals tun - leider bin ich aber bezüglich der Eizellspende und als immunologisch vorbelastete Patientin immer wieder auf Ärzte gestossen, die sich hiermit einfach nicht auskenne, für die diese Probleme sich ausserhalb ihres Kenntnisbereiches befinden. Ich mache diesen Ärzten auch keinerlei Vorwürfe - schliesslich ist Eizellspende in Dtld. nicht erlaubt und immunologische Probleme sind zum GLück nicht bei allzu vielen Patienten vorhanden. Dennoch aber bei mehr als man so denkt, ist zumindest meine Auffassung. In anderen Ländern ist man diesbezüglich schon viel weiter und wird als Patientin nicht so wie vom Mond kommend angesehen.

    Zu der Frage der Überdosierung der Östrogene: den Artikel, auf den Bezug genommen wird, habe ich selber gepostet. - in ihm geht es jedoch nicht um eine Überdosierung sondern die Folge der Unfruchtbarkeit sollte bei Unterdosierung auftreten.
    Um eben dies zu vermeiden habe ich privat meine Östrogenwerte bestimmen lassen und mich (mit ärztlicher Abstimmung) auch erst dann ausgeschlichen, wie ich die unteren!!! Normwerte erreicht habe.

    Ich möchte hier nicht die eigenmächtige Dosierung empfehlen, aber jeden bitten ein aufmerksamer und kritischer Patient zu sein.

    Ich bin Valencia sehr dankbar und auch meiner unbekannten Spenderin, und möchte diese Dankbarkeit auch dadurch ausdrücken (und auch meine Wertschätzung vor dem Leben), indem ich versuche das ungeborene Kind nicht zu verlieren, sondern mir alles mögliche zu tun, die Schwangerschaft zu erhalten. Und - auch wenn ich Valencia hier wiedersprechen muss - ich bin nicht für starre Medikationen, wenn man die Auswirkung dieser Medikation problemlos überprüfen und an die jeweiligen Gegenheiten sinnvoll anpassen kann.


    Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag - nachdem ich dieses längere Wort zum Sonntag :smile: verfasst habe. Vielen Dank noch einmal an alle Teilnehmer des Forums, ohne Euch wäre ich nie soweit gekommen. Ich hoffe, dass ich Euch einiges davon zurückgeben konnte durch meine Beiträge.

    Liebe Grüsse
    Sarah

  • frowlein
    Blastozyste
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    714
    • 31. August 2003 um 17:44
    • #10

    Östrogenwerte in der Schwangerschaft

    Liebe Sarah,

    ich finde, Du hast wunderbare Worte und nachvollziehbare Gründe für Deine Vorgehensweise gefunden. :smile:

    Da Deinen ersten Beiträgen nicht zu entnehmen war, dass Du die Medikationsänderung mit ärztlicher Abstimmung vornahmst, habe ich derart heftig reagiert...auch befürchtete ich, dass unkontrollierte Selbstmedikation &quot;Schule machen&quot; würde. Mit Erleichterung stelle ich nun fest, dass wir einer Meinung sind, wenn´s darum geht, Behandlungskriterien festzulegen.

    Ich freue mich, dass es Dir und Deinem Baby gutgeht, und drücke Dir/Euch für die weitere Schwangerschaft und eine schöne Geburt von ganzem Herzen alle Daumen! :smile:

    frowlein

    Bj.62, POF dx 1999,
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