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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
  2. Psychische Aspekte
  3. Aufklärung der Kinder - OFFENER BEREICH

Aufklärung EZS

  • frowlein
  • 7. Oktober 2009 um 12:05
  • frowlein
    Blastozyste
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    714
    • 17. November 2009 um 09:34
    • #61

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo, Unico,

    versuch´s mal hiermit:

    - "A Part was given and an Angel was born" / Rozanne Nathalie (gibt´s auch bei amazon)

    - "Our Beautiful Work of A.R.T." / ebenfalls Rozanne Nathalie

    - "Constantin und das Invitro" / erschienen bei loisirs et pédagogie, auch auf deutsch erhältlich, behandelt in der Hauptsache die Behandlungsmethode IVF

    ...und ergänzend hierzu:

    "Dr. Thaddäus Troll / Wo komm´ ich eigentlich her?" - ISBN 3-455-04999-0

    "Vater, Mutter + Ich / Wo kommen die kleinen Babys her?" - Brunnen-Verlag Gießen, ISBN 3-7655-5645-9


    Viel Spaß beim Schmökern!

    frowlein

    Bj.62, POF dx 1999,
    EZS IVI
    Ostern 2000: neg.
    Okt. 2000 --> Zwillinge 06/01 (Ende 36.SSW, 1x spontan, 1x Notsectio)

  • DI-Kind
    Eizelle
    Beiträge
    3
    • 22. November 2009 um 23:21
    • #62

    Re: Aufklärung EZS

    Liebes Frowlein,

    dann werde ich jetzt mal versuchen Deine Fragen zu beantworten:

    1. Das Argument, "seinen Kindern nicht zumuten zu wollen um ihre Entstehung zu wissen, aber gleichzeitig den/die Spender/in nicht kennen lernen zu können" ist für mich kein Argument, weil es zwei Dinge vermischt, die man trennen muss: Die Tatsache, aus einer Samenspende entstanden zu sein, ist in meinen Augen noch keine "Zumutung". Wer schon diesen Punkt anders sieht, sollte sich nochmal überlegen, ob eine Samenspende (oder Eizellspende) für sie oder ihn tatsächlich die richtige Wahl ist. Den zweiten Punkt halte ich für entscheidend: Die Spenderin oder den Spender nicht kennen lernen zu können, das halte ich in der Tat für eine Zumutung.
    Mit der Durchführung und Annahme anonymer Spenden setzen sich Ärzte und Eltern über das Recht eines Menschen auf Kenntnis seiner Abstammung hinweg. Leider ist das im deutschen Rechtssystem bisher eine Grauzone, in der es zwar Urteile in diesem Sinne gibt, wie das des BVG von 1989, aber keine eindeutige Regelung, die anonyme Spenden verbietet. Erst seit 2007 müssen Gewebespenden (worunter auch die Samenspende fällt) dokumentiert und die Daten 30 Jahre aufbewahrt werden. Kinder, die nach 2007 in Deutschland durch Samenspende gezeigt werden, haben also theoretisch das Recht und dazu die Möglichkeit, mit 18 Jahren zu erfahren, wer ihr Erzeuger ist.
    Für mich im Vordergrund bei der Frage steht der Aspekt der Bevormundung eines erwachsenen Menschen. Deshalb gibt es für mich kein Argument, ein Kind nicht aufzuklären. Mit dem Aspekt der Zumutung sollten sich deshalb die Eltern (als vorerst Verantwortliche für das Kind) beschäftigen. Damit meine ich: Keine anonymen Spenden.
    Anonyme Spenden verletzen die Persönlichkeitsrechte des Kindes - und das - so würde ich es mir wünschen - sollten sich liebende Eltern doch wirklich gründlich, und zwar vor der Spende, überlegen.

    2. Ja, ich bin ein Kind aus anonymer Samenspende. Ich kann nicht genau sagen, wie sich das anfühlt, weil ich nicht weiß, wie ich mich fühlen würde, wenn es nicht so wäre. Es ist ein bißchen wie in einem Krimi zu leben - man weiß, da ist noch etwas, von dem man nur weiß, das es da ist und das man, bzw. ich gerne genauer kennen/fassen könnte. Solange man es nicht zu fassen kriegt, bleibt eine gewisse Spannung.

    3. Ja, ich würde den Spender sehr gerne, also unbedingt kennenlernen.

    4. Der Spender ist ein wichtiger Teil meiner Identität und persönlichen Geschichte. Ich kenne nur die eine Hälfte meiner Gene, meiner biologischen Herkunft. Meine Mutter kenne ich, ich entdecke Eigenschaften von ihr bei mir wieder, ich weiß, was sie kann, was sie erreicht hat - das gibt auch mir Mut und Zuversicht. Von meinem Erzeuger weiß ich rein gar nichts, das lässt mich an mir, an dem was ich bin, zweifeln und verunsichert mich. Es fühlt sich an, als stünde man mit einem Bein auf dem Boden, da wo der andere Fuß stehen will, ist aber ein Wurzelloch und man muss gut balancieren.

    5. Ja, ich tausche mich auch mit anderen, auch mit Nicht-Betroffenen über meine DI-Zeugung aus. Mit Nicht-Betroffenen ist es meist nur eine kurze Information am Rande - es ergibt sich meistens einfach nicht so oft und nicht so schnell über seine Entstehungsweise zu sprechen. Ich erzähle dann meistens kurz, dass ich eben so entstanden bin und dann von der problematischen Situation anonymer Spenden in Deutschland und dass ich eben deshalb bisher keine Möglichkeit hatte, zu erfahren wer mein Erzeuger ist.
    Mit anderen Spenderkindern unterhalten wir uns natürlich ausführlicher über die Thematik, unsere Ziele und unser weiteres Vorgehen, über Medienanfragen, neue Studien und Artikel zum Thema, etc..

    6. Nein, ich fühle mich mit meinem Wissen nicht "anders" oder "ausgegrenzt", nur eben so, wie oben beschrieben. Alle Nicht-Betroffenen, mit denen ich bisher über das Thema gesprochen habe und die wissen, dass ich durch eine anonyme Samenspende entstanden bin, konnten sich erstaunlich leicht in meine Situation hineinversetzen und den Wunsch, seinen Erzeuger zu kennen, gut nachvollziehen. Ärzten und Eltern gelingt das bei weitem nicht so gut - ich habe den Eindruck, die eigene Beteiligung macht sie deutlich befangen.

    7. Die Mutter, die ihre beiden Kinder aus einer anonymen EIzellspende bekommen hat und ihnen nun nicht sagen möchte, dass sie Abfallprodukte gewesen seien, und ihre Kinder deshalb wahrscheinlich gleich gar nicht aufklären möchte, sollte meine Antwort zu 1 lesen. In Kurzfassung: Klärt sie die Kinder nicht auf, bevormundet sie sie. Eine anonyme Spende anzunehmen und durchzuführen ist eine weitere Bevormundung, die die Persönlichkeitsrechte des entstehenden Kindes/Menschen verletzt, leider liegt es immernoch im Ermessen der Eltern und Ärzte sich für diese Bevormundung zu entscheiden. So.
    Der im obigen Fall beschriebenen Mutter würde ich jedoch raten, sich erstmal zu überlegen, warum sie sich für "Abfallprodukte" entschieden hat. Vielleicht findet sie dann ein paar positivere Worte bei der Aufklärung ihrer sicherlich liebenswerten Kinder.
    Ansonsten bleib natürlich meine Meinung: Keine anonymen Spenden!
    Ich kann mir vorstellen, dass ungewollte Kinderlosigkeit einen zu vielem befähigt, aber man sollte nur so weit gehen, dass man sich hinterher nicht zu verstecken braucht, nicht vor dem entstandenen Kind und nicht vor sich selbst.

    8. Ja, Embryonenspende kann durch gespendete Eizellen und gespendeten Samen entstehen. Es gibt dann eine Spenderin, einen Spender und eine austragende Mutter, die das Kind dann wahrscheinlich noch für ein weiteres Paar oder auch Nicht-Paar austrägt. Dann müsste in der Abstammungsurkunde, die mittlerweile durch einen Registerausdruck ersetzt wurde meiner Meinung nach die Spenderin, der Spender und die austragende Frau eingetragen, in der Geburtsurkunde finden sich dann die sozialen Eltern. Der logistische Aufwand lässt sich bewältigen, alles kein Grund für Anonymität.
    Oder war die Frage gemeint, was ich ethisch davon halte? Da kann man jetzt Seitenweise lamentieren, mein Statement: Kinderkriegen ist kein Kuchenbacken.

    9. Von vorproduzierten Embryonen halte ich natürlich nichts. So weit ich weiß, dürfen in Deutschland keine Embryonen auf Halde produziert werden, ganz zu schweigen von irgendwelchen eugenetischen Vorstellungen, denen durch mangelnde Gesetze in Deutschland Tür und Tor geöffnet sind, was ich - mal wieder - für unverantwortlich halte. Theoretisch kann ein einzelner Reproduktionsmediziner nur noch blonde, blauäugige - oder lieber dunkelhaarige und braunäugige?- Babies produzieren - oder nach sonstwelchen Kriterien schalten und auswählen, wie er mag. Ich halte diese Situation für höchst bedenklich und nach einer gesetzlichen Regelung schreiend. Ist das eine Antwort auf die Frage?
    Ich kann mir vorstellen, dass die Kosten - so pervers es klingen mag - für viele Paare mit Kinderwunsch ausschlaggebend sind. Aber ich frage mich, welche Eltern bereit sind, einen niedrigen Preis auf Kosten ihres Kindes zu bezahlen? Da machen die Eltern quasi nur die Anzahlung und die wahren Kosten trägt das Kind dann selbst? Na das sind mir schöne Eltern!

    10. So, und nun noch kurz zur letzten Frage, wie Eltern Aufklärung am besten machen können - oder bezog sich das nur auf diese Sondermüllkinder?
    Egal, ich sehe da keinen großen Unterschied bei der Aufklärung. In jedem Fall bin ich für Aufklärung, wie oben unter 1. und 7. beschrieben, um die Kinder nicht zu bevormunden und die Persönlichkeitsrechte der Kinder zu achten.
    Aufklärung, ja, aber wie - das ist also die Frage.
    Studien haben gezeigt, dass eine frühe Aufklärung anzuraten ist, um dem Kind eine möglichst kontinuierliche Identitätsentwicklung zu ermöglichen.
    Dazu gibt es für Samenspende ein Bilderbuch von Dr. Petra Thorn, das ist für kleinere Kinder, also durchaus im Kindergartenalter. Kinder verstehen sowas meistens besser als man sich vorstellt.
    Detailliertere Fragen beantworte ich gerne persönlich, ich bin zu erreichen mit einer Nachricht an anne(at)spenderkinder.de.

    Anne

  • Claudia33
    Morula
    Beiträge
    225
    • 23. November 2009 um 00:28
    • #63

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo Anne,
    danke für das lange ausführliche Statement. Ich kann mir auch durchaus vorstelllen, das ein EZSP- Kind in einigen Deiner Punkte ähnlich denkt und eine frühe Aufklärung sinnvoll ist.

    Allerdings finde ich nicht, das die Persönlichkeitsrechte eines Kindes verletzt werden, wenn man eine anonyme Spende macht. Denn bei vielen Paaren (uns eingeschlossen) stellt sich die Frage gar nicht, ob anonym oder offen. In Tschechien sind nur mal die Gesetze so, das es anonyme Spenden sind, und ein anderes Land kam für uns finanziell nicht in Frage. Und sollten mir meine Kinder mal vorwerfen, das ich Ihre Persönlichkeitsrechte verletzt hätte, gebe ich zu Bedenken, das Sie absolute Wunschkinder sind, und ohne die Bereitschaft zweier unbekannten Frauen mir Eizellen zu spenden, nie auf der Welt wären.

    Was mir gerade einfällt, es wäre interessant, mal zu hören, wie Kinder aus "One night Stands" damit klarkommen, Ihren Vater nicht zu kennen. Nur weil die vielleicht betrunkene Mutter aus einer Partylaune heraus, Ihren Spaß haben wollte....

    LG Claudia

  • Cathrin66
    Blastozyste
    Beiträge
    2.001
    • 23. November 2009 um 19:46
    • #64

    Re: Aufklärung EZS

    Claudia 33 - das unterschreib ich - danke. Es sind auch meine Gedanken.

    [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif]Liebe Grüße von der Löwenmama mit ihrem Löwenrudel [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif] [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif]

  • Malo
    Morula
    Beiträge
    215
    • 24. November 2009 um 12:36
    • #65

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo Anne,
    vielen Dank für Deine langen Antworten!!!


    Hallo allerseits,

    Einen Satz von Anne möchte ich hier allen noch mal ans Herz legen:

    Ich kann mir vorstellen, dass ungewollte Kinderlosigkeit einen zu vielem befähigt, aber man sollte nur so weit gehen, dass man sich hinterher nicht zu verstecken braucht, nicht vor dem entstandenen Kind und nicht vor sich selbst. ... und auch nicht vor anderen, möchte ich hinzufügen.
    Also, wenn wir diesen Schritt unternehmen, diesen Weg gehen, sollten wir auch dazu stehen (können).

    Viele Grüsse, Maria.

    Zech-Institut Pilsen,EZS 10/2008 negativ,
    KET 02/2009 negativ.
    Unica, Brünn:EZS 09/09 negativ,KET 26.11.09 positiv, 15.SSW missed abortion, Ausschabung

  • DI-Kind
    Eizelle
    Beiträge
    3
    • 27. November 2009 um 23:50
    • #66

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo Claudia,

    bei Deiner Argumentation vermischen sich zwei Argumente. Die Aussage, dass die Persönlichkeitsrechte des Kindes nicht verletzt werden, weil eine offene Spende nicht möglich ist, kann ich so nicht nachvollziehen.
    Es gibt vielleicht momentan keine (finanzierbare!) Möglichkeit offene Eizellspenden zu bekommen - trotzdem wäre das ein Ziel, damit das Persönlichkeitsrecht des entstehenden Menschen auf Kenntnis seiner Abstammung gewährt werden kann. Ein Kind aus einer anonymen Spende bekommt diese Möglichkeit ganz bewusst vorenthalten und hat damit NICHT das Recht auf Kenntnis seiner Abstammung, weil seine Eltern oder die behandelnden Ärzte es eben nicht für wichtig erachten. Wenn es die Möglichkeit einer offenen Spende sogar gibt, sie nur finanziell den Eltern nicht erschwinglich ist - dann geht die Entscheidung, die die Eltern treffen - auf Kosten des Kindes.

    Eine weitere Erklärung hat mich stutzig gemacht: "Und sollten mir meine Kinder mal vorwerfen, das ich Ihre Persönlichkeitsrechte verletzt hätte, gebe ich zu Bedenken, das Sie absolute Wunschkinder sind, und ohne die Bereitschaft zweier unbekannten Frauen mir Eizellen zu spenden, nie auf der Welt wären."

    Eine ganz ähnliche Rechtfertigung hört man häufig von Eltern, die ein Kind mit einer anonymen Samenspende bekommen haben. Aber, welche Bedeutung bekommt hier der Bezeichnung "Wunschkind" zu? Ein Wunschkind ist gewünscht - ein Wunsch der Eltern ist in Erfüllung gegangen - und darüber muss sich das Kind jetzt freuen? Es muss den Eltern nachsehen, dass die bei der Erfüllung IHRES Wunsches leider nicht auch noch an die Rechte des Kindes denken konnten?
    Ohne die Samenspende meines Erzeugers wäre ich auch nicht auf der Welt - trotzdem würde ich mir wünschen (sofern Wunschkinder selbst auch mal Wünsche äußern dürfen) dass die Spende offen und nicht anonym gewesen wäre. Die Annahme, dass die Spendenbereitschaft bei Aufhebung der Anonymität sinkt, ist dabei ein rein theoretisches Argument, das für die Praxis aber überhaupt kein Problem darstellt, wie Beispiele aus Ländern wie Schweden, Großbritanien oder den Niederlanden zeigen.

  • Narzisse2
    8-Zeller
    Beiträge
    151
    • 28. November 2009 um 13:04
    • #67

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo,

    auch unsere Kinder stammen ja aus einer anonymen Embryospende bereits vorhandener Embryos.. Es tut uns auch total leid, dass unsere Kinder nie ihre genetische Herkunft kennen lernen können - aber: Was wären denn für sie (also unsere Kinder) die Alternativen? 1. weiterhin kryokonserviert zu sein 2. bei einem anderen Elternpaar zu leben oder 3. vernichtet worden zu sein. Ist es dann so verwerflich, dass wir unseren zugegebenermaßen egoistischen Kinderwunsch (ist er das nicht immer außer bei ungewollter Schwangerschaft?) mit diesen Embryos erfüllt haben?

    Ist Nicht-Leben tatsächlich besser als ein Leben mit dem Handycap des Nichtwissens über die genetische Herkunft? Viele Kinder müssen doch mit den Folgen einer schwierigen Kindheit leben und schaffen es ein durchaus glückliches Leben zu führen. Ist dies mit der Tatsache einer anonymen Spende nicht möglich?

    DI-Kind: Würdest du dich trotz allem als einen glücklichen Menschen bezeichnen (entschuldige, wenn das zu direkt ist, aber das ist für mich als Mutter die zentrale Frage in Bezug auf meine Kinder)?

    Narzisse

    3 Kinder durch Embryospende (1 Tochter, geb. 10/04 und Zwillingspärchen, geb. 9/07)

  • Claudia33
    Morula
    Beiträge
    225
    • 28. November 2009 um 21:20
    • #68

    Re: Aufklärung EZS

    [quote author=DI-Kind link=topic=5968.msg81369#msg81369 date=1259362230]
    Hallo Claudia,

    Ein Kind aus einer anonymen Spende bekommt diese Möglichkeit ganz bewusst vorenthalten und hat damit NICHT das Recht auf Kenntnis seiner Abstammung, weil seine Eltern oder die behandelnden Ärzte es eben nicht für wichtig erachten. Wenn es die Möglichkeit einer offenen Spende sogar gibt, sie nur finanziell den Eltern nicht erschwinglich ist - dann geht die Entscheidung, die die Eltern treffen - auf Kosten des Kindes.

    Eine ganz ähnliche Rechtfertigung hört man häufig von Eltern, die ein Kind mit einer anonymen Samenspende bekommen haben. Aber, welche Bedeutung bekommt hier der Bezeichnung "Wunschkind" zu? Ein Wunschkind ist gewünscht - ein Wunsch der Eltern ist in Erfüllung gegangen - und darüber muss sich das Kind jetzt freuen? Es muss den Eltern nachsehen, dass die bei der Erfüllung IHRES Wunsches leider nicht auch noch an die Rechte des Kindes denken konnten?
    [/quote]

    Hallo DI- Kind,

    ich denke schon, das sich ein Kind freuen muss, wenn der Wunsch der Eltern in Erfüllung gegangen ist. Diesem Wunsch verdankt es immerhin seine Existenz! Ich fände es auch einfacher, wenn alle Spenden offen wären, aber deshalb auf ein Kind zu verzichten?

    LG Claudia

  • mira.wunder
    Eizelle
    Beiträge
    6
    • 1. Dezember 2009 um 09:57
    • #69

    Aufklärung Eizellspende

    Hallo Zusammen,

    dies finde ich ein wunderschönes Buch zur Aufklärung.

    Mommy was your tummy big?

    http://www.carolinanadel.com/DonorEgg/index.html

    <3-liche Grüße Mira

  • majolu
    Morula
    Beiträge
    590
    • 1. Dezember 2009 um 15:07
    • #70

    Re: Aufklärung EZS

    hallo,
    ich finde es etwas merkwürdig zu behaupten ,wer eine anonyme ezs macht, bekommt das kind auf kosten des kindes..... die einzige möglichkeit, die es z.b. für uns gegeben hätte, wäre amerika, da bekommen die kinder ihre herkunft raus. aber so weit ich weiß, ist das dort ca.30 000 euro teuer, dazu kommen dann flüge unterkunft usw.. wenn man pech hat, so wie wir, dauert es mindestens drei versuche bis es klappt. super, das würde also eigentlich bedeuten,nur wer ohne ende geld zur verfügung hat, der darf sich seinen traum vom wunschkind erfüllen???? nee, das ist doch hier nicht euer ernst,oder? jeder babywunsch ist egoistisch,denn niemand fragt ein kind ob es auf die welt will, das alleine ist dann schon ein unding und eine maßlose bevormundung. was ist eigentlich mit kindern aus der dritten welt ? sollte man die auch nicht adoptieren, weil man ihnen ja sehr oft auch nicht die herkunftseltern mitteilen kann ? wir hätten gerne ein kind von dort adoptiert, aber das ging leider nicht, weil unsere adobehörden die altersgrenze für ein baby oder kleinstkind nun mal bei 40 jahren festlegt haben und nicht alle länder zulassen, das schon eigene kinder vorhanden sind. ausserdem kostet das auch immer ab 15000 euro aufwärts. ich denke es ist schwierig, nicht zu wissen ob man jemals zu sehen bekommt von wo genau man biologisch abstammt, aber es ist sicher nicht so dramatisch, dass es einem das leben ohne ende belastet. jedenfalls nicht, wenn man sich der liebe seiner eltern ganz sicher ist. nur mal nebenbei, ich kenne menschen, die adoptiert sind und die kein interesse an ihrer eigentlichen herkunft haben. die ältesten die ich kenne sind zur zeit 29 jahre alt. ich wollte hier eigentlich erst gar nicht schreiben,aber ich finde diese vorverurteilung ,echt nicht ok. und nur nebenbei, wir werden es niemandem sagen wie unser kind entstanden ist. nicht weil wir uns für diesen weg schämen, sondern weil ich nicht will, das mein kind dass mal ausbaden muß. ich denke an hänseleien,kinder und eltern können so dumm und grausam sein, gerade auf dem dorf. und ausserdem , niemand weiß, wie sich unser politisches system mal entwickelt. ich hoffe wir werden nie wieder eine ähnliche führung wie zu hitler haben, aber wer weiß das schon..... ist sicher arg schwarz gemalt, aber der schutz meines kindes geht mir da über alles. ob und wie ich mein kind aufkläre, das entscheide ich ,wenn es so weit ist. egoistisch und bevormundend ? vielleicht. aber nicht leichtfertig und unüberlegt, sondern gut durchdacht und aus liebe zu meinem/meinen Kindern. ich fände es toll, wenn der weg der ezs offen und sozial anerkant wäre. aber er ist es noch nicht. und so lange es so ist wie jetzt, werde ich mich erst mal fürs nicht sagen entscheiden.
    lg,
    majolu,für die es übrigens kein problem ist ob eigene eizelle, oder nicht. in mir wächst das kind was ich liebe ,mein kind.

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  • Nightwish
    Blastozyste
    Beiträge
    1.255
    • 3. Dezember 2009 um 10:12
    • #71

    Re: Aufklärung EZS

    hallo anne..
    also sondermüllkind kann ich so nicht stehen lassen...diese wortwahl ist unakzeptabel...für uns ist das Kleine ein kostbarer Schatz und das im Vergleich zu eigenen Kindern, weil eben NICHT selbstverständlich...im Endeffekt zählt doch das Leben an sich..tut mir leid für dich, dass du solche probleme mit deiner herkunft entwickelt hast..
    Angie

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  • frowlein
    Blastozyste
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    714
    • 3. Dezember 2009 um 10:18
    • #72

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo, nightwish,

    der Begriff stammt nicht von DI-Kind.
    Er wurde hier im Forum von einer anderen Frau als Argument gegen Aufklärung genannt.
    Sie begründete ihr Nicht-Sagen-wollen damit, dass sie ihren EmbA-Kindern ja schlecht sagen könne, dass sie "Abfallprodukte" seien.

    lg,
    frowlein

    Bj.62, POF dx 1999,
    EZS IVI
    Ostern 2000: neg.
    Okt. 2000 --> Zwillinge 06/01 (Ende 36.SSW, 1x spontan, 1x Notsectio)

  • frowlein
    Blastozyste
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    Beiträge
    714
    • 3. Dezember 2009 um 11:43
    • #73

    Re: Aufklärung EZS

    Der genaue Wortlaut war folgender: "Ich müsste meiner Tochter erklären: Hey, du warst ein Abfallembryo."

    frowlein

    Bj.62, POF dx 1999,
    EZS IVI
    Ostern 2000: neg.
    Okt. 2000 --> Zwillinge 06/01 (Ende 36.SSW, 1x spontan, 1x Notsectio)

  • svenny1978
    Blastozyste
    Beiträge
    1.958
    • 4. Dezember 2009 um 10:07
    • #74

    Re: Aufklärung EZS

    Liebe Anne,

    ich bin ein Scheidungskind, mein leiblicher Vater hat nie Interesse an mir gezeigt, ich habe sehr unter ihm gelitten, nicht nur ich, sondern meine Mutter auch. Wir sind bei Nacht und Nebel geflüchtet als ich noch sehr sehr klein war.
    Die Erinnerungen die ich an ihn habe sind leider schlecht.
    Ich bin dann ein paar Jahre mit meiner Mama alleine gewesen,dann kam mein Papa in mein Leben. Er hat mich vom ersten Tag an geliebt und ich ihn auch.
    Meine Mutter hat wieder geheiratet. Ich habe mich so geborgen bei ihm gefühlt ( tue ich heute noch ) weil er mich einfach liebt.
    Es spielt überhaupt keine Rolle, wer der Erzeuger ist, sondern wer dir die Liebe gibt die du brauchst. Das hat was mit Eltern sein zu tun.
    Was bringt mir ein Genetischer Vater der Null Interesse an mir hat ???? Da habe ich lieber einen Nicht-Genetischen-Papa, der mich aber über alles liebt.

    Ich wünsche dir weiterhin alles alles Gute und ich hoffe du verurteilst nicht Eltern , die gute Eltern sein wollen , und es auch sind. Die diesen Gang gegangen sind, oder ihn gehen werden. Denn das einzige was zählt, ist das, das diese Kinder was ganz besonderes sind. Sie werden abgöttisch von ihren Eltern geliebt, ob sie nun genetisch eigen sind oder nicht.

    Ich liebe mein Kind über alles und kann und will mir ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen.

    LG Wintertraum

    positiv RF 2008
    Mama eines wundervollen Kindes
    April 2012 RF TF

  • Nightwish
    Blastozyste
    Beiträge
    1.255
    • 4. Dezember 2009 um 13:37
    • #75

    Re: Aufklärung EZS

    hey mädels,
    ich finde, es kommt wie immer auf die Sichtweise an, ist meine meinung und subjektiv. Abfall-produkt oder Abfallembryo finde ich nicht richtig. Abfall bedeutet meist wertlos, zur Entsorgung vorgesehen, auf jeden Fall negativ behaftet und nicht respektvoll dem menschlichen Leben gegenüber. Kann sein, dass Embryonen vernichtet werden oder der Wissenschaft zur Verfügung gestellt werden, aber das ist nicht das Thema. Die Embryonen, von denen wir hier reden, sind gespendet und von ihren biologischen Eltern mit dem Wunsch ausgestattet leben zu dürfen, auch wenn es Ihnen nicht möglich ist sie aufzuziehen. Und auch hier würde ich keine Wertung vornehmen, was ist besser, bei den biologischen eltern aufzuwachsen oder bei den sozialen...Ich glaube an die Vorhersehung und es ist der Weg der gespendeten Eizellen/Embryonen...Ihr persönlicher Weg.

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  • Liane
    8-Zeller
    Reaktionen
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    Beiträge
    114
    • 17. Dezember 2009 um 22:14
    • #76

    Re: Aufklärung EZS / An Frowlein wegen Spanien

    Hallo Frowlein, bist Du eigentlich auch im IVI gewesen? Wie hast Du es mit der Archivierungsfrist herausbekommen? Wenn unser Sohn später unbedingt mal nähere Informationen zu der genetischen Mutter haben möchte, würde ich ihm in jedem Falle bei einer Klage auf Öffnung der Akten unterstützen. Noch ist er zu klein und er interessiert sich nicht im geringsten, wie Kinder überhaupt in den Bauch kommen. Er wird die Wahrheit aber in jedem Falle erfahren und hat dann ja auch vielleicht in diesem Forum die Möglichkeint " Gleichgesinnte" kennenzulernen, wenn er es möchte.

    Noch was anderes, hatte ein Gespräch mit einer Kollegin über die Senudng "Wunschkinder" wo wohl auch ein Fall vone Eizellpende gezeigt wurde. Habe ich selber nicht gesehen. Sie hat sich darüber aufgeregt, was die Eltern den Kinder antun, die niemals ihre Mutter kennenlernen. Solche Meinungen werden einem immer begegnen, halten uns aber nicht davon ab, unseren Sohn aufzuklären.

    Mein Neffe will seinen leiblichen Vater gar nicht kennenlernen (er ist jetzt 18), der ihn verlassen hat als er noch kein Jahr alt war. Er hätte die Möglichkeit dazu. Auch er wird vielleicht mal eine Hilfe für unseren Sohn sein, auch wenn seine Erfahrrungen etwas anders sind. Er ist der Held für unseren Sohn. Sein Adoptiv-Vater ist sein Vater und basta. Vielleicht wird es bei uns ja auch so. Wir werden es nehmen wie es kommt und dann mit der Situation umgehen, planen aber in jedem Fall, wenn er reif dafür ist (vor der Pubertät) zu informieren.

    An dieser Stelle auch noch ein großes Dankeschön an Ines und Chris für dieses Forum. So kurz vor der Aufklärung bin ich total froh, Meinungen und Erfahrungen Gleichgesinnter zu lesen.

    Ich wünsche Euch allen noch stressfreie Vorweihnachtstage - Liae

  • frowlein
    Blastozyste
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    • 18. Dezember 2009 um 11:17
    • #77

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo, Liane,

    yepp, auch Valencianerin.. ;) und damit Mutter von Halbspaniern, die 2 1/2 Jahre älter sind als Dein Herzensbrecher. (Dein "Löwe" wird doch nächsten Monat 6, richtig?)

    Die Infos zur Archivierung hatte ich vorher recherchiert (Spanisches Gesetz). Außerdem habe ich 3 Jahre später IVI um Anfrage bei der Spenderin gebeten wg. Geschwistern. (Ich hatte keine Kryos, weil ich mich für die Spendenteilung ausgesprochen hatte: 4:4; machte Sinn, weil viele "Eisbärchen" vor 10 Jahren noch wesentlich geringere Auftau-Chancen hatten als heutzutage.). Da konnte man mir schon mal vorab mitteilen, dass sie soundsoviele Jahre "inaktiv" war und noch nicht die "Schallgrenze" von 6 Kindern erreicht hatte.

    Im Übrigen hat es 2007 eine Änderung in Spanien zur Archivierung dahingehend gegeben, dass die Daten der Spender/innen nun zentral gespeichert werden müssen. Die neuen Richtlinien betreffen außerdem die zentral zu überprüfende Kontrolle der Anzahl der (Spender-)Kinder, der medizinischen Untersuchungen, der finanziellen Kompensation, der korrekten juristischen und medizinischen Aufklärung... (wie das IVI es ja schon Jahre zuvor so gehandhabt hat).
    (ESHRE news - Mai 2007 )

    Mit dieser Regelung soll natürlich auch verhindert werden, dass eine Frau bei mehreren Kliniken spendet, ohne dass diese voneinander wissen. Auf diese Weise wird die 6er-Regel noch besser überwacht; natürlich auch zum Schutz der spendenden Frauen!

    Nun gibt es also sogar 2 Archivierungsstellen: Die jeweilige Klinik + das spanische Zentralregister.


    Feliz Navidad! :xmas:

    frowlein


    P.S.: 2 "Gleichgesinnte" kann ich - falls sie ebenfalls daran interessiert sind !! - schon mal beisteuern..

    Bj.62, POF dx 1999,
    EZS IVI
    Ostern 2000: neg.
    Okt. 2000 --> Zwillinge 06/01 (Ende 36.SSW, 1x spontan, 1x Notsectio)

  • Liane
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    • 18. Dezember 2009 um 22:08
    • #78

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo Frowlein, richtig, kurz nach Silvester ist bei uns Kindergeburtstag. Freue mcih schon drauf, bin aber auch froh, wenn die Kinder am Abend wieder abgeholt werden. Bis jetzt ist es immer prima gelaufen und hoffe, das wird diesmal auch wieder so.Heute ist dem Zwerg dann noch eingefallen, dass er nur 2 Wünsche hat und sonst nichts, natürlich Sachen, die vorher nie genannt wurden und wir im Prinip ohnehin schon alles besorgt haben. Nikolaus, Weihnachten, Silvester und Geburtstag sind echt dicht hintereinander. Alleine der Gedanke, ob der Nikolaus im Kindergarten war hat extreme Einschlafprobleme bereitet, und das für ein paar Nüsse, eine Mandarine und einen Schokololli!

    Danke für die wertvollen Informationen. Momentan bin ich sehr entspannt, was das Thema Eizellspende angeht. Auch mit dem Thema Einzelkind habe ich Frieden geschlossen, vielleicht auch weil mein Sohn auf keinen Fall kleine Geschwiser haben möchte und mit grossen können wir nun erst recht nicht dienen. Er ist ein ausgeglichenes, fröhliches, selbstbewusstes Kind, das viele Freunde hat und häufig sagt, er hätte sich niemals eine andere Mutter ausgesucht. Mein größter WEihnachtswunsch ist, dass er auch in 10 Jahren noch so denken wird.

    Euch und Euren Familien frohe Weihnachten!

    Liane

  • frowlein
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    • 19. Dezember 2009 um 10:02
    • #79

    Re: Aufklärung EZS

    Liebe Liane,

    wartet nur nicht mehr zu lange mit der Aufklärung... Reicht ja vielleicht erstmal so eine Art "Grundmitteilung", dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, wie Leben und damit auch "Familie" entsteht.

    Vielleicht kannst Du den einen der nächsten Liebessschwüre zum Anlass nehmen, ihm zu sagen, dass Du auch so (unfassbar) glücklich bist, dass Du ihm diese Mutter sein darfst. Hätte ja lange genug dauert, bis er in Euer Leben geschwuppst ist. Ihr habt so lange auf genau ihn gewartet, dann hat Dir eine andere Frau geholfen... und -zack- das Löwenkind fand endlich den Weg zu Euch! Dahin, wo es hin gehört. Aber das ist ja wohl allen klar.....

    Dann warte mal ab, ob er auf "andere Frau" reagiert. Wenn nicht: es erstmal dabei bewenden lassen. Grundinfo ist raus.
    Hakt er nach: Erklärung --> männliche und weibliche "Anteile" für ein Baby (mit Deinen Worten). Manchmal gibt´s zu wenig davon, kommt (oft) vor, mal beim Mann, mal bei der Frau, mal sogar bei beiden, aber dann geben halt andere Männer oder Frauen was ab. So war´s bei Euch, sonst gäbe es ihn ja nicht. Verdammt tolle Sache, oder?! Bei der letzten Frage nimmst Du ihn bestätigend in den Arm und er spürt zusätzlich, wie toll das wirklich ist!! Dadurch erfährt er eine emotionale Bestätigung (= positive Verstärkung) des von Dir Gesagtem, und wird dem ebenfalls aus ganzem Herzen zustimmen. Diese "Einwilligung" wiederum bleibt in seinem "System" hängen - wichtig für später!!

    Ich hoffe, ich hab das nicht zu verdreht formuliert.. ;), aber mit steckt eine lange Nacht mit mächtig viel Apfelpunsch und Geschenkeverpacken in den Knochen..


    frowlein :xmas:

    Bj.62, POF dx 1999,
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  • Liane
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    • 21. Dezember 2009 um 22:18
    • #80

    Re: Aufklärung EZS

    Danke für den Tipp. Ich werde es mal mit meinem Mann besprechen, wenn die Weihnachtshektik vorbei ist. Heute hatten wir die letzte Weihnachtsfeier im Sportverein, mit endlos viel Süssem Zeug. Anschliessend hatte der Löwe Bauchweh, sonst neigt er gar nicht zum überfressen. Toi, toi, toi, ich hoffe wir und alle anderen überstehen die Feiertage und auch das neue Jahr gesund!

    Alles Liebe - Liane

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