1. Forum
    1. Unerledigte Themen
  2. Dashboard
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Kalender
    1. Termine
  5. Lexikon
  6. News-System
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • News
  • News Update
  • Erweiterte Suche
  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
  2. Mitglieder
  3. Narzisse2

Beiträge von Narzisse2

  • Ein neuer Versuch Eltern, älterer Kinder zu finden,

    • Narzisse2
    • 13. September 2013 um 19:00

    Antw:Ein neuer Versuch Eltern, älterer Kinder zu finden,

    Hallo Liane,

    ich konnte mich längere Zeit nicht einloggen, sonst hätte ich mich schon früher einmal gemeldet.

    Wir haben 3 Kinder durch EMS (1 x 8 und 2 x 5) und unsere Älteste weiß seit sie ca. 6 ist, Bescheid.

    Ich werde mich in Kürze ausführlicher melden, jetzt ruft die Pflicht (die Zwillinge wollen Domino spielen).

    Ich freue mich, mich wieder hier austauschen zu können. Grundsätzlich sehe ich das Ganze jetzt übrigens viel entspannter, weil ich sehe, wie selbstbewusst unsere Älteste ist. Trotzdem habe ich Bammel, die Kleinen aufzuklären (und das steht bald bevor...), aber es ist nicht mit soviel Angst verbunden wie beim ersten Mal.

    Bereut haben mein Mann und ich die Aufklärung nicht ein einziges Mal...

    Tschüß,

    Narzisse

  • Entstehungsgeschichte unseres Babies und Grübeleien

    • Narzisse2
    • 4. Dezember 2009 um 10:23

    Re: Entstehungsgeschichte unseres Babies und Grübeleien

    Hallo Liane,

    ja - unser Kinderarzt hat komisch geguckt!!!

    Er war bei der Geburt unserer Zwillinge im Nebenraum und kennt auch unsere Älteste von Anfang an. Er wäre nie im Leben darauf gekommen, dass wir nicht die genetischen Eltern sind. Ansonsten hat er uns gesagt, dass wir ganz klar die "wirklichen" Eltern sind. Er würde um das Ganze gar kein großes "Bohei" machen (weil die Kinder auch selbst entscheiden sollen, wieviel sie wissen und reden möchten), aber es den Kindern auf jeden Fall sagen, da er glaubt, dass sonst immer die Möglichkeit besteht, dass sie es einmal so heraus bekommen. Ansonsten fand er die Sache an sich gut. Zufälligerweise war seine Schwägerin auch bereits in Prag zur Behandlung - aber es hatte wohl nicht geklappt. Er war auf jeden Fall der Auffassung, dass unsere Kinder damit gut zurecht kommen werden und wir insbesondere vor der Reaktion Außenstehender gegenüber unseren Kindern keine Angst haben müssten.

    Unser Kinderarzt fand es aber auch wichtig, dass wir es ihm gesagt haben, da es ja bei einigen Krankheiten schon relevant ist, ob eine genetische Verbindung zu den Eltern und Geschwistern besteht.

    Ansonsten weiß es noch unsere nähere Verwandtschaft. Es ist aber eigentlich gar kein Thema mehr, seit die Kinder auf der Welt sind. Hier fanden und finden es alle gut.

    Ansonsten weiß es mein Frauen- und mein Hausarzt (der es aber glaube ich irgendwie gar nicht richtig verstanden hat :lol:) und natürlich mein früherer Reprodoc. Diese Ärzte musste ich einweihen, weil ich aufgrund der vorzeitigen Wechseljahre schon jahrelang Medikamente einnehme, was sich z. B. auch auf bestimmte Blutwerte auswirkt. Und 3 Kinder trotz Wechseljahren zu bekommen, grenzt an ein Wunder, dass mir kein Arzt so abgenommen hätte.

    Insbesondere die Meinung unseres Kinderarztes war uns in Bezug auf das Aufklären wichtig, da wir ihn auch in Zukunft mit zu Rate ziehen können. Es gibt einfach ein gutes Gefühl, wenn man sozusagen einen Fachmann zur Seite stehen hat (der nicht nur ein super Kinderarzt ist, sondern selbst mehrere Kinder hat).

    Freunde und Paten wissen es noch nicht. Hierzu sehe ich im Moment auch gar keinen Anlass. Das Verhältnis zu unseren Kindern wird sich durch dieses Wissen sicher nicht ändern. Unseren Kindern steht es dann aber natürlich frei, darüber zu reden.

    Liebe Grüße

    Narzisse

  • Entstehungsgeschichte unseres Babies und Grübeleien

    • Narzisse2
    • 30. November 2009 um 13:53

    Re: Entstehungsgeschichte unseres Babies und Grübeleien

    Hallo Hortensia,

    erst einmal herzlichen Glückwunsch zum Baby!

    Mir ging es mit unserer Ältesten genauso. Die erste Zeit war ich sehr sensibel und dachte oft an die "richtige" Mutter. Ich fühlte mich irgendwie minderwertig und war sogar irrationalerweise eifersüchtig auf die genetische Mutter. Ich war auch immer ganz empfindlich, wenn es um Ähnlichkeit oder Unähnlichkeit im Aussehen ging. Nach einiger Zeit habe ich mich dann aber daran gewöhnt.

    Richtig gut geht es mir seit dem Zeitpunkt, an dem mein Mann und ich uns endgültig für das "Sagen" ntschieden haben. Da ist irgendwie noch einmal eine richtige Last von mir gefallen, dass ich nichts leugnen muss.

    Was die Eltern angeht, so sehe ich das wie Claudia: Wir sind die Eltern und damit die Hauptpersonen für unsere Kinder! Durch uns werden sie geprägt und wir lieben sie heiß und innig.

    Ich sehe jetzt bei unseren dreien, die ja bis auf die Zwillinge, überhaupt nicht genetisch verwandt sind, große Übereinstimmungen im Verhalten (alle 3 sind aufgeschlossen, besonders lebhaft und machen besonders viel Quatsch - wobei man darauf auch manchmal verzichten kann und viele Verhaltensweisen mehr.)

    Vielleicht spielen bei dir auch noch etwas die Hormone mit eine Rolle, die zusätzlich noch empfindsam machen. Das war bei mir insbesondere nach der ersten Geburt auch so. An die Mutterrolle muss sich im übrigen jede Frau erst gewöhnen. Das ist sowieso eine Riesenumstellung - nicht nur für uns "besondere" Mütter.

    Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute und eine schöne Anfangszeit mit deinem Baby - es sollte zu dir kommen und nur durch dich ist es zur Welt gekommen. Du und dein Mann seid im Moment die Welt für ihn!

    Narzisse

  • Aufklärung EZS

    • Narzisse2
    • 28. November 2009 um 13:04

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo,

    auch unsere Kinder stammen ja aus einer anonymen Embryospende bereits vorhandener Embryos.. Es tut uns auch total leid, dass unsere Kinder nie ihre genetische Herkunft kennen lernen können - aber: Was wären denn für sie (also unsere Kinder) die Alternativen? 1. weiterhin kryokonserviert zu sein 2. bei einem anderen Elternpaar zu leben oder 3. vernichtet worden zu sein. Ist es dann so verwerflich, dass wir unseren zugegebenermaßen egoistischen Kinderwunsch (ist er das nicht immer außer bei ungewollter Schwangerschaft?) mit diesen Embryos erfüllt haben?

    Ist Nicht-Leben tatsächlich besser als ein Leben mit dem Handycap des Nichtwissens über die genetische Herkunft? Viele Kinder müssen doch mit den Folgen einer schwierigen Kindheit leben und schaffen es ein durchaus glückliches Leben zu führen. Ist dies mit der Tatsache einer anonymen Spende nicht möglich?

    DI-Kind: Würdest du dich trotz allem als einen glücklichen Menschen bezeichnen (entschuldige, wenn das zu direkt ist, aber das ist für mich als Mutter die zentrale Frage in Bezug auf meine Kinder)?

    Narzisse

  • Erfahrungen zu Pronatal Prag?

    • Narzisse2
    • 24. November 2009 um 18:34

    Re: Erfahrungen zu Pronatal Prag?

    Hallo,

    auch wir haben gute Erfahrungen mit Embryospende gemacht. Bei uns waren von insgesamt 4 Versuchen 2 positiv (wobei einer sogar doppeltes Kinderglück beschert hat). Die 50 %-Wahrscheinlichkeit stimmt mit unseren Erfahrungen also auch überein.

    Viel Glück!

    Narzisse

  • RF Mamas und andere Mamas

    • Narzisse2
    • 12. November 2009 um 14:02

    Re: RF Mamas und andere Mamas

    Liebe Andrea,

    ich kann dich sehr gut verstehen, da ich auch Zwillinge plus ein älteres Kind habe.

    Ach übrigens - meine beiden sind 2 und es ist keineswegs entspannend mit ihnen. Das ist so ein "blöder Spruch": bis 2 sind Zwillinge doppelt anstrengend und dann wird es leichter, der wirklich nicht stimmt. Ich habe noch nie so wenig auf der Terrasse oder sonstwo gesessen wie zur Zeit. Die beiden machen nur Quatsch (Wasserhähne andrehen, etc.). Draußen ist es tierisch gefährlich, weil man nur wirklich sichere Gebiete (in denen sie nicht vors Auto laufen können, alleine besuchen kann.

    Streiten ist bei uns auch ein Thema! Meist streitet die Älteste mit ihrem Bruder - manchmal bis die Fetzen fliegen. Und die beiden sind so trotzig - es ist z. B. ein elender Kampf sie anzuziehen oder ins Auto zu setzen.

    Was definitiv mit dem Alter besser wird, ist das Quengeln. Das war bei uns im ersten Lebensjahr auch ganz schlimm. Aber dann krabbeln und laufen sie und nehmen das ganze Haus auseinander. Unsere wollten eigentlich ab 1 Jahr nicht mehr in die Karre. Und ohne Karre kann ich mit den beiden alleine in kein Geschäft, an keiner Straße entlang gehen. Ich kenne daher alle Spielplätze hier in der Umgebung in und auswendig und hoffe immer auf gutes Wetter.

    Also - Andrea - den Alltag mit Zwillingen zu bewältigen und nebenbei noch ein älteres Kind zu haben, ist echt eine Aufgabe. Wer sagt, das wäre einfach, hat entweder massive Unterstützung durch seine Familie oder Kindermädchen und Putzfrauen.

    Ich habe dir jetzt keine Tips gegeben (außer, dass du dir vielleicht eine Babysitterin suchst - das habe ich auch gemacht, als meine in dem Alter waren, die manchmal mit den beiden Kinderwagen fährt), ich wwollte dir nur sagen, dass ich dich total verstehen kann. Mir ging es genauso und auch jetzt bin ich oft nahe am Limit und fühle mich von anderen Müttern oft unverstanden. Von vielem bin ich auch ausgeschlossen, z. B. Kinderturnen.

    Meine Älteste macht mir nur Hoffnung - spätestens ab 4 ist es mit ihr leichter geworden. Und meine beiden kommen in 10 Monaten in den Kindergarten. Das wird auch eine Erleichterung für mich.

    Das hörte sich vielleicht negativ an - ich liebe meine Kinder trotz der Anstrengung über alles - aber auch wir Mütter sind nur ganz normale Menschen. Das ist eigentlich auch etwas Schönes, das uns Kinder schenken, einmal an seine Grenzen zu kommen. Was auch ein Vorteil ist, dass mein Mann, wenn er da ist, ganz stark in die Betreuung/Pflege der Kinder mit eingebunden ist (anders ginge es auch gar nicht). Die Kinder haben jedenfalls zu ihm einen ganz engen Draht, was wir beide sehr schön finden.

    So - jetzt muss ich Schluss machen, meine beiden Kämpfer haben tatsächlich einmal ausnahmsweise einen Mittagsschlaf gemacht, der aber jetzt beendet ist.

    Andrea - halte durch! Solidarische Grüße von

    Narzisse

  • EZS in Prag

    • Narzisse2
    • 9. November 2009 um 13:52

    Re: EZS in Prag

    Hallo,

    ich habe auch nach allen Versuchen sofort wieder gearbeitet bzw. musste mich um mein Kleinkind und Haushalt kümmern. Das ist fürs Schwangerwerden kein Problem.

    Wir waren sowohl in Valencia als auch in Prag sehr zufrieden. Prag war vom Ablauf und der Fahrt her einfacher. Das Personal fanden wir auch sehr nett, der Ablauf war genauso professionell wie in Vlc., nur das Ambiente der Klinik nicht so "edel". Alle 3 Kinder sind (zumindest optisch) sehr wohl geraten und gesund.

    Ich schaue manchmal hier herein, um mir bewusst zu machen, wie dankbar ich eigentlich bin, dass es geklappt hat - obwohl ich es z. Z. sehr, sehr anstrengend mit den 3en finde... :-?

    Viel Glück!

    Narzisse

  • Wieder schwanger

    • Narzisse2
    • 15. Oktober 2009 um 12:50

    Re: Wieder schwanger

    Hallo Uli,

    herzlichen Glückwunsch - das freut mich sehr.

    Was Zwillinge angeht -ganz ehrlich - freu dich über deinen Einling. Sicher werdet ihr die Baby- und Kleinkindphase mehr genießen können.

    Wir sind sehr glücklich über unsere Zwillinge, aber wir kommen (trotz von allen Seiten bestätigten sehr guten Nerven) immer wieder an die Grenzen unserer Belastbarkeit. Dies wäre mit 3 Kindern hintereinander glaube ich nicht ganz so arg.

    Alles Gute wünscht

    Narzisse (bin übrigens selbst im März geboren)

  • Aufklärung EZS

    • Narzisse2
    • 11. Oktober 2009 um 19:00

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo frowlein,

    ich bin froh, dass du hier wieder schreibst und deine Kinder so gut mit der Aufklärung klar kommen.

    Ich gehöre auch zu den Müttern, die z. Z. von ihrer "Brut" so in Anspruch genommen werden, dass ich kaum Zeit für den PC habe.

    Wir werden unsere Kinder definitiv aufklären. Aber ganz "undramatisch" und sobald sie danach fragen. Z. Z. interessiert sich unsere Älteste aber überhaupt noch nicht für das Thema "wo die Babies herkommen".

    Mein Mann und ich werden auch immer optimistischer, dass sie gut mit der Wahrheit klar kommen werden. Auch wenn der Wermutstropfen der Anonymität der Spender wohl immer bleiben wird.

    Ich freue mich, wenn ich immer mal wieder hier kurz reinlesen und zu diesem wichtigen Thema lesen kann.

    Liebe Grüße von

    Narzisse

  • Gespräch mit Kinderarzt

    • Narzisse2
    • 30. August 2009 um 17:50

    Re: Gespräch mit Kinderarzt

    Hallo,

    ich bin im Moment so eingespannt mit meinen 3en wie noch nie und ehrlich gesagt oft fix und fertig. Die Kleinen machen keinen Mittagsschlaf mehr und gehen erst um 20.00 Uhr ins Bett. Daher habe ich im Moment keine Zeit. Sobald es wieder etwas besser wird, melde ich mich ausführlicher.

    Bis dann!

    Naarzisse

  • Gespräch mit Kinderarzt

    • Narzisse2
    • 20. Juli 2009 um 14:22

    Hallo,

    letzte Woche hatten wir mit unseren Zwillingen einen Impftermin. Mein Mann hatte zufällig Urlaub und konnte daher mit zum Kinderarzt (bei dem wir seit fast 5 Jahren mit unseren Kindern sind).

    Wir haben uns daher ein Herz gefasst und ihm die "Wahrheit" über unsere Kinder gesagt. Er war verständlicherweise erst einmal etwas baff (da er von Embryospende noch nie etwas gehört hatte und bei unseren Kindern noch nie auf die Idee gekommen war, dass sie nicht unsere genetischen sind), hat sich dann aber - trotz voller Praxis - Zeit für uns genommen. Meinem Mann und mir war wichtig, bevor wir mit dem Aufklären beginnen, noch einmal mit jemandem Außenstehenden zu sprechen. Daher haben wir unseren Ki-Arzt (den wir als Arzt und Mensch - selbst Vater von 3 Kindern - sehr schätzen) direkt gefragt, wie er die Sache sieht.

    Nach etwas Überlegen meinte er, dass man auf jeden Fall aufklären sollte. Sein Argument: das Risiko, dass es herauskommt, ist groß. Er hat in seiner Praxis selbst schon einige Fälle (Kuckuckskinder)
    gehabt, bei denen es durch Zufall heraus gekommen ist.

    Er glaubt aber auf keinen Fall, dass unsere Kinder irgendwelche Nachteile bzw. Hänseleien von anderen erfahren werden. Diese Aussage war Balsam für unsere Seelen! Wenn ich Zeit und ihr Interesse habt, kann ich diesen Punkt auch noch weiter ausführen.

    Ansonsten meinte er, dass Kinder frühestens im 3./4. Schuljahr verstehen, was Genetik bedeutet. Er hält es erst einmal für völlig ausreichend, davon zu sprechen, dass ein Arzt uns beim Kinderkriegen geholfen hat. Ansonsten sollten wir warten, was unsere Kinder für Fragen stellen.

    Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie erleichtert ich nach diesem Gespräch war - ich musste sogar ein paar Tränen fließen lassen.

    Also - ich hoffe, wir halten uns hier weiter auf dem Laufenden. Insbesondere den beiden Schwangeren wünsche ich alles Gute!

    Liebe Grüße

    Narzisse

  • offenheit wie sag ichs meinem kind

    • Narzisse2
    • 14. Juni 2009 um 14:06

    Re: offenheit wie sag ichs meinem kind

    Hallo Jule,

    ja - vielleicht könnten wir uns ja einmal in Hannover treffen. Am liebsten wäre mir ein Treffen ohne Kinder. Wir beide könnten uns ja an einem zentralen Platz (z. B. Bahnhof) verabreden und irgendwo einen Kaffee trinken gehen. Du kannst dich gerne mit einer privaten Mitteilung einmal bei mir melden, wwann es dir passt. Hannover ist für mich mit dem Zug ein Katzensprung. Ich würde mich freuen.

    Mit unseren 3en kann man z. Z. sowieso nirgends hin außer auf den Spielplatz oder nach draußen.

    Unsere Älteste ist jetzt 4 1/2 und die Zwillinge sind 20 Monate alt. Ich selbst bin gerade 40 geworden und mein Mann ist auch 40.

    Ich wollte nach unserer Ältesten auch unbedingt ein Geschwisterchen. Es hat dann 3 Versuche gedauert, bis es geklappt hat. Ehrlich gesagt komme ich im Moment oft an meine Grenzen der Belastbarkeit. Zwillinge sind sooo anstrengend. Da denke ich schon manchmal, gut, dass ich nicht älter bin (obwohl ein paar Jahre mehr sicher auch nicht viel ausmacht). Aber es kommt immer auf die Situation drauf an. Wir haben null Unterstützung durch Großeltern und müssen alles "alleine wuppen". Aber ich hoffe, dass es spätestens, wenn sie im Kindergarten sind, etwas einfacher wird.

    Ich kann deinen Wunsch nach einem 2. Kind also sehr gut verstehen. Unsere Älteste profitiert auch auf jeden Fall davon. Aber es ist für uns als Eltern schon manchmal sehr anstrengend.

    Bis bald und liebe Grüße von

    Narzisse

  • offenheit wie sag ichs meinem kind

    • Narzisse2
    • 20. Mai 2009 um 07:30

    Re: offenheit wie sag ichs meinem kind

    Hallo Jule,

    schau´ doch einmal unter der Rubrik "Glückliche Eltern". Dort gibt es einen neuen Ordner von Eltern, die ihre Kinder aufklären möchten.

    Ich komme leider nicht aus dem Frankfurter Raum, sondern aus der Region Hannover, sonst wäre ich auch an einem Treffen interessiert. Vielleicht gibt es aber dennoch irgendwann die Möglichkeit, ein Treffen "irgendwo in der Mitte" zu arrangieren.

    Wie du siehst, haben wir 3 Kinder durch Embryospende. Deine Angst kann ich gut verstehen. Bei mir ist es aber so, dass diese Angst, nicht mehr als Mutter geliebt bzw. akzeptiert zu werden eher geringer wird, je älter die Kinder werden. Die Bindung zu den Kindern wächst von zu Tag zu Tag, je mehr sie sich selbst artikulieren können. Aber ich habe Angst davor, dass meine Kinder ihre genetischen Eltern kennen lernen möchten (was ja nicht möglich ist) und von anderen gehänselt werden könnten.

    Grundsätzlich sehe ich die Aufklärung aber als richtig und unumgänglich an und bin sehr optimistisch, dass unsere Kinder und unsere Familie mit ihrer "Herkunftsgeschichte" gut umgehen wird.

    Es wäre schön, dich im "Eltern-Ornder" zu treffen. Bis dahin wünsche ich dir noch viel Freude mit deiner kleinen Tochter!

    Narzisse

  • Leben mit dem EZS-Kind

    • Narzisse2
    • 18. Mai 2009 um 07:07

    Re: Leben mit dem EZS-Kind

    Hallo Sonnenschein,

    unsere Älteste ist jetzt 4 1/2 Jahre alt. Sie ist durch eine Embryospende des IVI - also auch aus Spanien - zu uns gekommen. Und was soll ich sagen: Ihre spanischen Gene zeigen sich ganz deutlich. Nicht nur im Äußeren, sondern auch ganz stark im Temperament! Dies war auch von Anfang an offensichtlich. Wir werden sie daher auch über ihre Herkunft aufklären, da sie in vielem so ganz anders ist als mein Mann und ich.

    Das heißt nicht, dass sie nicht voll und ganz unsere Tochter ist - sie gehört so sehr zu uns, wie nur eben möglich und wir lieben unsere Kinder über alles. Es gibt aber eben Wesenszüge, die eindeutig in ihrer genetischen Herkunft wurzeln. Es nützt mir auch nichts, dies zu verdrängen. Es tut mir nur weh, dass unsere Kinder ihre genetischen Eltern nie kennen lernen können. Das ist für meinen Mann und mich ein großer Wehrmutstropfen, da auch wir daran ein großes Interesse hätten.

    Trotz allem glaube ich schon, dass wir unsere Kinder stark prägen - aber eben nur bis zu einer bestimmten Grenze.

    Unsere Zwillinge "aus Prag" sind übrigens auf jeden Fall ruhiger und uns vom Aussehen her ähnlicher.

    Ich hoffe, ich habe dir jetzt keine Angst gemacht. Das wollte ich auf keinen Fall! Wir würden diesesn Weg immer wieder gehen und haben 3 sehr hübsche, liebe Kinder "geschenkt" bekommen.

    Alles Gute für dich - ich muss jetzt Schluss machen (die Große ist gerade aufgestanden).

    Narzisse

  • Wer wird seinem Kind die Wahrheit sagen?

    • Narzisse2
    • 13. Mai 2009 um 15:32

    Re: Wer wird seinem Kind die Wahrheit sagen?

    Hallo,

    schön, dass es noch einige "Gleichgesinnte" gibt.

    Mir geht es so wie dir, Unico, dass ich vor allem vor den Reaktionen der Außenwelt Angst habe, und dass unsere Kinder darunter leiden werden.

    Barbie - ich hoffe auch, dass es einmal eine Austauschplattform für die Kinder geben wird, evtl. auch mit der Möglichkeit, sich persönlich zu treffen.

    Ich habe einige Unterlagen aus England, wo die Eizell- und Embryospende legal ist. Dort gibt es eine Odrganisation, die solche Treffen für Eltern und Kinder organisiert. Vielleicht wäre dieses später auch hier in D möglich.

    So - ich muss meine beiden "Kleinen" aus ihren Betten befreien - der Mittagsschlaf ist zu Ende und es geht auf den Spielplatz.

    Bis bald!

    Narzisse

  • Wer wird seinem Kind die Wahrheit sagen?

    • Narzisse2
    • 8. Mai 2009 um 13:44

    Re: Wer wird seinem Kind die Wahrheit sagen?

    Hallo Liane,

    wir wollen unsere Kinder auch aufklären. Aber je näher der Zeitpunkt rückt, wird die Angst immer größer... Soweit wir informiert sind, sollte man mit der Aufklärung auf jeden Fall vor dem Schulbeginn starten (der wird bei uns im Sommer 2011 sein). Wenn sich die Möglichkeit ergibt (z. B. wenn sie danach fragt), werden wir versuchen, so behutsam wie möglich in das Thema einzusteigen. Wir haben auch schon ein Buch und diverse Broschüren zu diesem Thema.

    Wie alt ist denn euer Kind/bzw. eure Kinder? Dein Name kommt mir irgendwie bekannt vor (evtl. aus dem Valencia-Ordner?)

    Ich bin an einem Austausch mit dir auf jeden Fall sehr stark interessiert -gerne auch per P.N. oder vielleicht später auch ein persönliches Treffen.

    Gruß

    Narzisse

  • Abenteuer Großfamilie dank Pronatal Prag

    • Narzisse2
    • 17. März 2009 um 07:03

    Re: Abenteuer Großfamilie dank Pronatal Prag

    Hallo Pia,

    herzlichen Glückwunsch zum Pärchen! Ich habe öfter einmal an dich gedacht und freue mich, dass alles so gut geklappt hat. Wie kommt denn deine "Große" mit den kleinen Geschwistern zurecht? Sie versteht das alles doch sicher noch gar nicht richtig?

    Meine Kinder halten mich im Moment wieder unglaublich auf Trab. Die Kleinen (jetzt 1 1/2) haben das Klettern entdeckt. Sie rutschen bereits auf dem Spielplatz von hohen Rutschen und nehmen zu Hause alles auseinander. Die Große ist auch sehr lebhaft und phasenweise immer noch eifersüchtig. Ich bin abends fix und fertig - aber morgens stehe ich wieder voller Elan auf.

    Liebe Grüße und viel Kraft von

    Narzisse

  • Die 1. Unica-Babys sind da!

    • Narzisse2
    • 26. Februar 2009 um 14:14

    Re: Die 1. Unica-Babys sind da!

    Auch von mir ganz herzlichen Glückwunsch und willkommen im Club der 3-Kind-Mütter!

    Für die nächsten Monate wünsche ich dir auch viel Kraft und gute Nerven. Wir können es uns wirklich schon lange nicht mehr vorstellen, "nur" 2 Kinder zu haben. Aber jeder Tag ist wieder eine Herausforderung (und die Kinder hecken immer wieder etwas Neues aus) und ich wundere mich manchen Abend, wie ich den Tag überlebt habe.

    Aber nicht jeder hat so lebhafte Kinder wie wir. Und unsere Mädchen sind am wildesten. Wir sind wirklich froh, einen Jungen dabei zu haben.

    Also - alles Gute und viel Spaß beim Kennenlernen!

    Narzisse

  • Thema Autositze : Maxi Cosi - und dann ?

    • Narzisse2
    • 23. Februar 2009 um 18:14

    Re: Thema Autositze : Maxi Cosi - und dann ?

    Hallo,

    unsere Kinder saßen alle ca. ab 1 Jahr in ihren "Römern" - diese Sitze sind einfach Spitze, was das Sitzen angeht. Außerdem kann man die Kinder sehr leicht und schnell anschnallen.

    Eine Fahrt von 7 Stunden haben unsere jüngsten Kinder das 1. Mal mit 12 Monaten hinter sich gebracht - es ging. Die Älteste war mit 7 Monaten schon auf langer Tour. Man muss auf jeden Fall längere Pausen einplanen, in denen sie sich auch einmal bewegen können.

    Gruß

    Narzisse

  • Ihr Kinderlein kommet

    • Narzisse2
    • 16. Januar 2009 um 07:44

    Re: Ihr Kinderlein kommet

    Hallo Romy,

    es beruhigt mich ja, dass auch du einmal an deine Grenzen kommst - alles andere wäre mir schon fast unheimlich :)

    Bezgl. Eifersucht: Unsere Große hat gerade letzte Woche gesagt, dass sie die beiden Kleinen gerne gegen einen Hund oder eine Katze austauschen würde! Interessanterweise klappt es aber mittlerweile ganz gut, wenn sie zwischendurch einmal alleine mit ihrer kleinen Schwester zusammen ist. Dann "spielen" die beiden bereits etwas zusammen. Es gibt auch Sprüche wie "wir Mädchen", in denen sie ihre Solidarität mit ihrer Schwester zur Sprache bringt. Gegenüber Außenstehenden (z. B. gegenüber den Kindergärtnerinnen)"schwärmt" (O-Ton Kindergärtnerinnen) sie aber sogar manchmal von den beiden ?!

    Grundsätzlich ist es mit der Eifersucht bei uns also deutlich besser geworden. Sicher liegt das auch am Alter und der damit gestiegenen Vernunft unserer Großen.

    Es ging und geht mir grundsätzlich genauso wie dir: ich bin sehr viel am organisieren, planen, aufräumen, putzen, ... Wir könnten uns zwar durchaus eine Putzfrau leisten (wenn ich zu sehr am stöhnen bin, drängt mich mein Mann fast dazu - aber noch ein zusätzlicher Mensch hier im Haus würde mich wahnsinnig machen). Außerdem müsste die gute Frau mehrmals am Tag kommen. Was wir an Arbeit aber abgegeben haben, ist z. B. das Rasenmähen. An den Wochenenden (wenn er frei hat) steht mein Mann vollkommen uns zur Verfügung. In der Anfangszeit hat meine Schwester auch das Bügeln übernommen. Jetzt haben wir zusätzlich einen Babysitter für abends (einmal in Ruhe im Restaurant essen ist eine echte Erholung) und eine Nachbarin, die einmal in der Woche morgens mit beiden spazieren geht. In der Zeit erledige ich Hausarbeit, zu der ich sonst nicht komme.

    Was das Genießen der Kinder angeht, so war und ist das bei mir das gleiche. Ich habe es sogar in der ersten Zeit genossen, wenn ich nachts einmal nur ein Baby in Ruhe neben mir im Bett betrachten und kuscheln konnte. Oft hatte ich aber beide im Arm bzw. auf dem Bauch, weil sie vor Bauchweh so geweint haben. Manchmal hat es auch geholfen, beide oder eins im Stubenwagen hin und her zu schieben (diese Aufgabe hat mein Mann oft übernommen :lol:).

    Also, liebe Romy: Die erste Zeit ist hammerhart (bei mir sind sogar aus Erschöpfung oft Tränen geflossen), aber wenn man erst einmal wieder schlafen kann, wird es besser! Ich habe ja nicht gestillt und daher habe ich mir zumindest am Wochenende die Nacht mit meinem Mann geteilt. Wir haben uns dann in Etappen um die Kinder gekümmert. So konnte ich zumindest einmal 3 - 4 Stunden am Stück schlafen. Als ich 7 Wochen nach der Geburt ziemlich krank war, musste mein Mann auch eine ganze Woche die Nachtschicht übernehmen - das musste ich meinem Arzt hoch und heilig versprechen, da er mich sonst "zwangsweise" ins Krankenhaus eingeliefert hätte. Ehrlich gesagt habe ich diese Woche unglaublich genossen...

    So - jetzt muss ich mich sputen. 3 Kinder müssen angezogen und "abgefüttert" werden, damit die Große rechtzeitig in den Kindergarten kommt.

    Weiterhin solidarische Grüße von

    Narzisse

  • Vida Fertility Institute

    mehr erfahren
    Vida Fertility Institute
  • Klinik Eugin

    mehr erfahren
    Klinik Eugin
  • CRA Barcelona

    mehr erfahren
    CRA Barcelona
  • IVI Valencia

    mehr erfahren
    IVI Valencia
  • Clinica Tambre

    mehr erfahren
    Clinica Tambre
  • Institut Marques

    mehr erfahren
    Institut Marques

Registriere Dich jetzt für unseren kostenlosen Newsletter.

Die Eingabe des Namen ist optional.
Verteilerlisten
Bitte bestätigen Sie die Datenschutzerklärung
Jetzt anmelden

Vielen Dank für Deine Anmeldung!

Du bekommst in wenigen Minuten eine E-Mail mit einem Bestätigungslink.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
💛 Du bist mit deinem Kinderwunsch nicht allein.
Der Weg zum Wunschkind ist oft voller Fragen – und Entscheidungen, die gut überlegt sein wollen.

Welche Klinik ist die richtige? Was, wenn es unterschiedliche ärztliche Meinungen gibt?


Auf www.deine-kinderwunschmanager.de findest du:

✅ Persönliche Begleitung durch erfahrene Kinderwunschberater*innen

✅ Hilfe bei der Auswahl der passenden Klinik – im In- oder Ausland

✅ Vertrauensvolle ärztliche Zweitmeinungen

✅ Ein offenes Ohr für all deine Sorgen


🎯 Buche jetzt dein kostenloses Kennenlerngespräch – und finde heraus, was dir wirklich weiterhilft.

👉 Jetzt entdecken

Jetzt entdecken
Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺 in der WSC-Connect App bei Google Play
Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺 in der WSC-Connect App im App Store
Download