Liebes Ärzteteam,
ich habe einen Uterus bicornis, dessen genaue Anatomie ich nicht so recht kenne. Jetzt haben wir uns für eine EZS entschieden und waren zum Erstgespräch in einer Klinik. Bei der Untersuchung dort ließ sich nur eine Seite des Uterus gut per Ultraschall darstellen. Der Arzt empfahl uns deshalb eine "Sondage", die wir auch hier in Deutschland bei meiner normalen Gynäkologin vornehmen lassen könnten, damit klar ist, welchen Weg der Katheter beim Transfer nehmen soll.
Ich bin nun ein wenig verunsichert,weil meine Frauenärztin erst einmal mit dem Begriff nicht viel anzufangen wusste. Eine Dilatation könne sie wohl vornehmen, d.h. eine Dehnung des Gebärmutterhalses. Eine andere Ärztin in einer KiWu-Praxis hat mir dann eine Hysteroskopie vorgeschlagen.
Was also ist genau eine Sondage und wozu ist sie gut? Und wenn ein anderer Arzt diese Sondage vornimmt, wie weiß dann der Arzt, der den Transfer durchführt, wo der Katheter hin soll?
Vielleicht können Sie mir weiterhelfen?
Danke im Voraus,
4jahre