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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von 4jahre

  • Unser kleines Mäuschen

    • 4jahre
    • 6. April 2014 um 21:41

    Antw:Unser kleines Mäuschen

    Liebe Jessie, liebe Danie,

    und alle, die hier noch mitlesen,

    es tut mir so leid, von euren Kindern zu lesen - dass sie gestorben sind, bevor sie geboren wurden. Es sollte so sein, dass wir als Eltern mehr tun können und nicht nur eine Urne zum Grab tragen und Blumen aussuchen.
    Aber das ist einfach alles, was wir für manche unserer Kinder tun können. Sich auf eine Schwangerschaft einlassen bedeutet, sich auf das Leben einlassen. Sich auf das Leben einlassen heißt, den Tod akzeptieren zu müssen. Ganz schön schwer, wenn wir doch gerade erst den Anfang eines Lebens in uns spüren.

    Ich wünsche euch viel Kraft. Ihr scheint so ehrlich und stark.

    Alle guten Wünsche,

    4jahre

  • Endstation Alicante / Spanien

    • 4jahre
    • 7. Januar 2014 um 15:50

    Antw:Endstation Alicante / Spanien

    Liebes Leerhuhn,

    ich hoffe, du hast alles gut überstanden und das Ergebnis ist gut. Was Du für Nerven hast und für eine Energie und Ausdauer - Hut ab!!

    Alle guten Wünsche,

    4jahre

  • WUSCHEL

    • 4jahre
    • 10. Dezember 2013 um 22:23

    Antw:WUSCHEL

    Liebe Wuschel,

    wie schön! Ich bin froh, diese gute Nachricht zu lesen und wünsche Euch einen guten Start miteinander. Ich hoffe, es geht Dir richtig gut mit allem.
    Ganz liebe Grüße und die allerbesten Wünsche von

    4jahre

  • EZS Ja oder Nein - Ich habe Bedenken - Unbegründet???

    • 4jahre
    • 10. September 2013 um 22:47

    Antw:EZS Ja oder Nein - Ich habe Bedenken - Unbegründet???

    Hallo in die Runde,
    auch wir hatten Bedenken - mein Mann noch mehr als ich, aber jetzt sind die gar kein Thema mehr. Wir hatten schon ein Kind aus spontaner Schwangerschaft und eines hatten wir in der Schwangerschaft verloren, bevor wir mit Hilfe einer EZS noch einmal das Glück erfahren konnten, ein Kind zu bekommen. Der Spenderin und den behandelnden und unterstützenden Ärzten und Ärztinnen bin ich immer noch sehr dankbar. Es gibt keine Unterschiede zwischen den Kindern. Es fühlt sich alles richtig an. Was ich hier gerade gelesen habe von der holistischen Sicht - wir sind doch alle Menschen und deshalb miteinander verbunden - spricht mich sehr an.

    Für uns ist das so.

    Ihr werdet euren Weg und eure Entscheidung finden.

    Gute Wünsche,

    4jahre

  • Wer hat schon ein Kind ohne Eizellspende?

    • 4jahre
    • 23. September 2012 um 09:38

    Re: Wer hat schon ein Kind ohne Eizellspende?

    Hallo Glückspilz,

    auch wir haben nach 2 auf natürlichem Weg entstandenen Kindern (und einer auf natürlichem Weg entstandenen mit einer FG geendeten Schwangerschaft) unser weiteres Kind per EZS bekommen. Die Behandlungen an sich (über Inseminationen und IVF zur EZS) waren schon seltsam und auch belastend - dieser ganze Aufwand, nachdem es doch vorher so einfach gewesen war. Die Emotionen in der Schwangerschaft und dann mit dem Kind - da gab es und gibt es bis heute keine Unterschiede. Die Entstehung ist sehr in den Hintergrund gerückt. Ich denke allerdings, wenn sich gewisse Tage jähren (PU, TF, ...) auch immer mit Dankbarkeit an die Spenderin.

    Alles Gute für Euren Weg

    4jahre

  • Decapeptyl Depotspritze

    • 4jahre
    • 26. August 2012 um 10:06

    Re: Decapeptyl Depotspritze

    Hallo in die Runde,

    hier kurz meine Erfahrungen:
    1. EZS ohne DR - vorzeitiger Eisprung, TF dennoch durchgezogen, neg.
    Kryos mit DR (Decapeptyl Depotspritze) - Timing unproblematisch, neg. - lange Ausbleiben der sonst regelmäßigen Zyklen, Hitzewallungen u.a. :(
    2. EZS daher mit DR über Synarela/Nasenspray, Timing damit unproblematsich, keine belastenden Nebenwirkungen; pos.- nach Geburt normales Wochenbett und jetzt wieder regelmäßige Zyklen :)

    Decapeptyl Depot würde ich nicht wieder einsetzen wollen, da die erwünschte Wirkung auch mit deutlich besser verträglichen Präparaten erreichbar ist. Bei tägl. Injektionen oder Nasenspray muss man natürlich auf die korrekte Dosierung und regelmäßige Verabreichung achten, das Depot ist da simpler und für den Arzt besser "kontrollierbar".

    Gute Wünsche

    4jahre

  • Schwanger mit 45 Jahren....

    • 4jahre
    • 7. Juli 2012 um 22:06

    Re: Schwanger mit 45 Jahren....

    Hallo,

    ich habe - nach 3 natürlichen Schwangerschaften in den 20ern und 30ern - mit 45 unser EZS-Kind bekommen. Für die gesamte (uninformierte) Umwelt ist dieses Kind als "Nachzügler" zwar etwas Besonderes, bietet aber keinen Grund für Nachfragen.
    Solange Frauen nicht sicher in der Menopause sind, kommte es eben vor, dass sie überraschend doch noch mal schwanger werden... Das reduziert den Erklärungsbedarf doch ganz erheblich.

    Ich glaube nicht, dass eine Schwangerschaft mit 45 für größere Irritationen sorgen würde.

    Alles Gute!

    4jahre

  • Mein Weg zur Schwangerschaft

    • 4jahre
    • 13. Juni 2012 um 20:30

    Re: Mein Weg zur Schwangerschaft

    Hallo Elina,

    eine herzförmige GM (Uterus bicornis) habe ich auch, damit konnte ich drei Schwangerschaften bis an den/über den Termin austragen. Es gibt Frauen, die damit Probleme bekommen, aber das muss nicht sein. Wichtig ist, dass die Plazenta sich gut ausbreiten kann, auch das eine Horn kann ausreichend mit dem Kind mitwachsen.

    Alles Gute für Euch!

    4jahre

  • Schwangerenforum

    • 4jahre
    • 25. März 2012 um 20:31

    Re: Schwangerenforum

    Liebe Hannah,

    ich kenne das auch. Aus allen drei erfolgreichen Schwangerschaften. Jeweils zwischen der 6,. 7. und ca. 10., 11. SSW. Teils mit Krankenhaus, teils ohne, immer mit strenger Bettruhe/Schonen, Magnesium, in der Schwangerschaft nach EZS auch Erhöhung der Progesterondosis. Jedes Mal ist es gut gegangen. Immer war ein Hämatom im Spiel. Die einzige Schwangerschaft, in der ich keine Blutungen hatte, endete mit einer MA. Das beruhigte mich natürlich nicht bei den Blutungen in der Frühschwangerschaft beim letzten Kind.

    Manche sagen, dass Ruhe nichts nützt - eine intakte Schwangerschaft brauche das nicht. Mir hat es dennoch gut getan, zumal ich mir, wenn es zu einer FG gekommen wäre, sicher vorgeworfen hätte, mich nicht genug geschont zu haben.

    Ich hoffe und drücke euch die Daumen, dass alles gut geht. Es gibt hier im Forum etliche Beispiele dafür, dass Blutungen in der frühen Schwangerschaft nicht das Aus bedeuten müssen. Trotzdem zittert man natürlich. Gute Nerven wünsche ich dir - eine unterstützende Umgebung und das bisschen Glück, den Segen, den man immer braucht.

    Gute Wünsche

    4jahre

  • Dilatation (Dehnung)

    • 4jahre
    • 23. Februar 2012 um 20:49

    Re: Dilatation (Dehnung)

    Hallo Campari,

    ich habe damit Erfahrung, weil UNICA grundsätzlich eine Dilatiation wollte. Das war völlig problemlos (ich hatte aber auch nie zuvor Probleme beim Transfer bzw. bei der IUI gehabt. Meine FÄ hat mit Hegar-Stiften (?) mit zunehmendem Durchmesser die Zervix geweitet. Das tat nicht weh. Eine Sondierung zur Feststellung der Tiefe der GM war da sehr viel unangenehmer (-> Uterussondenlänge, wollte die Klinik auch wissen).
    Natürlich kann sich das bei jedem (jeder natürlich) anders anfühlen, aber soweit ich weiß, hat die Zervix nicht so viele Nerven... Ich glaube nicht, dass du dir große Sorgen machen musst oder wirklich eine Beruhigungsspritze brauchst...

    Alles Gute!

    4jahre

  • so nah am Ziel

    • 4jahre
    • 21. Februar 2012 um 19:05

    Re: so nah am Ziel

    Liebe Joana,

    ich habe das Gleiche erlebt wie du. Es tut mir leid, dass du (ihr) auch nach hoffnungsvollem Beginn ein Kind noch recht früh in der Schwangerschaft verloren hast. Vermutlich kann dir niemand wirklich sagen, wozu das gut sein soll und warum das geschehen ist. Und es kann dir auch niemand wirklich deine Trauer erleichtern.
    Ich habe einige Zeit gebraucht, das verlorene Kind loszulassen. Schwierig machte es auch, dass es für mich und meinen Mann schon so real war - die Umgebung wusste überwiegend noch nichts von der Schwangerschaft und hatte eher wenig Verständnis. Mir/uns hat es geholfen, auf einem "Sternchenfeld" auf einem Friedhof in der Nähe einen Platz zum Trauern zu haben. Da waren wir nicht mehr allein. Auch Gespräche, z.B. bei ProFamilia, haben mir gehofen.
    Die größte Hilfe war für mich, da ja sonst alles in Ordnung war und uns einfach "nur" das naturgegebene Risiko jeder Schwangerschaft getroffen hatte, dass wir es noch einmal versucht haben. Mit Kryos aus einer früheren EZS (negativ), einige Monate später mit einer EZS in einer anderen Klinik. Ich bin noch einmal schwanger geworden - das war dann durchaus eine Zitterpartie, aber es ist alles gut gegangen. Für meinen Mann wäre es nach der Fehlgeburt auch o.k. gewesen, das Thema Kinderwunsch abzuschließen. Da muss jedes Paar seinen Weg selber finden. Ihr werdet euren Weg finden.

    Ich finde es bitter, dass ihr so einen langen Kinderwunsch-Behandlungs-Weg gehen musstet, bis ihr bei der EZS angekommen seid. Mit Ende 30 schon sind die Chancen nicht mehr wirklich gut. Und alles, was man tut, um ein Kind zu bekommen, kostet Zeit, Geld, Nerven, Energie. Ich hoffe, du fängst dich bald wieder und ihr könnt euch gegenseitig stützen. Du bist nicht allein, ihr seid nicht allein mit so einem Verlust.

    Alle guten Wünsche gehen heute in deine Richtung

    4jahre

  • Transfer im März/ April, wer auch???

    • 4jahre
    • 14. Februar 2012 um 21:17

    Re: Transfer im März/ April, wer auch???

    Liebe Sun,

    ich hoffe, es geht euch gut und schicke alle guten Wünsche!!

    4jahre

  • Transfer Januar / Februar 2012. Wer auch?

    • 4jahre
    • 14. Februar 2012 um 21:16

    Re: Transfer Januar / Februar 2012. Wer auch?

    Hallo Hexenmacht,

    für TF+15 ist das ein guter Wert - klingt sehr stabil! Schön, ich freue mich für dich/euch!!

    Ich würde an deiner Stelle ein bisschen zurückschrauben mit der Arbeit. Von 6 bis abends 8, das sind ja 14 Std. pro Tag - das kann's nicht sein in der Schwangerschaft (und auch sonst eigentlich nicht!!).
    Wenn du Probleme befürchtest und dich nicht in einem sinnvollen Maß belasten kannst, rede mit Arzt/Ärztin und denk über kurzfristige (Attest - und sei es nur für den Inventurzeitraum) oder langfristige Entlastung (BV) nach - wir haben hier alle einen weiten Weg hinter uns gebracht und sicher das Recht, unsere Schwangerschaften sehr zu schützen. (Wenn etwas schief ginge und du hättest dich nicht geschont, würdest du dir jede Menge Vorwürfe machen - kein Mensch wüsste, ob zu recht oder zu unrecht. Natürlich kann es auch schwierig werden, wenn du dich schonst, aber dann musst du dir nicht vorwerfen, nicht genug auf dich und das werdende Leben geachtet zu haben.)
    Vermutlich geht gar nichts schief, auch wenn du dich nicht immer schonen kannst - eine stabile Schwangerschaft hält einiges aus. Aber Sorgen machen wir uns ja alle und wollen das bestmögliche tun... Berate dich mit Arzt/Ärztin deine Vertrauens - alles Gute! Das Abenteuer beginnt erst richtig!

    Alle guten Wünsche

    4jahre

  • Wochenbettdepression nach EMS

    • 4jahre
    • 26. Januar 2012 um 20:21

    Re: Wochenbettdepression nach EMS

    Liebe Julia,

    ich bin beeindruckt, dass du dich mit deinem Thema in unser Forum wagst, und finde es gut, dass du das gemacht hast. Du bist sicher nicht die einzige, die nach EZS/EMS mit einer (Wochenbett-)Depression kämpfen muss, aber du sagst es schon einmal.
    Das besondere Blöde an einer Wochenbett- oder sonstwann postpartalen Depression ist nach meiner Erfahrung, dass alle Welt einschließlich der eigenen Familie erwartet, dass man glücklich ist; ich habe selber sehr mit mir gehadert, dass ich nicht so sein konnte.
    Mich hat es beim 1. Kind getroffen, leibliches Kind, spontan, Wunschkind, und dann der Absturz, den ich lange verschleiert habe. Zum Arzt wäre ich nie gegangen, aber mein Mann hat es geschafft, mich zu einer Beratungsstelle zu schleppen. Die haben mich wegen der gegebenen Suizidalität vor die Alternative gestellt "entweder Sie gehen freiwillig in stationäre Therapie (nach Möglichkeit mit Kind, wir helfen bei der Suche nach einem Platz) oder wir lassen Sie einweisen (d.h. "Geschlossene", ohne Kind)". Das hat mich so geschockt, dass ich mich für die freiwillige stationäre Variante mit Kind entschieden habe. Und das war wohl auch die richtige Entscheidung, die richtige Möglichkeit aus dem Tal wieder herauszukommen und wieder ins Lebendige zu finden. Wenn ich mir vorstelle, was aus uns hätte werden können ohne diese klare Ansage und die Therapie - ich denke manchmal daran, wenn ich entsprechende Meldungen in den Nachrichten mitbekomme.
    Mir hat es sehr geholfen, aus meinem Alltag und all den damit verbundenen Systemen herauszukommen und in einem geschützten Raum wieder lernen zu können, für mich und für das Kind zu sorgen. Nach 6 Wochen bin ich raus aus der Klinik und war wieder fit. Für dich kann die richtige Hilfe auch anders aussehen. Vielleicht reicht etwas Ambulantes, vielleicht brauchst du mehr.

    Beim 2. und beim 3. Kind blieb mir das Ganze übrigens erspart (nur das 3. ist ein EZS-Kind). Ich vermute, dass natürlich die Hormone und dann die nüchterne Realität nach all den Baby-Glückseligkeits-Träumen das Problem waren, dazu die idealen Vorstellungen von mir als Mutter, denen gerecht zu werden, immer für mein Kind da zu sein, es immer zu lieben - wir werden ganz schön verschaukelt in unseren durch Medien, Werbung, Träumen geprägten Bildern von Schwangerschaft, Geburt, Mutter-/Familiesein.

    Du bist nicht die Einzige. Und auch nach EMS darf einem sowas passieren, gerade auch bei einer mühsam erreichten Schwangerschaft. Da ist die Erwartungshaltung vielleicht noch größer. Du kannst nichts dafür und bist nicht schuld. Und mit ein bisschen Glück und der richtigen Hilfe wirst du den Weg da raus finden, für dich, für euch.

    Alle guten Wünsche

    4jahre

  • Endstation Alicante / Spanien

    • 4jahre
    • 4. Dezember 2011 um 11:14

    Re: Endstation Alicante / Spanien

    Liebes Leerhuhn,

    was du schreibst, kommt mir sehr bekannt vor.
    Einen Rat habe ich nicht. Der eigene Weg entsteht ja erst beim Gehen und du musst deinen - ihr müsst euren - selbst finden. Wunderbar, dass dein Mann bei dir ist - das ist längst nicht immer so.

    Bei uns war es so, dass nach einigen Tiefs und auch das Vertrauen trübenden Erfahrungen mit unserer ersten EZS-Klinik wir dann doch noch einen weiteren Versuch - dann aber an einer anderen Klinik - gewagt haben. Alles ist gut gegangen. Da war sicher auch Glück dabei, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Ich bin sehr froh (mein Mann ist es inzwischen auch), dass wir uns noch einmal auf den Behandlungsweg gewagt haben - es ist ja alles gut gegangen, wir haben einen wunderbaren Sohn bekommen und fühlen uns jetzt als Familie komplett. Die ganze Kinderwunschgeschichte hat so ein versöhnliches Ende genommen. Wäre es anders gekommen, was dann? Ich weiß es nicht.

    Für uns war es dir richtige Entscheidung, weiterzumachen. Aber mir ist durchaus klar, dass auch der Ausstieg aus der Kinderwunsch-Mühle eine gute Entscheidung sein kann. Für meinen Mann wäre das auch gut gewesen, für mich nicht - schwierig, wenn da beide nicht gleich empfinden.

    Ich wünsche dir und euch Kraft und Ruhe - und wenn ihr euch auf weitere Behandlungen einlasst eine gute Klinik mit Ärzten, denen ihr vertrauen könnt.

    Gute Wünsche

    4jahre

  • Oktober-Transfer, gibt es schon jemanden?

    • 4jahre
    • 17. Oktober 2011 um 12:10

    Re: Oktober-Transfer, gibt es schon jemanden?

    Tomnat - alle Daumen sind gedrückt!!! :bindafür: :bindafür: :bindafür: :gut: :gut: :gut:

    Alle guten Wünsche von

    4jahre

  • erster us bei 8+1

    • 4jahre
    • 1. September 2011 um 14:20

    Re: erster us bei 8+1

    Hallo Medea,

    wie schön. Ich drück die Daumen, dass alles so gut weitergeht!

    4jahre

  • schwanger mit 44

    • 4jahre
    • 28. August 2011 um 17:37

    Re: schwanger mit 44

    Hallo Medea,

    ich gehöre auch zu den Ü-40-Müttern - mit eigenen EZ spontan schwanger mit FG, dann nach EZS schwanger und alles ist gut gegangen. Das erhähte FG-Risiko bei älteren Müttern hängt m.W. vor allem von den gealterten eigenen EZ ab - [b]das[b] Risiko ist ja nach EZW/EMS nicht mehr da.
    Im Übrigen ist der Trend zur späten Schwangerschaft ja unübersehbar - u.a. erwartet Ute Lemper aktuell noch einmal ein Kind, sie ist, glaube ich, 48.
    Wir sind fit für unser Alter und können gut damit leben, unser Jüngstes erst kurz vor der Rente groß zu haben...

    Dir alles Gute für die Schwangerschaft!!

    Liebe Grüße in die Runde,

    4jahre

  • Transfer im August 2011

    • 4jahre
    • 11. August 2011 um 23:41

    Re: Transfer im August 2011

    Hallo Nicolina,

    ein Progesteronwert (vermutlich aus dem Blut bestimmt?) von 10 muss nach meiner Ansicht/Erfahrung nichts Schlechtes heißen. Du hattest doch eine EZS, d.h. keinen eigenen Eisprung, woher also sollen die Gelbkörperhormone kommen? Und was wir vor und ab Transfer bei EZS vaginal so aufnahmen (Utrogest, Crinone), ist nach Aussage der Ärzte nicht im Blut messbar. Lass dich nicht beirren und bleib bei deinen Medis, bis du ein sicheres (d.h. Bluttest-) Ergebnis hast - ich drücke natürlich die Daumen für ein positives!!!

    Gute Wünsche

    4jahre

  • Zwillingschwangerenforum

    • 4jahre
    • 2. Juli 2011 um 13:00

    Re: Zwillingschwangerenforum

    @ sunny-hope Britta & Brittas Männe:

    Ich hoffe und drücke euch die Daumen, dass euer kleiner sohn die OP inzwischen gut überstanden hat und es ihm besser geht (und euch dann auch...)!!!
    Ich kann überhaupt nicht verstehen, wie man kleine Patienten und ihre Eltern so hängen lassen kann. Klar, wenn eine Not-OP vein einem Patienten vorher länger dauert, muss man warten, aber es ist wirklich eine Quälerei und das Vertrösten eine Zumutung.

    Ich hoffe wirklich, dass jetzt alles in Ordnung ist.

    Alle guten Wünsche

    4jahre

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