Guten Tag Dr. K & Dr. Z,
kurz zu meinem Fall:
36 J; 6 erfolglose IVF (4 aus 6 Versuchen keine ausreichende Befruchtung trotz ISCI, obwohl immer zwischen 6-12 reife Eizellen und gute Spermaqualität); 2 EU, dennoch beide Eileiter vorhanden; 1 diagnostische Laparoskopie mit Entfernung einer Hydrosalpinx (vor den IVF Versuchen).
Wir dachten, daß nach all dem uns nur die EZS übrig bleibt, doch riet uns jetzt eine Klinik noch folgende Untersuchungen zu machen: 1. Gennetische Untersuchung um evt Chromosomenanomalien zu erkennen und 2. Laparoskopie, um Hydrosalpinx auszuschließen, oder gar Tubektomie (im US sind KEINE Anzeichen für eine Hydrosalpinx, habe auch keinerlei Beschwerden - man sagte, es wäre nur um "auf Nr Sicher zu gehen", da Flüssigkeit sich immer wieder ansammeln kann).
Meine Fragen:
1 zur gennetischen Untersuchung:
- Falls bei mir Chromosomenanomalien gefunden werden, dann bleibt EZS ohnehin die einzige Lösung, richtig?
- Würden Sie auch dazu raten vor der Entscheidung zur EZS ?
2 zur Laparoskopie: Man sagte uns, daß es "vorsichtshalber" sogar besser wäre, die Eileiter ganz zu entfernen. Fragen:
- Ist es nicht zu radikal? Sollte ich stattdessen erstmal ein Hysterosalpingogram machen (obwohl ich verstehe, Laparoskopie bietet wohl mehr Einblicke, richtig?)
- Sind die IVF Erfolgsraten nach Tubektomie wirklich höher?
- Habe ich dann noch Periode?
... Viele Fragen, ich weiß ... RECHT HERZLICHEN DANK IM VORAUS !
esperanza