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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von esperanza

  • Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    • esperanza
    • 6. Juni 2008 um 21:47

    Re: Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    Romy, habe Dein Drama mitverfolgt und freue mich, daß alles nur ein böser Traum war. Übrigens, Romy meint wohl kaum ein bißchen Erbrechen... diese Art von Erbrechen was sie meint ist gar nicht lustig. Bei meiner Kusine war es ähnlich und zum Schluß wurde sie mit Blaulicht ins KH gefahren. Ihr Mann hatte zuvor den Hausarzt nach Hause gebeten und der Arzt rief sofort den KW... Sie war dehydriert und die Ärzte untersuchten sofort Nieren und Leberfunktion, es war furchtbar, zum Glück ist es gut ausgegangen und ihrem Sonnenschein geht es auch gut.
    Romy, achte bitte auf Dich und die krümmel. Vieeeel trinken und gleich ins KH wenn Dir etwas komisch vorkommt. Solange Du auf die Signale Deines Körpers achtest, geht nichts schief... meine Kusine wollte die Heldin spielen und hat zudem viel zu wenig getrunken, kaum 2 l am Tag!!!! (das ist doch bei einer gesunden ss noch kaum am limit, geschweige wenn man noch Flüssigkeit verliert). Laß Dir ruhig auch intravenös etwas geben, sei es ein Antiemeticum oder Futter! Schaden kann es nicht.
    Es grüßt hoffnungsvoll und aus dem Urlaub, die esperanza

  • Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    • esperanza
    • 16. Mai 2008 um 17:00

    Re: Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    Romy,
    Du und Deine Mitbewohner seid echte Scherzkekse... habt Ihr uns hier einen Schrecken eingejagt... Ende gut, alles gut, ich freue mich für Euch! Zwei Blastos und beide angedockt... das muß man Dir erst nachmachen... kann ich das Rezept haben, ich will auch :) Was machst Du jetzt, mußt Du noch weitere Immu Reaktionen befürchten, was sagt die Erfahrung? Ich kann mir den Schock der Zwillinge vorstellen, aber ich hoffe, Du kommst erst mal zur Ruhe und hast eine glückliche und reibungslose Kugelzeit. Ich kann ja keine Ratschläge geben..., aber sie kommen ja nicht morgen, da wirst Du noch Zeit haben Dich mit dem Gedanken anzufreunden, oder?
    Es grüßt hoffnungsvoll die Esperanza.

  • Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    • esperanza
    • 13. Mai 2008 um 09:08

    Re: Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    Romy,
    wie geht es Dir, warst Du zum US? Hoffe nur, es war falscher Alarm.
    esperanza

  • Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    • esperanza
    • 5. Mai 2008 um 15:17

    Re: Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    Romy, gratuliere!!!!!! Wollte gerade im medi Ordner meine Glückwünsche aussprechen, sah eben, daß sich alle Schwangere drüben treffen :)
    ALLES ERDENKLICH GUTE UND EINE SCHOENE KUGELZEIT !
    esperanza

    PS Danke für den Tip mit Frau Dr. R oder Dr. H, wir sind am Ball.

  • Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    • esperanza
    • 4. Mai 2008 um 20:15

    Re: Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    Hallo Romy,
    danke für die PN - habe sie zu spät gesehen. Ich hatte nach einem Transfer zwar nicht alle Symptome die Du beschreibst, aber viele davon. Habe versucht neulich einen neuen Ordner hier im Forum anzufangen, aber anscheinend sind Immu-Probleme tatsächlich die Minderheit. Oder wie schätzt Du es ein? Ich "hoffe" fast, daß ich einer Minderheit angehöre. Denn wenn nicht, dann fände ich die Realität fast tragisch... So wie Du, brauchen Paare oft mehrere Versuche, bis sie auf die Idee kommen, daß es einen "anderen" Grund als Psyche, die Sterne oder Progesteronmangel geben könnte und leider Gottes sind viele Kliniken einfach zu sehr damit beschäftigt, Embryos zu produzieren - der hochkomplexe Einnistungsprozess bleibt dabei oft auf der Strecke... sonst gäbe es in jeder guten Klinik noch eine immunologische Abteilung, richtig? Aber lieber zu spät als nie, ich bin froh, daß wir noch "relativ" früh auf die Idee gekommen sind und fast "erleichtert" zu wissen woran unser Misserfolg wahrscheinlich lag.

    Wie geht es Dir denn, irgendwelche SS Anzeichen? Wäre es denn so schlimm wenn es Zwillinge wären?
    VIEEEEL Glück für Deinen US morgen, meine Daumen sind gedrückt!

    Es grüßt hoffnungsvoll,
    esperanza

  • Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    • esperanza
    • 27. April 2008 um 16:55

    Re: Klinik Avapeter in St. Petersburg; ausführlicher Bericht.

    Romy,
    auch ich darf gratulieren - toy toy toy, daß Du bald Herzaktivität siehst! Schön, Dein ausführlicher Bericht übrigens :) Hatte Dich schon mal über Immu Fragen angesprochen - darf ich fragen -- Was für Infusionen mußt Du nehmen, Immunglobin? Und wie lange? Hast Du auch vor Transfer etwas nehmen müssen? Ich kenne zwar Dein "Immunproblem" nicht, aber da ich anscheinend auch betroffen bin, versuche ich vor meiner anstehenden EZS soviel wie möglich darüber zu erfahren.

    Nochmals, alles Gute !!! Wann würde übrigens US Sinn machen?

    Gruß, esperanza

  • TSH Wert

    • esperanza
    • 21. April 2008 um 16:55

    Re: TSH Wert

    Nein, meine Schilddrüsenantikörper sind nicht erhöht, ich habe aber vorsichtshalber TPO checken lassen und warte noch auf das Ergebnis.
    Sarah, Sakura, danke für die Tips.

    esperanza

  • TSH Wert

    • esperanza
    • 21. April 2008 um 09:25

    Re: TSH Wert

    Sarah, danke für die Info. Ich meine EZS.

    Docs, meinen Sie das auch?

    Lieben Gruß,
    esperanza

  • TSH Wert

    • esperanza
    • 18. April 2008 um 17:23

    Liebe docs,
    ich sehe, daß Sie Fragen zum TSH Wert oft bekommen, muß aber trotzdem sicherheitshalber fragen:
    Mein TSH liegt bei 2,13 mU/l ("Normwerte 0.27-4,20"). Nachdem ich u.a. hier im forum von einem Wert "um ca 1" las fragte ich nach. Mein FA sagte der Wert sei OK, die ART Klinik meinte das auch und die Endokrinologin, wo ich sowieso einen Kontrolltermin hatte, fand den Wert auch unbedenklich. Gibt es vielleicht verschiedene Normwert- Skalas, also Unterschiede von Labor zu Labor und ich verwechsele hier etwas? Würden Sie mir raten doch noch einen niedrigeren Wert vor EZS zu erzielen? Und welcher Arzt würde das entscheiden: Die behandelnde Klinik, der Endokrinologe, der FA, oder die Immunologie? Wichtige Info: Bei mir wurden positive ANA Werte diagnostiziert - spielt es eine Rolle? Ich bin etwas verunsichert, will ja schließlich alles "richtig" machen :)

    Es grüßt hoffnungsvoll,
    esperanza

  • Immunologie, Factor V Leiden & EZS - noch jemand?

    • esperanza
    • 14. April 2008 um 15:50

    Hallo allerseits,
    beide Themen (Immunologie und Gerinnungsstörungen) wurden in diesem forum desöfteren diskutiert. Auch in einzelnen Ordnern findet man Erfahrungsberichte, doch wäre es vielleicht hilfreich und wieder an der Zeit, einen neuen Ordner anzulegen und unseren Wissensstand aufzufrischen: Ich bin relativ neu hier und fand bis dato sehr hilfreiche Beiträge zu diesen Themen von einigen der Beteiligten, bei denen ich mich an dieser Stelle unbekannterweise bedanke. Wohl bemerkt, ich zähle mich zu den blutigen Anfängerinnen in diesen Themen.

    Von einem forum wie diesem können wir am besten profitieren wenn wir relevantes Wissen ansammeln - schließlich sind viele der Themen um die EZS ohnehin Neuland... In diesem Sinne möchte ich heute die folgenden zwei Themen ansprechen:
    1. Immunologische Probleme allgemein - viele Frauen haben nach etlichen Versuchen oder einer FG die Ursache in der Immunologie gefunden (Killerzellen, positiv ANA etc)
    2. Gerinnungsstörugen wie etwa Mutationen MTHFR C677T oder A1298C (homo- oder heterozyg.)
    (Natürlich muß man nicht beides gleichzeitig haben, aber es kommt dennoch oft vor).

    Es wäre schön, wenn wir in diesem Ordner relevante Beiträge sammeln könnten (ähnlich zu einem Aufruf vom letzten Jahr). Fühlt Ihr ruhig "angesprochen", wenn :

    - Ihr auffällige Werte bei einer immunologischen Untersuchung hattet (was war es genau, welche Medikamente habt Ihr bekommen, haben sie geholfen?)
    - bei Euch im Rahmen einer Faktor V Leiden Untersuchung eine Mutation diagnostiziert wurde (hattet Ihr womöglich schon eine FG, wurdet Ihr letzten Endes -mit EZS?-schwanger, welche Medikamente habt Ihr während der SS nehmen müssen?)... Erfahrungsberichte von Schwangeren, oder jungen Müttern sind natürlich von besonderer Bedeutung, da wir gleichzeitig erfahren können OB es geklappt hat, WIE die SS verläuft / verlaufen ist und WIE die Geburt und die Zeit danach waren.

    Also, hereinspaziert....

    es grüßt hoffnungsvoll,
    esperanza

  • Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    • esperanza
    • 13. April 2008 um 14:22

    Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    Danke allerseits fuer die Infos!
    esperanza

  • Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    • esperanza
    • 10. April 2008 um 20:32

    Re: Reprofit Brünn-Ordner :)

    Hallo an die Runde,
    bin relativ neu hier: Viel Glück an alle, die es brauchen :) -

    Zappel: Super zusammengestellt, hilfreich!


    Ich habe zwei Fragen - so richtig typische "Anfänger" Fragen (habe zwar wirklich lange gesucht, aber ich dachte ich versuche es mal):

    1. Wieso muß TSH bei ca 1 liegen bei EZS? Was könnte theoretisch schief gehen wenn der Wert höher liegen würde?

    2. Nur zum Mitschreiben der Ablauf bei EZS: Habt Ihr also die Pille eingenommen schon eine Weile bevor es losging? Falls ja, habt Ihr die Pille 21 Tage lang eingenommen, dann Eure Regel bekommen und dann weiter die Pille, um evt den Zyklus mit der Spenderin zu synchronisieren? Und an welchem Tag (des Transferzyklus) hattet Ihr die DR - Spritze, wieviele Tage dann noch die Pille und ab wann Estrofen? Was hattet Ihr noch?

    Ist mir fast peinlich all das zu fragen da ich weiß, daß ich nur lange genug durch die Ordner suchen mußte - DANKE für Eure Antworten!

    esperanza

  • Kurioses aus Tschechien: Frau verklagt Klinik, weil ihr Kind lebt...

    • esperanza
    • 1. März 2008 um 13:21

    Hallo allerseits:

    hier etwas aus der Rubrik "... KEIN KOMMENTAR":
    Hat zwar nichts mit EZS zu tun, ... egal - hier ist die Kurzfassung eines Artikels mit dem Titel "Ich verklage die Klinik, weil mein Kind LEBT". Ist heute im tschechischen "BLESK" erschienen (das ist so´was wie die tschechische BILD):

    Eine 26 jährige Frau aus Brünn verklagt eine Klinik, bei der sie vor 8 Jahren eine Abtreibung vorgenommen hat auf Schadensersatz von ca. 15.000 Euro, weil die Klinik bei der Abtreibung eins ihrer Zwillinge übersehen hat. Ihr Argument ist: Diese ungewollte Schwangerschaft hat ihr damals ihre Karriere und ihr weiteres Studium verbockt, die Summe von ca 15.000 Euro, die sie jetzt von der Klinik will, wäre der Schadensersatz für die entgangenen Gehälter. Die Klinik behauptet, die Patientin hätte nach der Abtreibung ihre Kontrolltermine nicht wahrgenommen und deshalb wußte niemand, daß sie Zwillinge erwartete - übrigens, die Frau hat inzwischen einen neuen Partner und 2 weitere Kinder, ihre 8jährige "Unfalltochter" ist auch kerngesund.

    Macht mich nachdenklich und bin gespannt wie der Richter hier entscheidet ... - Ihr nicht?

    Gruß,
    esperanza

  • Gennetische Untersuchung und Laparoskopie

    • esperanza
    • 1. März 2008 um 12:55

    Re: Gennetische Untersuchung und Laparoskopie

    Sehr geehrte Dr. Z, sehr geehrter Dr. K.,

    Recht herzlichen Dank für Ihre Einsichten! Sie haben Recht, meine Infos bzgl. Embryoentwicklung waren sehr dürftig. Hier noch ein paar Daten, bin selbstverständlich dankbar für alles, was Ihnen dazu noch einfällt!:

    • Die Spermaqualitaet war bei allen 6 Versuchen sehr gut
    • 6 Versuche wurden an 3 verschiedenen Kliniken gemacht
    • Es wurden bei keinem der Versuche Kryos gewonnen
    • Wir hatten in 4 aus 6 IVFs keine "ausreichende" Befruchtung, d.h:
    1 Fall (ohne ISCI, 12 EZ) – gar keine Befruchtung
    2 Mal (1x mit und 1x ohne ISCI, jew 11 und 10 EZ) – Befruchtung bis Tag 2
    1 mal (ISCI, 10 EZ) – Befruchtung von 5 EZ, nur 1 schaffte es bis Tag 3 (dennoch kein Transfer, weil wir Blastozystentransfer wollten)
    2 mal (mit ISCI), kam es zum Transfer: 1x 2 morulas (Qualität A, uebrig aus 10 EZ) und 1 Embryo (Qual. A, übrig aus 6 EZ). Trotzdem in beiden Fällen keine SS.


    Für Ihre Ausführungen bzgl Prüfen der Eizellenqualität, gennetischer Untersuchung, Pollkörperdiagnostik und PGD bedanke ich mich nochmals - wir haben mit der Diagnostik inzwischen begonnen. Was prophylaktische Salpingektomie angeht, so habe ich meinerseits noch 2 Fragen:

    1. Inwiefern stimmt die Aussage, daß Tubektomie die Blutversorgung zu den Eierstöcken negativ beeinflussen kann ?
    2. inwiefern wird durch Tubektomie der Eisprung beeinträchtigt ?

    Abschließend noch die allgemeine Frage:

    3. Was kann man von einem Labor erwarten: Hätte "unser" Labor die gescheiterten Embryos gleich auf Anomalien untersuchen können?

    Vielen Dank im Voraus und entschuldigen Sie bitte die Länge - halte Sie gerne bzgl der anstehenden Diagnostik auf dem Laufenden, vielleicht wird aus diesem Fall doch noch ein Mutmacher!

    Nochmals, recht herzlichen Dank für diese virtuelle und doch so lobenswerte Unterstützung!

    esperanza

  • Gennetische Untersuchung und Laparoskopie

    • esperanza
    • 26. Februar 2008 um 08:50

    Guten Tag Dr. K & Dr. Z,

    kurz zu meinem Fall:
    36 J; 6 erfolglose IVF (4 aus 6 Versuchen keine ausreichende Befruchtung trotz ISCI, obwohl immer zwischen 6-12 reife Eizellen und gute Spermaqualität); 2 EU, dennoch beide Eileiter vorhanden; 1 diagnostische Laparoskopie mit Entfernung einer Hydrosalpinx (vor den IVF Versuchen).

    Wir dachten, daß nach all dem uns nur die EZS übrig bleibt, doch riet uns jetzt eine Klinik noch folgende Untersuchungen zu machen: 1. Gennetische Untersuchung um evt Chromosomenanomalien zu erkennen und 2. Laparoskopie, um Hydrosalpinx auszuschließen, oder gar Tubektomie (im US sind KEINE Anzeichen für eine Hydrosalpinx, habe auch keinerlei Beschwerden - man sagte, es wäre nur um "auf Nr Sicher zu gehen", da Flüssigkeit sich immer wieder ansammeln kann).

    Meine Fragen:
    1 zur gennetischen Untersuchung:
    - Falls bei mir Chromosomenanomalien gefunden werden, dann bleibt EZS ohnehin die einzige Lösung, richtig?
    - Würden Sie auch dazu raten vor der Entscheidung zur EZS ?


    2 zur Laparoskopie: Man sagte uns, daß es "vorsichtshalber" sogar besser wäre, die Eileiter ganz zu entfernen. Fragen:
    - Ist es nicht zu radikal? Sollte ich stattdessen erstmal ein Hysterosalpingogram machen (obwohl ich verstehe, Laparoskopie bietet wohl mehr Einblicke, richtig?)
    - Sind die IVF Erfolgsraten nach Tubektomie wirklich höher?
    - Habe ich dann noch Periode?


    ... Viele Fragen, ich weiß ... RECHT HERZLICHEN DANK IM VORAUS !
    esperanza

  • Ganz neu hier - welches Institut

    • esperanza
    • 26. Februar 2008 um 08:47

    Re: Ganz neu hier - welches Institut

    Hallo Bine,
    hatte Ende letzten Jahres bei Gennet schon mal bzgl EZS Wartezeiten angefragt, sie sprachen von ca. 6 Mon. Ihre Preise stehen auf der website http://www.gennet.cz, die sind weder zu teuer, noch zu günstig. Ich war selbst noch nicht da, habe aber gehört, daß sie auf Gennetik spezialisiert sind - d.h., IVF und alles drum herum inkl EZS ist nicht ihr "Hauptgeschäft", obwohl sie das natürlich auch machen. Für manche ist gerade das ein Vorteil (z B für die, die viel Wert auf das "Labor" legen und für andere ist das ein Nachteil, z. B. könnte man meinen, sie hätten deshalb weniger Erfahrung, oder wenigere Spenderinnen? .. keine Ahnung).

    Es kommt also nur darauf an, wo Eure Prioritäten liegen: Wartezeiten, Kosten, Erfahrung mit EZS?

    Viel Glück bei Deiner Entscheidung,
    esperanza

  • Ganz neu hier - welches Institut

    • esperanza
    • 23. Februar 2008 um 10:45

    Re: Ganz neu hier - welches Institut

    Hallo allerseits,
    ist mein erster Beitrag hier - also, erstmals Hallo! Ich bin froh, dieses Forum gefunden zu haben und muß loben: Es ist sehr hilfreich. An dieser Stelle ein ganz besonderer Dank an Ines und Chris, die das hier ermöglichen und an die "alten Hasen", die ihre Erfahrungen und ihr Wissen so ausgiebig teilen und weitergeben.

    Ich sehe, hier geht es um "welches Institut" , vielleicht interessiert Euch dieser Link, der listet die Ergebnisse einer tschechischen Suchmaschine (http://www.seznam.cz:(

    http://search.seznam.cz/?q=asistovan%C…t=10&from=1

    Ist übrigens hier nicht nach Städten sortiert und viele der links leiten zu den IVF Zentren von Krankenhäusern und UniversitätsKH - ich glaube kaum, daß diese Privatpatienten nehmen.

    Ein berühmtes Forum für tschechische Frauen ist übrigens http://www.neplodnost.cz (vorletzter link oben rechts, "diskusni forum" ). Auch ohne tschechisch zu verstehen, sieht Ihr viele Namen von Kliniken, dort werden auch "Ordner" angelegt, obwohl es ansonsten ziemlich chaotisch zugeht. Dort habe ich gesehen, daß oft unbenutzte Medikamente günstig verkauft werden, von Frauen die schon schwanger wurden oder die Behandlung abgebrochen haben.

    Ach ja, praktische online Wörterbücher sind unter:
    http://slovnik.seznam.cz/
    oder http://slovniky.atlas.cz/


    Ich bin übrigens 36 und bei uns steht EZS nach 6 erfolglosen Versuchen auch bald an. Mein Schatz wird ab Mai für ein Jahr nach Prag versetzt - ich sehe es als ein Zeichen für unsere KiWu Behandlung, obwohl wir ansonsten nach Spanien gegangen wären. Ich recherchiere deshalb seit Dezember über die Kliniken in Tschechien, muß sagen, ich komme selbst nicht immer mit... naja, mit 2 Monaten Tschechisch-Intensivkurs kann ich noch nicht viel verstehen... man braucht für diese Sprache vieeeel länger und ich bin nicht allzu motiviert... aber es wird schon... Halte Euch gerne auf dem Laufenden wie es bei uns weitergeht, wir sind zwar noch im Umzugsstress und in der Suchphase, aber bald wissen wir mehr.
    Viel Glück an diejenigen die noch suchen, in Behandlung sind, oder in der Warteschleife!

    Alles Liebe,
    esperanza

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