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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Kinderwunsch mit 36

  • Anna89
  • 31. August 2025 um 08:29
  • Anna89
    Eizelle
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    • 31. August 2025 um 08:29
    • #1

    Hallo ihr Lieben,

    ich bin ganz neu hier im Forum und möchte mich vorstellen. Ich bin 36 und habe schon lange einen Kinderwunsch. Mein Partner 46 Jahre ist nach einer Klinikaufenthalt wegen Depressionen sehr unsicher, ob er überhaupt Kinder möchte, und das belastet mich extrem. Ich fühle mich mit dem Thema oft alleine gelassen, gerade weil mein Umfeld es auch nicht richtig versteht.

    Mein Partner und ich sind seit 15 Jahren zusammen, deshalb wäre eine Trennung für mich einfach keine Option.

    Ich hoffe hier auf Austausch mit Menschen, die Ähnliches erleben oder erlebt haben.

    Liebe Grüße

    Anna

  • Fliege
    Blastozyste
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    • 31. August 2025 um 12:00
    • #2

    Liebe Anna,

    Willkommen im Forum bei uns:-)

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es immer schwierig und frustrierend und kräftezehrend ist, wenn der Kinderwusch bei einem Partner stärker ist, als beim anderen.

    Mein Partner zB wollte Grundsätzlich unbedingt Kinder, hatte aber ausgeprägte Bindungsängste und hat es Jahr um Jahr um Jahr aufgeschoben. Es war sehr schwer, aber ich war Ende 20 und hab ihm diese Jahre geben können. Mit 36 hast du die nicht und das weiß er auch.

    Ich finde Unsicherheit bei ihm ist definitiv etwas woran dich arbeiten lässt. Er sagt nicht: ich will keine. Ihr müsst wirklich in Ruhe und ernst reden. Sah ihm, auch wenn es für ihn vlt so oder so okay wäre, brauchst du Familie um wirklich vollkommen und glücklich zu werden. Dass es für dich wirklich wichtig ist. Und dass du ihn nicht unter Druck setzen möchtest, aber natürlich jetzt da weiter kommen möchtest.

  • Anna89
    Eizelle
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    • 31. August 2025 um 12:13
    • #3

    Vielen lieben Dank für deine ausführliche Antwort 🙂

    Ja, es ist tatsächlich sehr kräftezehrend. Vorallem wird die Stimme in meinem Kopf immer lauter aus Angst, dass es vielleicht nicht funktionieren könnte.

    Bei mir kommt halt auch noch dazu, dass ich Rheuma habe die mit einem Biologikum behandelt wird (habe extra eins gewählt, welches nur gering die Gebärmutter durchdringen kann). ich bin auch dabei das Medikament langsam in größeren Abständen zu nehmen, damit ich es irgendwann mit Glück vielleicht weglassen kann. Dazu kommt, dass ich mit 19 Jahren mit Zwillingen schwanger wobei ein Embryo eine Eileiterschwangerschaft war. Dadurch habe ich nur noch einen gut funktionierenden Eileiter.

    Ich habe nur das Gefühl, dass ich meinen Partner immer weiter von mir wegschiebe, umso häufiger ich das Thema anspreche.

    Ich glaube bei ihm wäre es am besten das ganze nicht mehr zu thematisieren. Vielleicht öffnet er sich dann eher für ein gemeinsames Baby.

    Es ist einfach schwierig

  • Nini
    Morula
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    • 31. August 2025 um 13:41
    • #4

    Liebe Anna,

    herzlich Willkommen hier im Forum! Zu deinem Partnerproblem kann ich nicht viel beitragen, aber ich habe eine Kollegin, die zweimal trotz Rheuma erfogreich schwanger geworden ist. Sie hat extra auf ein Medikament umgestellt, das mit einer Schwangerschaft vereinbar ist. Vielleicht kannst du deine Ärzte danach fragen.

    Ich wünsche dir alles Gute und dass du mit deinem Partner einen guten Weg findest!

    - 08/2019 -05/2021: 1. EZS in der Aagaard Klinik in DK, lange Wartezeit, 1. Transfer erfolgreich -> wunderbare Tochter :) <3

    - 07/2023: Start in Runde 2 mit der 2. Blastocyste der gleichen Spenderin - leider negativ ;(

    - 10-12/2023: Eine neue Spenderin gefunden! Leider nur 3 Eizellen, 1 befruchtet, 1 Blasto, Transfer negativ ;(

    - 03-07/2025: Endlich eine neue Spenderin! 16 Eizellen, 7 befruchtet, nur 2 Blastos. 1. Transfer negativ ;(

    - 09/2025: 2. Transfer negativ ;(

    - 11/2025: Klinikwechsel geplant...

  • Anna89
    Eizelle
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    • 31. August 2025 um 13:49
    • #5

    Hallo liebe Nini :)

    Danke für deine Antwort 🙂Ich nehme schon ein Medikament was für für einen Kinderwunsch geeignet ist 🙂 habe das extra mit meiner Rheumatologin abgeklärt.
    Das freut mich zu hören, dass es bei deiner Arbeitskollegin so gut geklappt hat 🤗

  • Fliege
    Blastozyste
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    • 31. August 2025 um 14:23
    • #6

    Bei uns waren die Gespräche auch sehr belastend für die Beziehung und er ist extrem ausgewichen. Aber nicht reden ist belastend für dich und bringt dich nicht weiter.

    Ich denke du musst schauen, dass ihr nicht permanent immer wieder sprecht, sondern ein mal ausführlich und mit Antwort.

    Du musst dir natürlich über eventuelle Konsequenzen klar werden.

    Ich denke aber, dass du von einem Mann jenseits der 40 die Reife erwarten kannst dich nicht hinzuhalten.

    Was würde er zB tun, wenn du ihm sagst, dass du wirklich ein Kind möchtest und die Verhütung absetzt (sofern du verhütest?) Und sollte er sich weiterhin unsicher sein, ist er für die Verhütung zuständig?

  • Anna89
    Eizelle
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    • 31. August 2025 um 14:27
    • #7

    Ja da hast du Recht. Ich werde das Thema nochmal in einem ruhigen Moment aufgreifen. Vielleicht kommen wir dann ein Stückchen weiter 🙂

  • Emma_
    4-Zeller
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    • 1. September 2025 um 08:02
    • #8

    Ich denke auch, es ist sehr wichtig, dass ihr das Thema ausführlich besprecht. Du machst dir vorher viele Gedanke und es wäre fair, ihm diese Zeit für die Vorbereitung und Reflexion des Gesprächs auch zu geben. Daher könnte es eine gute Idee sein, ihm vorher zu sagen, dass du darüber sprechen möchtest und das Gespräch z.B. für das Wochenende bei einem Spaziergang ankündigst. So könnt ihr euch beide in Ruhe dazu Gedanken machen und diese auch notieren. Mein Mann und ich machen regelmäßig diesen "Walk & Talk" am Wochenende und es ist so toll für die Beziehung. Dafür lassen wir das Thema KiWu dann unter der Woche gut sein. (Wir stehen gerade vor einem EZS Transfer) Das schafft etwas mehr normalen Alltag und Leichtigkeit. Viel Erfolg!

  • Jani_Mouse
    2-Zeller
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    • 1. September 2025 um 08:50
    • #9

    Hallo Anna,

    Ich kenne dein Problem!

    Mein Mann und ich haben uns damals kennengelernt und ich hab ihm direkt gesagt ich möchte mal Kinder (zu dem Zeitpunkt war ich 22 und er 35) Er meinte ja ne Familie gehöre dazu.... Im laufe der Jahre hatte er sich dann aber umentschieden und das mehrfach.... (er hat einfach immer die bedenken gehabt, dass er einem Kind vielleicht nicht all das bieten kann, was es braucht, sei es emotional oder materiell) Ich hatte mich dann nach 9,5 Jahren getrennt, weil ich dieses hin und her nicht mehr ausgehalten habe und mir die Chance auf Kinder nicht nehmen lassen wollte.

    Kaum waren wir getrennt hat er mich zum essen eingeladen (so knapp nen Monat später). Wir haben viel geredet und er hat die Zeit genutzt um über sich und sein Leben nachzudenken. Ein halbes Jahr später haben wir geheiratet und einen Monat nach der Hochzeit war der erste Transfer...

    Bei uns war glaube ich wirklich der Schlüssel, dass wir jeder Zeit für uns hatten und uns reseten konnten und uns selbst und unsere Leben überdenken konnten.

    Er hat mir sogar gesagt, dass er erkannt hat, dass sein Leben, wenn er es einfach so weiter führen würde, ihn nicht mehr erfüllen würde und er mich zurück möchte und das am besten mit Kindern....

    Wobei man ja auch keine Garantie erhält, dass es mit Kindern klappt, aber heute, ein Jahr nach der Hochzeit bin ich in der 12. Woche und wir freuen uns beide auf unser Kind!


    Doch jede Beziehung ist anders und jeder Weg ist anders.... Doch Gespräche, lange, ausführliche Gespräche, sind nie verkehrt!


    Ich wünsche euch nur das Beste!

    LG Jana

  • Onemore
    2-Zeller
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    • 2. September 2025 um 20:39
    • #10

    Ich habe leider keine guten Erfahrungen mit dem verschieben gemacht .


    Ich habe meinen ExFreunf bereits beim Kennenlernen gesagt , dass ich noch Kinder möchte. Er hat dann 1 Jahr um mich gekämpft. Als wir dann zusammen gekommen sind hieß es ja später. Das hieß es fast 5 Jahre und dann war ich schon 40. ich bin dann mit sehr viel Glück im 2. Versuch als Singlemum schwanger geworden. Ich habe leider erst zu spät realisiert, dass ein unterschiedlicher Kinderwunsch einfach auf Dauer nicht funktioniert. Ich würde es nicht wieder so machen.

  • Oskar
    Morula
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    • 2. September 2025 um 23:29
    • #11

    Liebe Anna89,

    puh, ich kenne Deinen Partner nicht wirklich aber bei der Kombi “Depressionen” und “er ist sich nicht sicher” schrillen bei mir die Alarmglocken! Solch einen Fall hab ich im Bekanntenkreis und die Frau wartet nun ca 10 Jahre, wird immer wieder vertröstet… Mit 39 erwägte sie ihre Eizellen einfrieren lassen , ob sie es tat weiß ich nicht.

    Ich glaub, Du solltest Dich ganz ernsthaft fragen, wie sehr Du ihn liebst und ob Du ihm zuliebe bereit bist, das Risiko in Kauf nehmen kannst, keine Kinder zu bekommen …

    Mir hat man ungefähr mit 37 gesagt „Du hast noch Zeit“, heute weiß ich, dass dem nicht so war!!! Ich hatte unzählige Fehlgeburten zwischen Ende 30 und 46… ich schätze mal, meine Eier waren so ziemlich alle Schrott, obwohl sie fröhlich und regelmäßig sprangen…

    Wenn Du Dich aktuell nicht entscheiden kannst und bei ihm bleiben willst, dann denk übers Eierenfrieren nach!!!

    Und nur weil man schon 15 Jahre zusammen ist, muss man nicht zusammen bleiben!

    Meine Gedanken können völlig unpassend fur Deine Situation sein, aber die kamen mir, als ich deinen Post las.

    Fühl Dich umarmt! Oskar

    Einmal editiert, zuletzt von Oskar (2. September 2025 um 23:50)

  • Fliege
    Blastozyste
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    • 3. September 2025 um 11:45
    • #12

    Dazu sei noch gesagt, dass Eier einfrieren sicher nicht blöd ist, in einer solchen Situation, aber leider in einer falschen Sicherheit wiegt.

    Unbefruchtete Eizellen öassen sich einfach schlechter einfrieren/wiederazftauen, als bereits befruchtete Eizellen/Embryonen.

    Ob man damit letztendlich schwanger wird, ist auch Glücksspiel.

    Aber erhöht natürlich die Chamce gegenüber gar nichts zu tun.

  • Conby
    Blastozyste
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    • 3. September 2025 um 16:18
    • #13

    Mir hat mal eine Freundin gesagt, wenn man zu etwas nicht eindeutig ja sagen kann, ist es nicht die richtige Entscheidung. Ich war fast 8 Jahre mit meinem Exfreund zusammen und zwar in meiner Blütephase der fruchtbaren Zeit von 26 bis 34. Ich habe ihm bereits beim Kennenlernen gesagt, dass ich auf jeden Fall kinder möchte und seine Haltung dazu erfragt, weil es eine Voraussetzung für mich war, um mich auf die Beziehubg einzulassen. Er sagte dass er irgendwann kinder möchte. Ich war zuvor bereits in einer Beziehubg, die 6 Jahre ging und er wollte keine kinder. Ich hatte immer die Hoffnung, dass sich das ändert, hatte es aber nicht. Deswegen wollte ich den Fehler kein zweites Mal machen. Tja, was soll ich sagen. Mein Ex hat mich immer wieder vertröstet und fand immer wieder Gründe, warum es jetzt gerade nicht passt. Ich war sehr verzweifelt, hatte aber die Hoffung er steht zu seinem Wort. Am Ende habe ich eine Paarberatung eingefordert und ihm die Pistole auf die Brust gesetzt. Da endlich hat er sich dazu bekannt, dass er es sich einfach nicht vorstellen kann, nachdem er mich 3 Jahre lang vertröstet hatte. Ich war dann 34 und Single. Mit meinem jetzigen Mann hat es dann nur noch per EZS geklappt. Ich bin super dankbar, dass ich dadurch noch Mutter werden konnte und es war die richtige, wenn auch schweiroge Entscheidung, die Beziehung trotz vieler Jahre zu beenden. Sei dir selbst treu und denke an dein persönliches Glück, auch wenn es schwerfällt.

    BJ 1982, AMH 2020: 0,2. Partner: OAT Syndrom.

    1xIUI 08/20 neg. 1x TF nach ICSI 11/20 neg. Danach nur noch Nullbefruchtung und zweimal Nullpunktion.

    08/21 Erstvisite KIWU in Madrid.

    Transfer einer wunderschönen 6AA Blasto am 25.3.22

    Urintest 3.4. Positiv

    BT 5.4. : HCG 570 :love:

    US 22.04. Das Herzchen schlägt <3

    Es wird ein Mädchen :smiling_face_with_hearts:

    Dezember 2022 Geburt unserer wundervollen süßen Tochter :smiling_face_with_hearts::heart_with_ribbon:

  • Oskar
    Morula
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    Beiträge
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    • 6. September 2025 um 15:47
    • #14

    Liebe Anna,

    haben wir Dich mit unseren Antworten geschockt? Das wollte ich nicht! Ich hoffe, es geht Dir gut!

    Liebe Grüße! Oskar

  • felicita
    Eizelle
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    • 8. September 2025 um 13:11
    • #15

    Liebe Anna,

    ich möchte dir antworten, auch wenn Du dich nicht mehr gemeldet hast. Ich erkenne parallelen zu meiner Erfahrung. Zunächst: es ist normal, dass Depressionen zur Verunsicherung führen. Mit einem depressiven Partner ist vieles schwer. Ich wünsche Dir viel Kraft.

    Ich habe seit ich 36 bin auch KiWu, was ich u.a. wegen Beziehungsproblemen und Jobsituation sehr langsam angegangen bin und rückblickend VIEL zu viel Rücksicht auf meinen Partner genommen habe. Auch ich habe eine langjährige Beziehung (Schulzeit-Liebe), die ich nicht aufgeben wollte und immer noch mich schwer tue das zu tun. Das ist ein anderes Thema.

    Meine Lehre aus den letzen 10 Jahren ist (bin jetzt 45): plane dein Leben und deinen Kinderwunsch ohne Rücksicht auf das Umfeld und den Mann an deiner Seite. Mag jetzt extrem klingen, aber das ist meiner Meinung nach die Realität. Ich sehe seit Jahren mit an, dass meine jüngeren Freundinnen das Thema aufschieben, weil kein Partner da ist. Verlieren ihre wertvollen Jahre. Die anderen haben einen Partner und schieben es aus anderen Gründen auf. Am Ende entsteht nur Frust, Unzufriedenheit und gesundheitliche Risiken. Gleichzeitig sehe ich, dass die Frauen, die Kinder in späten Jahren bekommen haben, das einfach selbst in die Hand nehmen. Die Männer entweder vor vollendeten Tatsachen stellen oder die Pistole auf die Brust setzen. Pistolenmethode hat bei mir leider nicht geklappt, oder hab das Kaliber nicht groß genug gewählt ;-).

    Die Zeit arbeitet gegen einen und wartet nicht auf die Reife des Mannes an deiner Seite. Der Mann wird auch später eine Familie gründen können, aber dir wird sie genommen oder nur sehr teuer und über Umwege (EZS) das möglich gemacht. Will sagen, denke doch an den worst case und wie sehr du damit leben kannst und willst? Ist es dann nicht "billiger" jetzt die Schritte zu unternehmen? Wie diese Schritte sein können, musst du für dich selbst erwägen. Eizellen einfrieren wäre jetzt das Mindeste. Ich persönlich würde auch einfach drauf anlegen und trotzdem versuchen Schwanger zu werden. Reden, Paarberatung ist einen Versuch wert, aber meine Message ist: denke an Wege, ohne dich von seiner Einstellung leiten zu lassen.

    Mein Partner selbst wirft mir heute vor, warum ich ihn nicht vor vollendeten Tatsachen gestellt habe?! LOL. Das ist ein Weg sich aus der Verantwortung zu reden, aber auch: manche Männer brauchen vollendete Tatsachen, um sich zu bewegen. Leider.

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