Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich bin neu im Forum und habe schon eine lange Kinderwunschreise hinter mir.
Mein Mann (40) und ich (fast 45) haben im Jahr 2019 mit der Kinderwunschbehandlung begonnen, nachdem es jahrelang nicht auf natürlichen Weg geklappt hat.
Hormonwerte alle in Ordnung. Bei einer OP im Oktober 2019 wurde Endometriose grad 3 festgestellt und entfernt sowie eine adenomyose (hintere Gebärmutterwand doppelt so dick wie die Vorderwand) diagnostiziert. Ich bin völlig ohne Symptome.
Im November 2019 war die erste IVF und wir wurden schwanger mit unserem Sohn ![]()
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Seit 2022 sind wir am Geschwisterchen und nach 3 erfolglosen Versuchen mit eigenen EZ (letzte endete mit einer biochemischen Schwangerschaft im Oktober 2023), haben wir und für die EZS entschieden. Die hormonwerte bei meinem Mann und mir sind alle im Normbereich. TSH ist mit L-Thyroxin auf 1,0 eingestellt.
Am 17.2. hatten wir den ersten Transfer einer 4AA Blasto im kryozyklus. So wie es aussieht ist der Transfer gescheitert 😭😭. SS test an Transfer +8 war negativ. Bluttest ist am 03.03. Behandlung mit Estrifam, Progesteron, ASS und Heparin.
Wir haben noch 4 blastos auf Eis (2 davon mit 4AA Qualität).
kann es sein, dass sich die Blasto aufgrund der Adenomyose nicht eingenistet hat? Sollte am Protokoll etwas geändert werden? Ist eine downregulierung sinnvoll? Was kann ich noch optimieren? Die koordinatorin hat mir gestern mitgeteilt, dass es an meinem Alter liegt das keine Einnistung stattfindet
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Entschuldigen Sie die vielen Fragen aber ich bin aktuell, nach 15 Jahren Kinderwunschreise, einfach ziemlich traurig und hilflos.
Liebe Grüße
Lene