1. Forum
    1. Unerledigte Themen
  2. Dashboard
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Kalender
    1. Termine
  5. Lexikon
  6. News-System
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • News
  • News Update
  • Erweiterte Suche
  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
  2. Allgemein
  3. Allgemeine Fragen

Frage an Mütter die ein Kind aus EZS haben

  • Sandrita
  • 22. Juli 2022 um 14:35
  • Sandrita
    Eizelle
    Beiträge
    1
    • 22. Juli 2022 um 14:35
    • #1

    Hallo ihr Lieben

    Nachdem es bei mir nach 5 IVF Versuchen nicht geklappt hat, muss ich mich mit EZS auseinandersetzen.. ich konnte es mir vor einem Jahr noch gar nicht vorstellen, ich nähere mich dem Thema langsam an.

    Ich würde soooo gerne Erfahrungsberichte lesen von Frauen, deren Kind aus EZS entstanden ist und das Kind mind 3 Jahre alt ist -denkt ihr nie ‚das muss die/der von der genetischen Mutter haben‘ etc? Ich habe einfach Angst, dass ich immer eine gewisse Distanz zum Kind hätte mit dem Wissen, dass es genetisch nicht von mir ist.. Ich würde nicht sagen wollen, ‚von wo es abstammt‘… für was? Um Unsicherheiten aufzubauen? Ich sehe meiner Mutter überhaupt nicht ähnlich, und ich könnte ja sagen ‚die Nase hast du wohl vom Grossonkel‘ oder so.

    Versteht ihr mich? Ich möchte einfach wissen, ob ich dann sagen kann ‚das Kind ist meins, und dies auch zu 100% so fühlen kann, oder ob ich immer im Hinterkopf die genetische Mutter haben werde? :(

  • Tulpe80
    Blastozyste
    Reaktionen
    3.816
    Beiträge
    1.570
    Einträge
    10
    • 22. Juli 2022 um 20:43
    • #2

    Liebe Sandrita

    es tut mir leid, dass alle IVF-Versuche fehlgeschlagen sind.

    Ab und an hat hier schon AnjaG69 geschrieben. Sie hat, wenn ich mich richtig entsinne, ältere Kinder.

    Es gibt hier aber viele mit Kindern <3J.

    Ich habe auch ein bisschen Angst davor, dass jemand sagen wird: Oh das Kind sieht Dir gar nicht ähnlich. Allerdings weniger davor, dass jemand feststellt, dass es mir vielleicht nicht so ähnlich sieht. Es ist vielmehr die Angst vor meiner eigenen Reaktion darauf.

    Wird es mich traurig machen?

    Oder wird es mich amüsieren?

    Werde ich vielleicht wütend?

    Ob ich das Kind lieb habe... ?

    Naja ich weiß jetzt schon in welchem Tal der Verzweiflung ich stünde, wenn irgendwas jetzt in den letzten Wochen passieren würde...

    An manchen Tagen fühlt es sich immer noch so unwirklich an und ich hab dann auch Angst irgendwas für das Kind zu kaufen. Als würde sich damit die Fallhöhe vergrößern. Und dann denke ich gleichzeitig: Warum fällt es mir denn so schwer Kindersachen zu kaufen? Hab ich das Kind vielleicht nicht richtig lieb?

    Wenn ich dann in mich hinein höre, hängt es aber wohl eher damit zusammen, dass es mit jedem Gegenstand auch eine physische, greifbare Verbindung gibt. Das Baby ist damit schon ein bisschen "da" ohne da zu sein. Und ein Verlust wird mit jedem gekauften Gegenstand ein bisschen schlimmer. Weil alles was man kauft, in irgendeiner Form für das lang ersehnte Kind steht.

    Zitat von Sandrita

    Ich habe einfach Angst, dass ich immer eine gewisse Distanz zum Kind hätte mit dem Wissen, dass es genetisch nicht von mir ist.. Ich würde nicht sagen wollen, ‚von wo es abstammt‘… für was? Um Unsicherheiten aufzubauen?

    Ich habe für mich beschlossen, dass ich diese Frage niemals abschließend klären können werde, da ich keine genetischen Kinder zum "Vergleich" habe. Und selbst dieser Vergleich würde hinken, weil selbst genetische Geschwister manchmal sehr unterschiedlich sind, so dass auch dort ggf. unterschiedliche Gefühlslagen möglich sind. (Stichwort "Lieblingskind")

    Ich hoffe, dass eine glückliche Kindheit irgendwie dazu beträgt, dass keine Distanz entsteht sondern nur Nähe. Ich weiß nicht, ob ich das schaffe und ich weiß nicht, wie ich die Sache in 3, 10 oder 30 Jahren sehen werde. Aber auch bei einem genetisch eigenen Kind, wäre das ungewiss...

    Ich glaube manchmal für mich ist es besser gewesen, dass der Weg so lange und steinig war wie er nun war. Für irgendwas wird es gut gewesen sein :)

    Und sei's nur um zu erkennen, dass ich mir wirklich von Herzen ein Kind wünsche.

    Ich wünsche Dir, dass Du Deinen Weg findest.

    viele Grße

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • Endi
    Blastozyste
    Reaktionen
    4.458
    Beiträge
    2.618
    • 22. Juli 2022 um 21:38
    • #3

    Hallo Sandrita erstmal herzlich willkommen im Forum 💐

    Mein Kind ist noch keine drei, aber mittlerweile ein Jahr alt. Natürlich liebt man es. Und Tulpe80 : bisher wurde nie gesagt, dass er mir nicht ähnlich sieht sondern eher "ganz der Papa" 😁 das erste Mal war ich schon etwas traurig, aber es zeigt ja auch, dass er dem Vater wenigstens ähnlich sieht! Er muss keine Ähnlichkeit mit mir haben um mein Sohn zu sein. Sein Charakter entspricht uns beiden: keine Geduld, sehr willensstark, wenn etwas nicht klappt, ziemlich bockig, und dadurch ziemlich anstrengend 😂

    Natürlich frage ich mich hin und wieder, ob es Ähnlichkeiten zur genetischen Mutter gibt. Durch die anonyme Spende haben wir kein Foto gesehen. Aber es bestimmt nicht den Alltag!!! Da ist die Sorge, dass etwas passiert, größer, die Freude über die Entwicklung noch viel größer und die Liebe überwiegt alles 💙 ich bin seine Mutter, seine Bezugsperson und keine andere Frau ❤️

    Ich war anfangs auch betrübt, dass ich meine Gene nicht weiter geben kann und musste mich auch erst mit der EZS anfreunden. Dafür habe ich ein paar Monate gebraucht. Aber das war die einzige Möglichkeit doch noch Mutter zu werden. Ich wollte kein Geld in Deutschland verschwenden für einen sehr ungewissen Ausgang mit den eigenen Eizellen. War halt schon 45 als der KiWu anfing. Adoption eines Babys ist in dem Alter auch ausgeschlossen. Pflegeeltern war mir auch zu unsicher. Ich wollte das Kind nicht wieder hergeben müssen. Also bleibt nur EZS. Und: man ist selbst schwanger 😍 man darf das Gefühl trotzdem erleben 🎉 also ich bereue es nicht und ich denke absolut selten an die Spenderin. Eigentlich immer nur dann, wenn ich hier gefragt werde 🤔 und eigentlich kann man ihr nur dankbar sein dass sie das Opfer auf sich genommen hat mit den Medikamenten und der Punktion 🙏

    Ich wünsche euch viel Erfolg und Kraft für euren weiteren KiWu Weg 🍀

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Tulpe80
    Blastozyste
    Reaktionen
    3.816
    Beiträge
    1.570
    Einträge
    10
    • 22. Juli 2022 um 21:54
    • #4

    Endi

    ja Du hast Recht, vermutlich konzentrieren sich die meisten auf die Ähnlichkeiten :)

    Sandrita was man auch nicht vergessen darf, ist die Epigenetik. Das Gebiet ist noch nicht so sehr erforscht und es ist unklar, was in den kommenden Jahren noch alles dazu herausgefunden wird.

    Im Grunde bestimmt zwar die Spenderin, welche "Bausteine"/Gene mitgegeben werden, aber Deine Ernährung während der Schwangerschaft und Dein Körper haben Einfluss auf die Epigenetik. D.h. welche Gene werden angeschaltet und welche nicht.

    Und es gibt wohl einige Merkmale (z.B. das Gewicht), die davon durchaus stark beeinflusst werden. Insofern wäre es genetisch auch "irgendwie" Dein eigenes Kind.

    Denn wenn ich Epigenetik richtig verstanden habe, hat die Ernährung während und vor der Schwangerschaft sogar Einfluss auf den Gesundheitszustand der Enkelkinder.

    Ich hatte hier mal über ein Buch zu Epigenetik geschrieben. Da wurde das erklärt, wieso und weshalb das so ist und welche Studien es dazu gibt.

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • Talea
    Morula
    Reaktionen
    214
    Beiträge
    100
    • 22. Juli 2022 um 22:15
    • #5
    Zitat von Tulpe80

    Ich habe auch ein bisschen Angst davor, dass jemand sagen wird: Oh das Kind sieht Dir gar nicht ähnlich. Allerdings weniger davor, dass jemand feststellt, dass es mir vielleicht nicht so ähnlich sieht. Es ist vielmehr die Angst vor meiner eigenen Reaktion darauf.

    Wird es mich traurig machen?

    Oder wird es mich amüsieren?

    Werde ich vielleicht wütend?

    Mein Bruder hat drei Kinder. Keine der Kinder ähnelt der Mutter (keine EZS, alle Kinder natürlich entstanden). Eins der drei Kinder sieht in der Familie sogar niemandem ähnlich aus. So ist halt unsere Natur. Es interessiert niemanden. Keiner stellt Fragen, woran es liegen könnte. Wozu denn auch? Wenn mein Kind mir gar nicht ähnlich aussehen würde, würde mich das gar nicht stören. Es wäre mein Kind und das ist am wichtigsten!

    Anfang 2020: neuer Partner mit ausgeprägtem Kinderwunsch

    1. ES: 3 negative TFs in Kopenhagen

    2. ES: Behandlung in Madrid: zwei perfekte Blastos nach PID + ERA Test (=> 6 Tage Progesteron)

    Feb 2023: Geburt gesunder Tochter nach 1. TF und unproblematischer SST

    Okt 2024: Embryospende

  • Schneewittchen
    Morula
    Reaktionen
    629
    Beiträge
    265
    • 22. Juli 2022 um 22:43
    • #6

    Endi, Du bringst es auf den Punkt. Genauso geht es mir auch.

    Ich: Jahrgang 1983, Partner: Jahrgang 1978

    Endometriose / Adenomyose 😩, hochgradiges OAT-Syndrom 😩

    Kinderwunsch seit 2018 🥰

    3 erfolglose ICSI in Deutschland mangels Befruchtung 😡

    Erstvisite wegen EZS in Spanien in 12/20 ☺️

    SET in 03/21: Negativ 😢

    Kryotransfer SET: 05.07.21 🍀 TF + 11: HCG-Wert von 387 😍

    SSW 6+1: Herzchen schlägt 💗

    💝 Babygirl 💝

    vET: 23.03.2022

    24.03.2022: Geburt eines gesunden und wunderschönen Mädchens per Kaiserschnitt 💞

  • Chance20
    Morula
    Reaktionen
    393
    Beiträge
    131
    • 24. Juli 2022 um 00:03
    • #7

    Hallo Sandrita,

    mein Sohn ist jetzt 14 Monate alt und erst heute wurde mir wieder mal gesagt wie ähnlich er mir sieht, obwohl ich persönlich viel mehr den Vater wieder erkenne ;) . Ich denke mir dann meinen Teil bzw. finde es amüsant. Charakterlich ähnelt er mir m.E. eher. Es gibt zwar die genetische Mutter, aber es ist nicht omnipräsent. Ich bin ihr einfach nur dankbar für dieses tolle, aufgeweckte, fröhliche und supersüße Kind, dessen Mutter ich sein darf. Auch bei mir war der steinige Weg gut, um überhaupt zu erkennen, wie sehr ich doch ein Kind haben möchte (und wie unwichtig viele andere Dinge sind). Und ohne EZS wäre ich nunmal leider nie Mutter geworden. Ich würde sogar sagen, dass mich dieser Weg insgesamt positiv verändert hat.

    Alles Weitere wird sich irgendwie fügen, auch die Aufklärung, eigene sowie Reaktionen des Umfeldes usw. (der kleine eingeweihte Teil war einstimmig positiv). In "normalen" Familien gibt es auch oft genug kleine und große Konflikte, die gelöst werden müssen. Und vielleicht wird die Aufklärung auch gar kein riesen Ding?! Teilweise bin ich sogar froh, meine Gene nicht weiter gegeben zu haben, was aber eher an meiner schwierigen Familie liegt.

    Alle meine vorherigen Bedenken - teilweise ähnlich zu Deinen- sind seit der Schwangerschaft/Geburt jedenfalls weg. Es ist zu 100 % mein Sohn, wir haben eine super enge Bindung und ich bin fest davon überzeugt, dass ein so sehr gewünschtes Kind damit gut wird umgehen können, eine andere genetische Mutter zu haben. Es gibt so viele aufgeklärte adoptierte, gepflegte und durch Samenspende entstandene Kinder, die das auch können, warum also nicht unsere EZS-Kinder (und wir Eltern)?! Klar gibt es auch Negativ-Beispiele, aber ich persönlich bin da positiv eingestellt. Falls es anders kommen sollte, werde ich damit leben müssen und irgendwann auch können.

    11/18: KiWu-Klinik mit Anfang 40 (Mann 44) nach 1 Jahr natürl. Versuche
    12/18 bis 04/19: 4 Zyklen mit GVNP + Clomifen u. HCG, alle erfolglos, BS unauffällig

    05/19 bis 11/19: 3 IVF-Versuche ohne Transfer, das war´s mit eigenen Eizellen ;(
    01/20: gutes Erstgespräch bei IVI Mallorca
    03/20: EZS geplant, dann Lockdown kurz nach der Deca-Spritze :(

    31.08.20: 1. EZS-Frisch-Transfer (SET), 1 Eisbärchen in Reserve

    09.09.20: positiver Schwangerschaftstest :love:
    09.11.20: Es wird ein Junge (ET 19.05. Geburt 25.05.21<3)

  • Chance20
    Morula
    Reaktionen
    393
    Beiträge
    131
    • 24. Juli 2022 um 00:11
    • #8

    Nachtrag: Ich hatte viele Jahre lang mehr Bedenken, überhaupt Mutter zu werden, als nach drei Jahren unerfülltem Kinderwunsch dann Mutter durch EZS zu werden. Heute denke ich, dass meine vielen Bedenken problematischer waren als die tatsächlich aufgetreten Probleme ;) .

    11/18: KiWu-Klinik mit Anfang 40 (Mann 44) nach 1 Jahr natürl. Versuche
    12/18 bis 04/19: 4 Zyklen mit GVNP + Clomifen u. HCG, alle erfolglos, BS unauffällig

    05/19 bis 11/19: 3 IVF-Versuche ohne Transfer, das war´s mit eigenen Eizellen ;(
    01/20: gutes Erstgespräch bei IVI Mallorca
    03/20: EZS geplant, dann Lockdown kurz nach der Deca-Spritze :(

    31.08.20: 1. EZS-Frisch-Transfer (SET), 1 Eisbärchen in Reserve

    09.09.20: positiver Schwangerschaftstest :love:
    09.11.20: Es wird ein Junge (ET 19.05. Geburt 25.05.21<3)

  • Vida Fertility Institute

    mehr erfahren
    Vida Fertility Institute
  • Klinik Eugin

    mehr erfahren
    Klinik Eugin
  • CRA Barcelona

    mehr erfahren
    CRA Barcelona
  • IVI Valencia

    mehr erfahren
    IVI Valencia
  • Clinica Tambre

    mehr erfahren
    Clinica Tambre
  • Institut Marques

    mehr erfahren
    Institut Marques

Registriere Dich jetzt für unseren kostenlosen Newsletter.

Die Eingabe des Namen ist optional.
Verteilerlisten
Bitte bestätigen Sie die Datenschutzerklärung
Jetzt anmelden

Vielen Dank für Deine Anmeldung!

Du bekommst in wenigen Minuten eine E-Mail mit einem Bestätigungslink.

Ähnliche Themen

  • Tschechien

    • Fliege
    • 7. Februar 2022 um 16:49
    • Europa
  • .

    • Stonie1990
    • 7. Februar 2022 um 15:20
    • Allgemeine Fragen
  • Klinikwirrwarr

    • julialiebtschoki
    • 30. April 2022 um 16:40
    • Allgemeine Fragen
  • Reaktion Umfeld

    • Stonie1990
    • 29. Januar 2022 um 09:00
    • Allgemeine Fragen
  • Meinungen zu EZS

    • Paw
    • 6. Oktober 2021 um 21:14
    • Allgemeine Fragen
  • NEM/Medis zur Unterstützung

    • Loooo
    • 21. Juni 2021 um 22:35
    • Allgemeine Fragen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™
💛 Du bist mit deinem Kinderwunsch nicht allein.
Der Weg zum Wunschkind ist oft voller Fragen – und Entscheidungen, die gut überlegt sein wollen.

Welche Klinik ist die richtige? Was, wenn es unterschiedliche ärztliche Meinungen gibt?


Auf www.deine-kinderwunschmanager.de findest du:

✅ Persönliche Begleitung durch erfahrene Kinderwunschberater*innen

✅ Hilfe bei der Auswahl der passenden Klinik – im In- oder Ausland

✅ Vertrauensvolle ärztliche Zweitmeinungen

✅ Ein offenes Ohr für all deine Sorgen


🎯 Buche jetzt dein kostenloses Kennenlerngespräch – und finde heraus, was dir wirklich weiterhilft.

👉 Jetzt entdecken

Jetzt entdecken
Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺 in der WSC-Connect App bei Google Play
Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺 in der WSC-Connect App im App Store
Download