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Frage zur Geburt bei Schwangerschaft mit EZS

  • Ela187
  • 28. Februar 2022 um 00:16
  • Erledigt
  • Ela187
    Eizelle
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    • 28. Februar 2022 um 00:16
    • #1

    Ich bin in der 27.SSW und überglücklich, dass ich dank EZS schwanger geworden bin. Es war unser 2.Versuch.

    Bis jetzt läuft alles komplikationslos, ich muss nur Thrombo Ass nehmen, da ein erhöhtes Risiko für Präeklampsie besteht.

    Mein Frauenarzt und unsere engsten Freunde wissen über die EZS Bescheid.

    Mein Frauenarzt macht aber keine Entbindungen, deshalb wird ein anderer Arzt die Geburt vornehmen.

    In diesem (recht kleinen) Krankenhaus kenne ich auch eine Hebamme, weil sie eine frühere Bekannte von mir ist. Sie ist sehr redselig, und mein Mann und ich sind sehr bedacht darauf wem wir diese vertrauliche und sehr persönliche Information anvertrauen und wem nicht.

    Meine Frage jetzt: muß ich diesem Krankenhaus, sprich dem Arzt mitteilen, dass unser Kind durch EZS entstanden ist oder genügt es, dass er und das medizinische Personal von der IVF wissen?

    (mein Frauenarzt hat nur IVF im Mutter-Kind-Pass angegeben, nicht EZS)

    Also ist es aus medizinischer Sicht notwendig, dass der Arzt bei der Entbindung von der EZS weiß?

    Wäre sehr dankbar für eine Antwort.

    Liebe Grüße!

  • AnjaG69
    4-Zeller
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    • 28. Februar 2022 um 10:47
    • #2

    Liebe Ela,

    ich würde den Ärzten alle Informationen geben. Es schadet ja auf keinen Fall, sondern ergibt falls eine besondere Situation eintritt zusätzliche Informationen (ich denke da an Blutgruppen und so). Ich habe zwei Kinder per EZS, eines per Kaiserschnitt und eines per natürlicher Geburt bekommen, in beiden Fällen habe ich es angegeben, war kein Ding wurde aufgeschrieben und fertig. Es kam nie zur Sprache.

    Ärztliches Personal (Hebamme) darf eine derartige Information soweiso nicht weitergeben.

    Viele Grüße Anja

  • Clinica Tambre
    Forums-Doc
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    • 28. Februar 2022 um 13:17
    • #3

    Liebe Ela187,

    Wir sind uns der Hindernisse bewusst, die in anderen Ländern in Bezug auf die Eizellenspende auferlegt werden, das ist sehr schade.

    Sie müssen bedenken, dass zum Zeitpunkt der Geburt Blut aus der Nabelschnur entnommen wird, um die Blutgruppe des Babys zu analysieren. Die Nabelschnur verbindet Sie mit Ihrem Baby und es könnten Blutkörperchen des Kindes in das Blut der Mutter übergetreten sein und so eine Immunreaktion auslösen.

    Zu diesem Zeitpunkt ist es notwendig, die Blutgruppe der Spenderin anzugeben, sofern sie nicht mit Ihrer übereinstimmt. Dies dient dazu, festzustellen, ob eine Inkompatibilität der Blutgruppen vorliegt und um gegebenenfalls die Behandlungstherapie verabreichen zu können, um so die Bildung von Antikörpern verhindern. Dies wird vor allem für eine mögliche zweite Schwangerschaft wichtig, damit dann keine Abstoßungsreaktion auftritt.

    Dies ist der Hauptgrund, ich hoffe, es hilft Ihnen weiter.

    Alles Gute,

    Ihr Clinica Tambre Team <3

  • Fliege81
    Blastozyste
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    • 28. Februar 2022 um 21:45
    • #4

    Clinica Tambre

    Ich habe die Blutgruppe der Spenderin erst nach Geburt genannt bekommen. Auf Nachfrage vor kurzem. Sie ist B+. Ich selbst habe A+ mein Mann auch. Die des Kindes wurde bei Geburt nicht bestimmt. Müsste ich wenn nachholen lassen über den Kinderarzt (wird in DE wohl nicht automatisch gemacht)

    Ich wünsche mir ein Vollgeschwisterchen. Muss ich mir jetzt Sorgen machen, ich habe die Blutgruppe der Spenderin nicht angegeben. Aber sie stimmt nicht mit meiner überein. Es könnte also eine Inkompatibilität der Blutgruppen vorliegen und es könnten sich Antikörper gebildet und eine Abstossreaktion bei einer 2. Schwangerschaft auftreten? Was kann ich nun tun? Mir hat das aus der Klinik weder in Spanien noch in Deutschland niemand gesagt.

    ERMap auffällig-rezeptiv P +6,5, ImMap unauffällig, Mirobiologie und Pathologie unauffällig

    HSK im September: alles in Ordnung, unauffällig

    TF: 17.10.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 27.10: 18 schon wieder vorbei

    TF: 04.12.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 14.12: 376,6 :red_heart:

    08/2021 wir halten unseren kleinen Schatz in den Armen :red_heart:

    Einmal editiert, zuletzt von Fliege81 (28. Februar 2022 um 22:43)

  • Weggi
    Morula
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    • 1. März 2022 um 08:46
    • #5

    Ich bin absoluter Laie, daher meine Antwort unter Vorbehalt sehen!

    Meines Wissens geht es um den Rhesusfaktor und der wird nur zum Problem, wenn du rhesus negativ bist. Da ihr aber beide rhesus positiv seid, sollte das passen.

    Ich hoffe das kann dich vorab beruhigen und es meldet sich noch jemand mit mehr Ahnung :)

  • Endi
    Blastozyste
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    • 1. März 2022 um 10:04
    • #6

    Ich kann deine Sorge um die Bekanntgabe der EZS verstehen. Aber Ärzte dürfen ja Nichts über ihre Patienten verraten. Und es kann eher nützlich als schädlich sein, es im KKH zu sagen. Ich habe nur positive Erfahrungen damit gemacht und eher Neugier als Verurteilung im KKH erfahren. Auch die Hebamme darf nicht über ihre Patienten sprechen.

    Viel Glück für die Geburt 🍀🐞

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Clinica Tambre
    Forums-Doc
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    • 1. März 2022 um 10:24
    • #7

    Genau, hier geht es um den Rhesusfaktor und wie Weggi schon richtig erklärt hat, sollte es hier kein Problem geben, da Sie beide positiv sind

    Ihr Clinica Tambre Team <3

  • Ela187
    Eizelle
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    • 3. März 2022 um 21:31
    • #8

    Vielen Dank für die hilfreichen Antworten. Ich hatte schon einen Termin bei dem Arzt, der unser Baby entbinden wird, habe ihm von der EZS erzählt und er war wirklich sehr nett.

    Meine Blutgruppe ist A+, ich kenne die Blutgruppe der Spenderin nicht.

    Mir wurde in der Klinik in Spanien gesagt, dass ich die Blutgruppe der Spenderin erst NACH der Geburt erfahren werde.

    Ich hoffe, dass das jetzt kein Problem ist? 🤷‍♀️

  • Endi
    Blastozyste
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    • 4. März 2022 um 11:15
    • #9

    Ehrlich gesagt finde ich das Verhalten, die Blutgruppe erst nach der Geburt zu erfahren, für riskant. Vor allem wegen dem Risiko mit dem rhesus Faktor 😳 wir wussten sofort nach dem Transfer welche Blutgruppe die Spenderin hat

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Tulpe80
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    • 4. März 2022 um 18:19
    • #10

    Endi

    ja das hab ich ehrlich gesagt auch gedacht. Zumindest der Rhesus-Faktor könnte doch genannt werden.

    Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass sie drauf achten, dass der Rhesus-Faktor auf jeden Fall passt.

    Ela187 ich würde das ggf. in der Klinik nochmal nachfragen

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • Milla
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    • 4. März 2022 um 18:30
    • #11

    Der Rhesusfaktor sollte schon vor der Geburt bestimmt werden, da man dann vor der Geburt (23SSW?) eine Anti-D Spritze erhält, wenn man Rh neg ist und das Kind positiv und nach der Geburt eine weitere.

    In meinem Mutterpass steht die Spende drin. Ich gehe damit sehr offen um und entsprechend positiv ist die Resonanz von Ärzten und Hebammen. Alle freuen sich mit uns, dass es geklappt hat, so ist die Freude noch größer ;)

    2019: KWZ: Köln- Eizellen zu klein

    Frühjahr 2020: IVI Mallorca: Eizellen ließen sich nicht befruchten

    Okt.2020: IVI Mallorca: EZS-negativ (übrigen Blastos entwickelten sich nicht weiter)

    März 2021: Storkklinik Kopenhagen: EZS-Blastos entwickelten sich nicht weiter

    21.5.: 2. EZS (Kopenhagen)

    1.6.: SST negativ

    21.6.:3. EZS (Kopenhagen)

    1.7.: SST positiv (404 hCG) ❤️

  • Gartenfee79
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    • 4. März 2022 um 18:47
    • #12

    Soweit ich weiss, ist diese Spritze nur notwendig, wenn Mutter Rh negativ ist, ist die Mutter RH positiv und das Kind könnte negativ sein, benötigt man die Spritze nicht. Bei der Schwangerschaft 2013 bin ich nur gefragt worden welche Blutgruppe ich habe. Die meines Mannes war egal, theoretisch hätte da ja auch ein RH neg Kind rauskommen können?

    Geburt eines wundervollen Kindes April 2013:red_heart::breast_feeding_medium_light_skin_tone: (spontane Schwangerschaft)

    Kinderwunsch für ein zweites Kind 2016:baby_light_skin_tone:

    Stimulationen/ IUI 2018/2019 ICSI 2019/2020

    1. Transfer IVF Spain 09.2020, POSITIV (HCG TF+10) 209, US 6+1 Herzschlag:red_heart:, US 7+1 MA :rainbow::glowing_star::candle::loudly_crying_face:

    2. Transfer 04/2021 BS

    3. Transfer 05/2021, Geburt unseres Sohnes am 9. Januar 22

  • Tulpe80
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    • 4. März 2022 um 19:36
    • #13

    Meine Mutter ist RH negativ und ich bin RH positiv. Meine Mutter hatte damals laut ihrer Aussage eine solche Spritze bekommen, damit sie weitere Kinder bekommen kann.

    Ich würde aber vermuten, dass es auch umgekehrt gilt.

    Allerdings kann man bei einer RH neg Mutter ziemlich sicher sagen, dass das Kind RH pos ist. Im umgekehrten Fall ist es wesentlich schwerer das im Vorfeld zu wissen, da das Kind vermutlich erst auf der Welt sein muss, um zu sehen welche Blutgruppe es hat. Ich würde vermuten, wenn das Kind RP neg ist, dass man dann die Spritze auch gibt. Aber ich hab keine Ahnung von dem Thema :)

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • Milla
    Morula
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    • 4. März 2022 um 21:27
    • #14

    Nein, die Spritze bekommt man nur, wenn man als Mutter Rh neg ist und das Kind Rh pos.

    2019: KWZ: Köln- Eizellen zu klein

    Frühjahr 2020: IVI Mallorca: Eizellen ließen sich nicht befruchten

    Okt.2020: IVI Mallorca: EZS-negativ (übrigen Blastos entwickelten sich nicht weiter)

    März 2021: Storkklinik Kopenhagen: EZS-Blastos entwickelten sich nicht weiter

    21.5.: 2. EZS (Kopenhagen)

    1.6.: SST negativ

    21.6.:3. EZS (Kopenhagen)

    1.7.: SST positiv (404 hCG) ❤️

  • Fliege81
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    • 5. März 2022 um 09:48
    • #15

    habe die Blutgruppe wirklich erst nach Geburt gesagt bekommen! Allerdings gehe ich davon aus dass sie darauf achten, dass der Rhesusfaktor passt. Sonst wäre das ja ein Dilemma

    ERMap auffällig-rezeptiv P +6,5, ImMap unauffällig, Mirobiologie und Pathologie unauffällig

    HSK im September: alles in Ordnung, unauffällig

    TF: 17.10.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 27.10: 18 schon wieder vorbei

    TF: 04.12.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 14.12: 376,6 :red_heart:

    08/2021 wir halten unseren kleinen Schatz in den Armen :red_heart:

  • Ela187
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    • 5. März 2022 um 10:36
    • #16

    Alles klar, danke euch. Meine Blutgruppe ist zwar A positiv, aber ich werde dennoch nochmal in der Klinik nachfragen ob ich die Blutgruppe der Spenderin nicht doch schon früher erfahren kann.

    Alles Liebe an alle und schönes Wochenende! 🤗

  • Weggi
    Morula
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    • 27. April 2022 um 09:39
    • #17
    Zitat von Fliege81

    habe die Blutgruppe wirklich erst nach Geburt gesagt bekommen! Allerdings gehe ich davon aus dass sie darauf achten, dass der Rhesusfaktor passt. Sonst wäre das ja ein Dilemma

    Man kann schon in der Schwangerschaft einen Bluttest machen und im Blut der Mutter die Blutgruppe des Kindes feststellen. Am besten etwas später in der SS, so um die 20. Woche herum - je später desto besser gelingt der Nachweis der kindlichen Blutgruppe (inklusive Rhesusfaktor). Und nötig ist das wirklich nur, wenn die Mutter Rhesus negativ ist.

    Zitat

    Genetischer Test entdeckt spätere Rhesus-Eigenschaften

    Der neue Test weist nicht den Rhesusfaktor selbst nach, der sich auf den Blutkörperchen des ungeborenen Babys befindet. „Diese Struktur wird erst im Verlauf der Schwangerschaft gebildet“, so Albring. „Stattdessen sucht der Test bei Schwangeren, die Rhesus-negativ sind, bereits ab der 12. Schwangerschaftswoche nach genetischem Material des ungeborenen Babys im Blut der Mutter, aus dem man im Labor ablesen kann, ob das Kind den Rhesusfaktor auf seinen roten Blutzellen ausbilden wird oder nicht. Wird das Baby Rhesus-negativ so wie seine Mutter, so braucht die Mutter keine schützenden Antikörper. Das ist in 40% aller Schwangerschaften bei Rhesus-negativen Müttern der Fall.“In diesen Fällen könne dann ohne Nachteil für das Baby auf die Behandlung verzichtet werden.

    Rhesusfaktor oder nicht? Test in der frühen Schwangerschaft spart kostbare Immunglobuline: www.frauenaerzte-im-netz.de

    Edit: im Text steht, dieser Bluttest ist ganz neu, den gibt es erst seit Juli 2021

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