Ich bin in der 27.SSW und überglücklich, dass ich dank EZS schwanger geworden bin. Es war unser 2.Versuch.
Bis jetzt läuft alles komplikationslos, ich muss nur Thrombo Ass nehmen, da ein erhöhtes Risiko für Präeklampsie besteht.
Mein Frauenarzt und unsere engsten Freunde wissen über die EZS Bescheid.
Mein Frauenarzt macht aber keine Entbindungen, deshalb wird ein anderer Arzt die Geburt vornehmen.
In diesem (recht kleinen) Krankenhaus kenne ich auch eine Hebamme, weil sie eine frühere Bekannte von mir ist. Sie ist sehr redselig, und mein Mann und ich sind sehr bedacht darauf wem wir diese vertrauliche und sehr persönliche Information anvertrauen und wem nicht.
Meine Frage jetzt: muß ich diesem Krankenhaus, sprich dem Arzt mitteilen, dass unser Kind durch EZS entstanden ist oder genügt es, dass er und das medizinische Personal von der IVF wissen?
(mein Frauenarzt hat nur IVF im Mutter-Kind-Pass angegeben, nicht EZS)
Also ist es aus medizinischer Sicht notwendig, dass der Arzt bei der Entbindung von der EZS weiß?
Wäre sehr dankbar für eine Antwort.
Liebe Grüße!