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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Was ist eine "Goldspenderin"?

  • Rospolino
  • 17. Februar 2022 um 09:35
  • Rospolino
    8-Zeller
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    • 17. Februar 2022 um 09:35
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich habe heute einemal eine Frage in die Runde, denn vielleicht kann mir jemand von euch weiterhelfen.

    Bei uns lief es bisher so:

    Mein erster Transfer wäre Anfang Dezember gewesen. Wir hatten 2 befruchtete Eizellen eingefroren, von denen dann am Transfertermin nach dem Auftauen keine mehr verwendet werden konnte.

    Es wurde eine zweite, neue Spenderin gefunden. Sie spendete vergangene Woche nach der Punktion 14 Eizellen, von denen am Tag 5 bzw Tag 6 keine als Blastozyste konserviert werden konnte.

    Heute bekam ich einen Anruf der Klinik. Es gibt bereits eine neue, dritte Spenderin. Es sei eine "Goldspenderin" und sie hat bereits angefangen Medikamente zu nehmen. Die Punktion ist für nächste Woche angesetzt.

    Wir freuen uns einerseits sehr, dass es so schnell weitergeht. Andererseits: Warum ist die Frau bereits stimuliert? Und was ist eine Goldspenderin? (Passt sie optisch schon zu mir?)

    Vielleicht könnt ihr mir bei der einen oder anderen Frage weiterhelfen oder wardt auch schon in unserer Situation und habe Erfahrungen für uns. Wir sind um jeden Beitrag dankbar.

    beide Bj '74

    08/2016, 07/2017, 09/2018, 08/2019 spontan schwanger

    MA zw. 5. - 11. Schwangerschaftswoche

    07/2021 Erstgespräch in KIWI Ö, zu alt für EZS in Ö

    07/2021 Erstgespräch in IVF Spain Alicante

    12.04.2022 Transfer einer 5AA Blastozyste

    22.04.2022 HCG TF+10 = 139 :partying_face:

    09.05.2022 <3 schlägt :love:

    30.06.2022 ... es wird ein Junge :cowboy_hat_face:

    20.12.2022 Geburt unseres Sohnes per sekundär Sectio :prince_light_skin_tone:


  • Endi
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    • 17. Februar 2022 um 10:19
    • #2

    Bisher lief es bei euch ja nicht so gut mit der Ausbeute 😢 das tut mir leid.

    Aber die Klinik hat direkt für Nachschub gesorgt 👍 das finde ich positiv

    Und sie müssen ja immer nach eurem Phänotyp gehen!

    Ich war bisher nicht in dieser Lage, aber unter Goldspenderin verstehe ich, dass sie bereits erfolgreich gespendet hat, ich meine damit, dass aus ihrer Spende Kinder geboren wurden. Aber eigentlich müsste die Klinik dir das beantworten (können) 😊

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Jane-80
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    • 17. Februar 2022 um 21:04
    • #3

    Die Eizellen unserer ersten Spenderin waren alle unreif und konnten nicht befruchtet werden. Nach 3 Monaten wurde uns eine neue Spenderin angeboten, die optisch nicht zu uns „passt“. Wir haben uns trotzdem für sie entschieden und haben jetzt noch fünf eingefrorene Blastozysten…

    Goldspenderin könnte bedeuten, dass aus ihren Eizellen schon Kinder entstanden sind oder dass sie goldwert ist, weil sie schon bereit ist… ich denke auch, dass das die Klinik beantworten muss.

  • Rospolino
    8-Zeller
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    • 17. Februar 2022 um 23:23
    • #4

    Endi und Jane-80 : danke für euere Antworten.

    Ich habe heute dann noch in der Klinik nachgefragt. Eine Goldspenderin dieser Klinik hat bereits eigene Kinder und schon mehrmals erfolgreich gespendet.

    Was ich jedoch auch erfahren habe: Die Spenderin spendet nicht ausschließlich für uns. Sie ist bereits stimmuliert, weil die Eizellen mit einem anderem Paar geteilt werden... Ehrlich gesagt, hat uns das schon irgendwie stutzig gemacht und irgendwie auch verunsichert. Vorallem, weil uns das beim Telefonat nicht mitgeteilt wurde, sondern erst auf meine Nachfrage per Email...

    Umsomehr frage ich mich nun, ob der Phänotyp passt? Oder geht es einfach darum, dass ich endlich einen Transfer habe, denn jede weitere Spenderin übernimmt die Klinik. Wir mussten nur die erste Spenderin bezahlen... deshalb wahrscheinlich auch die Eizellteilung mit einem anderem Paar

    Jane-80 : ihr habt euch bewusst für eine Spenderin entschieden, die nicht zu euch "passt". Ich kenne deine Geschichte nicht, aber hattest du nie bedenken, dass das Kind komplett anders aussieht als du. Seit heute mache ich mir darüber wieder Gedanken. Es können doch nicht ein und dieselben Eizellen zur gleichen Zeit zu zwei Frauen passen... Bist du aktuell schwanger bzw hast du dein Wunder schon in den Armen und wie geht es euch damit, dass die Spenderin nicht gepasst hat?

    Ehrlich gesagt haben wir uns nie Gedanken darüber gemacht, dass die Eizellen einer Spenderin geteilt werden... Vll war das auch sehr blauäugig von uns, schließlich geht es den KLiniken auch um Provit... Wir dachten immer, ein Paar - eine Spenderin, außer man stimmt dem ausdrücklich zu, damit die Kosten für die beiden Paare gesenkt werden... Aber, wenn die Klink mehr solcher Fälle wie unseren hätte, würde sie Pleite gehen...

    Mein Mann und ich waren heute schon sehr kurz davor alles hinzuschmeißen. Auf was haben wir uns da bloß eingelassen... alles irgendwie undurchsichtig und nicht klar kommuniziert...

    Vll liest das hier jemand, der auch die Eizellen mit einem anderen Paar geteilt hat. Über eine Meldung würde ich mich freuen.

    beide Bj '74

    08/2016, 07/2017, 09/2018, 08/2019 spontan schwanger

    MA zw. 5. - 11. Schwangerschaftswoche

    07/2021 Erstgespräch in KIWI Ö, zu alt für EZS in Ö

    07/2021 Erstgespräch in IVF Spain Alicante

    12.04.2022 Transfer einer 5AA Blastozyste

    22.04.2022 HCG TF+10 = 139 :partying_face:

    09.05.2022 <3 schlägt :love:

    30.06.2022 ... es wird ein Junge :cowboy_hat_face:

    20.12.2022 Geburt unseres Sohnes per sekundär Sectio :prince_light_skin_tone:


  • heeidi
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    • 18. Februar 2022 um 08:25
    • #5

    Hallo Rospolino,

    ich habe einen 10 jährigen Sohn aus einer EZS. Wir wussten zwar von Anfang an, dass die Klinik mit Eggsharing arbeitet, was uns jedoch nicht weiter gestört hat. Die Eizellen jedoch von der für mich vorgesehenen Spenderin ließen sich sehr schlecht befruchten, und das einzige befruchtete Ei entwickelte sich auch mehr schlecht als recht. Die Klinik hat mir 2 EZ von einer Spenderin angeboten, die vom Typ nicht zu mir passte. Körpergröße (kleiner), Blutgruppe, Augenfarbe.

    Bei der Blutgruppe habe ich gehofft, dass das Kind die Blutgruppe von meinem Mann kriegt. Bei der Augenfarbe ebenso. Da mein Mann sehr groß ist, wurde uns gesagt, dass seine Körpergröße die fehlende Zentimeter schon kompensieren wird.

    Was soll ich sagen; seine Blutgruppe ist von der Spenderin - passt nicht zu uns, kann kein Mensch sehen. Da unser Sohn eh aufgeklärt ist, bei. evtl. ärztlichen Untersuchungen geben wir das an.

    Augenfarbe ist von der Spenderin: Grüne Augen, mein Mann hat blaue Augen , fällt nicht auf.

    Körpergröße/Körperbau: da haben die Genen vom Papa ganze Arbeit geleistet. Er ist tatsächlich groß und hat den Körperbau vom Papa.

    Er sieht echt aus wie sein Vater.

    Ähnlichkeiten mit Mama : Fehlanzeige, echt nichts. Stört mich überhaupt nicht. Im Gegenteil, so ein schönes und liebes Kind hätte ich mit meinem` `Genmaterial`nie bekommen können.

    Ganz ehrlich: dein Mann leistet auch `seine Arbeit`. Das Kind wird auch nach Papa kommen. Es sind auch Kinder, die natürlich entstanden sind, und kommen entweder nur nach der Mutter oder nur nach dem Vater oder Oma. Onkel ...etc. Es sind Geschwister, bei denen Du nie auf die Idee kommen könntest, dass sie überhaupt verwandt sind.

    Letztendlich musst Du es entscheiden, ob Du (nachdem Du schon von eigenen Genen Abschied nehmen musstest) es in Kauf nehmen kannst, dass das Kind womöglich keine äußerliche Ähnlichkeiten mit Dir haben wird. Er/sie wird aber womöglich deine Mimik, deine Sprache, deine Wertvorstellung usw. haben.

    Ich wünsche Dir/Euch viel Kraft bei der Entscheidung.

    Liebe Grüße

    H.

    Sohn aus 1.EZS - Polen Warschau Novum

  • meinwunsch
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    • 18. Februar 2022 um 08:53
    • #6

    Hallo Rospolino,

    ich kann Eure Bedenken und Verzweiflung sehr gut nachvollziehen denn mir würde auch genau so gehen wenn ich das Gefühl habe, dass die Klinik nicht ganz "offen" mit uns kommuniziert.

    Bei uns war es so, unsere Ärztin hatte uns damals auch nicht gleich mitgeteilt, dass unsere Spenderin schon mehrmals vor uns für andere Paare gespendet hatte. Das hat sie uns erzählt als wir sie danach gefragt haben.

    Diese Frage war für uns deshalb relevant um zu wissen ob und wie viele "Geschwister" unser Kind theoretisch haben könnte, die er wahrscheinlich nie kennen lernen würde.

    Unsere Ärztin informierte uns, dass man in Spanien 6 Mal Eizellen spenden darf und dass unsere Spenderin daher schon paar Mal für andere Paare gespendet hat. Der Vorteil dabei sei, dass ihre Eizellen durch die frühere Spende schon geprüft worden sind.

    Anders als bei Euch, musste wir die Eizellen nicht gleich nach der Punktion mit anderen teilen aber seitdem ich weiss, dass unsere Spenderin schon mehrfach gespendet hat, hatte ich gemischte Gefühle.

    Einerseits bin ich ihr unendlich dankbar dafür denn durch ihre Spende ist unser Sohn entstanden, den wir über alles lieben.

    Anderseits habe ich mich aber auch ab und zu gefragt, was der Grund sein könnte, so "oft" zu spenden und wie viele Kinder bereits von ihr geben könnte.

    Das sind Gedanken, die kommen und gehen.

    Wir haben unsere Entscheidung nie bereut und meine Bedenken vor der Geburt ob ich dieses Kind wirklich wie "Eigene" lieben könnte, waren sofort verschwunden als unser Sohn da war.

    Denn die Gefühle, die ich für ihn empfinde sind so stark.

    Ich glaube nicht, dass ich meine "Eigene" Kinder mehr geliebt hätte.

    Das wäre gar nicht möglich. ;)

    Und macht Euch nicht zu Viel Gedanken wegen Aussehen des Kindes.

    Denn unsere Spenderin soll nach Phänotyp ausgesucht worden sein und laut unserer Ärztin soll sie mir sehr ähnlich aussehen aber aktuell kann ich kaum Ähnlichkeit feststellen.

    Aber wie gesagt, ich könnte ihn nicht mehr lieben. :)

    Einmal editiert, zuletzt von meinwunsch (18. Februar 2022 um 12:32)

  • Jane-80
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    • 18. Februar 2022 um 21:24
    • #7
    Zitat von Rospolino

    ihr habt euch bewusst für eine Spenderin entschieden, die nicht zu euch "passt". Ich kenne deine Geschichte nicht, aber hattest du nie bedenken, dass das Kind komplett anders aussieht als du.

    Ja, wir haben uns bewusst für die Spenderin entschieden.

    Wir sind groß, braune Haare, grüne und blaue Augen - sie ist klein, graue Augen und die Haarfarbe weiß ich schon gar nicht mehr.

    Ich bin mir sicher, dass ich das Kind so lieben würde wie es ist, weil uns das Aussehen egal ist. Ich wusste nicht einmal, dass es graue Augen gibt, aber sie gefallen mir 😃

    Eigene Kinder können auch unterschiedliche Augen und Haarfarben haben - danach fragt doch keiner und wenn: Das stört mich nicht. Da wir eine nicht anonyme Spende gewählt haben, wären wir sowieso offen damit umgegangen. Nur über einen Punkt denke ich manchmal nach: was ist, wenn es ein Junge wird, der kleiner ist, als seine Schwester? Bei einem Mädchen würde das wiederum nicht auffallen…

    Zitat von Rospolino

    Bist du aktuell schwanger bzw hast du dein Wunder schon in den Armen

    Nein, leider nicht. Ich wurde bei der ersten EZS schwanger und verlor das Kind in der 10. Woche. Das war der schlimmste Tiefschlag bisher und ich hätte aufgehört, wenn wir nicht noch 5 Eisbärchen hätten. Mittlerweile freue ich mich, dass wir noch so viele Versuche haben. Ich hoffe einer davon gelingt dann wirklich.

    Wir haben aber nie an den Eigenschaften der Spenderin gezweifelt. Im Gegenteil. Nachdem die Eizellen unserer ersten Spenderin unreif waren, fühlten wir uns unglaublich glücklich, dass wir mit ihren Eizellen 6 Blastozysten bekommen haben. Da entstand das Gefühl: das muss was werden!

  • Endi
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    • 18. Februar 2022 um 21:26
    • #8

    Das wird auch so kommen Jane-80 😁

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Rospolino
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    • 18. Februar 2022 um 23:24
    • #9

    heeidi : vielen lieben Dank das du mir deine Geschichte erzählt hast. Mir/uns gehen sehr sehr viele Gedanken durch den Kopf. Was mich aber vorallem auch nervt, dass die Klinik die Email, in der ich genaueres zu Eggsharing wissen wollte, einfach ignoriert... Würde alles offen kommuniziert und uns die Gründe für die Eizellteilung auf mehrere Paare erklärt, dann würden wir das vll verstehen... Wir haben das teuerste Paket gebucht und teilen uns nun eine Spenderin... das hört sich jetzt vll überheblich an, soll es aber nicht. Wir kommen uns so abgespeist vor. Hauptsache sie können endlich auch bei uns einen Transfer verbuchen... Ich kann es irgendwie garnicht in Worte fassen. Plötzlich kommen soviele Zweifel. ...vorallem an der Arbeit der Klinik...

    Werden die Eizellen gleich nach der Punktion geteilt und dann mit den entprechenden Samen befruchtet? Wurde euch der Ablauf erklärt und wusstet ihr mit wie vielen Paaren ihr teilt?

    Ich habe bereits eine 14 jährige Tochter aus einer anderen Beziehung auf nätürlichem Weg bekommen dürfen. Dafür bin ich bis heute dankbar. Und weil ich weiß, welches Glück ich bereits hatte, aber auch die Traurigkeit meines Mannes sehe (obwohl er sie liebt wie seine eigene), lasse ich ihn entscheiden wie es weitergeht. Wir wünschen uns seit Jahren ein gemeinsames Kind, aber vorallem aber wünsche ich ihm, das er dasselbe Glück jeden Tag erleben darf, wie ich die letzten 14 Jahre täglich mit meiner Tochter erleben darf. Kinder sind das Größte.

    meinwunsch : an die Sache mit den Geschwistern hab ich auch gedacht... das die Frau vorher bereits häufiger gespendet hat, damit habe ich nicht so ein großes Problem. Mein / unser Problem ist eher das Eggsharing, weil das alles so nebenbei und eigentlich nur auf massive Nachfrage erzählt wurde... wir haben mittlerweile auch Zweifel, dass dann überhaupt der Samen meines Mannes verwendet wird. Es wäre doch einfacher einfach einen Samen für alle zu verwenden und dann zu teilen... es gibt ja keiner sein Kind nach einem falschen Vaterschaftstest nach der Geburt zurück...

    Ohhh, wir waren so voller Hoffnung. Nie hätte ich damit gerechnet, dass es sich so negativ entwickelt, vorallem weil ich ja bereit ein Kind geboren hatte. Es sind einfach nur meine Eizellen mittlerweile zu alt... dachten wir...

    Jane-80

    Zitat von Jane-80

    und verlor das Kind in der 10. Woche

    Das tut mir sehr sehr leid für dich und wünsch dir weiterhin viel Glück beim nächsten Versuch

    beide Bj '74

    08/2016, 07/2017, 09/2018, 08/2019 spontan schwanger

    MA zw. 5. - 11. Schwangerschaftswoche

    07/2021 Erstgespräch in KIWI Ö, zu alt für EZS in Ö

    07/2021 Erstgespräch in IVF Spain Alicante

    12.04.2022 Transfer einer 5AA Blastozyste

    22.04.2022 HCG TF+10 = 139 :partying_face:

    09.05.2022 <3 schlägt :love:

    30.06.2022 ... es wird ein Junge :cowboy_hat_face:

    20.12.2022 Geburt unseres Sohnes per sekundär Sectio :prince_light_skin_tone:


  • athene18
    Blastozyste
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    • 18. Februar 2022 um 23:28
    • #10

    Jane-80 Ja, bei 5 Eisbärchen und auch einmal positiv wird das sicher was.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • Gartenfee79
    Blastozyste
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    • 19. Februar 2022 um 03:13
    • #11

    Liebe Rospolino

    Ich kann Deinen Ärger und Deine Wut ebenfalls gut verstehen. Mir fehlte bei meiner Klinik in Alicante ebenfalls die offene Kommunikation. Wir sind vermutlich bei der gleichen Klinik in Spanien gewesen. Auch wir haben das teuerste Paket gebucht.

    Für Juli 2020 war die Punktion der Spenderin geplant, uns wurde damals mitgeteilt, dass 12 Eizellen punktiert werden konnten. Nach PGS blieben noch 7 übrig.

    Der erste Transfer endete auf Grund von Hämatomen in einer MA in der 8. SSW, für mich war die Standardmedikation von Clexane und Aspirin 100 vermutlich zu stark. Da wir sehr enttäuscht waren und es uns wegen Corona auch unmöglich war, haben wir die Eizellen nach Italien bringen lassen. Ein irrer Papierkrieg, bei dem wir letztlich herausfinden mussten, dass das Datum der Spermaabgabe nicht mit dem Datum der Punktion übereinstimmte. Die Punktion fand bereits einen Monat vorher statt. Für die Befruchtung wurden, entgegen der leider nur mündlichen Absprache, bereits kryokonservierte EZ verwendet. Auf unsere Rückfrage dazu wurde uns mitgeteilt, dass die EZ bei der Punktion noch nicht reif waren…wäre alles kein Problem, wenn man uns mal informiert hätte. So blieb ein komischer Nachgeschmack.

    Anfang des Jahres habe ich einen Sohn aus der Eizellspende geboren. Mein Mann und ich sind bereits Eltern eines fast neunjährigen Sohnes. Mein kleiner Sohn sieht meinem grossen Sohn im Babyalter sehr ähnlich, deshalb bin ich mir ziemlich sicher, dass sie auch das Sperma meines Mannes verwendet haben. Das wäre auch nochmal eine andere Dimension, dann könnten sie ihren Laden vermutlich dicht machen, wenn es so wäre und ans Licht käme.

    Ich drücke Dir die Daumen, dass Ihr bald mehr erfahrt und bald ein Transfer stattfinden kann. Alles Liebe 💓

    Geburt eines wundervollen Kindes April 2013:red_heart::breast_feeding_medium_light_skin_tone: (spontane Schwangerschaft)

    Kinderwunsch für ein zweites Kind 2016:baby_light_skin_tone:

    Stimulationen/ IUI 2018/2019 ICSI 2019/2020

    1. Transfer IVF Spain 09.2020, POSITIV (HCG TF+10) 209, US 6+1 Herzschlag:red_heart:, US 7+1 MA :rainbow::glowing_star::candle::loudly_crying_face:

    2. Transfer 04/2021 BS

    3. Transfer 05/2021, Geburt unseres Sohnes am 9. Januar 22

  • Rospolino
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    • 19. Februar 2022 um 12:30
    • #12

    Gartenfee79 : herzlichen Glückwunsch zur Geburt eueres zweiten Sohnes. Das freut mich sehr für euch, dass es dann nach dem Spanientumult doch noch geklappt hat.

    ja, wir meinen die gleiche Klinik... wir bereuen mittleierweile den Schritt eine Klinik in Spanien gewählt zu haben... auch wegen der schlechten Flugverbindung von Süddeutschland aus... das mit euerem falschen Datum der Punktion ist ja auch ein irrer Vertrauensbruch. Hat die spanische Klinik euch alle Unterlagen ausgehändigt oder wie ist es dazu gekommen, dass ihr das mitbekommen habt?

    Wie seid ihr auf eine Klinik in Italien gekommen?


    Wir überlegen ernsthaft alles abzubrechen. Weiß vll jemand ob somit unser gesamtes Geld weg ist, denn es wurde ja bis jetzt keinerlei Leistung erbracht und in unserem Vertrag steht ja nichts von Eggsharing?

    Es ist eine schwierige Zeit. Am schlimmsten ist der Vertrauensbruch zur Klinik. Aber irgendwie ist das wie mit der Suche nach einem guten Anwalt, da weiß man auch erst wenn man viel Geld investiert hat, ob er gut oder schlecht ist.... und das Ergebnis ist ja auch von Fall zu Fall unterschiedlich... wie hier...

    Was würdet ihr an unserer Stelle machen?

    beide Bj '74

    08/2016, 07/2017, 09/2018, 08/2019 spontan schwanger

    MA zw. 5. - 11. Schwangerschaftswoche

    07/2021 Erstgespräch in KIWI Ö, zu alt für EZS in Ö

    07/2021 Erstgespräch in IVF Spain Alicante

    12.04.2022 Transfer einer 5AA Blastozyste

    22.04.2022 HCG TF+10 = 139 :partying_face:

    09.05.2022 <3 schlägt :love:

    30.06.2022 ... es wird ein Junge :cowboy_hat_face:

    20.12.2022 Geburt unseres Sohnes per sekundär Sectio :prince_light_skin_tone:


  • Conby
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    • 19. Februar 2022 um 13:13
    • #13

    Rospolino ,oh je, das ist wirklich eine schwierige Frage. Ich persönlich finde fehlendes Vertrauen auch immer echt schwierig. Andererseits ist das Eggsharing an sich kein Problem solange ihr genug Blastos übrig habt. Habt ihr denn eine Garantie für die Anzahl? Die fehlende Kommunikation scheint sich bei den Kliniken so durchzuziehen, egal ob Spanien oder Tschechien. Ich musste meiner Klinik auch alles aus der Nase ziehen, habe aber auf Nachfrage immer Auskunft bekommen. Frag doch mal nach was wäre wenn ihr die Behandlung jetzt abbrechen würdet. Bei meiner Klinik wäre es so, dass wir dann 600 Euro zahlen müssten. Allerdings natürlich nur, falls es noch keine befruchteten EZ von uns gäbe. Nach PU ist das wohl nicht mehr möglich, verständlicherweise. Und sag ihnen ruhig, worüber du sich ärgerst. Ein bisschen Stellung beziehen können sie finde ich schon.

    BJ 1982, AMH 2020: 0,2. Partner: OAT Syndrom.

    1xIUI 08/20 neg. 1x TF nach ICSI 11/20 neg. Danach nur noch Nullbefruchtung und zweimal Nullpunktion.

    08/21 Erstvisite KIWU in Madrid.

    Transfer einer wunderschönen 6AA Blasto am 25.3.22

    Urintest 3.4. Positiv

    BT 5.4. : HCG 570 :love:

    US 22.04. Das Herzchen schlägt <3

    Es wird ein Mädchen :smiling_face_with_hearts:

    Dezember 2022 Geburt unserer wundervollen süßen Tochter :smiling_face_with_hearts::heart_with_ribbon:

  • Gartenfee79
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    • 19. Februar 2022 um 15:54
    • #14

    Rospolino vielen Dank. Da wir in der Schweiz leben und in Italien die EZS erlaubt ist, fiel uns der Schritt „leicht“. Das Kinderwunschzentrum in Lugano darf alles machen, ausser den Transfer. Von uns aus ist man in 2Stunden mit dem Auto in Lugano. Das ist ideal in den Zeiten.

    Beim Transport haben wir dies vom Biologen der neuen Klinik erfahren. Ich würde an Eurer Stelle ein Gespräch mit einem leitenden Arzt der Klinik verlangen. Viel Erfolg.

    Geburt eines wundervollen Kindes April 2013:red_heart::breast_feeding_medium_light_skin_tone: (spontane Schwangerschaft)

    Kinderwunsch für ein zweites Kind 2016:baby_light_skin_tone:

    Stimulationen/ IUI 2018/2019 ICSI 2019/2020

    1. Transfer IVF Spain 09.2020, POSITIV (HCG TF+10) 209, US 6+1 Herzschlag:red_heart:, US 7+1 MA :rainbow::glowing_star::candle::loudly_crying_face:

    2. Transfer 04/2021 BS

    3. Transfer 05/2021, Geburt unseres Sohnes am 9. Januar 22

  • Fliege81
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    • 19. Februar 2022 um 22:20
    • #15

    Rospolino ich bin bei derselben spanischen Klinik wie Gartenfee79 war. Ich war mit der Kommunikation auch nicht immer zufrieden. Mit unserem betreuenden Arzt zunächst auch nicht. Wenn man nicht alles nachfragt und hinterher und erfahren ist ist man aufgeschmissen. Die Ärztin die für mein größtes Glück im Leben verantwortlich ist und die den positiven Transfer durch geführt hat ist leider nicht mehr da. In Tschechien war es bei mir allerdings noch schlimmer. Ich würde wie Gartenfee79 es vorschlägt mit der Klinik offen sprechen wie enttäuscht ihr seid. Sicher erreicht ihr etwas. Wir haben inzwischen einen so süßen lieben Sohn der jeden Tag das Leben ein Stück voller macht. Das macht vieles vergessen.

    ERMap auffällig-rezeptiv P +6,5, ImMap unauffällig, Mirobiologie und Pathologie unauffällig

    HSK im September: alles in Ordnung, unauffällig

    TF: 17.10.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 27.10: 18 schon wieder vorbei

    TF: 04.12.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 14.12: 376,6 :red_heart:

    08/2021 wir halten unseren kleinen Schatz in den Armen :red_heart:

  • Rospolino
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    • 20. Februar 2022 um 14:15
    • #16

    Conby ja, wir haben eine Garantie. Ein eupoloider Embryo von mind. 5 biopsierten Blastozysten... An und für sich habe ich irgendwie auch kein Problem mit Eggsharing. Was mir Sorge bereitet, dass ich noch nie ein Frau in der Klinik gesehen habe, die mir annähernd ähnlich sah... wir waren bereits drei Mal vor Ort... und dann sollen die Eizellen einer Spenderin für mehrere Frauen passen. Das ist irgendwie "creepy" (würde meine Tochter sagen) Wurde bei dir auch eggsharing gemacht?

    Conby und Gartenfee79 Ich werde morgen früh gleich nochmal das Gespräch suchen. Vielleicht wissen wir dann mehr über den Ablauf und wie viele Eizellen für uns zugewiesen werden. In den letzten Tagen haben wir sehr viel über alles nachgedacht und ob es richtig war diesen Schritt zu gehen. Mein Mann hat sich nun auch entschieden und möchte nun kommende Woche zur Spermaabgabe runterfliegen und dann nimmt alles seinen erneuten Lauf.... zum 3. Mal....

    beide Bj '74

    08/2016, 07/2017, 09/2018, 08/2019 spontan schwanger

    MA zw. 5. - 11. Schwangerschaftswoche

    07/2021 Erstgespräch in KIWI Ö, zu alt für EZS in Ö

    07/2021 Erstgespräch in IVF Spain Alicante

    12.04.2022 Transfer einer 5AA Blastozyste

    22.04.2022 HCG TF+10 = 139 :partying_face:

    09.05.2022 <3 schlägt :love:

    30.06.2022 ... es wird ein Junge :cowboy_hat_face:

    20.12.2022 Geburt unseres Sohnes per sekundär Sectio :prince_light_skin_tone:


  • Conby
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    • 20. Februar 2022 um 15:05
    • #17

    Rospolino ich verstehe total, dass das creepy erscheint. Und ich habe dich auch genau so verstanden. Eggsharing an sich okay, aber nicht auf diese Art und Weise und Intransparenz. Und da bin ich vollkommen bei dir. Ich weiß gar nicht, ob es bei uns eggsharing gibt. Wir hatten nur 7 EZ, von denen 4 befruchtet wurden und daraus wurden 3 blastos. Ob andere EZ vorher abgezwackt wurden, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass ich ursprünglich mit mehr als 7 gerechnet hatte. Also schon eher mit 10 und unser Ergebnis das untere Ende der Garantie darstellt. Letztlich werde ich es nie erfahren. Und wenn es nun endlich klappen sollte ist es mir auch egal. Allerdings würde ich in deinem Fall tatsächlich auch das Gespräch suchen, denn da ist zumindest die mangelnde Kommunikation offenkundig geworden. Ich habe meiner Klinik zwischendurch auch deutlich gemacht, dass ich mir mehr proaktive Infos wünschen würde und nicht immer nur alles auf Nachfrage erfahre.

    Was das Aussehen der Spenderin anbelangt: erstmal sind es ja äußerliche Merkmale wie augenfarbe haarfarbe etc. Ich würde gar nicht erwarten, plötzlich einem "Zwilling" gegenüber zu stehen. Obwohl das irgendwie witzig wäre :) und ich könnte mir vorstellen, dass die auch versuchen das strikt zu trennen, so dass du der spenderin gar nicht über den Weg laufen könntest.

    Ich drück dir jetzt aber die Daumen für eine erfolgreiche Behandlung und denke, ich hätte vermutlich ähnlich entschieden, besonders, da ist ja eine Garantie habt.

    BJ 1982, AMH 2020: 0,2. Partner: OAT Syndrom.

    1xIUI 08/20 neg. 1x TF nach ICSI 11/20 neg. Danach nur noch Nullbefruchtung und zweimal Nullpunktion.

    08/21 Erstvisite KIWU in Madrid.

    Transfer einer wunderschönen 6AA Blasto am 25.3.22

    Urintest 3.4. Positiv

    BT 5.4. : HCG 570 :love:

    US 22.04. Das Herzchen schlägt <3

    Es wird ein Mädchen :smiling_face_with_hearts:

    Dezember 2022 Geburt unserer wundervollen süßen Tochter :smiling_face_with_hearts::heart_with_ribbon:

  • athene18
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    • 20. Februar 2022 um 15:54
    • #18

    Ich würde auch davon ausgehen, dass eine Begegnung vermieden wird.

    Meine Klinik macht das so: es gibt eine Garantie von 2 Blastos, und es gibt das Egg-Sharing-Programm, das viel günstiger ist. Ob Egg-Sharing auch eine 2-Blasto-Garantie hat, weiß ich jetzt nicht. Ich kann mir sicher sein, dass die Punktion nur meinen Fall gemacht wurde. Aber was heißt schon sicher. Ich glaube es meiner Klinik bei der Aussage: 6 Blastos, von denen wir aber noch nicht wissen, ob 2 es noch schaffen, die etwas langsamer waren. Am Ende hatte ich vier und das Gefühl, der Spenderin wird keine "Gewalt" angetan.

    Jedenfalls dürften Kliniken, die die Garantie haben, aber kein ausgewiesenes Sharing-Programm, so intransparent und daher ungut das auch ist, im Zweifelsfall vermutlich im Recht sein, wenn zwei für die buchende Kundin übrig blieben. Dann dürfte es aber nicht verwirrend "wir garantieren Ihnen 2 Blastozysten" o. ä. heißen, denn das klänge nach Suggestion, dass es mindestens zwei sind.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

    Einmal editiert, zuletzt von athene18 (20. Februar 2022 um 16:04)

  • Rospolino
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    • 21. Februar 2022 um 08:47
    • #19

    Conby und athene18 vielen lieben Dank für euere konstuktiven Worte

    Wir haben nun nochmal eine Email geschrieben, in der wir die fehlende Transparenz des Eggsharing angesprochen haben...

    nun warten wir auf Rückantwort

    Einen schönen Tag an alle :blossom:

    beide Bj '74

    08/2016, 07/2017, 09/2018, 08/2019 spontan schwanger

    MA zw. 5. - 11. Schwangerschaftswoche

    07/2021 Erstgespräch in KIWI Ö, zu alt für EZS in Ö

    07/2021 Erstgespräch in IVF Spain Alicante

    12.04.2022 Transfer einer 5AA Blastozyste

    22.04.2022 HCG TF+10 = 139 :partying_face:

    09.05.2022 <3 schlägt :love:

    30.06.2022 ... es wird ein Junge :cowboy_hat_face:

    20.12.2022 Geburt unseres Sohnes per sekundär Sectio :prince_light_skin_tone:


  • Gartenfee79
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    • 21. Februar 2022 um 10:52
    • #20

    Ich drücke Dir die Daumen, dass Du rasch eine Antwort erhältst. Aus eigener Erfahrung weiss ich leider, dass die sich mitunter Zeit lassen.

    Geburt eines wundervollen Kindes April 2013:red_heart::breast_feeding_medium_light_skin_tone: (spontane Schwangerschaft)

    Kinderwunsch für ein zweites Kind 2016:baby_light_skin_tone:

    Stimulationen/ IUI 2018/2019 ICSI 2019/2020

    1. Transfer IVF Spain 09.2020, POSITIV (HCG TF+10) 209, US 6+1 Herzschlag:red_heart:, US 7+1 MA :rainbow::glowing_star::candle::loudly_crying_face:

    2. Transfer 04/2021 BS

    3. Transfer 05/2021, Geburt unseres Sohnes am 9. Januar 22

  • Vida Fertility Institute

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