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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von heeidi

  • Wann und wie klärt ihr eure Kinder über ihre Entstehung auf?

    • heeidi
    • 8. Juni 2022 um 20:56

    Hallo liebe Mädels,

    ich bin ein alter Hase mit einem 11jährigen, aufgeklärten Sohn.

    Als ich schwanger war, habe ich auch über die `Wickeltisch-Methode`gelesen und habe es mir vorgenommen, dass ich es versuchen werde.Ganz ehrlich, ich konnte es mir überhaupt nicht vorstellen, wie ich es anstellen soll und am Anfang war es auch nicht einfach. Es hat Überwindung gekostet `das erste Mal`; die Tatsache zu verbalisieren und dem Kind gegenüber es auszusprechen, dass es aus einer EZS entstanden ist. Er war ca. 2 Monate alt. Lag tatsächlich auf dem Wickeltisch - ich dachte, wenn schon ... denn schon... :D - und kam etwas im Fernsehen über Polen. `Hörst Du ... Polen... wir haben Dich auch aus Polen mitnhemen dürfen...` Das Eis war gebrochen. Danach habe ich es öfters ihm gesagt; auf der Autobahn , wenn wir ein polnisches Auto sahen, wenn Polen in den Nachrichten kam ... etc. Er war ca. 6-7 Jahre alt, als wir in einem polnischen Geschäft etwas eingekauft haben. Ich habe's gesehen, dass er konzentriert lauschte, als die Verkäuferinnen miteinander Polnisch gesprochen haben, dann enttäuscht zugeben musste, dass er nichts verstanden hat.

    Seine Entstehungsgeschichte war ihm von Anfang an so präsent, dass es ihm ganz selbstverständlich ist und zu seinem Leben gehört. Ich habe ihm vor Kurzem gefragt, ob er die Spenderin sehen möchte. Seine Antwort bzw. Gegenfrage lautete: Du schon? Ich musste zugeben, dass ich sie - was leider nicht möglich ist - ganz gern sehen möchte. Er meinte, er eigentlich nicht. `Es war sehr nett von der Frau, dass sie Dir ein Ei gegeben hat, aber meine Mutter bist Du.` Ich habe ihn übrigens gefragt, ob ich dieses Gespräch veröffentlichen kann. Er war damit einverstanden.

    Wir haben eine sehr harmonische und enge Mutter-Sohn Beziehung. (gilt auch für Papa-Sohn) Ich kann es mir nicht vorstellen, dass ich mit meinen eigenen Genen so ein tolles Kind hätte kriegen können. :) Ich habe es keine Sekunde bereut - im Gegenteil -, dass ich im frühzeitig aufgeklärt habe.

    Ich habe sogar das Gefühl, dass seine Entstehungsgeschichte uns noch enger zussamengeschweißt hat.

    Ich hoffe, dass ich mit meinen Erfahrungen den jungen und den zukünftigen Mammis etwas helfen konnte.

    Liebe Grüße

    H.

  • Was ist eine "Goldspenderin"?

    • heeidi
    • 18. Februar 2022 um 08:25

    Hallo Rospolino,

    ich habe einen 10 jährigen Sohn aus einer EZS. Wir wussten zwar von Anfang an, dass die Klinik mit Eggsharing arbeitet, was uns jedoch nicht weiter gestört hat. Die Eizellen jedoch von der für mich vorgesehenen Spenderin ließen sich sehr schlecht befruchten, und das einzige befruchtete Ei entwickelte sich auch mehr schlecht als recht. Die Klinik hat mir 2 EZ von einer Spenderin angeboten, die vom Typ nicht zu mir passte. Körpergröße (kleiner), Blutgruppe, Augenfarbe.

    Bei der Blutgruppe habe ich gehofft, dass das Kind die Blutgruppe von meinem Mann kriegt. Bei der Augenfarbe ebenso. Da mein Mann sehr groß ist, wurde uns gesagt, dass seine Körpergröße die fehlende Zentimeter schon kompensieren wird.

    Was soll ich sagen; seine Blutgruppe ist von der Spenderin - passt nicht zu uns, kann kein Mensch sehen. Da unser Sohn eh aufgeklärt ist, bei. evtl. ärztlichen Untersuchungen geben wir das an.

    Augenfarbe ist von der Spenderin: Grüne Augen, mein Mann hat blaue Augen , fällt nicht auf.

    Körpergröße/Körperbau: da haben die Genen vom Papa ganze Arbeit geleistet. Er ist tatsächlich groß und hat den Körperbau vom Papa.

    Er sieht echt aus wie sein Vater.

    Ähnlichkeiten mit Mama : Fehlanzeige, echt nichts. Stört mich überhaupt nicht. Im Gegenteil, so ein schönes und liebes Kind hätte ich mit meinem` `Genmaterial`nie bekommen können.

    Ganz ehrlich: dein Mann leistet auch `seine Arbeit`. Das Kind wird auch nach Papa kommen. Es sind auch Kinder, die natürlich entstanden sind, und kommen entweder nur nach der Mutter oder nur nach dem Vater oder Oma. Onkel ...etc. Es sind Geschwister, bei denen Du nie auf die Idee kommen könntest, dass sie überhaupt verwandt sind.

    Letztendlich musst Du es entscheiden, ob Du (nachdem Du schon von eigenen Genen Abschied nehmen musstest) es in Kauf nehmen kannst, dass das Kind womöglich keine äußerliche Ähnlichkeiten mit Dir haben wird. Er/sie wird aber womöglich deine Mimik, deine Sprache, deine Wertvorstellung usw. haben.

    Ich wünsche Dir/Euch viel Kraft bei der Entscheidung.

    Liebe Grüße

    H.

  • Meinungen zu EZS

    • heeidi
    • 7. Oktober 2021 um 11:47

    Hallo,

    ich habe einen Sohn aus EZS, wir haben ihn ganz früh `schleichend`aufgeklärt. Er ist 10 Jahre alt, und hat überhaupt kein Problem damit bzw. es ist ganz uninteressant für ihn. Ich kenne mehrere EZS Kinder - alle sehr früh aufgeklärt, auch bei den älteren Kindern kommen fast keine Fragen zu der Thematik. Mit der Pubertät kann sich das ändern, aber da kriegt man ganz oft Probleme, unabhängig von den Genen ;)

    LG. H.

  • Der kleine Funken Hoffnung…

    • heeidi
    • 2. April 2021 um 17:22

    Liebe NL06**

    ich habe ein Kind aus EZS. In diesem Monat wird er 10 Jahre alt. Ich bin davon fest überzeugt, dass ich mit meinen Genen nie so einen hübschen,netten, lieben, intelligenten ...etc. Jungen gekriegt hätte. Du wirst keine Sekunde daran zweifeln, dass es dein Kind ist.

    Mein Sohn hat äußerlich zwar nichts von mir, aber er redet, lächelt, reagiert... etc. als ich.

    Wir haben ihn sehr früh aufgeklärt. Er ist ein sehr glückliches, zufriedenes und äußerts ausgeglichenes Kind.

    Ich wünsche Dir viel Glück.

  • Kliniken in Dänemark - Wer hat Erfahrungen gemacht und welche?

    • heeidi
    • 11. Dezember 2020 um 07:29

    Honey, das Buch heißt:The very special Ducklings: A Very Simple Story about Egg Donation .

    Sehr einfach geschrieben, Schulenglisch reicht völlig aus um es zu übersetzen :)

    Es sind auch andere Bücher (über Embryspende oder EZS auf Deutsch). Unser Sohn hat beim Vorlesen immer dieses Buch `ausgewählt`.

    Wir gehen auch zu einem Treffen (mit Familien aus diesem Forum). Die Kids (ca.15 Kinder) sind inzwischen z.w 12-und 6 Jahre alt, alle aufgeklärt und total entspannt.

    Liebe Grüße

    H.

  • Kliniken in Dänemark - Wer hat Erfahrungen gemacht und welche?

    • heeidi
    • 10. Dezember 2020 um 21:12

    Hallo,

    wir haben einen Sohn (9 Jahre) aus EZS aus Polen. (anonyme Spende). Er weiß davon, wie er entstanden ist, und bis dato hat er damit überhaupt kein Problem. Wir haben ihn ganz früh und `schleichend` aufgeklärt. Buch gelesen über EZS mit 1,5 - 2. Erzählt, dass wir in Warschau waren um ihn abzuholen... etc. Es ist ihm fast `uninteressant` inzwischen. Wie es in der Pubertät wird... mal abwarten. In der Pubertät hat man (frau) aber recht gute Chancen auch mit den eigenen `Genmaterial`:D in Konflikt zu geraten.

    Wir haben nicht bewusst die anonyme Spende gewählt. In den Niederlanden haben wir uns auch erkundigt, die Wartezeiten waren aber ewig lang und ich war schon 40. Ich wollte keine Zeit vergeuden und war schon in Panik. Ich hatte das Glück, dass ich sofort beim 1 Versuch schwanger geworden bin, was ich vorher nicht wissen konnte.

    Nachhinein sehe ich es jeodch als die beste Entscheidung, da ich mein Traumkind durch diese Spende bekommen habe. (aber das sieht jede Mutti so) :D

    Viel Glück

    ein alter Hase :)

    Ich war so lange nicht mehr im Forum, dass ich es gar nicht weiß, wie man hier evtl. PN versenden kann. Kann mir jd. helfen? :)

  • Welche bilologischen übereinstimmungen muss die Spenderin erfüllen?

    • heeidi
    • 19. September 2020 um 22:09

    Liebe Athene,

    danke, dass Du deine Gedanken und die Geschichte mit uns geteilt hast. Wie gern hätte/würde ich so einen Brief an meine Spenderin geschrieben/schreiben. Das Bild mit den Blumen. ist wunderschön. Ich habe mir oft meine Spenderin vorgestellt. Oft in einer Blumenwiese im Sommer irgendwo in Masuren. Ich empfinde bei den Gedanken immer tiefste Dankbarkeit und unendliches Glück. Ich wünsche Dir aus Herzen, dass Du dieses Glück erleben darfst.

    Liebe Grüße

    Heeidi

  • GMSH zu niedrig was kann man noch tun

    • heeidi
    • 21. Juli 2020 um 09:41

    Liebe Shelljane,

    ich hatte das selbe Problem. Ich hatte schon alles genommen, was man (frau) nehmen konnte. Über 6,5 mm bin ich nie gekommen. Beim Transfer hatte ich eine SH unter 6 mm. Es reichte aus. Mein Gyn. hat mich immer damit getröstet, dass Embryonen sich auch bei viel weniger sich einnisten können, und so entstehen bedauerlicherweise die Eileterschwangerschaften. Paradoxon - nach der Geburt meines Kindes hatte ich unter HET super aufgebaute SH.

    Viel Grlück :)

  • Vertrag/ Zahlungsvereinbarungen

    • heeidi
    • 27. Januar 2020 um 19:39

    Hallo Vanini,

    wir waren in Polen. Wir haben die Hälfte der Summe bezahlt an dem Tag , als wir die Papiere für die Behandlung unterschrieben haben. Zweite Hälfte am Transfertag. Spenderin wurde innerhalb von Wochen gefunden.

    liebe Grüße

  • Genetik

    • heeidi
    • 27. Januar 2020 um 19:00

    Hallo,

    ich habe mich vor der Spende auch erkundigt, und heimlich gehofft, dass ich irgendwo etwas finden/hören kann, was diese Theorie bestätigen würde.

    Die klare Aussage war; die Genen kommen von der Eizelle und vom Samen. 50-50%.

    Ich habe noch keine Sekunde meine Gene vermisst :)

    Viel Glück!

  • Starke Blutung nach posivem Test

    • heeidi
    • 4. Januar 2020 um 17:09

    Hallo Melpro,

    es tut mir echt leid für Euch. Die Voraussetzungen für einen neuen Versuch sind aber gut. Die Kleinen konnten sich - auch wenn leider nur kurzfristig - einnisten. Viel Glück für den 2. Versuch.

    LG.

  • Starke Blutung nach posivem Test

    • heeidi
    • 2. Januar 2020 um 20:16

    Hallo Melpro,

    auf jeden Fall weiter nehmen!

    Ich hatte Ähnliches erlebt in der 5 SSW. war sogar 24 Std. ohne Medikamente. Bei erneuter Kontrolle im Krankenhaus (bin zur Notaufnahme gefahren, da ich auch unsicher war) war sogar die Fruchthülle schon zu sehen.

    Viel Glück und alles Gute für Dich!

  • Niedriger Hcg

    • heeidi
    • 6. November 2019 um 21:03

    Hallo,

    wenn das Herzchen schlägt, wird normalerweise das HCG nicht mehr bestimmt.

    Ich wurde auch zurückgestuft. 6-7 Tage sogar, deshalb sind m.E. 3 Tage gar nicht so ungewöhnlich.

    Liebe Grüße

  • Niedriger Hcg

    • heeidi
    • 5. November 2019 um 19:43

    Herzlichen Glückwunsch! :) 3 Tage zurückgestuft ist echt nicht so schlimm. :) Hauptsache das Herzchen schlägt! :)

  • Niedriger Hcg

    • heeidi
    • 3. November 2019 um 15:54

    Hallo Racker,

    ich habe keine Ahnung, wie man (frau) hier PN schreibt :D . Forum sieht total anders aus, als früher. Ich konnte mich kaum einloggen. Wir haben nur ein Kind. Ich wollte zwar noch ein zweites, war aber schon recht alt ( fast 42 bei der Geburt).

    Übrigens, mir wurde damals auch gesagt, dass die Fruchthöhle leer ist.

    Wie weit bist Du jetzt?

    LG.

  • Niedriger Hcg

    • heeidi
    • 3. November 2019 um 13:34

    Hallo Racker und Alexemil,

    wie geht es Euch? Ich habe in der Hoffnung vorbeigeschaut, dass ich positive Nachrichten von Euch finden kann.

    Liebe Grüße

    H.

  • Niedriger Hcg

    • heeidi
    • 29. Oktober 2019 um 20:33

    Guten Abend Mädels,

    ich bin eine `uralte`Userin, schaue 1-2 mal im Jahr noch vorbei. Ich hatte sehr niedrige HCG-Werte am Anfang, die sich auch nicht richtig verdoppelt haben. TF+14 um die 40. Man (frau) kann leider nur abwarten, solange sich die HCG-Werte sich erhöhen ist man noch `im Rennen`. Wir hatten Glück, und ein wunderbares Kind bekommen.

    Liebe Grüße

    H.

  • Petition für Eizellspende und Leihmutterschaft

    • heeidi
    • 11. Februar 2018 um 08:13

    Antw:Petition für Eizellspende und Leihmutterschaft

    unterschrieben. Danke!

  • Novum Warschau

    • heeidi
    • 6. Oktober 2017 um 17:33

    Antw:Novum Warschau

    Hallo Melrose,

    ich war zwar 2010 bei Novum, wenn Du aber Fragen hast, gern.

    Lg.
    H.

  • Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    • heeidi
    • 15. Januar 2017 um 10:00

    Antw:Alicante, Dr. Aizpurua - Wer noch?

    Liebe Nicky,

    wir drücken Dir auch die Daumen - und Kräuterlein habe ich leider nicht, aber all unsere Daumen hast Du, habt Ihr! Möge es helfen! :kleeblatt: :kleeblatt: :kleeblatt:

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