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Beiträge von Rospolino

  • Eizellenspende - sage ich es meinem Kind später

    • Rospolino
    • 4. September 2025 um 23:29

    Danke für euere Sporgen um das Kindeswohl.

    Aber es wäre trotzdem schön, wenn auch unsere Entscheidung respektiert würde.

    Es ist kein Wunder, dass die Frauen, die es bewusst geheim halten wollen, hier nicht schreiben, wenn es jedesmal soviel Gegenwind gibt. Das Thema gab es hier ja schon mehrfach.

  • Eizellenspende - sage ich es meinem Kind später

    • Rospolino
    • 23. August 2025 um 20:51

    Hallo ihr zwei,

    wir waren auch in Spanien. Unser Sohn ist mittlerweile knapp 3 Jahre alt. Ich habe auch eine 18-jährige leiblich Tochter. Bei uns ist es ebenfalls so, dass es außer uns, einschl Tochter, es keiner weiß.

    Nur meine Frauenärztin war noch eingeweiht und auch die ist der Meinung es ihm nicht zu sagen, da er nie die Möglichkeit haben wird, die Spenderin kennenzulernen.

    Liebe Grüße

  • Intrapilid Infusion

    • Rospolino
    • 26. April 2025 um 02:54

    Hallo, ich habe auch Intralipid bekommen. Wir haben es von der Klinik mit nach Hause genommen. In D zu besorgen war uns zu unsicher. Ich habe mit meiner Hausärztin gesprochen. Allerdings nicht erwähnt das es Spende war, sondern nur gesagt für eine Kinderwunschbehandlung. Die Infusionen nachher habe ich dann von ihr bekommen. Ich glaube, dass ich 2 x hinmusste. Ich weiß es nicht mehr genau. Es ist schon solange her. Unser Sohn ist mittlerweile gut 2 Jahre alt.

    Viel Glück🍀

  • Gelagerte Embryonen

    • Rospolino
    • 25. April 2024 um 18:02

    Hallo zusammen,

    uns betrifft das Thema nun auch.

    IVF Spain möchte zwei Attests und meine Frauenärtze sind nicht bereit die auszustellen.

    Wir wollen aber auf alle Fälle die Vernichtung. Spende kommt für uns nicht in Frage.

    Es müssten doch in diesem Forum mehrere Mädels sein, die dieses Thema betrifft. da dies ja anscheinend gesetzliche Vorgabe in Spanien ist. Was habt ihr getan?

    Kann uns jmd weiterhefen?

    Danke schon mal und liebe Grüße

  • Umgang mit Partner

    • Rospolino
    • 21. November 2023 um 22:47

    Hallo liebe Sunny82,

    schön, dass du das Thema ansprichst.

    Uns geht es genauso. Wir haben ebenfalls einen traumhaften Sohn durch EZS bekommen und sind jeden Tag sehr dankbar dafür. Jedoch wissen auch unsere Familien nichts und wir wollen es ebenfalls ihm nicht sagen.

    Ich habe bereits eine ältere Tochter aus einer anderen Beziehung. Sie war am Tag des Transfers mit in der Klinik im Wartebereich. Sie weiß, dass ihr Bruder künstlich entstanden ist, aber nichts von der Spende.

    Genauso handhaben wir es im Freundeskreis. Allerdings sagen wir nicht dazu dass wir in Spanien waren.

    Bei uns weiß es wirklich nur meine aller allerbeste Freundin, die ich über 20 Jahre kenne. Sie hat uns geraten diesen Weg zu gehen und uns ermutigt.

    Ob es im Kopf ist, im Umgang mit meinem Sohn. Mal ja, meistens nein. Und wenn ja, dann eher aus Dankbarkeit, dass wir ihn haben dürfen.

    In der Schwangerschaft dachte ich mir oft, ob ich ihn genuso lieben kann wie meine genetische Tochter. Ja, kann ich. Er ist unser Prinz und unser ein und alles.

    Mein Mann und ich reden oft über die Kinderwunschzeit und den Weg bis zu unserem kleinen Chef 🙂 . Es war die beste Entscheidung unseres Lebens.

    Er hat optisch garnichts von mir. Manche Freundinnen sehen doch Ähnlichkeiten, dass freut mich dann schon irgendwie. Aber Hauptsache er ist gesund und entwickelt sich gut.

    Wie geht es euch damit?

    Übrigens, meine Frauenärztin würde es dem Kind auch nicht sagen. Mit ihr habe ich auch lange über dieses Thema gesprochen.

    Ich sehe gerade, dass unsere Söhne ungefähr gleich alt sein dürfen

    Ich hatte meinen ersten Transfer am 12.04.22 ;) .

    Liebe Grüße

  • Gelagerte Embryonen

    • Rospolino
    • 24. September 2023 um 00:17

    Hallo,

    danke Honey123 dass du das Thema hier eröffnet hast. Ich bin in derselben Situation.

    Ich bin noch 49 und wir haben noch 6 Embryonen, bei derselben Klinik wie ihr, eingelagert. Evtl wollen wir noch ein Geschwisterchen für unseren Sohn, aber auch dass ist noch nicht klar. Ich dachte auch, dass, wenn ich über 50 bin, es keine Probleme gibt, die Einlagerung zu beenden. Wir haben uns für die gleiche Option wie ihr entschieden und auch uns fällt dieser Schritt sehr schwer.

    Hat schon jemand aus dem Forum solche Attests benötigt und wie habt ihr sie bekommen?

  • Los gehts, Teil 2?!

    • Rospolino
    • 18. Mai 2023 um 23:25

    athene18

    Zitat von athene18

    Mein Kind ist 1,5 Jahre alt und ich stille noch dreimal täglich.

    Danke für deine Info.

    ohhh, das ist ja super, das du Greta noch 3x stillen kannst. Das würde ich auch sehr gerne. Bei meiner großen Tochter hat es leider "nur" zehn Monate geklappt und dann wurde es mit dem Zufüttern immer weniger Milch, die ich hatte. Ich glaube, dass ich auch den Fehler gemacht habe und nach der Beikost nicht mehr nachgestillt habe. Aber das wusste ich damals leider nicht. Ich hoffe, dass es nun bei meinem Sohn länger klappt.

  • Los gehts, Teil 2?!

    • Rospolino
    • 6. Mai 2023 um 14:10

    Ich komme mir auch immer so doof in der FA-Praxis vor. Ich glaube immer, das die alle denken: "was will die in ihrem Alter noch ein Kind...". Die Praxis ist allerdings super in Ordnung. Das sind wahrscheinlich nur meine inneren Stimmen, die mir das einreden.

    Aber auch in den ganzen Schwangerschafts- und Babykursen ist keine einzige nur annähernd in meinem Alter :pensive_face: Steht ihr da alle drüber? Das ist wirklich mein Hauptproblem und dann kommen erst die gesundheitlichen.

    Ich habe im Juli einen Kontrolltermin bei meiner FÄ, da werde ich sie nocheinmal darauf ansprechen. Was mache ich, wenn sie mir davon abrät? Ich habe beim ersten Transfer viele Untersuchungen über sie laufen lassen. Würdet ihr es trotzdem machen?

    Zitat von Coco_F

    Wegen dem Schleimhaut Aufbau da habe ich erst vor kurzem einen Vortrag von Prof. Dr. Zech, auf YouTube gesehen.

    ganz lieben DAnk für den Tipp. Ich werde mir das Video bestimmt ansehen.

    Darf ich mal fragen? Habt ihr nach der Schwangerschaft euere Periode wieder bekommen? Ich weiß es bei mir noch nicht, da ich ja noch stille.

    Zitat von Luthien86

    Bei mir ist im Mupa vermerkt, dass es eine EZS war.

    Und da hat dich keiner doof angeredet oder angeschaut (das ist ja immer subjektiv)? Hebamme, Ärzte im Krankenhaus o.ä?


    Zitat von Fliege81

    Allerdings trotzdem lt Klinik 1 Jahr warten und gewisse Zeit abgestillt sein.

    Uhhaaahhhh, abgestillt - eine gewisse Zeit.... ich wollte solange stillen wie möglich und hoffte, dass es dieses Mal länger als "nur" 10 Monate geht :see_no_evil_monkey:

  • Los gehts, Teil 2?!

    • Rospolino
    • 6. Mai 2023 um 08:38

    Halli Hallo zusammen,

    Schön das dieser Beitrag eröffnet wurde.

    Wir überlegen nämlich auch.

    Unser kleiner Mann ist gerade mal 4,5 Monate alt. Wir würden evtl im Dez nochmal nach Spanien. Es sind bei uns noch 6 Blastos eingefroren. Schade, dass ich schon so alt bin, sonst hätte ich gerne noch mehrere Kinder. Jetzt läuft mir die Zeit beim Geschwisterchen schon einwenig davon und mir geht soviel im Kopf rum. Ich hatte nämlich auch einen Kaiserschnitt und soll 1 Jahr bis zum nächsten Versuch warten. Das wäre dann Dezember.

    Lalelu22 und Luthien86 Habt ihr schon so früh ein okay von eurer FA bekommen? Meine Ärztin meint ja, dass ich das Glück nicht herausfordern sollte. Ich hatte eine traumhafte Schwangerschaft und wer weiß wie es beim nächsten Mal wird... Sie weiß von der Spende und dass das Kind somit wahrscheinlich genetisch gesund wäre. Sie macht sich eher Sorgen um mich. Und das bringt mich dann schon zum Nachdenken, ob ich noch einen Transfer wagen soll.

    Fliege81 mir geht's genauso wie dir: was sagen die Leute wenn ich dann mit 50 noch ein Kind zur Welt bringe? Ich werde im Juni 49. ;( Und im KH bei der Geburt hat mich eine Ärztin auch gefragt, ob das eine natürliche Schwangerschaft war X/ . Ich hab einfach ja gesagt, weil ich nicht wollte, dass EZS irgendwo evtl vermerkt wird und ich Probleme mit der Krankenkasse bekomme.

    Außerdem musste ich beim ersten Transfer mehrere Zyklen mit Medikamenten machen uns es hat sich jedesmal die Schleimhaut schlechter aufgebaut. Ich hatte beim Erstgespräch, ohne Medikamenten eine Schleimhaut von 1cm und beim Transfertyklus gerade mal 7mm... Nun hab ich Sorge, dass sich die Schleimhaut gut aufbaut und vorallem, ob nach dem Stillen überhaupt noch meine Periode kommt. Das ist ja in meinem Alter nicht mehr so selbstverständlich.

  • Garantiepakete - misstrauisch

    • Rospolino
    • 19. April 2023 um 02:51

    Jane-80 erst einmal herzlichen Glückwunsch zur Geburt. :partying_face: Ich wünsche Euch eine kuschelige Kennlernzeit. :smiling_face_with_heart_eyes:

    Du sprichst mir aus dem Herzen. Ich habe auch ein Kind auf natürlichem Weg und ein EZS - Kind bekommen und ich liebe beide über alles. Daran hatte ich vor der Geburt des EZS-Kind ganz arge Zweifel, aber nun ist es MEIN Sohn und auch bei mir erkennt meine Mutter immer mehr Vergleiche zu meiner Tochter in diesem Babayalter :winking_face: .

    Alles Liebe und eine wunderschöne Zeit :slightly_smiling_face:

  • Embryospende im hohen Alter... Tips und Ratschläge

    • Rospolino
    • 12. April 2023 um 14:04

    Die Daumen sind ganz fest gedrückt :raised_fist_medium_light_skin_tone:  aylin76

  • Die Reise beginnt, gefühlt aber schon mitten drin: ich stelle mich vor

    • Rospolino
    • 4. März 2023 um 02:44

    Coco_F : das mit der Stellung ist super :face_with_tears_of_joy: Muss ich mir merken :rolling_on_the_floor_laughing:

    ohhh, ich hab mich bezüglich der Killerzellen vll einwenig falsch ausgedrückt. Zur Einnistung kam es bei mir auch 4x, aber die Schwangerschaft endete aufgrund der Killerzellen jedesmal in einem Abgang, da mein Körper den Embryo als Fremdkörper sah, durch den Anteil meines Mannes der darin enthalten ist.

    Ich hoffe nun ist es einwenig verständlicher :thinking_face:

    Wie die Arzte darauf gekommen sind? Ich hab beim Erstgespräch meine Geschichte erzählt. Daraufhin fragte mich die Ärztin, ob die Abgänge in D untersucht wurden. Das verneinte ich und dann war es ein Selbstläufer. Wir hatten auch ein Garantiepaket. Das mit PGT-A.

    Beim Behandlungsverlauf wurde mir in Spanien dann Blut abgenommen und ich musste zur Biopsie des Endometriums. Die konnte ich aber in Deutschland machen. Ob die Killerzellen im Blut oder bei der Biopsie festgestellt wurden, weiß ich leider nicht mehr. Ich denke aber bei der Biopsie.

    Falls du noch Fragen hast, raus damit :slightly_smiling_face:

  • Regenerationsmedizin

    • Rospolino
    • 2. März 2023 um 15:51

    baldige 2 rote Striche wünsche ich dir :four_leaf_clover:

  • Die Reise beginnt, gefühlt aber schon mitten drin: ich stelle mich vor

    • Rospolino
    • 2. März 2023 um 03:04

    Coco_F : ich habe mit der letzten natürlichen Schwangerschaft, welche dann auch in einer Fehlgeburt endete, meine Frauenärztin gewechselt. Sie habe ich von Anfang an über unser Vorhaben mit der Eizellspende informiert und wollte ihre Meinung und evtl Erfahrungen dazu wissen. Sie hatte tatsächlich Erfahrungen mit Eizellspende und es sind mehrere Patientinnen in ihrer Praxis, die so schwanger geworden waren.

    Sie und meine aller aller beste Freundin wissen Bescheid. Sonst niemand. Wenn jemand nachfragt, sage ich nur, dass wir in einer Kinderwunschklinik waren und ich ein Medikament gegen meine Killerzellen nehmen musste. Ich finde, dass ist so privat, dass geht niemanden etwas an. Ich will nicht, dass vornerum Verständnis geheuchelt und hintenrum gelästert wird. Vll sind es auch meine schlechten Erfahrungen, die mich so denken lassen...

    Meine Tochter war in Spanien dabei, als wir den Transfer hatten. Sie blieb am Transfertag im Hotel. Von meinen Abgänge hatte sie gewusst und auch, dass wir gerne noch ein Kind hätten. Allerdings hab ich ihr auch "nur" von künstlicher Befruchtung erzählt.

    Hier kannst du unseren Standpunkt schon einwenig rauslesen. Wir wissen, dass er hier im Forum sehr sehr wenig vertreten ist. Wir werden unserem Sohn von der EZS wahrscheinlich nichts erzählen, nur von künstlicher Befruchtung in Spanien und das in Deutschland die Kinderwunschklinik alles auf meine alten Eizellen geschoben hatte und keine weiteren Untersuchungen machte.

    Ja, ich war bei der EZS-Schwangerschaft ruhiger, aber trotzdem gab es Tage an denen ich jedes Zippen als weitere Katastrophe deutete. Ich hatte alle 2 Wochen einen Kontrolltermin bei meiner Frauenärztin und die holte mich dann jedes Mal wieder runter, wenn ich mich zu sehr sorgte. Aber es war wirklich entspannter als bei den letzten natürlichen Schwangerschaften, da es zum einen junge Eizellen waren, meine Spenderin war 21, und ich zum anderen wusste und darauf vertraute, dass ich medikamentös richtig gegen meine Killerzellen eingestellt war.

    Denn bei mir hätte es auch mit jungen Eizellen, egal ob von mir oder einer Spenderin, keine Einnistung gegeben, wenn in Spanien nicht herausgefunden worden wäre, das mein Körper nach der Geburt meiner Tochter Killerzellen entwickelt hat, die jede weitere Schwangerschaft verhindern. Das Wissen machte mich bei der Eizellschwangerschaft am Ruhigsten.

  • Die Reise beginnt, gefühlt aber schon mitten drin: ich stelle mich vor

    • Rospolino
    • 1. März 2023 um 04:14

    Hallo Coco, auch von mir herzlichen Willkommen. Wir haben fast denselben Weg. Auch ich hatte 4 Fehlgeburt durch natürliche Schwangerschaften. Die erste mit 42.

    Auch bei meiner letzten Fehlgeburt war der Herzschlag bei der Untersuchung um die 12 SSW plötzlich weg.

    Ich war zu Beginn meiner EZS-Reise ebenfalls 47 und meine Tochter aus einer vorangegangenen Beziehung und durch eine natürliche Schwangerschaft entstanden war damals bereits 14.

    Meine Entscheidung für eine EZS hat mir ein Arzt einer Kinderwunschklinik in Österreich erleichtert, denn ich konnte mich anfangs nur sehr schwer damit anfreunden.

    Nun war es der beste Weg nochmal ein Kind zu bekommen.

    Ich bereue es nicht und meine Tochter, mittlerweile fast 16 und zum ersten Mal verliebt, ist mega stolz auf ihren Bruder.

    Im Nachhinein ärgert es mich eher solange gewartet zu haben, 2 Jahre, bis wir diesen Schritt gewagt haben.

    Das kardiologische Schreiben brauchte ich auch. Ich konnte es bei meinem Hausarzt ausstellen lassen. Er wollte auch wissen für was ich es brauche. Ich habe nur gesagt für einen medizinischen Eingriff und als Ort hab ich Österreich, wir wohnen an der Grenze, und nicht Spanien angegeben. Das ich es für eine Schwangerschaft benötige, glaube ich, habe ich nicht gesagt.

    Ich wünsche dir ganz viel Glück und vorallem Erfolg bei deiner Reise und zwei rote Striche beim nächsten Schwangerschaftstest.

  • Mamies 2022

    • Rospolino
    • 10. November 2022 um 22:56

    Tulpe80

    Herzlichen Glückwunsch zur Geburt eures Sohnes :smiling_face_with_hearts:

    Freut mich sehr für euch und wünsche euch eine wunderschöne Kennlernzeit :baby_light_skin_tone:

  • Erfahrungen und Berichte rund um die Klinik IVF Spain in Alicante...

    • Rospolino
    • 30. Oktober 2022 um 21:19

    Hallo, wir waren auch in Alicante und es hat ebenfalls beim 1. Mal geklappt. In 2 Monaten werden wir einen Jungen bekommen. Ich wünsche Euch ebenfalls ganz ganz viel Glück und Erfolg :four_leaf_clover:

  • Mehrfache Fehlversuche bei EZS

    • Rospolino
    • 14. September 2022 um 21:58

    ups, und plötzlich war der Text freigegeben 🙈

    Lt. Ärztin war das Sperma meines Mannes einwandfrei und sogar zur Spende geeignet... Ich denke, dass es an den Spermien selbst lag und die vll das Einfrieren nicht mochten 😉

  • Mehrfache Fehlversuche bei EZS

    • Rospolino
    • 14. September 2022 um 21:56

    athene18 bei uns wurde Sperma von meinem Mann verwendet. Bei den ersten beiden Spenderinnen wurde jeweils ein paar Wochen vorher frisch eingefrores Sperma verwendet. Bei der dritten Spenderin musste er am Tag Punktion der Spenderin anwesend sein und Sperma abgeben

  • Mehrfache Fehlversuche bei EZS

    • Rospolino
    • 13. September 2022 um 11:51

    Hallo,

    ich möchte auch kurz meine Erfahrung schildern.

    Wir waren im Ivf Spain in Alicante. Nach mehreren natürlichen Abgängen wurde dort festgestellt, das mein Körper "Killerzellen" aufgebaut hat und der HLAC und die Kir- Gene zw mir und meinem Mann nicht passen. Die Spenderin wurde aufgrund dieser Diagnose ausgesucht und gegen die "Killerzellen" habe ich ein Medikament bekommen, was sehr teuer war. Aber es hat geholfen.

    Ich kann nur sagen, ich wurde in Spanien von oben bis unten durchgecheckt und habe auch vor dem Transfer Prednison, ASS, Tracolimus usw nehmen müssen bzw Intralipid bekommen.

    Ja, es war wirklich unglaublich teuer, vorallem, da wir auch PGT-A hatten.

    Bei uns war in Spanien eher das Problem, dass die mit gefrorenem Sperma befruchteten Eizellen beim Auftauen kaputt gingen bzw nach Spenderinnenwechsel sich nicht weiterentwickelten. Bei der dritten Spendein wurde frisches Sperma verwendet und da hat alles bestens geklappt.

    Der Spenderinnenwechsel hat uns nichts extra gekostet.

    Ich wünsche Dir/Euch viel Kraft den richtigen Weg zu finden.

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