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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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  3. Eure Behandlungsgeschichte

Die Reise beginnt, gefühlt aber schon mitten drin: ich stelle mich vor

  • Coco_F
  • 28. Februar 2023 um 11:56
  • Coco_F
    8-Zeller
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    • 28. Februar 2023 um 11:56
    • #1

    Hallo Zusammen,

    Ich möchte mich kurz vorstellen und würde mich freuen wenn mich ein paar von euch begleiten bei meiner „Reise“.

    Nach 4 Fehlgeburten (die erste mit 44) ist es jetzt soweit, dass auch mein Mann einer EZS zustimmt und ich hoffe dass es Ende Juni soweit sein wird mit dem Embryotransfer.

    Ich bin 47 Jahre und habe zwei Kinder die 5 und 7 Jahre alt sind. Ich wünsche mir sehr sehr ein Drittes Kind. Aber es klappt nicht mehr. Meine letzte Fehlgeburt hatte ich kurz vor Weihnachten. In der 12. Woche. Das Herzchen hatte schon geschlagen aber leider dann nicht mehr. Jetzt wollen wir es mit einer EZS versuchen.

    Alleine bis zu dieser Entscheidung war es ein langer Weg. Und dann habe ich angefangen Kliniken zu recherchieren. Ich will ja nichts falsch machen und mich eventuell für die falsche Klinik entscheiden. Ihr kennt das wahrscheinlich ja. Ich habe gefühlt das Forum hier leer gelesen und jedes Video angeguckt, das es zur Eizellspende gibt.

    Jetzt haben wir uns für Madrid entschieden obwohl ich Flugangst habe.

    Mein Mann wird ende März in die Klinik gehen und ich hoffe sehr, dass sein Spermiogramm gut ist.

    Ich selber bin im Moment an dem Punkt wo ich die ganzen Blutwerte für die Behandlung bekommen muss. Mir macht es bisschen Sorgen das ich das kardiologische Schreiben, dass die Klinik will, nicht bekomme. Da sollte drinnen stehen, dass aus kardiologischer Hinsicht nichts gegen eine Schwangerschaft spricht. Wo habt ihr das denn herbekommen? Macht das auch der Frauenarzt? Ich finde es bisschen schwierig in meinem Alter mit so einer Bitte über die kardiologische Aussage anzukommen ohne zu erklären dass ich eine EZS mache. Ich meine dass ich mit 47 noch eigene EZ transferieren möchte ist ja auch nicht so wirklich glaubwürdig oder? Also ich weiß dass ich fit bin, und dass da nichts gesundheitliches ist. Vielleicht mache ich mir auch einfach zu viele Gedanken.

    Seit wir den Flug für das Spermiogramm gebucht haben bin ich aufgeregt. Ich habe das Gefühl jetzt geht es wirklich los.

    BJ 1975 er 1974

    Kind1 2015

    Kind2 2017

    4 * 2020-2022

    2 IUI in D 2021 neg.

    02/2023 Erstgespräch KIWU in Madrid Clinica Tambre

    05/2023 3 Blastos auf Eis

    07/2023 1.EZS negativ

    08/2023 2. EZS negativ

    Test mit Fertilysis, Behandlung mit Antibiotikum, Transferzyklus stimuliert ohne Östrogen, stattdessen im „natürlichen“ Zyklus mit Letrozol, Prednisolon, Aspirin

    04/2024 3 EZS positiver SST, BT Transfer+10 268 go go go kleine Blasto <3 8+4 Embryo ist 2,1 cm

  • Talea
    Morula
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    • 28. Februar 2023 um 12:20
    • #2

    Hi Coco,

    da ich mit unserer Tochter sehr viel zu tun habe, ganz kurz: Den kardiologischen Bericht habe ich vom Hausarzt bekommen. Man muss also zum Hausarzt, damit bestätigt werden kann, dass man für eine weitere Schwangerschaft gesund genug ist.

    Anfang 2020: neuer Partner mit ausgeprägtem Kinderwunsch

    1. ES: 3 negative TFs in Kopenhagen

    2. ES: Behandlung in Madrid: zwei perfekte Blastos nach PID + ERA Test (=> 6 Tage Progesteron)

    Feb 2023: Geburt gesunder Tochter nach 1. TF und unproblematischer SST

    Okt 2024: Embryospende

  • Tulpe80
    Blastozyste
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    • 28. Februar 2023 um 13:01
    • #3

    Herzlich Willkommen hier im Forum.

    Bei mir war der kardiologische Bericht etwas schwieriger zu bekommen.

    Allerdings konnte ich bei meiner Kiwu-Klinik auch unterschreiben, dass ich etwaige Risiken auf die eigene Kappe nehme

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • Conby
    Blastozyste
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    • 28. Februar 2023 um 17:24
    • #4

    Ich brauchte gar keinen solchen Bericht. Muss man den erst ab einem beszimmten Alter oder bei Vorliegen bestimmter Risiken vorlegen? Oder handhabt das jede Klinik anders? Wobei ich glaubw, dass Talea und ich die selbe Klinik hatten :thinking_face:

    BJ 1982, AMH 2020: 0,2. Partner: OAT Syndrom.

    1xIUI 08/20 neg. 1x TF nach ICSI 11/20 neg. Danach nur noch Nullbefruchtung und zweimal Nullpunktion.

    08/21 Erstvisite KIWU in Madrid.

    Transfer einer wunderschönen 6AA Blasto am 25.3.22

    Urintest 3.4. Positiv

    BT 5.4. : HCG 570 :love:

    US 22.04. Das Herzchen schlägt <3

    Es wird ein Mädchen :smiling_face_with_hearts:

    Dezember 2022 Geburt unserer wundervollen süßen Tochter :smiling_face_with_hearts::heart_with_ribbon:

  • Rospolino
    8-Zeller
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    • 1. März 2023 um 04:14
    • #5

    Hallo Coco, auch von mir herzlichen Willkommen. Wir haben fast denselben Weg. Auch ich hatte 4 Fehlgeburt durch natürliche Schwangerschaften. Die erste mit 42.

    Auch bei meiner letzten Fehlgeburt war der Herzschlag bei der Untersuchung um die 12 SSW plötzlich weg.

    Ich war zu Beginn meiner EZS-Reise ebenfalls 47 und meine Tochter aus einer vorangegangenen Beziehung und durch eine natürliche Schwangerschaft entstanden war damals bereits 14.

    Meine Entscheidung für eine EZS hat mir ein Arzt einer Kinderwunschklinik in Österreich erleichtert, denn ich konnte mich anfangs nur sehr schwer damit anfreunden.

    Nun war es der beste Weg nochmal ein Kind zu bekommen.

    Ich bereue es nicht und meine Tochter, mittlerweile fast 16 und zum ersten Mal verliebt, ist mega stolz auf ihren Bruder.

    Im Nachhinein ärgert es mich eher solange gewartet zu haben, 2 Jahre, bis wir diesen Schritt gewagt haben.

    Das kardiologische Schreiben brauchte ich auch. Ich konnte es bei meinem Hausarzt ausstellen lassen. Er wollte auch wissen für was ich es brauche. Ich habe nur gesagt für einen medizinischen Eingriff und als Ort hab ich Österreich, wir wohnen an der Grenze, und nicht Spanien angegeben. Das ich es für eine Schwangerschaft benötige, glaube ich, habe ich nicht gesagt.

    Ich wünsche dir ganz viel Glück und vorallem Erfolg bei deiner Reise und zwei rote Striche beim nächsten Schwangerschaftstest.

    beide Bj '74

    08/2016, 07/2017, 09/2018, 08/2019 spontan schwanger

    MA zw. 5. - 11. Schwangerschaftswoche

    07/2021 Erstgespräch in KIWI Ö, zu alt für EZS in Ö

    07/2021 Erstgespräch in IVF Spain Alicante

    12.04.2022 Transfer einer 5AA Blastozyste

    22.04.2022 HCG TF+10 = 139 :partying_face:

    09.05.2022 <3 schlägt :love:

    30.06.2022 ... es wird ein Junge :cowboy_hat_face:

    20.12.2022 Geburt unseres Sohnes per sekundär Sectio :prince_light_skin_tone:


  • Coco_F
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    • 1. März 2023 um 09:45
    • #6

    Ihr Lieben, vielen Dank für euer nettes Willkommen!

    Talea herzlichen Glückwunsch zu deiner Tochter. Ihr seit ja noch in der Kuschel- und Kennenlernzeit. Hach wie schön.

    Tulpe80 das ist ja auch nochmal ein guter Hinweis, falls ich ihn nicht bekommen sollte. Das die Klinik dann eben auch Risiken ausschließt durchs auf eigene Kappe nehmen. Vielleicht ist es aber auch nur in meinem Kopf und in der Welt da draußen ist es gar nicht so schwierig. Gesundheitlich weiß ich ja das alles in Ordnung ist.

    Conby also bestimmte Risiken liegen nicht vor. Vielleicht hängt es mit dem Alter zusammen. Ich weiß es nicht.

    Rospolino oh wie schön von deiner Geschichte zu hören. Es tut besonders gut wenn jemand auch in einer ähnlichen Situation ist/war. Auch wenn es mir natürlich leid tut wegen deiner Fehlgeburten. Ich wünsche mir die zwei Striche natürlich auch sehr. Warst du innerlich durch die EZS ruhiger als bei den natürlichen Schwangerschaften? Ich war bei der letzten Schwangerschaft ziemlich durch den Wind emotional, dieses ständige Hoffen und Bangen. Aber es wäre diesmal ja eine „gute“ Eizelle weil jung und da stehen die Chancen ja viel höher als bei einer Mitvierzigerin. Weiß aber nicht ob mich dieses Wissen gut durch die erste Zeit trägt.

    Der Hinweis dass ich das Schreiben für einen medizinischen Eingriff benötige ist auch super. Vielen Dank dafür!

    Gestern hatte ich mit meinem Mann ein Gespräch über die Kommunikation der Schwangerschaft an die engsten Familienmitglieder (Eltern, Geschwister und Kinder). Obwohl ich Angst habe dass es auch nicht klappen kann gehe ich jetzt mal vom positiven Fall aus. Wir haben uns erst mal darauf geeinigt, dass wir die üblichen 12 Wochen abwarten wollen um den Nachwuchs überhaupt zu verkünden. Wie es entstanden ist geht erst mal niemanden etwas an. Aber dem eigenen Kind möchte ich den Weg nicht vorenthalten. Und dadurch sind dann natürlich auch die Geschwisterkinder mit im Boot. Ich möchte bereits dem Baby schon von der EZS (kindgerecht) erzählen um (meine) Hürden früh genug abzubauen. Es sollte kein großes Geheimnis sein. Darauf haben wir uns auch geeinigt. Aber aktiv erzählen will ich es nicht. Wenn jetzt eins der Kinder das in der Schule, in der Familie erzählt und es kommen Fragen auf mich zu ist es ok für mich. Wie handhabt ihr das? Wissen auch Freund_innen Bescheid? Einerseits hab ich Angst vor Verurteilungen einmal bezüglich meines Alters und andererseits das es eine EZS ist, andererseits brennt auch ein „F** y** das ist mein Leben und ich weiß was ich will“ in mir, sodaß ich mir innerlich sogar schon vorgestellt habe es auch bei meiner Arbeit offen zu kommunizieren. Den Verurteilungen zum Trotz. Und die werden kommen, ganz sicher. Aber vielleicht wäre auch die ein oder andere dabei die es gut findet. Dann hätte ich auch unter anderem keine Sorge, dass ich frei bekomme zum Transfertag. Bei uns muß man das immer schon laaaange vorher ankündigen wenn man Urlaub will.

    BJ 1975 er 1974

    Kind1 2015

    Kind2 2017

    4 * 2020-2022

    2 IUI in D 2021 neg.

    02/2023 Erstgespräch KIWU in Madrid Clinica Tambre

    05/2023 3 Blastos auf Eis

    07/2023 1.EZS negativ

    08/2023 2. EZS negativ

    Test mit Fertilysis, Behandlung mit Antibiotikum, Transferzyklus stimuliert ohne Östrogen, stattdessen im „natürlichen“ Zyklus mit Letrozol, Prednisolon, Aspirin

    04/2024 3 EZS positiver SST, BT Transfer+10 268 go go go kleine Blasto <3 8+4 Embryo ist 2,1 cm

  • Rospolino
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    • 2. März 2023 um 03:04
    • #7

    Coco_F : ich habe mit der letzten natürlichen Schwangerschaft, welche dann auch in einer Fehlgeburt endete, meine Frauenärztin gewechselt. Sie habe ich von Anfang an über unser Vorhaben mit der Eizellspende informiert und wollte ihre Meinung und evtl Erfahrungen dazu wissen. Sie hatte tatsächlich Erfahrungen mit Eizellspende und es sind mehrere Patientinnen in ihrer Praxis, die so schwanger geworden waren.

    Sie und meine aller aller beste Freundin wissen Bescheid. Sonst niemand. Wenn jemand nachfragt, sage ich nur, dass wir in einer Kinderwunschklinik waren und ich ein Medikament gegen meine Killerzellen nehmen musste. Ich finde, dass ist so privat, dass geht niemanden etwas an. Ich will nicht, dass vornerum Verständnis geheuchelt und hintenrum gelästert wird. Vll sind es auch meine schlechten Erfahrungen, die mich so denken lassen...

    Meine Tochter war in Spanien dabei, als wir den Transfer hatten. Sie blieb am Transfertag im Hotel. Von meinen Abgänge hatte sie gewusst und auch, dass wir gerne noch ein Kind hätten. Allerdings hab ich ihr auch "nur" von künstlicher Befruchtung erzählt.

    Hier kannst du unseren Standpunkt schon einwenig rauslesen. Wir wissen, dass er hier im Forum sehr sehr wenig vertreten ist. Wir werden unserem Sohn von der EZS wahrscheinlich nichts erzählen, nur von künstlicher Befruchtung in Spanien und das in Deutschland die Kinderwunschklinik alles auf meine alten Eizellen geschoben hatte und keine weiteren Untersuchungen machte.

    Ja, ich war bei der EZS-Schwangerschaft ruhiger, aber trotzdem gab es Tage an denen ich jedes Zippen als weitere Katastrophe deutete. Ich hatte alle 2 Wochen einen Kontrolltermin bei meiner Frauenärztin und die holte mich dann jedes Mal wieder runter, wenn ich mich zu sehr sorgte. Aber es war wirklich entspannter als bei den letzten natürlichen Schwangerschaften, da es zum einen junge Eizellen waren, meine Spenderin war 21, und ich zum anderen wusste und darauf vertraute, dass ich medikamentös richtig gegen meine Killerzellen eingestellt war.

    Denn bei mir hätte es auch mit jungen Eizellen, egal ob von mir oder einer Spenderin, keine Einnistung gegeben, wenn in Spanien nicht herausgefunden worden wäre, das mein Körper nach der Geburt meiner Tochter Killerzellen entwickelt hat, die jede weitere Schwangerschaft verhindern. Das Wissen machte mich bei der Eizellschwangerschaft am Ruhigsten.

    beide Bj '74

    08/2016, 07/2017, 09/2018, 08/2019 spontan schwanger

    MA zw. 5. - 11. Schwangerschaftswoche

    07/2021 Erstgespräch in KIWI Ö, zu alt für EZS in Ö

    07/2021 Erstgespräch in IVF Spain Alicante

    12.04.2022 Transfer einer 5AA Blastozyste

    22.04.2022 HCG TF+10 = 139 :partying_face:

    09.05.2022 <3 schlägt :love:

    30.06.2022 ... es wird ein Junge :cowboy_hat_face:

    20.12.2022 Geburt unseres Sohnes per sekundär Sectio :prince_light_skin_tone:


  • Talea
    Morula
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    • 2. März 2023 um 08:56
    • #8

    Freunde und Familie wissen, dass wie Kinderwunschbehandlung im Ausland gemacht haben. Meine beste Freundin weiss von der Eizellspende und sonst niemand. Nicht mal jemand von unseren Familien. Wir haben vor, unsere Tochter von der Tatsache aufzuklären, wenn sie so etwa 11 Jahre alt wird. Ich denke, wenn wir uns als gute Eltern erweisen, dass sollte sie kein Identitätsproblem bekommen. Für ES sprache bei uns die Tatsache, dass in meiner Familie sich bestimmte Krankheiten häufen. Eine meiner Nichten hat z.B. einen schweren Gendefekt, wobei meine Schwägerin unter 30 war, als sie mit ihr schwanger wurde, also ein junges Alter ist nicht alles.

    Anfang 2020: neuer Partner mit ausgeprägtem Kinderwunsch

    1. ES: 3 negative TFs in Kopenhagen

    2. ES: Behandlung in Madrid: zwei perfekte Blastos nach PID + ERA Test (=> 6 Tage Progesteron)

    Feb 2023: Geburt gesunder Tochter nach 1. TF und unproblematischer SST

    Okt 2024: Embryospende

  • Coco_F
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    • 3. März 2023 um 09:17
    • #9

    Rospolino vielen Dank für deine Einblicke. Das mit dem hintenrum Lästern kann ich auch voll verstehen, daß man das nicht riskieren will. Und ich weiß auch gar nicht ob da jemand so genau nachfragt. Andere Eltern frage ich ja auch nicht, wie sie denn Eltern wurden. Hihi obwohl wenn ich mir vorstelle ein „was war denn eure Stellung als ihr euer Kind gezeugt habt“ rauszuhauen, dass die dann auch schnell merken dass es sie überhaupt nix angeht.

    Was ich spannend finde ist das mit den Killerzellen. Wie sind die Ärzte denn da drauf gekommen? Ich meine wenn ich jetzt ein Garantiepaket mache dann guckt man ja erst mal nicht nach so Sachen oder? Aber du schreibst dass es dann ja zu gar keiner Einnistung kommt. Dann könnte ich das ja bei mir schon mal ausschließen weil sich vor kurzem ja was eingenistet hatte.

    Talea ja eine gute Mutter zu sein versuche ich auch Tag für Tag. Und trotzdem komme ich manchmal an meine Grenzen und denke dann ich bin keine gute Mutter. Das ist aber auch normal. Das wichtigste ist die Beziehung zum Kind meiner Meinung nach und wie sich das Kind fühlt. Wenn es sich geborgen, aufgehoben, ernstgenommen und wertgeschätzt fühlt dann denke ich auch dass es damit gut umgehen kann. Aber alleine dass wir Erwachsene uns schon so viel Kopf um das Thema machen zeigt halt auch, dass es (noch) nicht so einfach ist. Ich denke dass es hier auch jede so macht wie es passt. Ich selber denke halt, dass ich kein Geheimnis haben will. Das kommt aber aus meiner eigenen Biografie. Bei uns wurde vieles unter den Teppich gekehrt, wie man so schön sagt. Das habe ich in unserer Familie im Nachhinein immer sehr verurteilt. Deshalb handhabe ich es jetzt anders. Aber da bin ich ja schon wieder bei einem ganz anderem Thema…

    Denke ich kümmere mich nächste Woche um die Termine beim Frauenarzt und wenn nötig bei meiner Hausärztin um die geforderten Blutergebnisse zu bekommen. Dann wäre zumindest die nächste Hürde geschafft.

    BJ 1975 er 1974

    Kind1 2015

    Kind2 2017

    4 * 2020-2022

    2 IUI in D 2021 neg.

    02/2023 Erstgespräch KIWU in Madrid Clinica Tambre

    05/2023 3 Blastos auf Eis

    07/2023 1.EZS negativ

    08/2023 2. EZS negativ

    Test mit Fertilysis, Behandlung mit Antibiotikum, Transferzyklus stimuliert ohne Östrogen, stattdessen im „natürlichen“ Zyklus mit Letrozol, Prednisolon, Aspirin

    04/2024 3 EZS positiver SST, BT Transfer+10 268 go go go kleine Blasto <3 8+4 Embryo ist 2,1 cm

  • Rospolino
    8-Zeller
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    • 4. März 2023 um 02:44
    • #10

    Coco_F : das mit der Stellung ist super :face_with_tears_of_joy: Muss ich mir merken :rolling_on_the_floor_laughing:

    ohhh, ich hab mich bezüglich der Killerzellen vll einwenig falsch ausgedrückt. Zur Einnistung kam es bei mir auch 4x, aber die Schwangerschaft endete aufgrund der Killerzellen jedesmal in einem Abgang, da mein Körper den Embryo als Fremdkörper sah, durch den Anteil meines Mannes der darin enthalten ist.

    Ich hoffe nun ist es einwenig verständlicher :thinking_face:

    Wie die Arzte darauf gekommen sind? Ich hab beim Erstgespräch meine Geschichte erzählt. Daraufhin fragte mich die Ärztin, ob die Abgänge in D untersucht wurden. Das verneinte ich und dann war es ein Selbstläufer. Wir hatten auch ein Garantiepaket. Das mit PGT-A.

    Beim Behandlungsverlauf wurde mir in Spanien dann Blut abgenommen und ich musste zur Biopsie des Endometriums. Die konnte ich aber in Deutschland machen. Ob die Killerzellen im Blut oder bei der Biopsie festgestellt wurden, weiß ich leider nicht mehr. Ich denke aber bei der Biopsie.

    Falls du noch Fragen hast, raus damit :slightly_smiling_face:

    beide Bj '74

    08/2016, 07/2017, 09/2018, 08/2019 spontan schwanger

    MA zw. 5. - 11. Schwangerschaftswoche

    07/2021 Erstgespräch in KIWI Ö, zu alt für EZS in Ö

    07/2021 Erstgespräch in IVF Spain Alicante

    12.04.2022 Transfer einer 5AA Blastozyste

    22.04.2022 HCG TF+10 = 139 :partying_face:

    09.05.2022 <3 schlägt :love:

    30.06.2022 ... es wird ein Junge :cowboy_hat_face:

    20.12.2022 Geburt unseres Sohnes per sekundär Sectio :prince_light_skin_tone:


  • Coco_F
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    • 21. März 2023 um 13:55
    • #11

    Ich möchte euch mal ein Update geben. Mein Mann ist gerade in Madrid und hat die Klinik kennengelernt. Und er hat auch schon die Medikamente Vorort für mich gekauft. Jetzt hoffe ich natürlich auf ein gutes Spermiogramm.

    Meine Blutwerte habe ich mittlerweile auch bekommen. War eigentlich kein Problem. Hatte ja die Befürchtung dass ich mich erklären muss. Sie haben zwar nachgefragt für was ich die Blutwerte brauche und ich habe für eine Kinderwunschbehandlung geantwortet und dann haben sie das ohne Probleme gemacht. Also erste Hürde geschafft. Und ganz mutig habe ich heute auch bei meiner Hausärztin angerufen um das Schreiben, dass aus kardiologischer Sicht nichts gegen eine Schwangerschaft spricht, zu bekommen. Am Donnerstag soll ich vorbeikommen. Bisschen ein ungutes Gefühl hab ich schon vor dem Gespräch, aber jetzt hab ich ja schon mal bisschen geübt.

    Ich bin sehr froh, dass mein Mann einen guten Eindruck von der Klinik hat. So aus der Ferne ist das ja schwer zu beurteilen.

    Und ich hab schon wieder so viele Fragen: Habt ihr euch denn auch besonders auf den Transfer vorbereitet? Also jetzt außer Medikamente zu nehmen? Habt ihr extra gesund gelebt, auf Zucker oder Kaffee verzichtet oder sonst irgendetwas? Ich hab vor einiger Zeit schon meine Speicher gefüllt, also das übliche Vitamin D (bin bei 48 µg/l) Eisen ist glaub bei 95 ng/ml und die B Vitaminspeicher auch Folsäure sind auch voll.

    Und ich hatte vor einigen Tagen wieder einen positiven SST. Ist leider schon wieder weg. Habt ihr denn verhütet bevor der Transfer war? Irgendwie kommt mir das so absurd vor. Aber diese kleinen Einnistungsversuche die mein Körper da immer wieder hinbekommt macht halt auch die Planbarkeit der Zyklen kaputt. Und man sollte ja schon ungefähr wissen wann der Zyklustag 1 ist für den Embryotransfer dann oder? Man bucht ja auch irgendwann die Flüge, oder habt ihr das dann erst kurz vor knapp gemacht?

    Sorry für die vielen Fragen… Auf jeden Fall wünsche ich euch noch einen schönen Tag

    BJ 1975 er 1974

    Kind1 2015

    Kind2 2017

    4 * 2020-2022

    2 IUI in D 2021 neg.

    02/2023 Erstgespräch KIWU in Madrid Clinica Tambre

    05/2023 3 Blastos auf Eis

    07/2023 1.EZS negativ

    08/2023 2. EZS negativ

    Test mit Fertilysis, Behandlung mit Antibiotikum, Transferzyklus stimuliert ohne Östrogen, stattdessen im „natürlichen“ Zyklus mit Letrozol, Prednisolon, Aspirin

    04/2024 3 EZS positiver SST, BT Transfer+10 268 go go go kleine Blasto <3 8+4 Embryo ist 2,1 cm

  • Conby
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    • 21. März 2023 um 16:37
    • #12

    Liebe Coco_F , es freut mich, dass dein Mann sich schon mal vor Ort ein Bild machen konnte :slightly_smiling_face: Und natürlich, dass sein Eindruck positiv ist.

    zu deiner Frage bezüglich des Zyklus: ich meine mich tu erinnern, dass man sich am 1. ZT in der Klinik meldet und sie einem dann nochmal sagen, wie man die Medikamente nehmen soll und an welchem Tag man einen Termkn für den US ausmachen soll, um den Schleimhautaufbau zu kontrollieren. Die Flüge kann man leider nicht wirklich gut weit im Voraus buchen, weil jeder Körper anders auf das Östrogen reagiert und unter einer bestimmten Schleimhautdicke kein Transfer stattfindet. Im Laufe der Vorbereitung teilt die Klinik dir dann den TF Termin mit, so dass du buchen kannst.

    Und zu der Frage, ob dein eigener Zyklus und eventuelle biochemische SSf stören: sollst du keine Downregulation mit Decapeptyl machen? Das bremst die eigenen Hormone komplett herunter, so dass der Transferzyklus komplett künstlich gesteuert wird. Ist glaube ich kein Muss, machen aber viele Kliniken gerne, weil dann alles gut planbar ist und auf jeden Fall kein eigener ES dazwischen kommt.

    Ich wünsche dir jedenfalls alles Gute für den Versuch und jetzt natürlich erst einmal dafür, dass das SG gut ist. Aber da du ja auf natürlichem Wege scheinbar schwanger werden kannst, würde icj das einfach mal annehmen :smiling_face_with_smiling_eyes:

    BJ 1982, AMH 2020: 0,2. Partner: OAT Syndrom.

    1xIUI 08/20 neg. 1x TF nach ICSI 11/20 neg. Danach nur noch Nullbefruchtung und zweimal Nullpunktion.

    08/21 Erstvisite KIWU in Madrid.

    Transfer einer wunderschönen 6AA Blasto am 25.3.22

    Urintest 3.4. Positiv

    BT 5.4. : HCG 570 :love:

    US 22.04. Das Herzchen schlägt <3

    Es wird ein Mädchen :smiling_face_with_hearts:

    Dezember 2022 Geburt unserer wundervollen süßen Tochter :smiling_face_with_hearts::heart_with_ribbon:

  • Coco_F
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    • 23. März 2023 um 10:27
    • #13

    Liebe Conby vielen Dank für deine positiven Worte. So sicher bin ich mir da nicht, dass das Spermiogramm gut ist, vielleicht sind es ja nicht meine Eizellen sondern seine Spermien die immer wieder zu Fehlgeburten führen. Na ja, wahrscheinlich ist es die Kombination von beiden. Alte Eizellen und mittelmäßige Spermien oder so. Aber ja ich bin wirklich sehr gespannt wie das Ergebnis sein wird und hoffe natürlich, dass wir grünes Licht bekommen.

    Von einer Downregulation war bis jetzt nicht die Rede, ich habe aber meinen Termin erst Mitte April. Da geht es dann um den Medikamentenfahrplan. Aber mein Mann hat die Medis die ich benötige auch mitgenommen. Die meiner Meinung nach mit um die EUR 80 recht günstig waren.

    Mir wäre es auch lieber so wenig wie möglich in meinen Zyklus einzugreifen. Der läuft ja gut und auch meine Progesteronproduktion ist gut. Hab halt Angst, dass ich da etwas kaputt mache oder durcheinander bringe. Andererseits werden die Ärzt_innen schon wissen was sie tun. Bis jetzt weiß ich nur dass ich ab Anfang des Zyklus Östrogene nehmen soll und dann nach glaub 10-12 Tagen Progesteron und es sind noch zwei Ultraschalluntersuchungen dran.

    Die gute Nachricht: ich habe es geschafft. Ich habe den kardiologischen Befund von meiner Hausärztin bekommen. JUHU. Es ist für mich echt schwierig danach zu fragen. Gut ich antworte zwar immer, dass ich eine Kinderwunschbehandlung mache und das dafür brauche, genauer frägt keiner nach, aber es war echt eine große Hürde für mich. Als ob ich etwas schlechtes machen würde. Jetzt bin ich aber happy.

    BJ 1975 er 1974

    Kind1 2015

    Kind2 2017

    4 * 2020-2022

    2 IUI in D 2021 neg.

    02/2023 Erstgespräch KIWU in Madrid Clinica Tambre

    05/2023 3 Blastos auf Eis

    07/2023 1.EZS negativ

    08/2023 2. EZS negativ

    Test mit Fertilysis, Behandlung mit Antibiotikum, Transferzyklus stimuliert ohne Östrogen, stattdessen im „natürlichen“ Zyklus mit Letrozol, Prednisolon, Aspirin

    04/2024 3 EZS positiver SST, BT Transfer+10 268 go go go kleine Blasto <3 8+4 Embryo ist 2,1 cm

  • Conby
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    • 23. März 2023 um 16:54
    • #14

    Das freut mich sehr liebe Coco_F , dass du die kardiologische Bescheinigung bekommen hast :smiling_face_with_smiling_eyes:

    Und ja ich verstehe genau was du meinst. Ich hatte oft das Gefühl etwas Illegales zu tun mit der Eizellspende und war immer sehr vorsichtig, wem ich davon erzähle. Auch um meine deutsche Kiwu nicht in Schwierigkeiten zu bringen, weil sie mich ja in der Vorbereitung unterstützt haben und genau genommen das schon illegal war.

    Wenn Du deine Medis schon hast und sie um die 80 Euro gekostet haben, wirst du sicherlich kein Decapeptyl für eine Downregulation bekommen haben. Das ist recht teuer.

    Und meistens reichen die Östrogene aus, um einen ES zu verhindern. So oder so wird der Zyklus künstlich gesteuert, auch wenn man erst einmal das Gefühl hat, nicht in einen funktionierenden Zyklus eingreifen zu wollen.

    Hast du selbst dann im April vor Ort Deine Untersuchung?

    Ich bin sehr gespannt, was Du weiter berichten wirst :smiling_face_with_smiling_eyes:

    BJ 1982, AMH 2020: 0,2. Partner: OAT Syndrom.

    1xIUI 08/20 neg. 1x TF nach ICSI 11/20 neg. Danach nur noch Nullbefruchtung und zweimal Nullpunktion.

    08/21 Erstvisite KIWU in Madrid.

    Transfer einer wunderschönen 6AA Blasto am 25.3.22

    Urintest 3.4. Positiv

    BT 5.4. : HCG 570 :love:

    US 22.04. Das Herzchen schlägt <3

    Es wird ein Mädchen :smiling_face_with_hearts:

    Dezember 2022 Geburt unserer wundervollen süßen Tochter :smiling_face_with_hearts::heart_with_ribbon:

  • Coco_F
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    • 23. April 2023 um 16:14
    • #15

    Conby nein ich hatte jetzt „nur“ ein Online Gespräch und keine Untersuchung Vorort. Und danke dass du es so direkt aussprichst das Gefühl etwas illegales zu tun. Das hilft mir total, damit nicht alleine zu sein <3

    Es gibt gute Neuigkeiten. Das Sperma meines Mannes ist sehr gut! Ich freue mich wirklich sehr und er sich auch :). Also ist schon wieder eine Hürde geschafft. Jetzt werde ich wohl verhüten bis zum Transfer. Ein bisschen verrückt ist das schon. Aber es wäre natürlich total doof wenn sich alles wegen einer weiteren kurzen Einnistung verschiebt. Wir haben jetzt erst mal den Juli angepeilt mit dem ersten Transfer. Aber im Moment muss ja noch eine Spenderin gefunden werden. Juli ist ja gar nicht mehr so lange hin! Vielleicht mache ich mir noch eine Strichliste. Ich habe echt sehr viele Hoffnungen in die EZS und versuche trotzdem auch realistisch zu bleiben, dass es sein kann, dass es nicht beim ersten Mal funktioniert oder auch gar nicht klappt. Aber im Moment bin ich voll positiv aufgeregt und denke schon ein kleines Baby mit, dass dann ja nächstes Jahr um die Zeit bereits hier wäre. Eine berufliche Veränderung steht auch gerade an und ich frage mich ob ich das machen soll. Ich habe schon mal aufgrund eines positiven SST einen neuen Job ausgeschlagen und es wäre wahrscheinlich besser gewesen, das nicht zu tun. Einerseits finde ich es doof, wenn man wo neu anfängt und dann ja bald wieder weg ist. Aber ich kann ja auch nicht wissen, ob ich wirklich noch ein Kind bekomme. Und auch nach der Elternzeit ist ja noch genug Zeit, um in dem neuen Job seine Arbeitskraft zur Verfügung zu stellen.

    Im Moment versuche ich mich bestmöglich auf den Transfer vorzubereiten. Ich mache regelmäßig Sport und ernähre mich (hoffentlich) gut. Bei den tausend Ratschlägen was gesund ist und was nicht blickt man ja auch schön langsam gar nicht mehr durch. Und dann lese und recherchiere ich wieder viel im Netz und da wird meist davon ausgegangen, dass es von der Eizelle und dem Labor abhängt ob man schwanger wird oder nicht. Also kann ich selber ja gar nicht so viel dazu beitragen?

    Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag und bin gespannt wie lange es dauert bis eine Spenderin gefunden ist.

    BJ 1975 er 1974

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    07/2023 1.EZS negativ

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    Test mit Fertilysis, Behandlung mit Antibiotikum, Transferzyklus stimuliert ohne Östrogen, stattdessen im „natürlichen“ Zyklus mit Letrozol, Prednisolon, Aspirin

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  • Coco_F
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    • 30. April 2023 um 16:12
    • #16

    Und wieder ein Update von mir. Ich habe eine Spenderin!!! Sie passt wohl sehr gut zu mir und wurde bereits punktiert und hat viele Eizellen sehr guter Qualität. Damit habe ich so schnell gar nicht gerechnet. Irgendwie ist es so wenig greifbar. Glaub ich bin ein bisschen überrumpelt. Dachte ich bekomme Bescheid wenn die Spenderin stimuliert. Aber jetzt ist „meine“ bzw. sind die Eizellen ja schon geschlüpft. Und eigentlich müßten die ja gleich befruchtet werden oder? Wie war das denn bei euch? Es sind ja noch Feiertage morgen und übermorgen in Spanien. Werden da trotzdem Kulturen angelegt? Ich war so perplex bei dem Telefonat sodass ich gar keine Fragen gestellt habe. Ich war da auch gerade zufällig in der Mittagspause als die Klinik angerufen hatte.

    Ich bin so positiver Hoffnung, dass es diesmal wirklich, wirklich klappen wird. Kennt ihr das? Dieses Hoffen und trotzdem gleichzeitig auf der Bremse stehen, damit dann bei einem „Nicht Schwanger“ es nicht so hart ist? Wie geht ihr damit um? Ich kann gar nicht anders und freue mich jetzt schon auf ein Baby. (Ich glaube ich wiederhole mich).

    BJ 1975 er 1974

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  • Lalelu22
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    • 1. Mai 2023 um 14:00
    • #17

    Liebe Coco,

    Schön , dass es so schnell geht! Soweit ich weiß, ist nur in Madrid am 2. Mai noch Feiertag, aber genau kann ich das nicht sagen, ist aber auch egal :) ich würd am 3. Mai einfach nochmal in der Klinik anrufen und nachfragen. Die helfen dir bestimmt gern weiter!

    Viel Erfolg!!! 🍀

    Jg. 75

    Neuer Partner 2019

    KiWu 2020

    💍 und SET 9/21

    BT 16.9.21 positiv (Hcg 166), 1.10.21: biochem SS

    KET 1.12.2021 - negativ

    1. TF mit neuer Spenderin: 1.2.2022

    T+5/T+7: Urintest positiv 🥰

    BT 10.2.22

  • Luthien86
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    • 2. Mai 2023 um 08:29
    • #18

    Coco_F toll, dass es so schnell ging 👍😀

    Die Eizellen werden üblicherweise gleich nach der Punktion befruchtet. Sperma war vermutlich schon vor Ort?

    Die Kliniken arbeiten üblicherweise auch über Feiertage und Wochenenden, anders würde es nicht gehen.

    Drücke dir die Daumen für eine gute Ausbeute 🍀❤️😘

    - 12/2016: spontan schwanger, MA wg. Trisomie 16 😟

    - 2018/2019: 7 GVNP-Zyklen + 5 IUI erfolglos

    - 2019-2022: 6 IVF mit 9 TF erfolglos (2 Abgänge 7./.8. SSW)😟

    - Endometriose

    - 1. EZS bei Aagaard - 1. TF 29.04.2022 - HCG ES+15 658 ES+19 3751

    💙05.12.2022: der kleine Mann ist da💙 (vorzeitige Wehen und sek. Sectio 34+1)

    😀11/2023 Projekt Kind 2 gestartet, 2 TF neg😒

    🙂02/2022 neue Spenderin gefunden

  • Coco_F
    8-Zeller
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    • 2. Mai 2023 um 12:51
    • #19

    Lalelu22 ich habe jetzt gestern einfach per Mail nachgefragt und auch eine Antwort bekommen! Insgesamt waren es 6 Eizellen und 5 wurden befruchtet. Gestern an Tag 3 sah es wohl so aus, dass sich alle 5 weiterentwickeln. Am Donnerstag bekomme ich dann Bescheid.

    Luthien86 ja das Sperma war schon Vorort. Danke fürs Daumendrücken! Ich bin jetzt doch ganz froh, dass es so schnell ging und ich erst bei der Punktion Bescheid bekommen habe. Dann fällt doch einiges von den ungeduldigen Warten weg :)

    Jetzt bin ich mal gespannt wieviele überleben und welche Qualität die dann haben. Die Befruchtungsrate (5 von 6) finde ich schon mal prima.

    BJ 1975 er 1974

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  • Lalelu22
    Blastozyste
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    • 2. Mai 2023 um 14:30
    • #20

    Coco_F gutr Ausbeute!! Weiter so! 👍🏻👍🏻

    Jg. 75

    Neuer Partner 2019

    KiWu 2020

    💍 und SET 9/21

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    T+5/T+7: Urintest positiv 🥰

    BT 10.2.22

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