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Abort in 9+4

  • Jane-80
  • 12. Januar 2022 um 11:22
  • Erledigt
  • Jane-80
    Morula
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    • 12. Januar 2022 um 11:22
    • #1

    Liebe Experten,
    ich hatte heute Nacht in 9+4 eine Sturzblutung mit Abort.
    Am Samstag habe ich ausversehen Progynova 50 Minuten später eingenommen als üblich, abends begannen leichte Blutungen.
    Am Sonntag war die Blutung etwas stärker, vor allem am Nachmittag auch mit kleinen Gewebeklümpchen. Ich bin sofort in die Klinik gefahren. Es war kein Grund erkennbar und dem Embryo ging es gut.
    Am Montag Abend war die Blutung nochmals stärker mit hellrotem Blut (davor eher bräunlich) und ich hatte teilweise Bauchschmerzen.
    Am Dienstag hatte ich morgens einen Ultraschalltermin. Mein FA konnte auch keinen Grund feststellen, der Embryo war immer noch gut entwickelt und sein Herzschlag prima.
    10 Stunden später bekam ich Bauchschmerzen, die Blutung nahm noch etwas zu und als ich auf der Toilette war, kam plötzlich ein großes Gewebestück mit. Kurz drauf kam mit einer Sturzblutung eine handgroße Kugel heraus - vermutlich mit dem Embryo. Ich blutete sehr stark, fuhr sofort in die Klinik, die direkt eine Ausschabung veranlasste.
    Nun quälen mich folgende Fragen:
    - kann der Abort mit der 50 min. verspäteten Progynova Einnahme zu tun haben?
    - waren die Medikamente zu niedrig dosiert? (3x2mg - vor der positiven Herzaktion waren es 4x 2mg Progynova, 2x 400mg Famenita)
    - hätte der Abort verhindert werden können?
    - kann es sein, dass mein Körper den Embryo abgestoßen hat, weil es eine EZS war (ich habe Blutgruppe 0 positiv, die Spenderin hat etwas anderes, Abstoßung der "fremden Eizelle“
    - sollte der Embryo für eine Untersuchung eingeschickt werden?

    - wie hoch ist das Risiko, dass uns dasselbe mit der gleichen Spenderin nochmals passiert?
    - wie lange sollte ich bis zu einer erneuten EZS warten?

    Über eine Einschätzung der Experten würde ich mich sehr freuen.

    Jane

  • Lalelu22
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    • 12. Januar 2022 um 12:39
    • #2

    Liebe Jane-80

    Es tut mir so leid zu hören, was dir passiert ist. Mir fehlen die Worte…

    Ich wünsche dir einfach nur ganz viel Kraft, diesen Verlust zu überstehen. 😢❤️

    Jg. 75

    Neuer Partner 2019

    KiWu 2020

    💍 und SET 9/21

    BT 16.9.21 positiv (Hcg 166), 1.10.21: biochem SS

    KET 1.12.2021 - negativ

    1. TF mit neuer Spenderin: 1.2.2022

    T+5/T+7: Urintest positiv 🥰

    BT 10.2.22

  • Endi
    Blastozyste
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    • 12. Januar 2022 um 12:44
    • #3

    Hallo Jane-80

    Es tut mir sehr leid dass du eine Fehlgeburt hattest. Fühl dich aus der Ferne gedrückt 🫂

    Eins kann ich definitiv sagen: an der verspäteten Einnahme liegt es absolut nicht!!! Ich war auch nicht immer auf die Minute pünktlich. Und trotzdem ist alles gut gegangen. Und mir hat man Mal im Krankenhaus gesagt, dass man eine Fehlgeburt nicht aufhalten kann. Man versucht es, mit Bettruhe, Magnesium und höher dosiertem Progesteron. Aber hier in Deutschland würden sie nie so viel Progesteron verordnen, wie meine Klinik in Prag. Hatte nach meiner Blutung 4x 200mg utrogestan und 4x 2mg estrifam (Östrogen) nehmen sollen. Das deutsche KKH hatte bei 600 MG Progesteron schon gesagt, es wäre genug 🤷 meine Blutung kam von einem Hämatom. Was allerdings Morgens bei meiner Gyn auch nicht gesehen wurde 🙈

    Also zu niedrig dosiert war es bei dir auch nicht.

    Meine Spenderin hat auch eine andere Blutgruppe als ich. Auch daran kann es nicht liegen.

    Du kannst den Embryo untersuchen lassen, wenn die Klinik da mitspielt. Ich weiß nicht ob das so einfach geht. 🤔

    Und das Risiko einer Fehlgeburt ist immer da. Egal ob EZS oder spontane Schwangerschaft. Und auch mit den weiteren Eizellen der Spenderin. Habt ihr die Blastozysten vor dem Transfer untersuchen (PGT-A) lassen? Wenn nicht, ist es nicht sinnvoll, das nachträglich zu machen. Der Embryologe in unserer Klinik hatte vom auftauen und wieder einfrieren abgeraten.

    Rein theoretisch kannst du sofort weiter machen, aber ich rate dir, dass du das erstmal verarbeitest. Das willst du bestimmt gerade nicht hören, aber gönne dir und deinem Körper eine kleine Pause.

    Alles Liebe und viel Kraft wünsche ich dir 🍀❤️

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Gartenfee79
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    • 12. Januar 2022 um 12:55
    • #4

    Liebe Jane-80

    Das tut mir so leid, dass Du Dein Baby verloren hast. Ich musste leider ähnliches erleben.

    Auch wenn ich kein Arzt bin, aber an einer verspäteten Einnahme (50 Minuten) liegt es bestimmt nicht. Oft sollen/können die Medikamente ja mot +/- 2 Stunden eingenommen werden. Wie Endi schrieb, kann eine drohende Fehlgeburt leider nicht aufgehalten werden.

    Bei mir war der Grund der Fehlgeburt vermutlich die Hämatome oder eben der Embryo (die Eizellen waren zwar PGT-A geprüft, aber trotzdem kann es Fehler geben).

    Fühle Dich gedrückt, ich wünsche Dir viel Kraft

    Geburt eines wundervollen Kindes April 2013:red_heart::breast_feeding_medium_light_skin_tone: (spontane Schwangerschaft)

    Kinderwunsch für ein zweites Kind 2016:baby_light_skin_tone:

    Stimulationen/ IUI 2018/2019 ICSI 2019/2020

    1. Transfer IVF Spain 09.2020, POSITIV (HCG TF+10) 209, US 6+1 Herzschlag:red_heart:, US 7+1 MA :rainbow::glowing_star::candle::loudly_crying_face:

    2. Transfer 04/2021 BS

    3. Transfer 05/2021, Geburt unseres Sohnes am 9. Januar 22

  • Jane-80
    Morula
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    • 12. Januar 2022 um 17:43
    • #5

    Vielen Dank für die aufbauenden Worte. Das tut gut.

  • Annie 82
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    • 12. Januar 2022 um 19:31
    • #6

    Jane-80

    Das ist wirklich sehr traurig. Ich hoffe, du wirst jetzt gut umsorgt und musst nicht alleine mit dem Schmerz sein.

    Ich schließe mich an: an dir hat es bestimmt nicht gelegen. Du hast alles abklären lassen, mehr konntest du nicht tun. Es kommt leider sehr oft vor. Mach dir keine Vorwürfe und sammle Kraft für das nächste Mal.

  • Tulpe80
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    • 12. Januar 2022 um 19:55
    • #7

    Liebe Jane-80

    das tut mir sehr leid, dass Du das Baby verabschieden musstest.

    Und die quälende Frage, ob es zu verhindern gewesen wäre, ist schlimm.

    Es ist schwer Worte für das Unbegreifliche zu finden. Eben noch Herztöne zu hören und dann ist innerhalb kurzer Zeit die Welt kurz stehen geblieben und alles ist anders.

    Fühl' Dich gedrückt.

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • Racker
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    • 12. Januar 2022 um 20:31
    • #8

    Liebe Jane-80 ,

    mir wird ganz elend, wenn ich mir vorstelle wie du dich fühlen musst. Nein es liegt meines Erachtens nicht an der verspäteten Einnahme. Meistens ist der Embryo genetisch nicht in Ordnung. Das einzige ist wie Endi schreibt die Dosierung des Progesteron. Da muss man einfach richtig reinhauen. Ich hatte glaube ich 3x 400 Famenita plus 2x Prolutex .... aber am wichtigsten ist du kannst schwanger werden. Also nicht aufgeben.

    8 ICSIS in Deutschland, davon 1x Fehlgeburt und einmal Abbruch in 16. SSW bei Trisomie18

    2019 3x Transfer EZS Spanien, 1x frühe Fehlgeburt

    2020 neue Spenderin, erneute HSK, NK und Plasmazellen o.k., erneute Gerinnung und MTHFR o.k.

    Aug 2020 Transfer von einer hatching Blasto(PGS getestet), Test positiv

    Sep 2020 Herzchen schlägt:love:

    vET 7.5.21

  • Clinica Tambre
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    • 13. Januar 2022 um 13:17
    • #9

    Liebe Jane-80,

    Zuallererst tut es mir leid, dies zu hören. Untenstehend meine Antworten auf die Fragen, die verständlicherweise in Ihrem Kopf herumschwirren:

    - Progynova ein paar min / 1 h später nehmen ist in keinem Fall die Ursache für den Abort, bitte quälen Sie sich nicht damit, dass dies Ihre Schuld sein könnte.

    - Wenn die Dosis für das Endometriumpräparat ca. 6 mg Östrogene (Progynova) beinhaltete, war dies in Ordnung. Diese Dosis sollte bis Woche 10 (oder in einigen Fällen bis Woche 12) beibehalten werden. Das heißt, die Östrogendosis sollte sich seit vor dem Transfer NICHT geändert haben. Nur Progesteron (Famenita) kann variiert werden.

    - Schwer zu sagen, was der Grund für den Abort war. In den meisten Fällen ist dies auf eine Chromosomenveränderung des Embryos zurückzuführen. Alle Faktoren müssen stimmen, damit ein gesundes Baby heranwächst: der Embryo, der Uterus (Empfänglichkeit, Mikroflora, Immunologie, Anatomie) und die Gerinnung / thrombophile Störungen. Das Problem der immunologischen Verträglichkeit wird noch immer weiter erforscht. Diesbezüglich gibt es noch nicht genügend wissenschaftliche Beweise.

    - Die "Abstoßung" eines Embryos ist nicht auf eine unterschiedliche Blutgruppe zwischen Ihnen als Patientin und der Spenderin zurückzuführen; Interessant wird die Kenntnis beider Gruppen zum Zeitpunkt der Entbindung, bei dem auch die Blutgruppe des Babys analysiert und über eine eventuelle Notwendigkeit einer Immunglobulinbehandlung der Mutter entschieden wird. Es wird keine Abstoßung bei einer Schwangerschaft durch Inkompatibilitäten von negativ / positiv hervorgerufen.

    - Bei Patientinnen > 35 Jahre wird angesichts der signifikanten Abnahme der ovariellen Qualität der Eizelle eine Biopsie der gewonnenen Blastozysten zur Untersuchung der Euploidie (Chromosomen) empfohlen. Aneuploidien (Chromosomenveränderungen) sind, wie bereits erwähnt, die Hauptursache für Frühaborte. Die Untersuchung der embryonalen Überreste nach dem Abort dient auch als Diagnose und kann aufschlussreich sein und ich denke dies könnte in Ihrem Fall Sinn machen, es ist aber kein Muss.

    - Nein, dies muss nicht noch einmal passieren. Ich kenne Ihren speziellen Fall nicht, aber im Allgemeinen kann jede Frau, die entweder auf natürlichem Wege oder durch Kinderwunschbehandlungen schwanger wird, 2-3 Fehlgeburten haben, ohne dass weitere Untersuchungen erforderlich sind, um die Ursache herauszufinden. Dies ist zwar für die Beteiligten schwer, aber dennoch der Lauf der Natur und kommt häufig vor. Natürlich ist es in Ihrem Fall notwendig, die Faktoren zu analysieren, die es beeinflusst haben könnten, bitte sprechen Sie noch einmal mit Ihrem Arzt. Es ist jedoch in Ihrem Fall nicht ratsam, vorhandene Embryonen für eine Biopsie aufzutauen, und anschließender wieder Einzufrieren und dann für den Transfer wieder aufzutauen. Dies könnte Ihren Embryonen viel mehr schaden als nützen.

    - Mein Rat ist, mindestens eine Regelblutung abzuwarten, da sich so Gebärmutter und Gebärmutterschleimhaut richtig "reinigen" können, und sich auch die Hormonspiegel, die sich während Ihrer frühen Schwangerschaft verändert haben, wieder normalisieren können.

    Ich hoffe, die Erklärungen können Ihnen helfen und Sie ermutigen, weiterzumachen und nicht aufzugeben. Wir wünschen ihr viel Glück und alles Gute!

    Ihr Clinica Tambre Team <3

  • Jane-80
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    • 13. Januar 2022 um 15:02
    • #10

    Liebes Clinica Tambre Team,
    vielen lieben Dank für die ausführliche Antwort aller meiner Fragen. Das hat mir nun doch etwas geholfen. Eine Sache hat mich jedoch stutzig gemacht: Sie meinten, dass die Progynova Menge seit vor dem Transfer nicht verändert werden sollte. Nun war es bei mir aber so, dass ich vor dem Transfer bis zur positiven Herzaktivität 8mg (4x 2mg), Progynova einnehmen sollte. Nach der positiven Herzaktion wurde auf 6mg Progynova (3x2mg) reduziert. Könnte das ein Ursache sein?


    Schon im Vorhinein vielen Dank für eine Rückmeldung.

  • Jane-80
    Morula
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    • 13. Januar 2022 um 15:32
    • #11

    Liebes Clinica Tambre Team,
    ich muss mich doch nochmals korrigieren. Ich habe 20 Tage vor dem Transfer mit 6mg Progynova begonnen, 5 Tage vor dem Transfer wurde die Menge auf 8mg Progynova gesteigert und nach der positiven Herzaktion wurde auf 6mg Progynova reduziert. Könnte das eine Ursache sein?
    Mit Agolutin 60mg in Gesäßmuskel begann ich ebenfalls 5 Tage vor dem Transfer und nach der positiven Herzaktion sollte ich auf 2x 400mg Famenita vaginal umsteigen. Sind diese Mengen und der Wechsel in Ordnung oder ungut?


    Nochmals Danke für eine Rückmeldung.

    @ an alle anderen auch danke

  • athene18
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    • 13. Januar 2022 um 19:34
    • #12

    Jane-80 Fühl dich gedrückt. Es schmerzt sehr, ich weiß. Ich kann dir nur sagen: verarbeite erst und gut und mach erst weiter, wenn dein/e Gyn OK zur GSH sagt nach der Ausschabung, sonst hast du ein Risiko der Nicht-Einnistung nächstes Mal, wenn sie nicht optimal ist.

    Es haben einige hier erlebt und sind dann schwanger geworden - bei mir war es auch so, 8. Woche Ausschabung.

    Viele liebe Grüße

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • Jane-80
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    • 13. Januar 2022 um 20:10
    • #13

    athene18 in zwei Wochen muss ich nochmals zur Nachkontrolle zum FA. Dann werden wir weiter sehen.

    Dir viel Freude mit der kleinen Maus.

  • Jane-80
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    • 13. Januar 2022 um 22:54
    • #14

    Mir lässt der Hinweis der Experten, dass Östrogen nicht verändert werden sollte keine Ruhe.

    Wie schon oben beschrieben habe ich mit 6mg Östrogen begonnen, 5 Tage vor dem Transfer wurde auf 8mg erhöht und nach der positiven Herzaktion wieder auf 6mg Östrogen reduziert.

    Kennt das noch jemand so? Wie viel Östrogen nehmt ihr?

  • Endi
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    • 13. Januar 2022 um 22:58
    • #15

    Also ich hatte ab Zyklusbeginn bis zur Blutung in der 7. Woche 6mg Östrogen genommen. Danach sollte ich auf 8 erhöhen bis zur 12. Woche. War Empfehlung meiner Klinik. Wie du siehst, agieren die Kliniken oft unterschiedlich 🤷

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • Gartenfee79
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    • 14. Januar 2022 um 01:13
    • #16

    Ich nahm ab Blutung ebenfalls 3*2mg Progynova. Aber positivem Schwangerschaftstest 4*2mg Progynova.

    Geburt eines wundervollen Kindes April 2013:red_heart::breast_feeding_medium_light_skin_tone: (spontane Schwangerschaft)

    Kinderwunsch für ein zweites Kind 2016:baby_light_skin_tone:

    Stimulationen/ IUI 2018/2019 ICSI 2019/2020

    1. Transfer IVF Spain 09.2020, POSITIV (HCG TF+10) 209, US 6+1 Herzschlag:red_heart:, US 7+1 MA :rainbow::glowing_star::candle::loudly_crying_face:

    2. Transfer 04/2021 BS

    3. Transfer 05/2021, Geburt unseres Sohnes am 9. Januar 22

  • Fliege81
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    • 14. Januar 2022 um 11:46
    • #17

    Ich habe von meiner Klinik gesagt bekommen dass man Östrogengabe nicht reduzieren darf. Bzw nicht verändert werden sollte. Hintergrund weiss ich allerdings auch nicht. Bestimmt antwortet Clinica Tambre nochmals. Dankeschön schon mal dafür herzlichst und klärt uns auf.

    ERMap auffällig-rezeptiv P +6,5, ImMap unauffällig, Mirobiologie und Pathologie unauffällig

    HSK im September: alles in Ordnung, unauffällig

    TF: 17.10.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 27.10: 18 schon wieder vorbei

    TF: 04.12.2020 schlüpfende 5BB Blasto PGS geprüft

    HCG 14.12: 376,6 :red_heart:

    08/2021 wir halten unseren kleinen Schatz in den Armen :red_heart:

  • Clinica Tambre
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    • 14. Januar 2022 um 14:37
    • #18

    Tatsächlich sollte die Östrogendosis nach dem Embryotransfer nicht verändert werden; Wenn es notwendig war, die Dosis auf 8 mg zu erhöhen, sollte die Dosis meines Wissens bis zur 10. Schwangerschaftswoche (maximal bis zur 12. Woche) beibehalten werden, um das Wachstum der Endometriumdicke zu unterstützen und zu steigern. Was erhöht werden kann, ist die Progesteron-Dosis, falls erforderlich. Was in keinem Fall EMPFOHLEN wird: die Östrogen- / Progesteron-Dosis sobald sie erhöht wurde, aus welchem medizinischen Grund auch immer, zu senken.

    Ich hoffe es hilft Ihnen weiter, vielleicht sprechen Sie nochmal mit Ihrem Arzt?

    Alles Gute,

    Ihr Clinica Tambre Team <3

  • Jane-80
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    • 14. Januar 2022 um 17:01
    • #19

    Clinica Tambre Team

    Vielen Dank für die Rückmeldung und es tut mir leid, wenn ich direkt wieder eine Frage habe. Sie meinten: „Was in keinem Fall EMPFOHLEN wird: die Östrogen- / Progesteron-Dosis sobald sie erhöht wurde, aus welchem medizinischen Grund auch immer, zu senken.“

    Nun stand bei mir von Anfang an im Therapieplan, dass Progynova vor dem Transfer von 6mg auf 8mg erhöht wird. Der Transfer war am 24.11. Am 24.12. (positive Herzaktion) wurde Progynova wieder auf 6mg reduziert. Am 8.1. begannen leichte Schmierblutungen und am 11.1. hatte ich die Sturzblutung mit Abort. Wie wahrscheinlich ist es, dass die Reduzierung von Progynova von 8mg auf 6mg, der Grund für den Abort 18 Tage später war?

    Über eine erneute Rückmeldung wäre ich dankbar.

  • Clinica Tambre
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    • 18. Januar 2022 um 10:51
    • #20

    Es ist schwierig, die Ursache des Aborts nur auf die Tatsache einer Östrogenreduktion zurückzuführen, auch wenn es ein begleitender Faktor gewesen sein kann. Nicht 100% verantwortlich, aber es könnte Einfluss gehabt haben.

    Denken Sie daran, dass die Unterstützungsdosis von Östrogen zur Förderung des Endometriumwachstums auf dem Östrogenspiegel basiert, falls es notwendig war, die Dosis von 6 auf 8 mg zu erhöhen, das ist die Dosis, die beibehalten werden sollte. Durch die Reduzierung der Dosis bemerkt der Körper einen „plötzlichen Mangel" und muss versuchen, diesen zu beheben. In den ersten Wochen, in denen die Einnistung erfolgt, ist es wichtig, sich um jeden Faktor zu kümmern und ihn möglichst stabil zu halten, wenn notwendig zu verbessern, aber nicht zu reduzieren.

    Ich hoffe, es hilft Ihnen weiter, alles Gute.

    Ihr Clinica Tambre Team <3

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