Hallo liebe Community ![]()
Ich habe gerade einen ersten negativen EZS-Spende Versuch in DK hinter mir und habe so viele offene Fragen dazu.
Eine Sache die mich beschäftigt ist, dass mein Progesteronwert beim BT am Transfertag+11 nur bei 4,5 ng/ml lag. Ich glaube, dass ist unglaublich wenig und ist einer (von evtl. vielen) Gründen, warum die Einnistung gar nicht klappen konnte. Ich hatte auch ab Transfertag + 7 ganz ganz leichte Blutungen die dann mehr wurden.
Im Gespräch mit der Klinik in DK sagte man mir, man würde beim nächsten Versuch das Progesteron dann am Transfertag und am Tag 5 nach Transfer messen.
Und nicht jede Frau würde auf jedes Produkt gleich gut ansprechen. Ich hatte Crinone Vaginal genommen. Man würde mir dann ein anderes Präparat geben. Und sie würden mir zusätzlich auch ein Präparat zur rektalen Einnahme geben. Sub-kutan geben die wohl generell nichts.
Ich bin ein bisschen skeptisch, ob das so ausreicht. Also ein anderes Produkt, die Messungen und zusätzlicher Einnahmeweg. Denn der Wert war ja schon absurd niedrig und ist glaube bei mir immer viel zu niedrig. Da ich in den vorzeitigen Wechseljahren bin und immer Hormone nehme, weiß ich nun nicht, ob es Sinn machen würde, den Wert schon vorher einmal zu bestimmen und schon hochzubringen.
Ich habe hier schon viel über Progesteron im Forum gelesen und es scheint ja soooo wichtig zu sein. Ich frage mich, ob es bei mir eine Ursache gibt, dass das Progesteron (evtl. immer) so niedrig ist und ich so viel Progesteron über die gesamte Schwangerschaft nehmen müsste, wie es kaum möglich ist ![]()
Gibt es hier Frauen, die in den frühzeitigen Wechseljahren auch mit einem extrem niedrigen Progesteronwert in eine Behandlung gestartet sind und diesen dann aber ausreichend hoch bringen konnten und halten konnten? Seid ihr der "Ursache" des niedrigen Werts auf die Schliche gekommen?
Ich freue mich über jeden Tipp und Idee :)) Danke Euch ![]()