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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Leibliches Kind und Kind durch Eizellspende – Werde ich das zweite genauso lieben wie das leibliche?

  • Ksaenger
  • 7. Februar 2020 um 20:42
  • Erledigt
  • Ksaenger
    Morula
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    • 7. Februar 2020 um 20:42
    • #1

    Hallo,

    ich bin ganz neu hier, werde dieses Jahr 40 Jahre und habe vor 6 Jahren die Diagnose vorzeitige Wechseljahre bekommen.

    2015 habe ich trotz der Diagnose ein gesundes Kind geboren. Ein unfassbares Glück! Seit 2017 versuchen wir ein zweites Kind zu bekommen, aber meine Zyklen sind leider sehr unregelmäßig und seit einem Jahr befinde ich mich in einer Hormonersatztherapie. Damit habe ich regelmäßig meine Periode und auch immer mal wieder gute Eisprünge, aber für eine Schwangerschaft hat es leider nicht gereicht.
    Zum ersten Mal ist die Eizellspende nun ein Thema für mich. Mein Partner ist noch nicht überzeugt und auch ich bin immer wieder skeptisch. Können wir das zweite Kind genauso lieben wie unser erstes? Was wenn es ein Mädchen wird und überhaupt nicht aussieht wie ich? Welche Fragen kommen auf uns zu? Wie komme ich mit den Charaktereigenschaften zurecht, die auf die genetische Mutter zurückzuführen sind?

    Kann die Bindung genauso stark sein wie zu meinem ersten genetischen Kind?

    Fragen über Fragen...

    Ich würde mich sehr gerne mit jemand austauschen, der in einer ähnlichen Situation ist und schon einen Schritt weiter ist als ich.

    Vielen Dank!
    Beste Grüße :)

    - Mai 2014 Diagnose VW AMH 0,1

    - August 2014 spontane Schwangerschaft Abort 6 SSW

    - Dezember 2014 spontane Schwangerschaft, Geburt unseres Sohnes August 2015 ❤️

    - seit 2017 Kinderwunschphase für das Zweite, ohne Erfolg AMH 0,01

    - Mai 2020 Erstgespräch Vivaneo Kopenhagen

    - Oktober 2020 erster Transfer, leider negativ

    - November 2020 keine zweite Behandlung möglich, Zyste im ES

    - November 2020 zweiter Transfer, Test positiv 🥰

    - August 2021 Geburt unseres Sohnes ❤️

  • Clinica Tambre
    Forums-Doc
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    • 10. Februar 2020 um 06:22
    • #2

    Liebe Ksaenger,

    eine ähnliche frage haben wir in diesem Thread vor ein paar Tagen schon einmal der lieben Mona beantwortet. Vielleicht möchten Sie sich ein wenig austauschen, da sie in einer ähnlichen Situation steckt wie sie und ähnliche Bedenken hat.

    Ihre Zweifel können wir natürlich nicht komplett nehmen. Allerdings zeigt unsere Erfahrung, dass unsere Patienten ihre Kinder genauso lieben wir ihre leiblichen Kinder, weil es auch ihre Kinder sind. Sie werden das Baby 9 Monate unter Ihrem Herzen tragen, was das mit einem macht, wissen Sie selbst mit Sicherheit mindestens genauso gut wie wir, da Sie ja schon einmal Mutter werden durften.

    Unabhängig davon, dass wir bei Tambre die Fenomatch®-Technologie verwenden, eine Gesichtserkennungssoftware, die uns mit Hilfe von Algorithmen dabei unterstützt, die geeignetste Spenderin auswählen, die nicht nur die gleiche Statur, Haut-, Haar-, und Augenfarbe hat wie Sie, sondern Ihnen sogar in ganzen Gesichtszügen ähnelt, sodass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass Ihr zukünftiges Baby auch optisch in die Familie passt, gibt es viele Studien, die beweisen, dass die Epigenetik eine große Rolle bei einer Eizellspende spielt.

    Das bedeutet, dass der Uterus, in dem sich ein Baby befindet, die Expression dieser Gene verändert und dass das Baby anders aussehen würde, wenn eine andere Frau das Baby austragen würde. Auch die Umwelteinflüsse spielen hier eine entscheidende Rolle. Bei einer Eizellspende ist die Genetik des Babys also Teil der Eizelle (Spenderin), Teil des Samens (Ihr Partner/oder Samenspender) und Teil der schwangeren Frau (Epigenetik).

    Natürlich wird das Baby einen Teil von Ihnen haben, es wird schließlich nicht nur 9 Monate in Ihrem Bauch sein, sondern und auch sein ganzes Leben später in Ihrer Familie aufwachsen.

    Herzliche Grüße & alles Gute!

    Ihr Clinica Tambre Team <3

  • Ksaenger
    Morula
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    • 31. Mai 2021 um 15:04
    • #3

    Liebe Forumsmitglieder,

    endlich schaffe ich es mal wieder mich zu melden. Die Zeit rast dahin und mein Bauch wird immer größer. 😊

    Ich bin jetzt 29+1 und mir und dem Kleinen geht es gut, bis auf Rückenschmerzen und etwas Kurzatmigkeit.

    Ich wollte mich hier noch mal bezüglich der Situation genetisches Kind und Kind aus einer Eizellspende äußern .

    Ich hatte am Anfang große Schwierigkeiten mit der Vorstellung, das Zweite nicht genetische Kind genauso lieben zu können, wie das Erste. Mittlerweile kann ich sagen, dass die Bindung, die während der Schwangerschaft entsteht, sich genauso anfühlt wie bei meinem Ersten. Es ist mein Baby und ich denke schon jetzt erstaunlich selten über seine besondere Entstehung nach.
    Vielleicht macht das hier manchen noch mal Mut den Schritt zu gehen und sich auf dieses Abenteuer einzulassen.

    Ich wünsche allen ganz viel Glück für die nächsten Versuche und allen Schwangeren eine gute Zeit!

    Liebe Grüße

    - Mai 2014 Diagnose VW AMH 0,1

    - August 2014 spontane Schwangerschaft Abort 6 SSW

    - Dezember 2014 spontane Schwangerschaft, Geburt unseres Sohnes August 2015 ❤️

    - seit 2017 Kinderwunschphase für das Zweite, ohne Erfolg AMH 0,01

    - Mai 2020 Erstgespräch Vivaneo Kopenhagen

    - Oktober 2020 erster Transfer, leider negativ

    - November 2020 keine zweite Behandlung möglich, Zyste im ES

    - November 2020 zweiter Transfer, Test positiv 🥰

    - August 2021 Geburt unseres Sohnes ❤️

  • Endi
    Blastozyste
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    • 31. Mai 2021 um 16:11
    • #4

    Es ist schön von dir zu hören Ksaenger 😍 und erfreulich, dass es euch gut geht 🥰

    Es geht mir genauso wie dir! Zumindest was die Entstehung des kleinen Wunders in mir angeht 😊 und ich finde es toll dass du damit Mut machen willst. Alles Gute dir 🤗🍀

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • LastHopeCZ
    Blastozyste
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    • 31. Mai 2021 um 19:39
    • #5

    Meine Zwillinge sehen glücklicherweise zB total wie der Papa aus! 😍 gleiche Augen, Gesichtsform , Nase und Mund.

    Aber zB sehen auch viele (gerade beim Mädchen auch mich).. zB auch meine Eltern die von der EZS wissen, sagen dass sie aussieht wie ich als ich ein Baby war ♥️

    Ich glaube man gibt mehr weiter, als man denkt.


    liebe Ksaenger alles Gute weiterhin!

    Januar 2019 -> Entschluss EZS
    08.03.19 -> Erstgespräch IVF Cube in Prag
    19.03.19 -> Spenderin gefunden!!
    15.04.19 -> Start Medikamente zum Schleimhautaufbau
    25.04.19 -> US Kontrolle
    09.05.19 -> Transfer von zwei Blastos ❤️ *daumendrück*

    30.05.19 -> leider negativ ?

    18.06.20 -> Transfer von zwei Blastos ❤️
    01.07.20 -> BT positiv HCG 2400 :love:

    Schwanger und glücklich mit einem Jungen und Mädchen 💓

    Februar 2021 -> Geburt unserer Zwillinge ♥️💙

  • A2022
    Eizelle
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    • 2. Juni 2021 um 20:20
    • #6

    Liebe Ksaenger,

    schön zu lesen, dass es dir und dem Baby gut geht!:thumbup:

    Danke, dass du uns Mut machst! Ja, ich bin noch am Überlegen wg der EZS und da ich schon ein leibliches Kind habe, habe aber auch die Zweifel, die du vor der 2-ten Schwangerschaft hattest.

    Mein Problem ist wahrscheinlich, dass ich eine EZS und Spermaspende brauche. Hätte ich den Partner den ich liebe, denke ich, dass meine Entscheidung einfacher wäre.

    Mein genetisches Kind sieht zu 99% wie sein Vater aus. Nur bei einem bestimmten Gesichtausdruck sehe ich eine kleine Ähnlichkeit mit mir 😂

    47 J. Alleinerziehend.

    Mai 2017 - spontan schwanger.

    Geburt Januar 2018 - ein gesunder Junge

    Wunsch nach einem weiteren Kind.

    Kein Partner daher keine Versuche auf natürlichem Wege schwanger zu werden.

    Empfehlung der ausländischen Kinderwunschklinik aufgrund des Alters: gleich EZSP ohne IVF mit eigenen Eizellen.

  • Paw
    Morula
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    • 12. Juli 2021 um 22:51
    • #7

    Hallo, ich bin neu hier. Mich quält ebenfalls die Frage, ob ich ein Kind mit fremden Genen genauso Lieben würde wie meinen leiblichen Sohn. Er sieht mir sehr ähnlich, aber auch seinem Vater und Teilen der Grosseltern. Ich liebe es ihn anzusehen und bspw. meine Ohrläppchen an ihm zu erkennen und die Augenbrauen seines Vaters. Ich Frage mich oft wie es wäre nichts von mir entdecken zu können vielleicht auch einen ganz fremden Charakter oder ganz anderes Temperament im Kind zu entdecken. Werde ich einen Mutterinstinkt haben? Wird mir das Kind fremd vorkommen? Werde ich ewig im Kind nach etwas suchen, dass ich biologisch nicht finden kann. Genauso könnte aber auch das Kind über mich denken, wenn es die Wahrheit weiß. Ich habe Sorge vor der ewigen Suche nach etwas und zwar sowohl aus Sicht des Kindes als auch von meiner Seite. Vielleicht hat ja jemand vor der Spende ähnlich gefühlt und empfindet es nun anders?

  • Endi
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    • 12. Juli 2021 um 23:25
    • #8

    Ich kann jetzt nur von mir sprechen, aber ich liebe dieses Kind abgöttisch ❤️❤️ ich sehe auch keine äußerliche Ähnlichkeiten, aber das ist egal!!! 😊

    - Ich BJ 1973, Partner BJ 1986

    - Sommer 2018 KiWu in D´dorf ohne Erfolg

    - Januar 2019 Erstgespräch EZS in Posen ohne Behandlung

    - September 2019 Erstgespräch in Prag und im November 2019 1. TF zweier Embryos, SST positiv, 1 Embryo

    - Februar 2020 Abbruch 17. SSW wegen Trisomie 21

    - Juni 2020 Kryotransfer 2 Embryos, negativ

    - Oktober 2020 3. TF, positiver Urintest ab TF+10 :love:

    vET Ende Juni2021, es wird ein Junge :male_sign:

    30.6. mit 49 cm und 3410g per Spontan Sectio geboren 😍🥰❤️🚼

  • LastHopeCZ
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    • 12. Juli 2021 um 23:52
    • #9

    Ich kann Endi zu 100% Recht geben.

    Ich liebe meine Zwillinge auch abgöttisch, und wirklich dein Herz schlägt nur noch für dein Kind.


    wir haben eigentlich schon vollkommen vergessen, dass es eine Spenderin gab 😉

    Januar 2019 -> Entschluss EZS
    08.03.19 -> Erstgespräch IVF Cube in Prag
    19.03.19 -> Spenderin gefunden!!
    15.04.19 -> Start Medikamente zum Schleimhautaufbau
    25.04.19 -> US Kontrolle
    09.05.19 -> Transfer von zwei Blastos ❤️ *daumendrück*

    30.05.19 -> leider negativ ?

    18.06.20 -> Transfer von zwei Blastos ❤️
    01.07.20 -> BT positiv HCG 2400 :love:

    Schwanger und glücklich mit einem Jungen und Mädchen 💓

    Februar 2021 -> Geburt unserer Zwillinge ♥️💙

  • Gartenfee79
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    • 13. Juli 2021 um 06:44
    • #10

    Liebe Paw

    Ich kann Deine Zweifel verstehen. Ich bin auch bereits Mutter eines genetischen Kindes. Mein Sohn sieht mir sehr ähnlich. Ich habe mich auch lange mit der Frage beschäftigt. Mein Mann und ich hatten uns noch sehr ein zweites Kind gewünscht, eine andere Möglichkeit als die EZS gab es leider nicht. Im September habe ich den ersten Transfer gemacht, leider habe ich das Baby in der 8. SSW wegen diverser Hämatome verloren. Ich habe darunter sehr gelitten und keine Sekunde daran gedacht, dass es ja nicht mein genetisches Kind sei. Aktuell bin ich in der 11. SSW und habe zum Glück wenig Zweifel. Ich weiss nicht wie es mal wird in Zukunft, ob ich bei jeder Gelegenheit die Unterschiede zu mir suche. Aber irgendwie vertraue ich darauf, dass es gut kommt. Das Baby wird in Deinem Bauch heranwachsen, Du wirst die erste sein, die es spürt. Es wird wenige bis keine Menschen geben, die Deinem Kind (körperlich) näher kommen als Du (besonders dann, wenn es ein Junge wird 😉).

    Ich habe drei Schwestern, von denen könnte man äusserlich nur von einer vermuten, dass sie mit mir verwandt ist. Auch vom Charakter könnte man nur von einer (aber einer anderen) vermuten, dass wir näher verwandt sind. Von meinem Vater habe ich vom äusseren nur die Augen, Ähnlichkeit zu meiner Mutter habe ich nur mit viel Phantasie- und wir vier Schwestern stammen definitiv von den gleichen Eltern ab (jedenfalls ist mir nichts gegenteiliges bekannt).

    Geburt eines wundervollen Kindes April 2013:red_heart::breast_feeding_medium_light_skin_tone: (spontane Schwangerschaft)

    Kinderwunsch für ein zweites Kind 2016:baby_light_skin_tone:

    Stimulationen/ IUI 2018/2019 ICSI 2019/2020

    1. Transfer IVF Spain 09.2020, POSITIV (HCG TF+10) 209, US 6+1 Herzschlag:red_heart:, US 7+1 MA :rainbow::glowing_star::candle::loudly_crying_face:

    2. Transfer 04/2021 BS

    3. Transfer 05/2021, Geburt unseres Sohnes am 9. Januar 22

    Einmal editiert, zuletzt von Gartenfee79 (13. Juli 2021 um 08:57)

  • athene18
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    • 13. Juli 2021 um 11:30
    • #11

    Liebe Paw, ich finde es super, dass du diese Zweifel hier diskutierst, bevor du dich entscheidest. Als klar war, dass man mir eine EZS empfiehlt und ich viel recherchiert hatte, war es für mich klar, dass es auch eine EZS wird, trotzdem ließ ich mir 2 Monate Zeit für das Go - eben um mich bewusst mit den Was -wäre-wenn-Fragen auseinanderzusetzen.

    Jetzt bin ich mitten in der Schwangerschaft und manchmal schaue ich mir im Internet Säuglingfotos an, wie es aussehen könnte, wie unterschiedlich Babies aussehen. Es ist aber mehr die Neugierde, die mich auch treiben würde, wäre ich die genetische Mutter. Die Bindung zur Kleinen, die sich im Bauch bewegt, ist von Anfang an so eng, dass es absurd erscheint - und auch ist! - zu sagen, ich wäre nicht die "wirkliche" Mutter. Die Frage kommt mir, seit das Kind in mir wächst, komplett crazy vor. Dieses >mein Kind< wird so selbstverständlich. Die biologische und soziale Mutter ist viel mehr als die genetische Abstammung. Sind wir nicht am Ende alle aus Kohlenstoff gestrickt? Und sind die welligen blonden Haare der Spenderin im biologischen Aufbau nicht fast identisch mit denen der wellig-blonden Mutter? Temperament: Wie Gartenfee habe ich drei Schwestern. Vom Temperament her schlage ich aus der Art. So what.

    Es könnte auch umgekehrt sein: Wenn ein genet. Kind anders ist als die Mutter oder Geschwister, könnte es sich ggfs. allein fühlen oder anders. Oder als anderes wahrgenommen werden und weniger anerkannt werden. Alle möglichen Konstellationen sind in Familien möglich.

    Das einzig Positive, wenn die Anlagen und Interessen gleich sind, ist, soweit ich sehe, dass man als Eltern dann mehr Pouvoir hat, dem Kind für seine Interessen viel mitgeben zu können.

    Aber wissen im voraus - tun wir nichts.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • Rinna
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    • 13. Juli 2021 um 12:08
    • #12

    besser hätte es athene18 nicht schreiben können. Als wir hörten, dass ich in der Menopause bin und wir kein gemeinsames Kind haben können, brach eine Welt zusammen. EZS, so wie man uns empfahl, kam überhaupt nicht in Frage. Wir zweifelten daran, dass es stimmt, dass ich keine Eier mehr produzieren kann und die Empfehlung der EZS zu schnell ausgesprochen wird, um "gut zu verdienen". Wir gingen zu weiteren 2 Ärzten, die zum gleichen Ergebnis kamen. Wir haben 4 Monate gebraucht um uns mit dem Gedanken anzufreunden. Im Juni hatte ich den TF und nun hoffen wir...In der Familie meines Mannes haben alle eine kleine Einkerbung am Ohr. Wenn das weitergegeben würde, wäre wunderbar ;)...Wir freuen uns sehr und das Thema EZS ist schon jetzt keins mehr...

    Bj 1971

    SDÜberfunktion Medithyrox 175 mg 4x und 150 mg 3x wöchentlich,

    Morbus Basedow nach 2 Radiojodtherapien und dadurch keine Periode --> Menopause,

    leichter Bluthochdruck

    Transfer am 17.6.21 🙏 in Griechenland

    Hcg Test 28.6. 78, 30.6. 155, 02.07. 381

    19.07 ein 7 mm Reiskorn mit <3

    ET 03,/22 KS (evtl. auch früher)

    23.2.2022 unser Sonnenschein ist da, gesund, munter und zuckersüß

    50 cm und 3120 gr <3

  • Honey123
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    • 13. Juli 2021 um 13:20
    • #13

    EZS war am Anfang unseres KB-Marathons auch für uns undenkbar! Als wir aber irgendwann vor der Entscheidung standen EZS oder kinderlos bleiben haben wir uns intensiv mit dem Thema befasst. U. A. unser deutscher KiWu-Arzt, die Ärzte in Spanien und nicht zuletzt dieses Forum hat uns dann davon überzeugen können. Und wir sind sooooooo froh und dankbar! Ich könnte unseren perfekten Sohn nicht mehr lieben als ein „eigenes“. Er sieht meinem Mann sehr ähnlich aber Außenstehende entdecken auch Ähnlichkeiten zu mir 😊 Wir sind gespannt, wie Nr. 2 aussehen wird.

    14-16: 2x IUI, 1x IVF, 10x ICSI in D alle neg.
    05/16: Erstvisite IVFSpain
    10/16: Transfer von 1 hatching A-Blasto nach PGS (6 von 6 gesund!)
    POSITIV (HCG TF+10: 574)
    US an 5+5: Herzschlag ❤
    06/17: Geburt unseres perfekten kleinen Wunders in SSW 39+5

    11/20: TF von 1 5AA-Blasto,

    POSITIV (HCG TF+10: 286)

    US an 6+5: Herzschlag ❤

    07/21: Nr. 2 ist da 🥰

  • Paw
    Morula
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    • 13. Juli 2021 um 13:43
    • #14

    Danke für eure Antworten. Ich bin ebenfalls davon überzeugt, dass ich dieses Kind lieben würde. Es ist unvorstellbar es nicht zu tun, wenn man es 9 Monate unter dem Herzen trägt. Vergessen könnte ich den Ursprung allerdings nie. Schließlich ist es ja die Basis des Kindes. Mittlerweile ist es eher die Frage was ich dem Kind antue, wenn es niemals einen Teil seiner Wurzeln finden kann (tendiere zu Prag). Die erste Hürde einer positiven Schwangerschaft ist ja das eine. Das Kind wird aber auch größer und damit stellen sich mir weitere Fragen. Mit dieser Sorge fühle ich mich allein. Niemand kann sagen, ob das Kind ewig suchen oder etwas vermissen wird. Oder mir gar Vorwürfe machen würde. Für mich war die EZS absolut keine Option aber der Wunsch noch einmal Mutter zu werden ist unbeschreiblich gross. Herz und Kopf sind nicht einer Meinung und ringen miteinander. Ich habe ja nur dieses Leben und soll diese Lücke wirklich bleiben .....

  • Marienkaefer
    Morula
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    • 13. Juli 2021 um 16:18
    • #15

    Den Ursprung des Kindes zu vergessen brauchst du auch nicht. Der Gedanke, dass mein Kind nicht meine Gene trägt, macht mich nicht traurig. Ich bin der Spenderin wahnsinnig dankbar, dass sie diese Prozedur auf sich genommen hat und uns dadurch zu einem Kind verholfen hat. Die Alternative ist keine Kinder zu haben.

    Und das ist mein leibliches Kind, das wächst in meinem Leib, in meinem Bauch. Das war sogar schon in der Petrischale meins 🙂.

    Was die Fragen zum größer werden Kind und den Fragen angeht: Ich werd dem Kind von Anfang an seine etwas andere Entstehungsweise erklären. Ich heb auch extra alle Daten, die ich von der Spenderin hab für das Kind auf. Ich denk, Kinder sind nur von den Kopf gestoßen, wenn man ihre Herkunft als "schmutziges Geheimnis" sieht über das man nicht reden darf. Das ist es aber nicht. Es hat ganz viele Anstrengungen gegeben, genau dieses Kind zu bekommen. Nur Du bist ihre Mama, nur wegen dir und deinen Willen und deinem Körper gibt es das Kind. Eine andere Frau hat sozusagen "den Rohstoff geliefert". Und was soll dir denn das Kind vorwerfen? Dass es am Leben ist? Ohne Eizellspende wäre es das nämlich nicht.

    Jahrgang 1985 - Diagnose: Balancierte Chromonsomentranslokation

    2019: 3x ICSI mit PID, kein einziger genetisch unauffälliger Embryo

    März 2020: Spontane SSW, MA in 10. SSW

    Ab Mai 2020: Behandlung mit Eizellspende in Prag

    2x Transfer ohne Einnistung

    Dezember 2020: SSW im 3. Transfer, MA in 8. SSW wegen unentdeckter chronischer Gebärmutterentzündung (Plasmazellen)

    2021: Antibiotika, PRP, Milchsäure(bakterien)

    Ende Mai 2021: 4. Transfer mit EZS

    Schwanger, Geburt von Felix 12.02.22 <3

  • Tulpe80
    Blastozyste
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    • 13. Juli 2021 um 19:37
    • #16

    Liebe Paw

    Zitat von Paw

    Ich habe Sorge vor der ewigen Suche nach etwas und zwar sowohl aus Sicht des Kindes als auch von meiner Seite. Vielleicht hat ja jemand vor der Spende ähnlich gefühlt und empfindet es nun anders?

    ja mir ging es ähnlich. Deswegen sollte es initial auch eine offene Spende sein. Somit würde das Kind eine Möglichkeit haben, diese "ewige Suche" mit einem "Finden" abschließen zu können. Aber auch davon habe ich Abschied genommen.

    Und das andere ist eine sehr schwere Frage: Wie wichtig sind die eigenen Gene?

    Einerseits sind sie (mir) wichtig, sonst wäre da nicht diese große Trauer, dass ebene nie eine kleine Mini-Tulpe gibt und ich werde immer die "letzte Generation meiner Familie" sein.

    Andererseits sind Kinder ja sowieso keine kleinen Klone und ich will mich hüten, dass ich ein Kind nicht als Person sehe, in die ich eigene nicht erfüllbare Wünsche und Träume hineinprojiziere (Stichwort: Balett-Mom ;-))

    Kinder sind Menschen mit eigenen Träumen und Wünschen, Talenten und Interessen, Klamotten- und Musikgeschmack. Und Kinder wollen sich (früher oder später) von den Eltern ohnehin abgrenzen. Und das ist auch gut so :)

    Niemand will _genauso_ peinlich wie seine Eltern sein ;)

    Für mich musste ich die Frage beantworten: Warum will ich überhaupt Kinder? Auch das ist eine schwere Frage und solange ich kein Kind habe, ist sie nicht mal abgeschlossen.

    Ich glaube, der Kinderwunsch ist - sofern er nicht leicht erfüllt wird - auch eine intensive Auseinandersetzung mit sich selbst und der eigenen Existenz.

    Da Kinder-machen normalerweise das Leichteste der Welt ist, macht sich kaum jemand darüber Gedanken. Und vor 500 Jahren hätte man bei einer Umfrage auch andere Gründe für's Kinderkriegen gehört, als heute :)

    Kinder-kriegen ist eine weitreichende Zustandsänderung. Denn sie betrifft nie nur das eigene Leben, sondern auch das Leben einer Reihe weiterer Menschen.

    Ich habe für mich entschieden, dass das wichtigste ist, dass mein Mann und ich hinter (und nicht neben) der Entscheidung zur EZS stehen müssen, damit wir später (falls es wahr wird) auch hinter unserem Kind stehen können (und nicht nur daneben)

    liebe Paw und daher denke ich, dass du mit Deinem Beitrag hier im Forum schon mal einen sehr wichtigen Schritt gemacht hast: Einfach mal andere fragen kann sehr erhellend sein :)

    LG

    Diagnose: vorzeitige Wechseljahre, AMH nicht messbar, Bj 80

    1 x IUI - negativ | 2 x IVF - negativ | 2 x IVF - abgebrochen, keine Eizellen | 3 x EZS - negativ

    03/2021 - Hysteroskopie, geringgradige Zervitits

    4. EZS - negativ

    Klinikwechsel nach CZ

    11/2021 - ERA-Test Teil 1, EMMA, ALICE unauffällig

    12/2021 - MRT

    01/2022 - ERA-Test Teil 2 (--> 156h Progesteron)

    02/2022 - 5. EZS (hCG - TF+11 = 77,7 - TF+15 = 379 )

    03/2022 - <3 schlägt

    04/2022 - es wird ein ... :male_sign:

    10/2022 - Baby ist da! <3

  • athene18
    Blastozyste
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    • 13. Juli 2021 um 21:23
    • #17

    Paw Ich sehe es auch so: Das Kind wäre ohne die Entscheidung der Eltern zur EZS gar nicht. Für mich war die Überlegung ausschlaggebend mich zu fragen, ob das Kind - falls es darunter leidet, seine genetischen Ursprungspersonen nicht kennenzulernen - so sehr darunter leiden würde, dass es sein Leben, sein überhaupt Dasein verteufeln würde. Diese Wahrscheinlichkeit ist sehr gering. Damit es dazu kommt, muss psychologisch schon mehr vorgefallen sein, weit mehr. Wahrscheinlich wird dieser entstehende Mensch froh und dankbar sein, dass es ihn gibt. Es gibt ihn nur, weil seine Eltern wollten, dass es ihn geben wird. Sie sind es, die ihn gemeinsam mit Spenderin und Klinik erzeugt haben, wenn auch nur parziell ge-zeugt oder eben gar nicht, wie bei mir.

    Ich werde mein Kind so erziehen, dass es die verschiedenen Möglichkeiten der Entstehung von Leben kennenlernt. Es selbst ist eben aus dieser Möglichkeit heraus entstanden. Die Zeiten haben sich geändert und werden das weiter tun ...

    Offene EZS: hätte ich auch gemacht, kann ich gut verstehen. Aber da ich sowohl ohne Partner als auch älter als 45 bin, konnte ich nur nach Spanien gehen, wo die EZS gesetzlich anonym ist. Was ich aber machen werde: Verfolgen und mich irgendwann, wenn die Zeit da ist, auch mit dafür einsetzen, wie und dass die EU das Menschenrecht zu wissen, welche Personen der genetische Ursprung sind, derart in Kraft setzt, dass die EU-Mitglieder es umsetzen. Das Recht auf Wissen um die eigene Herkunft. Und ich werde meine Kleine darin unterstützen, falls sie das will, via "Anchestry" oder wie auch immer das heißt, Verwandte suchen zu lassen. In den USA kann man das. Man kann seine DNA prüfen lassen und dort nach Verwandten suchen. Evtl. finden wir dadurch zumindest Halbgeschwister. Aber wer weiß, ob nicht die Spender_innen selbst sich bei solchen Firmen auch melden werden.

    Ich denke, man sollte alles dafür tun, um das Identitätsbedürfnis und Recht zu Wissen des Kindes zu erfüllen - wenn es das überhaupt will. Vielleicht ist es ihm auch egal. Wenn man sich so verhält, sollte das Verhältnis zwischen Eltern und Kind im Normalfall ungetrübt bleiben.

    2019: 7 mal Heiminsemination probiert
    Ergebnisse: ca. 5 biochem. Schw., 2 neg.

    08/2020: 1. TF mit EZS: pos., MA 8. SSW
    11/2020: 2. TF: biochem. Schw.
    3/2021: pos., ET: 22.11.21 :love:

    14.07.2021 Organscreening:
    Meine Kleine <3, die mir das Allerliebste auf der Welt ist,

    hat eine Zwerchfellhernie;(

    28.10.2021: Babymaus erblickt das Licht der Welt und ist stabil :smiling_face_with_hearts:
    30.10.2021 OP findet statt, seither geht es weiter bergauf :grinning_face_with_smiling_eyes:

    08.12.2021 Endlich zu Hause

  • Paw
    Morula
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    • 14. Juli 2021 um 00:03
    • #18

    Eine offene Spende fände ich auch gut aber kaum realisierbar. Ich sehe es wie Du, dass das Recht auf Kenntnis der eigenen Herkunft auch bei einer EZS bestehen sollte. Das würde mir einiges leichter machen. Soeben lief im ZDF die 37 Grad Doku "Der blinde Fleck in meinem Leben". Es geht um Samenspende, aber die Sorge und Suche des Spenderkindes sind wohl vergleichbar. Es hat sich immer fremd gefühlt in der Familie und wusste nicht woher bestimmte Vorlieben/Interessen kommen. Genau diese Gedanken mache ich mir. Zudem hätte die Frau gerne gewusst welche Neigungen sie zu Krankheiten (da ihre Schwangerschaften problematisch waren) hat und welche unbekannten Gene sie an ihr Kinder weitergeben hat. Die Frage nach ihrem genetischen Vater dominiert ihr Leben und belastet auch die Ehe. Ich denke zwar, dass eine frühe Aufklärung von Vorteil ist aber dass es einen Dank geben wird, dass es das Kind gibt, wird ein Kind glaube ich nicht äußern. Ich glaube das jeder früher oder später seine Herkunft erfahren möchte. Dieses Unwissen von Generation zu Generation meines potenziellen Kindes weiterzugeben belastet mich schon sehr. Es kann ja auch trotz aller Bemühungen sein, dass keine Verwandten gefunden werden. Meine Gedanken Kreisen nur noch um dieses Thema.

  • Lioness
    Morula
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    • 14. Juli 2021 um 14:47
    • #19

    In Zeiten wie diesen, wo Kinder wirklich mit verschiedensten Entstehungsgeschichten in die "buntesten" Familienkonstellationen hineingeboren werden, werden EZS Kinder sich wohl nicht "alleine" oder als etwas Abnormes empfinden. Was die Anonymität der EZS anbetrifft, gehe ich davon aus, dass es in 10-20 Jahren eh kaum noch soetwas wie genetische Anonymität geben wird, Ancestry &Co. sei Dank. Aber es muss wirklich nicht so sein, dass ein Mensch so viel Wert auf seine genetische Abstammung legen muss. Mein Partner ist z.B. so. Sowas wie Ahnenforschung liegt ihm ferner als Ballett.

    Ich 38, er 43, POF, AMH unter 0,16 seit 2014

    1.EZS April 2019 negativ

    2.EZS August 2020, neue Spenderin, positiv

    HCG an TF+11: 1374

    US SSW7+2- Zwillinge 👭 - vET 12.05.21

    23.04.2021 - Geburt meiner zwei perfekten Mädchen ❤❤

  • Gartenfee79
    Blastozyste
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    • 14. Juli 2021 um 15:45
    • #20

    Ich habe den Beitrag auch gesehen. Es ging um eine Frau, die 40 Jahre lang angelogen wurde und nur auf eigene Initiative erfahren hat, dass sie auf Grund einer Spende entstanden ist. Meine Klinik empfahl mir das Kind zu einem frühen Zeitpunkt aufzuklären und z.B. nicht zu warten bis es in die Pubertät kommt.

    Ganz generell finde ich persönlich den Bericht überzogen bzw. zu stark negativ dargestellt. Das eigentlich Problem, nämlich die jahrelange Lüge kam da meiner Meinung nach etwas zu kurz. Und genau da liegt ja meiner Meinung nach das Problem in dem Fall und nicht in der Spermaspende.

    Ich bezweifle nicht, dass es Personen gibt, die mit ihrer Herkunft hadern oder gerne wissen möchten woher bestimmte Eigenschaften oder Neigungen kommen und wo die Wurzeln sind. Letztlich gibt es bei jedem einen blinden Fleck in der Genetik. Es gibt Kinder mit roten Haaren in Familien in denen weder Eltern noch Grosseltern rote Haare haben. Und bei dem Kindern handelt es sich nicht um Kuckukskinder. Auch ich habe vielleicht meinem Sohn Gene weitergegeben, die ich oder mein Mann nicht kennen - das ist eben so und passiert bei der Fusion 😉.

    Geburt eines wundervollen Kindes April 2013:red_heart::breast_feeding_medium_light_skin_tone: (spontane Schwangerschaft)

    Kinderwunsch für ein zweites Kind 2016:baby_light_skin_tone:

    Stimulationen/ IUI 2018/2019 ICSI 2019/2020

    1. Transfer IVF Spain 09.2020, POSITIV (HCG TF+10) 209, US 6+1 Herzschlag:red_heart:, US 7+1 MA :rainbow::glowing_star::candle::loudly_crying_face:

    2. Transfer 04/2021 BS

    3. Transfer 05/2021, Geburt unseres Sohnes am 9. Januar 22

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