Sala: Was du gerade durch machst und fühlst ist sehr Schmerzhaft! Es ist manchmal schwierig so weiterzuleben, als hätte man das alles nicht erlebt. Verstehen können es meistens auch nur diejenigen, die es auch erlebt haben. Ein Patentrezept suche ich leider auch noch. Was mir aber in erster Linie geholfen hat, war, dass ich mit jemandem außer dem Partner darüber sprechen konnte. Gute Psychologen wären bestimmt auch hilfreich. Wichtig war mir auch, mir die schönen Dinge im Leben wieder bewusst vor Augen zu führen, um mich nicht komplett aufzugeben. Mein Neurologe hat mir gesagt, dass ich mir am Tag nur 15 Minuten zum negativen Gedankenkreisen nehmen soll und zwar zu einer bestimmten Zeit z.b. abends. Dann sollte ich alles was belastet aufschreiben. Am Tag sollen diese Gedanken aber "weg geschoben" werden. Vielleicht ist es einen Versuch wert. Du bist auf jeden Fall nicht die einzige die das erleben musste und so denkt. Fühl Dich gedrückt!
Posts by Paw
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Jane-80 : ich glaube es ist noch im Rahmen. Mein Arzt hatte mir nach der Deca gesagt, dass es ein halbes Jahr dauern kann bis zur nächsten Periode.
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Pinky Conby: Auch ich erkenne mich in euren Worten wieder. Das hier und jetzt ist manchmal so überschattet von dem Wunsch und den negativen Verläufen, dass man das Gute im Leben nicht mehr sieht und pflegt. Manchmal brauche ich mittlerweile auch eine Pause vom Thema auch vom Forum, da es sonst so viel Zeit meines Lebens einnimmt. Die schönen Dinge und Ausblicke im Leben sollte man sich wirklich bewahren.
Drücke dir die Daumen Pinky! Und dir Conby eine schöne Zeit!
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Sunny82: Soooo schön! Genieß die Schwangerschaft!
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JetztAber75 Ich wünsche dir auch, dass alles gut verläuft!
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Endi: Hoppla, stolze 800 € ist es teurer geworden. Was bedeutet denn, dass die Spenderin nach den Wünschen der Empfängerin ausgesucht wird? Inwiefern darf hier mehr mitbestimmt werden? Und was ist mit dem zweiten Zyklus gemeint, der kostet ja auch ordentlich.
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@Karla4711: Mir gehen genau Deine Fragen im Vorfeld durch den Kopf. An manchen Tagen denke ich, das es richtig ist und an anderen kommt es mir absolut ausgeschlossen vor, diesen Weg zu wählen. Von den eigenen Genen Abschied zu nehmen fällt mir schwer, da ich auch nie den Menschen kennenlernen würde von dem die Gene stammen. Ich bin aber dennoch davon überzeugt, dass auch du, wie die anderen Mamis hier, das Baby lieben wirst. Wenn du sehen wirst, dass dein Baby sich freut, wenn es SEINE Mama sieht und dir ein Lächeln schenkt, wirst du sicher nicht anders können. Es ist aus meiner Sicht aber auch wichtig einen Umgang mit sich selbst mit dem Thema EZS zu finden. Wie soll ein Kind damit zurecht kommen, wenn wir es nicht tun? Vielleicht hilft es ja auch sich darüber Gedanken zu machen, was wäre wenn das Kind... und dann all die Dinge durchspielt, die jetzt Sorge bereiten. Also z.b. wenn das Kind ganz anders aussieht als ich, andere Interessen hat, vom Temperament ganz anders ist, nicht so intelligent ist wie gewünscht .... Das Ergebnis wird sicher immer sein, dass man das Kind trotz allem liebt. Der Vorteil ist aber das man innerlich vorbereitet ist, vielleicht auch auf lapidare Kommentare von Außenstehenden wie "wem sieht er/ sie denn ähnlich." Denn eins bleibt ja als Tatsache bestehen, an den Genen ist nicht zu rütteln aber an unserer Einstellung und dem Umgang damit. Ich wünsche dir, dass du deinen Weg findest!
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So war es mit meinem Bauch auch. Abends war er tatsächlich meistens recht prall. Ich war froh, dass ich damals zu Hause gearbeitet habe. Verbergen wäre schwierig gewesen und so weiss auch heute kaum einer was mal war.
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Die Frage mit dem Babybauch stelle ich mir bei meiner kurzen zweiten SSW. Ich hatte ab der 4. Woche Bauchwuchs und enge Kleidung am Bauch hat sofort gestört. Bei 6+5 war die Rundung schon sehr als das zu erkennen was es war, ich konnte aber noch mit weiter Kleidung kaschieren. Ich habe mich damals schon gefragt, ob es normal war, dass der Bauch so enorm schnell wächst oder ob das etwas bedeutet. Hat vielleicht auch jemand so eine Erfahrung gehabt? Die Frage beschäftigt mich noch immer.
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Tulpe80: Ich wollte dich mit der Babybauch Frage nicht beunruhigen. Als solches erkennbar war meiner auch erst ab der 20 Woche. Vorher waren meine Jeans einfach nur unangenehm am Bauch. Meine Schwester hat die ersten 3 Monate nicht zugenommen und hatte nen ganz flachen Bauch. Mein Kind wurde noch wenige Tage vor der Geburt viel kleiner geschätzt von der Gyn und dem KH. Ich bin dann extra los und habe noch Sachen in Größe 50 gekauft. Meine Raupe Nimmersatt kam aber mit 56 cm und 3700 g als kleiner Brocken im Verhältnis zu meinem Körper auf die Welt. Denke daher auch, dass Messungenauigkeiten häufig vorkommen. Hinzu kommt, dass jede Schwangerschaft anders verläuft.
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Luthien86 : Das klingt super! Vertraue deinem Bauchgefühl! Oh ja, die Warterei ist immer nervenaufreibend. Da hilft nur Wetter genießen und ablenken.
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Luthien86 : Das klingt super! Vertraue deinem Bauchgefühl! Oh ja, die Warterei ist immer nervenaufreibend. Da hilft nur Wetter genießen und ablenken.
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Tulpe80: Du benötigst jetzt natürlich etwas mehr Kalorien als vorher. Es kann ja sein, dass du wegen dem Stress weniger gegessen hast und dadurch Gewicht verloren hast. Man sagt ja immer, dass das ungeborene sich trotzdem holt was es braucht. Es ist schwer die Nerven zu bewahren und zu vertrauen, aber da die Ärztin ganz unbesorgt war solltet ihr euch vielleicht wirklich bis zur nächsten Untersuchung gut ablenken. Vielleicht essen gehen
Hast du denn schon nen Baby Bauch? Mich hat es immer geerdet die Kugel zu sehen. Drücke dir die Daumen auch für deine Mama. -
Gartenfee79: Ich war offen mit dem Thema, dass wir noch ein zweites Kind möchten. Jetzt sind 3,5 Jahre und 4 Versuche vergangen, wir haben noch immer ein Einzelkind. Ich habe als wir uns anvertraut haben auf etwas Verständnis und Einfühlungsvermögen gehofft, weil es mir oder uns nicht gut ging, es aber nicht nach meinem Bedürfnis erhalten. Das kränkt mich noch immer und ich bin sehr enttäuscht. Auch habe ich vorher nicht geahnt, dass das Thema KiWu für mich kein Biertresen Thema ist. Wenn ich nun so aus dem nichts danach gefragt werde,da es ja geplant war, kommt es auf meine Tagesverfassung an ob und wie ich die Frage beantworten kann oder wieder in ein Loch falle. Ich habe irgendwie aber auch Schwierigkeiten mit denen die es wissen und nichts sagen und einfach so tun als wäre nichts weil man es weg schweigt. In diesen Momenten fühle ich mich nicht wohl und hätte es lieber für mich behalten.
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Ich glaube es gibt auch hierbei zwei Seiten. Manchmal ist es gut, offen darüber sprechen zu können insbesondere auch wenn die SSW nicht gut geht. Ich hatte auch eine FG in der 6. Woche. Habe bis dahin niemanden etwas gesagt und auch einfach weitergearbeitet. Die Zeit war alles andere als einfach. Rückblickend fühle ich mich aber nun wohl damit, dass meine Kolleginnen nicht Bescheid wissen. Man kann das ausgesprochene nicht wieder zurück nehmen. Wir haben uns nach der FG nur einem Teil der Familie anvertraut und ich fühle mich nun sehr unwohl damit. Ich bereue dass wir es gesagt haben. Damit habe ich nicht gerechnet. Vielleicht stehe ich auch alleine mit dieser Erfahrung da. Davor hätte ich immer gesagt, dass es ein offener Umgang einfacher macht.
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Endi: Alles Liebe nachträglich zum Geburtstag!
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Luthien86: Herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft! Es ist sehr schön so viele schöne Nachrichten zu lesen.
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Sunny82 : Herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft! Sehr süß der Body! Da kullern ganz klar Tränen. Wie schön!
Schwierig zu entscheiden mit der Arbeit. Einerseits hat die Beschäftigung und Ablenkung manchmal Vorteile, da man vielleicht nicht nur mit den Gedanken um die SSW kreist. Andererseits ist die Gesundheit des Kindes das höchste Gut und es ist eine Zeit, die man ganz bewusst genießen kann bevor der Zuwachs kommt.
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Endi Die SSW war wunderschön. Die ersten Jahre brauchte ich nur viel Kraft und jünger werden wir nicht. Nachts oft aufstehen, tagsüber immer fremdgesteuert sein und auf der Suche danach einen Rhythmus zu finden, Nerven bei Trotzphase und Schüben zu bewahren zehrt auch sehr. Jetzt ist mein Sohn 5 und es ist anders anstrengend dem Kind und dem Beruf gerecht zu werden. Ich leide sehr stark unter Migräne und hatte schon vor der Geburt meines Kindes Sorge wie ich das packe. Ich Liebe mein Kind über alles und er ist jede Mühe und jeden Schmerz Wert. Gerne hätte ich ein zweites Kind aber meine Sorge ist auch da ob ich es mit beiden überhaupt schaffen würde mit der Migräne. Unterstützung bekomme ich zwar aber ich möchte auch da sein für meine Kindern. Es ist schlimm wenn das Kind fragt ob man dieses mal stirbt. Ich Frage mich auch ob 6-7 Jahre Unterschied zwischen den Kindern nicht zu viel sind. Zudem haben wir jetzt wieder die Freiheit auszugehen und Freunde zu treffen. Das habe ich die ersten Jahre nicht hin bekommen. Ich weiß das diese Zeit wieder kommt, nur sind bei uns im Freundeskreis alle durch mit dem Kinder kriegen und ich würde wieder von vorne anfangen. Hab irgendwie auch Sorge keinen Anschluss mehr zu haben. Ich zerdenke gerade irgendwie alles.