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Spenderin Entschädigung

  • Duplicate3
  • 10. Juni 2004 um 19:37
  • Duplicate3
    Morula
    Beiträge
    316
    • 13. Juni 2004 um 19:23
    • #21

    Spenderin Entschädigung

    Ines und Chris es ging doch hier um Länder und nicht um eine spezielle Klinik.

    Und hier gings doch jetzt gerade um Infektionskrankheiten und nicht Eigenschaften. (deshalb verstand ich den ARD Einwand auch nicht)

    Zumindest habe ich kein einziges Mal das Wort Wiswedel nun im Zusammenhang mit der Diskussion verwendet. (und das würde ich auch nicht denn ich habe nie eine Liste von ihm erhalten was er screent) Es ging doch in meinem Posting um Infektionskrankheiten pauschal.

    Ich weiß manchen Frauen ist das zuviel die wollen das alles überhaupt nicht wissen, ich aber schon.

    Denen reicht es dass ein Arzt sind gescreent und aus.....

    Und dafür dass sich der blöde HIV Virus nicht sofort nachweisen läßt kann weder Wiswedel noch zech was. Das ist ein Risiko und eine Tatsache mit der ALLE Ärzte leben müssen.

    Wenn Ihr Euch die von mir veröffentlichte Liste ansseht werdt ihr darin viele Infektions- aber auch Erbkrankheiten finden.

    Möchte übrigens gar nicht wissen und jetzt nenne ich eine Klinik, was die mir bei Prontal erzählen würden wenn ich dort nach diesen Befunden fragen würde.

    Dass alles eine Vertrauenssache ist ist eh klar, nur hatte ich bei dem einen oder anderen Arzt (vor allem einem) das Gefühl er explodiert wenn ich das frage.

    lg
    Elißabeth(die es schade findet dass Ihr Euch durch mein Posting jetzt persönlich angegriffen gefühlt habt)

  • manda
    Blastozyste
    Beiträge
    790
    • 13. Juni 2004 um 19:36
    • #22

    Spenderin Entschädigung

    Hallo Elißabeth,

    es ist zwar schön, dass Du Dir so viele Gedanken machst, aber ich glaube, manchmal grübelst Du einfach zuviel nach.

    Ich denke, dass gerade in Ländern mit hohem HIV-Risiko die guten Kliniken etwas kritischer auf ihre Spenderinnen in puncto HIV-Tests achten als in anderen Ländern. Wie bei allen anderen Angaben auch, bist Du aber bei diesem Thema den Docs ausgeliefert. Du kannst nur darauf hoffen, dass sie eine ordentliche Spenderin aussuchen.
    Du kannst nicht alle Risiken ausschalten. Und wenn Dir das HIV-Risiko zu hoch erscheint, ist es, denke ich, eine gute Lösung, die Embryonen erst zu transferieren, wenn der zweite HIV-Test gemacht wurde. Das würde ich an Deiner Stelle allerdings in jeder Klinik machen, egal, wie hoch die HIV-Rate ist.

    Die HIV-Rate in Tschechien würde mich auch nicht unbedingt beruhigen. Nicht nur in Grenznähe gibt es Prostitution, und Du würdest Dich wundern, wenn Du wüsstest, wer alles Drogen konsumiert. Ich bin ja nahe der tschechischen Grenze aufgewachsen und habe auch nach der Grenzöffnung auch im medizinischen Bereich Einiges mitbekommen - da schlackern Dir manchmal nur noch die Ohren.
    Das war z.B. für uns ein Grund, eben nicht zur Eizellspende in den ehemaligen Osten zu gehen, auch wenn in der Zwischenzeit einige Kliniken sicher westlichen Standard haben.

    Viele Grüße,

    manda.

  • Ivy
    8-Zeller
    Beiträge
    145
    • 13. Juni 2004 um 19:54
    • #23

    Spenderin Entschädigung

    An Ines & CHris
    es ist wieder einmal typisch-es wird irgendwie unangenehm-das ober-
    flächliche Geplänkel ist nun einmal nicht jedermanns Sache-wie ich schon
    einmal schrieb-nur keine eigene Meinung haben-immer schoen angepasst
    bleiben-es wird schon werden. Man kann ja Versuche machen bis man
    ins Rentenalter kommt. Es heißt doch so schoen :Theoretisch kann eine
    vernuenftig eingestellte Frau noch mit ueber 60 erfolgreich ein Kind austragen. Ich muß Elisabeth in Shutz nehmen-Sie wägt eben die Risiken
    ab. Das ist ihr gutes Recht, denn es kann nicht angehen, das man für soviel Geld nicht einmal nachfragen kann, bzw. einige Risiken von vorn herein versucht auszuschließen.
    Auch wenn ich mich jetzt wieder einmal unbeliebt gemacht habe-bin ich
    ja sowie so-ich hoffe nur, daß frowlein sih auch noch einklinkt-ich bleibe
    bei meiner Meinung. Ein beruehmter US-Amerikanischer Präsident, der leider 1963 im November in Dallas-Texas erschossen wurde, nannte das
    Zivilcurage.

    Gruß Ivy

  • manda
    Blastozyste
    Beiträge
    790
    • 13. Juni 2004 um 20:36
    • #24

    Spenderin Entschädigung

    Hallo Ivy,

    ehrlich gesagt hat Dein Posting nichts von Zivilcourage.

    Es tut mir leid, aber bis auf Deine zwei oder drei postings zum Thema Entschädigung der Spenderin und eine Frage an den Doc habe ich noch nichts Konstruktives von Dir gelesen - ganz im Gegensatz zu Ines und Chris, die uns mit wertvollen Infos versorgen.

    Im Klartext: ich finde es unfair, die beiden so anzugreifen.
    Bitte tu mir einen Gefallen und beende Deine destruktiven Phase - es war nämlich ganz angenehm, gute Beiträge wie zur Spenderinentschädigung von Dir zu lesen.

    Viele Grüße,

    manda.

  • Duplicate3
    Morula
    Beiträge
    316
    • 13. Juni 2004 um 20:51
    • #25

    Spenderin Entschädigung

    Hallo Manda!

    Schön von Dir hier zu lesen.....

    Ich bin von der reingestellten Liste der gewählten Klinik ganz angetan......

    Irgendwie sit es ja komisch dass wir immer gleich den Osten verdächtigen, gelle.......

    Auf der Liste sind 2 Tests drauf die extrem häufig bei Drogenkonsumenten auftreten finde ich total gut.(ach und Muskuvitose oder wie das heißt wird auch getestet)

    Ich mache mir nicht zo viel Sorgen wegen dem HIV zumal ja man dem Doc ausgeliefert ist wie Du sagtst denke mir aber halt je höher die Verseuchung desto höher das Risiko. Und dass die Kliniken da allesamt vorsichtig sind ist sicherlich so.

    Weißt ich weiß wenn ich mir nur irgendwelche unnötigen Sorgen mache dann ist es eh nix mit der Einnistung. Also will ich alles vorher genau hin und herüberlegen.

    Eigentlich wäre ja für solche Zweifel Embryonenspende optimal aber bis heute (sind jetzt 2,5 Wochen) habe ich noch nicht mal die männliche Blutgruppe von Prag bekommen. Hier könnte man dann wirklich auf einen 2. HIV Test bestehen dann ist man 100% sicher, fürchte aber da würden dann die Spender nicht mitmachen.

    Außerdem gings eigentlich um ganz ein anderes Thema nämlich Entschädigung für die Spenderin und nicht HIV Risiko bei EZS.

    lg
    Elißabeth

  • Ines + Chris
    Blastozyste
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.339
    • 14. Juni 2004 um 01:32
    • #26

    HTLV

    Hallo Elisabeth,

    wir haben noch ein paar Infos zu der HTLV-Untersuchung gefunden:

    Informationen:

    - Struktur: Umhülltes RNA-Virus mit zwei identischen einzelsträngigen RNA Kopien mit positiver Polarität.

    - Übertragung:
    Die Übertragung erfolgt über Geschlechtsverkehr, Blut, intrauterin und über die Muttermilch. Die Infektiösität von HTLV 1/-2 ist sehr gering und praktisch nur zellassoziiert. Aus den USA sowie einigen europäischen Ländern wurde über hohe Durchseuchungsraten berichtet, wobei hier HTLV-2 vorzuherschen scheint.

    - Inkubationszeit: evtl. Jahrzehnte

    - Klinik: Etwa 1-4% der HTLV-1-Infizierten erkranken nach >40 Jahren an "Adult T-Zell Leukämie" (ATL) bzw. an tropischer spastischer Paraparese. Ferner wurden chronische Arthropathien sowie Uveitiden im Zusammenhang mit HTLV-1 Infektionen beschrieben. HTLV-2 wurde zuerst von einem Patienten mit Haarzellleukämie isoliert. Ein Zusammenhang mit Haarzell-Leukämien oder T-Zell-Lymphomen ist aber offenbar nur in Ausnahmefällen gegeben.

    - Labordiagnostisches Vorgehen: Screening auf HTLV-Antikörper mittels ELISA aus Serum. Im ELISA werden Antikörper sowohl gegen HTLV-1 als auch HTLV-2 erfasst.
    Weiterführende Untersuchungen sind nur im Speziallaboratorium möglich.

    - besondere diagnostische Probleme: In Ländern mit einer sehr niedrigen Prävalenz an HTLV-1/-2-Infektionen läßt sich die Mehrzahl der im Antikörpersuchtest (ELISA) reaktiven Seren nicht bestätigen (falsch positiv, damit geringer positiver prädiktiver Wert).

    Ines & Chris

  • Susa
    4-Zeller
    Beiträge
    54
    • 14. Juni 2004 um 06:38
    • #27

    Spenderin Entschädigung

    Hallo,

    wegen des angesprochenen hohen HIV-Risikos in Kapstadt möchte ich mich auch kurz einklinken :D :

    Ich glaube, dass einige von Euch ein völlig falsches Bild von Kapstadt haben :o .

    Kapstadt ist quasi die "Perle" Südafrikas und nicht zu vergleichen mit Pretoria oder Johannesburg oder der Landbevölkerung. Im Gegensatz zu den übrigen Teilen Südafrikas ist die Stadt im Verhältnis gesehen (!!!) sehr reich. Ich will nicht abstreiten, dass die HIV-Quote in Südafrika sehr hoch ist, aber man muss auch bedenken, dass die Infizierung meist die schwarze ärmere Bevölkerung trifft. Leider ist trotz Abschaffung der Apartheit in den 90ern der Unterschied zwischen Schwarz und Weiß dort noch sehr groß, natürlich auch in Kapstadt, obwohl man gerade dort schon erste Fortschritte spüren kann. Es wird einiges getan, um das Niveau der Schwarzen den Weißen anzupassen (z. B. Schulbildung, Maßnahmen gegen Arbeitslosigkeit - bis Ende der Apartheit durften schwarze Frauen erst gar keine Jobs annehmen!!! Zum Teil für uns nicht vorstellbar, was dort abging!).

    Die weiße Bevölkerung lebt fast ausnahmslos in sehr guten Verhältnissen. Ich glaube, ich habe noch nie so viele 20-Jährige mit Porsche gesehen. Klar, wenn man -zig Jahre lang die Schwarzen ausgebeutet hat, kann man sich schon einiges leisten!

    Da ich davon ausgehe, dass hier in der Regel von weißen Spenderinnen die Rede ist, sind diese Personengruppen nicht repräsentativ für die Gruppen mit der hohen Infektionsrate. Aber selbst die schwarzen Spenderinnen werden mit Sicherheit keine Townshipbewohnerinnen sein, die damit ihren Lebensunterhalt finanzieren, sondern ebenfalls junge Studentinnen - denn auch diese gibt es dort :ja: - oder junge Mütter, die aber nicht am Hungertuch nagen, sondern sich einfach ein paar Rand hinzuverdienen möchten oder vielleicht wirklich nur altruistische Gründe haben, wie Frowlein schon meinte. Die schwarzen KiWu-Patienten (wir haben sie selbst in der Praxis und im Appartmenthaus kennen gelernt, auch wenn sie in der Minderheit sind) sind alle durchweg sehr (!) gut betuchte Leute. Ein Paar kam z.B. aus Zimbabwe. Anders wäre eine EZS gar nicht zu finanzieren, da sie für dortige Verhältnisse immer noch sehr teuer ist.

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Dr. K. bezüglich igendwelcher Infektionsrisiken unnötige Risiken eingeht. Nirgendwo bin ich qualitativ so gut und fürsorglich behandelt worden wie in dieser Klinik, selbst im ach so sauberen Österreich nicht, wo ich die ersten 3 ICSIs habe machen lassen. Da ich ja selbst stimuliert habe und dort auch punktiert worden bin, weiß ich, wovon ich spreche. Der medizinische Standard ist in Kapstadt sehr hoch.

    Ich muss darüber hinaus Ines und Chris Recht geben, wenn man sich im ärztlich behandeln lässt, egal welcher Art, geht man immer gewisse nicht kalkulierbare Risiken ein. Unerheblich, ob Ausland oder hierzulande, eine 100%ige Sicherheit hat man nie und nirgendwo!

    Elißabeth, Du wirst keine Praxis finden, die Dich in die internen Unterlagen blicken läst. Du musst immer deren Aussagen vertrauen, sonst kannst Du es direkt vergessen. Das ist doch hierzulande bei den ganzen KiWu-Behandlungen auch nicht anders.

    Selbst wenn Du auf natürliche Weise ein Kind bekommst, kannst Du nicht alles über die Vorgeschichte Deiner Verwandten oder Deines Mannes/dessen Verwandten wissen. Ein Kind könnte sich auch in hiesigen Krankenhäusern anstecken. Alles schon vorgekommen.

    Übrigens noch eine Info zu den Spenderinnen in CPT:

    Wir haben die Erfahrung gemacht (auch durch die Infos der anderen Patientinnen), das die Spenderinnen i.d.R. so um die 8-10 Ez haben. Ich selbst hatte auch 10 Ez. Dr. K. ist sehr darauf bedacht, nicht einfach wie wild draufloszustimulieren, um eine hohe Ez-Quantität zu erreichen, sondern er stimuliert vorsichtig mit sehr engmaschigen Kontrollen. Ich finde sehr beruhigend zu wissen, dass dort die Spenderinnen nicht als Legenhennen missbraucht werden. Auch wenn wir letztlich nicht auf die Spenderin zurückgreifen mussten - uns war das sehr wichtig.

    Liebe Grüße
    Susa (mit Doppelpack aus Kapstadt 8) )

    Susa

  • Duplicate3
    Morula
    Beiträge
    316
    • 14. Juni 2004 um 12:16
    • #28

    Spenderin Entschädigung

    Liebe Ines Lieber Chris!

    Danke für die Infos ich hatte das schon gefunden......Wozu gibts google......(bin sehr angetan was die untersuchen)

    Susa: bitte lies mein Posting genau ich schrieb Südafrika und nicht CPT. Schrieb sogar dass ich es für CPT nicht herausfinden kann.

    Und zum letzten Mal: Eine frische Infektion kann eben erst nach Wochen festgestellt werden da kann der Doc noch so vorsichtig sein egal ob er Wiswedel, Herrero oder Zech heißt. Wenn man sich vor 10 Tagen angesteckt hätte seiht man heute gar nix also neg.

    Elißabeth

  • zoe2
    4-Zeller
    Beiträge
    49
    • 14. Juni 2004 um 21:18
    • #29

    Spenderin Entschädigung

    Hallo Zusammen,

    ich verfolge Eure Diskussion um HIV Raten und Nachweis der Ansteckung, etc schon eine ganze Weile, was mich beschäftigt, ist die Frage wann der Virus von der Mutter auf die Eizelle übertragen wird. Denn meines Wissens nach geschied das bei der Geburt und beim Stillen. Nicht aber von einer Körperzelle zur Nächsten, oder bin ich da nicht richtig informiert?

    Liebe grüsse zoe

  • Ivy
    8-Zeller
    Beiträge
    145
    • 14. Juni 2004 um 21:21
    • #30

    Spenderin

    Hallo Susa,
    es ist mir voellig neu, das Porsche-Fahrern die HIV Infektion erspart
    beleibt. Aber man lernt hier doch taeglich dazu.

    Dies ist auch eine Krankheit die weder vor arm noch reich halt macht.
    Es geht generell um die Hohe Durchseuchung der Bevoelkerung in Afrika.

    Gruß Ivy und nichts für ungut.

  • manda
    Blastozyste
    Beiträge
    790
    • 14. Juni 2004 um 22:35
    • #31

    Spenderin Entschädigung

    Hallo zoe,

    den gleichen Gedanken hatte ich auch, war mir aber nicht sicher.

    LG,

    manda.

  • Susa
    4-Zeller
    Beiträge
    54
    • 15. Juni 2004 um 07:29
    • #32

    Spenderin Entschädigung

    Weißt Du, Yvi,

    ich denke schon, dass die Verbreitung des Virus speziell in Afrika sehr viel mit der Bevölkerungsstruktur insb. der Armut zu tun hat. Dein Posting zeigt mir, dass Du im Grunde nicht verstanden hast (oder verstehen willst?), was ich ausdrücken wollte. Da der Lebensstandard der von mir angesprochenene Weißen und für die Patienten in Frage kommenden EZ-Spenderinnen den Deutschen entspricht, könnte man genauso das AIDS-Risiko in D. oder Ö. oder sonst wo anprangern. Es ist nun mal ein allgemeines Lebensrisiko, womit wir in unserer Zeit immer zu rechnen haben. Sicher weiß ich, dass es auch in diesen Kreisen HIV-Infizierte gibt, aber natürlich nicht in diesem hohen Maß. Die von Eilßabeth angesprochenen Statistiken bzgl. Afrika beziehen sich auf ganz andere Dimensionen.

    Ich habe das Gefühl, dass Du irgendwie frustriert und ständig auf Konfrontation aus bist. Bei Dir schwingt permanent ein aggressiver Unterton mit. Das tut mir sehr leid für Dich, ist aber nicht mein Problem.
    Nix für ungut....

    manda, Zoe,
    Euer Denkansatz interessiert mich auch. Vielleicht kommen dazu ja noch produktive Beiträge...

    Gruß

    Susa

  • Ines + Chris
    Blastozyste
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    1.339
    • 15. Juni 2004 um 10:40
    • #33

    Spenderin Entschädigung

    @ Zoe, Manda und alle Interessierten,

    wir haben gestern abend mit einer Medizinstudentin gesprochen. Das HIV über Blut, Liquor, Sperma sowie Muttermilch übertragen wird, ist ja bekannt.
    Sie ist der Meinung, dass die Eizelle frei von sämtlichen Infektionskrankheiten ist.
    Da stellt sich uns dann allerdings die Frage, wieso die Spenderinnen auf verschiedene Infektionskrankheiten getestet werden?

    Wir werden mal versuchen über das Robert-Koch-Institut in Berlin herauszubekommen, inwieweit die gemachten Angaben richtig sind.

    Ines & Chris

  • Claudia33
    Morula
    Beiträge
    225
    • 15. Juni 2004 um 17:07
    • #34

    Spenderin Entschädigung

    Hallo Ines, hallo Chris,

    danke das Ihr Euch (mal wieder) für uns einsetzt und versucht, die Thematik zu klären.

    Denn je mehr darüber geschrieben (und spekuliert) wird, desto mehr Unruhe gibt es hier wieder im Forum.

    Liebe Grüße

    claudia

  • manda
    Blastozyste
    Beiträge
    790
    • 15. Juni 2004 um 17:37
    • #35

    Spenderin Entschädigung

    Hallo Ines und Chris,

    vielen Dank für Eure Recherche.
    Ich könnte mir vrstellen, dass auf HIV getestet wird, weil vielleicht nicht geklärt ist, ob bei einer Ansteckung nicht eine nachhaltige Schädigung der Eizellen eintritt. Es kann aber auch sein, dass er einfach vorgeschrieben ist und deshalb gemacht wird. Soweit ich weiß, ist das ja in D der Fall.

    Viele Grüße,

    manda.

  • Ivy
    8-Zeller
    Beiträge
    145
    • 15. Juni 2004 um 20:10
    • #36

    Frustrierte IVy

    Liebe Susa,
    ich habe sehr wohl verstanden worum es geht. Nur sollte man das
    Infektionsrisiko nicht am Lebensstanard der weißen Südafrikaner
    festmachen. Es genügt ein Kontakt-oder was meinst Du warum es
    so schnell passende Spenderinnen gibt. Wenn das alles so super wäre
    für alle weißen Südafrikaner....

    Liebe Susa, jeder trifft die Entscheidung für sich. Manchmal habe ich den
    Eindruck je nach Oestrogenspiegel wird jedes Wort auf die Goldwaage
    gelegt.

    Trotzdem nichts für ungut

    Ivy

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