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Beiträge von Susa

  • Spenderin Entschädigung

    • Susa
    • 15. Juni 2004 um 07:29

    Spenderin Entschädigung

    Weißt Du, Yvi,

    ich denke schon, dass die Verbreitung des Virus speziell in Afrika sehr viel mit der Bevölkerungsstruktur insb. der Armut zu tun hat. Dein Posting zeigt mir, dass Du im Grunde nicht verstanden hast (oder verstehen willst?), was ich ausdrücken wollte. Da der Lebensstandard der von mir angesprochenene Weißen und für die Patienten in Frage kommenden EZ-Spenderinnen den Deutschen entspricht, könnte man genauso das AIDS-Risiko in D. oder Ö. oder sonst wo anprangern. Es ist nun mal ein allgemeines Lebensrisiko, womit wir in unserer Zeit immer zu rechnen haben. Sicher weiß ich, dass es auch in diesen Kreisen HIV-Infizierte gibt, aber natürlich nicht in diesem hohen Maß. Die von Eilßabeth angesprochenen Statistiken bzgl. Afrika beziehen sich auf ganz andere Dimensionen.

    Ich habe das Gefühl, dass Du irgendwie frustriert und ständig auf Konfrontation aus bist. Bei Dir schwingt permanent ein aggressiver Unterton mit. Das tut mir sehr leid für Dich, ist aber nicht mein Problem.
    Nix für ungut....

    manda, Zoe,
    Euer Denkansatz interessiert mich auch. Vielleicht kommen dazu ja noch produktive Beiträge...

    Gruß

  • Spenderin Entschädigung

    • Susa
    • 14. Juni 2004 um 06:38

    Spenderin Entschädigung

    Hallo,

    wegen des angesprochenen hohen HIV-Risikos in Kapstadt möchte ich mich auch kurz einklinken :D :

    Ich glaube, dass einige von Euch ein völlig falsches Bild von Kapstadt haben :o .

    Kapstadt ist quasi die "Perle" Südafrikas und nicht zu vergleichen mit Pretoria oder Johannesburg oder der Landbevölkerung. Im Gegensatz zu den übrigen Teilen Südafrikas ist die Stadt im Verhältnis gesehen (!!!) sehr reich. Ich will nicht abstreiten, dass die HIV-Quote in Südafrika sehr hoch ist, aber man muss auch bedenken, dass die Infizierung meist die schwarze ärmere Bevölkerung trifft. Leider ist trotz Abschaffung der Apartheit in den 90ern der Unterschied zwischen Schwarz und Weiß dort noch sehr groß, natürlich auch in Kapstadt, obwohl man gerade dort schon erste Fortschritte spüren kann. Es wird einiges getan, um das Niveau der Schwarzen den Weißen anzupassen (z. B. Schulbildung, Maßnahmen gegen Arbeitslosigkeit - bis Ende der Apartheit durften schwarze Frauen erst gar keine Jobs annehmen!!! Zum Teil für uns nicht vorstellbar, was dort abging!).

    Die weiße Bevölkerung lebt fast ausnahmslos in sehr guten Verhältnissen. Ich glaube, ich habe noch nie so viele 20-Jährige mit Porsche gesehen. Klar, wenn man -zig Jahre lang die Schwarzen ausgebeutet hat, kann man sich schon einiges leisten!

    Da ich davon ausgehe, dass hier in der Regel von weißen Spenderinnen die Rede ist, sind diese Personengruppen nicht repräsentativ für die Gruppen mit der hohen Infektionsrate. Aber selbst die schwarzen Spenderinnen werden mit Sicherheit keine Townshipbewohnerinnen sein, die damit ihren Lebensunterhalt finanzieren, sondern ebenfalls junge Studentinnen - denn auch diese gibt es dort :ja: - oder junge Mütter, die aber nicht am Hungertuch nagen, sondern sich einfach ein paar Rand hinzuverdienen möchten oder vielleicht wirklich nur altruistische Gründe haben, wie Frowlein schon meinte. Die schwarzen KiWu-Patienten (wir haben sie selbst in der Praxis und im Appartmenthaus kennen gelernt, auch wenn sie in der Minderheit sind) sind alle durchweg sehr (!) gut betuchte Leute. Ein Paar kam z.B. aus Zimbabwe. Anders wäre eine EZS gar nicht zu finanzieren, da sie für dortige Verhältnisse immer noch sehr teuer ist.

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Dr. K. bezüglich igendwelcher Infektionsrisiken unnötige Risiken eingeht. Nirgendwo bin ich qualitativ so gut und fürsorglich behandelt worden wie in dieser Klinik, selbst im ach so sauberen Österreich nicht, wo ich die ersten 3 ICSIs habe machen lassen. Da ich ja selbst stimuliert habe und dort auch punktiert worden bin, weiß ich, wovon ich spreche. Der medizinische Standard ist in Kapstadt sehr hoch.

    Ich muss darüber hinaus Ines und Chris Recht geben, wenn man sich im ärztlich behandeln lässt, egal welcher Art, geht man immer gewisse nicht kalkulierbare Risiken ein. Unerheblich, ob Ausland oder hierzulande, eine 100%ige Sicherheit hat man nie und nirgendwo!

    Elißabeth, Du wirst keine Praxis finden, die Dich in die internen Unterlagen blicken läst. Du musst immer deren Aussagen vertrauen, sonst kannst Du es direkt vergessen. Das ist doch hierzulande bei den ganzen KiWu-Behandlungen auch nicht anders.

    Selbst wenn Du auf natürliche Weise ein Kind bekommst, kannst Du nicht alles über die Vorgeschichte Deiner Verwandten oder Deines Mannes/dessen Verwandten wissen. Ein Kind könnte sich auch in hiesigen Krankenhäusern anstecken. Alles schon vorgekommen.

    Übrigens noch eine Info zu den Spenderinnen in CPT:

    Wir haben die Erfahrung gemacht (auch durch die Infos der anderen Patientinnen), das die Spenderinnen i.d.R. so um die 8-10 Ez haben. Ich selbst hatte auch 10 Ez. Dr. K. ist sehr darauf bedacht, nicht einfach wie wild draufloszustimulieren, um eine hohe Ez-Quantität zu erreichen, sondern er stimuliert vorsichtig mit sehr engmaschigen Kontrollen. Ich finde sehr beruhigend zu wissen, dass dort die Spenderinnen nicht als Legenhennen missbraucht werden. Auch wenn wir letztlich nicht auf die Spenderin zurückgreifen mussten - uns war das sehr wichtig.

    Liebe Grüße
    Susa (mit Doppelpack aus Kapstadt 8) )

  • Kapstadt - Ordner

    • Susa
    • 13. Juni 2004 um 19:43

    Kapstadt - Ordner

    Liebe Elißabeth,

    auch Dir vielen Dank für die Glückwünsche und weiterhin alles Gute!

    Liebe Claudia,

    hast Du in normalen Zyklen einen Eisprung? Tritt diese Ez-Reifungsstörung nur in stimulierten Zyklen auf? Hattest Du immer die gleichen Protokolle? Aber wahrscheinlich trifft das auch aud die Ez in den natürlichen zyklen zu, sonst wärst Du wohl so schon schwanger geworden (oder es liegt vielleicht doch auch mit an Deinem Mann!?).
    Das ist wirklich blöd, wenn man so gar nichts dagegen weiß, zumal es wahrscheinlich nur ein kleines Detail ist, das man ändern müsste. Andererseits bringt es nach so vielen Versuchen auch nichts mehr, den gleichen Weg einzuschlagen und sich immer wieder aufs Neue diesem Frust auszusetzen. Daher ist die EZS bestimmt der richtige Weg!

    Ich wünsche Dir viel Glück! Wie lange sind denn die Wartezeiten in Prag? Wäre CPT nichts für Euch? Wir hatten uns im Januar entschieden und schon (auf unseren eigenen Wunsch hin) im Mai den Termin bekommen. Die Kosten dort sind ja sehr gering, so dass die Flüge finanziell nicht so reinhauen und man auch noch einen schönen Urlaub dabei hat.

    Grüße an alle!

  • Kapstadt - Ordner

    • Susa
    • 13. Juni 2004 um 08:21

    Kapstadt - Ordner

    Hallo Claudia,

    ja, Du hast leider Recht, Außenstehenden fällt es meist schwer, sich in unsere Situationen hineinzuversetzen. Das beginnt ja schon beim Thema ICSI oder nicht. Da wir eigentlich immer noch ziemlich schwanken, ob wir nun offen mit unserer Situation umgehen oder nicht (beliebtes Diskussionsthema), schockieren mich Reaktionen der Umwelt wie in diesem Fall umso mehr, so dass wir seitdem doch eher dahin tendieren, die Klappe zu halten. Wer hat shon Lust und Nerven, sich permanent solchen Angriffen intoleranter Menschen gegenüber rechtfertigen zu müssen, allein schon wegen der Kinder. Aber es ist schon ätzend, da wir im Grunde sehr offen sind. Aber auch bei uns gibt es Grenzen.

    Ich kann gut nachvollziehen, wenn Du schreibst, dass Du Dir wünschst, dass es auch an Deinem Mann liegen könnte. Aber fast alle Mediziner haben uns übrigens bisher gesagt, dass es fast immer an beiden liegt. Wir hatten lange geglaubt, dass es an meinem Mann liegt (er hat OAT-Syndrom). Da aber die Spermien nicht so schlecht aussahen, dass es nicht wenigstens mit ICSI hätte klappen können, bin ich irgendwann fest der Meinung gewesen, dass es an meinen Ez liegt (sonst wäre ich erst gar nicht hier im EZS-Forum gelandet). Von daher kenne ich Deine Gefühle. Aber ich kann Dir versichern, dass das letztlich für die Qualität unserer Beziehung nicht wichtig war. Niemand hat dem anderen jemals etwas vorgeworfen - was auch!? Es geht ja hier nicht um Schlud!

    Leider kenne ich aber Deine Diagnose nicht. Wieviele EZS-Versuche habt Ihr denn schon gemacht? Oder steht Ihr noch am Anfang?

    Ich wünsche Dir alles Gute! :)
    Susa

  • Kapstadt - Ordner

    • Susa
    • 12. Juni 2004 um 18:59

    Kapstadt - Ordner

    Hallo ihr alle,

    auch Euch vielen Dank für die Glückwünsche! Ich hoffe, ich konnte denjenigen, die einen CPT-Versuch planen, etwas Hoffnung machen.

    Winni,
    ja es waren meine Ez. Da ich der Spenderin um einen Tag voraus war (ein 100%iges Timing der Punktionen ist leider nicht immer möglich), haben wir meine Kombinationen genommen, denn die Embryos mit dem Spender waren eben die am weitesten entwickeltsten. Die Morula mit meinem Mann haben wir eher noch symbolisch mittransferiert, da er aufgrund der Qualität wohl ansonsten nicht eingefroren worden wäre. Aber wer weiß ? Vielleicht hat sich ja auch dieser festgebisen? Man steckt da ja nie so drin!

    Wäre die Spenderin schneller als ich gewesen, hätten wir uns wahrscheinlich für andere Kombinationen entschieden. Aber womöglich wäre ich dann jetzt har nicht schwanger!? Ist alles so hypothetisch. Besonders schwierig macht es die Tatsache, dass wir ja nun leider nicht wissen, ob mein Mann der Verursacher ist oder ich oder ob es einfach die Kombination von usn beiden ist. Da es aber nun nach endlosen Versuchen endlich mal geklappt hat, und dann direkt doppelt, ist wohl eher davon auszugehen, dass es wohl doch zumindest nicht an meinen Ez liegt.

    Manda,
    ich bin 34, mein Mann ist 32 Jahre. Du hast Recht, vielleicht wäre so eine "Kombi-Lösung" (mir fällt leider kein anderes Wort dafür ein :oops: ) auch etwas für Euch.

    Ich kann Dir nur den Rat geben, solltet Ihr diesen Weg wählen, es nicht allzu publik zu machen. Ich bin im klein-putz deswegen von einer Teilnehmerin ziemlich übel angegriffen worden (auf der anderen Seite gab es aber auch sehr viele positive Reaktionen :ja: ).

    Liebe Grüße

  • Kapstadt - Ordner

    • Susa
    • 12. Juni 2004 um 09:20

    Kapstadt - Ordner

    Hallo Uta, Ines & Chris,

    vielen Dank für Eure Glückwünsche! :)
    Uta, wie gesagt, das Angebot mit dem Telefonieren steht natürlich weiterhin!

    Liebe Grüße an alle!
    Susa

  • Kapstadt - Ordner

    • Susa
    • 11. Juni 2004 um 17:53

    Kapstadt - Ordner

    Hallo Ihr Lieben,

    langsam traue ich mich nun doch, mich zu outen 8) .

    Wir waren im April/Mai in Kapstadt. Der/die eine oder andere erinnert sich vielleicht noch?
    Hier unser Bericht, der zugegebenermaßen auf den ersten Blick etwas verwirrend ist.

    Wir hatten neben der EZS noch eine eigene Stimulation durchgeführt, da bei uns die Ursache unbekannt ist. Das einzige Auffällige: Mein Mann und ich hatten in vorangegangenen ICSIs immer saumiserable Befruchtungsraten, mehrere erfolglose Inseminationen und zwischendurch eine FG in der 9. Woche nach SpontanSs.

    Ich hatte 9 Ez, wovon 6 mit Fremdsperma und 3 mit dem Sperma meines Mannes befruchtet wurden. Die am Folgetag 8 punktierten Ez der Spenderin wurden komplett mit dem Sperma meines Mannes befruchtet.

    Von den 6 Ez mit dem Spender hatten sich alle befruchtet und sahen auch am Tag 4 noch sehr gut aus. Von den 3 Ez mit meinem Mann hatten sich 2 befruchtet, wobei nur noch eine am Tag 4 ganz ordentlich aussah und eine solala war.

    Am Tag 4 bekam ich dann eine Vorblastozyste und eine Morula des Spenders und eine Morula meines Mannes transferiert.

    Die Embryos der Spenderin (6 wurden befruchtet) sahen am Tag 3 gut aus, wurden aber komplett mit den übrigen 4 des Spenders eingefroren, da sich laut Dr. Wiswedel am Tag 3 besser einfrieren lässt. Ich hoffe, Ihr blickt noch durch.... :roll:

    Das Kuriose an der Geschichte war, dass mein Mann und ich in diesen Kombinationen jeweils Befruchtungsquoten aufwiesen, die wir gemeinsam bisher leider nie erreicht hatten :cry: . Vielleicht gibt es einfach bei einigen Paaren „Kompabilitätsprobleme“? :o

    Egal, wie dem auch sei:
    Ich bin nun in der 7. Woche mit Zwillingen schwanger, und wir freuen uns total! :D Ob nun EZS oder Samenspende oder unser gemeinsames genetisches Produkt – die Freude ist gleich groß!!!! :ja:

    Mit der Behandlung an sich waren wir sehr zufrieden. Es stimmt zwar, dass man – wie meine Vorrednerin auch schon schrieb – vor Ort häufig Fakten noch mal erzählen musste, die man eigentlich schon glaubte, vorher abgeklärt zu haben. Aber wenn es darauf ankam, war er immer auf dem aktuellen Stand und zuverlässig. Wir haben die Behandlung als sehr individuell empfunden. Beispielsweise wurde ich erstmalig länger (14 Tage) als diese standardmäßigen 11 Tage stimuliert. Es wurden viel mehr US-Kontrollen als ich es vorher gewohnt war durchgeführt, sowohl bei mir als auch anscheinend bei der Spenderin; Die PU-Termine wurden mehrmals nach hinten verschoben, was darauf zurückzuführen war, dass er einfach die individuellen Entwicklungen mit berücksichtigt.

    Leider hatte ich eine Woche nach ET eine ziemlich üble Überstimulation (literweise Wasser im Bauchraum, stark vergrößerte Eierstöcke) , was aber, wenn man dazu die Veranlagung hat, häufiger passieren kann und nichts mit der Art der Behandlung zu tun hat. Andererseits ist dies meist als „positives“ Zeichen zu werten, denn dies erfolgt meist infolge eigener HcG-Produktion, so dass es sich mit diesen positiven Gedanken wieder einigermaßen aushalten lässt. Mittlerweile geht es auch wieder, so dass ich nun langsam anfangen kann, meinen Zustand zu genießen, auch wenn die Angst (mal mehr, mal weniger) natürlich immer noch ständiger Begleiter ist. :-?

    Für uns war es der richtige Weg, obwohl ich nicht denke, dass es nun speziell an der Klinik lag, sondern an der von uns gewählten Art der Behandlung, und diese konnten wir aus Kostengründen nur dort realisieren. Da Preis-Leistungsverhältnis war korrekt! Außerdem ist Kapstadt eine Reise wert. Die Zeit war für uns trotz der Termine sehr erholsam und entspannend. 8)

    Ich wünsche allen, die sich auch für Kapstadt entschieden haben oder sich entscheiden werden, viel Glück! :ja:


    Andieser Stelle auchnoch mal ein dickes Dankeschön an Ines & Chris für die große Unterstützung durch dieses Forum! :ja:

    Liebe Grüße
    Susa

  • Kapstadt - Ordner

    • Susa
    • 21. April 2004 um 13:09

    Kapstadt - Ordner

    Liebe Uli,

    ich finde die Idee mit der Embryonenado total klasse. Wir gehen zwar einen etwas anderen Weg, aber bei uns ist es auch so, dass wir diesen Weg auch als Diagnostik ansehen, damit wir endlich mal der Ursache auf den Grund kommen.

    Ich wünsche Euch jedenfalls viel Glück in Prag!

    Liebe Grüße

  • Kapstadt - Ordner

    • Susa
    • 21. April 2004 um 08:24

    Kapstadt - Ordner

    Hallo Claudia,

    Wir sind bereits ab dem 25.04. in CPT. Ich wünsche Euch viel Glück! Vielleicht triffst Du ja noch hier Gleichgesinnte, die zum selben Zeitpunkt dort sind.

    Übrigens, Haselmaus,
    wo treibst Du Dich denn herum? :roll: Wann fliegt Ihr genau? Bitte melde Dich doch noch mal vorher!

    Eine Frage an alle, die schon in CPT waren:
    Habt Ihr Euch vor Ort oder bereits von D. aus einen Mietwagen reserviert? Welche Kosten hattet Ihr? Wir haben nun bei einigen Agenturen nachgefragt. Das ist ja echt schweineteuer (wir bleiben ca. 4 Wochen)! Meint Ihr, dass es günstiger ist, vor Ort zu mieten?

    Da wir nicht davon ausgehen, dass wir jeden Tag riesige Touren machen , denke ich, dass wir zwischendurch auch mal auf Bus, Bahn oder Taxi umsteigen können. Wie habt Ihr das gehandhabt?

    Wie weit sind denn die kliniknahen Appartements von der Klinik bzw. vom Zentrum und Einkaufsmöglichkeiten entfernt? Ist die Ecke dort eigentlich nett?

    Danke vorab für Eure Antworten!

    Gruß
    Susa

  • Kapstadt - Ordner

    • Susa
    • 26. März 2004 um 15:56

    Kapstadt - Ordner

    Ich bin momentan auch mal wieder in der "Warteschleife" :roll: Er scheint wieder sehr beschäftigt zu sein. Aber wir warten ja quasi schon Jahre, da haben wir doch schon Durchhaltevermögen :ja:
    Grüße
    Susa

  • Kapstadt - Ordner

    • Susa
    • 26. März 2004 um 12:26

    Kapstadt - Ordner

    Huhu Haselmaus,
    bitte schau' mal in Deinen privaten Postkasten! Ist wichtig!!! :hallo:

    Gibt es nonst nichts Neues aus CPT? Wann fliegen denn die nächsten hin?

    Liebe Grüße
    Susa

  • Kapstadt - Ordner

    • Susa
    • 17. März 2004 um 13:16

    Kapstadt - Ordner

    Hallo San,

    habe Dir eine pn geschickt!

    Gruß
    Susa

  • Progynova und Mini Aspirin ?

    • Susa
    • 17. März 2004 um 11:25

    Progynova und Mini Aspirin ?

    Hallo Haselmaus,

    ist Progynova eine progesteronhaltige Pille oder was genau verbirgt sich dahinter?
    ASS 100 habe ich übrigens bisher auch immer genommen, da es wohl die Durchblutung der GM-Schleimhaut anregt udn somit die Einnistung fördern soll.

    Warum hat Dr. K. uns das nicht auch geraten? Merkwürdig! :o Von Progynova hat er auch nichts geschrieben. Ich soll mir nur eine progesteronhaltige Pille verschreiben lassen, was ich heute Nachmitag tun werde.

    Bis bald mal wieder!
    Susa

  • Fernseh-Tip

    • Susa
    • 15. März 2004 um 13:07

    Fernseh-Tip

    Hallo Ihr alle,
    danke für den Tipp!

    Aber jetzt mal ganz ehrlich - langsam gehen mir diese Sendungen doch ein bischen auf die Eierstöcke! :evil:

    "Schlappe Spermien..."

    Was kommt als nächstes? :o
    "Ein Satz mit x - trotz x-ter ICSI"?

    Diese zumeist reißerische Aufmachung unserer Probleme geht mir ziemlich auf den Keks! :bindagegen:
    Durch viele dieser oberflächlichen Sendungen gehen die wenigen gut recherchierten Reportagen leider unter. Dadurch entsteht ein vollig verzerrtes Bild unserer Problematik, schade! :(

    Dennoch bin ich natürlich dankbar für Eure Tipps :P . Kann ja schließlich jeder selbst entscheiden, was er sehen möchte und was nicht.


    Wir scheinen jedenfalls die totalen Trendsetter zu sein..... :D

    Liebe Grüße
    Susa

  • Zu Valencia und Vielspenderinnen

    • Susa
    • 12. März 2004 um 10:24

    Zu Valencia und Vielspenderinnen

    Hallo miteinander,

    ehrlich gesagt kann ich diese ganze Diskussion um die in meinen Augen Vielspendescheinproblematik nicht so ganz nachvollziehen. Wer hätte denn etwas davon, eine Spenderin derart (im wahrsten Sinne des Wortes) auszubeuten? Die Kliniken sind doch daran interessiert, möglichst viele Erfolge zu erzielen, und es wäre doch völlig kontraproduktiv, ein und dieselbe Frau so oft hintereinander stimulieren zu lassen und damit neben der Gesundheit der Frau die Qualität der Ez aufs Spiel zu setzen. Und soweit ich weiß gibt es doch immer ausreichend willige Spenderinnen, die sich ein bisschen Geld dazu verdienen wollen. Wer hätte also etwas davon?

    Vielleicht rührt die allgemeine Verunsicherung auch daher, dass die Kliniken sich damit rühmen, dass ihre tollen potenten Spenderinnen ja schon etliche Kinder „produziert“ haben, ohne sich dabei bewusst zu sein, dass sie sich bei einigen kritischen Patientinnen damit ein Eigentor schießen. Wer weiß, ob diese Quoten immer so der Wahrheit entsprechen und nicht nur der Werbung und Selbstbeweihräucherung dienen? Damit meine ich jetzt keine Klinik im Speziellen, sondern im Allgemeinen. Machen wir uns doch nichts vor, in erster Linie ist diese Sache halt ein höchst lukratives Geschäft und untersteht dem Wettbewerb.

    Liebe Schnörri,
    bitte lass’ dich durch Kommentare, egal welcher Art, nicht kirre machen. Als diese Diskussion über die Pro-Sieben-Reportage bzgl. Kapstadt im Gang war, hatte ich mich auch gerade für Kapstadt entschieden und war dann auch ziemlich verunsichert und verärgert über gewisse stereotype Kommentare, vor allem, wenn Kritik dann nur auf Aussagen Dritter oder irgend welcher TV-Reportagen beruht und nicht seriös recherchiert ist. Das ist leider der Nachteil in solchen Foren, aber es gibt im Leben immer ein Für und Wider für jede Sache, und ganz speziell bei dieser Thematik. Man muss für sich selbst abwägen. Ich glaube nicht, dass EZS etwas für Menschen ist, die immer alles vorausschauend und minutiös 100%-ig geplant haben wollen, ohne jegliches Risiko einzugehen. (Davon abgesehen glaube ich nicht, dass es so etwas überhaupt im Leben geben kann, jedenfalls nicht dauerhaft, und gerade für die, wo es bisher immer so lief, bricht dann erst mal ihre kleine Welt im Döschen zusammen, sobald irgendwas aus dem Ruder läuft). Ein gewisses Risiko muss man im Leben eingehen. Das gilt vor allem für uns, deren Familienplanung schon „etwas“ von der Norm abweicht.

    Die positiven Dinge dieser Foren sind, dass diese solche Entscheidungen zu Alternativen ja überhaupt erst ermöglichen. Ich glaube nicht, dass Valencia eine Fehlentscheidung sein wird und wünsche Dir viel Glück! :wink:

    Überdenk’ doch noch mal, ob Du Dich wirklich aus dem Forum hier zurückziehen willst. :o

    Liebe Grüße
    Susa

  • Zu Vielspenderin und Behinderungen

    • Susa
    • 9. März 2004 um 16:38

    Zu Vielspenderin und Behinderungen

    Hallo Ihr dikussionsfreudigen Mitstreiterinnen, :D

    Ich würde immer noch gefestigte Studien bzgl, der von Dir, Frowlein, immer wieder erwähnten Zusammenhänge bzgl. Vielspenderei/ häufige Stimulationen und FG-/Behindertenrisiko begrüßen. :ja:

    Möglicherweise liegt diese angeblich erhöhte Rate ja auch an ganz anderen Kriterien!? Vielleicht wirken sich ja auch vorzeitige Wechseljahre der Mutter oder deren erhöhtes Alter negativ auf die Gesundheit des Embryos aus - trotz Spende junger, gesunder Frauen, so nach dem Motto, die Natur wird schon wissen, warum (nicht)....!? :o Oder vielleicht sind es ja auch die Spermien der meist auch nicht mehr all zu jungen Väter? Wer weiß es schon genau? Es gibt auch Studien, die besagen, dass Icsi im allgemeinen eine höhere Missbildungsrate hervorruft - ausschließlich wegen des statistisch höheren Alters der Eltern???

    Ulli und alle anderen,
    wenn man eine Ss so detailliert und gezielt plant wie wir, fängt man wirklich an, hinter jeder Mücke einen Elefant zu vermuten. Ich glaube nicht, dass sich Frauen, die ohne Probleme natürlich schwanger werden, sich auch nur annähernd Gedanken darüber machen, ob irgendwo in der eigenen Verwandtschaft oder der des Partners irgendwelche Probleme existieren oder ob der Partner mal geraucht hat oder irgend welche Strahlungen oder Umweltgifte mit im Spiel sind. Das würde ja ausufern ohne Ende! :-?

    Also Leute, auf dem Teppich bleiben. Eine 100 %ige Garantie kann es leider auch bei einem genetisch eigenen Kind nie geben!

    Gruß
    Susa

    Ach, übrigens, der Zusammenhang zwischen den obigen genannten Postings will mir auch nicht einleuchten. Und ich bin schwarzhaarig (keine gefärbte Blondine!) :roll:

    Aber, Ulli, vermute nicht gleich wieder irgendwelche Frotzeleien... Sei nicht so misstrauisch! ;D Es gibt da ja so was wie selektive Wahrnehmung. Leider (oder gerade) auch im Forum, wo viele verschiedene Meinungen und Charaktere aufeinanderprallen, was aber doch auch interessant sein kann.

    Ich bin sicher, Frowlein wir uns den Zusammenhang erklären... :P

  • Ichzublödbin?????

    • Susa
    • 8. März 2004 um 16:15

    Ichzublödbin?????

    Hääää?
    Jetzt ist es doch noch aufgetaucht! Also vergesst einfach das obige Posting! ICh sollte nun doch Feierabend machen und mich aufs Ohr hauen!

  • Ichzublödbin?????

    • Susa
    • 8. März 2004 um 16:14

    Hi Ihr,

    ich wollte gerade mal meine pn checken und finde nun das Fenster "pn" nicht mehr!!!! :o Geht Euch das auch so, oder hab' ich Tomaten auf den Augen!? :oops:

    Gruß
    Susa

  • Kapstadt - Ordner

    • Susa
    • 7. März 2004 um 14:07

    Kapstadt - Ordner

    Hallo Haselmaus,

    habe Dir eine PN geschickt!

    Liebe Grüße an alle und noch einen schönen Sonntag! :)
    Susa

  • Genetisch vererbbare Krankheiten

    • Susa
    • 6. März 2004 um 18:08

    Genetisch vererbbare Krankheiten

    Hallo Frowlein,

    ich glaube nicht, dass Dr. Wiswedel aus Südafrika es nötig hat, eine Spenderin mehr als ein paar Mal spenden zu lassen. Es gibt genug Studentinnen, die sich zur Verfügung stellen. Warum sollte er so bescheuert sein, und seinen Ruf durch bewusst in Kauf genommene schlechte Ss-Raten bzw. hohe FG-/Behinderungs-Risiken oder mögliche Schadens-/Schmerzensgeldansprüche der Spenderinnen oder Patientinnen aufs Spiel zu setzen, wenn er es gar nicht nötig hat??? :o
    Man wird mit Sicherheit davon ausgehen können, dass es nur mehr als eine Handvoll Studentinnen in Kapstadt gibt.

    Davon abgesehen, hast Du seriöse Informationen, z.B. wissenschaftliche Studien über den möglichen Zusammenhang bzgl. Stimuhäufigkeit und Behinderungen? Würde mich interessieren.... Vielleicht kannst Du ja ein paar Links hier 'reinstellen....

    Die in der Pro-Sieben-Reportage gefallene Bemerkung, dass die Spenderinnen bis max. 5 Lebendgeburten spenden dürfen, halte ich neben einigen anderen in der Reportage getätigten Äußerungen mehr als fraglich. Aber das hatten wir ja nun schon zur Genüge.... (s. Diskussion über TV-Reportage)

    Liane,
    ich glaube, eine 100%-ige Sicherheit, dass keine genetischen Erkrankungen in der Familie der Eltern zu finden sind, wirst Du nie haben. Selbst, wenn Du mit Deinem Partner ein Kind hast/hättest, kannst Du im Grunde ja auch nicht sicher sein, dass da mal etwas 3 Generationen vorher sich weiter überträgt. Aber ich kann Deine Ängeste sehr gut nachvollziehen. Geht mir und allen anderen hier wohl auch ähnlich!

    Gruß
    Susa

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