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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Beiträge von elina

  • Hormonersatztherapie nach EZSpende/Stillzeit

    • elina
    • 29. November 2013 um 17:48

    Antw:Hormonersatztherapie nach EZSpende/Stillzeit

    Danke für die Antworten an Hr. Dr. K und Hr. Dr. Aizpurúa:
    vor der Kinderwunschbehandlung mit EZSpende, die gleich beim 1. Versuch erfolgreich war, befand ich mich hormonell in den Wechseljahren. Ich hatte vor der Behandlung seit ca. einem halben Jahr keine Periode mehr. Jetzt prüfte mein hiesiger Gynäkologe FSH und Oestradiol. Entsprechend der Wechseljahre war FSH sehr hoch und Oestradiol sehr niedrig. Die genauen Werte müsste ich erfragen. Seinen Rat trotz Stillzeit die Hormone bereits zu nehmen möchte ich ungeprüft nicht in die Tat umsetzen, weil ich mir nicht sicher bin, ob ich meinem Kind damit schade. Schade ich damit meinem Kind?

  • Hormonersatztherapie nach EZSpende/Stillzeit

    • elina
    • 28. November 2013 um 23:43

    Liebe Forumsärzte:
    Nach einer erfolgreichen Eizellspende habe ich nun, 10 Monate nach der Geburt, erneut erheblich mit den Auswirkungen der bei mir verfrüht einsetzenden Wechseljahre zu tun, vor allem in Form von Migräne, aber auch anderen Begleiterscheinungen. Mein Arzt riet mir zu einer Hormonersatztherapie, allerdings stille ich noch immer. Nun ist das eine so spezielle Situation, mit der kaum ein Gynäkologe konfrontiert wird, dass ich gerne nochmal Ihre Meinung dazu einholen möchte.
    Vielen Dank im Voraus!
    Elina

  • Was und wie sage ich es meinem Kind?

    • elina
    • 10. Juni 2013 um 21:12

    Antw:Was und wie sage ich es meinem Kind?

    Hallo Katharina: ja, das klingt plausibel... Und könnte ich so unterschreiben. Nur jetzt, wo das Kind da ist, ist das gar nicht mehr so einfach umzusetzen. Jetzt ist es nicht mehr theoretisch und zumindest bei mir ist auch die Angst da, dass diese Wahrheit, obwohl sie für mich ja total ok ist, in der Umgebung zu Ablehnung führen könnte, die letztlich auch dem Kind und/oder meiner Beziehung zu ihm schaden könnte .... Wie gesagt, es ist ja immer noch nicht gesellschaftsfähig, und (Halb)schwester und Familie wissen es auch nicht. Die Idee mit dem Psychologen finde ich gut - obwohl auch das erst geht, wenn ich die Kleine mal ein paar Stunden abgeben kann...
    Wenn du weißt, wie das Bilderbuch heißt, dann poste es doch mal hier...
    Viel viel Glück auf deinem Weg!!!!!!!!!!!!!!
    Elina

  • Was haltet ihr von einem Treffen?

    • elina
    • 9. Juni 2013 um 00:47

    Antw:Was haltet ihr von einem Treffen?

    Hallo liebe Leute: Ich finde die Idee sehr gut, wollte mal gucken, ob ich den "Ordner" aktivieren kann - der letzte Beitrag liegt ja schon um Einiges zurück. Seid ihr ein Stück weiter gekommen, hat es ein Treffen gegeben, oder gibt es einen anderen Ordner, der mir "entwischt" ist?
    Gruß, Elina

  • Was und wie sage ich es meinem Kind?

    • elina
    • 9. Juni 2013 um 00:35

    Antw:Was und wie sage ich es meinem Kind?

    Liebe Mütter und Väter: Seit etwas mehr als 4 Monaten bin ich dank Eizellspende nun auch überglückliche Mutter. Unsere Kleine sieht ihrem Papa - der in unserem Fall auch ihr genetischer Vater ist - recht ähnlich, aber ein paar "Fragezeichen" sind doch auch da: Augen und Haarfarbe hat sie vermutlich nicht von ihm und mir sieht sie logischerweise nicht ähnlich. Ein paar gute Freunde wissen um die wahre Entstehung. Den Eltern und der Schwester (aus vorheriger Beziehung) haben wir es noch nicht erzählt. Ich würde es meiner Tochter später gerne erzählen, habe aber Angst, dass das zu Identitätsproblemen ihrerseits oder gar Ablehnung führen könnte. Erzähle ich es zu früh, kann es sein, dass sie es ausplappert und dann mit ablehnenden Kommentaren ihrer Umwelt konfrontiert wird, erzähle ich es später, ist es möglicherweise ein Schock für sie. Wie macht man es nun richtig? Momentan schiebe ich das natürlich noch vor mir her, aber es ist im Hinterkopf. Meine Hauptangst ist dabei, dass meine Tochter mich nicht so 100% als Mama akzeptieren könnte und dass sie infolgedessen Identitätsprobleme bekommt... Mein Partner ist da viel unkomplizierter: Ohne dich, wäre sie nicht hier, sagt er...
    Das plausibelste bisher ist für mich, dass wir ihr später erzählen, dass ein Arzt uns geholfen hat, bei ihrer Entstehung - das wäre dann schon mal ein Teil der Wahrheit, an den wir später anknüpfen könnten - in der Hoffnung, dass die gesellschaftliche Akzeptanz in den kommenden Jahren wächst - so wie es in anderen Ländern, z.B. Spanien schon der Fall ist. Dort erzählen die Menschen sich das viel offener - ich habe dort gelebt und kann es beurteilen... Ich fände einen Austausch hierüber schön, es muss doch eigentlich den meisten so gehen, dass sie sich damit beschäftigen...
    Viele Grüße,
    Elina

  • Schwanger mit 45 Jahren....

    • elina
    • 13. Dezember 2012 um 10:53

    Re: Schwanger mit 45 Jahren....

    Liebe Mädels um 45....
    wie offen man mit dem Thema der Eizellspende umgeht ist eine wichtige Frage. Manchmal denke ich das Einfachste ist, sich nicht so sehr um die Meinung und Vorurteile der anderen zu scheren - die gibt es immer, z.B. auch gegenüber älteren Schwangeren - einfach machen, wovon man überzeugt ist. Ich persönlich liebäugel damit, vorerst nur die künstliche Befruchtung publik zu machen. Dass die Eizelle nicht meine eigene war ist ein weiteres Detail, das kann man immer noch erzählen, wenn das Kind mal nachfragt. Ich persönlich finde sowieso in Deutschland wird viel zu viel Getöse um die Genetik gemacht - schließlich ist es doch sowieso ein Genpotpourri, den wir nicht beeinflussen. In meiner Familie - wie in jeder - gibt es gute und nicht so gute Sachen, die in den Genen stecken könnten.

    Mein Thema ist aber gerade ein anderes, vielleicht mag ja jemand von euch dazu antworten. Ich bin in SSW 34 - und hatte bisher eine nicht ganz so tolle SS, weil zuerst wegen der Diagnose Bicornus viel Unsicherheit von Seiten der Ärzten verbreitet wurde, im 2. Trimenon hatte ich dann tägliche und heftigste Migräne und erst jetzt im 3. geht es mir mit nur 3 Tagen Migräne pro Woche viel besser und ich kann die SS mit alle üblichen Problemchen genießen. Nun stellt sich die Frage der GEBURT... und mehrere Ärzte sagen, dass es in meinem Alter (45) schwieriger ist eine natürliche Geburt zu haben, sie raten mir eher zu einem Kaiserschnitt... Andererseits sagt mein behandelner Arzt, dass er - wenn er nicht wüsste wie alt ich bin - nicht Auffälliges feststellen könnte, das auf mein fortgeschrittenes Alter schließt. Statistiken gibt es freilich keine, denn nach wie vor sind Erstgebärende mit 45 wohl die große Ausnahme im Krankhausalltag.... Ich würde gerne mal wissen, wie ihr das so gehandhabt habt... Ich habe bloß Angst, dass mir die Migräne dazwischenfunkt und ich nicht genug Kraft habe... denn den Unterschied zu 30 merke ich ehrlicherweise schon, auch wenn ich nicht aussehe wie 45 - aber das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Andererseits bin ich vom Kaiserschnitt auch nicht gerade begeistert....
    Wie war es denn bei euch so?
    Elina

  • Entbindung Frage des behandelnen Gyn.

    • elina
    • 6. Dezember 2012 um 18:19

    Sehr geehrter Herr Dr. K,

    mein Gynäkologe lässt fragen, ob bei Eizellspende hinsichtlich der Entbindung irgendetwas zu beachten ist. Z.B. hinsichtlich der Art der Entbindung - und auch hinsichtlich der Blutgruppe...

    Übrigens hat hinsichtlich der täglichen Migräne dann doch noch ein Medikament Erfolg gebracht: ich bekomme jeden Tag 25 mg Amitryptilin - das reduziert die Migräneattacken ca. um die Hälfte und lässt mich einigermaßen auf zwei Beinen durch die letzten Wochen kommen. Nur nebenbei - zur Info.

    Wie immer mit herzlichem Dank im Voraus
    Elina.

  • An Hr. Dr. K.

    • elina
    • 16. Oktober 2012 um 18:49

    Re: An Hr. Dr. K.

    Danke, Hr. Dr. K.!

  • Fatale Nebenwirkungen durch Downregulation?

    • elina
    • 15. Oktober 2012 um 15:10

    Re: Fatale Nebenwirkungen durch Downregulation?

    Mir fehlt die kraft momentan zu wirklich nützlichen Beiträgen. Danke kleiner Löwe für deine besonnene und klare Stellungnahme, der ich mich anschließen möchte. Elina.

  • Dauermigräne

    • elina
    • 15. Oktober 2012 um 14:59

    Re: Dauermigräne

    Danke kleine Löwin für deine lieben Worte, so wie du immer im Forum auftauchst um Trost zu spenden. Bei dauermigräne wird man irgendwann verrückt und die schlimmste Vorstellung wäre, dass es nach der ss nicht aufhört. Wir manipulieren hier alle mehr oder weniger mit Hormonen und das kann schon leicht verunsichern.
    Lg, elina

  • An Hr. Dr. K.

    • elina
    • 15. Oktober 2012 um 13:22

    Betr. das Thema Dauermigräne, siehe etwas weiter unten. Ich hatte eine Anfrage an Sie ins Netz gestellt, die Heiker kommentiert hat und nun ist es zusammen mit dem bedauerlichen Krebsfall zu einer Diskussion gekommen, der es an Sachlichkeit mangelt und die keinem etwas nützt. Ich bin dankbar für Ratschläge und Tipps aber Vorhersagen, wie von Heiker gemacht, dass es vermutlich eine irreversible Schädigung des Nervenssystems sei muss ich ignorieren, denn es stimmt höchstwahrscheinlich nicht und außerdem hilft es mir pers. im Moment nicht weiter. Ich würde sie bitten, wenn ihnen möglich, meine ursprüngliche Anfrage noch zu beantworten, vielen dank!
    Elina

  • Dauermigräne

    • elina
    • 12. Oktober 2012 um 22:05

    Re: Dauermigräne

    Heiker, welche Nebenwirkungen sind denn bei dir aufgetreten? Das Problem bei Migräne ist, dass es eine bisher nicht heilbare Krankheit ist. Da kann alles und nichts als trigger zutreffen. Ich bin verzweifelt, weil es immer schlimmer und atypischer wird, ich gar keine Freude mehr empfinden kann und inzwischen schon Panik bekomme, dass es auch nach der Geburt, immer hin noch 15 Wochen bis dahin, nicht aufhört. So, wie es mir jetzt geht ist es so extrem, dass ich weder das Kind versorgen könnte, noch so leben wollen würde. Vermutlich geht die Migräne mit der SS vorbei, mit der sie ja so extrem auch gekommen ist. Ich kenne aber keinen, der das auch so hatte, vor allem nicht erst ab so später SSW.
    Ich habe einen Arzt, der Eizellspenden durchführt angesprochen, er kannte die Disk. offenbar und sagte nach spätestens 5,5 Wochen seien die Wirkstoffe aus dem Körper. Mit den Rezeptoren ist das so eine Sache, die ich nicht ganz verstehe, schließlich bin ich kein Mediziner. diese Spritzen werden ja so weit ich weiß, auch im Rahmen der hier zulässigen IWF Behandlungen eingesetzt, dort vor allem, oder? Müsste Man denn dann nicht bereits etwas festgestellt haben?

  • Dauermigräne

    • elina
    • 12. Oktober 2012 um 17:35

    Re: Dauermigräne

    Herr Dr. K., was sagen sie dazu?

  • Dauermigräne

    • elina
    • 12. Oktober 2012 um 17:33

    Re: Dauermigräne

    Decapeptyl zur downregulieung meinst du vermutlich. Eine Spritze bekam ich, aber die liegt bereits Monate zurück, ich bekam sie im April und die migräne begann im Juli. Ich habe schon euren Austausch darüber gelesen und bin dann noch nervöser geworden. Mir geht's selbst total scheisse, aber die Geschichte mit Lily ist furchtbar. Ehrlich gesagt, ich kapier das alles kaum, es werden doch zig Frauen damit gespritzt?
    Trotzdem danke f. Deine Mail.

  • Krebs nach eizellspende

    • elina
    • 8. Oktober 2012 um 11:28

    Re: Krebs nach eizellspende

    Liebe Lily, ich kenne dich nicht, aber dies zu lesen ist furchtbar. Es ist einfach für die Ärzte die EZP dafür verantwortlich zu machen, wissen tun sie es nicht. Ich kann dir nur mein Mitgefühl schicken und dir den Rat geben, noch andere Ärzte aufzusuchen. Vielleicht kann dir jemand helfen. Ich wünsche dir einen großen Stern, der dir jetzt hilft.
    Elina

  • Dauermigräne

    • elina
    • 8. Oktober 2012 um 11:19

    Sehr geehrter Hr. Dr. K.,
    Ich bin verzweifelt.
    seit Absetzten, bzw. Ausschleichen von Progynova und Utrogest in SS13 habe ich tägliche Migräneanfalle. Triptane helfen, sind aber keine Lösung, da ich sie nicht täglich nehmen kann. Ich vermute sehr stark, dass der Auslöser in meinem Fall Hormone sind. Ich befinde mich jetzt in Ssw25 und es wird eher schlimmer als besser. Zur Zeit bekomme ich über 3 Tage Kortison. Haben Sie einen Ratschlag für mich? Könnte es an einem Progestesteronmangel und damit an einer Östrogendominanz liegen? In SSW 18 lag mein PRG Wert bei 21 ng.
    Mit freundlich. Grüßen und vielen herzlichen Dank vorweg.
    P.s. Akupunktur, osteopathie, ibuprofen und paracetamol helfen nicht, betablocker nehme ich sei 5 Tagen, fühle mich aber furchtbar damit, weil mein niedriger Blutdruck noch mehr sinkt. Bin aber noch bei ca. 65 zu 105. magnesoium hilft auch nicht.

  • Wenig Fruchtwasser

    • elina
    • 27. August 2012 um 22:22

    Sehr geehrter Herr Dr. K:
    bei einem Ultraschall in der 19 SSW stellte meine Frauenärztin heute fest, dass das Kind dicker sein könnte und dass das Fruchtwasser zwar noch ausreichend, aber wenig ist. Den nächsten Termin habe ich in 10 Tagen. Auf meine Frage ob ich mir nun Sorgen machen müsse, hieß es: "Im Moment noch nicht"
    Ich habe nunmehr seit 4 Wochen mit Migräne zu kämpfen, davon die letzten zwei Wochen ohne Unterbrechung. Nach Absprache mit dem Neurologen und der Gynäkologin habe ich Sumatriptan, vereinzelt Ibuprofen und während eines Zeitraumes von 8 Tagen Prednisolon (50mg) verordnet bekommen. Darüber hinhaus hat meine Gynäkologin das Clexane abgesetzt, das mir ja vom KiWuArzt wegen des Bicornus prophylaktisch verordnet worden war. Außerdem ist mein PRG-Wert gemessen worden, der seit Absetzen des Utrogest in der 13/14SSW etwa von ca. 40 auf 21 gefallen war. Ich bekomme seit ein paar Tagen 200 mg Utrogest allabendlich vaginal und obwohl ich weiß, dass augenscheinlich weder meine Frauenärztin noch der Neurologe bestätigen kann, dass hier ein Zusammenhang mit der Migräne besteht, habe ich den Eindruck, dass dies hilft, heute habe ich nach langen Tagen eine spürbare Erleichterung.
    Meine Fragen:
    1) Raten Sie mir wegen des Fruchtwassers ins KH zu gehen, um das genau überprüfen zu lassen? Ich bin inzwischen sehr ängstlich, möchte aber auch nicht unnötig die Pferde scheu machen.
    2) Könnten Sie sich vorstellen, dass zwischen dem gesunkenen PRG-Wert und der Migräne ein Zusammenhang besteht? Kann ich unbedenklich 200 mg Progesteron/Tag einnehmen, obw. ich im 2. Trimenon bin?
    Danke für Ihre Einschätzung
    Elina

  • Starke Migräne, 17. SSW

    • elina
    • 18. August 2012 um 10:05

    Re: Starke Migräne, 17. SSW

    Sehr geehrter Dr. K,
    danke für Ihre prompte Antwort!
    Elina

  • Starke Migräne, 17. SSW

    • elina
    • 17. August 2012 um 20:53

    Re: Starke Migräne, 17. SSW - Noch eine Nachfrage

    Sehr geehrter Hr. Dr. K,
    Progynova habe ich in der 13 SSW ausgeschlichen, Utrogest in der 14 SSW. Wenn das der Grund für die Migräne sein sollte, was durchaus möglich ist, denn ich leide bereits seit der Pubertät an vormenstrueller Migräne, kann ich dann hoffen, dass sie in absehbarer Zeit verschwindet, wenn mein Körper sich umgestellt hat?
    Ist es sinnvoll den Östrogenwert nochmal feststellen zu lassen?
    Es ist vermutlich keine Alternative, Progynova als Prophylaxe in einer geringeren Dosierung zu nehmen?
    Danke nochmals für ihre immer wieder hilfreichen Ratschläge.

    Elina
    p.s. Zu Clexane raten mir hier zwei Ärzte (kiwu und klinik) - mindestens bis zur 22 SSW - Begründung: evtl. schlechtere Durchblutung wegen des Bicornis, Gravität wurde im kleineren Horn festgestellt. Inzwischen ist aber nur noch ein Horn zu sehen. Aufgrund der fehlenden Diagnose vor der SS wurde jetzt auch schon eine Uteruskontraktion in Erwägung gezogen, die ein fälschliches Bild abgegeben haben könnte...

  • Transfer März/April/Mai 2012 -> Frühling/Sommer 2012 ;-)

    • elina
    • 17. August 2012 um 16:32

    Re: Transfer März/April/Mai 2012 -> Frühling/Sommer 2012 ;)

    hallo marbelle, ich war einige zeit nicht online und bin gar nicht mehr "up to date" - habe aber gerade gesehen, dass du wegen der adoption nochmal nachgefragt hast - habe dir direkt - auf deine pn - geantwortet.
    ganz liebe grüße an alle werdenen mütter, egal ob ihr schon oder bald schwanger seid oder s.o. an adoption denkt.
    elina

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