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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Wochenbettdepression nach EMS

  • Julia_24
  • 26. Januar 2012 um 15:43
  • Julia_24
    8-Zeller
    Beiträge
    75
    • 26. Januar 2012 um 15:43
    • #1

    Hallo Ihr Lieben,

    ich wieß, das Thema passt nicht so richtig in diesen Ordner, aber ich hoffe hier die meisten Leserinnen zu erreichen.
    Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass es viele liebe Mitstreiterinnen gibt, die so gerne ein Baby hätten und dieses Post etwas befremdlich finden.
    Aber ich weiß mir grad keinen Rat mehr und weiß auch ausserhalb dieses Forums nicht, wie ich mich über EZS EMS austauschen soll.

    Um es kurz zu machen, ich habe jetzt meinen 2. Sohn nach EMS bekommen. Beim ersten war alles Friede/Freude/Eierkuchen. Das Wochenbett war ein Fest der Glückseeligkeit. Ich liebe meinen Sohn abgöttisch, von der ersten Minute an.

    Beim 2. gehts mir schlecht, um es mal schnell auf den Punkt zu bringen. Meine SS war eine Katastrophe und auch sonst ist nichts wie erwartet. Ich glaube noch nicht mal, dass die EMS das große Problem ist sondern dass ich einfach eine Depression habe, aber ich weiß leider im Moment nicht mehr was ich denken soll.

    Gibt es hier jemand dem es ähnlich ergangen ist? Würde mich über Rückmeldung freuen, gerne auch per PN.

    Liebe Grüße
    Julia

  • grador
    Gast
    • 26. Januar 2012 um 16:11
    • #2

    Re: Wochenbettdepression nach EMS

    Liebe Julia,

    bitte suche dir schnellstmöglich einen Psychologen. Ich denke, dass du auf jeden Fall vom Profi betreut werden sollst. Vielleicht helfen Gespräche und wenn nicht, dann für einige Zeit Medikamente. Wenn du beim ersten Kind kein Problem mit der EMS hast, dann ist es wohl wirklich nicht dein Problem. Viele Frauen haben die gleichen Depressionen mit leiblichen Kindern. VIEL GLÜCK UND GUTE BESSERUNG!

    LG grador

  • Cathrin66
    Blastozyste
    Beiträge
    2.001
    • 26. Januar 2012 um 19:57
    • #3

    Re: Wochenbettdepression nach EMS

    Liebe Julia,

    erst einmal Glückwünsche zu deinem 2.Kind.
    Ich habe eine Freundin und ihr ging es beim 1.Kind so. Eine tolle ss und auch eine tolle geburt und ein paar Tage später kam ein emotionaler Absturz.
    Ihr war alles egal, ihr Kind, ihr Mann und sie sich selbst. Bis hin zu Suizidgedanken. Sie hat sich stationär in einer psych. Station aufnehmen lassen + Kind. Ihr Mann war todunglücklich, weil er ihr nicht helfen konnte. Ihm war das Thema so fremd. Letztendlich war es aber die beste Entscheidung und es ging ihr nach wenigen Wochen ausgezeichnet.
    Sie brauchte aber für eine gewisse Zeit Medikamente. Ich glaube max. 6 Monate.

    Ich würde dir auch eher den prof. Weg empfehlen. Euer 2.Kind hat sich auch Mutterliebe verdient, die du sicher geben möchtest, jedoch es nicht, oder nur eingeschränkt kannst. Viele Frauen haben eine solche Depression aus Angst das neue "Pensum" nicht schaffen zu können. Lass dir helfen und finde schnell den Weg dazu.

    Ich drück dich und wünsche dir alles Liebe !
    Du schaffst das!

    [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif]Liebe Grüße von der Löwenmama mit ihrem Löwenrudel [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif] [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif]

  • 4jahre
    Morula
    Beiträge
    264
    • 26. Januar 2012 um 20:21
    • #4

    Re: Wochenbettdepression nach EMS

    Liebe Julia,

    ich bin beeindruckt, dass du dich mit deinem Thema in unser Forum wagst, und finde es gut, dass du das gemacht hast. Du bist sicher nicht die einzige, die nach EZS/EMS mit einer (Wochenbett-)Depression kämpfen muss, aber du sagst es schon einmal.
    Das besondere Blöde an einer Wochenbett- oder sonstwann postpartalen Depression ist nach meiner Erfahrung, dass alle Welt einschließlich der eigenen Familie erwartet, dass man glücklich ist; ich habe selber sehr mit mir gehadert, dass ich nicht so sein konnte.
    Mich hat es beim 1. Kind getroffen, leibliches Kind, spontan, Wunschkind, und dann der Absturz, den ich lange verschleiert habe. Zum Arzt wäre ich nie gegangen, aber mein Mann hat es geschafft, mich zu einer Beratungsstelle zu schleppen. Die haben mich wegen der gegebenen Suizidalität vor die Alternative gestellt "entweder Sie gehen freiwillig in stationäre Therapie (nach Möglichkeit mit Kind, wir helfen bei der Suche nach einem Platz) oder wir lassen Sie einweisen (d.h. "Geschlossene", ohne Kind)". Das hat mich so geschockt, dass ich mich für die freiwillige stationäre Variante mit Kind entschieden habe. Und das war wohl auch die richtige Entscheidung, die richtige Möglichkeit aus dem Tal wieder herauszukommen und wieder ins Lebendige zu finden. Wenn ich mir vorstelle, was aus uns hätte werden können ohne diese klare Ansage und die Therapie - ich denke manchmal daran, wenn ich entsprechende Meldungen in den Nachrichten mitbekomme.
    Mir hat es sehr geholfen, aus meinem Alltag und all den damit verbundenen Systemen herauszukommen und in einem geschützten Raum wieder lernen zu können, für mich und für das Kind zu sorgen. Nach 6 Wochen bin ich raus aus der Klinik und war wieder fit. Für dich kann die richtige Hilfe auch anders aussehen. Vielleicht reicht etwas Ambulantes, vielleicht brauchst du mehr.

    Beim 2. und beim 3. Kind blieb mir das Ganze übrigens erspart (nur das 3. ist ein EZS-Kind). Ich vermute, dass natürlich die Hormone und dann die nüchterne Realität nach all den Baby-Glückseligkeits-Träumen das Problem waren, dazu die idealen Vorstellungen von mir als Mutter, denen gerecht zu werden, immer für mein Kind da zu sein, es immer zu lieben - wir werden ganz schön verschaukelt in unseren durch Medien, Werbung, Träumen geprägten Bildern von Schwangerschaft, Geburt, Mutter-/Familiesein.

    Du bist nicht die Einzige. Und auch nach EMS darf einem sowas passieren, gerade auch bei einer mühsam erreichten Schwangerschaft. Da ist die Erwartungshaltung vielleicht noch größer. Du kannst nichts dafür und bist nicht schuld. Und mit ein bisschen Glück und der richtigen Hilfe wirst du den Weg da raus finden, für dich, für euch.

    Alle guten Wünsche

    4jahre

    2 Kinder spontan
    ab 04 div. Behandlungen in D neg
    EZS Unica 07/08 neg
    spontane Schwangerschaft 12/08, MA 02/09
    Kryo Unica 10/09 neg
    EZS Gennet Liberec 03/10 pos, Geb. 11/10
    [Blockierte Grafik: http://lbff.lilypie.com/2W6ep1.png]

  • grador
    Gast
    • 27. Januar 2012 um 19:23
    • #5

    Re: Wochenbettdepression nach EMS

    Hallo 4jahre,

    ich stimme dir zu, dass Julia diese Anfrange gestartet hat ist super. Viele Frauen haben diese Probleme. Wenn es dann eine von uns trifft, dann ist es vielleicht noch etwas schlimmer. Dein Beitrag ist super auf den Punkt gebracht.

    Liebe Julia,

    bitte sage uns Bescheid, wie es dir geht. :knuddel: Alles wird gut!

    LG grador

  • Julia_24
    8-Zeller
    Beiträge
    75
    • 29. Januar 2012 um 21:31
    • #6

    Re: Wochenbettdepression nach EMS

    Vielen Dank für euer Verständnis.
    Ich habe am Mittwoch eine Termin bei einer Psychologin. Mir ist klar, dass ich es alleine nicht schaffe.
    Ich habe nur soche Panik, dass es bei mir niemlas besser wird, da die EMS eben doch was anders ist als das leibliche Kind, oder?
    Komisch, bei meinem Großen macht mir das gar nix aus, bzw. habe ich niemlas ein Problem gehabt wegen der Herkunft. Im Gegenteil ich war und bin sooo dankbar.
    Ich hoffe, so sehr, dass ich es in den Griff bekomme. Mir tut der kleine sooo leid.
    Ich kann leider nicht so ausführlich berichten, da ich zu nihcts mehr komme. Junior ist zu allem übel auch noch von Koliken geplagt......
    Liebe Grüße

  • michaeline
    8-Zeller
    Beiträge
    120
    • 30. Januar 2012 um 09:40
    • #7

    Re: Wochenbettdepression nach EMS

    Liebe Julia,
    ich finde es auch gut, dass du dich hier anvertraust. Wochenbettdepression ist allgemein ein ziemliches Tabu und gehört ganauso in dieses Forum wie alle anderen Themen. Mir ging es die ersten Wochen nach der Geburt auch nicht gut, war keine richtige Depression, aber ich habe mich sehr überfordert gefühlt und hatte gleichzeitig den Druck, doch jetzt überglücklich sein zu müssen. Besonders getroffen hat mich die Rückmeldung einer Freundin, dass sie den Eindruck hat, dass ich mich gar nicht über das Baby freue. Ich war ja selber so enttäuscht von mir. Zum Glück hat mich mein Mann sehr unterstützt und es ging ohne professionelle Hilfe bald besser, ich habe aber auch darüber nachgedacht, zu einer Therapeutin zu gehen. Ich wünsche dir, dass du gute Unterstützung findest und du dich bald besser fühlst. Das wird schon :knuddel:
    Liebe Grüße
    Micha

    [Blockierte Grafik: http://www.wunschkinder.net/forum/ticker/tick/26/07/2011/38/25/Unsrere%20Maus/0/102/0/255.png]

  • grador
    Gast
    • 30. Januar 2012 um 17:18
    • #8

    Re: Wochenbettdepression nach EMS

    Liebe Julia,

    es eine sehr gute Entscheidung. Ich denke, dass du dein Problem bald gelöst hast.
    Ich hatte auch direkt nach der ET Probleme damit mir vorzustellen, dass die Zwei meine Kinder sein sollen. Ich habe die Zwerge auch erst am 3. Tag gesehen, da ich auf der ITS lag. Meinen Sohn konnte ich bald im Arm halten und es ging besser. Meine Tochter war jedoch 6 lange Wochen im Brutkasten und insgesamt über 7 Wochen im KH. Ich war mit dem Kleinen nach 3 Wochen Zuhause und die Bindung zu ihm war sehr stark. Ich hatte solche Angst, dass ich die Kleine nicht so lieben kann. Mir hatte es überhaupt nichts ausgemacht, dass ich nur ein Kind Zuhause hatte. :( Ich habe auch mit einer Betreuerin im KH darüber gesprochen, dass ich zu einem Kind eine große Bindung habe und zu dem anderen fast keine. Als dann aber die Kleine auch Zuhause war ging es nach und nach besser. Viele Eltern haben diese Probleme, wenn die Kleinen im Brutkasten liegen, und ich hatte ja noch das andere Kind. Alles ist gut gegangen. Jetzt liebe ich beide gleich, hat aber seine Zeit gebraucht.

    ALLES GUTE! :knuddel:

    LG grador

  • Baerchen1
    2-Zeller
    Beiträge
    23
    • 6. Februar 2012 um 13:40
    • #9

    Re: Wochenbettdepression nach EMS

    Hallo an alle,

    habe schon lange nicht mehr geschrieben. Aber das Thema liegt mir doch sehr am Herzen. Ich habe im Januar 2011 ein Zwillingspärchen bekommen. Ich hatte eine Traumschwangerschaft und meine Kinder waren absolut gesund und wunderschön. Trotzdem ging es mir ab dem ersten Tag schlecht. ich war von Ängsten und düsteren Gedanken gequält- dass ich es nicht schaffe -den Kindern nicht gerecht werde ect. Nach 2 Wochen kamen die Zwerge heim und waren absolut pflegeleicht- ein Traum.
    Trotzdem saß ich beim Spazierengehen in der Sonne und habe geheult. Nach 6 langen Wochen ging ich endlich zum Frauenarzt und habe es so beschrieben: "helfen sie mir, ich habe Grund die glücklichste Mami auf der Welt zu sein, aber das Glück kommt einfach nicht, ich kann es nicht finden". Er wusste sofort bescheid- Wochbenbettdepression!
    Er gab mir Hormone und eine woche Zeit. wenn es nicht besser wird, sollte ich zur Psychologin gehen. So kam es auch. Und es ist gar nicht schlimm!
    Sie hat mich sofort dran genommen und mir ganz viel Angst genommen. Es ist eine Störung im Stoffwechsel des Gehirns -alles reine Biochemie und keine unlösbare Situation. Ich habe Antidepressiva genommen für insgesamt 6 Monate- aber schon nach 2 Wochen mit den Medis ging es mir wieder gut- ich war die glücklichste Mama der welt und bin es bis heute!
    Ich brauchte nur eine ganz geringe Menge Medikamente- meine Depression war nicht so sehr tiefsitzend. Sie haben keine Nebenwirkungen gehabt und machen auch nicht abhängig wie viele glauben!
    Keine Angst vor den Medikamenten! Wer sie brauchen sollte, der soll sie unbedingt nehmen denn ohne gehts manchmal nicht und sie helfen so verdammt schnell. Ich brauchte auch keine Therapie- auch davor hatte ich so viel angst. Monatelang meine Seele ausschütten. nicht notwendig! Es ist eine rein körperliche Sache wie ne Grippe wenn man so will.
    Also wenn sich jemand betroffen fühlt und aus einem Loch einfach nicht alleine rauskommt- geht zum Arzt und es wird mit sicherheit ganz schnell alles wieder gut. Ich war ein Paradefall für eine problemlose Heilung und hatte Glück sagt meine Ärztin. glück im Unglück kann man sagen. Aber helfen kann ein Arzt immer und um so besser je eher man hingeht!

    Alles Gute!!!!

    lG
    Bärchen

  • Julia_24
    8-Zeller
    Beiträge
    75
    • 11. Februar 2012 um 13:02
    • #10

    Re: Wochenbettdepression nach EMS

    Vielen Dank für die Rückmeldungen. Leider habe ich fast keine Zeit richtig zu antworten, da ich wirklich fast jede Minute mit dem Zwg beschäftigt bin, der jede Minute geraten werden will.
    Manchmal habe ich schon einen Lichtblick aber oft bin ich noch sehr hoffnungslos, da ich Angst habe dass es durch die besondere Situation der EMS nie gut wird. Nicht wie bei einer normalen postnatalen Deprression. Ich kann nur hoffen und abwarten.
    LG
    Julia

  • grador
    Gast
    • 11. Februar 2012 um 13:13
    • #11

    Re: Wochenbettdepression nach EMS

    Liebe Julia,

    bitte setze dich nicht so unter Druck! Es ist doch ein gutes Zeichen, dass du schon Lichtblicke hast. Ich denke nicht, dass es an der EMS liegt. Schließlich ist es ja dein 2. Baby, was du auf diesem Wege bekommen hast. Schön, dass du dich mal gemeldet hast. :knuddel: Bringen die Gespräche beim Psychologen was? Bekommst du Medikamente? Drücke fest weiter die Daumen.

    LG grador

  • Julia_24
    8-Zeller
    Beiträge
    75
    • 30. März 2012 um 21:16
    • #12

    Re: Wochenbettdepression nach EMS

    Ihr lieben Frauen,

    ich wollte mich nochmal melden und über den Stand der Dinge berichten.
    Nachdem ich wochenlang durch die Hölle gegangen bin, habe ich vor 4 Wochen eine stationäre Therapie
    angefangen, die mir sehr gut tut. ICh habe mich lange gesträubt aber es war genau das richtige.
    Ich kann endlich meinen kleinen Sohn genießen und würde ihn niemehr hergeben. Allerdings habe ich noch einen
    langen Weg vor mir, da ich jetzt erst verstanden habe wie krank ich bin. Nehme auch Antidepressiva und kann mich wohl auf eine lange Psychotherapie
    einstellen. Aber ich habe mittlerweile die Hoffnung, dass ich am ende mit einem glücklichen Familienleben belohnt werde.
    Allen denen es ähnlich geht wie mir kann ich nur sagen: Holt euch Hilfe, wartet nicht lange! Alleine schafft man es fast nicht. Eure Kinder werden es euch später danken.

    Allen, die mir hier Mut zugesprochen haben sage ich herzlichen dank! Ich bin froh, dass hier niemand mit Schuh und Strümpfen über mich hergefallen ist.
    Mittlerweile weiss ich, dass bis zu 20% aller Frauen nach der Geburt unter einer postpartalen Depression leiden. Und gehäuft kommt das nach künstlicher Befruchtung vor. Ich kann mir also nicht vorstellen, dass nun grade bei EZS/EMS Geburten diese Zahlen anders sein sollen.
    Für die, die auch eine schwere Zeit durchnmachen und sich vielleicht nicht trauen in diesem Forum darüber zu berichten kann ich nur sagen: ICh bin mir sicher, es geht vorbei und alles wird gut, wenn Ihr euch nur Hilfe holt.

    Liebe Grüße
    Julia

  • Cathrin66
    Blastozyste
    Beiträge
    2.001
    • 2. April 2012 um 20:17
    • #13

    Re: Wochenbettdepression nach EMS

    Julia, das freut mich alles megamäßig.
    Schön, dass du dich noch einmal gemeldet hast.

    Alles Gute für dich und deine Familie.

    [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif]Liebe Grüße von der Löwenmama mit ihrem Löwenrudel [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif] [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/tiere/g035.gif]

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