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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
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Endstation Alicante / Spanien

  • Leerhuhn
  • 3. April 2011 um 20:21
  • Leerhuhn
    Morula
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    • 7. Juni 2013 um 20:25
    • #401

    Antw:Endstation Alicante / Spanien

    Liebe Gina,

    ich kann Deinen Frust in gewisser Weise verstehen. Aber ist es nicht grundsätzlich in Spanien mit über 50 jährigen ein Problem? Von dem was ich in den Foren gelesen habe ist es zwar in Spanien nicht verboten aber auch in den Ärztekreisen schlecht angesehen. Ich kann mir schon vorstellen, dass IVF-Spain da auch an seine Grenzen gekommen sein könnte.
    Warum versuchst Du es nicht einfach mit Zypern? In Zypern nehmen die Kliniken das lockerer so weit ich weiß. Ich wünsche Dir viel Glück!

    Liebe Margarete,
    vielen Dank für Deine lieben Worte. Ich muss so oft an sie denken. Die Trauer lässt nicht wirklich nach. Sie wird nur leiser und unauffälliger nach Außen.
    Bist Du jetzt nicht auch in Alicante in Behandlung?

    Liebe Grüße und ein möglichst sonniges Wochenende,
    Euer Leerhuhn

    2005-07: 2 Fehlgeburten nach Spontan-SSW
    2010-11: 4 IVF-Versuche in Deutschland ohne Erfolg
    2011-2014: 7 EZS-Versuche in Spanien ohne Erfolg

  • Margarethe
    Morula
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    • 7. Juni 2013 um 22:51
    • #402

    Antw:Endstation Alicante / Spanien

    Liebe Leerhuhn,

    ja, ich bin gerade im Probezyklus und hoffe, wenn alles gut geht, im Oktober in Alicante zu sein.
    Nach vielen Rückschlägen der letzten Jahre mit IUI und IVF bin ich schon etwas angeschlagen und mit der Hoffnung sehr vorsichtig. :(

    Ich habe drei Jahre lang gebraucht, um den Verlust meiner Mutter einigermaßen für den Alltag zu verarbeiten (sie ist allerdings ganz unerwartet und sehr jung bei einem Unfall ums Leben gekommen). Man braucht also viel Zeit. Im Nachhinein würde ich jedem raten, sich psychologische Hilfe zu leisten (ich bedauere sehr, dass ich nie so richtig dazu gekommen bin und an einen guten Psychologen geraten bin). Das ist ganz sicher eine sehr große Hilfe, Du hast ja auch sonst nicht wenig auf den Schultern.
    :knuddel:

    6 IUIs
    3 IVFs in D, erfolglos wegen POF
    4. EZ-Versuch in Alicante erfolgreich: 2015 Geburt unserer Tochter! Dankbar und glücklich.

  • Leerhuhn
    Morula
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    • 9. Juni 2013 um 12:43
    • #403

    Antw:Endstation Alicante / Spanien

    @ Margarethe: Wenn die Mutter so plötzlich und jung stirbt muss das noch viel schlimmer sein. Du hast ja auch schon ganz schön was in Deinem Leben durchgemacht aber offensichtlich bist Du auch eine Kämpferin und gibst nicht auf um Dein Familienglück abzurunden. Bei Dr.Aizpurua seid Ihr in guten Händen.

    Die meisten Frauen werden bei IVF-Spain ratz-fatz schwanger. Leider gehöre ich zu den harten Nüssen. Aber zu Glück hat mich Dr.Aizpurua in kein "Nicht-knackbar-Korb" geworfen sondern überlegt sich immer wieder eine neue Methode um den "Nussknacker" zu verbessern :) Das ist warscheinlich auch der Grund warum so viele Positive bei IVF-Spain hervorkommen.

    @ me:
    Ich werde meinen neuen Versuch noch in diesem Jahr starten! Dr. Aizpurua wird mit mir einen neuen Behandlungsplan ausprobieren der sehr vielversprechend klingt.

    Liebe Grüße,
    Leerhuhn

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  • Margarethe
    Morula
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    305
    • 9. Juni 2013 um 14:35
    • #404

    Antw:Endstation Alicante / Spanien

    [quote author=Leerhuhn link=topic=7178.msg134135#msg134135 date=1370774624]
    @ Margarethe: Wenn die Mutter so plötzlich und jung stirbt muss das noch viel schlimmer sein. Du hast ja auch schon ganz schön was in Deinem Leben durchgemacht aber offensichtlich bist Du auch eine Kämpferin und gibst nicht auf um Dein Familienglück abzurunden. Bei Dr.Aizpurua seid Ihr in guten Händen.

    [/quote]

    Liebe Leerhuhn,

    ja, nolens volens kämpfe ich mich wirklich durchs Leben - und ich kann nicht sagen, dass ich viel Wert auf den "Kampf" lege. So langsam würde ich mich gern entspannen...

    Könntest Du mir noch schreiben, wie das mit den Spenderinnen aussieht? Wann kriegt man normalerweise Bescheid? Wir sollen im Oktober den Transfer haben, ich werde so langsam nevös, möchte aber die Klinik ungern mit Nachfragen ärgern... r

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  • GGinaEast
    Eizelle
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    • 10. Juni 2013 um 14:01
    • #405

    Antw:Endstation Alicante / Spanien

    Hallo, sich X meldet,
    sicher war ich mir meines Alters bewußt. Die Klinik hat auf Grund der Annamnese keinen gegenteiligen Organbefund festgestellt und keine Zweifel wegen der Altersgrenze gezogen. Frau Dr. Schlarb, hat mir erzählt, die älteste Frau, die in Alicante behandelt wurde, war 55. Demzufolge hätte die Klinik fairer Weise sagen müssen, das eine Behandlung nicht in Frage kommt und nicht die vollen Kosten durchziehen. Mir ist auch nicht bekannt, dass ich mit Intralipid behandelt noch ein Immuntest gemacht worden ist. Mich hat auch die Klinik und die Organisation beeindruckt. Doch Dr. Aizepura, war auch am Anfang sehr nett und sehr professionell! Nur Zweifel darf man nicht anmelden und der Transfer wird weiter gereicht. Im Moment kämpfe ich über die Daten aus meinem Cryotransfer. Angegebenes Datum war meist der 14.01.12 als Ei-Reservation. Doch da war ich noch gar nicht in Behandlung! Man will mir darüber auch keine Auskunft geben. Ich hege den Verdacht, daß ich die kostenlos überlassenen Eizellen für teures Geld erhalten habe.

  • Margarethe
    Morula
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    305
    • 10. Juni 2013 um 16:16
    • #406

    Antw:Endstation Alicante / Spanien

    Gina
    Oh je, das ist aber nicht nur traurig, sondern auch unangenehm...
    Das tut mir sehr leid für Dich und ich hoffe, dass sich wenigstens die Verdachtsmomente klären werden!

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  • Leerhuhn
    Morula
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    • 8. Juli 2013 um 12:16
    • #407

    Antw:Endstation Alicante / Spanien

    Liebe Alle,

    Es ist mal wieder etwas Zeit vergangen seit ich hier geschrieben habe. In letzter Zeit bin ich etwas verstummt und lese eher viel mit und denke viel nach. Gedanken plagen mich Tag und Nacht. Ich frage mich wie es weitergehen wird, ob ich überhaupt eine Chance habe in irgend einer weise ein Kind zu bekommen.

    Wieviele Pläne sind mein Mann und ich durchgegeangen: PlanB, PlanC, PlanD..... und bei jedem Plan sind riesige Haken, so als wollte das Universum einfach sagen: "Vergiss es einfach mit dem Kindern und lass los!"

    PlanB ist immer noch die EZS: Der Haken? Meine giftige Gebärmutter, die extrem viele Killerzellen beherbergt. Warum ist sie so, meine zickige Gebärmutter? Keiner weis es. Liegt es an der Endometriose? Braut sich dort etwas zusammen von dem keiner noch etwas weiß? Ist es etwas in meinem Kopf?
    Die einzige Hoffnung ist nun, dass Dr.Aizpurua uns mit seiner neuen Methode Ende dieses Jahres helfen wird. Zum Glück hat er eine Idee und gibt nicht so einfach auf. Manchmal schwindet aber all meine Hoffnung und dann bin ich froh, dass mein Mann und Dr.Aizpura mich mit ihrem Optimismus wieder hochziehen.
    Aber man macht sich eben Gedanken. Wieviel Chance haben wir?

    PlanC die Adoption: Nach vielen Recherchen bekamen wir heraus, dass Kinder bei Auslandsadoptionen, trotz Zusammenarbeit mit, in Deutschland anerkannten Vereinen, über düstere Wege zu ihren Adoptionseltern gelangen. Mein Mann und ich recherchieren noch weiter und sind hier noch lange nicht fertig. Das wäre wieder ein Zeitungsartikel wert.

    Eine düstere Seite ist zum Beispiel, dass viele leibliche Eltern in Äthiopien nicht richtig aufgeklärt werden. Man erzählt ihnen, dass ihr Baby im westlichen Ausland von Zieh-Eltern aufgezogen wird, eine gute Ausbildung erhalten wird und später wohlhabend nach Äthiopien zu ihren Familien zurückkehren werden und dann ihre leiblichen Familien sogar unterstützen werden. Das ist natürlich eine Lüge. Nur in den seltendsten Fällen passiert das. Die Wahrheit ist, dass die meisten Kinder ein völlig neues Leben, in einem völlig fremden Land beginnen und danach nie mehr zurückkehren werden.

    Es muss nicht immer einen solchen düsteren Hintergrund in der Adoption geben aber die Möglichkeit ist gegeben und allein das, bedrückt mich und meinen Mann zutiefst. Es gibt nichts schlimmeres als einer Mutter ihr Kind unter falschen Versprechungen wegzunehmen damit man dann ein schwarzes Baby zum knuddeln hat und sich vielleicht sogar noch einreden kann, dass man jemandem etwas gutes getan habe. Die Wahrheit ist, dass man dabei nur sich selber etwas gutes getan hat.

    Bei ältere Kindern sind die Chancen besser, dass es eine ehrliche Adoption gibt, da diese Kinder kaum jemand will. Wenn man also ein 5- oder 6-jähriges adoptiert, ist die Wahrscheinlichkeit einer sauberen Adoption sehr hoch. Aber will ich ein 6-jähriges Kind adoptieren?
    Auch hier bleibt nur die Hoffnung, dass wir im Falle wenn, doch ein kleines Kind mit sauberem Adoptionsablauf bekommen würden.

    PlanD Leihmutterschaft:
    Der notariell unkomplizierteste und sauberste Weg geht durch die USA, ist allerdings nur etwas für wirklich reiche Menschen. Das kostet nämlich mit allem drum und dran um die 100.000€.
    In der Ukraine würde ich es nicht machen wollen, da auch hier unsere Recherchen erschütternde Sachen zu Licht brachten. Mafiose Geschäfte mit Frauen die teilweise Alkoholikerinnen sind und die Agenturen es vertuschen. Frauen die zwischen Prostitution und Leihmutterschaft jobmäßig pendeln...

    Dann bleibt Indien übrig. Hier gibt es relativ gute Strukturen aber totzdem ist nicht sicher wie fair die Frauen wirklich behandet werden. Sie bleiben wärend der gesamten Schwangerschaft in einem geschützten Wohnheim damit ihre Familien nichts von ihrem Geschäft mitbekommen aber auch damit man sie beaufsichtigen kann.

    Außerdem kann es großen Ärger mit den deutschen Behörden geben. Offiziell wird es vom Paar so dargestellt, dass der Mann einen Seitensprung hatte und die Leihumutter gibt das alleinige Sorgerecht an den Vater ab. Dann darf die Ehefrau des Vaters das Kind sehr schnell adoptieren und fertig.
    Wenn die Leihmutter aber verheiratet ist und die deutschen Behörden das rausbekommen, gilt das Kind nach deutschem Recht nicht als das Kind des genetischen Vaters, sondern als das Kind des indischen Ehemannes der Leihmutter. Somit bekommt das Baby keine Einreiseerlaubnis nach Deutschland. Deswegen gab es ein paar Mal schon Situationen bei denen deutsche Eltern Jahre in Indien bei ihren Kinder verbringen mussten bis die deutschen Behörden nachgaben und die Familien doch akzeptierten und einreisen ließen. Also riskant! So etwas wäre für uns das existentielle Ende da wir ja in Deutschland unsere Brötchen verdienen.

    Mein Mann war erst völlig gegen eine Leihmutterschaft weil er es unmoralisch fand, dass eine Frau mit ihrem Körper, 9 Monate lang Geld verdienen muss und dabei auch starken hormonellen und psychischen Belastungen ausgesetzt wird. Als er aber die düsteren Hintergründe einiger Adoptionen mitbekam, fragte er sich was nun das unmoralischere ist: das Kind seiner Mutter abzuschwatzen oder eine Frau ein Baby austragen zulassen und sie dafür zu bezahlen? Wir sind nicht nicht sicher was wir zu allem denken und fühlen sollen.

    Nach allen Recherchen kann ich nur beten, dass es doch mit der EZS klappen wird. Alle anderen Wege machen mir Angst und doch muss ich zugeben, dass ich so verzweifelt bin, dass ich vielleicht trotzdem auf eine Adoption eingehen würde bei der man nichts über den Hintergrund des Kindes weiß. Wenn wir es nicht adoptieren, wird es im Endeffekt ein anderes Paar tun. Ja, ich weiß, das ist egoistisch und ignorant und wenn alle Kinderlose Paare so denken, wird es auch weiter schmutzige Adoptionen geben. Ja, ich weiß das und es macht mich traurig und hilflos zu gleich.

    Und nochmal: Hoffentlich klappt es mit der EZS!

    Liebe Grüße,
    Eure Leerhuhn

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  • Birgit
    4-Zeller
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    • 8. Juli 2013 um 13:57
    • #408

    Antw:Endstation Alicante / Spanien

    Liebes Leerhühnchen,

    was für eine emotionale Achterbahn der Gefühle. Dieses ständige auf und ab, wie muss das zermürbend sein. Es tut mir so leid für Dich.

    Diese Gefühle hatte ich damals auch, "wie soll mein Körper (hatte ja auch erhöhte Killerzellen) schwanger werden." Ich hatte auch so Phasen, in denen ich dachte, das klappt einfach nie und hatte die Hoffnung schon aufgegeben.

    Was mich damals beruhigte, war unser Plan B. Wir hatten ja parallel unser Ado-Verfahren laufen. Eine Chance auf ein deutsches Baby ist natürlich gering, das war uns klar. Wir hätten uns aber definitiv für eine Auslandsado entschieden. In unserer Nähe gab es eine Agentur, die mit russischen Kinderheimen zusammenarbeitete. Für uns wäre es kein Problem gewesen, auch ein zwei- oder dreijähriges Kind zu adoptieren. Bei einem fünf- oder sechsjährigen Kind hätte ich wohl auch erstmal geschluckt. So etwas bedeutet sehr viel Arbeit, kostet Kraft und Energie. Aber das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden.

    Ich wünsche Dir so sehr, dass es mit der Eizellspende klappt. Bitte halte uns weiter auf dem Laufenden, hier fiebern und hoffen so viele mit Dir!!!

    Fühl Dich gedrückt!

    LG
    Birgit

  • glueck07
    Morula
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    • 8. Juli 2013 um 23:37
    • #409

    Antw:Endstation Alicante / Spanien

    Liebe Leerhuhn, ich wünsche Dir auch sehr sehr, dass es mit der EZS klappt.
    Alles wird am Ende gut und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht zu Ende.
    In diesem Sinne, LG vom glück 07

    Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.
    Demokrit, griech. Philosoph

  • Leerhuhn
    Morula
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    • 21. September 2013 um 03:01
    • #410

    Antw:Endstation Alicante / Spanien

    Liebe Alle,

    Ich bin nach einem sechswoechigem Island-USA-Urlaub zurueck in der Realitaet. Es war so gut mal nicht an die Kinderwunschbehandlung zu denken. Komischer Weise hatte ich allerdings eine drei Wochen lange braune Schlierblutung die mir den Urlaub etwas beschattet hat. Hinzu kamen immer diese leichten Schmerzen in den Eierstoecken aber die habe ich ja schon seit langem und es sind eben die Zysten die immer wieder auftauchen und dann wieder verschwinden. Was die ewig lange Blutung betrifft bin ich ratlos. Ob das der Anfang der Wechseljahre ist?

    Am 26.11. Geht es bei mir mit einem Probezyklus los und dann werde ich eine weitere Biopsie Mitte Dezember bei Dr. Aizpurua machen lassen um noch mal die Killerzellen im Uterus kontorllieren zu lassen. Bis dahin ist aber noch etwas Zeit. Ich stimme mich trotzdem schon mal langsam zum naechsten Gang ein. Mein Trauerjahr wird am 31.12. zu Ende gehen und dann hoffe ich genug Abstand von allem zu haben um fuer Neues Empfaenglich zu sein.

    Liebe Gruesse Euch allen und einen guten Rutsch in einen hoffentlich sonnigen Herbst,
    Eure Leerhuhn

    2005-07: 2 Fehlgeburten nach Spontan-SSW
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  • ina84
    Blastozyste
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    • 28. September 2013 um 10:07
    • #411

    Antw:Endstation Alicante / Spanien

    Hey leerhuhn!
    Ich drück dir die daumen,dass du das jahr 2013 hinter dir lässt! Dann kannst du mit neuer hoffnung u energie das neue jahr starten!
    Ich hoffe die ergebnisse dezember fallen gut aus,das ihr gut starten könnt!
    Glg ina


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  • Leerhuhn
    Morula
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    • 3. Oktober 2013 um 19:18
    • #412

    Antw:Endstation Alicante / Spanien

    Irgendwie, dachte ich, dass dieser lange Urlaub uns helfen wird Kräfte zu sammeln und neu zu starten aber in den letzten Tagen geht es mir nicht so gut.

    Schon vor dem Urlaub hatte ich mehrmals nur für einen oder zwei Tage eine Minni-Menstruation und im Urlaub hatte ich dann plötzlich drei Wochen am Stück eine Dauer-Schlier-Blutung. Diese Woche hatte ich nun die nächste Menstruation: 1 Tag und danach nur noch ein paar braune Tröpfchen.

    Ich glaube jetzt ist es offiziell: Ich komme in die Wechseljahre. Der letzte Funke Hoffnung, dass vielleicht doch noch ein kleines natürliches Wunder mit den eigenen Eiern passieren wird, ist nun auch erloschen. Wahrscheinlich war es so oder so unmöglich aber man klammert sich doch an jeden Strohhalm.

    Es ist einfach ein so komisches Gefühl. Ich kann mich noch so genau daran erinnern wie ich meine erste Blutung bekam. Ich war die letzte in unserer Schulklasse und war schon besorgt. Ich war schon 14 Jahre alt. Es war Frühling. Ich rannte aus der Toilette zu meiner Mutter und berichtete ihr voller Freude von meiner Neuigkeit. Sie sah mich nur entgeistert an und sagte "Aha!". Ich verstand nicht warum sie so abwertend reagiert hatte. Jetzt glaube ich es zu wissen. Sie war damals ungefähr so alt wie ich jetzt und sie hatte mir vor ein paar Jahren erzählt, dass bei ihr mit 43 die Schlierblutungen angefangen hatten. Sie war damals traurig. So traurig wie ich jetzt. Und sie war auf mich, junges blutendes Kücken neidisch. Die arme!

    Ich wünschte ich könnte ihr jetzt sagen "Mama, ich weiß jetzt wie Du Dich damals gefühlt haben musst. Jetzt bin ich an der Reihe. Sag mir wie Du damit umgehen konntest? Sag mir wie Du deswegen in keine Depression gefallen ist? Sag mir wie Du es geschafft hast so stark zu sein?!"

    War es für sie damals ein Trost oder eher eine Qual eine Tochter zu haben die gerade zur Frau wird? Ich werde es nicht wissen.
    Im Internet steht, dass man in den Wechseljahren besonders dann in Depressionen fällt wenn der Tod der Eltern und das Ausziehen der Kinder zeitgleich dazu kommt. Na prima! Das erste stimmt und beim zweiten... die sind ja noch nicht mal eingezogen die Kinder... Das gibt einem so richtig das Gefühl, dass man den Zug so etwas von verpasst hat, dass man schreien möchte.

    Was kommt als nächstes? Laut Internet: Gewichtszunahme, Haarausfall, verstärkter Haarwuchs im Gesicht, Knochenschmerzen, Hitzewallungen, Müdigkeit, Probleme den Urin zurückzuhalten, Depressionen .... Das sind ja rosige Aussichten!

    Momentan kommt es mir so vor als ginge mein Leben zu Ende. Wie schafft man es trotzdem weiter voller Zuversicht in die Zukunft zu schauen wenn man doch weiß, dass es körperlich ab jetzt nur noch bergab gehen wird?!

    Ich glaube ich muss diese Neuigkeit noch stark verdauen.

    Liebe Grüße,
    Leerhuhn

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  • ina84
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    • 4. Oktober 2013 um 19:30
    • #413

    Antw:Endstation Alicante / Spanien

    Liebe leerhuhn!

    Es tut mir leid,dass du so traurig bist und doch ist es nachvollziehbar!
    Vielleicht muss es mit den symptomen noch gar nicht sein! Es ist ja auch doch noch früh *lieb guck*
    Ich hatte z.B. nie meine Regel bekommen und damit mein Hormonhaushalt ausgeglichen ist und es eben keine negativen Symptome gibt (insbesondere Schutz vor osteoporose) habe ich seit ich 18 bin cycloprogynnova genommen,später auf anderes durchgehendes Präparat umgestellt!
    Bitte gib die Hoffnung nicht auf!
    Ich denke durch regelmässige Hormone,zyklus wird dein Körper ausgeglichener sein! Und es wird Ruhe einkehren!!
    Ich wünsch dir ganz viel Kraft,Mut und Zuversicht!
    Ina


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  • Leerhuhn
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    • 6. Oktober 2013 um 18:54
    • #414

    Antw:Endstation Alicante / Spanien

    @ Ina: Vielen Dank, Ina!

    @ all:
    Darf ich mal alle anderen betroffenen Frauen etwas sehr intimes fragen? Wie ist Euer sexuelles Verlangen ohne aktive Eierstoecke? Habt Ihr trotzdem Lust oder benutzt ihr Hilfsmittel, wenn ja welche?
    Habe gehoert, dass das wohl mit den Wechseljahren oft zu einem Problem in der Partnerschaft wird. Bei mir nimmt es auch schon ein bisschen ab. Kann aber auch psychisch bedingt sein.

    Liebe Guesse,
    Leerhuhn

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  • ina84
    Blastozyste
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    • 7. Oktober 2013 um 08:39
    • #415

    Antw:Endstation Alicante / Spanien

    Hallo Leerhuhn!
    Ich kenne mich mit Unterschied sexuelles Verlangen in den Wechseljahren nicht aus! Mir ist aber ein Unterschied mit und ohne Hormonersatztherapie aufgefallen! Mit Hormonen ist das Scheidenmillieu "feuchter" und ohne doch deutlich trockener! Außerdem darf man die psychische Komponente nicht außer Acht lassen! Ich habe z.B. Missbrauch in der Kindheit erlebt und habe nicht immer Lust auf Sex, bzw. der Moment muss günstig sein!
    Ich denke aber auch, dass gerade beim Kinderwunsch,das Sexleben leiden kann,denn man weis ja,wie ein Baby entstehen würde und im innern weiß man,daß es bei einem selber nichts bringt! Das ist ja auch sehr frustrierend und nicht so leicht sich davon frei zu machen! Was ich damit sagen will,das dies bei jedem ein individuelles Thema ist und dies raus zu finden bzw. zu gucken woran es liegt,das schaft man,wenn man nach Gründen Für sexuelle Unlust in sich hineinhorcht und sich das ehrlich anschaut!
    Ich weiss nicht ob dir meine Antwort hilft,es sind halt eben meine Anregungen! Du findest vielleicht noch mehr!
    Liebe Grüße
    Ina


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  • Leerhuhn
    Morula
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    • 10. Oktober 2013 um 01:23
    • #416

    Antw:Endstation Alicante / Spanien

    Liebe Ina,

    Vielen Dank fuer Deine Antwort. Ich glaube, das in der Partnerschaft die Zaertlichkeit und das Kuscheln weit aus wichtiger als der Sex ist. Als ich juenger war hatte ich mal eine sehr lange Beziehung wo es so gut wie keine Zaertlichkeit und Kuscheln aber dafuer extrem viel Sex gab. Ich war in dieser Beziehung sehr ungluecklich.

    Wenn der Mann ein sensibler und guter Liebhaber ist und nicht permanent notgeil ist, kann das auch ziemliche unerwartete Wunder bewirken. :72:

    Aber der viel schlimmere Lustkiller als die Wechseljahre ist, glaube ich, der STRESS IM ALLTAG!!!

    Lieber Gruesse,
    Leerhuhn

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  • Leerhuhn
    Morula
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    • 9. November 2013 um 16:07
    • #417

    Antw:Endstation Alicante / Spanien

    Nun war ich vor ein paar Wochen, auf Dr.Aizpuruas Rat, doch mal zur Untersuchung bei meinem Gynokologen und der meinte "Na sie haben da einen Miom und der könnte die Ursache für ihre Blutungsstörung sein." Empfehlung: Hysterskopie und Entfernung des Mioms.
    Nun ist mir dieser Miom ja nicht unbekannt. Dr.Aizpurua hatte den vor einem Jahr auch schon gesichtet aber er könnte ja gewachsen sein und sich nun in die Gebärmutter wölben was den Vorteil hätte, dass man ihn rausschaben könnte.

    Genaugenommen habe ich wohl in meiner gesamten Gebärmutter-Muskulatur ca. 5-7 kleine Miome die aber aufgrund ihrer Größe als harmlos dagnostiziert wurden. Nur dieser eine ist etwas nahe an der Gebärmutter und könnte unter Umständen, wenn er zu sehr hineinragt zu Einnistungsstörungen führen. Lange Rede kurzer Sinn: Nach dem Rat von meinem Gynokologen, Dr.Aizpurua und den zwei durchführenden O.P.-Ärzten wurde gestern die Hysteroskopie durchgeführt.

    Resultat: Das Miom ist noch immer dirn. Er ist gar nicht gewachsen, wölbt sich auch nicht in die Gebärmutter und mit den Worten des O.P.-Arztes: "Ihr Uterus sieht so unversehrt aus. Es hat eine geradezu jungfräuliche Struktur! Beim Einführen des Gases entfaltete es sich gleichmäßig und geschmeidig und zeigte sich in makelosem Antlitz." Eine so poetische Diagnose klingt in den Ohren einer 43-Jährigen ja so etwas von flatterig, dass ich rot angelaufen bin und mein Mann sogar sein Lachen nicht verkneifen konnte. :043:

    Nun ja, somit sind wir am selben Punkt wieder angelangt: Wechseljahrhafte Zyklusstörungen trotz jungfräulich anmutender Uterus-Struktur, Blutungen und Bauchschmerzen von dem Eingriff, Kreislaufprobleme von der Narkose aber.... eine Woche Krankschreibung: yessss! Die werde ich doch genießen! Ich kann meine gebärfreudigen Dinkel-Mutti-Cheffinnen kaum mehr ansehen. Seit die ihre 1,5 jährigen Töchter betudeln, haben die so einen aufgesetzten Mutti-Ton bekommen den sie sogar an erwachsenen Kollegen anwenden. Abartig!

    Ich lehne mich jetzt mal gemütlich auf meinem Sofa zurück und genieße die herbstliche Nachmittagsstimmung und streichle mal dabei meinen Bauch mit meiner jungfräulichen Gebärmutter mittendrin- hahahahaaaa!!!!

    Liebe Grüße,
    Euer Leerhuhn

    2005-07: 2 Fehlgeburten nach Spontan-SSW
    2010-11: 4 IVF-Versuche in Deutschland ohne Erfolg
    2011-2014: 7 EZS-Versuche in Spanien ohne Erfolg

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    • 17. Dezember 2013 um 23:28
    • #418

    Antw:Endstation Alicante / Spanien

    Okay, der Gong zur nächsten Runde hat geschlagen.
    :035:
    Ich war letztes Wochenende zur Intralipid-Infusion und zur Einnistungs-Spülung :) in Alicante.
    Dieses Wochenende war ich wieder zur Biopsie dort. Nach der Biopsie wird im Labor untersucht inwieweit meine GMS auf die Spülung reagiert hat. Die zu hohen Killerzellen werden gemessen.

    Ich habe heute festgestellt, dass ich aufgehört habe zu zählen wie oft ich jetzt schon in Alicante war. Es ist auf jeden Fall mehr als zehn mal.
    Tja, neues Jahr, neues Glück.
    Liebe Grüße,
    Leerhuhn

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    • 24. Dezember 2013 um 15:15
    • #419

    Antw:Endstation Alicante / Spanien

    Die emotionale Achterbahn ist wieder gestartet:

    Ab dem 19.12. begann mein offizeller Behandlungszykus und da hätte auch die Menstraution kommen sollen und ich musste zu diesem Zeitpunkt auch mit den Evopads beginnen. Aber statt einer Mentruation kam eine, uuuuh, ich schäme mich ein bisschen das so offen zu schreiben: erst ein paar braune Tröpfchen und dann eine klumpige Schlierblutung.
    Ich schrieb es an Frau Sanchez. Die beruhigte mich sofort und schrieb, dass ich die Evopads ganz normal weiternehmen soll.

    Dann spürte ich über Tage wie sich eine echte Menstration ankündigte. Dauer-PMS vom feinsten. Das bedeutet bei mir immer: Hyperaktivität also dreimal mehr und schneller Arbeiten, Schreiben, kreative Ideen ausspucken aber auch reden und heulen. Ich sage nur: Mein armer geduldiger Ehemann.

    Ich also wieder eine Mail an Frau Sanchez, sie sofort geantwortet: Weiter Evopad nehmen und herzliches Beileid an meinen Mann :)

    Heute kam nun die richige Menstration. Ich war natürlich beunruhigt ob ich Evopad währen der Menstruation nehmen sollte. Schließlich baut die Evopad die GMS auf und die die Menstration spukt die alte GMS raus, oder?!?

    Also ich nehme jetzt einfach weiter die Evopads und Prednisolon.

    Und jetzt noch eine tolle Nachricht: Das Labor-Ergebnis der Biopsie zusammengefasst in einem Satz, direkt aus dem IVF-Spain-Labor: "The result is perfekt!"
    Das bedeutet, dass die GMS-Spülung + Intralipid tatsächlich wirken. Es wird also spannend.
    :035:

    Ich werde jetzt mal an den freien Tagen alle Möbel in der Wohnung umräumen. Ich habe noch immer zu viel PMS-Energie. Fühlt sich wie eine Überdosis Kaffe an, vor allem nach der Mail aus dem IVF-Labor.
    Mit sehr positiven Gefühlen gehe ich nun in die Weihnachtszeit.

    Liebe Grüße,
    Euer Weihnachts-Leerhuhn

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    • 4. Januar 2014 um 20:49
    • #420

    Antw:Endstation Alicante / Spanien

    Bei mir läuft hier gerade alles aus den Rudern.
    :eek:
    Ich habe ja meine Menstruation eine Woche zu spät bekommen. Nun war schon die Gefahr da, dass sich dadurch das ganze Behandlungsfenster nach hinten verschiebt. Eigentlich sollte das zwischen dem 8.1. und 17.1. passieren. Alles hing nun davon ab wie gestern meine GMS-Dicke beim Ultraschall bei Dr.Aizpurua aussehen würde.

    Nun kam ich direkt von Flughafen in der Klinik an. Fix und fertig und durchnächtigt vom Arbeitsstress der Tage davor da ich viel vorarbeiten musste um guten Gewissens für zwei Wochen in die Krankschreibung gehen zu können. Beim Ultraschall kam dann der Schocker:

    Vergrößerte Endometriose Herde. "Hm! Also so groß hatte ich die nicht in Erinnerung." meinte Dr.Aizpurua. Als nächstes: GMS-Dicke 5,4 "...nur!?"meinte Dr.Aizpurua.

    Und dann kam der Knüller: Wieder mal das Miom. Dr.Aizpurua meinte, dass der Ultraschall zeigt, dass das Miom ziemlich weit in die Gebärmutter reinzuragen scheint. "Haben sie das nicht erst kürzlich mittels einer Hysterskopie in Deutschland anschauen lassen und die meinten es würde nicht in die Gebärmutter reinragen?" ich: "Ja". Kopfschütteln von Dr.Aizpurua. Nachdenkliches Schweigen.
    Dann Dr.A."Soll ich da mal richtig mittels einer Hysteroskopie reingucken?" ich "Ja bitte!"

    Jetzt guckt sich Dr.Aizpurua das ganze am Dienstag mit einer Hysteroskopie an und sollte das Miom wirklich so tief reinragen, wird er es in der nächsten Woche selber operieren. Dann fällt das mit dem Transfer natürlich aus. Mist! Dann braucht mein Mann am Mittwoch erst gar nicht herzufliegen und der Flug ist dann auch weg.

    Mir reicht es wirklich mit den Deutschen Ärzten wenn das wirklich wahr sein sollte. Wie kann es nur sein, dass mir der Arzt in Deutschland etwas von jungfräulichen Innenstrukturen meiner Gebärmutter nach seiner Hysteroskopie erzählt, während der Arzt in Spanien allein auf dem Ultraschall guckt und sagt: Es kann sein, dass es sogar bis zu 60% in die Gebärmutter ragt.

    Ganz ehrlich: Mir ist es lieber, dass Dr.Aizpurua diese Hysteroskopie macht und den Miom operiert. Ich vertraue ihm 1000 mal mehr als jedem Deutschen Reproduktions-Arzt. Was natürlich sein kann, ist, dass mein Miom durch die Evopads, die Östrogene jetzt so gewachsen ist und deshalb der deutsche Arzt nichts sehen konnte aber kann denn ein Miom in so kurzer Zeit so stark wachsen?!

    Das absolute Chaos ist für mich auch die Krankschreibung. Ich hatte vor mich bis 17.1. Krankschreiben zu lassen und selbst wenn es keine OP gibt, ist eben dich auch mein Zyklus durch die verspätete Menstruation so verschoben, dass ich mich eventuell drei Wochen krankschreiben lassen muss um hier doch noch den Transfer zu schaffen.
    Wenn ich aber operiert werden muss, könnte ich theoretisch schon die Woche darauf wieder zur Arbeit.
    Also ist dann auch eine zweiwöchige Krankschreibung zu lang. Aber bis Dienstag weiß ich ja nun gar nicht Bescheid und und mein Mann sollte am Montag von einem Berliner Arzt je nachdem bis 17.1. oder 25.1 die Krankschreibung holen.Ich könnte mich natürlich einfach bis 25.1. Komme was soll in Berlin krankschreiben lassen aber ich habe schon eine gewisse Arbeitsmoral meinem Arbeitgeber gegenüber und was würde der wohl sagen wenn ich dann auch noch gleich im Monat darauf wieder für zwei Wochen krankgeschrieben werde um den eventuell verpassten Transfer nachzuholen. Es ist wirklich schlimm!

    Nun sitze ich hier alleine in Alicante, in meinem Einzelzimmer, im Hotel und raufe mir die Haare.
    Erkältet bin ich auch noch nach dem Stress der letzten Wochen.
    Meine Güte was man für Nerven haben muss im das hier durchzuziehen!

    Liebe Grüße,
    Leerhuhn

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