Sehr geehrte Fr. Dr. Zaytseff,
ich habe eben Ihre Antwort an emmapaula gelesen, die ich hiermit grüße. Ich hoffe, dass Ihr Euren Weg findet - probiert es doch noch einmal!
Ich bin 41 Jahre alt und in der 23. SSW mit Zwillingen. Beim Mädchen alles in Ordnung. Beim Jungen wurde ein einseitiges Notching festgestellt. Durch die Nabelschnur wird er gut mit Sauerstoff versorgt, aber nicht optimal durch den Mutterkuchen versorgt. Er wächst aber genauso wie das Mädchen! Beide sind zeitgerecht entwickelt.
Sie haben geschrieben, dass man bis zur 25. Woche Progesteron nehmen soll. Warum? Welche Vorteile hat das und welche Medikamente sind hilfreich?
Ich hatte in der 7. und 15. Woche Blutungen und bin fast seit der Beginn der Schwangerschaft krank geschrieben und schone mich. Ich werde jede Woche kontrolliert, habe aber furchtbare Angst. Ich habe einen gesunden Sohn, alles Eizellspendekinder. Ich trinke jeden Tag 3 Liter. Muss wegen Eisenmangel Tabletten nehmen und gegen die Durchblutungsstörung 100 mg ASS. Soll ich vielleicht dazu noch Trental nehmen? Außerdem muss ich wegen einer leichten Schilddrüsenüberfunktion täglich eine Tbl. Propicil nehmen. Jeden Tag nehme ich hochdosiertes Magnesium. Am meisten Sorgen macht mir allerdings das wenige Fruchtwasser. Vielleicht haben Sie noch einen Rat? Ich werde mir in der 25. Woche eine Lungenreifungsspritze geben lassen, davor könne man sowieso nichts machen sagen die Ärzte.
Was halten Sie von einer Fruchtwasserauffüllung?
Bitte geben Sie mir einen Rat!
Viele Grüße
Mywish
PS: ich würde heute jedem raten, nur 1 Blasto zu nehmen. Ich selber hatte mir 2 Blastos einsetzen lassen.