Liebe Forumsärzte,
ich hatte im Dezember eine EZSP ohne darauffolgende ss. Der sehr lange Folgezyklus (42 Tage) verlief ohne Eisprung und "endete" mit 3 Tagen Schmierblutung (sehr, sehr schwarz) und es wurde eine Doppelzyste am linken Eierstock diagnostiziert. Danach nahm ich auf Anweisung meiner Frauenärztin drei Wochen eine einphasige Antibabypille. Bei dem Kontroll-US im Zyklus danach (wegen Urlaub meiner Ärztin erst am ZT 21, Eisprung war vermutlich ZT 18) ließ sich (noch) eine Zyste an linken Eierstock sehen, die sie als "eingeblutet" beschrieb. Ihre Vermutung ging dahin, dass beim Eisprung ein Blutgefäß in der Bauchwand verletzt worden sei.
Gestern (ZT 3 des neuen Zyklus; Blutung verläuft normal) ließ sich immer noch eine Zyste am linken Ovar sehen, evlt. minimal kleiner, aber nicht sicher.
Es wird jetzt mein Hormonstatus bestimmt und am kommenden Donnerstag soll ein weiterer Kontroll-Termin stattfinden - aber bis dann dauert es noch so lange und seit dem Termin sind so viele Fragen aufgetaucht... :o
Meine aktuellen Fragen dazu:
1. Halten Sie es für wahrscheinlich, dass die Zyste, die gestern und vor zwei Wochen sichtbar war, der Rest von der Doppelzyste ist, die vor der Pilleneinnahme zu sehen war?
2. Welche Möglichkeiten gibt es noch, die Zyste wegzukriegen?
3. Wie ist das mit dem Eisprung im jetzigen Zyklus? Kann der überhaupt stattfinden oder ist automatisch der andere Eierstock dran, wenn einer "besetzt" ist?
4. Welche Auswirkungen hat diese Zystenbildung auf zukünftige Behandlungen?
Wenn Sie auch Antworten auf Fragen haben, die ich noch nicht gestellt habe, dann auch bitte her damit.
Vielen Dank im voraus.
Ihre geknickte Schwimmerin
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