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Beiträge von Schwimmerin

  • Noch eine Heparin-Frage

    • Schwimmerin
    • 16. Mai 2012 um 16:33

    Re: Noch eine Heparin-Frage

    Lieber Dr. K.,

    es ist wie so oft: Frage gestellt und danach wurde die Situation besser. Ich habe die letzten zwei Tage nur je einmal erbrochen. :) Ich bin sehr erleichtert.

    Das Aspirin, das ich nehme, ist das magenschonende.

    Nochmals herzlichen Dank.

  • Noch eine Heparin-Frage

    • Schwimmerin
    • 14. Mai 2012 um 11:22

    Re: Noch eine Heparin-Frage

    Danke für die schnelle Antwort.

    Heparin steht zusammen mit ASS 100 wegen der Plazentainsuffizienz der vorigen Schwangerschaft auf dem Plan (Totgeburt in der 35. SSW). Aktuelles Schwangerschaftsalter 13+4

    Ich fange mit dem Erbrechen gegen Mittag an und finde keine Ruhe vor der Nacht. Fürchte, dass mittlerweile die Schleimhäute so gereizt sind, dass Blut dabei ist (der Gedanke macht mir Angst).

  • Noch eine Heparin-Frage

    • Schwimmerin
    • 14. Mai 2012 um 10:24

    Im Beipackzettel von Fragmin P forte (das ist das Heparin-Präparat, das ich spritze) steht bei den möglichen Nebenwirkungen auch Übelkeit und Erbrechen. Etwa eine knappe Woche nach Beginn der Heparin-Therapie fing das Erbrechen an und dauert jetzt gut zwei Monate an. Die Gerinnungsdoktorin meinte, dass es keinen Zusammenhang gäbe und ich solle mich nicht so anstellen.

    Natürlich will ich die Schwangerschaft nicht gefährden, aber diese ewige Brecherei zehrt nicht nur an meinen Nerven.

  • PU verschieben ????

    • Schwimmerin
    • 21. Februar 2012 um 18:03

    Re: PU verschieben ????

    Vielen Dank, lieber Dr. K., für die schnelle Antwort.

    Das ist leider das, was ich auch so im Gefühl hatte.

    Mal sehen, was meine Freundin und ihr Mann aus der Situation machen.

  • PU verschieben ????

    • Schwimmerin
    • 21. Februar 2012 um 17:02

    Liebe Docs, liebes Forum,

    ich frage diesmal nicht für mich, sondern eine Freundin, die leider hier noch nicht angemeldet ist (sie wartet auf Rückmeldung für ihre Registrierung).

    Mit ihrer Klinik war schon vor Beginn der Stimulation bei der Spenderin besprochen, dass sie und ihr Mann keinesfalls vor dem 25.2. in der Klinik zur Spermienabgabe sein können. Sie hat vor ein paar Minuten erfahren, dass die Spenderin heute Follikel von 20 mm hat und die PU deshalb am 23.2. durchgeführt werden soll.

    Wieviel Sinn würde es machen, die PU zu verschieben, also die Spenderin nicht weiter zu stimulieren und den Eisprung zu verhindern?

    Meine Freundin selbst hatte heute "sehr schöne" 10 mm GMSH unter 3 x 2 mg Estradiol...

  • Hotelempfehlungen Prag?

    • Schwimmerin
    • 5. Juni 2011 um 18:15

    Re: Hotelempfehlungen Prag?

    Vielen Dank, Mädels. :)
    booking.com ist jetzt unter meinen Bookmarks gelandet.

    Wir haben anscheinend kein so günstiges Reisedatum... Aber was soll's? Sind jetzt bei Troja (hatte mir recht gut gefallen) mit 177,00 für drei Nächte gelandet.

    Mal schauen, was das wird. :ertrink:

  • Hotelempfehlungen Prag?

    • Schwimmerin
    • 3. Juni 2011 um 09:16

    Re: Hotelempfehlungen Prag?

    Danke, Sofi.

    Das mit dem Parken in Prag ist schon recht doof, gelle? Ich kann mich gar nicht erinnern, dass das in Brünn so gewesen war...

  • Hotelempfehlungen Prag?

    • Schwimmerin
    • 31. Mai 2011 um 15:24

    Hallo, Mädels,

    mein Mann und ich haben uns entschlossen, die Prager Kliniken anzuschauen. Ich würde mich sehr freuen, wenn die eine oder andere ein paar Empfehlungen angeben würde - ich weiß grade nicht, WIE ich mich entscheiden soll bzgl. der Buchung.

  • EZS und Endometriose

    • Schwimmerin
    • 5. Februar 2011 um 13:29

    Re: EZS und Endometriose

    Hallo, Endo-Mädels,

    ich mag mich mal wieder melden. Bereits zwei Tage nach dem Gespräch mit meiner Gyn hatte ich ein Gepräch mit einem Prof in MD und der bot mir einen OP-Termin für den vergangenen Montag an. Die Ereignisse haben sich also ein wenig überschlagen. :)

    Ich bin Dienstag bereits wieder aus dem KH entlassen worden, weil die OP doch nicht so heftig war, wie vorher befürchtet. Der Prof sagte, von seiner Seite spräche nichts dagegen, direkt im Folgezyklus eine ICSI zu versuchen, aber ich erhole mich jetzt lieber erstmal.

    Meine Gyn hat zwar prinzipiell nichts gegen die alternativen Methoden bei/gegen Endo, empfahl mir aber angesichts meines Alters lieber erst das erprobte Mittel anzuwenden (d.h. die Endo sanieren zu lassen), damit ich keine Zeit verliere, falls die alternativen Methoden bei mir nicht anschlagen sollten.

  • Vergleichsdarstellung Kosten für die Steuer??

    • Schwimmerin
    • 5. Februar 2011 um 13:18

    Re: Vergleichsdarstellung Kosten für die Steuer??

    Hallo, Mister,

    würde es Sinn machen, wenn du bei umliegenden Praxen ihre Preisliste für Selbstzahler anforderst? Ich hatte das gemacht, als ich Anfang 2010 auf der Suche nach einer preisgünstigen Klinik in unserer Nähe war und hatte von einigen problemlos die Kostenaufstellung bekommen.

  • Entbindung

    • Schwimmerin
    • 5. Februar 2011 um 13:10

    Re: Entbindung

    Hallo, Alora,

    das ist bestimmt eine gute Frage, wenn du und die Spenderin unterschiedliche Blutgruppen habt (habt ihr?), aber vielleicht solltest du das Thema etwas anders nennen. So sieht es so aus, als wäre das eine Frage, die nicht hier nicht so ganz rein gehört.

  • Endometriose-Frage

    • Schwimmerin
    • 17. Januar 2011 um 21:00

    Re: Endometriose-Frage

    Hallo, Biggi und Voghey,

    nach einigem Gekämpfe habe ich mich doch entschlossen, mich erst in Richtung Sanierung zu orientieren - es geht ja nicht nur um den KiWu, sondern auch um meine Lebensqualität - vor allem, falls der KiWu sich nicht erfüllen sollte.
    Alles weitere in Sunshines Thread "EZS und Endometriose"

  • EZS und Endometriose

    • Schwimmerin
    • 9. Januar 2011 um 15:17

    Re: EZS und Endometriose

    Sunshine, ich habe gerade in den IL-FAQs die Antwort auf deine Frage gefunden:

    Zitat

    Intralipid enthält im Gegensatz zu anderen Sojaprodukten keine Isoflavone (=Phytoöstrogene), so dass Wirkungen dieser Isoflavone nicht zu erwarten sind.

    Ich habe mir etwa von 2000 an einen Wolf gelaufen, keiner hat etwas gefunden bzw. es wurden Infekte oder andere Probleme gefunden, die nach Abklingen aber keine wirkliche Besserung brachten. Zum Beispiel: aktive Toxoplasmose (O-Ton: "Die meisten Menschen merken das gar nicht."), Röschenflechte, Laktoseintoleranz, pathologisch, aber ungeklärter Gamma-GT (deswegen dann sogar Leberpunktion). Nach knapp vier Jahren meinte meine HÄ (sehr engagierte Frau), es bliebe nur noch die Psychosomatik übrig. Aber alle Beschwerden waren nach der Sanierung entweder weg oder hatten sich deutlich gebessert. Wenn das also Psychosomatik war...

  • Endometriose-Frage

    • Schwimmerin
    • 9. Januar 2011 um 11:23

    Re: Endometriose-Frage

    Hallo, Dr. K.,

    dann muss ich wohl eine Ausnahme sein, denn die Veränderung im Beschwerdebild war eindeutig nach der Sanierung.

    Schönen Sonntag allerseits!

  • EZS und Endometriose

    • Schwimmerin
    • 9. Januar 2011 um 11:20

    Re: EZS und Endometriose

    Guten Morgen, Mädels,

    ich bin "schon" auf und treibe mich hier schnell rum, bevor ich unter die Dusche springe.

    Also, meine Endo-Symptome sind eigentlich typisch unspezifisch: Müdigkeit ohne Ende, Erschöpfung, Konzentrationsschwäche - über die letzten Monate zunehmend; zunehmend häufigere Migräneanfälle; ich habe eine ganz leichte Neurodermitis - die Stellen nehmen auch wieder zu; bin seit drei Monaten dauererkältet (erst ein Infekt, der nicht ausbrechen wollte, und den ich dann nicht mehr los wurde). PMS kommt jetzt auch vor der Mens wieder und die ersten zwei Tage sind auch wieder deutlich schmerzhafter, wenn auch (noch) nicht so schlimm wie früher)
    Das kenne ich alles aus der "Interimszeit" zwischen Absetzen der Pille vor vierzehn Jahren und dem Beginn meiner Ärztodysee vor elf Jahren. Und wenn ich nicht zufällig als akute Schmerzpatientin in 2006 mit Verdacht auf Sigma Divertikutilitis ins KH gekommen wäre, hätte ich die Diagnose erst im Zuge der KiWu bekommen.
    Deswegen (und einer Diagnose von Heilmann) dachte ich auch schon über die IL-Infusionen nach - und tue das immer noch.
    Und wie sind eure Symptome?

    Sunshine: Von meinem Gefühl her würde ich eher sagen, IL macht keine Probleme mit der Endo. Aber da gibt es weeeesentlich fittere Spezialisten im Immu-Ordner von KP, ich versuche immer noch die ganzen Abkürzungen zu verstehen... ;)

  • EZS und Endometriose

    • Schwimmerin
    • 8. Januar 2011 um 22:27

    Re: EZS und Endometriose

    Das hier habe ich grade gefunden:
    http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/endometriose-t…neuer-therapie/

    Sunshine, ich habe eigentlich noch gar keinen eigenen Immu-Arzt. 2006 ist meine Endo in der Uni MR saniert worden - damals wusste ich noch nicht mal, dass Uni-Ärzte nicht für alles kompetent sind, was bei ihnen auf der Website steht. ;) Ich gucke eigentlich erst jetzt wieder nach der Endo, da die Beschwerdelage sich wieder so darstellt, wie zu Beginn meiner Ärzteodysee und auch drei Versuche mit eigenem Material und die EZSP aus dem Dez. 2009 negativ verliefen. Ich befürchte einen Zusammenhang zwischen der Endo und fehlender Einnistung.
    Wer hat denn dir zu den IL geraten bzw. sie verschrieben?

  • EZS und Endometriose

    • Schwimmerin
    • 8. Januar 2011 um 15:58

    Re: EZS und Endometriose

    Milla: Ich gestehe, dass mich bei Northrup die psychosomatische Deutung sehr aufregt. Die Endo als Ausdruck eines Problems mit meiner Weiblichkeit? Nee!!! Ich weiß, ich verkürze etwas. Die Idee mit den Milchprodukten werde ich aber wohl mal verfolgen. Auf "ASA" ;) bin ich aber sehr gespannt. Bin auch in einer guten Woche bei meiner Gyn wegen der Endo - war bisher nie ein Thema bei uns, weil ich erst in der ss zu ihr gewechselt bin. Mal gespannt, wie sie da so drauf ist.

    Sunshine: Intralipid-Infusionen? Die sollen ja das Immunsystem in Balance bringen und da habe ich eigentlich bisher nichs Nachteiliges gelesen. Da ich das Ganze nicht verstehe, wollte ich diese Frage noch "meinen" Immu-Spezialisten in den Schoß legen. Deswegen jetzt bloß nicht in Panik verfallen!!!

  • Medizinische Ausnahme?

    • Schwimmerin
    • 8. Januar 2011 um 10:10

    Re: Medizinische Ausnahme?

    Sasi-Süße,
    so lange schon keine Medis mehr? Das war mir nicht bewusst. (Das ist der Nachteil von Urlaub, man kriegt nicht alles mit, auch wenn man sich bemüht.) Ich kann mir vorstellen, dass es dir zuviel ist, wenn andere ständig noch Hoffnung haben, wo du und dein Doc keine haben, aber irgendwie klingt das für mich nach: "Embryo ist so fit, dass er sogar ohne Medis sich so gut entwickelt". Sch..-Situation!

    Hoffentlich kann bald einer der Forumsdocs antworten.

    :bussi:

  • Medizinische Ausnahme?

    • Schwimmerin
    • 7. Januar 2011 um 20:50

    Re: Medizinische Ausnahme?

    Sasi-Süße,

    wenn ich mir jetzt so deine Werte anschaue (schöne,übersichtliche Liste!), dann frage ich mich ehrlich, warum du nach PU+22 nicht aufgehört hast, HCG testen zu lassen. Ja, er hinkte etwa drei Tage hinterher, aber die Verdoppelung war doch hervorragend.

    Ich würde jetzt, sofern nicht einer der Ärzte hier etwas anderes sagt, Estradiol und Utro schieben, bis es eindeutig ein negatives Ergebnis vorliegt. Dass ich von AS nichts (bzw. nicht viel) halte, weißt du ja.

    :zustimm:

    Löwenmama: :hallo:

  • EZS und Endometriose

    • Schwimmerin
    • 7. Januar 2011 um 20:30

    Re: EZS und Endometriose

    Huhu und ein gutes Neues Jahr!

    Ich bin auch Endo-Patientin - allerdings hat die erste und bisher einzige EZSP nur zu einem Negativ geführt.

    Da ich mittlerweile die Auswirkungen der Endo erneut spüre (hoffte, das würde länger dauern), bin ich auf der Suche nach tragbaren Lösungen.

    Mich hat man auch gewarnt, dass Soja durch die darin enthaltenen Phytoöstrogene eher kontraproduktiv sein könne, nachdem ich in dem Buch von Christine Northrup "Frauenkörper - Frauenweisheit" gelesen habe, dass sie bei ihren Patientinnen gute Erfolg mit dem Vermeiden von Kuhmilchprodukten und dem Verzehr von Soja hätte. *seufz*

    Ich kopiere dir mal rein, was ich in einem Endo-Forum gelesen habe:

    Zitat

    ich kann Dir nur bezüglich der Ernährung ein Buch empfehlen: "Unsere Nahrung - unser Schicksal" von Dr. M.O. Bruker. Es gibt noch ein weiteres Buch von Britta Kaiser "Endometriose und Ernährung", wobei das erstere besser erklärt ist.

    Einen Zusammenhang zwischen der Endo und der Ernährung gibt es auf jeden Fall. Wobei der Zusammenhang sich nicht speziell auf die Krankheit Endometriose, sondern auf sehr viele Krankheiten bezieht. Aber da Du auch mehrere Leiden aufgezählt hast, wie Migräne, Neurodermitis und schwache Abwehr, ist das Buch von Dr. Bruker passender. Du wirst staunen, wenn Du es liest.

    Was Soja angeht, so habe ich gelesen (in dem 2. Buch), dass es für die Fruchtbarkeit gut ist, aber man sollte damit nicht übertreiben. Überhaupt müssen wir darauf achten, dass unsere Ernährung nicht zu einseitig wird, also dass man nicht plötzlich zum Frühstück, Mittag- und Abendessen Soja isst. Vollkorn und Rohkost seien sehr gesund und der Schlüssel zu einem gesunden Körper. Und sonst, außer Zucker und ungesunden Fetten, kann man wirklich alles essen. Aber das steht alles im Buch von Dr. Bruker und ist sehr gut erklärt!

    Ich habe heute die Broschüre von Annemarie Schweizer-Arau "Endometriose verstehen - Meinen Weg gehen" bestellt, die ein guter Einstieg sein soll...

    Habe noch nichts davon gelesen, aber ich halte euch gerne auf dem Laufenden.

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