Liebe Mädels, liebe Forumsärzte,
nach meiner 2. negativen EZS wurde mir vom Arzt in Tschechien geraten, eine Bauchspiegelung wegen Hydrosalpinx und eine Gebärmutterspiegelung durchführen zu lassen. Nebenbei bemerkt lasse ich mein Blut bei Dr. Reichel-Fentz untersuchen.
Nun bat ich meine Frauenärztin um die Überweisung ins KH.
Sie bezweifelt, ob meine KK die Kosten übernehmen wird (bin gesetzlich versichert), da ich schon 40 bin.
Im Übrigen zweifelt sie an, dass die Versuche wegen eines Hydrosalpinx nicht geklappt haben könnten, sie meint, flüssigkeitsgefüllte Eileiter stellen sich im Ulktraschall dar. Mit der GM-Spiegelung geht sie mit, die Bauchspiegelung hält sie für überflüssig.
Ich hatte 2007 eine Bauchspiegelung, alles ok.
Nun hab ich natürlich Bedenken, ob ich so viel Geld ausgeben sollte, falls die KK nicht übernimmt.
Mir kam dann noch die Idee, dass das KH doch auch den Eingriff zBsp. mit unklärbaren Unterbauchbeschwerden oder ähnlichem begründen könnte, vorausgesetzt, die ziehen mit.
Wir sind bei Arleta und ich habe ein wenig das Gefühl, man will sich dort irgendwie für die Fehlversuche rechtfertigen.
Was empfielt ihr/würdet ihr an meiner Stelle tun?
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Sind diese Eingriffe berechtigt und verhältnismäßig?
LG Aria
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