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  1. Dein Kinderwunschforum – Erfahrungsaustausch & Expertenantworten für Deinen Weg zum Wunschkind! 💬🩺
  2. Psychische Aspekte
  3. Aufklärung der Kinder - OFFENER BEREICH

Aufklärung EZS

  • frowlein
  • 7. Oktober 2009 um 12:05
  • Liane
    8-Zeller
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    • 30. Januar 2010 um 19:19
    • #81

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo Frowlein, wir sind fest entschlossen, unserem Sohn noch vor der Einschulung über seine Entstehung zu informieren. Ich muss zugeben, ein paar günstige Moment ungenutzt verstreichen lassen zu haben. Hoffentich klappt es in den nächsten Wochen möglichst locker und unkompliziert, ich muss leider zugeben, etwas aufgeregt zu sein. Gar nicht so sehr, wie er reagieren wird, sondern darüber ob und wem er es weitererzählen wird. Hoffentlich werden wir dann wirklich über den Dingen stehen. Einen schönen Rest vom Wochenende! Liane

  • Malo
    Morula
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    • 30. Januar 2010 um 19:46
    • #82

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo Liane,
    ja, dann drücke ich wirklich alle Daumen, dass es für Dich "locker" klappt!!!
    Für Deinen Kleinen hätte ich ehrlich gesagt keine Angst. Der wundert sich vielleicht kurz über Deine Aufregung, ansonsten ist ihm das vermutlich erstmal egal... aber ich bin fest davon überzeugt, dass es (früh) gesagt werden sollte.
    Liebe Grüsse, Maria :)

    Zech-Institut Pilsen,EZS 10/2008 negativ,
    KET 02/2009 negativ.
    Unica, Brünn:EZS 09/09 negativ,KET 26.11.09 positiv, 15.SSW missed abortion, Ausschabung

  • Liane
    8-Zeller
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    • 31. Januar 2010 um 19:06
    • #83

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo Malo, ja ich bin auch überzeugt, dass es besser ist es früher als später zu sagen. WEnn die Kinder dann erstmal älter werden und andere Probleme haben, wird es nicht leichter. Vor kurzem habe ich noch geschwankt, bis zum Alter von 7 oder 8 zu warten, aber die nächste Gelegenheit werden wir beim Schopfe packen. Ich vermute auch nicht, dass es ihn jetzt irgendwie treffen wird, das drüber Nachdenken wird vermutlich erst in der Pubertät einsetzen, aber dann kann er uns wenigstens nicht vorwerfen, ihn hintergangen oder belogen zu haben, daher haben wir uns jetzt für diesen frühen Zeitpunkt entschieden. Jetzt , wo ich von diesem Standpunkt völlig überzeugt bin, geht es mir besser und ich denke, wir werden so natürlich drüber reden können wie über ein Fussballergebnis. Werde berichten. Viele Grüße Liane

  • Malo
    Morula
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    215
    • 1. Februar 2010 um 09:35
    • #84

    Re: Aufklärung EZS

    schöner Vergleich, das mit dem "Fussballergebnis" :lol: ist wohl ein echter Junge! :D

    Zech-Institut Pilsen,EZS 10/2008 negativ,
    KET 02/2009 negativ.
    Unica, Brünn:EZS 09/09 negativ,KET 26.11.09 positiv, 15.SSW missed abortion, Ausschabung

  • frowlein
    Blastozyste
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    • 1. Februar 2010 um 20:18
    • #85

    Re: Aufklärung EZS

    Ich finde es sehr faszinierend (entschuldigt diesen Begriff, mir fällt gerade kein anderer ein), immer wieder davon zu lesen, dass die "verspätete" Entscheidung zum Ja zur Aufklärung als "Befreiung" oder "Entlastung" beschrieben wird...

    Ich kann es ja nur ein Stück weit nach vollziehen, da es für mich von Anfang an klar war, den Kindern diesen Teil ihrer Identität nicht vorzuenthalten.

    Du siehst das m.E. genau richtig, liane, mit dem "Fußballergebnis"... und entsprechend unspektakulär wird´s wohl auch ablaufen (Fußifans mögen mir verzeihen).
    Bin gespannt, was Du uns berichten wirst.


    frowlein
    (..noch in Gedanken beim gestrigen MonaLisa-Beitrag; link hat Curry gepostet...)

    Bj.62, POF dx 1999,
    EZS IVI
    Ostern 2000: neg.
    Okt. 2000 --> Zwillinge 06/01 (Ende 36.SSW, 1x spontan, 1x Notsectio)

  • Liane
    8-Zeller
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    • 1. Februar 2010 um 21:47
    • #86

    Re: Aufklärung EZS

    Der ML Bericht ist ja echt heftig. Habe ich es eigentlich richtig in Erinnerung, dass die Spenderinnen in Valencia eigene Kinder haben bevor sie spenden? Klar haben wir uns damals auch darüber Gedanken gemacht, aber der Wunsch nach eigenen Kindern war riesig. Egoismus war schon dabei und die ESP war günstiger als eine Auslandsadoption. Wären in Deutschland genetische Untersuchungen der Embryonen möglich, wären mir auch 6 ICSIS und diverse Kryo`s erspart geblieben. Als wir uns für die Eizellspende entschieden haben stand für uns auch fest, dem Kind die Wahrheit zu sagen, aber wir hatten halt aus Verständnisgründen immer eher an spätes Grundschulalter gedacht, halten den jetztigen Zeitpunkt vor der Einschulung für richtig. Liane

  • glueck07
    Morula
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    570
    • 1. Februar 2010 um 22:07
    • #87

    Re: Aufklärung EZS

    Liebe Liane, Frowlein.....
    Wir hatten uns anfänglich auch für die Auslandsadoption entschieden. M.W. ist der jetzige Erkenntnisstand, dass die Erziehung der Waisen von Tanten und Großmüttern im eigenen Land der Auslandsadoption vorgezogen wird. Die Suche nach einem Kind kann dadurch für adoptionswillige Paare zu einer endlosen Reise werden kann. Es war vor 4 Jahren einfacher über einen RA in den USA zu adoptieren, als über den Weg der vorgeschriebenen gemeinnützigen Vereine. Kosten waren immer 15-25 TE. Ich war drauf und dran Pflegemutter zu werden, denn die Kinder werden durch Gerichtsbeschluss den leiblichen Eltern weggenommen, da schwerwiegende Verstöße gegen das Wohl des Kindes vorliegen. Das wollte aber wiederum mein Mann nicht. Es war für uns alle eine sehr schwere Zeit. Und jetzt geht es uns so gut. Euer Glück 07

    Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.
    Demokrit, griech. Philosoph

  • frowlein
    Blastozyste
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    714
    • 2. Februar 2010 um 11:55
    • #88

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo, liane, das mit "eigene Kindern haben müssen" ist mir nicht bekannt, aber schon, dass die Höchstanzahl von Kindern, die in Spanien von Eizellen derselben Spenderin geboren werden, nicht höher als 6 sein darf.

    Inwieweit eigene dazu zählen, weiß ich nicht.. Ich denke, die Regelung betrifft nur die EZS-Kinder. Logisch, stellt Euch vor, eine Frau spendet einmal 6-8 Eizellen, daraus entstehen womöglich 3x Zwillinge; sie darf dann nicht mehr spenden (span. Gesetz; wird durch Zentralregistratur für Spender überwacht!!), ... aber auch keine eigenen Kinder mehr bekommen..??? Wohl kaum.


    Wer´s ganz genau wissen will, fragt doch einfach mal Frau Dr. Wegmann oder einen unserer Tahe- Ärzte hier.

    frowlein

    Zu dem ML-Beitrag habe ich an anderer Stelle schon etwas gepostet...

    Bj.62, POF dx 1999,
    EZS IVI
    Ostern 2000: neg.
    Okt. 2000 --> Zwillinge 06/01 (Ende 36.SSW, 1x spontan, 1x Notsectio)

  • mira.wunder
    Eizelle
    Beiträge
    6
    • 13. August 2010 um 07:23
    • #89

    Aufklärung EZS / Umfeld

    Hallo Zusammen,

    möchten euch gern um eure Erfahrungen bitten. Wir selbst stehen immer noch vor der großen Entscheidung EZS ja/nein. Nach einer Chemotherapie bin ich in den vorzeitigen Wechseljahren und unser engster Familienkreis weiß Bescheid, dass ich nur noch mit Hilfe einer EZS schwanger werden kann, ganz wenig Freunde wissen, dass ich unfruchtbar bin, manche ahnen es evtl.
    Dass wir das Kind aufklären würden ist für uns schon ganz klar, aber wie sieht es mit dem Umfeld aus?
    Wer von euch hat sich denn schon (komplett) geoutet und wie waren die Reaktionen der anderen, wie seid ihr „vorgegangen“?

    Würden uns über viele Erfahrungsberichte freuen.

    Herzlichst Mira

  • mira.wunder
    Eizelle
    Beiträge
    6
    • 16. August 2010 um 16:38
    • #90

    Aufklärung EZS / Umfeld

    Hallo,

    ich schiebe mein Thema nochmals nach oben, weil ich immer noch auf Erfahrungen von euch hoffe. Wie geht ihr denn mit dem Umfeld um? Weiß eure Familie, Freunde,... Bescheid, dass ihr unfruchtbar seit bzw. den Schritt der Eizellspende geht/gegangen seit?

    Würd mich riesig über eure Erfahrungen freuen.

    Hallo Zusammen,

    möchten euch gern um eure Erfahrungen bitten. Wir selbst stehen immer noch vor der großen Entscheidung EZS ja/nein. Nach einer Chemotherapie bin ich in den vorzeitigen Wechseljahren und unser engster Familienkreis weiß Bescheid, dass ich nur noch mit Hilfe einer EZS schwanger werden kann, ganz wenig Freunde wissen, dass ich unfruchtbar bin, manche ahnen es evtl.
    Dass wir das Kind aufklären würden ist für uns schon ganz klar, aber wie sieht es mit dem Umfeld aus?
    Wer von euch hat sich denn schon (komplett) geoutet und wie waren die Reaktionen der anderen, wie seid ihr „vorgegangen“?

    Würden uns über viele Erfahrungsberichte freuen.

    Herzlichst Mira

  • Gatacca
    8-Zeller
    Beiträge
    131
    • 16. August 2010 um 20:18
    • #91

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo Mira,

    Ich bin in der 17. Woche schwanger dank Eizellspende. Viele Freunde und Verwandte wissen, dass wir eine Kinderwunschbehandlung hinter uns haben, wir haben aber nichts über die Eizellspende erzählt. Niemandem.

    Unsere Gründe sind vor allem, dass wir es niemandem vor unseren Kindern erzählen - wir haben eine fast 8-jährige Tochter, die wir ohne medizinische Hilfe bekommen haben. Jedenfalls möchte ich nicht, dass irgendjemand ein "Geheimnis" über unser Kind weiss und es vielleicht in einer ungünstigen Zeit oder Art ausplaudert. Wir haben auch keine Lust - zumindest im Moment - um mit Vorurteilen und Unverständnis konfrontiert zu werden. Unsere Kinder wollen wir dann aufklären, wenn sich das anbietet (alters- und situationsbedingt), aber zuerst wollen wir das neue Baby mit Freude in unsere Familie aufnehmen und dann wird sich alles schon ergeben... Ich weiss ja von meiner ersten Schwangerschaft, dass man sich über so vieles den Kopf zerbricht, was sich am Ende ganz natürlich und ohne Stress entwickelt (z.B. schaffe ich das mit dem Stillen, wie wickelt man ein Baby, wann, wieviel, wo soll es schlafen... und es gibt noch unendlich viele weitere Beispiele!)

    Auch: ich wäre auch sofort bereit gewesen ein Kind zu adoptieren, das genetisch völlig fremd gewesen wäre und der wahrscheinlich eine unschöne Geschichte hinter sich hätte - und dieses Kind das wir jetzt erwarten, das haben wir uns von der ersten Minute an gewollt.

    So, das sind meine Gedanken zu dem Thema, ich hoffe, das hilft Dir ein bisschen weiter.

    Lieber Gruss

    Gatacca

    Gatacca

  • mira.wunder
    Eizelle
    Beiträge
    6
    • 17. August 2010 um 21:13
    • #92

    Re: Aufklärung EZS

    Liebe Gatacca,

    vielen Dank für deine Antwort!

    Mira

  • Elisa64
    4-Zeller
    Beiträge
    35
    • 18. August 2010 um 09:32
    • #93

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo Mira,
    wir gehen ganz offen mit der EZS um, erzählen es aber auch nicht jedem. Ich werde mit niemanden bzgl. der EZS in Konfrontation gehen, mich nicht erklären oder ähnliches. Ich habe diese Entscheidung getroffen, stehe dazu, egal was andere denken.

    Wir hatten ein Gespräch mit einem englischen Psychlogen (dort wird offene EZS praktiziert), der uns sagte, dass man von Anfang an kindgerecht die EZS erklärt. Je mehr es mit diesem Wissen aufwachsen würde um so sicherer und stärker fühle es sich später.
    EZS-Kinder sind nicht die einzigen "Außergewöhnlichen". Genauso gibt es Kinder von Schwulen, Leseben, Behinderte, Kinder mit schiefer Nase usw. Ich denke, je mehr man das Kind zu einem selbstbewußten Menschen erzieht umso besser kann es mit Hänseleien umgehen.
    Gruß
    Elisa

  • Gatacca
    8-Zeller
    Beiträge
    131
    • 18. August 2010 um 10:47
    • #94

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo,

    Genau, Elisa, Du bringst es auf den Punkt: es gibt so viele "exotische" Familiengeschichten, da ist die EZS tatsächlich nur eine von vielen Möglichkeiten!

    Auch ist es wirklich ganz merkwürdig, wie das Umfeld reagiert hat als ich angekündigt habe, dass ich schwanger bin: viele wussten zwar von unseren Kiwu-Parcours aber haben dennoch gefragt, ob es schlussendlich "einfach so" geklappt hat...! Es gibt ja so viele Geschichten von Frauen, die laut ihren Ärzten nie schwanger werden würden, die es dann doch ohne medizinische Hilfe wurden - also, aus meiner Sicht kannst Du erzählen, was Du willst und keiner im Umfeld hat "Anspruch" auf Aufklärung. Es ist Deine freie Entscheidung.

    Was den Zeitpunkt der Aufklärung des Kindes angeht, wie gesagt: ich versuche entspannt an die Sache zu gehen, weil man sich so oft unnötig den Kopf zerbricht obwohl sich dann vieles ganz natürlich ergibt.

    Lieber Gruss

    Gatacca

    Gatacca

  • AnnikaM
    Eizelle
    Beiträge
    1
    • 18. August 2010 um 11:24
    • #95

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo Mira,

    wir möchten unseren Kindern (falls alles gut geht, bin in der 12.SSW mit Zwillingen) von Anfang an die Wahrheit sagen,also sobald sie sich dafür interessieren, woher die Babys kommen.
    Der Grund dafür ist, dass wir keinen späteren Zeitpunkt erkennen, zu dem eine Aufklärung sinnvoller wäre. Sehr interessant und unbedingt lesenswert fand ich zu dieser Frage die Berichte erwachsener Spenderkinder (Samenspende), die in verschiedenen Lebensaltern von ihrer Herkunft erfahren haben. Für diejenigen, die es erst spät,zum Teil als Erwachsene, erfahren hatten, bedeutete dies einen echten Bruch in ihrem Leben, eine schwer zu bewältigende Krise. Diejenigen,die mit dem Wissen aufgewachsen sind, konnten gut damit umgehen. Ideal wäre allerdings, wenn die Kinder später die Möglichkeit hätten, den Spender (in unserem Fall die Spenderin) kennenzulernen. Das geht z.B. in den Niederlanden oder Belgien. Man muss dann aber eine "eigene" Spenderin mitbringen. Wir hatten einen solchen Versuch angeleiert, sind aber an organisatorischen Problemen gescheitert und dann doch nach Pilsen gegangen.Wir sind zuversichtlich, dass Kinder ,die in einem liebevollen Elternhaus aufwachsen, die Einschränkung, die halbe Herkunft ihrer Gene nicht zu kennen, nicht als so gravierend empfinden, dass sie lieber nicht auf der Welt wären.Denn das wäre ja die Alternative.
    Das waren so unsere Überlegungen zu dem Thema, unsere Erfahrungen sind natürlich noch etwas dürftig, da noch nicht so viele überhaupt von meiner Schwangerschaft wissen, aber:
    Ein paar guten Freunden, der engsten Verwandtschaft, meiner Hausärztin und selbstverständlich meiner Frauenärztin haben wir es erzählt.
    Die überwiegende Reaktion war begeisterte Mitfreude, dass wir nach jahrelangem erfolglosen Kinderwunsch und zunehmend hoffnungslosen Kinderwunschbehandlungen nun doch noch Eltern werden. Einer fand das ganze etwas skurril (kann ich durchaus nachvollziehen), aber ablehnend hat bisher keiner reagiert.
    Wenn wir doch noch auf Ablehnung stoßen:
    Wir haben uns die Sache lange und gründlich überlegt und sind außer unseren Kindern niemandem Rechenschaft schuldig.
    Natürlich erzählen wir nur im nächsten Kreis von der Eizellspende, ist ja eine Privatsache. Aber wenn z.B. durch die Kinder irgendjemand anders davon erfährt,geht auch die Welt nicht unter, denn wir sind mit unserer Entscheidung im Reinen.
    Sorry,etwas lang geworden...
    Ich wünsche Dir eine gute Entscheidungsfindung. Lieber einmal zuviel drüber nachdenken, als mitten in der Behandlung in tiefe Zweifel zu stürzen.
    Herzliche Grüße
    Annika

  • mira.wunder
    Eizelle
    Beiträge
    6
    • 19. August 2010 um 07:25
    • #96

    Re: Aufklärung EZS

    Hallo Ihr Lieben,
    ich danke euch für eure lieben Mails die mir viel Kraft geben.
    Liebe Annika und Elisa, schön zu lesen, dass auch bei euch schon ein Teil von der Spende weiß und sie es fast alle positiv aufgenommen haben. Bei uns hat bisher eigentlich auch niemand mit Ablehnung reagiert. Besonders viel Kraft gibt mir auch folgender Satz von Annika:
    "Wir haben uns die Sache lange und gründlich überlegt und sind außer unseren Kindern niemandem Rechenschaft schuldig"
    Du hast so Recht, leider erwische ich mich immer wieder dabei mich zu rechtfertigen, werde mir den Satz sehr zu Herzen nehmen.
    Mittlerweile sind wir soweit zu sagen, wir gehen den Schritt EZS und gehen auch von Anfang an offen damit um. Geben uns nun aber auch erst noch ein bisschen Bedenkzeit und bis dahin kann ich bestimmt schon von euren Erfahrungen profitieren :)

    Einen schönen Tag wünsche ich euch! Ganz liebe Grüße Mira

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