Liebes Ärzteteam,
wenn ich mit deutschsprachigen Infos nicht zufrieden bin, schaue ich mir auch englischsprachige Infos an. Dabei bin ich auf interessante links gestossen. Assisted hatching ist ein Verfahren, der Blastozyte beim Schlüpfen zu helfen. Es wird älteren Frauen und Frauen empfohlen, die wiederholte, nicht erfolgreiche ivf Behandlungen hinter sich haben. Ob bei der Methode der Embryo geschädigt werden kann, dazu gibt es keine eindeutigen Infos.
http://www.midwestivf.com/art/assisthatch.htm
http://www.ivf-infertility.com/ivf/hatching.php
Beim Tubal Embryo Transfer (TET) werden die Embryos in den Eileiter und nicht in die Gebärmutter eingesetzt, damit der Embryo zum richtigen Zeitpunkt den Weg in die Gebärmutter findet und sich dort einnisten kann. Das geht natürlich nur, wenn die Eileiter intakt sind.
http://209.85.129.132/search?q=cache…=clnk&gl=de
Frau Parks sagt, dass es falsch sei, Frauen in der Menopause die Behandlung zu verweigern. Vielmehr solle man die Anzahl der zu transferierenden Embryonen auf 4-6 erhöhen, um zum Erfolg zu kommen. Ich persönlich finde 6 riskant, zumal man sich die Frage stellen muss, wie man zur Reduktion steht.
http://muse.jhu.edu/login?uri=/jou…/14.1parks.html
Because of the documented low success rate of implantation, it is necessary to implant four to six embryos developed in vitro—hence, the birth of sextuplets ...
Entschuldigen Sie bitte, wenn ich gleich 3 Themen angesprochen habe. Kennen Sie die oben genannten Methoden, oder wenden Sie sie vielleicht bereits schon an? Und was halten Sie davon, Frauen in der Menopause eine höhere Anzahl von Embryonen zu empfehlen?
Liebe Grüsse
Sarah
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